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Nachbarschaftsspiele

Es begann alles an einem Freitag Abend. Ich war mit ein paar Freunden am zocken.
Wir redeten über alles mögliche und sprachen uns dabei ab, wie wir unsere Gegner am besten nieder machen könnten.
Dann meinte ein Kumpel, dass er mal eben eine Zigarette rauchen möchte und ich schloss mich diesem Entschluss an. Ich ging also in die Küche und öffnete das Fenster, zündete mir eine Zigarette an und schaute nach unten, da ich in der zweiten Etage wohne. In diesem Moment sah ich, wie meine Nachbarin sich nach vorne beugte, um ihre Blumen fertig zu machen. Sie war mir bis jetzt nicht großartig aufgefallen, da man sich nur im Treppenhaus grüßte. Ich wusste eigentlich nur, dass sie Angelika mit Vornamen und Schuhmann mit Nachnamen heißt. Doch in diesem Moment, als sie mir ihr Arsch, der für ihr Alter verdammt geil ist in dieser engen Jeans praktisch entgegen sprang, fing ich fast an zu sabbern.
Angelika ist ca 50 Jahre alt, hat dunkel braunes Haar, ist ca 1,70 m groß. Nicht zu dick aber auch keine Bohnenstange. Eben so eine richtig schöne Frau. Ich schätze, dass sie um die 80 kg auf die Waage bringt.
Als ich damit fertig war ihren geilen Arsch zu… ja ich denke man kann sagen, zu begaffen, drehte sie sich um und schaute nach oben. Direkt in meine Augen. Sie grinste und ging rein.
Ich spielte noch eine ganze Weile mit meinen Kumpels und irgendwann gegen 3 Uhr ging ich dann ins Bett.
Meine Gedanken klebten förmlich am Arsch von Angelika und in meiner Unterhose begann sich etwas zu regen. Bin ich scharf auf sie? Sie ist doch bestimmt 20 Jahre älter als ich.
Mit dem Gedanken, dass ich richtig scharf auf sie bin, schlief ich dann ein.
Am nächsten Tag wachte ich gegen 12 Uhr mittags auf und ging ins Bad. Duschen, Zähne putzen und rasieren. Ich zog mich an und ging hinunter. Auf dem Weg zum Briefkasten begegnete ich im Treppenhaus Angelika.Sie grinste mich an und grüßte wie üblich. Selbiges tat ich dann auch. Sie hatte noch ihren Morgenmantel an und guckte mich an, während ich sie schon fast anstarrte.
„Gibts irgendwas?“, fragte sie mich, aber ich starrte sie nur weiter an. „Herr Nachbar? Ist irgendwas nicht in Ordnung?“ Sie kam näher und meine Gedanken kamen wieder zurück, nachdem ich darüber gegrübelt hatte, was sie wohl unter dem Morgenmantel trägt oder ob sie überhaupt etwas drunter trägt. „Nein nein… alles in Ordnung Frau Schuhmann.“, sagte ich dann, als ob sie mich bei etwas erwischt hätte. Sie ging an mir vorbei und ließ aus Versehen einen Brief fallen. Oder hatte sie ihn mit Absicht fallen lassen? Auf jeden Fall sagte ich es ihr, dass sie einen Brief verloren hat. Sie drehte sich wieder zu mir und bedankte sich. Dann beugte sie sich nach unten und ihr Morgenmantel gab ein klein Bisschen Einblick auf ihre Brüste. Sie trägt nichts drunter dachte ich, als ich einen ihrer Nippel erblickte und mir fast die Kinnlade runter fiel. So straffe Titten bei ihr hätte ich mir nicht vorgestellt. Sie kam wieder hoch und schaute mich wieder mit diesem merkwürdigen Blick an. Sie grinste und ging auf ihre Wohnungstür zu. Dann guckte sie noch einmal über ihre Schultern in meine Richtung und zwinkerte mir zu. „Wir sehen uns…“ Danach verschwand sie in ihrer Wohnung und machte die Tür zu.
Ich holte noch meine Post und ging wieder nach oben.
Ich musste mich erst mal beruhigen und setzte mich an meinen PC, startete ihn und schaute mir ein paar Videos auf YouTube an. Dann ging ich eine rauchen. Aber dieses mal auf der anderen Seite der Wohnung und hoffte, dass Angelika heute nicht im Garten ist. Oder hoffte ich es doch?
Ich öffnete das Fenster und steckte mir meine Zigarette an, schaute nach unten und sah Angelika, wie sie da stand und ihre Blumen musterte. Während sie das tat, musterte ich Angelika.
Genau wie gestern, schaute sie nach oben und mir direkt in die Augen. Sie zwinkerte und ging dann rein. Ich musste wieder einmal wegen ihr meine Gedanken sortieren.
Mir fiel ein, dass ich noch einkaufen musste. Also zog ich mir meine Schuhe an und ging zum Supermarkt gegenüber.
Da ich ja als Single nicht viel brauche, hatte sich der Einkauf schnell erledigt und ich ging zurück. Ich schloss also die Haustür auf, machte sie auf und Angelika war direkt hinter der Tür auf mich zu gegangen. Damit wir nicht einfach so ineinander krachen, hob ich meine Arme um sie davor zu bewahren voll in mich rein zu rennen. Mir wurde allerdings erst bewusst, wo ich hin gegriffen hatte, als Angelika mich fragte, ob es meinen Händen dort wo sie sind gut gefallen würde.
Schlagartig nahm ich meine Hände von ihren Brüsten und schaute sie an, wie ein Junge den man dabei erwischt hat, wie er versucht hat ein Bonbon zu klauen. „Tut mir leid Frau Schuhmann. Ich wollte nur nicht, dass…“ Ich wurde von ihr unterbrochen. „Nicht schlimm.Wir wollen ja nicht, dass wir ineinander laufen, umfallen und ich dann auf dir liege.“, sagte sie, grinste und zwinkerte mir wieder zu, als sie an mir vorbei ging. Mir stockte nur der Atem, als ich ihre Worte in meinem Kopf noch einmal überdachte. Dieses Zwinkern, Grinsen, ihre Bewegungen mir gegenüber. Dann noch diese Wortwahl.Wieder regte sich etwas in meiner Hose und ich ging nach oben.
Ein paar Tage vergingen und ich musste in den Keller um Wäsche auf zu hängen. Angelika kam mir mit einem dicken Grinsen entgegen und ging ohne ein Wort an mir vorbei.
Ich dachte mir nichts dabei und ging in den Raum, in dem alle ihre Wäsche aufhängen. Dann sah ich, warum sie so gegrinst hatte. Ich hing schnell meine Wäsche auf und trat näher an einen einzelnen Slip ran, welcher dort hing, wo Angelika ihre Wäsche aufhängt. Dort war ein kleiner Zettel geklemmt. Mich traf es wie ein Blitz, als ich gelesen hatte, was darauf stand. „Hallo Nachbar… Spritz in mich und häng mich zurück mit deinem Saft in mir.“ Hatte sie den gerade eben aufgehängt? Egal… ich nahm den Slip runter, roch an der Stelle, wo normaler weise ihre Möse ist und bekam sofort eine Latte. Ich nahm den Zettel und den Slip mit nach oben. Die Tür hatte ich noch gar nicht ganz geschlossen, da hielt ich schon meinen Schwanz in der Hand und roch noch einmal kurz an der Stelle, wo sich ihre Möse befinden würde. Ich legte mich auf die Couch, drückte meinen Schwanz an ihren Slip und stellte mir vor, dass ich sie gerade ficken würde. Ich brauchte nicht lange und schoss meinen Saft quer über den Slip. Danach schaute ich noch einmal auf den Zettel. Die Rückseite hatte ich nicht bemerkt. „Danach verreibe deinen Saft in mir und hänge mich zurück.“ Ich tat es also. Ich verteilte mein Sperma überall im Slip, ging runter und hängte ihn zurück an die Stelle, von welcher ich ihn gerade genommen hatte.
Schnellen Schrittes verzog ich mich wieder nach oben und ließ die Tür einen Spalt weit offen. Dann hörte ich, wie jemand im Erdgeschoss eine Tür öffnete und eine Person in den Keller ging. Kurz darauf kam die Person wieder hoch und ich hörte Angelikas Stimme. „Dieser kleine Bengel ist also wirklich so scharf auf mich wie ich dachte… na dann…“ Dann schloss sie die Tür und ich konnte es nicht fassen. Diese geile Frau trieb wirklich ihre Spielchen mit mir.
Am nächsten Tag ging ich in den Keller um die trockene Wäsche zu holen. Es war ein verdammt warmer Tag. So ungefähr 30 Grad. Ich nahm die Wäsche von der Leine, drehte mich um und dann sah ich einen BH mit einem Zettel. Ich las den Zettel. „Spritz mir über die Titten du geiler Bock. Dann hänge mich zurück, damit ich ihn genau wie den Slip mit deinem Saft sofort anziehen kann.“
Ich tat es. Ich nahm den BH mit nach oben und spritzte kreuz und quer über die Innenseite des BH und hängte ihn zurück an die Leine.
Wieder ging unten die Tür auf und wieder kam Angelika kurz darauf nach oben mit den Worten: „Jetzt hab ich dich… morgen geht es erst richtig los Herr Nachbar…“ „Morgen geht es erst richtig los?“, fragte ich mich und ging in meine Wohnung zurück. Ich dachte den ganzen Tag darüber nach und schaute dabei einige Filme, bevor ich einfach so einschlief.
Es war inzwischen wieder Samstag geworden. Noch immer brannte die Sonne von oben herab und wahrscheinlich jeder Mensch war am schwitzen. Ein guter Tag um nichts zu tun war es. Doch dann schoss mir der Satz von Angelika in den Kopf. „Morgen geht es erst richtig los…“ Was wollte sie denn noch oben drauf setzen? Dann klingelte mein Telefon und ich wurde aus meinen Gedanken gerissen. „Hallo… mit wem habe ich die Ehre?“, meldete ich mich mit meinem Standardspruch. Es kam nur eine Stimme wie bei einem Computer. „Hallo Herr Nachbar. Komm im Keller wenn du willst…“ Dann wurde das Gespräch beendet. Eine SMS aufs Telefon dachte ich mir. Aber was sollte dieses „Komm IM Keller?“ Hätte es nicht heißen müssen: „Komm in den Keller?“ Wie dem auch sei. Ich ging in den Keller und Angelika stand dort vor mir. Ich konnte erst mal nicht atmen. Langsam kam sie auf mich zu und schaute mir direkt in die Augen, bevor sie ihren Morgenmantel leicht zur Seite zog. „Haben Sie in diesen, meinen, Slip gewichst? Und haben Sie in diesen BH gewichst?“, fragte sie mich ernst. Ich verneinte es und fragte, wie sie darauf kommen würde. „Immer, wenn du in den Keller gegangen bist, war das Teil, was von mir dort hing voll mit Sperma.Wollen Sie mir also sagen, dass es jemand anderes war?“ Ich schaute sie nur an und war erstarrt. Sie kam weiter auf mich zu und schaute mich an. „Na los… gib es zu. Du hast in meine Wäsche gewichst. Wenn du es nicht zugibst, werde ich wohl die Polizei rufen und die das regeln lassen müssen.“, sagte sie mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Ich nickte. „Ja ich war es… aber rufen Sie bitte nicht die Polizei Frau Schuhmann…“ Sie kam schnell zu mir, schlang ihre Arme um mich und ehe ich mich versah, war sie auch schon mit ihrer Zunge in meinen Mund eingedrungen. Ich legte meine Arme jetzt auch um sie und erwiderte ihren innigen Zungenkuss. Jedoch löste sie sich schon nach kurzer Zeit und schob mich nach hinten gegen eine Wand. Wieder küsste sie mich. Ihre Hände aber öffneten meinen Gürtel. Zuerst fiel meine Hose, bevor sie langsam in die Knie ging und meinen ohnehin schon steifen Schwanz aus meiner Unterhose holte. Sie leckte ein paar mal über meine Eichel und ich seufzte auf. Jetzt nahm sie ihn fast ganz in den Mund und ich schloss die Augen. So geil hatte es mir noch niemals eine Frau mit dem Mund gemacht. Ich fasste an die Seiten ihres Kopfes und begann ihr in den Mund zu ficken. Ihre Hände kraulten und massierten meine Eier, während ich sie immer weiter in den Mund fickte. Ich wollte mich weiter unter Kontrolle haben und es weiter genießen. Doch ich konnte nicht mehr. Ich stöhnte nur noch hinaus: „Oh man Frau Schuhmann… ich kann nicht mehr… ich… komme…“ Schuss um Schuss entleerte ich meinen Saft in sie hinein, während sie ihre Augen schloss und meinen Sperma ihre Kehle hinunter laufen ließ.
Dann kam sie hoch und küsste mich kurz, bevor sie ohne ein weiteres Wort zu verlieren verschwand und ich nun alleine dort stand, total erledigt. Ich zog meine Hose hoch und schaute mich um.
Noch ein Kleidungsstück. Ein T-Shirt. Wieder ein Zettel. „Du hast meine Unterwäsche besamt und meinen Mund. Jetzt besame mein Oberteil, damit ich jedem zeigen kann, dass ich dein bin.“ Ich nahm es mit nach oben. Aber ich war zu erledigt, als dass ich jetzt noch einen schönen Schuss über dieses Kleidungsstück schießen könnte. Also musste ich bis morgen warten.
Ich vertrieb mir die Zeit wieder mit meinen Kumpels und war bis in die Nacht am zocken.
Dann schlief ich gegen 2 Uhr ein und wachte gegen 13 Uhr auf. Ich konnte nicht anders. Ich holte Angelikas T-Shirt hervor und wichste wieder quer über den Teil, wo eigentlich ihre Titten sind. Es war irgendwie geil zu sehen, wie mein Saft langsam in dem Oberteil einzog.
Dann brachte ich es wieder nach unten und schaute mich um. Da hing jetzt eine schwarze Hose. Wieder ein Zettel. „Du hast es fast geschafft. Noch einmal und du hast es hinter dir du geiler Bock. Spritz zwischen meine Beine und vielleicht habe ich dann etwas für dich.“ Ich verlor keine Zeit. Doch diesmal ging ich gar nicht erst nach oben. Ich wichste noch direkt im Keller in ihre Hose zwischen die Beine und hing die Hose zurück.
Bis zum Abend hörte ich dann nichts mehr. Doch dann ging Angelika wieder in den Keller und kam kurze Zeit später wieder hoch.
Sie ging nur kurz. Etwa 5 Minuten in ihre Wohnung.Dann hörte ich wie sie die Treppe hoch kam. Ein: „Heute passiert es…“, verriet mir, dass nur sie es sein konnte. Dann klopfte sie an meine Tür. Ich machte auf und sie huschte an mir vorbei. Und drückte einfach die Tür zu. Ich schaute sie an und mir fiel die Kinnlade runter. Sie grinste und zeigte auf sich. Überall an ihrem Körper sah ich weiße Flecken. „Du siehst richtig… Du hast jedes dieser Kleidungsstücke besamt…heute sollst du deine Belohnung erhalten… MICH…“ Ich schaute ihr in die Augen. „Ist das ihr Ernst?“ Ihr Grinsen wurde breiter. „Ja… und zwar jetzt…“, hauchte sie mir entgegen und kam auf mich zu, bevor sie sich an die Wand lehnte. „Was wirst du jetzt wohl mit mir machen. Jetzt, wo ich diese Kleidung sowieso nicht mehr tragen kann…“, sagte sie noch immer grinsend. Ich brauchte nicht lange um zu überlegen. Ich trat an sie heran und ergriff ihr T-Shirt. Aus ihrem Mund kam nur ein leises: „Tu es…“ Dann riss ich ihr Oberteil komplett auf und zog sie an mich.Ich knetete ihre geilen Titten durch den BH und wir küssten uns hemmungslos auf dem Flur meiner Wohnung. Immer weiter Richtung Bett gingen wir. Ich drehte sie um und warf sie auf mein Bett. Dann setzte ich mich auf ihren Prachtarsch und riss auch hinten das T-Shirt auf. „Das brauchst du ja jetzt eh nicht mehr.“, sagte ich und drehte sie wieder um, um sie zu küssen. Wieder tanzten unsere Zungen miteinander, während ich ihr die beiden Hälften des Oberteils vom Körper strich.
Sie warf mich von sich runter und guckte mich an: „Wenn ich mein Oberteil nicht mehr brauche, brauchst du deines auch nicht mehr.“ Und zack, war mein Hemd auf gerissen. Wir waren wie zwei Tiere, die so geil auf einander waren, dass keine Zeit zum Ausziehen gebraucht wurde.
Ihre Zunge drang wieder in meinen Mund, während sie breitbeinig auf mir saß. Meine Hände kneteten ihre Arschbacken. Ich hätte am liebsten ewig damit weiter gemacht. Doch sie guckte mich fordernd an. Ich verstand diesen Blick, Und griff fest zwischen ihre Beine. „Los… reiß mir einen Riss in die Hose… Benutz mich…“, schrie sie schon fast heraus. Dann tat ich es. Ein kräftiger Ruck und es war ein Loch in der Hose. Ich vergrößerte den Riss und wurde dabei immer geiler.
Ich warf sie wieder von mir runter und sie fragte mich, was das soll. Ich schaute sie an und grinste. „Ich will deine saftige Fotze lecken…“ Ich küsste mich an ihr runter und kam an ihrer Hose an. Gierig zog ich den Slip bei Seite und schob ihr zwei Finger in ihre klatschnasse Fotze, bevor ich anfing ihren Kitzler zu lecken und daran zu saugen.
Immer weiter stieß ich mit meinen Fingern in ihre enge Möse und leckte ihren Spalt, als ob ihr Saft eine Droge wäre. Unter lautem Stöhnen machte sie ihren BH vorne auf und gab damit ihre prächtigen Möpse frei. Ich legte mich jetzt komplett auf den Bauch. Eine Hand, um sie zu fingern, eine um ihre Titten zu massieren und meinen Mund, um an ihrem Kitzler zu saugen und ihn zu lecken.
Ihr stöhnen wurde lauter und lauter. Und ich schob einen dritten und einen vierten Finger in sie hinein. Dann kam sie unter heftigem Stöhnen zum Höhepunkt und fuhr mir mit einer Hand durch die Haare. „Jetzt bin ich dran, es dir zu besorgen mein Schleckermaul…“, sagte sie, doch ich schüttelte den Kopf, küsste mich an ihr hoch, küsste sie und flüsterte ihr ins Ohr: „Ich werde heute nur in deine Möse kommen Angelika…“ Sie lächelte mich an. „Wie oft willst du denn?“ Ich schaute sie notgeil an. „So oft es geht…“ Dann zog Angelika mir die Hose runter und die Unterhose gleich mit. „Dann fang mal an…“ Ich kam mit dem Oberkörper hoch und zog mir Hose und Unterhose nun ganz aus. „Meinst du nicht, dass da noch etwas stört?“, fragte mich Angelika. Ich grinste breit und riss ihren Slip an beiden Seiten auf, zog ihn durch zwischen ihre Beine hindurch weg und fragte nur noch: „Was stört denn da noch?“ Langsam kam ich mit meinem Oberkörper wieder runter und meine Schwanzspitze stieß gegen ihre Spalte. „Stoß zu… fick mich durch…“, forderte sie mich dazu auf, meinen Pimmel in ihre triefend nasse Fotze zu schieben.
Dann versenkte ich ihn auch mit einem Ruck komplett in ihr. Sie keuchte auf und ich verblieb einen Moment in der Stellung. „Wer hat gesagt, dass du nicht direkt weiter machen sollst.“ fragte mich Angelika und ohne etwas zu sagen, zog ich meinen Schwanz fast komplett raus und stieß wieder zu. Aber diesmal ließ ich ihr keine Pause. Ich stieß und stieß immer schneller in sie hinein. Wie ein Presslufthammer stieß ich in sie und Angelika konnte nicht mehr aufhören zu stöhnen.
Dann krallte sie sich in meinem Rücken fest, stöhnte laut, fast schon schreiend auf und schaute mich an. „2:0 für dich… aber jetzt werde ich es dir unmöglich machen, nicht zu kommen.“ Sie schaute mich an und wir rollten uns ein mal herum, sodass Angelika jetzt oben war und ich unten. Sie führte sich meinen Schwanz praktisch selbst in die Möse ein und schaute mir in die Augen. „Sag mir Bescheid, bevor du kommst… ich nehme seit einem Jahr die Pille nicht mehr und wollte eigentlich keine Kinder mehr.“ Ich nickte nur und sie fing an mich zu reiten. Dabei knetete ich ihre wundervollen Brüste. Sie wurde immer schneller und ich musste mich enorm zurück halten, damit ich noch nicht komme. Ihr schien die Gefahr irgendwie noch einen kick zu geben, denn sie wurde immer schneller. Jetzt kam sie mit ihrem Oberkörper runter und küsste mich. Ich gab ihr einen Klaps auf ihren geilen Hintern und massierte ihn auch. Dann streckte sie mir ihre Möpse entgegen und ich fing an, an ihren Nippeln zu saugen. Sie ging mit ihrem Oberkörper wieder hoch und warf ihren Kopf zurück. Aber ich konnte mich nicht mehr lange zurück halten.
„Oh ja… noch ein Bisschen… ich komme… ich… KOMME!!!“, schrie sie ihren Orgasmus hinaus.
„Angelika…“, keuchte ich. „Geh runter… ich komme…“ Aber sie war in ihrem Höhepunkt gefangen und vernahm gar nicht, was ich gerade aus meinem Mund heraus gepresst hatte. Dann zogen sich meine Eier zusammen und in dem Moment drückte Angelika ihren Unterleib fest auf meinen Schwanz. Jetzt gab es kein Zurück mehr. Ich spritzte und spritzte und spritzte alles an Sperma, was ich hatte, tief in ihren Unterleib.
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Wie ist Angelikas Reaktion?
Was haben die Beiden an dem Tag noch gemacht?
Schwanger oder nicht schwanger?

Was sind eure Vermutungen? Schreibt sie in die Kommentare 🙂


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