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Nachbarstochter beim Urologen getroffen….

Schöne Männerfantasie oder Wunschvorstellung!

Da ich dieses Jahr noch zur Kontrolluntersuchung zum Urologen musste, war es an der Zeit einen Termin zu vereinbaren! Ich war schon ein wenig spät dran und hoffte, dass ich noch den passenden Termin bekommen würde. Den brauchte ich aber unbedingt, denn meine Krankenkasse zahlte mir einen Bonus für diverse Vorsorgeuntersuchungen und diese fehlte mir noch.

Zum Urologen ging ich ziemlich regelmäßig, denn in meiner Familie gab es schon Erkrankungen und dass sollte mir nicht passieren, oder zu mindestens zeitig erkannt werden.

Die Arztpraxis war gleich bei uns in der Nähe und da ich nur dahin ging, war ich auch schon etwas bekannt. Beim ersten Mal hat mich die alte Frau Doktor untersucht, das war nicht so toll, aber in der Praxis gab es einige junge und hübsche Schwestern, von denen eine bei den Untersuchungen immer mit dabei war. Da ich mich sehr gern am FKK Strand oder in der Sauna nackt zeige, war es mir immer ein Vergnügen mich den Schwestern zu präsentieren.

Beim 2. Mal und auch die anderen Jahre hat mich dann die Ärztin nicht mehr untersucht, sondern immer nur die Krankenschwestern, das war sehr angenehm für mich und ich war schon gespannt, welche der jungen Mädels mir dieses Mal an meinem Schwanz und am Sack herum spielen wird!!! Die Ärztin kam nur dann mit hinzu, wenn es irgendwelche Auffälligkeiten gab.

Als ich den Termin vereinbaren wollte, saß die junge Schwester an der Anmeldung, die mich schon vor 2 Jahren untersucht hatte. Bildhübsch mit den richtigen Rundungen an den richtigen Stellen, überaus freundlich und immer lächelnd, nur trug Sie jetzt einen Ehering, hatte also unterdessen geheiratet.

„Da haben sie aber Glück, da hat gerade ein Patient den Termin 9 Uhr nächsten Freitag abgesagt! Den können Sie bekommen, wenn es Ihnen da passt!“ erzählte Sie mir lächelnd.

„Ja, das kann ich mir einrichten. Den Termin nehme ich sofort!“ freute ich mich und machte mir gleich im Kalender einen Vermerk.

„Ich muss Ihnen aber noch etwas zu diesem Termin mitteilen!“ hörte ich Sie sagen.

„Was ist mit diesem Termin?“ fragte ich neugierig.

„Wir haben jetzt die Herbstferien und wir bieten in der Praxis einwöchige Praktikum Plätze an! Die sind bei den Schülerinnen immer sehr beliebt und immer ausgebucht!“ erklärte Sie mir.

„Ja, das kann ich mir gut vorstellen!“ antwortete ich.

„Ist es für sie ein Problem, wenn bei der Untersuchung dann Praktikantinnen mit anwesend sind? Gerade am letzten Tag des Praktikums binden wir die Mädels gern mit in die Untersuchung ein, natürlich nur die einfachen Sachen, wie messen, wiegen und abtasten, aber die Prostata Untersuchung würde ich dann natürlich bei Ihnen machen! Aber die Praktikantinnen wären die ganze Zeit dabei!“ fragte und erklärte Sie mir.

In Gedanken stellte ich mir das gleich vor, die hübsche Schwester würde mich untersuchen, das war schon mal genial und dann konnte ich mich vor ein paar jungen Mädels einfach so präsentieren. Mein Herz hüpfte schon vor lauter Vorfreude und in meiner Hose regte sich auch gleich etwas….

„Damit habe ich überhaupt kein Problem!“ antwortete ich Ihr.

„Gut, vielen Dank, dann sehen wir uns nächsten Freitag! Ach warten Sie mal kurz, wie ich sehen hatten wir die letzten Jahre immer nur die normale Untersuchung, es wäre diesmal die große Kontrolle an der Reihe, da müssten Sie doch etwas mehr Zeit mitbringen, geht das?“ fragte Sie mich jetzt noch einmal.

„Wie lange würde die Untersuchung dann dauern?“ fragte ich überrascht.

„Naja, ich würde Ihnen empfehlen mindestens 1 Stunde, besser 1 ½ Stunden einzuplanen, denn wir untersuchen auch gleich Ihr Sperma mit, da haben wir somit auch gleich die Funktionsprobe mit erledigt!“ sagte Sie zu mir und ein verschmitztes Lächeln umspielte Ihre roten Lippen.

„Ich könnte das Sperma ja gleich am Morgen mitbringen!“ warf ich ein.

„Nein das geht leider nicht, das brauchen wir ganz frisch, aber keine Angst, das können Sie in aller Ruhe in einem separaten Raum machen, wenn sie möchten, aber für manche Männer machen wir das gleich während der Untersuchung mit, die bekommen das auf Kommando einfach nicht hin. Wir machen das dann aus rein medizinischen Gesichtspunkten für Sie auch gern mit, da sind wir ganz professionell! Und bei Ihnen habe ich da gar keine Bedenken, wenn ich mich richtig erinnere, hatten sie am Ende der letzten Untersuchung auch ohne Probleme ein steifes Glied bekommen.“ wollte Sie mich beruhigen.

„OK, dann machen wir das so und ich bin am Freitag um 9 Uhr bei Ihnen!“ verabschiedete ich mich von der jungen Frau und ging schnell nach Hause.

Ich schafft es fast nicht bis nach Hause, im Wohnzimmer riss ich mir die Kleider vom Leib und nach nur einer Minute klatsche mein Sperma auf das Parkett….

Die Zeit verging wie im Flug und im nu war der Freitag da, endlich!!!

Früh unter der Dusche, nahm ich mir ganz viel Zeit, rasierte meinen Schwanz und den Sack ganz gründlich, nur über dem Schwanz ließ ich ein paar Haare, aber ganz kurz geschoren, stehen. Kein Härchen sollte bei der Untersuchung stören und ich wollte mich natürlich den jungen Mädels in meiner ganzen Pracht zeigen.

Bei der Verabschiedung meiner Frau Sandra an der Tür nahm das Unheil dann seinen Lauf.

Als ich meiner Frau noch zuwinkte, als sie mit Ihrem Mini aus der Einfahrt fuhr, kam unsere Nachbarstochter Jenny mit Ihrer geilen rothaarigen Freundin vorbei. Beide grüßen wie immer, wenn sie mich sahen sehr freundlich und da ich noch Zeit hatte und nicht in Eile war, sprach ich die Beiden an. Ich hatte keine Ahnung wie alt Jenny jetzt war, jedenfalls kannte ich Sie schon als kleines Kind, jetzt war Sie ein entzückendes Mädchen an der Schwelle zur Frau, eine Hand voll war Ihre Oberweite und in den hautengen Jeans hatte Sie einen Wahnsinns Knackarsch. Und Ihre Freundin das rothaarige Luder, war etwas fülliger, aber nicht fett, mit Ihren Sommersprossen im Gesicht war Sie richtig niedlich!

„Na Jenny in den Ferien schon so früh unterwegs?“ fragte ich die Beiden.

„Ja, eigentlich müssten wir lernen, aber wir haben diese Woche ein Praktikum gemacht und heute den letzten Tag! Darauf freuen wir uns schon und müssen zeitig in der Praxis sein!“ erklärte Sie mir mit einem süßen Lächeln.
„Welche Praxis ist das, wenn ich fragen darf?“ wurde ich neugierig.

„Gleich da, ein paar Querstraßen weiter, die Urologische Praxis! Wir haben dort die ganze Woche nur Theorie und Praxisablauf gehabt und am Computer irgendwelche Daten eingegeben, aber heute dürfen wir sogar bei einer Untersuchung dabei sein! Wir sind alle schon ganz aufgeregt! Deshalb wollen wir nicht zu spät kommen und müssen leider weiter! Bis bald und einen schönen Tag wünschen wir Ihnen!“ verabschiedeten sich die Beiden und gingen schnell weiter.

Mir wurde ganz anders! Schnell ging ich ins Haus und schnappte mir das Telefon. Ich rief in der Praxis an und kam auch gleich durch.

„Ja, guten Morgen hier ist Ihr Termin heute 9 Uhr, den muss ich leider absagen!“ erklärte ich der Schwester am Telefon.
„Oh, das ist aber sehr schade und ungünstig! Warum können Sie nicht kommen, sind Sie krank?“ fragte mich die Krankenschwester verärgert.

„Nein ich bin nicht krank, es sind persönliche Gründe, weshalb ich heute nicht zu Ihnen kommen kann! Ein anderes Mal wäre für mich kein Problem, könne wir gleich einen neuen Termin ausmachen?“ fragte ich die junge Frau.

„Ich schaue gleich mal nach, kleinen Moment bitte!“ bat Sie mich.

Im Hintergrund hörte ich Sie blättern und mit jemanden reden, verstand aber nur Wortfetzten wie „das können wir nicht….. Praktikantinnen, …. Keine Termin…… Jahresende.“

Dann war Sie wieder am Apparat.

„Also wir sind bis Jahresende komplett ausgebucht, entweder Sie kommen heute zum ausgemachten Termin, oder wir vereinbaren einen neuen Termin im nächsten Jahr!“ erklärte Sie mir hastig.

„Nein nächstes Jahr geht leider nicht, wegen der Boni von der Krankenkasse!“ antwortete ich Ihr.

„Dann kommen sie einfach jetzt vorbei und wir versuchen es zu klären oder einen Termin zu finden!“ riet Sie mir.
„OK. ich komme sofort vorbei und dann klären wir das!“ sagte ich zu der Schwester.

10 Minuten später stand ich an der Anmeldung, die reizende Schwester, welche mich eigentlich heute untersuchen wollte, erwartete mich.

„Guten Morgen, ich habe gehört es gibt Probleme?“ fragte mich die hübsche Schwester.

„Ja, ich kann nicht!“ sagte ich Ihr.

„Wie Sie können nicht, was ist los, wo ist das Problem?“ fragte Sie weiter.

„Das Problem sind Ihre Praktikanten, es ist jemand dabei Die ich gut kenne, die Tochter unsere Nachbarn! Da kann ich das heute nicht machen!“ erklärte ich Ihr und hoffte auf Ihr Verständnis.

„Das verstehe ich nicht, nur wegen einem jungen Mädchen das Sie kennt, wollen Sie das alles hier platzen lassen? Wenn Sie sie am FKK Strand oder in der Sauna zufällig treffen ist das doch auch nichts anderes oder?“ fragte Sie mich.
„Doch das ist anders, da wäre sie auch nackt, hier bin ich es nur und alle anderen nicht!“ versuchte ich Ihr meine Bedenken zu erklären.

„Sie sind hier Patient, alles hier passiert aus medizinischen Gründen! Die Mädels wollen später mal Krankenschwester oder Ärztin werden, sie werden Sie, so wie ich auch immer, nur aus rein medizinischen Aspekten betrachten! Das sie im Verlauf der Untersuchung nackt sind ist hier völlig normal und selbstverständlich! Niemand hat damit ein Problem, außer Ihnen, das ist einfach lächerlich! Und im Übrigen die Mädels haben alle eine Erklärung zu Beginn des Praktikums unterschrieben, die Ihnen bei Strafe verbietet Informationen über Patienten und deren Untersuchungen zu verbreiten! Alles was hier passiert bleibt hier in diesen Wänden!“ erklärte Sie mir mit Nachdruck.

„Wenn das so ist, dann werde ich doch die Untersuchung jetzt machen lassen! Da Sie ja keinen anderen Termin für mich dieses Jahr frei haben.“ ließ ich mich überreden.

„Gut, das freut mich, es wäre wirklich sehr schade für die Mädels gewesen jetzt die Untersuchung noch abzublasen, sie haben diese Woche so toll gearbeitet und das soll eine Art Belohnung sein! Ich würde Sie bitten, dann gleich in den Vorraum Nummer 2 zu gehen und sich bis auf die Unterhose, also wie immer auszuziehen. Mit den Praktikantinnen werde ich die Zeit inzwischen nutzen und nochmal darauf hinweisen, dass keinerlei Informationen über Patienten, Namen, Krankheiten, Untersuchungen usw. die Praxis verlassen!“ sprach Sie zu mir.

Unsicher ging ich zu dem angewiesenen Raum und zog mich drin aus. Ich konnte von dort aus hören, wie die Schwester mit den Mädels noch einmal eindringlich sprach.

Dann ging die Wechselsprechanlage an und ich wurde aufgefordert in den Behandlungsraum 2 zu kommen.
Ich öffnete die Tür und ging in das relativ große Zimmer.

Die Krankenschwester saß am Schreibtisch und erklärte den Mädels meine Krankenakte. Ich stand da und wartete bis Sie fertig war und sich dann alle zu mir umdrehten. Es waren 6 Praktikantinnen und die besagte Schwester. Ich erkannte Jenny sofort, auch wenn sie jetzt, wie alle einen weißen kurzen Kittel und solche komischen Arztschuhe anhatte. Natürlich war auch die rothaarige Freundin dabei, beiden standen nebeneinander und schauten mich überrascht an, Jenny hielt sich die Hand vor den Mund und war scheinbar etwas geschockt.

„So Mädels, das ist also unser Patient, wie ich erfahren habe, kenne ihn einige von Euch, deshalb noch mal meine Ermahnung an Euch, hier herrscht absolute Diskretion! Wir werden oder besser gesagt Ihr werdet, unter meiner Aufsicht, jetzt die große Untersuchung durchführen! Jede von euch macht die gleiche Untersuchung, ohne Stress, ganz in Ruhe, wir haben genügend Zeit dafür. Ich werde ganz genau aufpassen und Euch alles vor her zeigen, was ihr machen müsst. Schritt für Schritt. Der Patient hat der Untersuchung so zugestimmt, nur wie er es mit der Spermaabgabe machen möchte, dass ist noch nicht geklärt, dass überlassen wir natürlich Ihm.“ klärte Sie die Mädels und auch mich auf.

Als die Schwester die Spermaabgabe erwähnte ging ein Raunen durch die Mädels und einige kicherten auch.

Ich stand in meinem schwarzen eng anliegenden Shorts vor den Mädels, einige starrten mir auf die Hose und konnten so schon mal den noch verpackten Schwanz von mir erkennen, der sich gut abzeichnete.

„Zuerst, bevor wir mit der Untersuchung beginnen, stelle ich dem Patienten einige Fragen und bitte Ihn, mir diese wahrheitsgemäß zu beantworten!“ erklärte Sie den Mädels welche ich auf um die 18 Jahre alt schätzte, manche vielleicht etwas jünger, eventuell auch erst 16….

„Haben sie irgendwelche Probleme beim Wasserlassen oder beim Sex, oder haben sie selbst Veränderungen an Ihrem Geschlechtsteil bemerkt?“ fragte Sie mich.

„Nein, keine Probleme!“ erklärte ich wahrheitsgemäß.

„Wann hatten Sie den letzten Geschlechtsverkehr?“ wollte Sie wissen.

Wieder tuschelten die Praktikantinnen untereinander.

„Am Sonntagmorgen diese Woche.“ sagte ich Ihr.

Jenny sah mich an und lächelte, ich versuchte zurück zu lächeln und wartete auf die nächste Frage.
„Befriedigen Sie sich selbst, wenn ja wie oft?“ war die nächste Frage.

„Ja natürlich, am Wochenende meist nicht, aber unter der Woche manchmal täglich, manchmal nur jeden 2. Tag!“ sprach ich wieder die Wahrheit.

„Wann war das letzte Mal?“ wollte Sie jetzt wissen.

„Am Mittwoch, also vor 2 Tagen.“ war meine Antwort.

„Das ist gut, da ist genug Sperma für die Untersuchung da, wenn es heute früh gewesen wäre, hätten wir ein kleines Problem!“ freute sich die Schwester.

„Gut dann haben wir alle Fragen geklärt und wir werden jetzt mit der Untersuchung beginnen! Dazu würde ich Sie bitten, die Hose jetzt auch auszuziehen.“ forderte mich die süße Schwester auf.

Zaghaft streifte ich mir meine Shorts langsam ab und legte mein letztes Kleidungsstück auf die Untersuchungsliege. Jetzt stand ich völlig nackt vor 6 jungen Praktikantinnen und der Krankenschwester. Neugierig verfolgten alle wie ich die Hose herunter lies und betrachteten dann meinen schlaff herunter hängenden Penis. Völlig schutzlos war ich den Blicken der Mädchen ausgeliefert.

„Prima, das sieht sogar frisch rasiert aus, habe ich Recht?“ staunte die Schwester.

„Ja, habe ich heute Morgen gemacht, ich dachte es ist besser für die Untersuchung.“ erklärte ich.

„Auf alle Fälle, gerade bei der Tastuntersuchung sind Haare nicht so von Vorteil, auch können wir Veränderungen an den Hoden oder am Penis so gleich viel besser erkennen!“ erklärte Sie mir.

„Kommt ruhig ein wenig Näher Mädels, unser Patient beißt nicht!“ forderte sie die Praktikantinnen auf.

Sie kamen näher an mich heran, bauten sich in nebeneinander vor mir auf und die Schwester kam auch zum uns stellte sich neben mich.

„Wie Ihr sehen könnt ist der Penis hier nicht beschnitten, die Eichel ist also von der Vorhaut bedeckt, seht Ihr das?“ erklärte und fragte Sie.

Die Mädels nickten zustimmend und einige bejahten es auch.

„Ein beschnittener Penis oder ein beschnittenes Glied würde so aussehen.“ während Sie das sagte, nahm sie meinen Schwanz in die linke Hand und zog mir die Vorhaut vorsichtig über die Eichel, welche nun unbedeckt, rötlich glänzend zu sehen war.

„Das werden wir uns später noch genauer ansehen, jetzt werden wir den Patienten zuerst wiegen und messen! Das könnt Ihr Mädels gleich mal übernehmen, während ich die Notizen mache! Dort an der Wand steht die Waage.“ befahl Sie den Mädels.

Ich ging mit ihnen zur Waage, stellte mich drauf und es kamen knapp 73 kg heraus, wie die 6 Mädchen der Schwester erklärten. Daneben wurde gleich meine Körpergröße gemessen, jede Einzelne stellte sich neben mich und las die Zahl ab.

Als Jenny dran war, sprachen wir kurz miteinander.

„Entschuldigen sie bitte, aber ich wusste nicht, dass sie der heutige Patient sind, wenn Sie möchten kann ich jetzt auch sofort gehen!“ fragte und entschuldigte Sie sich bei mir.

„Nein Jenny, Du kannst ruhig bleiben! Ich muss aber gestehen, als ich merkte, dass Du heute hier mit anwesend bist, wollte ich den Termin gleich absagen, aber die Schwester hat mir ruhig alles erklärt und so bin ich doch jetzt hier und ich hoffe nur, dass Du damit kein Problem hast! Es ist mir trotzdem etwas peinlich vor Dir hier so nackt zu sein!“ versuchte ich Ihr die Situation zu erklären.

„Nein ich habe damit wirklich kein Problem, schön dass ich bleiben darf. Ich würde auch ihnen zu liebe auf die Untersuchungen bei ihnen verzichten und nur zusehen!“ sagte Jenny zu mir.

„Nein, das wäre unfair, ich würde Dich bitten, die Untersuchungen genauso mitzumachen, wie die anderen Mädels auch!“ bat ich Sie.

Die Krankenschwester hatte inzwischen ein Podest in die Mitte des Zimmers gestellt und bat mich, dass ich mich da drauf stelle, für die Füße waren Markierungen vorgesehen….

„Das Podest ist dazu da dass wir eine optimale Untersuchungshöhe haben und ein gutes Licht, mit dem wir jedes Detail gut ausleuchten können. Wir fangen jetzt mit der Tastuntersuchung des Penis an, kommt mal etwas näher heran, ich zeige Euch jetzt was Ihr da machen müsst und auf was Ihr achten solltet!“ erklärte sie den Praktikantinnen.
Sie nahm völlig emotionslos meinen Schwanz in Ihre Hand, tastete ihn an den verschiedenen Stellen ab, drückte hier und da ein wenig herum, erklärte was sie machte und schob dann die Vorhaut zurück und behielt den Schwanz in der Hand. Das Ganze Prozedere dauerte vielleicht 2 Minuten….

„Es scheint alles in Ordnung zu sein, ich habe keine Besonderheiten feststellen können! Wer möchte es als Erste versuchen?“ fragte Sie und ließ mein Glied los, so dass es wieder herunter hing.

5 Mädels wollten sofort beginnen, nur Jenny hielt sich zurück und hob Ihre Hand nicht.

„Ok, dann fang Du hier vorn gleich an, aber Ihr kommt alle dran, eine nach der Anderen, keine Sorge!“ sagte die Schwester.

Vorsichtig griff sich die zierliche, hübsche braunhaarige Maus meinen Schwanz und hielt ihn fest. Dann fing Sie an ein wenig zu drücken, tastet sich am Schafft bis zur Wurzel vor, drückte dran herum, griff dann mehr von oben zu und zog dann auch die Vorhaut, ganz vorsichtig über meine Eichel, hielt den Schwanz so nach oben und alle konnten die freiliegende Eichel sehen.

„Schön dass Du das so machst, so könnt Ihr wunderbar an der Spitze der Eichel das kleine Loch sehen, aus dem der Urin und auch das Sperma kommt! Das werden wir aber dann später noch sehen, wenn das Glied später erigiert also steif sein wird! Gut, die Nächste bitte.“ Erklärte die erfahrene Krankenschwester und forderte das nächste Mädel auf, sich meines Schwanzes anzunehmen.

So ging es die Reihe rum, es war ein geiles Gefühl von den jungen Frauen am Schwanz herum gespielt zu werden und als Nächste war die geile rothaarige Freundin von Jenny dran….

Beherzt griff Sie zu, ließ sich bei der Untersuchung besonders viel Zeit und schaute mich dazu auch noch mit Ihrem süßen, niedlichen Gesicht an.

Ich lächelte Ihr zu und gab Ihr so zu verstehen, dass es mir sehr gut gefiel, was Sie tat….

Am Ende zog Sie mir nicht nur einmal die Vorhaut über meine Eichel, sondern probierte es gleich mehrere Male, das kleine geile Luder!

Dann war Jenny dran…. Schüchtern trat Sie an mich heran und streckte Ihre kleine Hand nach mir aus, mit den Fingerspitzen berührte Sie meinen Schwanz und nahm die Hand gleich wieder weg! Schade dachte ich mir!
„Ich kann das nicht! Es ist mir peinlich!“ erklärte Jenny mir und der Krankenschwester.

Ich lächelte Jenny an und sagte zu Ihr: „Probiere es nochmal Jenny, Du brauchst keine Angst zu haben, Deine Klassenkameradinnen haben es doch auch geschafft und alles war in Ordnung! Nimm Dir ruhig mein Glied und fasse es einfach mal an, es ist nicht schlimm wirst Du dann merken und rekte meinen Unterleib Ihr etwas entgegen.
Ganz langsam streckte Sie Ihre Hand wieder aus und berührte ihn noch einmal, ließ aber diesmal die Finger an meinem Schwanz und nahm ihn dann komplett in die Hand. Die Finger umschlossen meinen Riemen nicht komplett, aber hielten ihn fest.

„Er ist so weich und warm und so zart!“ sprach Jenny fast begeistert.

Dann drückte Sie meinen Penis vorsichtig und wurde mutiger! Jenny arbeitete den kompletten Schwanz ab und war jetzt gar nicht mehr schüchtern. Sie nahm sogar Ihre 2. Hand zu Hilfe und hatte meinen Schwanz voll im Griff.
Ich hatte mich aber jetzt nicht mehr im Griff und ich konnte es nicht verhindern, dass mein Schwanz anfing zu wachsen…. Er wurde immer größer und fester!

„Mach weiter Jenny, jetzt lege bitte die Eichel frei, zieh die Vorhaut zurück!“ forderte die Krankenschwester Jenny auf.
Und Jenny machte es, zog mehrmals meine Vorhaut über meine inzwischen dicke rote Eichel! Daraufhin war mein Schwanz bald komplett ausgefahren und Jenny rubbelte weiter begeistert an meinem Schwanz herum!!!

„Sehr gut Jenny, aber höre jetzt bitte auf, sonst spritzt er gleich ab, das wollen wir später machen! Jetzt seht Ihr wenigstens gleich wie ein erigierter Penis aussieht und die Jenny kann ihn auch gleich noch abmessen für die Unterlagen!“ war die Schwester begeistert.

Was Jenny auch gleich tat und 15,5X4,5 cm an die Schwester meldete.

Dann ließ Jenny mich so stehen und strahlte mich an!

Die Mädchen betrachteten alle meinen steifen Schwanz und flüsterten miteinander.

Dann übernahm die Krankenschwester wieder die Initiative und griff sich meinen noch steifen Schwanz bog ihn nach oben und nahm meinen Sack in die andere Hand.

„Jetzt untersuchen wir den Hodensack mit den 2 Hoden, wir werden versuchen Veränderungen oder Unterschiede in Größe und Gewicht zu erkennen wenn vorhanden.“ erklärte Sie die weitere Vorgehensweise.

Sie ließ meine Eier in Ihrer Hand hin und her kullern, drückte meinen Sack vorsichtig und tastete dann ein Ei nach dem anderen vorsichtig, fast zärtlich ab. Meine Erektion klang trotzdem langsam ab und mein Schwanz nahm wieder die normale Größe an…. Jetzt hielt Sie meinen Riemen wieder hoch, so konnten die Mädels alles wieder gut beobachten!
„Auch hier ist alles in Ordnung würde ich sagen! Der Hodensack und auch die beiden Hoden sind etwas klein, aber auf deren Größe kommt es ja nicht an, sie sollen nur das Sperma produzieren und ob sie das in guter Qualität und Quantität machen, werden wir ja später sehen und kontrollieren! Und jetzt Mädels seid Ihr wieder dran, aber seid bitte vorsichtiger als mit dem Penis, die Hoden vom Mann sind sehr empfindlich, drückt nicht so sehr, tastet sie bitte vorsichtig ab!“ erklärte die hübsche Schwester, noch immer mit Ihren Händen an meinem Schwanz und an meinem Sack!“ war Ihre Erklärung.

Jetzt begann ein großes Mädchen mit kurzen blonden Haar, Sie übernahm von der Krankenschwester. Nahm meinen Sack in die eine Hand und den Schwanz in die andere Hand. Ziemlich vorsichtig erfühlte Sie meine Eierchen, drückte sie fast zärtlich ab, zog ein wenig an meinem Sack und nahm sich dann jeden Hoden einzeln genau vor und ging mit dem Kopf ganz nah heran um alles aus der Nähe sehen zu können.

Hintereinander machten das alle Mädchen, ab und zu mal etwas ruppig, dann wieder zärtlich, aber alle ließen sich viel Zeit bei der Untersuchung und nutzten die Chance, die sich Ihnen bot.

Ich genoss es sehr, mich von den jungen Mädels so anfassen zu lassen und hatte auch das Gefühl, dass es den jungen Damen Spaß machte mal einen Mann an den intimen Stellen ganz genau und ohne sexuellen Hintergrund so intensiv zu untersuchen.

Als Vorletzte war dann meine Jenny dran, lächelnd kam Sie zu mir und nahm sich, gar nicht mehr schüchtern, meinen Schwanz und meinen Sack!

„Die Haut am Hodensack ist aber auch ganz zart und weich!“ sprach Sie sehr überrascht und begann meine Eier zu kneten.

„Aua, nicht so doll Jenny!“ zuckte ich kurz zusammen als Sie etwas derber zugriff.

„Entschuldigung, das war keine Absicht!“ entschuldigte Sie sich sofort und machte vorsichtiger weiter.
Wie von allein begann mein Schwanz wieder zu wachsen, Jenny bearbeitete meine sensiblen Teile weiter und bald war mein Riemen wieder voll ausgefahren….

„Entschuldige Jenny, aber ich kann nichts dagegen machen, es geht von ganz allein!“ versuchte ich mich jetzt zu entschuldigen.

„Alles Ok., mir gefällt Ihr Glied so viel besser, als so klein und schlaff!“ freute Sie sich und hielt meinen harten Schwanz fest in Ihrer kleinen Hand. Zog die Vorhaut dazu noch über meine Eichel und legte sie blank, dabei rollten meine Eier in Ihrer anderen Hand und wurden von Ihr auch noch etwas massiert.

In diesem Zustand übergab Sie mich dann später an Ihre rothaarige Freundin, welche nun das Vergnügen hatte. Das geile Luder griff auch ordentlich zu und walkte meine Eier ordentlich, aber noch an der Grenze des Erträglichen, durch. Nahm meinen Schwanz fest in Ihre warme Hand und drückte auch dort ein wenig herum, schob meine Vorhaut ein paarmal über meine jetzt dicke Eichel. Meine kleinen Eier rollten in Ihrer Hand hin und her, Sie konnte den Sack mit der Hand auch gut umfassen und hielt ihn schön fest. Drückte noch mal hier und da herum, rubbelte ein wenig an meinem steifen Riemen herum und wollte gar nicht aufhören!

„Ich denke, dass führt jetzt hier zu weit und ich würde sagen, wir machen jetzt mit dem unangenehmen Teil für den Patienten weiter!“ griff die Schwester in das Geschehen ein.

„Och schade, es ist gerade so schön!“ beschwerte sich das rothaarige junge freche Stück und rubbelte weiter an meinem Schwanz herum….

„Du kannst doch später noch mal das Glied des Patienten bearbeiten, er muss doch noch abspritzen, aber noch nicht jetzt!“ vertröstete Sie das Luder.

Wiederwillig gab Sie meinen Schwanz und meinen Sack, den Sie gerade schön kraulte, her und ging zu den anderen kichernden Mädels zurück!

Ich sollte mich jetzt mit meinem steifen Schwanz seitlich auf die Liege legen, die Schwester stellte sich hinter mich und die Mädchen um die Liege herum. Sie zog einen dünnen, durchsichtigen Handschuh an und drückte behutsam meine Arschbacken auseinander, schmierte irgendetwas auf meinen Hinterausgang und fuhr erst mit einem Finger und dann später mit 2 Fingern in mich hinein! Es tat wie immer etwas weh, ich atmete schnelle, unterdrückte ein stöhnen und spürte wie Sie die Finger in meinem Darm hin und her bewegte, aber dann fand was Sie suchte. Vorn hatte sich mein Schwanz wieder zurück entwickelt und lag schlaff auf der Liege, hinten wurde ich noch unangenehm bearbeitet und die Mädels standen jetzt auch alle hinter mir und beobachteten neugierig was sich so tat!

Dann war die Krankenschwester zufrieden, zog Ihre Finger aus mir wieder heraus und lies mich erstmal so in Ruhe liegen damit ich mich erholen konnte….

„Auch das ist alles in Ordnung, hier gibt es keine Veränderung!“ erklärte Sie mir und den Mädels, welche aber dort an der Prostata nichts untersuchen durften, das machen nur die Experten.

„Da können wir ja jetzt zum Schluss noch Ihr Sperma untersuchen, wenn Sie dazu dann bereit sind, sagen sie bitte Bescheid, ruhen Sie sich aber bitte noch etwas aus!“ bereitete Sie mich schonend auf den Höhepunkt vor.
„Ich denke ich bin bereit dafür!“ antwortete ich der Schwester.

„Schön, da machen wir das gleich! Sie können entscheiden, wie es gemacht werden soll. Entweder ich gebe Ihnen das Gefäß und Sie gehen in die Umkleide und machen es dort selbst, oder sie machen es gleich hier auf der Liege selbst unter unserer Beobachtung, oder ich mache es Ihnen, oder Sie erklären sich bereit, dass es die Praktikantinnen machen! Das wäre mir am liebsten, da könnte ich inzwischen die Ergebnisse der Untersuchung schon notieren, wir hätten die Funktionsprobe und das frische Sperma aus erster Hand und Sie brauchen sich nicht selbst abmühen!“ sprach die Krankenschwester zu mir.

Es gab plötzlich ein aufgeregtes Gemurmel unter den Mädels und lautes Gekicher…..

„Ich bin mir nicht sicher Schwester, ob es alleine in der Kabine geht, deshalb wäre ich schon bereit, dass Sie es machen oder die Mädels!“ erklärte ich Ihr und freute mich schon innerlich drauf.

„Gut wenn es Ihnen egal ist, dann machen es die Mädchen, bei Jenny hat es ja vorhin schon gut geklappt und es hat auch nicht viel gefehlt und Sie hätten abgespritzt!“ lachte die Schwester.

Ich musste mich wieder auf das kleine Podest stellen, die Füße wieder etwas auseinander und die Mädels stellten sich um mich herum! Das kleine rothaarige Luder griff gleich als Erste zu und begann meinen schlappen Schwanz zu wichsen, eine andere griff mir von hinten zwischen die Beine und kraulte mir meinen Sack, ich spürte Hände an meinem Hintern an den Oberschenkeln und an meinem Bauch, überall wurde ich gestreichelt und verwöhnt! Es war traumhaft!!!

Die Reaktion ließ nicht lange auf sich warten, mein Riemen regierte und wurde dicker! Begeistert bearbeitete da Luder meinen Schwanz weiter! Dann wurden die Positionen getauscht, ein anderes Mädchen wichste jetzt weiter und mein Schwanz entfaltet seine ganze Größe. Ich versuchte mich zu beherrschen um nicht gleich abzuspritzen und die geile Situation zu genießen….

Oh Gott, jetzt war auch noch Jenny dran, als letztes…. Sie schaute mir beim wichsen direkt in die Augen, lächelte ganz süß dabei und gab mir den Rest!!!

„Ist es gut so, Herr Nachbar???“ fragte sich mich grinsend.

„Ja, mach weiter so Jenny ich komme gleich, es ist so geil von Euch jungen Dingern abgemolken zu werden!“ antwortet ich keuchend.

„Gebt mir mal das Gefäß, oder haltet es vor den Penis, schnell Mädels! Damit nichts daneben geht!“ rief Sie den Klassenkameradinnen aufgeregt zu.

Und schon spritzte ich stöhnend ab, mein Sperma klatschte in die Schüssel, Jenny hatte meinen Schwanz direkt in die Schüssel gehalten und so ging nichts von dem kostbaren Saft daneben!

„Da kam aber viel heraus, das hat sich ja richtig gelohnt!“ freute sich Jenny und hielt noch immer meinen zuckenden Schwanz fest in Ihrer kleinen Hand.

„Dann gebt mir mal das Ergebnis und reicht dem Patienten mal etwas zum sauber machen, damit nichts auf den Boden tropft!“ forderte die Krankenschwester die Mädels auf.

Jemand reichte Ihr die Schüssel und Jenny drückte meine Vorhaut nach vorn über meine Eichel und so bekam Sie auch ein paar Tropfen von meinem Sperma auf die Hand, zog die Vorhaut wieder zurück und ein anderes Mädchen putzte etwas an meinem Schwanz herum und tupfte die Spermareste vorsichtig ab! Irgendjemand knetete mir noch immer die Eier und so stand ich immer noch mit steifen Schwanz zwischen den begeisterten Mädels…..
Jenny sah auf Ihre bekleckert Hand und wollte sie schon abwischen als Ihre Freundin sagte „Los leck das Zeug ab, es schmeckt bestimmt klasse! Oder ich mache es!“

Vorsichtig hob Sie die vor Sperma triefende Hand und roch erstmal daran, das rothaarige Luder kam schon ganz nah heran und schnüffelte auch an der Hand Ihrer Freundin. Dann leckte sie vorsichtig beide einen kleinen Tropfen weg und sahen sich an!

„Hmmmm, lecker das Sperma von Deinem Nachbarn!“ war das Luder begeistert.

„Ja, schmeckt besser als gedacht Süße!“ war auch Jenny begeistert und beide begannen die Hand abzuschlecken, bis fast kein Tropfen mehr vorhanden war, zu Schluss leckte sich Jenny den Handrücken ab und ich sah, wie Sie alles fein herunter schluckte…., leckte mit Ihrer Zunge genüsslich über Ihre Lippen und sah sehr zufrieden aus, wie eigentlich alle in der Runde! Ein paar Mädels griffen mir noch an den abgewichsten Schwanz und verwöhnten ihn noch etwas und auch mein Sack wurde noch von eine zärtlichen Hand gekrault, ich hätte ewig so dastehen können….

Die Schwester hatte unter dem Mikroskop schon mein Sperma untersucht und war auf die Schnelle auch damit zufrieden, erklärte Sie uns!

„Damit sind wir fertig, vielen Dank an den Herrn, dass er sich zur Verfügung gestellt hat und ich hoffe Euch Mädels, hat es etwas für Eure Berufsentscheidung und auch für Euer Leben gebracht!“ schloss die Krankenschwester die Untersuchung ab.

„Sie können sich jetzt wieder umziehen oder auch wieder anziehen, den Befund und Euer Teilnahme Zertifikat erhalten Sie in der nächsten Woche, es wäre schön, wenn jemand alles abholen würde! Bat Sie uns.

Ich zog mich in dem Vorraum des Untersuchungszimmers wieder an und konnte gar nicht glauben, was die letzte Stunde so alles passiert war, es war schöner als in meinen kühnsten Träumen erwartet….

Als ich mich an der Anmeldung verabschiedete kamen auch gerade die Mädels vorbei und ich folgte Ihnen. Jenny und die rothaarige Freundin gingen scheinbar in unsere Richtung und wollten bestimmt zu Jenny nach Hause. Als Sie mich bemerkten blieben sie stehen und warteten auf mich.

„Geht’s jetzt auch nach Hause Ihr Beiden?“ fragte ich sie.

„Ja, die letzten Stunden der Ferien noch genießen, und Sie?“ waren sie neugierig.

„Ja, ich gehe heute nicht mehr ins Büro, es war doch alles etwas anstrengend für mich und ich brauche ein wenig Ruhe und Erholung! Trotzdem muss ich Euch sagen, das ganze hatte ich so nicht erwartet und es ist mir auch etwas peinlich, dass Ihr mich so gesehen habt und bitte Euch wirklich, dass Ihr meine Privatsphäre beachtet! Kann ich mich darauf verlassen?“ fragte ich die Mädchen.

Die Beiden sahen sich an und kicherten, „Unter einer Bedingung Herr Nachbar, uns hat das heute sehr gut gefallen, wir fanden es sehr geil mit Ihnen und würden Ihnen ab und zu gern behilflich sein, wenn Ihr kleines Säckchen wieder mal voll ist und Ihnen beim leeren helfen!“

„Ok. das überrascht und freut mich, ich werde mich bei Dir Jenny melden, wenn ich Bedarf habe!“ freute ich mich schon diebisch.

„Hoffentlich bald!“ freute sich Jenny.

Dann waren wir zu Hause und ich wollte mich verabschieden als Jenny fragte „Wenn Sie möchten können wir bei einem Kaffee zu dritt noch ein wenig quatschen Herr Nachbar, wir haben auch noch ein paar private Fragen an Sie.“

Klar dachte ich, ich hab ja Zeit und ging mit den beiden Mädels mit, was dann folgte ist aber eine andere Geschichte…..

Wollt Ihr noch eine Fortsetzung????

Euer PS82


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