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Nur noch Sex im Kopf – Teil 1

Beinahe jeden zweiten Tag fuhr ich inzwischen raus an die Kiesgrube.
Im Grunde war es auch egal, ob Alex dort war, denn eine ganze Menge anderer Jungs
und auch Männer, ist dahintergekommen, wieso ich dort war.
Diesmal war es ein sehr wolkiger Tag und eigentlich viel zu frisch um nur in Hotpants
und einem leichten Top über den Bikini dort hinzufahren.
Doch meine Innere Hitze steig mit jedem Meter, den ich mich dem See näherte.
Wie immer schloss ich mein Rad am Zaun des Geländes ab und lief hinunter zum Wasser.
Zugegeben, meine Hotpants verdeckten nicht alles, denn sie saßen so eng und knapp,
das sie wohl jeden Mann dort verrückt machten, der sich für weibliche Ärsche Interessierte.
Unbeirrt ging ich am See entlang und suchte nach Axel oder jemanden anderen, den ich dort kannte.

Meine Blicke schweiften über die Körper anderer und ich war überrascht,
dass doch mehr Besucher hier waren, als ich erwartet hatte.
Weiter und weiter lief ich am See entlang und leider fand ich weder Alex noch ein anderes
bekanntes Gesicht aus den vergangenen Wochen.
Ich machte allerdings nicht kehrt, sondern lief nur so zum Spaß weiter,
bis ich auf der anderen Seite des Sees ankam und um den Bagger ging,
wo ich das erste mal an einem Schwanz gelutscht hatte und das Sperma von Alex gekostet hatte.
Eine kleine Pause gönnte ich mir und schaute auf den See hinaus.
Nein ich war nicht enttäuscht, weil ich niemanden getroffen hatte, dennoch brannte in mir dieses Feuer,
das eine Gier schürte, die mich kaum still sitzen lies.
Aus meinen Augenwinkeln sah ich einen Mann auf mich zukommen.
Auch er schien spazieren zu gehen und schien sich nicht wirklich zu beeilen dabei.
Mein erster Gedanke war, ob er sich von mir seinen Schwanz blasen lassen würde.
Doch ich bekam auch Gänsehaut bei dem Gedanken und erschreckte vor mir selber.
Ich wusste doch gar nicht, wer das ist und einem Fremden einfach so …. nein, das sollte ich nicht machen.
Oder doch?! Was hätte ich zu verlieren?!

Der Mann kam näher und meine Gedanken spielten verrückt.
Neugierde … Verlangen und Gier wechselten sich in meinem Körper ab und immer mehr wich die Vernunft.
Meine kleine Pussy juckte und ich konnte kaum still auf meinem Hintern sitzen bei dem Gedanken,
nun einfach andere Schwänze zu probieren.
Ich kniff meine Beine zusammen und zog mein Oberteil zurecht.
Natürlich konnte ich meine Beine nicht verstecken und ganz zu schweigen von meinen zwei Melonen,
die sich durch meinen Bikini abzeichneten. Kurz bevor der Mann dann fast bei mir war, schaute ich noch,
ob man meine Nippel sieht…. was natürlich der Fall war während es mir heiß und kalt zugleich wurde.

„Hallo junge Dame“

„Hi….“

„Hast du einen Schlüssel verloren? !“

„….. äh,…..“ schnell griff ich nach der kleinen Hosentasche, die es in meinen Hotpants gab
und tatsächlich, vermisste ich den Schlüssel zu meinem Fahrradschloss.
Meine Hand tauchte ich die Tasche und man konnte sehen,
wie sich die Tasche der knappen Jeans an meinem nackten Bein rieb.

„Ich glaub es ist ein…. Fahrradschloss“ sagte der Mann und hielt mir den Schlüssel entgegen.

„Ja…. ist meiner… vielen Dank“

„Gerne…. wäre sonst schwierig, hier wegzukommen“

„Ja…. dann müsste ich wohl laufen“

„Ach was…. hübsche Frauen nimmt doch jeder gerne mit“

Ich musste Schmunzeln und verstaute den Schlüssel diesmal besonders tief in der Tasche meiner engen Hose.
Dabei spreizte ich die Beine etwas und man konnte sehen, das ich einen gelben Bikini darunter trug.

„So…. den verliere ich jetzt nicht mehr so schnell.“

„Und wenn, ich fahre dich heim“ … lachte er.

Etwas verlegen schaute ich wieder auf den See und der leichte Wind schlug mir meine Haare ins Gesicht.

„Ich bin Uwe, doch ich will dich nicht stören….“

„Nein nein…. ich war nur in Gedanken… und… ich bin Nina“

„Hi Nina…. du bist doch die Freundin von Axel, oder?“

„Naja, Freundin…. jain“

„Okay…. er sagt das jedenfalls immer, wenn wer Fussball spielen.“

„Sagt er das?!… aha“

„Ja…“

„Er …. ist nicht so direkt mein Freund… also kein fester Freund“

„Ach so, aber ihr geht doch immer hier rüber um…. alleine zu sein“

„Wer sagt das?!“

„Axel sagt das….“

„Ach tut er das?!“

„Ja…. mist… das hätte ich jetzt nicht… also … sorry“

„Hat er, euch erzählt was wir hier gemacht haben?“

„Ja“

„So ein Arsch….“

„Mach dir nichts draus…. er ist noch ein Junge und ihr seid jung“

„Ja, …. ist dennoch doof“

„Genieß dein Leben….“

„Ja… werde ich“

„Und…. du bist hier so ganz alleine?!“

„Ja, ich dachte …. es wäre jemand hier den ich kenne“

„Willst du mich kennenlernen?“

Ich musste lachen, und lehnte dies etwas verlegen ab.

„Danke…. aber ich glaube, das sollten wir nicht“

„Ich kann dir viel bieten und auch beibringen….!“

„Ach ja?…. und was soll das sein?!“ …
fragte ich ihn selbstsicher und überzeugt davon, dass er nichts weiter unternehmen würde.
Doch dann öffnete Uwe die kleine Schleife an seiner Dreiviertelhose und zog sie etwas herunter.
Sein prächtiger Schwanz drehte sich heraus und seine beschnittene Eichel streckte sich mir entgegen.
Uwes Schwanz war deutlich größer als der von Axel
und auch die Eier schienen ein mehrfaches an Volumen zu haben.

„Gefällt dir das denn??“

Mir blieb die Spucke weg und dennoch wollte ich nicht zugeben, wie sehr her mir gefiel.
Ich starrte auf die dicke Eichel, die sich sogar zu bewegen schien,
als er seinen Schwanz anpackte und zurückzog. Prall und dick leuchtete sie in einem dunklen Rot
und fing an durch einige erste Tropfen zu glänzen.

„Naja…. doch etwas“

„Das freut mich,…. er würde gerne mal zwischen deine riesigen Titten, wenn er darf.“

Das war mir neu und eine enorme Neugier brach in mir aus.
Was hatte ich zu verlieren?!
Langsam fasste ich mit meinen Händen nach meinen Brüsten und rieb sie leicht.
Wahrscheinlich waren ihm meine steifen Nippel schon lange aufgefallen, doch ich betonte sie nochmals,
indem ich mit meinen Fingern darüber rieb. Auch Uwe fing an, an seinem Schwanz etwas zu spielen,
und schaute mir zu, wie ich mein Oberteil auszog und mich ihm im Bikini entgegenstreckte.
Ich kniete mich in den Sand und wartete ab, was Uwe nun tun würde.

Ende – Teil 1


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