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Meine neue WG

Nachdem ich von meiner Firma das Angebot bekommen habe zur Hauptstelle nach Hamburg zu wechseln, habe ich mich direkt an die Wohnungssuche gemacht. Meinen eigentlichen Plan eine Wohnung allein zu mieten, habe ich schnell wieder verworfen. Entweder waren die Wohnungen zu teuer oder zu weit von meiner neuen Arbeitsstelle entfernt. Deswegen habe ich mich dazu entschlossen auch WG’s in Betracht zu ziehen. Selbst dabei hatte ich zu Anfang wenig Glück. Mein erster Tag kam immer näher und ich hatte noch immer keine Wohnung. Ich war schon kurz davor zu allem ja zusagen. Eines Abends – 2 Wochen vor Einstellung – hab ich mich mal wieder an die Wohnungssuche gemacht. Plötzlich las ich eine frische Anzeige: „WG-Mitglied gesucht – Zentral“. Ich schaute mir die Anzeige an und alles war optimal. Die Konditionen waren in Ordnung und das Zimmer bereits möbliert. Es war bereits 11 Uhr, dennoch meldete ich mich direkt auf die Anzeige. Nach kurzer Zeit kam bereits eine Rückmeldung. Nicole schrieb mir zurück, dass sie einen dritten Mitbewohner suchen und das zum frühestmöglichen Zeitpunkt, zudem wolle sie ein Bild von mir. Ich war aufgrund des Bildes etwas überrascht, dachte mir aber nichts dabei. Wir verabredeteten uns für den nächsten Samstag zu einem Besichtigungstermin.

Ich fuhr mit der Bahn nach Hamburg und vom Hauptbahnhof zur neuen Wohnung brauchte ich nur 15 Minuten. Das Haus stand in einer ordentlichen Gegend. Auf dem Klingelsc***d standen noch immer 3 Namen, der letzte Mitbewohner war wohl noch nicht lange ausgezogen. Der Summer für die Tür vibrierte und ich ging etwas nervös das Treppenhaus hoch. Im 2.OG empfing mich eine junge, braunhaarige Frau. In ihrer engen Jeans und dem schwarzen Top sah sie verdammt Sexy aus. „Hi, ich bin Nicole, nett dich kennen zu lernen. Du siehst wirklich so hübsch aus wie auf dem Foto.“ Sie zwinkerte mir zu. „Jessica, die hier auch wohnt ist noch Unterwegs, sie sollte aber gleich kommen.“ Nicole bat mich rein. Ich war noch etwas perplex, da Nicole so sexy war und ich damit nicht gerechnet hatte. Sie führte mich durch die Wohnung. Sie war sauber sah aber aus wie eine typische WG. Die Möbel zusammengewürfelt, eine kleine Küche und ein sauberes Bad. Sie zeigte mir dann mein Zimmer. Es war etwas klein, aber fürs erste sollte es auf jeden Fall reichen. „Na gefällt es dir? Meins ist übrigens direkt hinter der Wand, sei also nicht zu laut, wenn du besuch hast. “ Nicole zwinkerte mir wieder zu und ich lachte etwas verlegen. „Lass uns ins Gemeinschaftszimmer und etwas besser kennenlernen.“ Im Gemeinschafzszimmer standen 2 Couches, auf einem Schrank standen ein paar angebrochene Schnapsflaschen neben denen Plüschhandschellen lagen und an den Wänden hingen Gemälde von halbnackten Männern und Frauen. „Die Gemälde sind von mir, ich studiere Kunst. Ich hoffe du magst sie.“ Wir setzen uns auf die Couch und sie bot mir ein Bier an. Wir unterhielten uns etwas über Hamburg und die Wohnung. „Du gefällst mir echt gut, ich kann mir vorstellen, dass du hier einziehst. Dazu musst du aber wissen, wir leben hier sehr offen und erwarten auch von dir, dass du dich einbringst.“ Ich meinte ich hätte kein Problem damit und würde mich auch miteinbringen. „Jessy und ich sind sehr offen, wenn du verstehst was ich meine. Wenn du oder deine Freundin ein Problem damit hast, solltest du hier lieber nicht einziehen.“ Ich antwortete, dass ich keine Freundin hätte und damit kein Problem habe. Hauptsächlich sagte ich das weil ich unbedingt das Zimmer wollte, aber auch weil Nicole wirklich heiß war und ich hoffte, dass bei ihr etwas ging. Ich fragte etwas forsch nach:“Was meinst du denn damit, dass ihr sehr offen seid.“ Nicole zwinkerte mir zu und führte mich zu ihrem Zimmer. In ihrem Zimmer stand ein großes Bett, davor eine Kamera und zusätzliche Lampen zur Beleuchtung. „Ich mache hier Cam-Shows, um mir etwas dazu zu verdienen. Jessy macht das auch und ab und zu machen wir das auch zusammen.“ Ich schaute mich weiter um. Neben dem Bett lagen noch ein paar Dildos, Gleitmittel und andere Spielzeuge. Ich war erschrocken und gleichzeitig extrem scharf. Nicole erzählte weiter:“ Neben den Cam-Shows sind wir auch sonst sehr locker und laufen auch nackt durch die Wohnung.“ Nicole fiel auf, dass ich ein von ihr gemaltes Gemälde anstarrte. Auf dem Bild war eine wunderschöne blonde Frau, komplett nackt mit einem Schwanz zwischen den Beinen. „Ich hoffe du hast damit kein Problem, das ist übrigens Jessy. Ist sie nicht heiß?“ Ich nickte, schüttelte mich kurz und sagte: „Auf jeden Fall und ich hab damit kein Problem.“ mir rutsche noch ein verdutztes: „du auch?“ raus. „Wäre auch dein Pech wenn du damit ein Problem gehabt hättest und ja ich auch!“ zwinkerte sie mir zu. „Hast du mit sowas schon Erfahrung gemacht?“. Ich zögerte etwas mit der Antwort, weil jetzt noch schärfer war. „Ja, vor ein paar Jahren habe ich mal eine auf einer Party kennengelernt, wir sind zusammen im Bett gelandet, waren am Ende aber zu besoffen um wirklich ernst zu machen.“

Nicole kam auf mich zu und musterte mich mit ihren braunen Augen. „Bereust du das es damals nicht geklappt hat?“ ich nickte und sie fasste mir in den Schritt. „Wir sind hier sehr offen in der WG und haben hier gemeinsam Spaß.“ Nicole küsste mich und öffnete langsam meine Hose. Sie zog meine Hose aus, woraufhin direkt mein harter Schwanz heraussprang. Sie hielt ihn fest in der Hand, kniete sich und nahm ihn in den Mund. „Uhh lecker“ schmatzte sie und stand wieder auf. „Zieh dich aus!“ sagte sie und machte es mir gleich. Sie zog langsam ihre Jeans aus und hatte nur noch ihren schwarzen Slip an. „Knie dich hin!“ ich folgte ihrer Anweisung und zog langsam ihren Slip aus. Dabei kam ihr halbharter Schwanz hervor. Ich leckte ihn und nahm ihn in den Mund. Er schmeckte leicht salzig und ich spürte wie er immer größer wurde. Plötzlich knallte eine Tür und eine weibliche Stimme rief: „Hey Nicky, ich bin wieder da, ist der von der Wohnungsbesichtigung auch noch hier?“ ich wollte mich grade abwenden, aber Nicole griff an meinen Hinterkopf und presste ihren Schwanz tiefer in meinen Mund. Ich musste mich zusammenreißen um nicht zu würgen, aber es gefiel mir. „Hier sind wir Süße!“ rief Nicole. Während ich weiterhin mit diesem großen Ding in meinem Mund beschäftigt war, hörte ich Schritte die ins Zimmer kamen. „Uhh, der ist aber heiß, anscheinend läuft die Besichtigung sehr gut.“ Nicole antwortete: „Er ist verdammt heiß und blasen kann er auch. Ich glaube wir haben unseren Mitbewohner gefunden.“ Nicole ließ meinen Kopf los und zog ihren Schwanz aus meinem Mund. Ich drehte mich um und sah das erste mal Jessy. Sie trug High-heels, ein knappes Sommerkleid indem sie verdammt heiß aussah. “ Na gefalle ich dir auch?“ fragte sie mich, ich bejahte und sie lächelte. „Ich geh mich mal eben frisch machen und dann haben wir zu dritt Spaß.“ Jessy ging aus dem Zimmer und Nicole schlug mir ihren feuchten Schwanz ins Gesicht. „Willst du immer noch das Zimmer?“ ich nickte. Nicole legte sich aufs Bett und ich stieg zu ihr. Ich leckte von ihrem Schwanz zu ihren harten Nippeln über ihren Körper und sie stöhnte auf. Wir küssten uns und dabei berührten sich unsere harten Schwänze. „Darf ich dazustoßen?“ fragte Jessy, die in der Tür stand. Sie stand komplett ausgezogen da. Jessy hatte große Titten, einen sportlichen Körper und ihr Schwanz war etwas kleiner als der von Nicole. „Wir sollten jetzt erstmal Jessy auf Temperatur bringen“ flüsterte Nicole und leckte mir übers Gesicht. Jessy kam zu uns und ich kümmerte mich um ihren Schwanz. Währenddessen spielten Jessy und Nicole mit ihren Zungen. Ich saugte und nahm Jessys Cock tief in den Mund. „Pass da unten auf, sonst komm ich noch“ stöhnte Jessy und führte fort „Nicky wird übrigens sehr gerne geleckt.“ Jessy und Nicky tauschten die Plätze. Nicky ging auf alle Viere und steckte mir ihren Arsch ins Gesicht. Ich hatte in meinem Leben noch nie so einen perfekten, prallen Arsch gesehen. Ich griff mit beiden Händen nach ihr und zog ihren Arsch zu mir. Ich fing an ihren Arsch zu küssen und leckte langsam über ihr Loch. Jessy hatte sich hinter mir aufgebaut. Ich spürte wie was warmes auf meinen Arsch tropfte. Sie hatte mir auf den Arsch gespuckt und verrieb es langsam mit dem Finger. Sie stecke langsam ihren Finger in mich rein. Mich turnte das extrem an und ich versuchte meine Zunge so tief wie möglich in Nickys Arsch zu stecken. Nicky stöhnte laut auf. Jessy spielte weiter an mir rum. Plötzlich hörte sie auf und ich sah wie sie vom Nachtisch das Gleitgel und ein Kondom holte. Ich machte bei Nicky weiter. Es tropfte kalt auf meinen Arsch, Jessy verrieb das Gleitgel und ich spürte wie sie ihren harten Schwanz ansetzte. Sie spielte mit ihrem Schwanz an meinem Arsch rum, „bist du bereit Süßer?“. Bevor ich antworten konnte presste sie schon ihren Schwanz in mein Loch. Ich spürte einen leichten Schmerz und stöhnte laut auf. Jessy fing langsam an und steckte ihn immer tiefer. Nicky drehte sich um und legte sich vor mir auf den Rücken. Sie wedelte mit ihrem Schwanz vor meinem Mund und ich schnappte ihn mir und fing an zu blasen. „Dehn ihn gut für mich vor, ich will ihn gleich auch ficken.“ sagte Nicky. Jessy haute mir auf den Arsch und machte schneller und härter weiter. Es schmerzte fühlte sich aber gleichzeitig verdammt gut an. Ich war dennoch etwas besorgt vor Nickys Schwanz, den ich kaum in den Mund bekam. Jessy wurde langsamer und zog langsam ihren Schwanz aus meinem Arsch. „Ich will seinen Schwanz spüren.“ sagte Jessy und warf mir ein Kondom zu. Während ich die Hülle aufriss und mir das Kondom überstreifte, nahm sie sich das Gleitgel und bereitete ihren Arsch vor. Sie ging auf alle Viere beugte ihren Rücken durch und streckte ihren Arsch raus. Ich ging hinter sie, setzte meinen Schwanz an ihr pinkes Arschloch an und fing an sie zu ficken. Ihr Arsch war eng und heiß. Jessy stöhnte laut, Nicky kam zu mir, küsste mich und steckte mir ihren Finger in den Arsch. Ich musste mich zusammenreissen um nicht zu kommen. Nicky ging hinter mich und beugte mich leicht vor. Sie setzte ihr riesen Ding an und versuchte in mich einzudringen. Erst schien es nicht zu klappen, dann beugte sie mich nochmal vor setzte ihren Schwanz an und presste ihren dicken Schwanz in mich rein. Es war als wäre mir kurz schwarz vor Augen,dann stöhnte ich laut auf. Ich fing vorsichtig an wieder Jessy zu ficken, während Nicky ihren harten langen Schwanz tief in mich herein schob und wieder raus. Das machte mich so dermaßen an, dass ich nicht mehr konnte. Mein Schwanz explodierte in Jessys Arsch, ich stöhnte laut und Nicky fickte mich härter. Ich zog meinen Schwanz aus Jessys Arsch, Nicky fickte mich weiter. Jessy legte sich vor mir hin und spielte mit ihrem Schwanz. Nicky stöhnte lauter und wurde härter. Plötzlich zog sie ihren Schwanz aus meinem Arsch zog das Gummi ab und drehte mich auf den Rücken. Sie stellte sich vor mich und machte mit der Hand weiter. Jessy ging zu meinem Kopf und machte es Nicky gleich. Jessy stöhnte kurz auf bevor ich sah wie aus ihrem Schwanz das weiße Zeug rausschoss und mir ins Gesicht. Nicky spritzte kurz danach ab. Sie kam einmal über meinen kompletten Körper, eine weiße Spur von meinem Schwanz bis zu meinem Mund. Jessy nahm ihren Finger vermischte etwas von ihrem und von Nickys und schob es in meinen Mund. Der salzige Geschmack machte sich in meinem Mund breit. Es war einfach nur extrem geil.

Die beiden ließen sich neben mich fallen. „Süßer, du bekommst das Zimmer“ sagte Nicky, „willst du heute schon über Nacht bleiben?“ fragte Jessy und ich bejahte. Wir feierten noch die ganze Nacht durch und kurz darauf unterschrieb ich den Vertrag und zog ein. Es war mit den beiden eine verdammt geile Zeit in der WG.


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