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Oma in Strumpfhose 3

Oma in Strumpfhose Teil 3

Als ich am nächsten Morgen in Omas Bett wach wurde, war sie schon nicht mehr da. Ich wurde dann erst einmal richtig wach und ließ die letzte Nacht noch einmal im Kopf durch laufen. Ich kam zu dem Endschluß, es war einfach geil mit Oma.
Ich verließ dann das Bett und ging ins Badezimmer. Oma hörte ich in der Küche hantieren also war sie zuhause. Als ich im Badezimmer fertig war, ging ich zu Oma in die Küche, wo sie mich mit einem sehr freundlichen „Guten Morgen mein Schatz“ empfing. Ich gab meiner Oma einen kleinen Kuss auf die Wange und wünschte ihr ebenfalls einen guten Morgen.
Als ich so in der Küche stand während Oma das Frühstück herrichtete, sah ich natürlich an ihr herunter und bemerkte das sie diesmal keine Strumpfhose an hatte, was sehr untypisch war. Sie trug nur ihren Haushaltskittel. Ein bisschen enttäuscht war ich schon, aber ich sagte erst einmal nichts.
Das brauchte ich auch nicht denn einen Moment später fragte Oma mich schon, “ na mein Liebling, was für eine Strumpfhose soll ich denn heute für dich anziehen“? Zu erst war ich etwas sprachlos, aber ich überlegte einen Moment und sagte dann zu ihr “ Oma ich glaube heute wäre eine schöne schwarze Strumpfhose schick“. Sie legte sofort alles beiseite und ging aus der Küche. Als sie ein paar Minuten später zurück kam, hatte sie eine schwarze Feinstrumpfhose in den Händen. Sie zeigte sie mir und fragte, “ ist diese in Ordnung“? Ich schaute kurz während sie an dem dünnen Stoff ein bisschen herum zog und sagte „Ja Oma, die sieht klasse aus!“

Ohne zu zögern öffnete Oma ihren Kittel und stand auf einmal nackt vor mir. Sie zog sich gekonnt die schwarze Strumpfhose an, drehte sich mit dem Rücken zu mir und drückte ihren Po raus. “ Na, Jungchen, gefällt dir Omas Strumpfhosenarsch?“ fragte sie völlig ungehemmt. Ich konnte nicht anders als ihre runden Pobacken an zu fassen, zu streicheln und ihr einen Klaps zu geben. „Perfekt“ sagte ich nur und Oma quittierte meinen Schlag auf ihren Po mit einem tiefen stöhnen. Sie zog sich ihren Kittel wieder über und meinte, „jetzt erstmal Frühstücken und dann sehen wir was der Tag heute so bringt“.

Beim Frühstücken saßen wir uns gegenüber und unterhielten uns anfangs über dies und das. Bis Oma anfing zu fragen. Sie stellte mir alle möglichen fragen. Warum ich auf Strumpfhosen stehe? Ob sie mir nicht zu alt sei? usw. Sie fragte mich auch wie es mit uns weitergehen würde, denn von ihr aus dürfte ich gern jederzeit an ihre Füße, ihr würde es sehr gefallen und sie habe schon lange keine Erotik mehr erlebt. Sie sagte mir, dass die letzte Nacht für sie wunderschön war und ich mich gern an ihr bedienen darf.
Diese Worte verwirrten mich zuerst, aber gleich danach stimmte ich freudig zu. Als wir uns so unterhielten spürte ich plötzlich ihren Fuß an meinem Bein auf und abfahren. Sie reizte mich mit ihren Berührungen und ich konnte nicht anders als einfach mit einer Hand unter den Tisch zu greifen und mir ihren Fuß zu schnappen. Ich rieb mit den Fingern ihre Zehen und massierte ihre Sohlen. Meine Oma legte dann ihren Fuß genau zwischen meine Beine und drückte mit ihren Zehen immer wieder ein bisschen gegen meinen Schwanz. Sie spielte regelrecht mit ihren Zehen so lange zwischen meinen Beinen bis sie spürte, dass sich mein Schwanz aufrichtete. Als sie das spürte, lächelte sie mich an, zog ihren Fuß weg und stand auf. Sie ging in die Küche und ließ mich erregt zurück. Aus der Küche hörte ich sie dann Sarkastisch rufen. “ Junge wir müssen heute noch einkaufen, lass uns das auf später verschieben.“
Man, dachte ich mir das ist ja mal fies von Oma! Aber sie kam dann gleich zu mir, beugte sich über meine Schulter und streichelte sanft über meine Beule. Sie flüsterte mir ins Ohr “ lass uns erst alles erledigen,später darfst du mit mir und meinen Füßen alles tun“ sie gab mir noch einen Kuss auf die Wange und ging sich dann im Schlafzimmer anziehen.

Als sie angezogen ins Wohnzimmer kam, war sie anders angezogen und gestylt als sonst. Sie hatte ihre Haare echt hübsch gemacht, leichtes Make Up aufgelegt und ihr Outfit war sehr schick. An hatte sie eine weiße Bluse durch die man ihren BH gut sehen konnte, dazu einen etwa knielangen, schwarzen Rock, die schwarze Strumpfhose und halb hohe Pumps. Als ich Oma sagte, das sie echt scharf aussieht und ich sie so sofort vernaschen könnte, konnte sie sich ein kleines lächeln nicht verkneifen. Sie bedankte sich und wir gingen los. Wir fuhren mit Opas Auto ( sie hatte es noch nicht verkauft , nachdem Opa gestorben war ) in die Stadt. Oma wollte in ein großes Einkaufszentrum da sie viele kleine Erledigungen zu machen hatte. Ich ging nicht in jedes Geschäft mit, dass Oma besuchte, aber am Ende trafen wir uns vor dem Supermarkt, wo sie die Lebensmittel für die nächste Zeit kaufen wollte. Oma kam mit vielen Tüten bepackt an und ich bot ihr an sie ins Auto zu bringen, damit wir sie nicht im Supermarkt mit schleppen müssen. Oma ging bereits in den Supermarkt hinein und fing an alles zu besorgen. Als ich wieder bei ihr war, ging sie mit mir in die Abteilung in der es auch Strumpfhosen zu kaufen gab und sie sagte zu mir, dass ich mir ein paar aussuchen soll die sie dann für mich anzieht.
Ich suchte mir insgesamt 5 paar Strumpfhosen aus. In den Farben haut, schwarz, creme, anthrazit und weiß. Alle in 15 DEN und mit leichtem Glanz.
Ich warf diese in den Einkaufswagen und Oma legte noch ein paar Nylon Kniestrümpfe dazu.

Als wir mit allem fertig waren und der Einkauf im Auto verstaut war, wollte Oma noch einen Kaffee trinken gehen. Wir setzten uns in ein Lokal in dem nicht Zuviel los war und Oma suchte einen Platz den man nicht allzu gut einsehen konnte. Wir bestellten uns Kaffee und ein Stück Kuchen und als wir unsere Bestellung erhalten haben, zog Oma sich unter dem Tisch und sagte zu mir „diese Schuhe bringen mich, aber ich hab sie extra für dich angezogen.“ Sie rieb sich ein bisschen die Füße und ich bot ihr an dies zu übernehmen. Sogleich hatte ich Omas sexy Nylon Füße auf meinen Oberschenkeln und ich begann damit sie ihr zärtlich zu massieren. Der Duft ihrer Füße stieg mir in die Nase und ich bekam wieder einen harten Schwanz in meiner Jeans. Da Oma das spürte, rieb sie nur leicht über die Beule in meiner Hose und trank dabei ihren Kaffee.
„Nicht hier“ meinte sie zu mir als sie merkte das ich immer heißer wurde auf ihre süßen Füße. Wir tranken also aus und begaben uns zum Auto.
Als wir eine weile unterwegs waren, legte ich meine Hand auf Omas Bein. Leider spürte ich nur den Rock, aber Oma wusste was zu tun war und zog den Rock ein Stück höher, so das ich ihre bestrumpften Oberschenkel
streicheln konnte. Ich merkte das Oma das sehr genoss und ich ließ meine Hand zwischen ihre Schenkel gleiten. Sofort kam ein leises stöhnendes „hmmmm“ aus ihrem Mund und ich ließ meine Hand zwischen ihren Schenkeln arbeiten.
Sie streichelte dabei meine Hand und sie sagte mir, dass sie solche Gefühle lange nicht mehr hatte.
Zuhause angekommen, stieg sie aus dem Auto, richtete sich ihren Rock und wir gingen voll bepackt mit Tüten und Einkauf ins Haus. Im Fahrstuhl war ich einfach so frech und griff Oma an ihren fülligen Arsch. Ich knetete ihren Po, bis wir in ihrem Stockwerk angekommen sind und gingen hinein. Den Einkauf abgestellt zog sich Oma in der Garderobe ihre Pumps aus und diesmal musste ich einfach an ihre Füße gehen. Nur für eine Minute wollte ich sie schmecken. Als ich die Schnürbänder meiner Turnschuhe öffnete kniete ich mich hin und war somit genau in der Reichweite von Omas Füßen. Ich schnappte mir ihren linken Fuß und führte ihn zu meinem Gesicht. Oma lehnte mit dem Rücken an der Wand und ließ mich machen. Zu aller erst nahm ich ihre, in schwarzen Nylon gehüllten Zehen in den Mund und saugte daran, dann küsste ich ihre Fußsohle und ließ meine Zunge von der Ferse bis zu den Zehen darüber gleiten. Oma kraulte mir dabei durch die Haare und nach ein paar Minuten war es vorbei. Ich erhob mich, stand vor ihr und sagte, dass musste einfach sein.
Oma lachte und meinte, das ich mir nur nicht den Appetit verderben soll. Später gibt es mehr.

Als wir mit dem verstauen aller Einkäufe fertig waren, ging Oma sich umziehen. raus aus den feinen Klamotten und rein in ihren Kittel. So kam sie dann ins Wohnzimmer zurück, setzte sich auf den Sessel und legte ihre Füße auf den Hocker der davor stand. Sie wollte ein kleines bisschen ausruhen, schaltete den Fernseher ein und kurze Zeit später war sie auch schon eingeschlafen. Natürlich nutzte ich diese Situation aus. Ich kniete mich vor den Hocker, legte meine Hände an ihre Füße und streichelte sie sanft. Ich schnüffelte und küsste Omas Füße Zentimeter für Zentimeter. Ich war mittlerweile so geil, dass ich einfach meine Hose öffnete, mich vor Omas Füße kniete und meinen Schwanz zwischen ihre Füße schob. Ich wollte jetzt ihre Füße ficken und das tat ich auch, Ich rieb meinen harten Schwanz zwischen Oma ihren Fußsohlen hin und her. Mit den Händen hielt ich Omas sexy Füße fest und konnte richtig hart zwischen sie stoßen. Es war schon fast eine Vergewaltigung ihrer Füße so hart stieß ich mit meinem Schwanz vor und zurück. Ich glaube es war zu hart, denn Oma wurde dadurch wach. Sie schaute und fing leicht an zu stöhnen. “ Junge sowas hab ich ja noch nie erlebt. Mach weiter , mach weiter!“ sagte sie und schaute mir bei dem Footjob zu.
Nach einer weile, in der sie mich genau beobachtete, wurde sie anscheinend so erregt, das sie die Knöpfe ihres Kittels öffnete. Oma war darunter komplett nackt, ihre schweren ,großen Brüste lagen auf ihrem Bauch und ihre Nippel waren hart. Oma war geil!! Das roch man, es ist ein geiler Geruch, wenn eine Frau nass und bereit ist. Ich fickte also Oma ihre Nylonfüße weiter durch und schaute zu wie Oma begann ihre Muschi durch die Strumpfhose zu reiben. Sie rieb und fingerte ihre nasse Spalte bis man ihren Saft in der Strumpfhose hängen sah. Dann schob sie die Hand in die Strumpfhose und fickte sich selbst mit den Fingern, während die andere Hand ihre hängenden Titten bearbeitete. Während ich sie beobachtete verteilte ich die ersten Tropfen meines Spermas auf ihren Füßen, aber ich wollte jetzt mehr. Ich wollte sie jetzt ficken…..
Also ließ ich Omas Füße los, ich spreizte ihre Beine und zerriss ihr die Strumpfhose. Der Sessel war nicht perfekt für Sex, aber ich nahm ihre Beine in die höhe und drang in sie ein. Mit einem stoß war ich komplett in ihr drin und Oma stöhnte laut auf. Sofort begann ich zu stoßen und meine Eier klatschten an ihren prallen Arsch. Während ich sie so nahm lagen ihre Füße auf meinen Schultern und ich konnte ihre Zehen lutschen beim ficken. Stoß um stoß wurde Oma immer wilder, sie jammerte und stöhnte aber gleichzeitig schrie sie regelrecht ihre geilheit heraus.
Von ihr war nur zu hören: „Oh mein Gott…..OH MEIN GOTT und ja ja ja komm Junge jaaaaaaa.“
Oma war echt wie von Sinnen aber auch ich war wild. Immer wieder hämmerte ich meinen Schwanz in Omas nasse Muschi, ich saugte an ihren Nylonzehen und griff ihr an die Titten. An ihren steifen Brustwarzen zog ich und dann kam sie. Mit einem lauten Schrei kam Oma seit Jahrzehnten wieder zu einem Orgasmus. Ich vögelte weiter in ihre alte Muschi die vor Geilsaft nur so schäumte, während sie da lag und nach Luft rang. Ein paar Minuten später schoss ich mein Sperma in ihren Körper. Es pumpte und pumpte nur so aus meinem Schwanz direkt in Omas Spalte.
Total fertig aber befriedigt lag Oma im Sessel. Meinen Schwanz zog ich aus ihr heraus, das Gemisch aus Sperma und ihrem Muschisaft floss aus ihr heraus, direkt in die kaputt gerissene Strumpfhose.
Minutenlang sagte keiner von uns ein Wort, dann stand Oma vom Sessel auf, legte den Kittel ab und sagte nur zu mir “ bitte mein Junge nimm mich jetzt öfters!“

Oma sah man an das sie durch gefickt wurde. Ihre haare zerzaust, das dezente Make Up verschmiert, ihre Brüste rot vom kneten und am Unterleib klebte an ihrer Haut die nasse Strumpfhose. Sie ging ins Badezimmer und man hörte das sie duschte. Ich holte in der Zwischenzeit etwas zu trinken für Oma und mich, setzte mich im Wohnzimmer auf das Sofa und wartete auf Oma.
Als Oma wieder kam, hatte sie bereits eine der neuen, von mir ausgesuchten Strumpfhosen an, war aber sonst weiter nackt. Im Wohnzimmer nahm sie dann ihren Kittel vom Sessel, zog ihn sich wieder über und setzte sich. Ich war sehr erstaunt das sie sich wieder eine Strumpfhose angezogen hat, bekam aber kurz darauf die passende Antwort von ihr.
“ Mein Schatz, wenn du mich jetzt öfters so benutzt, werde ich immer Strumpfhosen für dich tragen und alles was du sonst noch willst!“

Wie es weiter geht schreibe ich vielleicht noch in einem 4. Teil , vielleicht aber auch nicht.


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