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Meine Frau geht fremd 3

Hier nun der 3. Teil. Für Anregungen und Wünsche bin ich weiterhin offen…

Danke für eure vielen Likes und Kommentare.

Die Wochen gingen ins Land. Ich ging wieder arbeiten, der Sex mit meiner Frau Sabine wurde bzw. blieb viel besser und es machte mich extrem an, sie zu ficken, vor allem, wenn ich wusste, dass sie vorher mit unserem Hausmeister zugange war. Ich habe ein paar Vorbereitungen getroffen und neben der Tracking-App auf Ihrem Handy auch kleine Kameras in unserer Wohnung installiert, aber auch in einigen Kellerräumen und der Tiefgarage. Inzwischen konnte ich auch ihre Nachrichten auf Ihrem Handy mitlesen und war daher meistens schon extrem geil, wenn ich nach Hause kam, weil ich bereits wusste, dass sie es mit dem Hausmeister getrieben hatte, ob die Nachbarin Frau Nolte dabei gewesen war und auch, ob sie ihm nur für seine Befriedigung zu Diensten war oder auch selbst ordentlich befriedigt wurde. Überraschenderweise ließ er sie häufig nicht kommen und benutzte sie nur, nur um ihr beim nächsten Mal einen „Gefallen“ zu tun und sie für ihr Verhalten beim letzten Mal zu belohnen. So ganz verstand ich meine Frau ja nicht, aber es machte mich jedes Mal wieder geil, wenn ich das miterleben durfte.
Eines Tages schrieb Herr Müller ihr, dass er nun bereit für ihren großen Wunsch sei und auch Frau Nolte endlich dazu bereit sei. Er würde ihr einen Gangbang in einem Sexkino in unserer Stadt organisieren. Meine Frau reagierte auf die Nachricht überglücklich und ich muss gestehen, dass ich an diesem Abend als ich nach Hause ging, wohl den besten Sex meines Lebens hatte. Sie war unglaublich leidenschaftlich, kaum zu bändigen und trieb sich auf meinem Schwanz von einem Orgasmus zum nächsten. Ich konnte mir leicht vorstellen, dass sie sich während unseres Ficks vorstellte, wie Unmengen an fremden Männern sie einer nach dem anderen durchvögelten. Dass mein Schwanz im Anschluss nicht um Gnade und Ruhe winselte, lag wohl nur daran, dass Schwänze sowas nicht können.
Da für mich klar war, dass ich da unbedingt dabei sein wollte, besuchte ich das besagte Sexkino vorab und fand heraus, wann die „Herrenüberschussparty mit 2 neuen Damen“ stattfinden sollte. Meine Frau lieferte mir als Ausrede für den Abend einen Frauenausflug mit ihrer neuen Freundin Ursula, von der ich aufgrund meiner Recherchen inzwischen wusste, dass sie extrem versaut und willig war, wenn man sie nur vulgär genug beschimpfte.
An besagtem Abend verabschiedete ich mich von meiner Frau als ich vermeintlich zur Arbeit ging. Natürlich hatte ich für den Tag freigenommen und fuhr mit dem Auto in die Stadt. Dort nahm ich mein Handy und aktivierte die Kameras zu Hause. Ich konnte meiner Frau bei ihren Vorbereitungen zusehen: sie ging duschen, rasierte sich ausgiebig, cremte sich überall ein und legte Make-up auf. Offenbar klingelte es an der Türe und sie verließ das Bad, nur um ein paar Momente später wiederzukommen. Jetzt war unsere Nachbarin Ursula Nolte da. Meine Frau hatte nur ihr Badetuch um. Frau Nolte war offensichtlich schon fertig. Sie trug einen kurzen schwarzen Rock und ein hellbeiges Top. Die zierliche Frau hatte wohl direkt auf einen BH verzichtet, was bei ihren kleinen Titten aber auch kaum notwendig war.
Als sich meine Frau die Haare frisiert hatte, gab Frau Nolte ihr etwas, was ich nicht auf Anhieb erkennen konnte. Erst als Sabine sich nach vorne beugte und sich am Waschbecken abstützte, wurde mir klar, dass es sich um einen Analplug handelte, den sie nun mit Gleitgel vorbereitete und sich anschließend in den Arsch einführte. Dann zog sie sich auch an: einen fast durchsichtigen BH und ein dunkelblau-geld gestreiftes Kleid, das ihr bis zu den Knien ging. Ihr großes Dekolleté kam dabei schön zu Geltung.
Die beiden gingen noch in die Küche, tranken je zwei Gläser Prosecco und machten sich auf den Weg als sie eine Nachricht von Herrn Müller bekamen. Ich konnte lesen, dass er sie in der Tiefgarage erwarten würde.
Ich hatte einen guten Parkplatz erwischt, da ich von dort direkt den Eingang des Sexkinos im Blick hatte. Irgendwann kamen die drei an und gingen schnurstracks in das Gebäude. Da ich schon eine Weile da war, wusste ich, dass sich schon einige Männer darin befinden mussten. Da ich noch etwas wartete und nicht gleich hinterher stürmen wollte, zählte ich noch 7 weitere Männer, die hineingingen.
Die „Party“ sollte um 21 Uhr beginnen und so wartete ich bis 21:15 Uhr und ging dann auch vorsichtig in das Gebäude. Am Eingang wurde mir, wie wohl jedem anderen Mann auch, eine Maske gereicht und der Weg zum Ort des Geschehens gezeigt. Es war irgendwie seltsam, Geld dafür zu bezahlen, meiner Ehefrau beim Sex mit fremden Männern zuzusehen. Aber mein Ständer in der Hose ließ keinen anderen Schluss zu: ich war unfassbar geil.
In einer Art Umkleidekabine entledigte ich mich meiner Klamotten und hörte den anderen Herren zu, wie sie sich auf die „Nutten“, das „Frischfleisch“ und die „Dreilochstuten“ freuten. Dann legten wir unsere Masken an und gingen in einen etwas schummrigen Raum, in dem ein Tresen mit einigen Hockern, eine große Spielwiese und eine Empore zu sehen waren. Insgesamt waren wir 13 Männer, die geschätzt zwischen 30 und 65 Jahren alt waren. Es waren dicke und dünne dabei, einige hatten größere Schwänze als ich, andere kleinere. Ich schien in der Gruppe mit meinen Maßen und Daten nicht weiter aufzufallen.
Dann wurden die beiden Frauen, Sabine und Ursula, in den Raum geführt. Beide hatten nur noch ihre Slips und Schuhe an. Frau Nolte war die Anspannung anzusehen, bei meiner Ehefrau schien es einfach nur Vorfreude zu sein. Sie schaute sich in der Runde um und erkannte mich offenbar nicht. Herr Müller stellte die beiden vor, stellte ein paar Regeln auf und gab die Frauen dann frei. Einige der Männer, die wohl schon häufiger bei so etwas mitgemacht hatten, übernahmen die Initiative. Sie gingen auf die beiden zu, befummelten sie, kneteten die dicken D-Brüste meiner 55-jähringen Frau und griffen die Ärsche der beiden Lustobjekte ab. Sie genoss es sichtlich und griff sich sofort jeden Schwanz, der in Reichweite war und spielte an ihnen und den Säcken herum. Auch Frau Nolte wurde von einigen Männern bedacht, ich hatte aber das Gefühl, dass meine Frau eher im Fokus stand.
Ich selbst hielt mich erst einmal zurück und beobachtete die Situation. Inzwischen waren beide Frauen auf den Knien, bekamen einen Schwanz nach dem anderen vor die Nase gehalten und bliesen, leckten und wichsten was das Zeug hielt. Von uns 13 Männern waren irgendwie immer 5-7 direkt an den Frauen und ließen sich verwöhnen, die anderen holten sich – wie ich auch – etwas zu trinken an der Bar und kommentierten die Bemühungen von Sabine und unserer Nachbarin mal obszön-vulgär, mal sehr anerkennend.
Die ganze Zeit stand unser Hausmeister Herr Müller am Tresen und beobachtete wie ich auch die Szenerie. Ihm fiel auf, dass ich zwar einen Ständer hatte, aber noch gar nicht ins Geschehen eingegriffen hatte, weswegen er mich aufforderte, doch mitzumachen. Mir war klar, dass auch ich mich beteiligen musste, um nicht aufzufallen. So ging ich zu Frau Nolte, bei der gerade ohnehin nur 2 Männer standen und gesellte mich dazu. Sofort griff sie sich meinen Schwanz und begann zu wichsen. In der ganzen Zeit hatte ich aber nur Augen für meine Frau die immer noch umringt von mehreren fremden Männern war. Sie wurde nun auf den Rücken gelegt. Ein Typ brachte sich zwischen ihren Beinen in Stellung und klatschte mit seinem Ständer einige Mal auf ihren Kitzler, bevor er problemlos in sie eindrang. Zwei anderen Typen knieten neben ihrem Kopf und ließen sich einen blasen. Das gelang ihr außerordentlich gut, wohl auch, weil ihr Stecher es gemächlich angehen ließ.
In der Zwischenzeit hatte auch Frau Nolte meinen Schwanz in ihrem Mund und ich war überrascht, als ich mal kurz mein Augenmerk auf sie gerichtet hatte, wie gut sie das eigentlich machte. Ich war unendlich geil und ihre Zunge spielte förmlich mit meiner Eichel. Dann wollte der Mann neben mir aber auch endlich ficken und dirigierte Frau Nolte auf alle Viere. So kam ich in den Genuss, ihren im Vergleich zu meiner Frau knöchrigen Arsch zu sehen und auch den Analplug. Sofort begann der Typ sie zu stoßen.
Auch bei meiner Ehefrau ging es inzwischen hoch her. Die Männer wechselten sich ab, änderten ihre Positionen oder machten Pause an der Bar. Ich setzte mich vor Frau Nolte, die sofort meinen Schwanz in ihren Mund nahm und versuchte, ihn zu blasen. Bei dem Tempo, das er Typ von hinten aber vorlegte, war das gar nicht so leicht. Sabine schien das einfacher zu fallen. Auch sie hatte inzwischen die Position gewechselt, saß auf einem Schwanz und versuchte gleichzeitig, drei andere zu blasen und zu wichsen. Immer wieder wurde sie befummelte, abgegriffen und auch gerne mal bestimmt an den Haaren zu einem anderen wartenden Schwanz gezogen. Es gefiel ihr offensichtlich extrem und ich konnte mich gar nicht auf die Blaskünste unserer Nachbarin konzentrieren, weswegen ich wieder an den Tresen ging und etwas trank.
Immer wieder konnte man einen Orgasmus der beiden Frauen hören und auch der ein oder andere Mann kam und brauchte eine Pause oder verließ tatsächlich den Raum. Inzwischen lagen die beiden Frauen nebeneinander bzw. fast übereinander, küssten sich und leckten an den Nippeln der jeweils anderen, wobei sie immer noch von einem Orgasmus zum nächsten gefickt wurden. Ich würde aber sagen, dass Sabine deutlich mehr Höhepunkte hatte als ihre Freundin, die langsam aber sicher richtig aufgegeilt war und die Männer, die gerade in ihr steckten, derb beschimpfte und aufforderte, härter zuzustoßen und es ihr richtig zu geben.
Meine vollgespritzte Sabine musste die Herren offensichtlich nicht herausfordern. Wahrscheinlich war ihr massiger Körper genug für die Männer, sie etwas härter zu ficken und durchzureichen. Teilweise machte sie den Eindruck, komplett abwesend zu sein und voll und ganz in der Situation aufzugehen.
Die Reihen lichteten sich langsam und ich war hin und hergerissen, ob ich nun auch mal zu meiner Frau gehen sollte. Ich war sehr aufgegeilt, doch eigentlich wollte ich lieber sehen, wie andere Männer sie fickten. Daher ging ich wieder zu Frau Nolte, die gerade auf der Empore auf dem Bauch lag. Der Mann, der sie von hinten gevögelt hatte, war gerade fertig und wollte wohl lieber in ihrem Mund kommen. Das war meine Gelegenheit, meinen Schwanz in ihr geweitetes Loch zu schieben und sie auch von hinten zu nehmen. Das erschien mir sicherer, denn so konnte sie mich ja kaum erkennen. Da ich aber selbst in dieser Situation nur Augen für meine Frau hatte, die auch gerade von hinten gestoßen wurde, passte ich mein Tempo dem an, das der fremde Mann in der Spalte meiner Frau vorgab. Wieder einmal schrie sie einen Orgasmus heraus und ich stellte mir vor, wie ich nun in ihr steckte. Dann kam es auch dem Mann in ihr und der grunzte förmlich seinen Höhepunkt heraus. Die Vorstellung, wie meine Frau gerade abgefüllt wurde, ließ auch mich kommen.
Ich schaute mich im Raum um. Die Frauen waren offensichtlich bedient und vollkommen befriedigt, von den 13 Männern waren noch 4 da, die aber eigentlich auch durch waren und noch was tranken und an dem Tresen saß noch immer Herr Müller, der sich überhaupt nicht an dem geilen Treiben beteiligt hatte. Er stand nun aber auf, half den Frauen hoch und brachte sie in einen anderen Raum. Offenbar war die „Party“ zu ende. Höchste Zeit auch für mich, zu gehen.


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