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Nachhilfe von der Großtante. Wie es begann

„Du schuldest mir was!!“
„Ja, ich weiß dass ich dir was schulde aber was nicht geht, geht halt nicht!“
„Er muss es schaffen!!! Wenn er den Abschluss nicht hin bekommt, wird er die Lehrstelle auch nicht antreten können! Du weißt was das bedeutet? Kevin wird für den Rest seines Lebens kein Geld verdienen und für immer und ewig bei mir wohnen!!!!!!“

Sonja war außer sich vor Wut. Allein der Gedanke daran, dass ihr Sohn niemals selbstständig sein würde trieb ihr die Tränen in die Augen. Sie verfluchte den Tag an dem die Wehrpflicht abgeschafft wurde… Sie hatte so gehofft das dort aus ihrem verzogenen, faulen und ewig kiffenden und Partysüchtigen Sohn ein echter Mann wird…
„Es ist mir egal wie du es schaffst dass er die Prüfung schafft aber er muss begreifen dass er nicht ewig hier wohnen und einfach Nichtstun kann!“

„Sonja wie soll ich das schaffen? Ich will dir nicht zu nahe treten aber Kevin ist….“
„Ich weiß selbst wie er ist. Aber wenn es einer schafft ihn durch die Prüfungen zu bringen, dann du!“ Sonja sah ihr Tante Mechtild teils wütend, teils flehentlich an. „Wenn du das schaffst sind wir Quitt, für immer!“

Mechtild hob die linke Augenbraue. ´Das ist also ihr Angebot´ dachte sie und wog ab was es für sie bedeuten könnte nicht mehr in Sonjas Schuld zu stehen. „Wie?“ fragte sie kurz. „Ich werde dir alle nötigen Unterlagen geben aus denen hervor geht das du bei deiner Doktorarbeit nicht geschummelt hast.“

„So wichtig ist es dir das Kevin seinen Hauptschulabschluss nach macht? Er ist mittlerweile nicht mehr Schulpflichtig und kann jederzeit die Schule schmeißen. Er hat eine Freundin und hängt nur mit ihr im Bett ab und er ist meist mehr besoffen als nüchtern…“

„Nein das ist vorbei.“
„Er ist trocken?“
„Nein, seine Freundin ist abgehauen…“
„Ach…“
„Ja, schon vor 2 Wochen. Er ist in seinem Zimmer und hat den Blues. Er glaubt, dass er nie wieder eine Freundin haben wird…“
„Geht er denn regelmäßig zur Schule?“
„Das schon, ich habe in endlos langen Abenden auf ihn eingeredet und ihm erklärt wie wichtig der Abschluss und die anschließende Ausbildung ist.“
„Ist doch gut…“
„Schon, aber die Noten sind es nicht… Da kommst du ins Spiel“
„Er mag mich nicht besonders, das weißt du.“
„Ich glaube eher dass er Angst vor dir hat und deshalb so reagiert. Du bist eine erfolgreiche Professorin, hast viel von der Welt gesehen. Strahlst Kraft und Stärke aus. All das was Kevin nicht ist.“
„Wie stellst du dir den Ablauf vor? Soll ich sagen: Hallo Kevin, ich gebe dir Nachhilfe in Mathe?“
„In Deutsch und Englisch auch..“ bemerkte Sonja.
„Wie bitte, da würde ja bedeuten das ich den ganzen Tag mit ihm verbringen müsste…!! Sonja, wie stellst du dir das vor und das über 6 Wochen?“ Mechtild hatte unendlich viel Fantasie aber sie konnte sich nicht vorstellen täglich 80Km hin und zurück zu fahren um einen, ihrer Meinung nach unterbelichteten Blödmann in drei Schulfächern auf eine 4 zu hieven….

„Ich wäre ja nur noch auf der Autobahn, außerdem habe ich auch noch ein Privatleben!“ Nun war es an Sonja die Braue zu liften… „OK, im Moment haben Dirk und ich Funkstille aber er wird sich bestimmt bald wieder melden.“
„Ja, von den Bermudas“ bemerkte Sonja. „Da ist er gerade mit seiner neuen jungen Freundin.“
„Was??“ Prustete Mechthild „Woher willst du das wissen?“
Sonja blieb ruhig. „Es ist die Ex von Kevin….“
„Diese Drecksau…“ bemerkte Mechthild.
„Ich hoffe du meinst Dirk“
„Wen denn sonst…“
„Ok, wie geht’s also weiter?“ Mechtild ergab sich ihrem Schicksal. Das die Sache mit ihrer Doktorarbeit ins reine kam, verdankte sie einzig und allein Sonja. Und jetzt war es halt an ihr Sonja einen Gefallen zu tun. So einfach war es und doch so schwierig.

„Nun,“ erwiderte Sonja. „Nun, ich habe wie ich schon erwähnte Nächtelang mit Kevin diskutiert wie es weiter gehen soll und ihn davon überzeugt wie wichtig der Abschluss für ihn ist.“
„Du hattest es schon erwähnt,“ warf Mechtild ein. Sonjas Hände begannen zu schwitzen, sie wusste dass ihr nun der schwierigste Teil ihrer Mission bevorstand. „Nun, also wir haben uns entschlossen das Kevin bis zur Prüfung bei dir wohnt und damit du nicht diese endlose Fahrerei am Halse hast und der Junge vernünftig Lernen kann.“ Sonja redete schnell um alles so schnell zu sagen das Mechtild sie nicht unterbrechen konnte.
Schweigen erfüllte den Raum. Mechtild sah stumm ins Leere… ´6 Wochen, 6 lange Wochen mit diesem…. Was auch immer….6 Wochen´ Ihre Finger nestelten an ihrer Handtasche. Die langen rot lackierten Nägel zogen eine Weißfiltrige schlanke Zigarette aus dem Etui…. Ein Blitz entzündete den Tabak und sie sog den blauen Qualm der Zigarette tief in ihre Lungen ein…

Sonja öffnete die Balkontür und beide Damen gingen schweigend auf die Veranda.
„Weiß er es schon?“ fragte Mechtild leise.
„Er wartet oben und hat schon gepackt.“ Erwiderte Sonja. Mechtild nickte. Legte die Zigarette in den Aschenbecker und begab sich nach oben in Kevins Zimmer.
„Mechtild,“ rief Sonja. „Ich weiß was ich von dir verlange und ich weiß was es bedeutet das du mir hilfst.“ Mechtild nickte und klopfte an Kevins Zimmertür.

„Komme.“ War die Kurze und knappe Antwort eines Jungen im Körper eines Mannes. Kevin sah gut aus hatte einen muskulären Oberkörper war ca. 185cm groß kurze wuschelige Lockenhaare. Er legte Wert auf sein äußeres. Er gab sich gern klug und Lebenserfahren. Erklärte einem die Welt wie er sie formen könnte wenn er nur dürfte. Spätesten da erkannte man wie er gestrickt war. Er hatte ein genaues Gespür für Zinker und Blender. Er lief jeden einzelnen nach…. Jeder der Ihm sagt, das er was Besonderes sei war Kevins bester Freund.
Mechtild sah in den Koffer. Kevin lächelte verlegen…
„Die brauchen wir nicht,“ sagte Mechtild und legte die Playstation samt Zubehör zur Seite. „wir haben andere Ziele als den Highscore zu verbessern! Los jetzt!“
Kevin hatte sich schon längst von seiner Mutter verabschiedet und Sonja ließ sich auch nicht mehr blicken bis das Auto außer Sicht war. Sonja stand am Fenster und rieb sich die Tränen aus den Augen. Hoffentlich schafft Mechtild das was eigentlich der Wehrdienst erledigen sollte….

Kevin kochte vor Wut. Er war ohne seine Konsole! So eine Unverschämtheit! Kevin sann auf Rache. Doch er erkannte auch dass er am kürzeren Hebel saß. Er wollte ja die Schule schaffen und auch eine Beruf erlernen. Ja, und Geld verdienen, am liebsten viel, sehr viel sogar…. Aber lernen war nicht so sein Ding. Immer wieder hatte seine Mutter auf ihn eingeredet und ihm klar gemacht dass es ohne dem nicht geht und das Großtante Mechtild die einzige wäre die ihm helfen könnte….

Toller Wagen so ein TT…. Tante Mechtild sagt während der Fahrt kein Wort. Kevin musterte sie aus dem Augenwinkel. Seine Tante war jetzt Ende 50 Anfang 60… schätzte er und sie sah noch ganz passabel aus. Bei weitem nicht so geil wie Jenny, seine Ex Freundin die sich dem alten Sack an den Hals geworfen hat nur um sich ein geiles Leben zu gönnen.
Diese Hurensau, dachte Kevin und er spürte wie diese unkontrollierbare Wut in ihm aufstieg….

Er lenkte sich ab und sah wieder nach links. Sah wie die Hände seiner Tante das Lenkrad umfassten und wie sehr ihre rot lackierten Nägel im Licht der untergehenden Sonne funkelten… Ihr Bronzefarbener Teint passte perfekt zu ihren roten Haaren die zu einem festen Dutt zusammen geknotet waren… Und sonderlich viele Falten waren auch nicht zu sehen. Tante Mechtild schätzte er auch 165cm und hatte schon an der einen oder anderen Stelle etwas angesetzt aber alles in allem sah sie noch ganz passabel aus für ihr alter… Besonders ihren Arsch fand Kevin geil… Es bekümmerte ihn keineswegs das er eine Frau die drei Mal so alt war wie er einfach als Lustobjekt taxierte… Das machte er mit allen Frauen, wirklich mit allen. Er träumte dann immer davon wie sie ihn anflehen von ihm gefickt zu werden und wie er sie dann herablassen behandelte um sie dann endlich mit seinem Liebessaft zu erlösen…

Meist zeitgleich hatte er sich dabei seinen Sack entleert und die ganze Ficksahne mit einem Taschentuch abgewischt…

Er wichste täglich seit Jenny weg war, meistens zwei bis drei Mal. Je nach dem wieviel Zeit er hatte. Der Tag war ausgefüllt mit dem organisieren von Geld für Graß und Bier. Und natürlich Wodka fürs Wochenende… und nebenbei war da ja auch noch die Schule.

Wieder ging sein taxierender Blick nach links. Schaute seiner Tante auf die Beine und Füße. Wie man in solchen Pumps Autofahren kann konnte er nicht verstehen. Weiterhin schweigend führte der Weg zu dem Haus, das für die nächsten Wochen Kevins zuhause sein sollte.

Mechtild entgingen Kevins Blicke nicht. Sie stand über den Dingen, regelmäßig erlebte sie wie junge Studenten sie genau so ansahen. Es schmeichelte ihr zwar immer aber sie kam nie auf die Idee diese Möglichkeiten auszunutzen. „Dort drüben ist die S – Bahn Station die dich zur Schule bringt.“ Unterbrach Mechtild das Schweigen.
„Ich kenne mich hier aus, bin ja nicht das erste Mal hier, “ antwortete Kevin während er sich abschnallte den Koffer schnappte und ins Haus ging.

„Wir sehen uns morgen, zum Frühstück.“ Sagte Mechtild und ging in ihren privaten Bereich. Bei einem Telefonat mit Sonja sprach sie ihren Plan wie sie es schaffen will Marvin zu helfen.
„Du musst mir vertrauen. Lasse ihn in den nächsten mindestens 3 Wochen in Ruhe, ich halte dich auf dem Laufenden.“ Mechtild legte auf.

Der nächste Morgen begann mit einen gesunden Frühstück welches Kevin nicht wirklich schmeckte. Er packte seine Tasche und wollte sich gerade verabschieden als ein kurzes Piepen aus seiner Tasche eine neue Kurznachricht anzeigte.

„Das bleibt hier!“ Der scharfe Befehl von Tante Mechtild lies Kevin erschrecken.
„Im Leben nicht! Ohne mein Handy gehe ich nirgendswo hin!!!“
„Das bleibt hier!“ Wiederholte seine Tante und streckte ihre Hand aus um das Gerät in Empfang zu nehmen. Und bitte komme ohne Umwege zurück ich erwarte dich um 14 Uhr zum Essen. Widerwillig übergab Kevin sein Mobile
`Warte ab du alte Hexe, da bekommst du alles wieder` dachte er sich und macht sich murrend auf den Weg. Mechtild war endlich allein und bereitete alles vor um am Nachmittag mit dem Unterricht zu beginnen. Seine Klassenarbeiten waren verheerend. Die Themen waren Grundrechenarten, Bruch und Prozentrechnen, Geometrie und die Basics von Algebra. In diesen Fächern war eine 5+ noch die beste Note.

Etwas besser sah es in Englisch aus, was aber nur darauf zurück zuführen war das die Aufgaben so ungeheuer leicht waren. Für einen Besuch im Vereinigten Königreich war dieses Wissen nicht wirklich zu benutzen. Und dann deutsch… auch hier waren die Anforderungen nicht wirklich groß. Naja, es war ja auch eher ein Hauptschulabschluss light…. Grade gut genug um eine einfach Lehrstelle zu ergattern…
Der Plan stand. Unentwegt piepte Kevins Handy aber Mechtild kam nicht auf den Gedanken die Nachrichten zu lesen…. Sie schaute nur wer da gerade schrieb….

Wo sie sein Gerät gerade schon mal in der Hand hatte konnte sie ja mal schauen was es da so zu sehen gibt welche Apps er so hat und wo er sich im Netz umtrieb. Zuerst schaute sie seine Bilder durch und war nicht überrascht das die meisten pornografischen Inhalt hatten. Schöne junge Frauen, schöne ältere Frauen…. Und immer wieder ein großer dicker erregter Schwanz…. Mechtild erblasste. Sollte das wirklich ein Schwanzbild ihres Großneffen sein? Und da, noch eines. Das Bild einer großen rosafarbenen Nille war zu sehen auf dem noch ein Rest seiner Ficksahne klebte….
Mechtild griff sich in den Schritt….sie wechselte in den Ordner in dem nur Bilder waren die Kevin selber aufgenommen hat und dieser war voll von Bildern seiner Latte. Ob hart, oder schlaff und das von allen Seiten…. Und dort ein Video… zögerlich überlegte sie ob sie es sich ansehen wollte….
Play!
Das Filmchen zeigte Kevin beim Wichsen. Mechtild konnte nicht anders, sie entkleidete sich schnell und spielte für die Dauer des Filmchens an ihrer Klit…. Sie kam noch vor Kevin… Sie sah die Menge an Ejakulat das aus seinem Schwanz geschossen kam und hatte den unerfüllbaren Wunsch diesen Schaft in ihrem Mund zu fühlen….
Sie klappte da Handy zu und legte es weg…
Kevin kam pünktlich zum Essen zurück und ging anschließend auf sein Zimmer. 24 neue Nachrichten hatte er in den vergangenen 7 Stunden erhalten und die meisten waren obsolet weil es darum ging die Schule zu schwänzen oder um Drogen zu kaufen. Kevin wollte entspannen, legte sich auf Bett öffnete die Hose und griff nach seinem Penis. Verwundert stelle er fest dass sein Wichsvideo noch offen war. Kevin war geschockt. Hat die alte Sau tatsächlich seinen Wichsfilm gesehen da er damals für Jenny gemacht hat?

Kevin lernte. Die Art und Weise wie Tante Mechtild ihn den Stoff beibrachte machte ihm Spaß. Der erste Tag gehörte nur der Mathematik. In 2 Tagen wurde der erste Test geschrieben und Mechtild legt viel Wert darauf das der Prüfungsstoff sitzt. Nach 3 Stunden reichte es beiden. „Ich gehe auf mein Zimmer“ verabschiedete sich Kevin. Er ging am Bad vorbei und grabschte sich einen getragenen Slip seiner Tante legte sich auf sein Bett und wichste wie wild in das rote Höschen und rief während er kam leise ihren Namen… Kevin verschob alles andere von seinem Handy in die Cloud und lies nur dieses eine neue Video auf seinen Mobile.
`Wäre doch gelacht wenn ich die nicht auch bekommen könnte…`
Der nächste Tag begann wie der erste. Nur, das Kevin mehr als Bereitwillig sein Handy in der Schale ablegte und zur Schule fuhr. Mechtild fühlte sich so erregt wie lange nicht mehr. Sie freute sich darauf den prallen dicken Schwanz von Kevin zu sehen und sich während des Films an ihrer nassen Fotze zu spielen..
Sie machte es sich auf dem Sofa bequem und schob ihre Hand in ihr Höschen… Mechtild suchte nach der Datei mit dem Film. Verblüfft stellte sie fest dass alles auf dem Mobile gelöscht war. Alles bis auf einen Film. „Für Mechtild“ hieß die Datei….
Mechtild erschrak. Sie wusste nicht was sie machen sollte..
Play!
Sie sah wie Kevin seinen prachtvollen Schwanz in einem roten Stück Stoff eintauchte… Sie erkannte ihren Slip sofort. Er wichste wie wild und auch sie bewegte ihre Finger massierend an ihrer Möse… Welche Pracht stöhnte sie und griff sich fest in ihre fleischigen Titten.
Kevin wusste sein Abspritzen genau in Szene zu setzten so, das Mechtild alles nur zu genau sehen konnte. Mechtild schrie laut als sie kam und dann ihre nasse Fotze zur Beruhigung sanft die Hand auflegte..
Doch das Video war noch nicht zu Ende…. „Wenn alles so passiert ist wie ich es geplant habe, hattest du jetzt einen geilen Orgasmus Tante Mechtild.“ Mechtild erschrak.
„Was hältst du davon wenn wir uns heute mal einen schönen Abend machen und wir mal unseren Stundenplan etwas schöner gestalten? Bis gleich!“ Da Video war beendet.

Kevin hatte den Zähler so eingestellt das er ablesen konnte wie oft das Video angeschaut wurde… Mechtild war ratlos. Was Jetzt. Er war doch selbst schuld wenn er das Handy nicht gesichert hatte. Sie ging ins Bad und dort fand sie den Slip den Kevin von ihr geborgt hatte. Sie roch an ihm… Köstlich war ihr erster Gedanke und sofort schämte sie sich dafür… dann wieder rieb sie den duftenden Stoff zwischen ihren Fingern und leckte daran. Erst nur ein wenig, dann so sehr das sie den Slip fast komplett im Mund hatte… Dabei rieb sie sich wieder ihre nasse Möse… Welche Kraft doch der Geruch von Jungen Spermien auf sie hatte…
Genug der Lust, sie hatte vor sich dieses Videos zu bedienen. Sie wusste nicht was Kevin vor hatte aber sie hatte ihren eigenen Plan. Wo war noch mal sein Handy…

Kevin kam mit guter Laune nach Hause. Die intensiven Nachhilfestunden in Mathe hatten ihn ein positives Erlebnis beschert… Lächelnd betrat er die Wohnung und sah seine Großtante lange an. Doch er konnte nichts Ungewöhnliches an ihr entdecken. „ich gehe nach oben.“
„Ok. aber in 5 Minuten ist das essen fertig“
„Jep“ Kevin rannte zu seinem Handy. Innerlicher Jubel erklang als er sah das das Video angesehen wurde….
`So jetzt zu dir du geile Fotze` dachte er sich… Kevin und Mechtild saßen gemeinsam am Tisch und schwiegen. Es war an Kevin der die Stille unterbrach.
„So, du kontrollierst also mein Handy,“ begann er. „Wenn Mama das erfährt wird sie dich ordentlich lang machen…. Ich glaube es ist an der Zeit mal nach meine Regeln zu spielen!“

Mechtild blieb Ruhig. „Die da wären?“ fragte sie.

„Nachmittags lernen wir und am Abend wirst du meine geile Nutte sein. “ Kevin ging um dem Tisch fasste Hildegart in ihren roten Schopf zog den Kopf nach hinten und gab ihr eine schallende Ohrfeige. Mechthild schwieg. Eine Träne kullerte über ihre Wangen.
„Wie stellst du dir das vor deine Nutte zu sein?“ „Du wirst dich geil anziehen und alles machen was ich dir Befehle! Wirst jeden Satz mit Ja oder nein Herr beantworten.“ Kevins Hand glitt in Mechthilds Dekolleté. Er spürte ihre harte große Brustwarze und zwirbelte sie ein wenig…
„Wenn du artig bist wirst du den Schwanz den du im Video gesehen hast in voller Größe spüren.“
„Und wenn nicht?“ Fragte Mechtild mit zittriger Stimme.. „Dann werde ich meiner Mutter erzählen dass du dich heimlich an meinen Videos aufgeilst, dann ist es vorbei mit dem gegenseitigen Vertrauen…“
„Nun,“ Mechtild Stimme wurde wieder fester „dann habe ich wohl keine Wahl…“
„Richtig!“ Kam die prompte Antwort. „Also wir lernen 3 Stunden nach meinen Regeln….“ begann Mechthild „und Abends spielen wir nach meine Regeln“ beendete Kevin den Satz.
„Ok in 20 Minuten beginne wir mit Englisch.“ Kevin erhob sich und verließ die Küche. Auch Mechtild ging auf ihr Zimmer und wählte Sonjas Nummer. „Es läuft nach Plan, nicht genau so wie wir es geplant hatten aber es läuft. Melde mich bald wieder…“ sprach sie auf den AB…….

Kevin erschien zur Nachhilfe und fläzte sich entspannt auf den Stuhl.
„Setzte dich gerade hin und hole deine Bücher, wir haben eine Menge aufzuholen. Mit dem Was du in Englisch kannst würdest du selbst bei Mc Donalds verhungern…“
Das saß, Kevin konnte mit solchem Angaben nicht umgehen. Kritik an seiner Person und besonders an seinen Intellekt konnte er auf den Tod nicht leiden. Er nahm sein Buch und begann den vorgegeben Text stammelnd vor zu lesen.
Mechtild lachte ihn nicht aus, im Gegenteil. Sie half da wo es Nötig war und sie konnte auch Loben. Die Zeit verging im Nu und zum Abschluss übten sie noch Mathe.
„Denke daran das du morgen eine Test schreibst,“ ermahnte sie Ihn „und ich erwarte eine akzeptable Note! Das wäre es für heute, du kannst auf dein Zimmer.“ Schloss Mechtild und klappte die Bücher zu.
Kevin stand auf und im Gehen sagte er: „Der Tag ist noch nicht um das weißt du doch, oder?“
Mechtild drehte ihm den Rücken zu. „Ja das habe ich nicht vergessen…“
„Punkt 20 Uhr vor meinem Zimmer, und zieh dir was Nuttiges an.“
Mechtild spürte wie die Lust in ihr wuchs…. Sie wollte „Ja Herr“ sagen aber es war noch nicht an der Zeit. Kevin ging die Treppen hinauf und Mechtild in ihr Zimmer. Sie kramte nach den alten Koffer in dem sie so viel der alten Kleider verstaut hat die sie immer gern für Dirk angezogen hatte. Sie entschied sich für die schwarzen Dessous die gut zu ihren roten Haaren passten. Der Dutt wurde geöffnet und die Haare flossen wild und lockig bis zu ihren Schultern. Die hohen Schuhe behielt sie an. Sie dachte an den geilen Schwanz der sie erwartete auf das Gefühl endlich wieder gefickt zu werden.
Es war an der Zeit. Sie ging zur Tür ihres Zöglings und klopfte an die Tür.
„Wer ist da?“
Mechtild war perplex… „Wer soll es schon sein, ich, Mechtild..“ antwortete sie.
„Falsche Antwort, nochmal!“
Mechtild musste schlucken…. Wieder klopfte sie.
„Wer ist da?“
„Deine Tante, Herr.“
„FASCH! Du lernst es wohl nie!!! So blöd kannst du doch nicht sein, oder?“
Mechtild klopfte ein drittes Mal.
„Wer ist da?“
„Ihre geile Nutte Herr.“ Bei der Antwort wurde ihr fast schwindelig.
Die Tür öffnete sich und Kevin stand vor ihr. Mechtild trat eine, sah ihren Neffen der nur mit einem Boxer Short bekleidet um sie herumging und sie taxierte.
„Du bist so eine geile Sau!“ Sagte er bewundernd.
„Danke Herr“ antwortete Mechtild.
Kevin spielte an der Wäsche. Berührte ihre üppigen Titten… „geile Euter du Fotze!“
Wieder hauchte sie eine „Danke Herr.“ Kevin stand hinter ihr und sie spürte seine Atem.. Spürte seine Hände auf ihrem Nacken. Sie machte die Augen zu und genoss seine Berührungen. Er griff weiter und fast ihre Brüste an und spürte seine starken Hände die ihre Titten hart massierten… Wie gern würde sich umdrehen und den jungen Körper küssen und schmecken…
Sie spürte das sein harter Schwanz an ihrem Po rieb wären er ihre Euter massierte…
„Du geile Fotze,“ Hauchte er. „Du alte geile Fotze. Zieh dich aus.“
„Ja Herr.“
Schnell aber ohne zu hasten entledigte Mechtild sich ihrer Wäsche….
„Was bist du?“
„Ich bin ihre alte geile Fotze.“
„du bist eine Schwanzgeiles Luder und bist geil darauf meine Schwanz zu blasen.“
„Ja Herr.“

„Ganze Sätze du Sau!“ Rief Kevin und gab seiner Tante eine leichte Ohrfeige…
„Ich bin eine Schwanzgeiles Luder und ich will ihren Schwanz in meinem Mund spüren, Herr!“

Kevin fand sein Spiel so geil das es sich selbst daran berauschte. So etwas hatte er selbst noch nie erlebt. Deine Frau die 3 Mal so alt war wie er gehorchte wir eine dressierter Hund. Sein Schwanz pulsierte und in seiner Jugend kannte er das Wort Geduld noch nicht.
Er zwang seine Tante auf die Knie und schob ihr sein dickes steifes Glied in den offenen Mund… Mechtild war erfahren und sie war geil, sie wollte endlich wieder Sperma schmecken. Sie kannte alle Stellen die sie nur mit den Lippen oder Zähnen berühren musste und der Samen würde nur so fließen…
Und bei Kevin war es nicht anders…
Kevin war fast erschrocken als er merkte das er seinen Samen ergoss. Er wollte doch noch so viel mit ihr machen und nun spritzte er schon ab. In ihrem Mund und so unglaublich viel!
Er bäumte sich auf, presste ihren Mund auf seinen Schwanz und machte instinktiv leichte aber unnötige Fickbewegungen mit seinem Becken.
Er stöhnte laut und dann spritzte er weiter.. viel und heftig!!!!
„Ja, du Sau!!! Schluck meinen Saft!“ Schrie Kevin laut.

Nichts anderes hatte Mechtild vor. Sie wollte ihn schmecken, seinen Saft trinken. Sie saugte und leckte. Schmatzte und kaute den dickflüssigen Schleim…
Ihre Möse tropfte vor Geilheit und nasse Vorfreude lief an ihren Schenkeln herunter. Schon seit jeher sonderte sie Unmengen an Fotzensaft ab…
Kevin lies sich auf das Bett fallen.
„Du verdammte geile Hurensau!“
„Danke Herr, “ antwortete Mechthild und lecke sich den Restschleim von den Lippen und schluckte ihn genüsslich herunter… Ob sie heute noch einen Orgasmus erleben würde wusste sie nicht so genau. Das hing einzig und allein davon ab wie fit Kevin noch ist…
Aber sie hatte einiges gelernt im Leben und dazu gehörte besonders Geduld…

PS: An den werten Leser und besonders an die werten Leserinnen. Über nette Kommentare würde ich mich sehr freuen. Und ich würde euch gern erzählen ob Kevin es schafft seinen Schulabschluss nachzuholen….

Vielleicht findet ihr ja auch Spaß an meine anderen Geschichten. Schaut einfach mal rein auch über eine PN würde ich mich freuen
Gruß
Pittter 


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