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Ein Monat war vergangen seit ich mit meinem Bruder beim Übernachten bei unserer Tante einen geblasen und sein Sperma geschluckt hatte.
Ein Monat… ein Monat in dem wir umeinander schlichen. Ich sah meinen kleinen Bruder mit anderen Augen und ich wusste, dass es ihm genauso mit mir ging. Wenn ich in meinem Bademantel ins Bad zum Duschen ging oder nur mit Höschen und Shirt im Haus unterwegs war konnte ich seine Blicke förmlich spüren. Ich ertappte mich dabei wie ich meinen Hintern extra sinnlich bewegte, wie ich mich über den Küchentresen beugte um etwas zu greifen und dabei meine Brüste präsentierte. Doch auch er verhielt sich anders, wenn er zum Beispiel sich an mir vorbei drückte drehte er mir nun den Schritt zu und presste seine Beule gegen mich. Da Türen bei uns im Haus generell nicht geschlossen wurden änderte sich hier nicht viel, nur das wir, wenn der Andere duschte, nun doch einen Augenblick länger ins Bad schauten.

Eines Abends war ich auf dem Weg aus dem Bad in mein Zimmer gegen meinen Bruder gerannt, der nur in Boxershorts ins Bad wollte. Ich trug nur ein Badetuch um meinen Körper gewickelt und als wir uns ansahen bemerkte ich wie er seine Hand über meine Hüfte nach Oben gleiten ließ um dann meine Brust zu berühren. „Nicht…“, zischte ich leise und blickte zur Treppe, fürchtend, dass unsere Eltern hinauf kommen würden. Schnell trat ich an ihm vorbei und verschwand in meinem Zimmer. Da unser Vater keine geschlossen Türen in seinem Haus mochte, ließ ich sie einen breiten Spalt offen. Dadurch konnte ich die Dusche im Bad hören. Unwillkürlich musste ich an meinen Bruder denken, wie er nackt in der Dusche stand und an seinen Schwanz… sein Schwanz, der so lecker geschmeckt hatte, sein Schwanz… so herrlich in meinem Mund…
Ich wurde geiler und legte mich im Halbdunkel meines Zimmers auf mein Bett. Meine Hand schob sich zwischen meine Beine und ich begann meine frisch rasierte Spalte zu streicheln. „Nur ein bisschen…“, dachte ich, „Ist doch nichts dabei…“. Ich schloss meine Augen und umkreiste meine Perle mit einem Finger während meine andere Hand meine Brust fasste und sacht massierte. Wieder dachte ich an meinen Bruder und seinen Schwanz und zwei Finger tauchten in meine nasse Spalte. Es fühlte sich so gut an als ich meine Finger bog und genau meine spezielle Stelle traf. Meine Finger rieben fester dagegen, schneller und meine andere Hand an meinen Brüsten massierte fester. Ich rollte meinen harten Nippel zwischen zwei Fingern und keuchte leise, bemüht nicht zu laut zu werden.

Ich stöhnte etwas lauter auf, fasste meine Brust fester und bekam fast einen Herzinfarkt als ich die Augen aufschlug… mein Bruder stand im Zimmer und beobachtete mich. „Was…?“, frug ich und verstummte als ich seine Hand in seiner Unterhose sah. Wie von selbst spreizten sich meine Beine und ich sah ihm direkt in die Augen während meine Hand sich wieder bewegte. Langsam schob ich meine Finger in meinen nassen Tunnel und biss mir auf die Unterlippe. Meines Bruders Hand bewegte sich mehr in seiner Boxer und er kam näher bis er direkt vor meinem Bett stand. „Du bist so sexy Sis…“, flüsterte er und setzte sich auf die Bettkante. Eine Hand noch immer in seiner Boxer rutschte die Andere vor und streichelte mein Bein und weiter zu meinem Fuß. Seine Berührung war elektrisierend, meine Spalte zucke um meine Finger und ich konnte nur leise stöhnend beobachten wie er meinen Fuß anhob und ihn sacht küsste. Wieder stöhnte ich auf und zog meine Finger aus mir um meine Perle zu umkreisen. Mein Bruder küsste meinen Fuß, presste seine Nase gegen meine Zehen und leckte dann stöhnend meine Sohle entlang bevor er an meinen Zehen nuckelte. Seine andere Hand hatte dabei seine Boxer etwas herunter gezogen und sein Harter lag nun frei. Ich hob meinen anderen Fuß und rieb meine Zehen sanft gegen seinen Ständer, der sofort zuckte.

Ich konnte die Lusttropfen meines Bruders an meinen Zehen spüren und entzog ihm den Anderen Fuß um nun beide an seinen prallen Schwanz zu legen. Ich wichste so seinen Harten und streichelte weiter meine nasse Spalte. Ich wurde immer geiler und stöhnte keuchend, immer bedacht leise zu sein. „Spritz ab…“, flüsterte ich, „Bevor uns noch jemand erwischt.“ Er rutschte vor und nahm meine Füße von seinem Schwanz und hob sie an um sie zu lecken und küssen. Dabei schob er sein Becken vor und seine pralle Eichel rieb direkt über meine Lustperle. Ich zuckte zusammen und stöhne auf. Es war fast schon zu laut und schnell legte ich meine Hände über meinen Mund. Mein Bruder grinste nur und bewegte sein Becken vor und zurück, rieb so seinen prallen Lümmel an meiner Perle während er meine Zehen küsste. Es war so geil und aufregend, dass ich wieder laut keuchte und mir mein Kissen heranzog um darauf zu beißen.

Mit einer Hand hielt ich das Kissen und mit der Anderen presste ich den Harten meines Bruders fester gegen meine Lustperle. Er rieb ihn weiter vor und zurück und ich wimmerte in das Kissen während er weiter meine Füße küsste und leckte. Sein Schwanz zuckte immer wieder wunderbar geil und mehr und mehr Vorsamen rann auf meinen Venushügel. Auch mein Bruder wurde immer geiler und zog sein Becken zurück und schob es wieder so vor, dass seine Eichel gegen mein feuchtes Loch drückte. „Nicht…“, versuchte ich ihn zu stoppen und drückte meine Hände gegen seinen Bauch. Er stöhnte nur und drückte sich wieder vor, seine Eichel drang zwischen meine Schamlippen und ich war es nun die aufstöhnte. Mit einer Hand fasste ich nach Unten und wichste den harten Schwanz. „Nicht… wir können nicht…“, murmelte ich und mein Bruder keuchte etwas enttäuscht doch zog seinen Schwanz zurück. Ich spürte ihn in meiner Hand pulsieren und ich presse ihn wieder gegen meine Perle. „Beweg dich… bitte…“, flüsterte ich stöhnend und mein Bruder bewegte sein Becken vor und zurück, rieb seinen Harten so geil gegen meine Spalte. Ich stöhnte leise wimmernd und mein ganzer Körper kribbelte als sich mein Orgasmus ankündigte. „Sis… ich…. kann nicht…“, keuchte mein Bruder und richtete sich auf. Er wichste seinen Schwanz hart und wild und ich rieb meine Perle, gierig auf seinen Harten starrend. „Ja… spritz! Spritz mich voll!“, bettelte ich fast. Er rutschte etwas vor, kniete nun über meinen Bauch und zielte mit seinem Schaft direkt auf mich. Ich rieb meine Spalte immer heftiger und knetete mit der anderen Hand meine Brust. Ich sah wie sich mein Bruder anspannte und keuchend sein Stöhnen unterdrücken zu versuchte. Auch ich versuchte so still wie möglich zu sein, doch als ich das warme Sperma meines Bruders auf meinem Gesicht und meiner Brust spürte konnte ich nicht anders. Ich keuchte laut stöhnend auf und kam heftigst, mein ganzer Unterleib krampfte pumpend zusammen während mein Gesicht wieder und wieder von frischem Sperma getroffen wurde.

Das nächste an das ich mich erinnere war die Hand meines Bruders auf meinem Mund um mein Stöhnen zu dämpfen und meines Vaters Stimmer die von Unten rief: „Alles in Ordnung Princess?“. Ich schaute meinen Bruder nur leicht panisch an und zog seine Hand von meinem Mund. „Ja…“, keuchte ich noch etwas, „Ich… ich habe mir nur den Zeh gestoßen…“


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