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Meine Patentante

Seitdem ich mich erinnern kann wohnte meine Patentante Sabine, mit meiner Oma gemeinsam in der Wohnung über meinen Eltern. Meine Eltern waren beide selbstständig und somit immer erst spät zuhause. Also verbrachte ich die meiste Zeit des Tages oben bei meiner Tante und meiner Oma. Meine Patentante hatte nie einen Freund und keine Kinder, ich war ihr ein und alles.

Als ich 17 Jahre alt war starb meine Oma, was dazu führte das sich Sabine sehr einsam fühlte. Dann mit 19 schlugen meine Eltern mir vor hoch in die Wohnung von Sabine zu ziehen. Sie sei eh zu groß für sie Alleine und ich könnte mehr Verantwortung für mich selbst übernehmen, Sabine die mittlerweile 56 Jahre alt ist, kann die Hilfe im Haushalt auch gut gebrauchen sagte mir meine Mutter. Da ich eh noch nicht geplante hatte in nächster Zeit auszuziehen, schließlich war die Uni nicht weit entfernt und viel Geld warf mein Job am Wochenende auch nicht ab, lehnte ich es nicht ab. Im Gegenteil, ich Freute mich sehr, ich mochte es sehr bei Sabine, ich bekam alles was ich wollte und ihr Anblick war auch nicht schlecht. Sie ist ca 1.60 Groß, vielleicht ein paar cm grösser oder kleiner, sie hat eine breite Hüfte und große Brüste. Sie war sehr gepflegt, immer leicht gebräunt von der Sonnenbank hat kurzes blondes Haar. Außerdem ist sie immer sehr reizend gekleidet.
Es hat eine Zeit gedauert, aber nach ein zwei Wochen hatte ich mich gut eingelebt und ich wollte nie wieder woanders hin. Glücklicherweise konnte ich mein Studium größtenteils von zuhause aus führen und musste nur ab und an selbst zur Uni fahren. Und so lebte sich dann jeder Tag wie im Paradise, jeden Morgen wurde mir Frühstück gemacht, es gab immer frisches Mittag und Abendessen. Am liebsten mochte ich das Frühstück, nicht wegen dem Essen, sondern wegen Sabine… In ihrem knappen seidenen Morgenmantel zeichnete sich immer ihr Großer Hintern ab, ihre Brüste vielen fasst raus und ab und an konnte ich einen Blick auf ihre großen dunklen Nippel erhaschen. Es war wundervoll. Der einzige Haken, ich saß selbst immer nur in Unterhose und tshirt am Tisch, schließlich wachte ich auf und alles war bereits gedeckt außerdem wollte ich mir morgens noch nichts ungemütliches anziehen. Also musste ich aufpassen, dass Sabine nicht merkt wie ich sie begehre und das sie nicht sieht wie mein Penis jedesmal auf Lineal größe anschwillt. Doch umso länger wir zusammen wohnten und um so länger ich sie begaffte, um so unvorsichtiger wurde ich. Doch ich merkte auch, dass von Sabine ein gewisses Interesse ausging.
Sie erwischte mich ein zweimal dabei, wie ich ihr in den Ausschnitt starte, oder das ich besonders oft an den Kühlschrank ging wenn sie in unseren kleinen Enge Küche kochte und ich mich an ihrem Riesen hintern vorbei pressen musste. Sie musste mittlerweile auch öfter meine morgendliche Erregtion bemerkt haben, denn sie fing langsam an den Spieß umzudrehen und trieb mich in den Wahnsinn. Immer häufiger lief sie nackt durch die Wohnung weil sie „wiedermal“ ihr Handtuch vergessen hat. Am Frühstückstisch viel ihr Besteck hin, wenn mein Penis wieder voll errigiert in meiner Unterhose zu sehen war. Sie platze ins Bad wenn ich unter der Dusche stand.
Ich wusste das sie mich verrückt machen wollte, aber ich wusste nicht, ob Sabine das alles tut um mich vorzuführen oder weil sie genau so für mich empfindet wie ich für sie. Außerdem hatte ich Angst, das sie alles meiner Mutter erzählen würde, wenn ich es zu weit treiben würden, also musste ich vorsichtiger werden.
Ein paar Tage lang ging das auch gut, doch ich glaub langsam hat Sabine ihre Aufmerksamkeit, die sie von mir sonst bekam vermisst. Sabine fing an mich immer mehr zu verführen, eines Abends lagen wir, wie an vielen Abenden, in ihrem Bett und schauten noch etwas gemeinsam Fernsehen. Wir unterhielten uns immer viel über das Leben, wir konnten immer über alles sprechen und plötzlich frage sie mich wonach ich mich denn Im Leben sehnen würde. Ich überlegte was ich jetzt sagen sollte, eigentlich war mein Leben gut so wie es war, ich konnte mir kein Schöneres Leben, als das bei Sabine vorstellen und genau das sagte ich ihr auch. Sabine war gerührt, nahm ich in ihre kräftigen Arme und drücke mich gegen ihre Brust, dabei gab sie mir einen Kuss auf meine Stirn. Sofort war ich extrem erregt und versuchte mir die Decke überzuziehen, leider hat das in ihrem Griff steckend nicht so gut funktioniert. Ich konnte mich noch zusammenreißen und fragte sie, wonach sie sich denn sehnen würde, die Frage hat Sabine sich nicht einfach so ausgedacht. Erst sagt Sabine nichts, doch dann fing sie an und sprach davon, dass ich nun alt genug wäre, alt genug damit sie mir davon erzählen kann. Sabine sehnt sich nach Sex, ich war fassungslos mein penis schwill sofort an und ich hatte keinen klaren Gedanken mehr im Kopf, ihn zu verstecken war ebenfalls viel zu spät. Sie sagt das sie seitdem sie so alt war wie ich keine Erfahrung mehr sammeln konnte und das sie sich wünscht bevor sie noch älter wird noch einmal volle Liebe spüren zu dürfen. Ich konnte gar nicht mehr richtig zuhören, ich fragte mich nur noch warum Sabine mir das erzählte, wollte Sabine etwa das ich ihr diese Liebe gebe.
Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen drehte mich um zu ihr sah ihr tief in die Auge, Sabine wusste was jetzt passiert, und fing an sie zu Küssen. Ich war so erregt das meine ganze Unterhose nass war, doch ich konnte nicht genug kriegen und begann meine Zunge an Sabines Zunge zureiben. Erst erwiderte Sabine meine Küsse, doch dann hielt sie an. Sie sagte das es falsch sei, sie wäre zu Alt für mich und es wäre mir gegenüber nicht in Ordnung. Doch mir war nun alles egal, ich gestikulierte ihr nicht weiter zu reden und fing sie wieder an zu küssen. Dabei half ich ihr auch schon aus ihrem Schlafanzug. Ich trug sowieso nur die Unterhose, wir haben uns nie voreinander geschämt. Wir küssten uns weiter und ich fing an zwischen ihren dicken Schenkeln ihre Muschi zu reiben, sie war so feucht das sie auslief. Sie stöhnte laut und intensiv und sie fing an langsam meinen schwanz zu wichsen. Nach dem sie meinen schwanz nur wenige Sekunden in der Hand hatte war ich bereits so erregt das ich ihn in sie stecken wollte. Ich dreht sie auf den Rücken nahm ihre dicken Beine und presste sie an mich. Ich Setzte meine Eichel zwischen ihren schamlippen an, doch bevor ich zustoßen konnte, fragte Sabine mich noch, ob es ok ist was wir machen. Ich sah sie an und ohne zu antworten Drang ich in sie ein, sie ließ sofort einen lauten lustvollen Schrei los. Ich war gerade mal bis zur Hälfte in Sabines 56 Jahre alten Vagina eingedrungen, ihre muschi war sehr eng und von alleN Jungs die ich bisher in der Umkleide oder im Schwimmbad gesehen hatte, hatte ich noch den größten Penis. Es war ihr also nicht zu verübeln, sie hatte schließlich seit 37 Jahren keinen Sex.
Nach ein paar festen Stößen, war es dann kein Problem mehr in sie einzudringen und so wurde ich immer schneller und sie immer lauter, ungefähr zwanzig Minuten und 3 squirts von Sabine später lud ich dann meine komplette sperma Ladung in ihrer Vagina ab. Ich hab mich gefühlt wie im Himmel, Sabine lag zuckend und stöhnend unter mir während der warme Saft aus ihrer Vagina lief. Wir küssten uns innig kuschelten uns aneinander und schliefen gemeinsam ein.

Ab da an veränderte sich unser Leben, wir waren glücklicher wie nie zuvor und meine Eltern waren glücklich darüber das es mit mir und Sabine „als WG“ so gut klappte, wenn die wüssten…..

part 2 folgt…


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