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Melanie auf dem Weg zu neuen Ufern

Paul ist ein sehr dominanter Mann in den Vierzigern. In seinem Leben als Dominus hat er wirklich schon alles erlebt. Eigentlich hat er bis auf wenige Ausnahmen seit mehr als 15 Jahren immer eine Sub an seiner Seite gehabt. Aktuell muss er allerdings seit 3 Monaten auf die Vorzüge einer eigenen Sklavin verzichten. Marie, die ihn über fast drei Jahre begleitet hat, ist aus beruflichen Gründen nach München gezogen. Ihr Mann hatte dort eine neue Arbeitsstelle gefunden. Und nach einer Fernbeziehung ist beiden nicht gerade. Regelmäßigkeit ist bei gut 600 km Entfernung eben nicht möglich.

In verschiedenen Foren im Netz ist Paul also auf der Suche nach einer neuen Sklavin. Und tatsächlich meldet sich schon nach wenigen Tagen jemand auf seine Annonce. Melanie hieße sie, schreibt sie. Sie sei von dem Thema BDSM fasziniert, verfüge aber noch über keinerlei Erfahrung darin und sei extrem neugierig auf alles, was diese „andere Welt“, wie sie es nennt, so zu bieten hat.
Eigentlich steht Paul ja auf deutlich jüngere Frauen als er selbst es ist. Aber irgend etwas an dieser Frau ist da scheinbar anders. Und so antwortet er der 35jährigen mit positiver Resonanz und verabredet sich nach nur insgesamt 3 Mails mit ihr zu einem Kennenlernen in einem kleinen Café in der Bochumer City, unweit des Hauptbahnhofes. Das ist für den Essener etwa auf halber Strecke zu der aus Dortmund kommenden Melanie und für die Nicht-Autofahrerin mit der Bahn gut zu erreichen.

Pünktlich um 17 Uhr betritt Melanie das Café. Die beiden erkennen sich schnell aufgrund der zuvor ausgetauschten Bilder. „Hallo Melanie, richtig? Ich bin der Paul. Schön, dass Du den Mut gefunden hast, heute hier zu erscheinen. Nimm bitte hier rechts neben mir übers Eck Platz. Kaffee? Sekt? Wasser? Was darf es denn sein?“ begrüßt er sie mit Küsschen links und rechts. „Hallo Paul, ja ich bin die Melanie. Und sehr nervös… ein Sekt zur Beruhigung wäre nicht schlecht“ haucht Melanie zart zurück. Was für eine Stimme! So weich, so leise.. das krasse Gegenteil zu Pauls tiefer fester Stimme.

Nach ein wenig smalltalk und einem kräftigen Schluck Sekt dreht Paul das Gespräch in Richtung seiner Interessen. „Okay, Melanie. Du hast mir ja schon so einiges über Dich geschrieben. Aber ich möchte es jetzt und hier von Dir noch einmal in Deinen eigenen Worten hören, was Dich bewegt hat, auf meine Annonce zu antworten. Trau Dich ruhig, alles total offen anzusprechen. Wir haben niemanden in unserer Nähe, der es hören könnte. Nur zu, ich höre…“ spricht er sie ganz ruhig an. Und Melanie erzählt…

„Also gut. Puh.. fällt mir nicht leicht. Aber sei´s drum. Dir ist sicher nicht entgangen, dass ich kein junger Hüpfer mehr bin. Aber noch lange nicht zu alt, um meinen Träumen und Sehnsüchten Platz zu bieten! Vor gut 2 Jahren hat mich mein Mann, mit dem ich 12 Jahre verheiratet war, mit so einem jungen Ding von 19 Jahren betrogen. Seine Sekretärin… Miststück! Scheidung dann wenige Monate später. In punkto Sex konnte ich mich nie wirklich beklagen. Aber… mir ist ein Dreiviertel Jahr nach der Scheidung erst klar geworden, was ich die ganzen Jahre vermisst habe ohne es zu wissen! Da hab ich einen Typen kennen gelernt, 28 war er damals. Ich war ihm von Anfang an verfallen. Die Art wie er sprach, wie er mich berührte, wie er mich gnadenlos durchgefickt hat… einfach nur geil!

Aber irgendwie ist es wohl mein Schicksal, dass ich gegen jüngere Dinger stets verliere. Gerade mal 18 war sie, mit der er mich hat sitzen lassen! Nie wieder hab ich mir geschworen, nie wieder!!
Aber als wie ich finde nett anzuschauende Frau in den besten Jahren hat man, oder besser „Frau“ ja auch so ihre Bedürfnisse, wenn Du verstehst, was ich meine…“ Melanie macht eine längere Sprechpause, nur ein Seufzer kommt noch heraus.

„Ich glaube schon, dass ich verstehe, was Du meinst, Melanie. Aber… ich will es von Dir hören! Sag mir so genau wie möglich, was Du unter „Bedürfnisse haben“ verstehst. Jetzt!“ geht Paul sie mit fester Stimme an. Es dauert einen Moment, bis Melanie allen Mut zusammen nimmt und erzählt.
„Na ja, so ohne Mann… so ohne… Schwanz… kann ich nicht noch länger bleiben“ stottert sie heraus und wird dabei knallrot im Gesicht. „Ach Du meinst.. es wird Zeit, dass Du endlich mal wieder gefickt wirst, hä?“ „Jaaa… ich … ich brauche endlich wieder einen richtigen Mann, der mich.. Mann oh Mann, ist das schwer auszusprechen… der mich mal wieder so richtig ran nimmt und mir… die Seele aus dem Leib vögelt“ kommt bröckchenweise aus ihrem Mund heraus.

„Na also, geht doch! Mir gegenüber darfst, ja sollst Du alles sagen. Insbesondere wenn ich Dich explizit etwas frage erwarte ich von Dir schnell, deutlich und klar ein Antwort. Hast Du das verstanden?“ „Ja, hab ich“ antwortet sie. „Die Antwort ist nicht vollständig! Da gehört noch ein HERR dahinter! Zumindest, wenn wir allein sind. Also versuch es noch einmal. Hast Du das kapiert?“ Melanie holt tief Luft und antwortet „Ja, kapiert HERR“. Irgendwie ist ihr merklich nicht so ganz wohl dabei, einen ja doch fremden Mann mit dem unterwürfigen HERR anzusprechen. „Brauchst Dich nicht zu schämen oder unwohl zu sein. Du gewöhnst Dich schon noch daran. Ich bestehe jedenfalls darauf, mit HERR angesprochen zu werden!“ „Ja Herr“ sagt sie leise und senkt den Blick. „Gut so, senke Deinen Kopf ab. Nur dann, wenn ich es Dir erlaube, wirst Du mir in die Augen schauen! Aber mal was anderes…. wie ich sehe, hast Du Dich für unser heutiges Treffen bei der Bekleidung dafür entschieden, Rock und Bluse zu tragen. Das ist gut! Ab sofort wirst Du NUR noch Röcke oder Kleider und Shirts oder Blusen tragen! Ich dulde keine Hosen! Verstanden?“ „Ja Herr, sehr gerne“ kommt leise von ihr zurück.

„Gut. Ist das, was ich sehe, alles, was Du trägst? Zähle ALLE Kleidungsstücke auf, die Du an hast. ALLE!!!“ will Paul jetzt wissen und Melanie fängt an aufzuzählen. „Schuhe ist ja klar, dann eine Strumpfhose, einen…“ „Stop!!! Strumpfhose geht gar nicht! Ab sofort gilt: Nur halterlose Strümpfe oder Strapse! Verstanden?“ „Ja Herr, verstanden! Soll ich weiter machen?“ „Ja, ich will alles wissen!“ „Also, da wäre dann noch ein BH und ein Slip.. das wäre dann alles, Herr“ ergänzt Melanie ihre gewählten Kleidungsstücke. Ein wenig wundert sie sich, dass ihr Herr nichts zu Slip und BH gesagt hat, nachdem er so vehement gegen die Strumpfhose gewettert hat. Sollte sich jetzt aber ändern!

„Steh jetzt auf, Melanie. Du gehst auf die Toilette und ziehst Dich dort komplett aus! Mach ein Selfie von Deinem nackten Körper, ich will Deine Titten und Deine Möse sehen. Deine Strumpfhose, Slip und BH steckst Du in Deine Tasche. Und los!“ Wortlos erhebt sich Melanie, nimmt ihre Handtasche und geht Richtung Klo. Irgendwie komisch, auf seine Anweisung hin sich dort vollständig zu entkleiden. Und dann auch noch ein Foto zu machen! Aber irgend etwas hat dieser Mann, dem sie sich nicht entziehen kann. Also legt sie ihre Sachen auf den geschlossenen Klodeckel, stellt sich breitbeinig darüber und… macht gleich ein paar Fotos von sich.
Schon surreal, hier total blank in der Toilettenbox zu stehen.

Sie packt die drei Dinge in ihre Tasche und zieht sich Schuhe, Rock und Bluse wieder an. Komisches Gefühl, so ohne was drunter. Noch mal schnell Pipi machen, Hände waschen, dann geht sie zurück in den Gastraum des Cafés, wo sie von Paul erwartet wird. „Setz Dich wieder hin. Aber Du hebst Deinen Rock hinten an und setzt Dich direkt mit dem blanken Hintern auf den Plastikstuhl!“ Auch das noch! Nicht genug damit, drunter blank zu sein, jetzt soll sie sich auch noch mit dem nackten Po direkt auf den Stuhl setzen! Sie zögert einen Moment, schaut sich fast ängstlich um. Nur drei Tische weiter sitzt ein älteres Ehepaar bei Kaffee und Kuchen. Sonst ist niemand da. Ein Stoßseufzer noch, dann lüftet sie für vielleicht eine Zehntelsekunde ihren Rock und setzt sich sofort hin. Ein langes, tiefes Einziehen der Luft folgt.

„Hoppla, nicht so hastig! Noch mal aufstehen. Rock hinten anheben und dann warten, bis ich es Dir erlaube, Dich hinzusetzen! Also los, hoch mit Dir und dem Rock!“ „Ja Herr“. Nur zögerlich lüftet sie ihren Rock am Po. „Ganz hoch!“ fährt Paul sie barsch an und sie gehorcht. Was für eine irre Situation ist das denn! Melanie steht mit total entblößtem Hintern in einem Café… Das „Hinsetzen!“ ist fast wie eine Erlösung für sie. Paul mustert sie erneut. „Stell Deine Tasche auf Deinen Schoß und mach sie auf“ fordert er als nächstes. War ja klar! „Nimm jetzt nacheinander Deinen Slip, dann Deinen BH und zuletzt die Strumpfhose heraus und lege alles hier auf den Tisch!“ „Wirklich Paul??“ fragt sie entrüstet. Dass sie blank drunter ist, weiß bisher nur sie selbst und halt Paul. Wenn sie jetzt die Sachen offen auf den Tisch legen würde, wüsste es jeder hier! „Ich schäme mich so, Paul“ sagt sie leise. „Erstens gibt es keinen Grund dafür, sich zu schämen. Und zweitens heißt das nicht Paul sondern HERR! Merk Dir das!!“ „Ja Herr“ flüstert sie leise. Slip, BH, Strumpfhose liegen wenig später, mit zitternden Fingern aus der Tasche gezogen und von ängstlichen Blicken begleitet. Dazu noch der heftige Herzschlag und der Kloß im Hals.

Paul schiebt die Sachen ein paar Mal hin und her, dann steckt er alles in seine Umhängetasche. „Besser so?“ fragt er leise. „Ja Herr, danke dafür“ haucht sie zurück. Pauls Augen ruhen inzwischen auf Melanies Oberweite. Nicht allzu groß, dafür aber scheinbar fest. Das beste daran ist allerdings, dass ihre beiden Nippel sich vollständig aufgerichtet haben und geradezu gegen den recht dünnen Stoff ihrer Bluse drücken. „Kalt? Oder aufgeregt?“ fragt Paul mit einem Grinsen. Melanie erschrickt und will sofort ihre Hände zum Schutz darauf legen. „Wage es nicht, Dich zu bedecken! Genieße es vielmehr, meine Blicke auf Deinen Titten zu spüren. Und? Fötzchen auch schon nass?“

„Und wie, Herr! Das ist ein unbeschreibliches Gefühl, hier quasi nackt neben Dir zu sitzen. Magst Du denn nicht die Bilder anschauen, die ich für Dich gemacht habe?“ fragt sie aufgeregt. „Nein, noch nicht. Hier meine Mobilnummer, schick sie mir. Jetzt! Werde sie mir später anschauen“ antwortet er und legt seine rechte Hand auf Melanies linken Oberschenkel. Langsam und mit nur leichtem Druck zieht er ihn in seine Richtung. Und während Melanie mit zitternden Fingern die Bilder vom Klo an Pauls Handy schickt, lässt er seine Hand in Millimeterschritten nach oben unter
den Rocksaum wandern. Melanies Atmung wird erneut heftiger und die steinharten Nippel schmerzen fast ein wenig. „Was… was… machst Du denn da, Herr… willst Du… meine Muschi berühren?“ „Würde ich schon wollen… aber dieses Vergnügen gönne ich Dir jetzt noch nicht! Später bestimmt mal. Aber jetzt noch nicht. Lass Deine Beine so gespreizt, schieb den Rocksaum aber noch ein Stück höher, bis Du die Luft zwischen Deinen Schenkeln förmlich spürst“. „Ja Herr“ kommt mit wackeliger Stimme.

Nur noch wenige Zentimeter fehlen nach ein paar Sekunden bis zur völligen Entblößung ihrer Muschi. „Stop! Das reicht. Lass den Rock so. Die nächste Frage wird Dir sicher nicht so recht sein. Aber ich stelle sie trotzdem! Wann bist Du das letzte mal geschlagen oder gepeitscht worden? Und bitte eine ehrliche Antwort!“ Melanie schluckt. „Das ist die wohl heftigste Frage, die mir je gestellt worden ist! Aber ich will wirklich ehrlich sein. Gepeitscht worden… bin ich.. noch nie! Geschlagen… mit der flachen Hand auf meinen Poppes, das ist nun auch schon wieder über 6 Monate her. Hat mich damals echt überrascht, wie mein damaliger Partner mir während er mich von hinten genommen hat ein paar Mal drauf geschlagen hat. Und… ganz ehrlich… ich war sogar ein wenig enttäuscht, dass er mein Aufstöhnen als Schmerzenslaut definiert hat und nicht als wohliges Stöhnen. Hätte gerne noch mehr gehabt. Bin ich zu versaut, wenn ich das hier ganz ehrlich so ausspreche?“ fragt Melanie.

„Absolut nicht, Melanie! Aber ich kann Dich beruhigen. So schnell höre ich nicht auf! Die Arschbäckchen sollen ruhig schön rot werden und brennen! Aber dass Du noch nie gepeitscht worden bist… überrascht mich schon ordentlich! Hast Du denn gar keine Sehnsucht danach, den Kuss der Peitsche zu spüren? Kann ich mir ehrlich nicht vorstellen!“ Melanie schweigt ein paar Sekunden und nimmt dann allen Mut zusammen und spricht das aus, was Paul hören will. „Mein Herr, genau das ist einer der Gründe, warum ich auf Deine Anzeige geantwortet habe. Oh ja, ich habe große Sehnsucht danach, mich einem Herrn auch dafür zur Verfügung zu stellen. Darf ich hoffen, dass Du meinen sehnlichsten Wunsch erfüllen wirst, Herr?“

Paul lehnt sich zufrieden lächelnd zurück. „Meine liebe Melanie. Natürlich habe ich aus Deinen schriftlichen Äußerungen die Sehnsucht nach neuem heraus gelesen. Und so frage ich Dich, ob Du bereit bist, den Weg mit mir gemeinsam zu gehen? Dich mir total unterzuordnen und Dich völlig in meine Hände zu begeben? Ich verspreche Dir, dass ich ganz und gar ehrlich zu Dir sein werde, ob Du in meinen Augen das Zeug dazu hast eine richtige Sklavin zu werden. Denk drüber nach, und antworte mir aufrichtig!“ Melanies Herz pocht gewaltig. Würde sich ihr Wunsch erfüllen,einem Mann, diesem Mann zu erlauben, gepeitscht zu werden? In ihrem süßen Köpfchen herrscht das totale Chaos! Ob sie das überhaupt ertragen könnte? Oder ob sie sich nach Kräften dagegen sträuben würde?

Noch zwei mal atmet sie ganz tief ein, bedenkt, was das für sie bedeuten würde und dann… nach einigen Sekunden, die sich für sie wie Stunden angefühlt haben antwortet sie Paul mit kräftiger, überhaupt nicht mehr wackeligen Stimme….

Fortsetzung folgt!


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