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Morgenlatte mit Sekt

Als ich aufwachte, schlief Nico noch tief und fest.
Noch während ich mich streckte, kroch ich langsam unter der Decke hervor um aufzustehen.
Aufrecht saß ich auf der Kante des Betts und rieb meine Augen.
Ich trug nicht mehr als ein Shirt von Nico und obwohl es mir zu groß war,
spannte es an meinen Brüsten.
Meine Hände griffen darunter und beim leichten anheben,
knetete ich sie leicht um dann zufrieden aufzustehen.
Irgendwo in der Wohnung von Nico mussten noch meine Kleider sein, die ich am vergangenen Abend trug,
bevor ich alles ausziehen musste. Im Flur lag meine zerrissene Strumpfhose und nur einige Schritte weiter,
mein BH. Ich ging ins Wohnzimmer, wo unser Spiel der letzten Nacht seinen Anfang hatte
und fand auf dem Sofa meine Hotpants.
Ich stieg in sie hinein und die fransen kitzelten an meinen Schenkeln.
Mit einem Gähnen schlich ich in die Küche und bereitete einen Espresso vor.
Beugte mich über die Arbeitsplatte, so dass ich das Fenster darüber öffnen konnte.
Noch bevor der Espresso fertig war schlurfte ich auch ins Bad und schaute in den Spiegel.
Mein Makeup vom letzten Abend war etwas verwischt.

Wieder im Flur hob ich meine übrigen Kleider auf und stolperte über meine HighHeels.
Ich legte alles auf deinen der Stühle in der Küche und tat noch etwas Zucker in meinen Espresso.
Nun konnte der Tag anfangen und ging zurück ins Schlafzimmer zu Nico.
Vorsichtig schaute ich hinein und schon an der Türe hörte ich seinen festen Schlaf.
Er hatte sich gedreht, seitdem ich aufgestanden war
und so gab er für mich den Blick auf seinen Allerwertesten für mich frei.
Nico war nackt und die dünne Decke unter der er lag, bedeckte nur noch seine Beine.
Ich betrachtete seinen steifen Schwanz und ging langsam in das Zimmer.
Selbst als ich mich wieder auf die Bettkante setze, schlief er noch immer.
Eine Weile schaute ich mir seinen trockenen, doch steifen Schwanz an und ging etwas näher heran.
Neckisch pustete ich ihn an. Er reagierte nicht.
Keine Regung von Nico, so dass es mich verleitete, seinen Schwanz anzufallen
und leicht zu biegen. Wie ein Fahnenmast richtete er sich wieder auf
und ich umschloss seinen Kolben so gut ich konnte mit einer Hand.
Eine Hand war nicht mal genug, als meine Hand sich über seine trockne Haut nach unten schob
und seine festen Eier streichelte. Ich atmete tief und schwer, als sich Nico zur Seite drehte,
ganz so als wollte er ihn mir nun präsentieren.

Ich presste meine Lippen zusammen, während ich meine Hand fest über die Haut seiner dicken Hoden rieb.
Langsam kniete ich mich auf das Bett und zog sein Shirt. Obwohl er schlief, knetete ich meine Brüste
und zeigte ihm, wie hart meine Nippel waren,
als ich sie zwischen meinen Fingern rieb und an ihnen mit den Fingern schnippte.
Ich strich meine langen Haare hinter mein Ohr und beugte mich zu ihm herunter.
Seine trockene Eichel lag schwer auf dem Bett und seine Vorhaut klebte etwas,
so dass sie sich nicht vor und auch nicht zurück zog über seine Eichel.
Meine Zungenspitze berührte leicht seinen Schaft und ich strich darüber.
Ich setzte mich wieder auf und konnte meine Spur auf seiner Haut sehen.
Wieder fasste ich ihn an und hob ich leicht an, so dass ich seine Eichel von der Vorhaut befreien konnte.
Die Haut auf seiner Eichel spannte und meine Zunge kam ihr immer näher.
Meine Nase roch an seinem Schwanz und ein betörend Männlich herber Duft stieg in meine Nase.
Ich fing an seinen Schaft zu küssen und fuhr mich spitzer Zunge an ihm entlang.
Eine ganze Weile hielt ich das durch und Nicos Augen waren immer noch geschlossen,
als sich mein noch immer kniend auf dem Bett tiefer beugte,
so dass ich meinen Mund über seine Eichel schieben konnte.
Vorsichtig fing ich an daran zu lutschen und schmeckte wie Salzig er war.

Nico räusperte sich und rollte seinen Körper herum.
Ich folgte ihm und ließ seinen Schwanz dabei nicht aus meinem Mund heraus.
Meine Brüste drückten sich nun auf seine Hüfte und erschien das zu bemerken,
als seine Hand nach mir griff und über meinen Rücken klopfte.
Ich musste ein bisschen lachen während ich an seiner saftigen Eichel lutschte, grunzte ich ihn an.
Er hob seinen Kopf und schaute überrascht.
Ich drehte mich zu ihm und lies seinen Kolben aus meinem Mund schnalzen.

„… Morgen“

„hmmmm?!“

„Soory… zu verführerisch“

„hm?!?“

Nico schaute an sich herunter und sah den Ständer den er hatte.
Mit seiner Hand umfasste er ihn und hatte damit keine Probleme.
Er fuchtelte dabei ein wenig mit ihm hin und her, so dass er ihn mir immer wieder vor meinem Gesicht vorbeizog.

„Stört dich das?!

„nein…. „ und streckte sich.

Ich lächelte ihn an und schob meinen Mund über seine Eichel um weiter daran zu lutschen.
„Morgen Nina… was ist denn mit Dir los?!“

Ich zog seinen Kolben mit einem leichten Schmatzen aus meinem Mund….
„Ich finde deinen Schwanz halt geil….“

„Ich weiß… und heute schon so früh?!“
Ich zwinkerte ihn an und mit einem Lächeln öffnete ich meinen Mund so weit ich konnte
und schob ihn wie eine Schlange ihr fressen über den Schwanz von Nico.
Langsam und doch gierig presste ich meine Lippen an seinen Schaft und ließ sie an ihm herunterrutschen.
Meine Zunge schob sich heraus und als ich fast an seiner Wurzel war,
züngelte ich damit an der faltigen Haut seiner Hoden.
Mehrmals machte ich das und ging dann zu einem ausgiebigen blasen über.
Nico rutschte bequem auf seinen Rücken, so dass ich ihn noch tiefer blasen konnte,
während meine üppigen Brüste sich auf seinen Bauch drückten,
während ich gemütlich neben ihm kniete und mich auf ihm abstützte.
Auch Nicos Finger wurden schnell wach und rieben über meinen Hintern in den kurzen Jeans.
Fest schon er seine Finger über die Haut meines prallen Arschs, obwohl die Hotpants so eng saßen.
Ich schaukelte dabei hin und her, so das mein Mund anfing den Schwanz von Nico zu ficken.
Immer wieder setzte ich ab und mehrmals sagte ich ihm:

„Mein Gott ist der dick… so geil…“ und schob auch schon meinen wieder sabbernden Mund über ihn.

„Nina… ja… Nina… NINA!!“

„Ja?“ …. Fragte ich ihn und wischte meinen Mund sauber.

„Ich muss mal… ganz ganz dringend“

Ich lachte und ignorierte ihn. Das schien seinen Schwanz noch härter zu machen
und mein Mund lies seine Eichel von links nach rechts tanzen.
Mein Speichel verteilte sich immer mehr an ihm und schmatzend riss ich ihn wieder aus meinem Hals….

„Fuck… ist der hart“

„Nina… ich piss gleich ins Bett.. lass mich schnell..“

„Nein… komm hier… los“

„Was?!?“

„Mach doch hier…“

„Wo?… Hier?!?““

„Mach in mein Maul… ja?“

„Was?“

„Bitte….“

„Nina… was?!??!“

„Piss mir in mein Maul…“

Nico war verwirrt.
Noch nie hatte er so etwas von mir gehört, Geschweige das er von dieser Neigung bei mir wusste.
Er zog sich zurück und stand auf. Als erstes dachte ich, dass er nun wirklich auf Toilette geht,
doch er stieg auf das Bett und hielt sich am Gestell des Betts fest.

„Nina… ich… ich weiß nicht…“

„Nico…Schatz… komm schon“
Ich lächelte ihn an und öffnete meinen Mund soweit ich konnte.
Ich kniete vor ihm und hielt meine Brüste, so das erste Tropfen sicherlich über sie fliesen würde.
Unentschlossen und ein wenig verunsichert, umfasste er seinen Schwanz dann mit zwei Fingern
und richtete das Rohr genau auf mich.
Ich streckte mich ihm entgegen um noch einmal seine Eichel in mich aufzusaugen,
als ich schmeckte, wie ein etwas bitteres Wasser in meine Mund lief.
Ich setzte mich wieder vor ihn und verharrte in einer Demütigen Position,
so wie es mich schon dutzende Male Angespritzt hatte.

„Ehrlich??!“ fragte er mich ….

„Ja, … los piss mich voll… ich will es schlucken“
und schon schoss ein harter Strahl in mein Gesicht.
Es tat fast eh, was wohl daran lag das er mein Auge getroffen hatte.
Ohne zu zucken, behielt ich konsequent meinen Mund weit offen und schmeckte,
wie es über meine Zunge kleckerte. Aus seiner Eichel floss eine lange andauernde Quelle,
während ich ihm meine Zunge entgegenstreckte.
Er schien nicht wirklich zu zielen, denn er bewegte sein Rohr leicht hin und her,
so dass er mein Gesicht zu duschen schien.
Aber schon im gleichen Augenblick, zielte er auch direkt in meinen Mund
und man hörte wie es sich in mir sammelte und mein Maul sich plätschernd füllte.

Mit einem eisen stöhnen und meine Brüste fast brutal knetend,
lies ich mir von ihm in meinen Mund pissen und diesen füllen.
Dann schien die Quelle zu versiegen und ich würgte meinen Mund voll seines Wassers herunter.
Ich schüttelte mich und lächelte ihn an, als noch mehrere Schübe über mein Gesicht klatschten
und das Finale aus einem leichten Bogen auf meinen Brüsten endete.

„hmmmm, sehr Geil… lecker“ stöhnte ich und schob mich auf Knien noch näher an ihn heran.

„Oh Mann Nina…. puh… du … unglaublich“
keuchte er und wollte schon vom Bett steigen, als ich mich auf Knien noch an ihn klammerte
und spürte wie seine Pisse um meine Knie schwappte.
Mein Mund schob sich um seine noch tropfende Eichel und saugte so fest an ihm,
dass ich den Eindruck hatte, noch etwas aus seiner Blase herauszuholen.
Lange noch durfte ich ihn an diesem Morgen sauberlecken und seine Eier saugen.
Irgendwann aber verließ ihn aber die Kraft und er stieg vom Bett um mich zu tätscheln.
Völlig K.O. humpelte er ins Bad.

„So geil.. so geil ey…“
murmelte er und gab mir einen guten Morgen Kuss.
Ich schaute ihm hinterher und lies meinen Speichel über meine Brüste laufen.
Zwischen meinen Knien hatte sich so viel gesammelt, das sich wohl die Matratze bald damit vollsaugten würde.
Als Nico schon im Bad war und ich das Wasser der Brause hörte, tat ich etwas,
das ich ihm erst einmal vorenthalten wollte.
Ich rutschte auf dem Bett zurück und beugte mich mit hochgestrecktem Arsch über die warme Pfütze im Bett.
Ich tippte mit einer meiner Brüsten hinein, als ich meine Lippen spitzte und anfing alles aufzusaugen.
Es war viel und es fiel mir schwer so viel zu trinken, doch Geilheit und vor allem Gier,
ließen mich nicht stoppen und sogar am Betttuch lecken.
Meine engen Hotpants rieben zwischen meinen Beinen und beim Betrachten bemerkte ich,
dass meine angeschwollenen Schamlippen auseinandergedrückt wurden von der Jeans.
Mit beiden Händen rieb ich daran und streichelte die Innenseite meiner Schenkel,
bis ich beschloss zu Nico unter die Dusche zu gehen.
Ich wischte meine Hände an den Hotpants ab, in denen mein dicker Hintern steckte.
Mich so zu spüren und zu fühlen, gab mir das Gefühl eine richtige Schlampe zu sein.
Ich quetschte mit meinen Händen fest an meinen Brüsten
und musste dabei mir selber auf die Lippen beißen,
als ich zu Nico ins Bad kam und dieser mich nicht mal gleich bemerkte.

Ich hielt mich an der Glasscheibe vor der Dusche fest, als Nico mich anschaute
und bemerkte wie ich mich selber fingerte bei seinem Anblick.
Sein Schwanz hing inzwischen schlaff an ihm herunter
und doch schaute ich ihn mit leicht gesenktem Kopf lasziv an.
Er wusste wohl schon, was ich vorhatte, doch er bettelte mich an:

„Nina, bitte ich brauch jetzt eine Pause“

„Aber Schatz, du hast doch noch gar nicht abgespritzt?“

„Süße… später vielleicht, ja?!“

„Und wer fistet mich? … ich bin noch so geil…
und streckte ihm meinen Arsch entgegen, über den das warme Wasser der Dusche lief“

ENDE

Danke für´s Lesen


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