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Meine Mutter und Papas Chef

Meine Mutter und Papas Chef

Zunächst vorab: Ich heiße Mike, bin 20 Jahre alt und wohne zusammen mit meiner Mutter und meinem Vater in einer netten Wohngegend. Ich bin relativ sportlich gebaut, ca. 1,85m groß und hab braunes kurzes Haar. Meine Mutter Sabine ist 41, ca. 1,75cm groß, hat einen sehr attraktiven Körperbau mit C-Körbchen und einem runden nahezu perfekten Arsch, und sie hat lange braune Haare. Mein Vater heißt Tom, spielt in diesem Teil der Geschichte keine Rolle, da er mit ein paar seiner Freunde verreist ist und erst in 3 Tagen wiederkommt.

Ich kam an einem Dienstag Nachmittag etwas eher von der Arbeit nach Hause weil mir an diesem Tag einfach die Motivation fehlte. Außerdem hatte ich eh genug Überstunden aufgebaut, sodass es kein Problem war. Ich betrat unser Haus und sah, dass meine Mutter zuhause ist. Ihre Handtasche lag nämlich auf dem Küchentisch. Aber meine Mutter selber konnte ich nicht direkt finden. War mir aber auch zunächst egal. Ich zog meine Jacke und Schuhe aus. Dann ging ich nach oben und wollte in meinem Zimmer an meinen Computer gehen als ich plötzlich vom Dachboden Geräusche hörte.

Ich war kurz verwundert aber dachte mir ich begrüße meine Mutter eben schnell und nahm die nächste Treppe nach oben. Beim nach oben gehen erkannte ich, dass die Geräusche eher Gestöhne waren. Deswegen war ich zunächst verwirrt. Dann kam ich allerdings vor dem Zimmer an und sah durch den Türschlitz.
Auf einer Matratze, die auf dem Boden lag, war meine Mutter auf allen Vieren komplett nackt und ließ sich von hinten vom Chef meines Vaters ficken. Er war breit gebaut, hatte kurze schwarze Haare und war ungefähr genauso groß wie ich. Sein Name war Peter.

Ich war zunächst erschrocken, weil ich meine Mutter zwar als attraktiv wahrgenommen habe, aber niemals dachte dass ich so etwas zu sehen bekommen würde. Aber irgendwie hatte es was. Ihre Brüste und ihr Arsch sahen so geil aus. Folglich sah ich weiter zu. Der Schwanz vom Chef meines Vaters war beachtlich groß. Er flutschte immer wieder rein und raus aus der glänzenden rasierten Muschi meiner Mutter.

Sie stöhnte: „Oh Gott ja! Du bist so geil!“

Solche Sachen habe ich sie noch nie zuvor sagen hören. Aber es gefiel mir irgendwie so was zu hören. Ich merke dann langsam auch, dass mein eigener Schwanz hart wurde.

„Oh ja so gefällst du mir! Lass dich immer schön ficken, dann behält dein Mann auch seinen Job!“, sagte Peter.
„Oh fuck!“, antwortete Sabine. „Darf ich dir was sagen? Auch wenn du meinen Mann entlassen würdest, dürftest du mich ficken!“
Dieser Satz machte mich noch geiler, sodass ich einfach meinen Schwanz aus der Hose holte und anfing zu wichsen.
„Das höre ich gerne, du geile Schlampe!“, legte Peter nach und erhöhte das Tempo seiner Stöße. Meine Mutter stöhnte immer lauter.
„Tom erwartet, dass du treu bist oder?!“, fragte Peter.
„Ah ja!“, stöhnte meine Mutter.
„Langweiler. Ich nicht. Ich will, dass du Schwänze lutschst!“
„Wessen… oh Gott… wessen denn?“, wollte Sabine wissen.
„Keine Ahnung. Vielleicht den Schwanz deines Chefs? Den Nachbarn? Toms Vater?“
„Oh scheiße, warum macht mich der Gedanke so geil Toms Vater einen Blowjob zu verpassen?!“, kreischte meine Mutter.
„Weil du eine geile Schlampe bist“, sprach Peter trocken und stieß noch härter in meine Mutter.

Ich wollte noch nicht kommen, deswegen ließ ich immer wieder kurz von meinem Schwanz ab, wichste danach aber wieder weiter. In diesem Rhythmus hielt ich länger durch.

Plötzlich kam meine Mutter. Sie zuckte am ganzen Körper und stöhnte unglaublich laut, was den Chef meines Vaters allerdings nicht davon abhielt weiterhin heftig zu stoßen.
Es dauerte allerdings nicht lange bis auch er schrie: „Ich komme!“
Schnell zog er den Schwanz aus der Muschi meiner Mutter und richtete ihn auf ihre Arschbacken. Er spritzte riesige Mengen seiner Wichse auf die Arschbacken meiner Mutter. Ich war wirklich beeindruckt von dem Spektakel, das sich vor meinen Augen abspielte.

Ich wollte gerade gehen, um nicht erwischt zu werden, da hörte ich meine Mutter sagen: „Ich liebe deinen Schwanz!“
Sofort wurde mir klar, dass ich nicht ein Wort davon verpassen wollte. Folglich blieb ich und sah weiter zu.

Beide saßen erschöpft auf der Matratze nebeneinander.
„Du hast mich zwar mehr als befriedigt… aber ich will mehr von deinem Schwanz“, sprach Sabine.
„Haha“, lachte Peter. „Ich habe eine Aufgabe für dich.“
Meine Mutter und ich horchten auf.
Peter holte aus seiner Tasche, die neben der Matratze lag, richtig heiße Dessous hervor.
„Das hier ziehst du heute Abend an und läufst damit eine Stunde im Haus raus. Nur damit. Damit machst du deinen Mann ziemlich geil. Aber er darf dich heute nicht ficken. Klar?!“
„Und was ist mit meinem Sohn? Er wird mich doch auch darin sehen!“
„Gönn ihm den Anblick.“
Meine Mutter kicherte. „Du bist so böse!“
„Ja, ich bin aber auch der Geilste!“, ergänzte Peter.
Meine Mutter stimmte zu.
„Morgen wieder um 14 Uhr auf dem Tennisplatz?“, fragte Peter.
Sabine nickte fröhlich.

„Aber eines noch. Schick deinem Schwiegervater jetzt eine Whatsapp Nachricht in der geschrieben steht: ‚Heute Abend blas ich dir richtig ein!‘ Und dann schreib hinterher, dass du das versehentlich an ihn geschickt hast und es eigentlich an Tom gehen sollte. Der Rest ist dann seiner Fantasie überlassen.“
Meine Mutter sah Peter wieder aufgegeilt an und fing an auf ihrem Handy zu tippen.

Nun fingen die Beiden an, sich anzuziehen. Das war für mich das Signal zu verschwinden. Ich rannte lautlos aber dennoch schnell in mein Zimmer und versuchte das Gesehene zu verarbeiten. Ich setzte mich auf mein Bett und ordnete meine Gedanken. Doch schnell wurde mir klar, dass ich dumm gewesen bin. Ich hätte mit meinem Handy Fotos machen sollen. Diese Gelegenheit hatte ich verpasst. Aber nach kurzer Beruhigungsphase und einer kleinen Bedenkzeit wurde mir etwas klar.

Für mich standen 3 Dinge fest:

1. Meine Mutter ist eine geile Schlampe
2. Mir gefällt, dass der Chef meines Vaters sie fickt
3. Ich muss morgen um 14 Uhr zum Tennisplatz

Fortsetzung erwünscht?


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