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Nur noch Sex im Kopf – Teil 2

Uwe kam näher zu mir und beugte sich zu mir herunter.
Er fasste mit einer seiner großen Hände an eine meiner Brüste und hob diese an,
ganz so als wollte er sie abwiegen.
Schwer und fest lag diese in seiner Hand, als er sie leicht drückte und leicht schaukelte.
Ich spürte seinen Atem in meinem Gesicht, als seine Hand weiter nach unten fuhr
und zwischen meinen Schenkeln nach meiner Pussy tastete.
Er griff fest in den Stoff meiner Hotpants und fast gelang es ihm sogar
mit einem seiner Finger darunter zu rutschen.
Doch dann stand er auch schon wieder auf und vor mir stand sein inzwischen dicker Schwanz empor.

Mein Herz pochte Wild und mein ganzer Körper schien zu zittern.
Ich wusste nicht, ob ich einfach die Flucht ergreifen sollte oder mich darauf einlassen.
Uwe strich mit seiner Hand durch meine Haare, als diese sich darin festhielt und meinen Kopf zu sich zog.
Mir blieb nicht einmal die Zeit, um mich umzusehen,
als sich seine Schwanzspitze schon gegen meine Lippen presste.
Uwe ließ etwas ab und überließ mir den nächsten Schritt.
Ich schaute zu ihm auf und lächelte.
Noch immer hätte ich einfach gehen können, doch ich konnte mich nicht wirklich bewegen.
Wie gefesselt saß ich dort im Sand und leckte nur leicht über meine Lippen,
während ich die zuckende Eichel von Uwe beobachtete.
Mir ging Axel durch den Kopf und der Gedanke daran, ob es falsch war, was ich hier tat.

Mein Körper zitterte immer mehr und mit jedem Moment, den ich verstreichen ließ,
baute sich in mir das Gefühl auf, das ich diesen Schwanz unbedingt blasen muss.
In meinem Mund sammelte sich mein Speichel, während sich unbewusst mein Mund etwas öffnete
und ich meinen Kopf wieder nach vorne beugte.
Noch immer hatte Uwe seine Hand in meinen Haaren, als ich meinen Mund weit öffnete,
um mir seine inzwischen tropfende Eichel auf meine Zunge zu legen.
Sein Schwanz war heiß und schon in diesem Moment spürte ich, dass es ganz anders war als mit Axel.
Der Schwanz von Uwe schmeckte strenger …
war deutlich größer und auch Uwe selber, schien nicht so viel Rücksicht zu nehmen.
Ich spürte, wie Uwe seine Hand ungeduldig in meinen Haaren bewegte und leicht daran zog,
als sich sein Schwanz über meine Zunge in den Mund schob.
Langsam schloss ich meine Lippen und umschloss die Eichel in meinem Mund.
Wie schon bei Axel, fing ich an, mit meiner Zunge den Schaft und das kleine Loch im Schwanz zu umspielen.

Ich blieb in dieser Position und sah, dass Uwe seine Augen genussvoll schloss.
Doch als ich auf der Spitze des Schwanzes lutschte und die Tropfen schmeckte,
die sich in meinem Mund verteilten, wurde das Zittern in meinem Körper immer stärker
und ich musste sogar stöhnen, so wurde ich von einem mir unbekannten Verlangen getrieben.
Langsam schob ich mir seinen Schwanz etwas tiefer in meinen Mund und versuchte,
weiterhin so gut ich konnte ihn dabei zu lutschen und mit meiner Zunge zu liebkosen.
Ich spürte, wie ich würgen musste und unterdrückte, es so gut ich konnte,
als seine pralle Eichel sich inzwischen hinter meiner Zunge ausbreitete.
Meine Hände packten seine Beine und eigentlich wollte ich mich von ihm abstützen,
doch vielmehr zog ich mich so noch näher an ihn heran.

„Oh mein Gott…. geil machst du das“

Hauchte er zu mir herunter und öffnete damit eine Tür, die ich nicht kannte.
Mit dem Wissen, das ihm das gefiel, rutschte sein Kolben noch etwas tiefer in meinen Mund
und schien sich in meinen Hals zu bohren. Wieder musste ich würgen,
doch ich musste es nicht unterdrücken, denn ich spürte,
dass eben dieses Würgen ihn noch mehr anzumachen schien,
und die tropfen aus seinem Schwanz nur so flossen.
Auch wenn ich das Gefühl hatte, das ich mich übergeben müsste,
als sein Schwanz sich übermächtig in meinen Hals schob,
so musste ich das nicht wirklich und es spornte mich nur noch mehr an,
dem nachzugeben und es zuzulassen, das er nun anfing, sein Rohr in mich zu zwängen.
Erst jetzt riss ich mich los von ihm und aus meinem Mund schoss Schleim und Speichel,
als sein fetter Schwanz tief aus meinem Hals rutschte.
Ich versuchte, es mit einer Hand in meinem Mund zu halten,
doch die Menge war enorm und kleckerte über meine Brüste.
Ich atmete schnell … nein ich hechelte und spürte wie mein Herz raste.
Ich schaute die zuckende Eichel nur einen Moment an, als ich gierig und in einem mir völlig fremden Tempo,
meinen offenen Mund wieder über seine Eichel schob und freihändig an seinem Kolben lutschte.

Willenlos und völlig aufgelöst, fing ich an zu stöhnen und spürte,
wie mein Sabber auf meine großen Brüste klatschte.
Uwe beugte sich wieder zu mir nach unten, um alles über meine prächtigen Titten zu verteilen,
was es aber mir schwer machte, weiterhin seinen Kolben zu lutschen und mit meinen Lippen zu massieren.

„Ja … jaaaa…. blas meine kleine“ grunzte er und fing an meine Brüste zu kneten
und den Bikini zur Seite zu schieben, als ich meinen Nacken immer mehr streckte,
um seinen Prügel so gut ich konnte tief in meinem Mund zu lutschen und an ihm zu saugen.

„Süße… mach mal Pause….“

Doch das war leichter gesagt als getan.
Gierig und hingebungsvoll schien mich etwas zu zwingen,
immer weiter an dem Rohr von Uwe zu arbeiten und mich daran weiter und weiter aufzugeilen.
Aber ich konnte mich auch nicht dagegen wehren,
dass er mich unter meinen Armen packte und leicht nach hinten drückte.
Sein Schwanz flutschte aus meinem gierigen Maul und wieder lief es aus meinem Mund heraus,
was ich nicht auch hätte schlucken können.
Er rieb über meine Brüste und drückte sie fest zusammen,
so das ich mich mit beiden Händen im Sand abstützen musste.
Er beugte sich über mich und schob sein Becken über meine Brüste.
Zu gerne hätte ich nun wieder an seiner klebrigen Eichel geleckt,
doch sein Schwanz legte sich zischen meine brüste die er noch immer zusammendrückte
und fing an ihn dazwischen zu reiben.
Er fühlte sich hart an und mit seinen Händen, die meine Brüste förmlich zu zerquetschen schienen,
konnte er seinen Kolben zwischen meinen Melonen kaum bewegen.
Doch so langsam verteilte sich mein Speichel überall und er fing an,
die Spalte zwischen meinen Brüsten zu ficken.
Er drückte meine Nippel und es schien mich nur noch mehr zu erregen,
denn als seine Eichel sich zwischen meinen Brüsten herausschob, streckte ich ihr meine Zunge gierig
und erwartungsvoll entgegen.
Sein Stoßen wurde so schnell und fest, das sich seine Eichel hin
und wieder sogar bis hoch zu meinem Mund arbeitete und es mir tatsächlich möglich machte,
sie mit meiner Zunge zu berühren.
Sein Schweiß tropfte auf mich herunter und sein hecheln ging in ein röcheln über,
als das reiben seines Schwanzes langsamer wurde und seine Hände dafür noch fester zudrückten.
Mit offenen Mund wartete ich darauf, das er mir seine Eichel wieder zum lutschen einführt,
doch dann schoss zwischen meinen Brüsten eine weiße Creme mir entgegen
und peitschte über mein Gesicht.
Ich erschrak ein weinig, doch ließ ich auch zu, dass die Sahne von ihm auch in meinen Mund lief.
Uwe rieb seinen Prügel noch weiter zwischen meinen Brüsten,
als sich eine kleine Menge seines Spermas über meinen Brüsten sammelte.
Er schob seine Eichel hindurch und hielt mir seine spermabedeckte Eichel vor den Mund.

„gib ihn mir…. ja“ bettelte ich und schmeckte wie sich sein salziges Sperma in meinem Mund ausbreitete,
während ich schmatzend an seinem Schwanz lutschte, der noch ein bisschen Wichse ausspuckte.
Seine Eichel schob sich wieder in meinen Mund und er ließ mir so keine Wahl, als alles zu schlucken,
was er mir gab. Ich atmete schwer dabei und doch ließ ich auch nicht davon ab,
ihn sogar noch sauber zu lecken.

„…. oh mann… so geil“ brummte er und richtete sich aus seiner Position auf.

Noch immer streckte ich geil meine Zunge heraus, um bereit zu sein, noch weiter an ihm zu lutschen,
während ich noch nicht einmal in meinen Schritt fasste, der aber sicherlich mehr als nur feucht war.
Uwe zog seine Hose über seinen Schwanz und schaute sich am See um.
Ich hatte das völlig ausgeblendet und starrte noch immer auf den Schritt von Uwe.

„Du bist sehr geil…. wirklich…. „

„ja…. komm lass mich noch blasen….“

„Süße… komm doch morgen wieder… dann bekommst du mehr, okay?!“

Bedacht nickte ich und sah noch, wie Uwe sich mit einem Winken verabschiedete.
Ich fiel auf meinen Rücken in den Sand und meine Finger spielten an den Fransen der Hotpants.
Leicht zog ich den Stoff der Jeans zur Seite
und ließ meine Finger über meine glühende und dicke Klitoris kreisen,
um nach wenigen Minuten einen Höhepunkt zu erreichen.
Erst jetzt sah ich mich auch in der Umgebung um.
Ich zog mein Oberteil zurecht und klopfte den Sand von meiner Haut,
als ich mich wieder auf den Weg um den See machte. Als ich an den Liegewiesen vorbeikam, sah ich Uwe,
der mit einer Frau und seinem Anhang gerade ihre Handtücher und andere Utensilien zusammenräumten.
Er sah mich nicht, oder tat bewusst so, als würde er mich nicht sehen.
An meinem Fahrrad angekommen, radelte ich gemächlich durch den Wald.
Manche der Leute, die mir entgegenkamen …. auch wenn das sehr wenige waren,
schauten mich verwundert an… ihnen war wohl aufgefallen,
dass ich noch immer die Wichse von Uwe in meinem Gesicht hängen hatte.

ENDE und vielen Dank für´s lesen.


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