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Mein Nebenjob als Gärtner

Gesehen habe ich sie zum ersten Mal im letzten Sommer auf einer Riesen-Party meiner Tante. Gehört hatte ich vorher schon ein paar mal von ihr und zwar sehr unterschiedlich. Die Männer waren von ihrem Aussehen und ihrem Sexappeal begeistert und die Frauen mochten sie überhaupt nicht. Beide Seiten waren sich allerdings einig, dass Sylvia eine verwöhnte Zicke war.Leider ziehen mich solche Frauen magisch an und ohne weitere Umwege fand ich mich bald in ihrer Nähe wieder. Mit zweiunddreißig Jahren war sie acht Jahre älter als ich, aber vom Aussehen ungefähr in meinem Alter. Verheiratet war sie mit einem steinreichen, arroganten Kerl, der mindestens zehn Jahre älter war als er. Auch über ihn gab es unterschiedliche Meinungen. Die meisten konnten ihn nicht leiden, suchten aber wegen seiner scharfen Frau trotzdem seine Nähe. Einige von ihnen wurden von seiner eifer- süchtigen Art allerdings schroff zurückgewiesen und daran dachte ich auch, als Sylvia mich ansprach, als ich “zufällig“ in ihrer Nähe stand.

“Ich habe gehört, du bist mit deinem Studium Landschaftsbau bald fertig.“Ihre helle Stimme war klar und hatte immer einen gewissen erotischen Unterton. Ich wusste von ihr, dass sie sehr intelligent war, aber meistens die Naive spielte.Deswegen konnte ich mir kaum vorstellen, dass sie sich mit mir über mein Studium unterhalten wollte.

“Ja, in ein paar Wochen fange ich meine Masterarbeit an“ antwortete ich und wand mich ihr zu. Dabei fiel mir auf, dass sie kurz, aber sehr auffällig vorn auf meine Hose blickte.

“Ich weiß ja nicht, ob du so etwas für uns machen würdest, aber wir haben vor, einige Dinge auf unserem Grundstück umzugestalten …“Eigentlich hatte ich keine Lust, für diese über anspruchsvolle Zicke und ihren doofen Macker zu arbeiten und mich kritisieren zu lassen. Andererseits reizte es mich auch, in ihrer Nähe sein zu können.

“Ich kann mir das ganze ja mal anschauen“ erwiderte ich kurz. Wenige Minuten später hatten wir
einen Termin ausgemacht und schon ließ sie mich stehen, um auffällig laut über einen Witz ihres “Holgi’s“ zu lachen und dann wie ein Teenager mit ihm rum zu knutschen.Zwei Wochen später, Samstags, klingelte ich an der Tür ihrer Supervilla. Ich musste eine Weile warten, bis sie mir öffnete, doch das warten hatte sich gelohnt. Sie trug ein super enges Kostüm, dessen Rock gerade bis zur Mitte ihrer schlanken, langen Schenkel ging. Die hohen Absätze ihrer Schuhe betonten das ganze ausgesprochen gut. Ihre Bluse und die Jacke waren eng geschnitten und betonten ihre schmale
Taille und ihr tollen Titten.

Wow’ dachte ich mir. An einem normalen Samstagvormittag läuft die so gestylt herum. Weiter konnte
ich nicht nachdenken, denn sie begrüßte mich mit einem Bussi (für mich ist dieses Schicki-Micki-Gehabe absolut unüblich). Trotzdem sog ich ihr aufregendes Parfüm ein und spürte, wie sie diese
Begrüßungsart nutzte, um mich abzutasten und mir ihre festen Titten an meinem Oberarm zu reiben.Auch ihr Typ begrüßte mich, aber es war klar, dass er es nicht für gut hielt, das ich bei ihnen war. Gemeinsam sprachen wir über die Dinge, die sie vorhatten und ich gab ihnen den ein oder anderen Tip. Erstaunlicherweise konnte ich, vor allem mit ihr, darüber diskutieren. Schnell war auch mein Entgelt und der Zeitraum, den ich benötigte, abgeklärt.

Sie waren erstaunt, dass ich, schon während wir diskutierten, begann, einige alte Wurzeln raus zu reißen und Platz für geplante Sträucher zu schaffen. Da es nach körperlicher Arbeit roch, war Holgi innerhalb weniger Minuten verschwunden. Sylvia, in ihren hochhackigen Schuhen und dem
Designerkostüm sah mir noch eine Weile zu, fragte, ob ich etwas brauche und verschwand dann.Da das Grundstück groß, aber übersichtlich war, begann ich geistig mit der Einteilung und richtete in der Nähe des Hause auch einen Platz für die Abfälle ein. Als ich einige Sträucher dort hin brachte, kam ich sehr nahe am Haus vorbei und konnte durch das Panoramafenster ins Wohnzimmer blicken.

Holgi saß, lang ausgestreckt auf dem Sofa und sein geiles Luder kniete davor und lutschte seinen Schwanz. Zuerst hatte ich Angst, entdeckt zu werden, aber er hatte seine Augen geschlossen und sie war offensichtlich zu beschäftigt. Wow, sie beherrschte es. Langsam ging ihr Kopf hoch und runter und ab und zu leckte sie nur mit ihrer Zungenspitze an seiner Eichel. Dann wieder machte sie es ihm mit schnellen Bewegungen mit der Hand, während die andere Hand ihre Titten streichelte. Lange dauerte das ganze allerdings nicht, bis Holgi sich auf dem Sofa wand. Sie hielt ihn nicht lange hin, sondern klemmte seine Eichel in ihren Mund und wichste ihn, bis es ihm kam. Es war deutlich an ihren Bewegungen zu sehen, wie sie alles runter schluckte und danach mit geilem Schlecken seinen Schwanz mit ihrer langen Zunge, und danach ihre Lippen, saubermachte.

Holgi war danach etwas erschöpft, was ihr offensichtlich nicht sonderlich gefiel. Es schien, als wolle sie ihr Röckchen hochheben und sich dann auf seinen Schwanz hocken, doch als sie sah, wie matt er dalag, drehte sie ab und verschwand aus dem Raum. Mit ausgebeulter Hose arbeitete ich danach weiter.

Irgendwann nach zwei, drei Stunden ging ich dann ins Haus, da ich pinkeln musste und mich nicht traute, es in deren Garten zu tun. Er saß, wieder zugeknöpft, auf dem Sofa und sie, immer noch in ihrem Kostüm, dekorierte etwas in dem großen Treppenhaus. Die Gästetoilette ist oben, im Gang die zweite Tür links“ antwortete sie mir und sah auf mein Schweiß durchtränktes T-Shirt. Ich dachte noch, wer sich so etwas unpraktisches ausdenkt, ein Gästeklo in die obere Etage zu bauen, wo doch in diesem riesigen Kasten unten bestimmt genug Platz dafür gewesen wäre.

Das Gästeklo war doppelt so groß wie das normale Badezimmer meiner Eltern und ich sah mir zuerst einmal die edlen Armaturen und die durchgestylten Fliesen an. Trotz des imposanten Erscheinungsbildes des Bades verzichtete ich aufs Sitzpinkeln. Ich hatte gerade angefangen, als ich hörte, wie die Tür geöffnet wurde. Ich traute mich nicht, zurück zusehen. Zuerst roch ich ihr Parfüm und dann spürte ich, wie sie dicht hinter mir stand.

“Du hilfst uns so gut mit dem Garten“ hörte ich ihre hauchende Stimme, “da möchte ich dir jetzt auch mal helfen.“Dann fuhr ihr rechter Arm um mich herum und packte mit sicherem Griff meinen Schwanz. Er reagierte natürlich sofort und zuckte, so dass einige Tropfen danebengingen. Das konnte sie jedoch nicht beirren, denn sie hielt mich und atmete aufregend von hinten in mein Ohr. „Da habe ich eine richtig gute Wahl getroffen“, Stöhnte sie leise in mein Ohr und drückte meinen
Schwanz dabei noch etwas heftiger.Als meine Blase fast leer war, begannen ihre manikürten Finger, langsam vor und zurück zu reiben. Auch wenn er beim Pinkeln nicht sofort steif geworden war jetzt zuckte er und wurde augenblicklich hart,so dass die letzten Tropfen erst auf ihre Hand und weit neben das Becken gingen.

“Uuuuh … der wird ja ganz hart und noch größer“ bemerkte sie, so als ob das bei ihrer Behandlung etwas außergewöhnliches war. Dann lies sie meinen Schwanz kurz los, aber nur um sich die letzten Tropfen meiner Pisse vor meinen Augen genüsslich von den Fingern zu lecken, und dieses mit einem „Köstlich“ zu quittieren.

OK, das Luder wollte gebumst werden, also drehte ich mich um und zog sie an mich. Sofort schob sie mir ihre nasse Zunge tief in den Mund und wir knutschten geil. Ihren Lippenstift verschmierte sie in meinem Gesicht und im Gegenzug rieb ich die letzten Tropfen Pisse an ihrem edlen Kostüm ab.

Wir knutschten weiter und sie selbst schob ihren engen Rock nach oben. Breitbeinig kam sie noch näher und rieb sich geil an meinem Oberschenkel.Ich drängte sie jedoch gleich wieder zurück und legte meine Hand auf ihre Fotze.

“Mmmmmmh“ schnaufte sie und rotierte mit ihren Hüften. Sie trug einen Tanga (das hatte ich schon durch ihren Rock gesehen) und das Ding war so schmal, dass ich an beiden Seiten ihre kurzen, dichten Mösenhaare spüre. Er bestand aus teurem, glatten Stoff und ich spürte, wie er mit ihrem warmen Mösensaft durchtränkt war.

“Ja, bums’ mich“ forderte sie, “bevor Holger wieder was von mir will.“Sie ging mit hochgeschobenem Rock rückwärts und lehnte sich an die Wand. Mich zog sie mit sich und weil sie so hochhackige Schuhe trug, war ihre Pussy schon fast in der richtigen Höhe für mich.Ich ging leicht vor ihr in die Knie und sie packte wieder mit festem Griff meinen Schwanz. Ich keuchte, als sich ihre rot lackierten
Fingernägel in mein Fleisch bohrten. Im nächsten Moment hatte sie jedoch den dünnen Stoff zur Seite gezogen und rieb meine Eichel an ihrer klitschnassen Fotze. Ich wollte stoßen, doch dieses Luder wollte erst mal ihren Kitzler bearbeiten.

Mir reichte es. Mit einer hastigen Bewegung zog ich ihren Arm weg und rammte dann mein
knüppelhartes Rohr in ihre enge Möse. Mann, war die eng! Hatte ihr Typ etwa einen Minischwanz oder machte sie es ihm nur mit dem Mund? Sie umschloss meinen Schwanz jedenfalls total eng und wäre sie nicht so nass gewesen, hätte ich durch die Reibung sofort abgespritzt. Das geile Luder blickte mich herausfordernd an und stellte jetzt auf ihren hochhackigen Schuhen auch noch ihre Beine eng zusammen, um sich noch enger zu machen.Mmmh … fick’ mich durch“ schnurrte sie. Noch konnte ich und begann, ein paar Mal in sie zu rammen. Sie war so geil und eng, dass ich wünschte, länger zu können, doch in so einer köstlichen Pussy hält wohl keiner richtig lange durch.

“Zieh’ ihn ja vorher raus“ befahl sie dann und hatte einen fast ängstlichen Gesichtsausdruck. Verhütete sie etwa nicht? Irgendwie war es verlockend, ihn in ihr stecken zu lassen.

“Was ist, wenn nicht?“ schnaufte ich zurück und spürte schon fast, wie es mir kam.

Sie blieb cool und drängte mich zurück. “Komm’ spritze’ ab, ich will dich spritzen sehen“ zischte sie und packte nach meinem Schwanz. Sie hatte aber nicht damit gerechnet, dass ich so kurz davorstand, denn in dem Moment spritzte ich ab. Mein letzter Sex war fast zwei Wochen her und dementsprechend geladen war ich. Der erste Schuss quoll etwas zäh hervor, doch ich umpackte
meinen Schwanz und hielt ihn in ihre Richtung. Zu ihrem Entsetzen, denn der nächste und übernächste Spritzer war gewaltig und landete auf dem engen Rock ihres mindestens fünfhundert Euro teuren Kostüms.

“Iiihh“ zischte sie unterdrückt und wollte zurückweichen. Doch auch die nächsten beiden, etwas kleineren Spermaladungen trafen den edlen Stoff und hinterließen weiße Flecken.

Zuerst dachte ich, sie flippt aus, aber dann war so etwas wie Erregung darüber zu spüren, dass ich ihr edles Kostüm so besudelt hatte. Ohhh, komm’ her“ schnurrte sie und zog mich an sich heran. “Du hast mich so … gut durch gebumst“ hauchte sie und schob dann ihre nasse Zunge in meinen Mund. Mein Schwanz zuckte, als ich ihn an ihrem Kostüm trockenrieb. Noch einmal fasste ich nach unten und knetete diese herrlichen Arschbacken, die sie wahrscheinlich im Fitnessstudio oder von einem eigenen Trainer in diese geile Form bringen ließ. Ich bin sicher, dass sie sofort wieder ficken wollte und bei diesem geilen Arsch hätte ich wahrscheinlich auch gleich wieder gekonnt, aber sie drängte mich weg.

“Geh’ jetzt, sonst wird Holger misstrauisch. Ich muss mir erst mal was anderes anziehen.“Ich sah
mich noch mal um, bevor ich das Bad verließ und sie sah wirklich aufreizend aus – ihr Gesicht noch von dem Fick gerötet, der enge Rock weit hochgeschoben und über und über mit Sperma bespritzt. Gut gelaunt beschloss ich, noch ein Weilchen den Garten meiner “netten“ Gastgeberin zu gestalten.

Als ich eine Stunde später dass Haus betrat, kam sie mir entgegen und sie sah so aus, als wäre sie gerade wieder dabei gewesen, ihrem Typ einen zu blasen. Die Tür zum Wohnzimmer war offen, so dass sie mich betont förmlich verabschiedete und so verblieben, dass ich am nächsten Samstag meine Arbeit fortsetzte.


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