MyDirtyHobby

Meine erste Bi-Erfahrung mit einem Mann

Zu Hause liegt eine Einladung im Briefkasten „Ehemaligen Treffen von der Firma Schneider“
Ist ja nett, mein alter Ausbildungsbetrieb, bei dem ich insgesamt über 10 Jahre gearbeitet habe, läd mal wieder die alten Kollegen und Rentner zu einem Sommerfest ein.
Das wird bestimmt super, also gleich mal die Antwortkarte ausgefüllt und zurück geschickt. Da bin ich auf jeden Fall dabei. Muss nur auch gleich der Familie Bescheid geben das ich an diesem Freitagabend nicht da sein werde. Statt eines Taxiservice wird eine Übernachtungsmöglichkeit für die nicht mehr fahrtauglichen Mitarbeiter(innen) angeboten. Na vermutlich werde ich das in Anspruch nehmen. Aber zum ersten Mal nach 15 Jahren darf so ein Zusammentreffen auch feuchtfröhlich werden.
Endlich ist das Wochenende da! Das Wetter spielt auch mit und dem Grillfest an einem schönen, warmen Sommerabend steht nicht mehr im Wege.
Es ist nett die ganzen alten Kollegen und Kolleginnen mal wieder zu treffen. Der Abend vergeht mit leckerem Essen und Trinken wie im Flug. Nachdem ich mich den Abend über doch eher an Mineralwasser gehalten habe, kann ich auch ohne Probleme noch nach Hause fahren.
Als ich mich zum Aufbruch bereit mache, eine Verabschiedungsrunde bei denen die noch da sind und noch stehen können, komme ich zu einem der Rentner die hier in der Ortschaft wohnen.
„Und Peter, geht’s noch nach Hause“ will ich von ihm wissen.
„Ja, ich verschwinde jetzt auch“
Nachdem ich weiss, dass es zu ihm nach Hause doch noch ein ordentlicher Fußmarsch ist, biete ich ihm an ihn mit zu nehmen.
Wir fahren gemütlich die kurze Strecke zu ihm nach Hause und unterhalten uns dabei noch angeregt. In seiner Straße angekommen schaut er mich an: „Wie siehts aus? Kommst Du noch auf einen Absacker mit nach oben? Dann können wir noch weiter reden und bei Dir daheim rechnet heute eh keiner mehr mit dir“
„Stimmt. Ach komm, gern. Wer weiss wann wir uns sonst wieder sehen“
Die Unterhaltung war gerade auch zu nett, es war noch nicht soooo spät und ein Gläschen kann ja nichts schaden.
Nachdem ich einen Parkplatz gefunden habe gehen wir gemeinsam in das Mehrfamilienhaus in dem Peter wohnt. Der Fahrstuhl bringt uns in die oberste Etage. Seine Wohnung scheint die einzige auf diesem Stock zu sein.
Als Peter aufgeschlossen hat betreten wir gemeinsam die Wohnung. Ich schaue mich neugierig um. Eine nette, kleine Singel-Ruhestands-Wohnung hatte Peter da. Geschmackvoll und nicht aufwändig eingerichtet. Im Wohnzimmer steht eine rießige super bequeme aussehende Liege. Ein Fernseher hängt an der Wand und darunter steht eine Kommode, in der vermutlich die Technik versteckt ist. Ansonsten ist der Raum, bis auf ein paar Beleuchtungskörper und etwas Deko, leer. Spartanisch, aber sehr ansprechend.
„Nimm Platz, ich mach’s mir schnell bequem und bring uns was zu trinken“ mit diesen Worten verwindet Peter im Flur.

Ich schau mich noch solange neugierig noch etwas um. Das Zimmer muss bei Tag Lichtdurchflutet sein. Eine Wand besteht fast komplett aus einem rießigen Fenster das vom Boden bis zur Decke reicht und einer großen Schiebetür auf den Balkon. Natürlich sieht man jetzt draussen durch die spiegelnden Scheiben nichts. Ich öffne die Schiebetür und trete auf den Balkon.
Junge, junge…..zu der Wohnung gehört ein rießiger Balkon, eigentlich schon fast eine Dachterrasse mit schönem, blickdichten Abschluss. Langsam gehe ich raus um mir die Aussicht anzuschauen. Es ist immer noch eine laue Sommernacht, Sternenklar und angenehm warm. Ich drehe mich um und will Peter durch die Türe fragen ob wir nicht noch raussitzen können, stelle dann fest dass die Terrasse nicht nur vom Wohnzimmer, sondern offensichtlich auch vom Schlafzimmer aus begehbar ist.

Peter steht gerade in seinem hell erleuchteten Schlafzimmer und zieht sich um. Wobei gerade ist er am Ausziehen. Eigentlich interessiere ich mich ja nicht für Männer, aber trotzdem schaue ich neugierig zu, anstatt mich umzudrehen wie es der Anstand gebieten würde.
Er zieht gerade seine Unterhose aus und steht nackt mitten im Zimmer. DAS kann nicht wahr sein! Was Peter da zwischen seinen Beinen hat reicht doch für zwei weitere Männer! Zwischen seinen Beinen hängt, halbhart eine langer und vor allem dicker Schwanz mit einem gewaltigen Hodensack. Ohne es zu wollen wird mein eigener Schwanz hart. Wieso geilt mich jetzt auf einmal der Anblick eines, zugegeben, unglaublich großen Schwanzes auf?
Mit offenem Mund stehe ich im Dunkeln und schau zu wie Peter gedankenverloren seinen Schwanz reibt. Seine Eichel zuckt während er seinen massiert und die Eier grault.
HAMMER! Auf einmal will ich diesen Schwanz lecken. Der Gedanke daran schießt mir plötzlich durch den Kopf.
Verdammt! Was ist denn jetzt auf einmal los. Ich steh auf Frauen, auf Titten, eine enge heiße Fotzen und schöne Frauenärsche. Aber doch nicht auf harte, gigantische Schwänze.
Zumindest sagt das mein Gehirn. Mein Bauch und mein Schwanz haben offensichtlich ihre eigene, andere Meinung.
In meinem Bauch gribbelt es und mein Schwanz ist so hart das er in der Hose schmerzt.
Peter wirft sich einen Bademantel über und löscht das Licht. Schnell gehe ich wieder ins Wohnzimmer damit er mich nicht beim Spannen erwischt.
Kurz darauf kommt Peter mit einem Tablett mit Gläsern und einer Flasche Wein wieder ins Zimmer.
„Sollen wir uns noch raussetzten“ spricht er meine Gedanken vor vorher aus.
„Gerne, es ist so eine schöne, warme Nacht“ und Du siehst es nicht wenn ich einen Ständer bekomme weil ich an Deinen Schwanz denken muss, denke ich bei mir.
Draußen auf der Terrasse hat Peter zwei Liegestühle stehen in denen wir es uns gemütlich machen. Die Liegen sind so angeordnet dass wir neben einander sitzen können, aber so gedreht das man seinem Gesprächspartner trotzdem ins Gesicht schaut.
„Du hast eine schöne Wohnung Peter und eine super Terrasse“
„Danke Dir, und das schönste ist, über und neben mir ist niemand mehr. Die Terrasse ist von außen nicht einsehbar und damit kann ich es mir hier gemütlich machen wie ich will.“
„Herrlich! Im Sommer entspannt bei einem Eiskaffee die Sonne auf den Popo scheinen lassen und das vor dem eigenen Wohnzimmer. Das klingt verlockend“
Mit einem „Schau mal da hinten“ zeigt Peter auf einen dunklen Schatten im Hintergrund der Terrasse „Da steht noch eine Außenliege. DIE ist bequem. Da ist es mir diesen Sommer schon ein paar Mal passiert dass ich nachts eingenickt bin. Aber das macht zum Glück nichts, Du wachst nur etwas früher auf weils dann doch kühl wird“
„Mensch Peter, jetzt werd ich aber langsam neidisch. Da hätte ich mich ja besser gleich bei Dir als
Übernachtungsgast für heute Abend angemeldet“ lache ich.

„Kein Problem. Ich würde mich freuen wenn Du heute Nacht hierbleibst. Du bekommst auch ein leckeres Frühstück morgen. Bestimmt hast Du Dich zu Haus ohnehin abgemeldet?“
Das stimmt, habe ich. Aber wenn ich über Nacht bleibe kann ich mir keinen runterholen während ich mir vorstelle seinen Schwanz zu lutschen……..egal. „Jetzt trinken wir erstmal gemütlich ein Gläschen Wein und dann schaun wir mal“ und damit proste ich ihm zu und koste den Wein den er uns gebracht hat.
„Mmmmhhh…….lecker! Ich glaube ich nehme die Einladung, wenn sie ernst gemeint war, an. Der Wein ist super lecker und schmeckt nach mehr.“
„Die Einladung war natürlich erst gemeint. Ich freue mich wenn Du hier bleibst“ mit diesen Worten tätschelt Peter mein Bein das bequem auf seiner Höhe ist.
„Okay, dann bleibe ich heute da“ mit diesen Worten stehe ich auf „wo hast Du den Deine Toilette, ich sollte mal kurz austreten“
Peter beschreibt mir den Weg und ich lasse ihn im Halbdunkeln draussen sitzen und maschiere zum Pinkeln.
Die Toilette ist ins Badezimmer integriert das ebenfalls sehr geräumig und schön gestaltet ist. Zum Bad gehört eine große begehbare Dusche mit einer Kopfbrause, eine Badewanne, ein schöner Doppelwaschtisch, ein WC und Bidet.
Neben der Toilette steht ein offenes Regal mit WC Lektüre. Wir scheinen die gleiche Vorliebe für „Lesen auf dem Klo“ zu haben. Während ich meine Hose öffne schaue ich was Peter da so liest.
Statt Büchern, wie bei mir daheim, liegen bei Peter überwiegend Magazine. Aber was für Magazine! „Junge Burschen – alte Ficker“ „Gay Men“ „Arschgefickt und Vollgespritzt“ sind nur ein paar Titel der Hefte die da liegen.
Und auf allen sind Schwänze, Ärsche und Sperma verschmierte Männergesichter abgebildet.
Mein armer Schwanz, der sich gerade erst beruhigt hat, steht in Sekunden wieder wie eine Eins. PETER IST SCHWUL! schießt es mir durch den Kopf……..und einen Sekundenbruchteil später….vielleicht lässt er sich von mir dann einen Blasen?
Meine Hand wichst bereits meinen Harten, aber bei der Vorstellung dass ich diese fette Eichel vielleicht doch lecken und schmecken kann, will ich mir keinen runterholen. Vielleicht brauche ich den Saft in meinen Eiern heute noch…….

Ich lege die Magazine schnell zurück und versuche mich zu entspannen um doch noch pissen zu können, aber leider vergeblich. Das Kopfkino: sein Schwanz, sein Schwanz in meinem Mund, sein dicker Schwanz in meinem Arsch?! Und dann noch spitzend vor meinem Gesicht. Das läßt sich nicht mehr ausblenden. Also packe ich ihn wieder unverrichteter Dinge ein, spüle trotzdem, wasch mir die Hände und gehe wieder nach draussen.
Mit einem lockeren „Du hast wirklich eine schöne Wohnung Peter. Auch das Bad ist schön….gefällt mir sehr gut“ gehe ich wieder zu meiner Liege und meinem Glas Wein zurück.
Peter schaut mich an und sieht natürlich mein süffisantes Lächeln.
„Oh!…….Verdamm!…..tut mir leid. Du hast meine Lektüre gesehen? Ich wollte Dich nicht schockieren, ich bekomme nur normalerweise keinen Besuch…….darum….liegt das Zeug so rum“ stottert er verlegen.
„Hey, kein Problem! Alles in Ordnung. Ich bin nicht schockiert, keine Bange, es ist doch Deine Wohnung. Da kannst Du ja auch machen was Du willst“ sage ich während ich es mir wieder auf der Liege bequem mache und dabei denke (Du darfst mich sogar in Deiner Wohnung ficken und voll spritzen) Laut sage ich dagegen „Ich wollte Dich nur nicht solange warten lassen. Ansonsten hätte ich mich in Ruhe noch etwas länger umgeschaut“
„Du bist also nicht schockiert und willst jetzt gehen?“
„Nein, auf keinen Fall!………………wenn ich ehrlich bin möchte ich mir die Hefte nachher noch in Ruhe anschauen.“
So! jetzt ist es doch raus und ich bin mal auf seine Reaktion gespannt…..

„Oh“ kurzes Schweigen „Okay! Super! Wart mal schnell“ und damit springt er auf und eilt nach drinnen. Nach sehr kurzer Zeit kommt er zurück……mit einem Stapel Heft auf dem einen und ein paar Kerzen auf dem anderen Arm.
Er stellt die Kerzen auf, zündet sie an und legt sich wieder neben mich.
„Schau, das ist mein aktuelles Lieblingsheft“ Ich nehme das Magazin das er mir hinhält und schaue mir das Deckblatt genau an. Es ist eines von der Sorte „Alter Bock fickt jungen Kerl“ und auf dem Titel sind mehrere Fotos zu sehen. Auf dem großen Hintergrundbild steckt ein harter Schwanz bis zum Anschlag im Arsch eines jüngeren Kerls. Daneben ein Bild, wie der gleiche Junge den dicken
Schwanz lutscht und dieser seine Sahne auf dessen Gesicht und Zunge verteilt. Noch zwei, drei andere Bilder in denen der alte Sack den Jungen in verschiedenen Stellungen in den Arsch fickt……..
Trocken schlucke ich vor Erregung „Ich muss zugeben das ich die Bilder gut finde“ bekomme ich mit trockener Kehle raus. „Was gefällt Dir daran besonders?“
Peter setzt sich auf und beugt sich zu mir „Hier……da stelle ich mir vor das es mein Schwanz ist der den Kerl in den Arsch fickt……..bis kurz vor dem Abspritzen und dann……. dann ziehe ich meinen Harten aus seinem engen Arsch, halte ihn vor sein Gesicht und lasse ihn darum betteln das ich ihm meinem Saft in den Mund spritze. Bei der Vorstellung geht’s bei mir dann nicht lange und mein Saft landet auf dem Heft“
Meine Augen lösen sich widerwillig von dem Titelbild und ich schaue Peter an. Er sitzt neben mir, gerötetes Gesicht, leicht geöffneter Mund und ist offensichtlich ebenso erregt wie ich.
„Du wichst auf das Heft?“ frage ich ihn. Während ich auf seine Antwort warte schaue ich mir das Bild genauer an.
Stimmt, da sind Flecken drauf. Mit einem Finger wische ich über die Flecken auf dem Magazin und rieche daran.
„Das muss aber schon länger her sein……es ist alles trocken und man riecht auch nichts mehr“
Verlegen rutscht Peter hin und her, dabei öffnet sich sein Bademantel vorne ein Stück.
„Jaaaa…….ich bin halt auch nicht mehr der Jüngste, und die letzten Tage war ich nicht auf der Höhe. Sei froh, ansonsten könntest Du das Heft nicht halten. Wenn ich komme…..dann richtig.“
Mit offenem Mund schaue ich ihn an. Sein Schwanz ragt inzwischen hart und steif aus seinem Bademantel heraus.
Mein Blick wechselt von seinem Schwanz zu seinem Gesicht, auf das Magazin und wieder zu seinem Schwanz.
Ich nehme das Heft hoch und halte es mir direkt vor das Gesicht.
„Das möchte ich zu gerne einmal sehen“ bei diesen Worten kann ich mich nicht zurückhalten, strecke meine Zunge raus und lecke leicht über die Flecken auf dem Heft.
„Schade, schmeckt nach gar nichts. Ich wollte immer schon mal wissen wie Sperma schmeckt.“
Jetzt sitzt Peter mit offenem Mund da und starrt mich an. Aus den Augenwinkeln kann ich sehen, wie sein Schwanz zuckt. Offensichtlich gefällt es ihm wie meine Zungenspitze sein Heft leckt.
Peter schüttelt seinen Kopf und beginnt zu grinsen „Wenn das stimmt……….dann kann ich Dir gerne dabei helfen“
Jetzt schaue ich direkt seinen Schwanz an der hart und groß aus dem Bademantel schaut.
„Damit?“ frage ich und lege meine Finger auf seine Eichel.
„Oh ja! Genau damit“ stöhnt Peter
„Dann komm. Lass uns reingehen und dann zeig mir wie geil es ist mit einem Mann zu ficken!“
„Komm“ sagt Peter, steht auf, nimmt meine Hand und zieht mich ebenfalls hoch. Er führt mich an seiner Hand nach drinnen, geht durch das Wohnzimmer, den kleinen Flur nach nebenan.

In seinem Schlafzimmer macht er zuerst ein dezentes Licht an und lässt dann seinen Bademantel zu Boden fallen. Nackt steht er vor mir.
Ein über 60zig Jähriger mit dickem Bauch, heller Haut und dem größten Schwanz den ich jemals gesehen habe!
Sein Schwanz steht hart und steif gerade ab. Er ist bestimmt so dick wie mein Unterarm (wobei ich schlank bin) und sicher über 20cm lang. Sein Schwanz hat eine helle, milchige Hautfarbe, dicke Adern stehen hervor und gekrönt wird, das Ganze von seiner dunkelviolett glänzenden, fetten Eichel.
Mein Mund ist wie ausgetrocknet, in meinem Bauch flattern Schmetterlinge und ich habe weiche Knie. Trotzdem zögere ich nicht lange, mit zitternden Hände greife ich nach seinem Schwanz. Meine Finger berühren das heiße, harte Fleisch. Ich kann diesen Hammer nicht ganz umfassen! Mein Gott! Was für ein Monster!
Mit bebenden Händen streichle ich über seinen Schwanz. Peter fährt mit seinen Fingern über mein Gesicht, tastet sich weiter nach unten und streichelt mich. Er zieht mir das T-Shirt aus. Leider muss ich dazu seinen Hammer loslassen, aber sofort greife ich wieder zu. Diesmal bereits beherzter. Ich fahre mit meiner Hand seinen Schwanz entlang, über seine Eichel und wieder zurück. Greife nach seinen Hoden, streichle sie vorsichtig und wichse dann wieder seinen Stamm. Peter legt eine Hand in meinen Nacken, dreht meinen Kopf zu seinem Gesicht und gibt mir einen langen, zärtlichen Kuss auf den Mund.
Während wir uns ausgiebig küssen öffnet er mit der anderen Hand meine Hose und ich stehe nach kurzer Zeit ebenfalls nackt vor ihm.
Unser Kuß wird leidenschaftlicher, inniger, wir küssen mit offenem Mund, seine Zunge gleitet in meinen Mund und ich lecke und sauge daran.
Immer wilder und hemmungsloser knutschen wir, ich drücke mich an ihn. Spüre seinen heißen Schwanz zwischen meinen Beinen.
Ich löse mich aus seinen Armen und trete einen Schritt zurück. Schwer atmend stehen wir beide da, sein Schwanz bebt und an seiner Eichel hat sich ein kleiner Tropfen gebildet. Langsam gehe ich in die Knie, bewundere seinen Schwanz, streichle ihn mit beiden Händen und bewege mich mit offenem Mund darauf zu.
Vorsichtig lecke ich zum ersten Mal in meinem Leben über die Eichel eines Männerschwanzes!
Meine Zunge leckt darüber, ich halte ihn an mein Gesicht und schaue nach oben.
Peter blickt zu mir herunter, ein seliges Lächeln im Gesicht.
„Ich will Deinen Schwanz lecken Peter“ bringe ich stockend hervor „ich will Dich lecken, daran saugen und ich möchte dass Du mir Deinen Saft in den Mund und ins Gesicht spritzt“
Peter lächelt mich an „Gerne………….“
Bevor er weiter reden kann unterbreche ich ihn „und ich will, dass Du mich fickst! Ich will dass Du Deinen Schwanz in meinen Arsch steckst. Ganz tief in meinen Arsch und es mir besorgst.“

Peter zieht mich hoch, küsst mich wild auf den Mund und stöhnt „Ich werde Dir meinen Schwanz bis zum Anschlag in Deinen kleinen Arsch stecken und Dich ficken bis Du nach Erlösung bettelst. Dann musst Du mich blasen bis ich Dir meinen heißen Saft in den Mund spritze…..und danach……..danach ficke ich Dich nochmal, und nochmal, und nochmal……bis ich keinen mehr hochbekomme und Dein Arschloch glüht!“
„Ich werde Dich beim Wort nehmen Peter“ stöhne ich atemlos. greife nach unten und massiere seine Eichel. „Fick mich damit, aber bitte, denk daran…..Du bist der Erste. Ich bin das nicht gewohnt, Du musst vorsichtig sein.
Versprochen?“
Statt einer Antwort drängt mich Peter auf sein Bett.

Ich falle nach hinten und rutsche zurück in die Mitte des Bettes. Auf dem Rücken liegend beobachte ich wie Peter eine Schublade öffnet und eine Dose Vaseline heraus nimmt. Er schmiert seinen Schwanz damit ausgiebig ein. Ich winkle meine Beine an um ihm meinen willigen Arsch zu präsentieren. Meine Hände greifen nach meinen Arschbacken und ich ziehe sie auseinander um ihm den Zugang zu meinem Arschloch zu erleichtern.
Ich bin schon immer empfindlich an meiner Rosette gewesen. Mehr als einmal habe ich beim wichsen mit meinen Fingern an meinem Arsch gespielt. Auch schon einen oder zwei Finger in meine Rosette geschoben. Darum kenne ich das schöne Gefühl wenn etwas in meinen Arsch eindringt. Aber das ist schon etwas völlig anderes! Das Gerät das sich mir da entgegenstreckt ist gewaltig. Ich hoffe dass ich mir nicht zu viel vorgenommen habe und mein Arsch dieses Monstrum wirklich schlucken kann.
Peter streichelt meinen zitternden Arsch, verreibt Vaseline auf meinem kleinen Loch. Ich versuche mich zu entspannen während er meinen Arsch massiert und mein Arschloch für seinen Prügel vorbereitet. Er steckt mir langsam und zärtlich einen Finger in den Arsch, lässt ihn bis zum Anschlag in meinen Darm gleiten. Zieht ihn wieder heraus und schiebt ihn mit einer weiteren Portion Vaseline wieder hinein.
Es ist ein schönes Gefühl, ich entspanne mich und spüre dass ich mehr will.
„Bitte nimm mich. Fick mich. Steck mir Deinen Schwanz in den Arsch und fick mich!“
Darauf hat er wohl nur gewartet. Peter kniet zwischen meine weit gespreizten Beine, seine Hände legen sich auf meine Oberschenkel und er berührt zum ersten Mal mit seinem Schwanz meinen Arsch.
Seine dicke Eichel liegt direkt an meiner Rosette. Langsam bewegt er sich, seine Eichel sucht das kleine Loch, findet es und beginnt es zu öffnen. Ich greife zuerst nach oben und stecke mir ein paar Kopfkissen in den Nacken und Rücken um mit dem Oberkörper nach oben zu kommen. Jetzt kann ich seinen Schwanz bequem sehen. Zwischen meinen Beinen sehe ich seinen gewaltigen Prügel, seine Eichel die bereits ein winzig kleines Stückchen in mir ist.
Bevor ich vor der schieren Größe wieder Angst bekommen kann und mich verkrampfe schiebt er sich weiter in mich……..
Meine Hände greifen nach unten und ziehen meine Arschbacken weiter auseinander um ihm das Eindringen zu erleichtern. Peter drück langsam und gefühlvoll weiter………und weiter…..ich spüre wie sich mein Arsch weitet, wie sich meine Rosette für ihn öffnet, wie er weiter in mich eindringt. Ganz langsam, wirklich Millimeter für Millimeter wandert seine Eichel in meinen Arsch. Ich habe das Gefühl das sich meine Rosette nicht mehr weiter dehnen kann ohne zu reißen, kurz will ich ihn wegstossen aber dann siegt doch die Gier über die Vernunft.
„Steck ihn jetzt rein!“ Ich packe seinen Kopf und ziehe ihn zu mir. Meine Zunge stößt in seinen Mund und sein Schwanz in meinen Arsch!
„Mmmmmmhhhhhhh…….au……..“ Verdammt! Das hat jetzt doch weg getan. Ich schaue nach unten und tatsächlich……..seine Eichel steckt komplett in mir! Unglaublich wie geil das aussieht! Zwischen meinen Beinen kniet ein alter Sack mit einem gewaltigen, fetten Riemen und die Spitze dieses Monstrums steckt in mir……..und wie er in mir steckt.
„Ohhhh……..langsam……..langsam………Du bist sooo groß……warte bitte kurz..“ stöhne ich. Peter bewegt sich ein bißchen in mir, nur ganz leicht und sanft bewegt sich seine Eichel in meinem Hintern.
„Jaaaaaa…….das ist……….Wahnsinn!…….so schön……so geil……komm……zieh ihn bitte raus und steck ihn mir dann wieder rein…….das war so geil!
Peter zieht seinen Schwanz langsam, ganz langsam wieder aus meinem Arsch. Meine Rosette wird aufgewölbt, klammert sich um das fette Teil, wird wieder auf’s äußerste gedehnt und gibt mit einem Plopp seinen Schwanz frei.

Peter rutscht nach oben und bringt seinen Schwanz auf Höhe meines Gesichts. Gierig bewundere ich die glänzte Eichel……….öffne meinen Mund……..strecke meine Zunge heraus….und beginne seinen Schwanz abzulecken.
Seine Eichel dringt in meinen Mund und ich lecke und sauge an ihm.
Er zieht seinen Schwanz wieder aus meinem Mund und rutscht nach unten zwischen meine Beine zurück. Und wieder spüre ich seinen Schwanz an meiner Rosette, wie sie langsam eindringt. Es geht schon einfacher, aber trotzdem bleibt Peter vorsichtig. Langsam und geduldig schiebt er sich tiefer und tiefer.
„Oh ja! OH JA!! wie geil…..wie GEIL!“ stöhne ich als seine Eichel mit einem spürbaren Ruck wieder meinen Schließmuskel überwindet.
„Du bist unglaublich eng“ stöhnt Peter auf mir.
„Vielleicht, aber Du bist vor allem unglaublich groß“ hechle ich zurück. Mit den Kissen hinter mir kann ich wieder bequem zwischen meine Beine blicken.
Seine Eichel ist wieder komplett in meinem Arsch verschwunden und ich kann sehen wie er seinen Schwanz langsam und minimal in mir bewegt.
Er bewegt sich immer nur ein bißchen rein und raus, aber bei jedem Eindringen kommt er tiefer in mich. Immer mehr von seinem Schwanz steckt in meinem heißen Darm. Nachdem die fette Eichel in mir war wird es für mich leichter mehr von ihm aufzunehmen. Sein Schaft hat immer noch einen gewaltigen Durchmesser, ist aber trotzdem etwas dünner als die Eichel. Auch für Peter scheint es einfacher zu werden, zumindest hat er ein seliges Lächeln im Gesicht als er mich anschaut und sich immer tiefer und tiefer in mich bohrt.
„Ich fick Dich! Mein Schwanz steckt wirklich in Deinem Arsch und ich fick Dich!“ stöhnt er lächelnd.
„Ja……..und es ist……..nur geil! Wenn ich gewußt hätte wie geil das ist…….“ ich winde mich unter ihm, genieße es ihn zu spüren. Seine Hände auf mir, sein Gesicht über mir, SEIN SCHWANZ IN MIR! Mein Hintern bewegt sich fast von alleine, drängt sich ihm entgegen, will mehr und mehr von ihm aufnehmen.
Das Gefühl……es ist nicht zu beschreiben. Zu spüren das tief in mir etwas steckt, sich bewegt und mich ausfüllt.
Meine gespannte Rosette, wie sie sich um seinen Riemen schmiegt, ihn umklammert, wieder freigibt. Jetzt bin ich total entspannt, liege auf dem Kissenberg und bewundere seinen Schwanz der inzwischen mit langsamen aber stetigen Bewegungen in mir ein- und ausfährt. Sehe wie sein Schaft in meinem Arsch verschwindet, wie er glänzend wieder heraus kommt……und wieder eindringt……tiefer dieses Mal…….und wieder auftaucht. Glänzend von der Creme und von meinem Schleim…..mit jedem Stoss kommt er noch tiefer…..auch als ich glaube das es nicht mehr
weiter gehen kann……..dringt er noch einen Zentimeter tiefer ein.
„Ich halt’s kaum aus Peter“ wimmere ich „Dein Schwanz ist sooo heiß……er macht mich so geil…..ich spüre Dich…….ganz tief…….“
Peter küsst mich….ich sauge an seiner Zunge…..wünsche mir es wäre sein harter Schwanz….lecke seine Lippen…..saug daran. Unsere Zungen spielen miteinander…ich schmecke seinen Speichel in meinem Mund……..und schlucke ihn……atemlos vor Gier.
„Dein Schwanz macht mich verrückt…..was machst Du mit mir……..was machst Du mit mir…“
„Ich ficke Dich Schatz, ich werde Dich süchtig nach meinem Dicken machen. Und dann…..dann ficke ich Dich……wieder…..und immer wieder…….und fick Dich……..spitz Dich voll……..spritz in Deinen Arsch……….bis er überläuft…………spitz Dir ins Maul…………ins Gesicht…….. ich…… fick….Dich…….“ mit jedem Wort stößt er zu.
Schneller jetzt…….und härter…….er steckt jetzt wirklich komplett in mir. Mit jedem Stoss spüre ich seine fetten Eier auf meinen Arsch klatschen. Seinen Bauch der gegen meinen Bauch stößt……spüre das er dieses gigantische Stück Männerfleisch komplett in mich rammt…….und ich liebe es!
„Ja…..jaaaaaaaaaaaaa……..fick mich……..spitz mich voll…………lass mich Deinen Saft trinken….“ stöhne ich, fast besinnungslos vor Geilheit. Sein Schwanz in meinem Arsch bringt mich an den Rand eines Orgamusses.

Ich will abspritzen, aber ich will dieses wahnsinnige Gefühl auch noch länger genießen…..will der er mir in den Arsch spitzt…..und will doch sein Sperma im Mund schmecken……und auch das er weiter fickt.
„Oh Peter…….was hast Du mit mir gemacht…….ich liebe Deinen Schwanz…….bitte hör noch nicht auf……..fick mich…….benutz mich…….mach mit mir was Du willst“
Er liegt jetzt fast auf mir, sein Schwanz stößt weiter im meinem geilen Arsch. Seine Hände wandern über meinen Körper, massieren meinen Hintern, halten meinen Kopf damit er seine Zunge in meinen Mund stecken kann. Er sabbert und hechelt auf mir…….und er fickt! Und wie er mich fickt!
Er stößt seinen Schwanz bis zum Anschlag in mich…….in mir geht alles drunter und drüber…..ich habe das Gefühl dass er jetzt wirklich absolut an mein Limit stösst und wenn er noch tiefer kommt mich vielleicht verletzt. Aber da werden seine Bewegungen langsamer. Peter schiebt seinen Schwanz immer noch bis zum Anschlag in meinen Arsch……aber er schiebt ihn in mich….er stößt nicht mehr wie wild.
Peter richtet sich etwas auf……….er sieht zu wie sein Schwanz in mir verschwindet und wieder auftaucht. Genau wie ich scheint er diesen Anblick zu genießen. Der harte, fette Schwanz eines alten Sacks im geilen, fickbereiten Arsch eines jüngeren Mannes. Gebannt starren wir beide auf dieses wahnsinnge Bild……….sein Hammer bis zum Anschlag in meinem Darm…….wie er wieder herausgezogen wird……jetzt wieder ganz langsam und genüßlich………bis nur
noch die Eichel in mir ist………….wieder eindringt………..und wieder…….und wieder.
Dann zieht er seinen Schwanz komplett aus meinem Arsch. Mein Gott! Mein Arschloch ist riesig und steht offen……nur langsam zieht sich der Schließmuskel wieder zusammen……aber noch bevor mein Arschloch wieder normal geschlossen ist, stösst Peter seine Eichel mit einem Ruck wieder in mich!
„Ohhh!……JA!…….das ist geil……mach’s nochmal……bitte…..nochmal“
Peter lässt sich nicht zweimal bitten……zum Glück……er zieht sich wieder komplett zurück…..und steckt seinen Schwanz nochmals mit einem Ruck in mich.

Gemeinsam schauen wir auf das faszinierende Bild und stöhnen unsere Lust heraus.
Als er seinen Schwanz wieder aus mir gezogen hat schiebt er sich nochmal nach oben und ich habe dieses göttliche Gerät wieder direkt vor meinem Gesicht.
Lächelnd öffne ich meinen Mund. Ich sauge seinen Schwanz in meinen Mund, leider bekomme ich nicht viel mehr als seine Eichel in meinen Mund ohne dass ich würgen muss. Aber dafür sauge ich abwechselnd an der fetten Eichel und lecke dann wieder über den kompletten Schaft. Ich lege und sauge an seinem Schwanz bis ich ihn wieder sauber gelutscht habe.
Dann steckte er ihn mir wieder in den Arsch!
Peter fickt mich jetzt abwechselnd in den Arsch und in den Mund. Ich genieße das Gefühl wie mein Arsch geweitet wird wenn er in mir steckt……ich genieße es aber auch seinen Schwanz mit meinem Mund zu verwöhnen.
Peter stöhnt „Soll ich Dir in den Arsch oder in den Mund spritzen?“
„Bitte spritz mir in den Mund Peter…..ich will Deinen Saft schmecken“
Ich wichse seinen Schaft und sauge an seiner Eichel. Lutsche daran und wichse ihn mit beiden Händen.
Peter stöhnt „Ich komm gleich…….ich komm gleich……..ich spritz Dich voll………..ich spritz in Deinen
Mund…………..ICH KOMME!!!“
Und endlich……………..schmecke ich sein Sperma! Es spitzt aus seinem geilen Schwanz, füllt meinen
Mund……überflutet ihn. Ich schlucke seinen Saft……und schluck…..aber es ist zuviel. Mit seiner dicken Eichel im Mund kann ich nicht schnell genug schlucken.
Ich lasse seinen Schwanz aus meinem Mund gleiten während er selber seinen Schwanz abmelkt. Er spitzt weiter und trifft meinen offenen, gierigen Mund, meine Zunge, mein Gesicht. Ich genieße seine heiße Lust auf meinem Gesicht…..liebe seinen Saft in meinem Mund……wie er mich vollspritzt…….seinen wichsend seinen Saft über mein Gesicht verteilt.
Mein Gott! Das war der geilste Fick meines Lebens…….und ich hatte selber noch nicht mal einen Orgasmus!

Peter stöhnt immer noch und reibt seinen Schwanz, aber inzwischen hängen nur noch einzelne Tropfen Sperma an seiner Eichel. Ich hebe meinen Kopf und lecke die Tropfen ab, sauge seinen Schwanz in meinen Mund und lecke ihn sauber. Meine Lippen, mein Gesicht, alles tropft von seinem Saft. Er muss eine unglaubliche Menge an Sperma verspritzt haben.
Peter lächelt mich an und fährt mit seinem Zeigefinger über mein Gesicht. Er wischt seine Wichse von meinen Wangen und ich lutsche sie von seinem Finger ab. Nie hätte ich gedacht das Sperma so geil ist…….und so geil macht……meine Eier kochen….mein Schwanz steht kurz vor der Explosion…..weil ich Peter die fetten Eier leer gelutscht habe. Klar…..und weil er vorher meinen Arsch gefickt und damit meine Prostata göttlich massiert hat.

„Ohhhh…….das war so geil……….soooooo geil……….ich habe Deinen Saft getrunken. Das war….. wahnsinn!“ zärtlich hauche ich Küsse auf seinen Schwanz….lecke nochmals über seinen Schaft…..seine Hoden.
„Du bekommst nicht genug, oder?“ fragt Peter grinsend und nach Atem ringend.
„Von Dir?…….scheint nicht so“ lache ich zurück und lecke weiter.

Peter kniet über meinem Gesicht und lässt sich die Behandlung genießerisch gefallen. Ich lecke seinen Schwanz, seine Eier und dann lecke ich mit meiner Zuge zu seinem Arschloch. Spiele daran und versuche meine Zungenspitze eindringen zu lassen.
„Oh ja…..leck mich“ stöhnt Peter über mir. Er sitzt jetzt fast auf meinem Mund. Ich lecke sein Arschloch…….spiele mit meinen Fingern daran……und schiebe ihm einen Finger in den Arsch.
Zieh ihn wieder heraus und lecke ihn ab um ihn anschließend wieder in die Rosette zu bohren. Abwechselnd ficke ich ihn mit meinem Finger und lecke sein Arschloch aus.
Es stört mich nicht das ich seinen Arsch lecke……im Gegenteil……meine Zunge an und in seinem Arschloch macht mich nur noch geiler.
Peter greift mit seinen Händen an seinen Arsch und öffnet mit den Fingerspitzen sein Arschloch für mich.
„Mmmmhhhhh……….leck mich……..Deine Zunge fühlt sich geil an…………bitte leck meinen Arsch.“
Das muss er mir nicht zweimal sagen. Ich spiele mit meiner Zunge an seiner Rosette……ich lecke und schlecke an ihm…….er schmeckt aufregend…….geil…….ich würde am liebsten noch weiter und tiefer lecken…..aber meine Zunge ist zu kurz.
Peter kniet über mir, seine Beine neben meinem Kopf, sein Bauch liegt auf meiner Brust und ich lecke ihm den Arsch.
Stöhnen stecke ich ihm zwei feuchte Finger in den Arsch……ziehe sie heraus und leck sie ab….lutsche sein Arschloch……ficke ihn wieder…….
Mit zwei Fingern massierend in seinem Darm stöhne ich „Ohhhhh man! Zuerst lasse ich mich von Dir in den Arsch ficken………..dann spitzt Du mich voll und ich schlucke Dein Sperma……und jetzt……….jetzt lecke ich Dir auch noch den Arsch. Was hast Du nur aus mir gemacht?“
Peter hebt seinen Arsch von meinem Gesicht ohne auf meine Proteste zu achten. Sein Schwanz ist schon wieder hart. Er schaut mich lange an. Mein Gesicht, meinen Körper, meinen harten Schwanz und dann blickt er mir wieder direkt in die Augen.
„Ich habe das gemacht was ich hätte schon vor Jahren tun sollen. Als wir noch zusammen gearbeitet haben war ich schon geil auf Dich. Ich bin immer schon schwul gewesen, aber ich war noch nie wirklich mit einem Mann zusammen.
Aber als Du angefangen hast zu arbeiten habe ich mich verliebt. Ich kann Dir nicht sagen wie oft ich mir vorgestellt habe genau das zu tun und mir dabei einen runter geholt habe. In Gedanken kenne ich Dich schon lange in und auswendig.
Habe Deinen Arsch gefickt, Dich voll gespritzt……..wenn Du wüsstest was ich, in meiner Fantasie,
bereits alles mit Dir angestellt habe……….“

Ich bin sprachlos, muss aber trotzdem grinsen „Das wusste ich nicht……….Du musst mir auf jeden Fall alles erzählen was Du mit mir angestellt hast“
„Nein, das geht nicht. Da würdest Du vermutlich aufstehen und verschwinden. DAS Risiko ist mir entschieden zu groß“
„Hallo……Erde an Peter…..kann es sein das dieses fette Monstrum gerade eben noch meinen Arsch gefickt UND seinen Saft in mein Gesicht gespritzt hat………entschuldige mal bitte. Ich habe gerade Dein Sperma getrunken, Deinen Arsch ausgeschleckt und ich fand…………unglaublich. GENIAL…..GEIL……………und ich spitze selber schon fast ab weil ich mehr will. Wie willst Du mich also noch schockieren?“

Zumindest lächelt er wieder „Das sage ich Dir noch, versprochen. Aber nicht jetzt. Jetzt bin ich schon wieder geil auf Dich und will Dich nochmal ficken. Meinst Du Dein Arsch hält das aus?“

Peter hat noch nicht ausgesprochen als ich ihm bereits, auf allen vieren, meinen Arsch entgegen strecke „Fick mich sofort! Fick meinen Arsch bis ich spritzen muss! Bitte! Fick! Mich! Besorgs mir bevor ich den Verstand verlier. Fick mich! Fick mich! FICK MICH!!“
Noch während ich ihn anflehe mich zu ficken kniet er hinter mir und schiebt seine Eichel in meine geschwollene Rosette. Mit zwei festen Stößen dringt er komplett in mich ein.
„Oooommmmmhhhhhh………jaaaaaaaaa……….genau….soo……fick…mich…Du…Sau…….Fick meinen Arsch……..fick mein geiles Loch“
Peter steckt in wieder komplett in meinem Darm, mein Schwanz zuckt, meine Rosette klammert sich an den Eindringling und er beugt sich nach vorne bis sein dicker Bauch komplett auf meinen Rücken liegt und Kopf neben mir ist.
„Jetzt werde ich Dich in Deinen Arsch ficken………ich ficke Deine Rosette……stoss Dir meinen Riemen in den Darm……..und dann spritze ich Dich voll……….und danach……..danach wirst Du meinen Schwanz sauber lecken………..und den Saft der aus Deinem Arsch läuft schlucken……! Willst Du das?“
Ich knie auf allen vieren auf dem Bett eines alten Mannes……..auf dem Bett des Mannes der seinen unfassbar dicken Schwanz in meinen Arsch geschoben hat………dessen Sperma ich bereits geschluckt habe………..und ja………..ich will all das und noch mehr. Ich kann es selber kaum glauben, kann es nicht fassen, aber ich WILL das er mich benutzt.
Dass er mich fickt. Vollspritzt. Mir schießen die unglaublichsten Bilder durch den Kopf……und keines davon stösst mich ab. Im Gegenteil……je versaute es wird……umso mehr scheint mein innerstes zu schreien…..JA! Fick mich, spritz mich voll, piss mich an, und immer wieder……FICK DEINEN SCHWANZ IN MEINEN ARSCH!
„Ja Peter“ antworte ich erregt, überwältigt von meiner Lust, meiner Gier, aber trotzdem ruhig und ehrlich „Ja……ich will, dass Du mich benutzt. Du darfst mich hier drinnen benutzen wie Du willst. Ich werde Dir keinen Wunsch abschlagen“
Ich drehe meinen Kopf zu ihm und schau ihn an.
„Ich verspreche Dir, bei Deinem Schwanz der gerade in meinem Arsch steckt, mich von Dir ficken zu lassen so oft Du willst“
Mit diesen Worten gebe ich ihm einen Kuss auf den Mund.

Während wir uns zärtlich küssen beginnt er seinen Schwanz wieder in mir zu bewegen…….. und mich zu ficken!


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