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Meine Schwiegermutter findet immer einen Weg Teil

Meine Schwiegermutter findet immer einen Weg Teil 2
© Konrad Conradie, 2019
Nachdem wir unser gemeinsames erstes mal hatten, dauerte es auch nicht mehr lange, das Susanne und ich bei Schwiegermutter Schliefen. Regina entfaltete ihren geheimen Wünsche, an Susanne und an mir. Es wurden einige Praktiken, von denen Susanne und ich nichts gehört hatten besprochen, die in der nächsten Zeit mal ausprobiert werden sollten. Da wir oft am Wochenende bei Schwiegermutter waren, war es auch schon normal, das Susanne und Regina sobald die Rollos im Wohnzimmer und an einige Fenster geschlossen waren, die Hüllen fielen, bis auf BH und Slip.
Am Freitag war ich mit Susanne beim Griechen Essen und fuhren zurück zu unserer Wohnung. Da unsere Wohnung mit Automatischen Rollos ausgestattet war, waren die Fenster dicht und Susanne hüpfte wieder wie gewohnt nur mit Slip und BH durch die Wohnung. Ich hatte auch schon meine Straßenkleidung bis auf die Unterhose ausgezogen. Im Wohnzimmer streckte mir Susanne beim Abstellen von einem Glas Wein den Hintern zu. Da ich auch nur in Unterhose auf dem Sofa saß, nahm ich ihren Hintern, in beide Hände, knetete ihn, und zog Susanne an mich heran und Küste ihren runden Hintern. Susanne spreizte ihre Beine und stützte sich auf den Tisch ab. „OH“, Peter, hast du es so eilig, wir haben noch die ganze Nacht vor uns…!“ Nein sagte ich, aber dein Popo ist so schön, und schöne Dinge soll man pflegen.
Ich nahm ein Finger und steckte diesen unter dem Saum des Slips, zog ihn über die Rundung des Hintern, so das mir die Schamlippen von Susanne entgegen kamen. Ich nahm meine rechte Hand, davon meinen Daumen, und Massierte ihren Kitzler, und führte meinen Daumen langsam in ihre Muschi. Susannes Muschi war sehr nass. Nachdem ich mit dem Daumen ihren G-Punkt erreicht hatte, merkte ich, dass Susanne anfing zu Zittern. Ich nahm den Daumen heraus und Lutschte ihn ab wie ein Kleines Kind.
Susanne verharrte noch einige Zeit lang in der Stellung, und bewegte ihren Hinter, so dass sich einige Tropfen Muschisaft an ihren Schamlippen Bildeten. Ich rutschte von dem Sofa und Leckte über Susannes Schamlippen. Dabei berührte ich Susannes Kitzler und Susanne stöhnte vor Geilheit auf. „Peter“, lutsch weiter, „Bitte“, damit ich meinen Orgasmus bekommen. Ich lutschte noch einige Male über ihren Kitzler, und merkte auf Grund der Feuchtigkeit, und den Geschmack ihres Saftes, dass Susanne ihren Orgasmus hatte. Ich zog wieder ihr Höschen über ihren Schritt, und sah, das sich ein feuchter fleck bildete.
Susanne war nun richtig aufgebracht. Sie drehte sich und schaute mich an und sagte:“ Das hast du nicht um sonst gemacht…!“ Ich schaute sie an, und grinste. Susanne nahm einen Schluck Wein, und kniete sich auf den Boden. Sie drückte mich zu Boden und griff an meinen Schwanz. Diesen hielt sie Fest und zog mit der Anderen Hand meine Unterhose bis zu den Knien. Dann wechselte sie den Griff mit der Anderen Hand, so dass mein Schwanz frei war und die Unterhose an meinen Knöcheln hang. Susanne lachte und sagte:“ Ich werde dir die Eier Aussaugen, bis du nur noch Knicker hast mein Geiler Peter. Susanne setze sich auf meine Beine.
Sie nahm meinen Schwanz in den Mund und lutschte wie eine Wilde. Ja sie saugte schon so stark, dass ich dachte, dass ich an einer Melkmaschine bin. Es dauerte auch nicht lange und ich merkte, wie sich mein Inneres durch leichtes Kribbeln zum Samenschuss meldete. Susanne stöhnte ich, es dauert nicht mehr lange…! Susanne ließ sich nicht beeindrucken sie Saugte und Lutschte weiter und merkte, dass mein Schaft an Härte Gewinnt. Ich stöhnte mein Schuss Sperma heraus, den Susanne aufsaugte wie eine Ertrinkende. Keinen Tropfen hat Susanne übergelassen und schluckte alles herunter.
Ich war fertig in diesem Moment und streichelte Susanne durch die Haare, als sie die letzten Reste in ihrem Mund herunterschluckte. Susanne hob den Kopf und lächelte mich an, mit den Worten:“ Herrlich dieser Betthupfel…!“ Susanne stand auf und nahm wieder ein Schluck Wein. Ich lag noch etwas ermattet auf dem Boden und ich rappelte mich so langsam auf. Griff zum Glas und nahm auch ein Schluck aus meinem Glas. Dabei schaute ich Susanne an und musterte ihr Höschen, welches sehr nass war. Mein Schatz merkte es und zog diese aus und putzte sich damit durch ihren Schritt, und ging ins Bad. Ich folgte ihr und sie hatte schon ihren BH in der Hand. Meine Unterhose hielt ich in der Hand und schmiss diese in der Wäschetrommel.
Susanne drehte die Dusche auf und zog mich mit hinein. Komm schon mein geliebter Mann. Die Dusche war nach dieser Nummer im Wohnzimmer erfrischend. Mein Dödel Baumelte an mir herum und Susanne lachte. Beide Duschten wir, und streichelten uns mit Duschgel ein, und Wuschen uns. Am Ende trockneten wir uns ab und gingen Nackt unter dem Duschtuch ins Wohnzimmer. Dort setzten wir uns auf das Sofa, schauten uns in die Augen und tranken unsern Wein aus. Wir küssten uns und Susanne zwirbelte schon wieder an meinen Zipfel.
Ich fragte Susanne ob wir ins Bett sollen, da ist es bequemer. Susanne nahm meine Hand und wir verschwanden im Schlafzimmer. Susanne legte sich neben mir in der Löffelstellung vor mir und mein Zipfel ragte in ihrer Po-Spalte. Mit der linken Hand streichelte ich Susanne über den Busen und den Bauch bis zu ihrem Schambein. Susanne legte ihr linkes Bein nach hinten über meine Beine, sodass mein Lümmel an ihre Muschi kam. „Peter“, hauchte sie:“ Verwöhne meine Muschi, mein Schoß, ich brenne vor Verlangen…lösche meine Sehnsucht mit liebe…und bockte leicht mit ihrem hintern gegen mich. Ich liebkoste ihren Nacken und streichelte weiter ihr Schambein.
Susanne nahm ihre rechte Hand und suchte meinen Lümmel um ihn in ihrer Muschi zu leiten. Ich spürte ihre Hitze und merkte, dass mein Lümmel ohne Schwierigkeiten hineinrutschte. Susanne drehte sich etwas auf den Bauch und ich folgte ihr, und lag so auf ihren Hintern. Mein Schwanz berührte das Ende ihrer Muschi. Immer wieder Bockte Susanne mir entgegen und drückte mit ihrer Gebärmutter gegen meine Eichel. Es dauerte auch nicht lange und Susanne Krallte sich an der Matratze und stöhnte. Mein Pimmel flutschte immer wieder rein und raus. Meine Eier und Lenden zogen sich zusammen und meine Rakete setzte ihren Schuss ab. Susanne kreischte vor Wonne und Streckte sich, als sie mein Sperma spürte. Sie war fertig für Heute und ich ließ sie erst einmal so liegen und krabbelte langsam und Vorsichtig von ihr herunter.
Ich musste noch einmal zur Toilette und ging dann wieder ins Schlafzimmer und merkte, dass Susanne schon schlief. Ich legte mich neben ihr und streichelte ihr den Rücken und schlief dann auch ein. Gegen Morgen wurde ich von meinem Schatz mit Kaffee und leichten Küssen geweckt. Susanne hat ein durchsichtiges Top an und ein Minislip. Ich setzte mich auf, nahm zwei Schluck Kaffee und schaute Susanne an. Susanne lächelte mich an und sagte:“ Peter, es war schön gestern Nacht, aber mein Schatz, Mutter hat uns eingeladen zum Abendessen und sie möchte gerne durchgevögelt werden von dir. Ich schaute Susanne an und fragte:“ Und hast du nichts dagegen…!“ Nein bekam ich von Susanne, warum sollte ich, so weiß ich, dass mein Mann nicht Fremd geht…!“
Gegen Abend trafen wir bei meiner Schwiegermutter ein. Sie öffnete die Tür. Sie nahm Susanne in den Arm und gab ihr einen Kuss. Als ich die Tür hinter mir Schloss, nahm Regina mich und gab mir einen Leidenschaftlichen Kuss. Das essen bei Mutter war wie immer gut. Nur gut das ich mir nicht den Bauch so voll haue. Nach dem Essen räumten wir alle gemeinschaftlich beisammen, und als das Geschirr sauber und Abgetrocknet war wieder in den Schrank. Beim Abtrocknen kam mir meine Schwiegermutter immer mit dem Hintern entgegen. Susann sah dieses und fragte ihre Mutter, ob das so dringend sei, das sie mich so an macht. Schwiegermutter meinte:“ Es ist dringlicher als dringend…!“ Im Wohnzimmer gab es erst mal einen Wein, und wir redeten darüber, ob wir gemeinsam in Urlaub fahren, oder getrennt. Susanne meinte wir können alle alleine Fahren und uns auf ein Wiedersehen freuen, oder Peter und ich, oder Mutter und ich und Peter hat dann mal Pause.
Schwiegermutter meinte, das hört sich gut an, ich und Susanne haben noch einiges Nachzuholen, und es ist keine schlechte Idee. Mutter stand auf und richtete ihren Rock, und dieser fiel zu Boden. Ich tat ihr gleich und so konnte Peter sehen, dass wir keine Slips an hatten. „Oh“, sagte ich:“ Eine Doppelportion Nachtisch…!“ Ja sagte Regina, von mir kannst du als erstes kosten. Schnell zog sie ihre Bluse und BH aus. Susanne tat es ihr gleich. Schwiegermutter schwang wieder ihren Hintern und forderte mich auf ihre Rosette zu verwöhnen. Nachdem ich Nackt war, nahm ich Schwiegermutter von hinten in dem Arm und knetete ihre Brüste. Ich flüsterte zu ihr zärtlich ins Ohr:“ Lassen wir uns auf dem Teppich nieder, der ist so schön Flauschig…!“ Ich kniete mich und leckte an ihre Rosette und Mutter stöhnte schon auf. Susanne Kniete sich vor Mutter und leckte ihr über ihren Schambereich. Mutter ging auch in den Knien und streckte mir ihren Hinter entgegen. Nach einer Weile meinte Mutter:“ Peter, lege dich bitte hin, ich möchte auf dich sitzen und dein Pimmel im Arsch haben.
Mutter setzte sich breitbeinig über meine Beine und streckte mir den Hintern entgegen und suchte mit der Rosette mein Pinn. Ich nahm noch etwas spucke und schmierte meine Eichel ein. Mutter steuerte ihre Rosette über meinen Pinn und drückte sich drauf. Susanne musste ihre Mutter von vorne lecken. Regina öffnete ihre Schenkel soweit, und drückte ihren Oberkörper nach hinten das Susanne an ihrer Muschi kam und ihren Kitzler und Muschi lecken konnte. Schwiegermutter musste sich ganz schön verbiegen, aber sie hatte einen Analorgasmus, den Susanne dadurch spürte, da von Schwiegermutter der gesamte Schambereich in einem zuckenden und zitternden etwas zu spüren war. Nach dem Akt brach Schwiegermutter in sich zusammen, ich hielt sie fest, damit sie nicht umkippte und drehte sie langsam zur Seite.
Susanne streichelte und ich streichelte Mutter. Susanne schaute auf mein Pimmel und fragte:“ Na, ist dein kleiner schon wieder bereit, oder soll er erst einmal Luft holen. Erst einmal Luft holen und ich ging zur Toilette und wusch erst einmal meinen Kleinen. Als ich zurück kam, waren beide Frauen mit sich beschäftigt und trieben es in der 69ger, wobei Mutter unten lag und Susanne oben drauf. Ich hatte ja noch keinen Abschuss und kniete mich hinter Susanne, und Schwiegermutter packte mein Pimmel und dirigierte ihn in Susannes Muschi. Susanne Stöhnte vor Freude auf und Mutter Regina Lutschte mir die Eier. Susanne drückte sich gegen mein Pimmel und ich schoss meine Ladung in Susanne. An den Schamlippen kam mein Sperma seitlich heraus, und Regina Schlürfte alles auf und lutschte die Reste meines Spermas aus Susannes Muschi.
Danach lagen wir auf dem Teppich und mussten erst einmal zur Ruhe kommen. Regina rappelte sich als erste auf und fragte:“ Will noch jemand etwas zum Trinken, es ist noch kein Wein getrunken worden. Wir nahmen unsere Gläser und prosten uns zu. Nach und nach gingen die Frauen auch zur Toilette und setzten sich wieder im Wohnzimmer zum Quatschen. Wir sprachen über unsere Gefühle beim Akt, und Regina beschrieb ihre Gefühle so einfühlsam, das Susanne dieses auch tat und ich wurde wieder spitz, das ich sagte:“ Kommt, Last uns zu Bett gehen, und von unseren schönen Sachen träumen.
Wir lagen Nackt im Bett und streichelten uns, und schlummerten ein. In der Nacht wurde ich durch eine zärtliche Berührung geweckt. Regina hatte sich an mein Pimmel zu schaffen gemacht und lutschte ihn. Ich legte mich auf den Rücken und Regina bedient sich an meinem Schwanz. Ich konnte meinen Samen nicht länger halten und Regina schluckte diesen. Danach schliefen wir weiter und Susanne weckte mich kurz, indem sie sich neben mir legte und mich fest hielt und Streichelte.
Die Tage und Gemeinsamen Spielchen wurden zwar weniger, aber wir standen zu unserer Liebe und machten uns auch keine Sorgen über unsere Tätigkeit. Schwiegermutter Regina hatte Susanne jetzt endlich so weit, dass Susanne ein Kind haben wollte. Susanne meinte zwar wenn sie in guter Hoffnung ist, könnte sie nicht mehr mit uns Liebe machen. Regina beruhigte sie und sagte:“ Es ist ja nur für kurze Zeit…!“ Schwiegermutter Regina war jetzt 49 Jahre und wurde immer gieriger nach Sperma.
Susanne konnte noch bis zum 6 Monat durchhalten und sagte Freiwillig, dass sie jetzt erst einmal eine Pause braucht, und sich um ihren Nachwuchs zu kümmert. Susanne war aber Trotzdem bei jedem Schmuseabend dabei, und konnte sich Befriedigen. Regina kam so auf ihre Kosten. Oft musste ich Regina den Königsschuss geben, und schoss meinen Samen tief in ihren Darm. Susanne entwickelte sich gut, und Regina hatte Spars, da sie jetzt wieder regelmäßig ihren Samen bekam.
Am Tag als Susanne ihre Wehen bekam, stand Regina mit beiden Beinen hinter Susanne und half ihr mit allem, damit sie schnell ins Krankenhaus kam. Ich bekam eine Nachricht im Büro, aber die Zeit reichte nicht, um bei der Geburt dabei zu sein, als meine Tochter geboren wurde. Mein Chef gab mir sofort frei und ich eilte ins Krankenhaus. 10 Min hatten gefehlt, aber Susanne und ich waren stolze Eltern. Regina hegte und Pflegte beide, als meine kleine Familie aus dem Krankenhaus kam. Nach und nach normalisierte sich unser Leben. Ich bestand Heldenhaft die Nächte, die unsere Tochter nach ca.: 8 Monate zum Tag machte, da sie ihre ersten Zähne bekam. Susanne ging wieder zur Arbeit, Oma Regina passte mit Begeisterung auf Anette auf.
Annette wurde zwar kein Omakind, aber unsere Tochter entwickelte sich Prächtig. Susanne wurde Filialleiterin in einem kleinem Dorf, wo wir uns ein Haus Bauten. Oma Regina hatte auch ihre kleine Wohnung bekommen, und steuerte ihre Miete zu unserem Reichtum dabei. Anette kam in den Kindergarten, wo Regina sie hin und wieder abholte. Oft waren wir bei Regina dann zu Besuch und wir Bumsten wieder. Mit 55 Jahren war meine Schwiegermutter immer noch ein Heißer Feger und gierig nach meinem Samen. Susanne tat es ihr gleich. Die Besten Abende hatten wir, wenn die Frauen mir ihre Rosette anboten. Eine der Frauen Kniete immer über die Andere, und streichelten sich, und ich konnte von Hinten in die Rosette eindringen. Dabei leckte und Lutschte die Frau, die unten lag, meine Eier, oder den Saft der sich am Kitzler bildete. Nach dem Abschießen meines Samens, Leckte jedes Mal die Person die Unten lag, die Muschi der anderen aus, um ihr einen weiteren Orgasmus zu entlocken und den gemeinschaftlichen Liebessaft in sich aufzunehmen.
Susanne und ich Fickten uns auch so die Seele aus dem Leib. Susanne ritt oft bis sie ohnmächtig wurde oder nur noch Spastisch auf mein Schwanz hockte und zuckte. Danach war sie oft so fertig, das sie nach kurzer Zeit eingeschlafen ist. Am Morgen erwachte Susanne und hatte jedes Mal einen Zufriedenen Gesichtsausdruck. Ende….. © Konrad Conradie 2019

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