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Mein Nebenjob als Gärtner – Teil 2

Bereits am nächsten Montag, morgens um halb neun klingelte das Telefon. Dran war Sylvia und ich wusste sofort, was sie wollte. Ich weiß zwar, dass du so arbeiten nicht machst, aber kannst du nicht
gerade mal schnell zum Rasenmähen vorbeikommen. Heute wird es bestimmt wieder so heiß und es ist bestimmt gut, wenn er morgens gemäht wird«(Sie hatte einen verführerischen, zweideutigen Ton drauf und hätte auch gleich sagen sollen, dass sie triefend nass ist und am besten sofort meinen Schwanz zwischen ihren Beinen braucht. Aber schon zu diesem Zeitpunkt ahnte ich, dass sie gerne
Rollenspielchen machte.

Eine gute halbe Stunde später klingelte ich an der Tür und sie öffnete mir. Ihr Grinsen war einfach nur geil und ihre Kleidung ließ keine Zweifel. Wieder hochhackige Schuhe, diesmal Riemchen Sandalen. Ihre endlos langen Beine wurden von einem total engem, ebenfalls wieder sündhaft teurem Rock, der ihre geil gerundeten Hüften betonte, bis zu den Knien bedeckt. Oben trug sie ein enges, aber sehr teures T-Shirt, dass sie sicherlich nur gekauft hat, um die leckeren Nippel ihrer Titten zu betonen.

“Komm’ kurz rein, aber du musst sehr leise sein Holger schläft“ forderte sie mich auf.

Das bestätigte meinen Verdacht bezüglich ihrer Rollenspiele, denn ich wusste genau, dass er für mehrere Tage auf Dienstreise war.Nett, dass du so schnell für diesen … Notfall vorbeigekommen bist“ hauchte sie und schmiegte ihre festen Brüste an mich, um mich mit dem Bussi zu begrüßen.

Ich wusste nicht, ob wir sofort loslegen sollten noch hielt ich meine Hände bei mir.

“Der Rasenmäher ist in dem Schuppen hinter dem Haus“ wies sie mich an. Wollte sie etwa wirklich, das ich Rasen mähte. Etwas zögerlich ging ich in Richtung hinterem Hauseingang.

“Ach ja, falls du zur Toilette musst, kennst du ja den Weg“ setzte sie nach und ihre Stimme klang schon nach Geilheit.

“Sollte ich vielleicht noch mal schnell vorher tun“ murmelte ich und ging direkt nach oben. Auf dem Weg sah ich bereits aus dem Augenwinkel, wie sie sich aufmachte, mir zu folgen.

Die Badezimmertür ließ ich offen und kaum hatte ich den Reißverschluss meiner Hose offen, klackerten ihre Absätze hinter mir. Soll ich dir heute wieder helfen“ schnurrte sie und leckte an meinem Ohr. Schon hatten ihre Hände meinen Schwanz herausgeholt. Auch ich hielt mich nicht zurück, fasste nach hinten und versuchte, den engen Rock nach oben zu schieben.

“Böser Junge“ hauchte sie und begann, mich mit fast hektischen Bewegungen zu wichsen. Mittlerweile hatte ich ihren Rock oben und drehte mich gierig um. Sie windete sich aus meinem Griff heraus und hockte sich neben mich um meinen Schwanz in ihren göttlichen Mund zu nehmen. Ich wollte pissen und sie wollte blasen dachte ich, aber von ihrem Mund und ihrer Zunge kamen
keinerlei Bewegung. Sie sah mich mich einem Dackelblick an, und ich dachte nur, sie will doch nicht, das ich ihr in den Mund pisse. Sie merkte wahrscheinlich, dass ich unschlüssig war, lies meinen Riemen aus ihrem Mund gleiten um ihn mit ihren perfekt lackierten Fingernägel vor ihren Mund zu halten. Leise raunte sie:“ Bitte, lass es laufen, gib mir deinen Saft zu trinken“. „Wie bitte“,
rutschte es mir raus. „Pisse ,mir in meinen Mund“ wiederholte sie deutlicher, aber nicht zu laut. Jetzt entspannte ich mich und lies einfach laufen. Der erste Strahl traf sie mitten im Gesicht, aber sie behielt ihre Augen dabei offen und lenkte meinem Pisstrahl zu ihrem Mund. Das meiste konnte sie gar nicht schlucken und tränkte ihr Oberteil. Deutlich zeichneten sich ihre harten Nippel darunter ab,
meine Eichel war schon wieder zwischen ihren roten Lippen verschwunden, und sie schaute hoch, mir genau in die Augen, bis ich meinen letzten Tropfen in ihrem Mund entleert hatte. Du geile Schlampe“ zischte ich in ihre Richtung und sah an ihrem Lächeln, dass sie es mochte.

“Uuuh, Du Flegel“ spielte sie die entrüstete“ du hast mich ganz vollgepisst, hoffentlich sieht Holger das nicht und stellte sich neben mich. Dann gab sie mir einen Zungenkuss und ich konnte meinen eigenen Urin schmecken. Das mit dem Zielpinkeln werden wir noch üben müssen säuselte sie, als ich direkt zwischen ihre Beine fasste. Ich spürte, wie ihre schwanzgeile Fotze bereits den winzigen Slip durchtränkt hatte und massierte sie.

“Komm’, sei ein bisschen zärtlicher“ bat sie, doch das war gespielt. Sie schloss ihre Augen und genoss, wie ich einen Finger am Stoff vorbeischob und sie damit fickte. Dreh’ dich um und bück dich“ sagte ich leise und zog meine Hand hervor. Sie gehorchte sofort und stützte sich an dem Waschbecken ab. Ohne dass sie es sah, leckte ich meinen Finger ab und genoss das Aroma
ihrer geilen Fotze..

Ich brachte ich hinter ihr in Stellung und wir sahen uns über den Spiegel in die Augen. Ohne zu zögern stieß ich zu und schob meinen Schwanz tief in ihre enge Möse. Schon bei den ersten Stößen spürte ich, wie mir ihr Mösensaft über die Eier lief und es heizte mich zusätzlich an. Mit meinen kräftigen Händen knetete ich ihre perfekten Arschbacken und nahm mir vor, mich ihnen später noch etwas mehr zu widmen. Komm’, stoß’ mich …. werde’ fertig“ keuchte sie. “Holger kann jeden Moment reinkommen …“O.K, sie wollte also ihre Rolle leben. Sollte mir recht sein. So musste ich also keine Rücksicht nehmen und konnte kommen, wann ich wollte. Ich war ja sicher, sie sowieso noch ein paar mal an diesem Tag zu vögeln. Außerdem hatte ich gespürt, dass sie ebenfalls keine Mühe haben würde, zum Orgasmus zu kommen.

“Ich spritze’ gleich ab“ keuchte ich nach einigen Stößen.

“Zieh’ ihn raus … nicht in mir kommen“ rief sie hysterisch und erneut hatte ich Lust, in ihr zu bleiben.

“Dann dreh dich um, damit ich auf deine Titten spritzen kann“ stöhnte ich machohaft und hatte Zweifel, ob ich überhaupt noch so lange durchhalten konnte. Sie drehte sich so schnell herum, dass ich wusste, wie sehr ihr der Gedanke gefiel. In der selben Bewegung hatte sie ihr nasses T-Shirt
nach oben gezogen und entblößte ihre appetitlichen, geilen Titten. Um die tolle Form noch zu unterstreichen, hob sie die linke Brust noch etwas an und hielt sie meinem Schwanz entgegen. Der glänzte feucht von ihrem Fotzensaft und war kurz vorm Platzen. Mit letzter Kraft packte ich ihre geilen Titten und drängte sie an meinen Schwanz. Sie waren zwar nicht riesig, aber ausreichend, um mich mit kühler Festigkeit einzuklemmen.

Dann kam ich laut stöhnend und schoss den ersten Riesenstrahl an ihren Hals hoch. Dann entließ sie meinen Schwanz und packte ihn mit der Hand so, dass sie sich selbst die nächsten Spritzer ins Gesicht lenkte. Ihre Geilheit machte mich fast wahnsinnig und ließ mich viel abspritzen. Als ich das nächste Mal wieder in ihr Gesicht blickte, sah ich mein Sperma über ihr ganzes Gesicht gespritzt. Wieder grinste sei geil und leckte sich die Lippen ab.

Ich hätte sofort weitermachen können, doch sie überraschte mich, indem sie mir erklärte, dass gleich zwei Freundinnen zu Besuch kommen würden. Durch die Blume sagte sie mir, dass sie meine Art, ihre Rollenspiele mitzumachen,geil findet und der Geldbetrag, den sie mir in die Hand drückte, sagte aus, dass sie mich jederzeit für die Erfüllung ihrer Wünsche bereitstehen haben wollte. Nun, ich war bereit und auch sicher, meine eigenen Phantasien auszuleben.

Der Klempner

Dienstag und Mittwoch vergingen ohne einen Anruf von ihr. Zwischenzeitlich konnte ich an nichts anderes mehr denken, als dieses geile Stück zu ficken.

Am Donnerstag Nachmittag sollte ihr Typ wieder von seiner Dienstreise zurückkommen und ich glaubte schon fast, sie hätte mich aus ihrem Sexleben verdrängt. Mittags klingelte das Telefon und ich sah an der Nummer, dass es Sylvia war. Es war keine normale Unterhaltung, denn sie redete mich an, als sei ich jemand vom technischen Service für Hausgeräte. Ob ich denn gleich vorbei kommen könne, war ihre Frage und ich bejahte im Handwerkerton.

Zehn Minuten später hatte ich einen Blaumann von meinem Vater aus dem Schrank gezogen. Er war etwas weit, aber mit seiner Werkzeugkiste sah ich fast aus wie ein echter Klempner.

Auch ihr schien mein Outfit zu gefallen, als sie mir eine halbe Stunde später die Tür öffnete. Sie ging mit mir direkt in den Keller, wo auch ein Waschraum war und erklärte auf dem Weg (fast) glaubhaft, dass sie als Hausfrau unbedingt die Wäsche fertig haben wolle, bevor ihr Mann nach Hause kam. Richtig zuhören konnte ich ihr nicht, denn sie selbst trotz (oder wegen) ihres Hausfrauen-Kostüms zum anbeißen aus. Irgendwoher hatte sie sich nämlich eine Schürze besorgt. Sie war ultrakurz und wurde vorne geknöpft, so dass sie unten einladender weise bei jedem Schritt noch mehr von ihren geilen Schenkeln zeigte. Darunter trug sie seidig glänzende, schwarze Nylonstrumpfhosen und mir schwoll bei diesem Anblick fast augenblicklich mein Schwanz an. Nicht ganz passend zu der Hausfrauenschürze waren die extrem teuren, hochhackigen Schuhe, doch der zusätzliche Kick ließ diese Detail untreue verschmerzen. Hier ist die Waschmaschine“ wies sie mich an, als wir den kleinen Raum direkt neben der riesigen Garage betraten. “Ich bin gleich wieder da“ flötete sie und war verschwunden.

Wahrscheinlich hatte sie selbst den Raum nie vorher betreten. Oder doch? Neben der Wasch- maschine sah ich einen Stapel mit nicht gewaschener Wäsche und ganz obenauf lagen ein paar von ihren Höschen. Natürlich waren die nicht zufällig dort platziert und ich nahm die Einladung an. Das hauchdünne Material fühlte sich toll an und ich strich mit dem Finger über die Stelle, die sonst
ihre köstliche Möse bedeckte. Fast automatisch hielt ich es unter meine Nase und sog ihr immer noch vorhandenes Aroma ein. Als ich ihre Schritte hörte, verstaute ich diesen und einen weiteren Slip in meiner Werkzeugkiste.

“Ich glaube, der Fehler ist irgendwie unten an der Maschine“ erklärte sie und mir war klar, was sie damit bezwecken wollte. Na, dann wollen wir doch mal nachschauen“ imitierte ich den Klempner
und legte mich neben die Maschine. Erwartungsgemäß stellte sie sich kurz darauf dicht neben mich, so dass ich einen aufreizenden Blick von unten an ihren perfekten Schenkeln entlang bis zwischen ihre Beine hatte. Zusätzlich stellte sie die Füße etwas auseinander, um mir einen noch besseren Blick zu gewähren.

“Ich weiß gar nicht, was sie haben“ erklärte ich laut. “Das sieht doch alles bestens aus.““Wirklich? Sehen sie nichts, was sie hier tun können“ fragte sie und imitierte einen hilflosen Ton. Gleichzeitig
stellte sie sich so, dass ihr Fuß direkt neben meinem Gesicht war. Sie stand mir jetzt so nahe, dass ich entdeckte, dass sie unter ihrer schwarzen Strumpfhose nichts trug. „Naja, etwas könnte ich schon tun“, antwortete ich zögerlich, umfasste ihre Knöchel und strich mit der Hand hoch bis über das Knie.

“Dann beeilen sie sich“ seufzte sie erregt auf, “ich hatte ja schon gesagt, das mein Mann gleich nach Hause kommt.“Also setzte ich mich und strich mit beiden Händen an ihren geilen Schenkeln nach oben. Sie stellte sich so vor mich, dass ihre Möse dicht vor meinem Gesicht war. Ich packte ihre elastischen Arschbacken und zog sie an mich heran.

Wie erwartet triefte ihre Fotze vor Nässe und ich leckte ihren geilen Saft durch die Strumpfhose. Ich verzichtete auf alle Klempnerspiele, stand auf und drängte sie rücklings gegen die Waschmaschine.
Wollüstig sah sie mich an und lehnte sich zurück. Dabei spreizte sie auf fast obszöne Weise ihre Schenkel und zog mich heran. Sofort presste mein knüppelharter Schwanz gegen ihre Möse und obwohl uns noch einige Stoffschichten trennten, hätte ich fast abgespritzt. Komm’ schon, bums mich endlich“ stöhnte sie in meinen Mund und leckte dann über mein Gesicht. Ganz automatisch begann ich, gegen sie zu stoßen, sich ohne in ihr zu sein an ihr zu reiben. Was mich vor dem allzu schnellen Abspritzen bewahren sollte, war Sylvia aber nicht genug. Flink öffnete sie die vorderen Knöpfe des Blaumanns und holte mit hitzigen Bewegungen meinen Schwanz heraus. Wieder stieß ich nach vorn, so dass mein nun entblößter Schwanz über ihre mit Nylons bedeckte Möse glitt.

“Uuuh jaaahh …“ zischte sie, “… das ist geil.“ Dann begann sie gleich, erregend mit
ihren Hüften zu rotieren.

Es war wirklich geil und vor allen Dingen bewahrte es mich davor, gleich abzuspritzen. Nur der Gedanke daran, jetzt in dieser engen, nassen Fotze zu sein, erregte mich unendlich.

“Mmmm… jaahh … spritze’ alles auf meine Strumpfhose“ keuchte sie, “spritze mich voll.“In der Tat stand ich kurz davor, doch gerade in dem Moment hörten wir, wie sich das Garagentor öffnete. Das musste ihr Holger sein! Doch zum aufhören war es bei mir fast schon zu spät. Ein letztes Mal rieb ich meinen Schwanz an dem Mösensaft benetztem Nylon entlang. Dann zog ich mich zurück und spritzte die aufgestaute Ladung von zwei Tagen Dauergeilheit auf ihre Fotze. Sechs oder sieben riesige Schübe meines zähen Spermas landeten auf der schwarzen Strumpfhose und
durchtränkten das Material noch mehr. Es war ein erregender Anblick, nicht nur für sie, doch leider konnten wir diese geile Situation nicht genießen. Sie sprang von der Waschmaschine und deutete mir an, mich ganz leise zu verhalten. Dann zog sie die kurze Schürze soweit es ging nach unten und versuchte, ihre zerzausten Haare zu richten. Auch ein Blinder hätte sehen können, dass sie (fast) frisch gefickt war und wenn ihr Holger sie jetzt zur Begrüßung genauer ansehen würde, könnte er entdecken, dass Sperma an ihren perfekten Beinen herunterlief. Sylvia jedoch hatte Nerven und ging direkt in die Garage, um ihren Mann mit einem Kuss zu begrüßen.

Am nächsten Samstag stand ich um halb Acht in der Früh wieder auf der Matte um den Garten auf Vordermann zu bringen. Das Thermometer zeigte schon 23 Grad an, und es sollte ein sehr sonniger Tag werden. Ich klingelte an der Tür um mich bei Sylvia anzumelden. Beide Garagentore standen offen und leer, aber vorsichtshalber wartete ich noch einen Moment und hörte dann auch das gewohnte klacken von Sylvias Hochhackigen. Die Tür ging auf, und eine blonde, junge Frau öffnete mir die Tür. Ich war etwas verwundert, aber ihre nette Art, wie sie mich begrüßte ließ sofort das Eis zwischen uns brechen. Sie stellte sich als Pia vor, sie sei die Cousine von Sylvia, die heute morgen einen dringenden Termin hatte. Sie musterte mich währenddessen von oben bis zur Mitte, von der Mitte bis unten und dann wieder bis zur Mitte. In meiner kurzen, grünen Arbeitsshorts wurde es unruhig. Sie selbst war sehr hübsch, ein kurzer blondierten Pagenschnitt, eine kleine Stupsnase und tolle blaue Augen. Sie trug ein knallenges, weißes Shirt, das kurz über ihrem Bauchnabel endete und unter dem sich ihr weißer, gepolsterter BH deutlich abzeichnete. Dazu eine knallenge, schwarze Leggings, die ihr auch gut und gerne in zwei Nummern größer gepasst hätte und schwarze Heels mit unendlich hohen Absätzen. Damit war sie fast so groß wie ich. Wenn Du mich jetzt genug angestarrt hast, schließe ich dir den Geräteschuppen auf, in dem dein Werkzeug steht, sagte sie mit einem sympathischen Lachen in ihrer Stimme, drehte sich um und ging langsam los. Ich musterte jetzt ihre Rückseite, schöne schlanke Beine, und ein Hintern wie aus dem Bilderbuch, der durch die Heels und die knallenge Leggings noch weiter betont wurde. Ich versuchte zu erkennen, ob ich ein kleines Anzeichen für einen Slip oder einen Tanga erkennen konnte. Die Leggings war so eng, das sich sogar das Etikette erkennen lies, aber sonst nichts. Ihr BH wurde hinten nur mit einem Haken verschlossen.
Ich tippte auf ein B-Körbchen, war mir aber wegen dem Polster etwas unschlüssig. Erst jetzt viel mir ihr Tattoo im Nacken auf, es schien eine Weltkarte zu sein, warum zum Teufel lässt man sich so etwas in den Nacken stechen, Man konnte dort ja eh nicht selber hinschauen, um sich zu orientieren, dachte ich noch. Mein Blick ging dann wieder zu ihrem Hintern, der seinesgleichen suchte. Ihre geilen, runden Backen schienen den dünnen Stoff zerreißen zu wollen. „Willst Du auch einen Kaffee“, lies mich Pias Stimme wieder in die Realität zurück zu holen. Erst jetzt bemerkte ich, das wir schon durch das große Haus durchgegangen waren und uns auf der Terrasse befanden. „Ja, gerne“, konnte ich nur noch erwidern Dann setze dich hin, ich hole dir eine Tasse.

Ich setzte mich an den niedrigen Tisch und sah ihr auf ihren geilen Arsch, als sie wieder ins Haus stöckelte. Sie kam mit einem großem Kaffeepott und einer Thermoskanne Kaffee wieder und schenkte mir ein. Als sie sich setzte, schaute ihr auf ihre Möse, die Naht ihrer dünnen Hose schnitt sich quasi förmlich zwischen ihre Schamlippen, die sich in dem Moment deutlich abzeichneten. Wir hielten ein wenig Smalltalk, und ich erfuhr das sie mit ihrem Freund in Bremen wohnte und eine Ausbildung zur Erzieherin machte, zwanzig Jahre alt war und nur 20 Busminuten zu ihrer Cousine
brauchte, aber nicht sehr oft hier war. Sie war auf dem Land groß geworden, etwa 100KM von Bremen weg, wollte aber gerne das Großstadtleben erschnuppern.

Ich war so von ihrem Aussehen fasziniert, dass ich erst mitbekam, dass sie mir Kaffee nachschenkte,als sie sich wieder setzte. „Oh, noch einen“, scherzte ich,“ ich habe Zuhause schon genug Kaffee gehabt. „Kein Problem“, kam ihre Antwort mit einem Lächeln auf den Lippen: „Wenn der dann durchgelaufen ist, dann erkläre ich dir den Weg zum Klo“, scherzte sie und schenkte einfach nach.

Hmmm, hatte ich da richtig gehört? Mir war jetzt auf jeden Fall klar, dass sie sich mit Sylvia abgesprochen hatte, und ich wurde wieder richtig geil und ich merkte, wie das Blut in meinen Schwanz pumpte. Nach guten zwanzig Minuten mit toller Unterhaltung, fing ich mit meiner Arbeit
an. Pia schenkte sich noch einen Kaffee ein und legte sich auf die Liege in die Morgensonne. Immer wenn ich mit der Karre zu dem Abfallplatz schob, sah ich sie dort liegen, sie hatte ihr Tablett in den zarten Händen und war im Internet. Sie rief mir noch einmal zu, ob ich noch etwas trinken möchte, aber meine Blase drückte schon gewaltig, was ich ihr dann auch sagte. Dann komm her, ich zeige dir, wo das Klo ist. Ich stellte die Karre ab und ging zur Terrasse. Pia hatte sich den BH unter dem Shirt entledigt und jetzt konnte ich deutlich ihre kleinen festen Titten mit ihren harten Nippeln
erkennen.Sie stöckelte vor mir die Treppe hoch, und ich hatte ihrem geilen Arsch direkt vor meinen Augen. Ich hätte Stundenlang so hinter ihr her gehen können.

Sie lies mich durch die Tür, und ich wollte die Tür eigentlich hinter mir schließen, aber Pia blieb im Rahmen stehen. „Sylvia hat mir gesagt, das ich aufpassen soll, das Du nicht so eine Sauerei hinterlässt wie letztes Mal und daneben pisst.“ und stöckelte auf mich zu. Ihre Nippel schienen noch größer, bzw härter geworden zu sein, und da ich ahnen konnte, was sie vor hatte, bekam ich einen Ständer. Geschickt griff sie mir in den Schritt und griff hinein. Da er sofort zu voller Größe angewachsen war, konnte sie ihn aber nicht ohne weiteres aus den Hosenstall holen, geschickt öffnete sie den Knopf und meine Shorts fiel mir auf die Knöchel. Mit einem Ruck war dann auch meine Unterhose unten und sie versuchte mein Rohr nach unten zu drücken, was ihr aber nicht gelang. „So wird das nicht“, sagte sie und strich mit den Fingern über die Beiden blauen Adern, die sich an den Seiten hervortaten. Sie Zog meine Vorhaut zurück und spuckte sich in ihr Hand. Mit dieser Hand massierte sich ganz zart meine Eichel, was mich laut aufstöhnen lies, Ganz langsam wichste sie meinen Schwanz, Mal strich nur ein Finger über mein Vorhautbändchen, dann umschloss ihre kleine Hand wieder komplette meinen Eichel. „Los, pumpe mir deinen Saft in die Hand“, hauchte sie mir ins Ohr, und wichste etwas schneller. Mit der anderen Hand spielte sie mit meinem Poloch, deutlich spürte ich ihre Fingernägel an meiner Hintertür. „Los,
gib mir deine Sahne, ich will sie“, feuerte sie mich weiter an und drückte mir ihren Finger in den Hintern. Mir lief der Schweiß vom Kopf und sie rammte mir ihren Finger gleich ganz rein und fuhr rein und raus. Mir wurde schwarz vor Augen und ich musste mich mit den Händen an der Wand abstützen. Mit der anderen Hand umschloss sie immer noch massierend meinen Eichel und massierte sie ganz routiniert. Ich konnte und wollte mich jetzt nicht mehr zurückhalten. Ich konzentrierte mich nur noch darauf, nicht um zu fallen und mein Schwanz zuckte in ihrer Hand und begann sie Schub um Schub zu füllen. Ihren Finger zog sie jetzt sehr langsam aus meinem Hinter heraus und hinterließ eine ungewohnte leere in mir. „Da hast Du mir ja eine sehr gute Ladung Wichse in die Hand gespritzt“, hörte ich nur durch eine Nebelwand und öffnete die Augen. Ich sah gerade noch, dass sie ihre schlanken Finger ableckte, den größten Teil musste sie schon im Mund haben. Ich sah ihr mit wackligen Beinen dabei zu, unfähig etwas zu machen.

Diese zwanzigjährige hatte mir gerade den Handjob meines Lebens verpasst und leckte sich vor meinen Augen die Finger sauber. Dann gab sie mir einen Zungenkuss und ich merkte, dass sie
es nicht geschluckt hatte, sondern mir jetzt das Sperma in meinem Mund schob. Ich schmeckte den salzigen Geschmack und schluckte mein Sperma schnell herunter. Sylvias Cousine war mittlerweile in die Hocke gegangen und leckte meinen Schwanz sauber. Meine Eichel war komplett in ihrem Mund verschwunden und mein Schwanz wurde nicht weich. Ihre Hand war in ihrem Schritt verschwunden und wühlte unkontrolliert an ihrer Möse. Ihr hübsches Gesicht war mit vielen roten Flecken übersät. Trotzdem sie meine dicke Eichel noch zwischen ihren Lippen hatte, stöhnte sie laut und kam auch. Erst jetzt lies ihr Orgasmus verzerrtes Gesicht meine Eichel frei und sie
schoss förmlich nach oben, mein Schwanz hatte nichts an Härte verloren.

Erleichtert schaute sie Luft ringend nach oben und lächelte mich an. Sie hatte sich sehr schnell wieder gefasst, schnappte sich meine Wäsche und sagte:“Mit deinem geilen Ständer wirst Du hier auch nicht pissen können, komm wieder mit nach unten“, und verließ das Gästeklo samt meiner Arbeitsshorts in ihrer Hand. Etwas irritiert folgte ich ihr mit wippendem Ständer, und das ich ihr
wieder auf den geilen Leggingsarsch schauen musste, erleichterte die Sache auch nicht. Auf der Terrasse angekommen wies sie mich an mich auf die Liege zu legen. In voller Vorfreude machte ich diese sofort.
Sie legte meine Shorts auf den Stuhl, bückte sich und zog sie die Heels aus. Danach zog sie ganz langsam ihre Leggings herunter, und ich starrte gebannt zu ihr herüber. Wie in Zeitlupe verfolgte ich,
wie der Stoff ihre geilen Arschbacken und dann ihre Fotze freigab. Umständlich stieg sie Bein für Bein aus ihrer Hose. Erst als sie dies erledigt hatte, drehte sie sich zu mir um und zog sich die Heels
wieder an. Sie hatte noch einen Spruch auf ihrem Oberschenkel tätowiert, aber viel mehr interessierte mich ihre komplett rasierte Möse, die vor Geilheit schon glänzte. Sie lächelte zu mir rüber und deutete auf meinen schon leicht zuckenden Schwanz. „Der ist ja schon wieder kurz vorm abschießen, da wirst Du mich erst richtig lecken müssen, damit ich auch was davon habe“, und setzte sich direkt auf mein Gesicht.

Ihre Möse wurde nun richtig nass, der Saft lief ihr förmlich nur so aus der Spalte, dass es eine Freude war diesen Saft zu schlürfen, und ihre Fotze zu lecken. Mit beiden Händen massierte ich ihre geilen Arschbacken, die ich schon den ganzen Morgen in meinen Händen halten wollte. Pia hatte beide Hände fest an meinem Hinterkopf um mich damit fest an ihren nassen Schoß zu ziehen. Mit einem Finger massierte ich jetzt ihr geiles Poloch und ihr lautes stöhnen sagte mir, dass ich alles richtig machte. Ihre Fotze sondere immer mehr Flüssigkeit ab, die ich mit meinem Mund gierig aufnahm. Es dauerte nicht lange und sie schrie, nein sie jammerte fast winselnd und dann kam sie. Pia gab sich jetzt einen letzten Ruck und drückte sich damit meine beiden Finger selber in ihren engen Hintern, so dass sie bis zum Anschlag in ihrem engen Arsch verschwanden. Ihre eh schon
nasse, triefende Spalte wurde jetzt richtig glitschig und schleimig.mIch leckte gut schmeckenden Nektar weiterhin aus ihrer Möse und ihre Fingernägel bohrten sich dabei leicht in meinen Hinterkopf.
Ihr Becken rutschte auf meinem Gesicht hin und her, und nur sehr langsam beruhigte sie sich wieder. Mit ihren Daumen streichelte sie zärtlich über meine Wangen, und sagte mir. „Das war sehr geil, dafür hast Du dir auch eine Belohnung verdient“. Mach schön den Mund auf, wir wollen hier doch keine Sauerei veranstalten. Bevor ich recht verstanden habe, was sie vor hatte, schmeckte ich schon ihre Pisse in meinem Mund. Ganz langsam lies sie ihren Nektar laufen, ihre Finger zogen meinen Kopf wieder ganz auf ihre pissende Möse. Dann versiegte der Strahl, und mit sanfter Stimme sagte Pia zu mir:“ Und jetzt schön schlucken“. Und ihre Daumen streichelten dabei wieder meine Wangen, „Ja, so ist es Gut“, sagte sie, als ich gierig schluckte. „Schlucke meine Pisse, ich
habe noch mehr davon. Und jetzt wieder schön den Mund auf“, sagte sie dann wieder ganz so, als wäre es das normalste der Welt. Der nächste Schwall schoss mir wieder in den Mund, sie pinkelte in
vielen kleinen Intervallen. Wenn sie meinte, dass ich genug im Mund hatte forderte sie mich wieder auf zu schlucken, und lobte mich dafür, als wäre ich ein kleiner Junge. Die ganze Sache machte mich so was von geil, dass mein Schwanz zu platzen drohte. Dann forderte sie mich auf, meinen Finger in ihrem Arsch zu bewegen, diesen hatte ich in der Zeit ganz vergessen und pisste mir den nächsten Schwall in den Mund. „So, jetzt schlucke meine göttliche Pisse wieder runter, und dann steckst Du mir noch einen Finger mehr in den Arsch“, sagte sie dann zu mir.

Laut stöhnte sie auf, als ich den nächsten Finger durch ihren Schließmuskel bohrte. „Ohh, ja, fick meinen Arsch mit deinen Fingern, das ist geil“, stöhnte sie und pinkelte wieder los. Ich hatte meinen Mund nicht aufgemacht und ihre Pisse lief mir über mein Gesicht. „Hey, passe doch auf“,blaffte sie mich an, Du saust ja den ganzen Bezug voll. Schlucken sollst Du“, und pisste schon wieder einen Kurzen Strahl.

Ihre Hände ließen dann meinen Hinterkopf los und streichelten mein Gesicht zärtlich. „Jetzt leck
mich sauber, wenn Du das gut gemacht hast, dann darfst Du mich ficken, Du bist doch geil auf meinen Arsch, oder nicht“, sagte sie. Ich leckte wie der Teufel, Ich hatte ihre Möse schon lange sauber, lies meinen Zunge aber immer wieder über ihren Kitzler tanzen, Meine Finger fickten ihre Rosette und Pia schob ihr Becken auf meinem Gesicht hin und her. Ihre Fingernägel gruben sich wieder fest in meinen Hinterkopf, sie stöhnte wieder laut und kam erneut zu einem heftigen Orgasmus.

Schwer atmend saß sie auf mir, sie rang förmlich nach Luft, sie beruhigte sich sehr langsam auf mir. Mit noch etwas wackeligen Beinen stand sie auf, stöckelte zum Gartentisch und legte sich bäuchlings drauf um mir ihren Arsch zu präsentieren. Ihre Beine waren weit gespreizt und sie rief nur:“ Komme her und hole dir deine Belohnung, pumpe mir deine Ficksahne in meinen Darm, worauf wartest Du noch“. In Bruchteilen von Sekundenstand ich hinter ihr, setzte meine Eichel an ihrem Darm an und drückte sie langsam durch ihren Schließmuskel. Pia stöhnte sehr laut auf, forderte mich auf vorsichtig zu sein, sie müsse sich erst an die Größe gewöhnen. „Bleibe bitte erst so“, stöhnte sie und lies ihr Becken kreisen. Ich stöhnen drang wahrscheinlich über den ganzen Hof, aber das war uns ganz egal.
„Jetzt fick mich richtig durch“, stöhnte sie. Jetzt gab es für mich kein Halten mehr, und rammte ihr meinen schon fast schmerzenden Dauerständer in ihre Mokkahöhle. Ich fickte sie wie ein wilder Stier, der Schweiß tropfte mir vom Gesicht auf ihre Arschbacken, die sich durch die Stöße meines Beckens immer wieder verformten. Laut wimmernd lag Pia vor mir auf dem Tisch, unfähig noch was zu sagen.

Sie stöhnte nur noch unverständliche Worte. Und ich wollte nur noch eines, meine Erlösung von dieser schon fast unerträglichen Geilheit, ja ich wollte spritzen. Ich merkte, das sich in meinen Eiern was tat und legte noch eine Schippe zu. Fest hielt ich sie an ihren Hüften fest und fickte ihren Hintern mit aller Härte. Ihr ganzer Oberkörper schob sich über den Tisch und sie wimmerte nur noch. Ich merkte, das mein Orgasmus sehr nahe war, ich versuchte mich zu kontrollieren, was mir aber nicht gelang. In meinem Kopf detonierte eine kleine Bombe, und mit jedem Schub entlud sich ein kleines Feuerwerk in meinem Kopf, und es wollte einfach nicht enden. Pia schrie ihre Lust laut heraus und mein spritzender Schwanz fickte sie immer weiter. Das Sperma ihn ihren geilen Arsch drückte sich als leichter weißer Schaum an meinem Schwanz aus ihrer Rosette heraus und es schien mir unendlich lange zu dauern, bis ich erschöpft auf Pia zusammen brach. Zärtlich küsste ich ihre kleine Weltkarte in ihrem Nacken.

„Boah, war das geil“, stöhnte sie, „und er ist immer noch hart“. Jetzt bemerkte ich es auch, mein Schwanz wollte nicht weich werden und mein Drang zu pinkeln war noch viel stärker geworden. Laut hechelnd rangen wir beide nach Luft und lagen mit den Oberkörpern auf dem Tisch. Mein Verstand setzte ganz langsam wieder ein, da merkte ich, das sich lange Fingernägel von hinten in meine Eier bohrten. „Das nennst Du Gartenarbeit, verführst meine kleine Cousine auf unserer Terrasse, und alles ist voll gepinkelt, Du alte Sau“, hörte ich

Sylvias Stimme in strenger Tonlage hinter mir.“Du Ferkel hast sie mit deinem dicken Ding in ihren jungen Arsch gefickt, das darf doch wohl nicht wahr sein“, schimpfte sie weiter, und ihre Fingernägel
bohrten sich noch fester in meine Hoden. Ich wusste nicht, was im Moment mehr schmerzte, ihre Krallen, die sich in meine Eier bohrten oder oder der Schmerz meiner Dauerwasserlatte. Sie drückte jetzt noch etwas fester zu, ein Schmerzschrei entwich meinen Lippen und meine Knie knickten ein. Erschöpft lag ich auf dem Boden und sah in die Gesichter der beiden Frauen.Pias Schminke war zerlaufen und trotz ihrer total zerfickten Frisur hatte sie ein nettes, schelmisches Lächeln auf dem Gesicht und sah immer noch verdammt hübsch aus.

Sylvia sah mit einen sehr strengen Blick auf mich herab. Aber obwohl sie richtig sauer zu sein schien, bohrten sich ihre harten Nippel durch ihren BH und ihre Bluse. Ich versuchte aus meiner Perspektive unter ihren knielangen Rock zu schauen, aber es gelang mir nicht. Pia stellte sich nackt wie sie war neben Sylvia und gab ihr einen Kuss auf die Wange. „Sei nicht böse, Tantchen, ich hatte richtig Spaß mit ihm. Und sieh doch nur, wie er sich freut, dich zu sehen“. Sie deutete mit dem Finger auf meinen immer noch stehenden Schwanz. Ach Pia“, kam die Antwort, „Du denkst, ich sollte mitmachen? “Ja, er hat meine Pisse getrunken, als wäre es kalte Cola, und mit meinen Fingern in seinem Arsch hat er abgespritzt wie ein Bulle. Sein dicker Prügel steht immer noch und er versucht immer dir unter den Rock zu schielen, Sylvia. Da geht noch was, bestimmt.“ Dann zupfte sie an ihrem Rock und hob ihn kurz, leicht an, und ich konnte einen weißen Slip darunter erkennen.

Sylvias Gesichtsausdruck hatte sich jetzt geändert, und ein schelmisches Lächeln war zu erkennen. Pia löste sich von ihr und setzte sich auf mein Gesicht, als wäre es das normalste der Welt, sich vor den Augen ihrer Tante von einem Kerl lecken zu lassen. „Lass deine schnelle Zunge um meinen Kitzler kreisen, Du weisst doch wie ich es mag“, stöhnte Pia zu mir herunter, und kreiste mit ihrem Becken auf meinem Gesicht umher. Ich tat mein bestes, obwohl ihr ihre Möse eher um meine Zunge kreiste, anstatt umgekehrt. Pia hatte richtig Feuer im Hintern und ich lang mit meinem penetranten Dauerständer auf dem Rücken und lies mich von ihr benutzten. Ich schaute nach oben, auf ihre kleinen Titten und dann in Sylvias Gesicht, da sie unserem Treiben aus nächster Nähe zusah. Sie hatte ein großes Glas Wasser in der Hand und nahm gerade einen sehr großen Schluck davon. Pias Säfte sprudelten nur so, sie stöhnte geile Sachen, die ich nicht verstand. Ich schmeckte jetzt nicht nur ihre Säfte, sondern auch mein Sperma, welches aus ihrem Knackarsch herunter zu ihrer Muschi lief, und dann auf meine Zunge. Da es aus ihrem Darm kam, schmeckte es besonders herb. Aber das war mir jetzt egal, ich wollte bald abspritzten, damit diese Qual bald aufhörte, aber mein Schwanz blieb unberührt. Ich sag, das Sylvia sich genüsslich nachschenkte, dann hörte ich nur noch, dass sich ihre Absätze in Richtung Haus entfernten.

Pia ritt immer wilder auf meinem Gesicht, stöhnte immer lauter und kam sehr feucht. Ich merkte, dass sich ihre Säfte den Weg an meinem Kinn herunter bahnten, obwohl ich auch genug davon schluckte. Ihr Schoß explodierte förmlich auf meinem Gesicht. Ihre Oberschenkel pressten
sich entweder fest an meinen Kopf, oder ihre Möse rutschte bis auf meine Nase und ich hatte ihre Rosette auf meiner Zunge. Viele kleine spitze Schrei hallten über die Terrasse, bis Pia erschöpft auf meinem Gesicht zusammen sackte. Ich hörte ihre schwere Atmung und mein Herz, was kräftig schlug, sonst nichts.

Wir hatten einige Zeit totenstille, bis Pia sich etwas aufraffte und von meinem Gesicht rutschte. Endlich konnte ich wieder frei und tief durchatmen und versuchte mich mit dem Oberkörper aufzurichten, als ich etwas hartes auf meinem Brustkorb spürte. Es war der Fuß von Sylvia, und ihr Absatz bohrte sich fest in meine Rippen. „Bleib schön liegen, genau das will ich auch von dir haben“, hörte ich Sylvias Stimme in sanften Ton, sie hatte einen Dildo in ihrer Hand. Pia lag noch einigermaßen erschöpft und schwer atmend neben meinem Kopf. Sie erfasste die Lage der Situation sofort und stellte sich, erst noch etwas wackelig auf ihre langen Beine. Auch Sylvia war jetzt bis auf ihre Heels mit sagenhaften Absätzen ganz nackt. Sie hockte sich über mein Gesicht, aber so hoch, dass ich sie nicht lecken konnte. Sie fing an sich selber zu streicheln, erst mit ihren Fingern, dann schaltete sie ihren Vibro an und fuhr sich an den Innenseiten ihrer Schenkel entlang. Gute 10 cm vor meinen Augen mastrubierte diese hübsche, reife Frau und ihre junge Cousine stand
neben uns und schaute zu.

Sylvias Augen waren geschlossen und sie bewegte ihre Hände über ihren Bauch und zu ihren schönen festen Brüsten. Sie bewegte ihre Finger über ihre bereits versteiften Nippel. Wieder bewegte sie ihre Hände auf ihren Körper und über ihre Hüfte, dann teilte sie ihre Beine und begann wieder, die Innenseite ihrer Oberschenkel zu streicheln. Ein schöner Schauer schien durch ihren Körper zu gehen. Ich sah, dass ihre Muschi jetzt nass wurde, obwohl sie sie noch kaum berührt hatte. Sie bewegte ihre linke Hand wieder zu ihren Titten, während ihre rechte Hand langsam
ihren Schritt in den Schritt fand. Den Vibrator lies sie einfach auf meinen Bauch fallen, er rollte runter und brummte vor Pias Füßen.Ein weiterer Schauer ging durch ihren Körper, als sie schließlich die
glitzernden Lippen ihrer Muschi berührte. Sie teilte sie ein wenig und tauchte einen Finger in die Flüssigkeit ihrer Muschi. Langsam steckte Sylvia ihren Mittelfinger halb in ihr nasses Loch, zog es
heraus und steckte es in ihren Mund..Der Geschmack ihrer eigenen Muschi erregte sie noch mehr; Sie war jetzt sehr geil, also öffnete sie ihre Beine etwas mehr, damit beide Hände ihre Fotze stimulieren konnten.

Sie drang mit ihren Fingern in ihr Loch und rieb sich mit der anderen Hand ihre Klitoris. Sie tat das alles sehr langsam und sanft, ihre Augen waren immer noch geschlossen. Sylvia lächelte vor Freude. Sie spürte, dass sich in ihrem Unterkörper langsam ein Orgasmus bildete. Immer mehr dieser schönen Schauer breiteten sich von ihrer Muschi durch ihren ganzen Körper aus. Gebannt schaute ich diesem Schauspiel zu, denn so etwas hatte ich noch nie
gesehen.
Es schien, als wolle sie wollte jetzt unbedingt abspritzen, also erhöhte sie die Geschwindigkeit und den Druck der Stimulation. Sylvia steckte sich jetzt drei Finger in ihr feuchtes Loch, um die
Schmierflüssigkeit ihrer Fotze noch einmal zu probieren. Sie kam gleich nachdem ihre Zunge ihre Fingerspitzen berührte. Die Säfte strömten aus ihrem Fickloch direkt in mein Gesicht. Und aus einer
anderen Öffnung in ihrer Muschi spritzte eine andere Flüssigkeit aus ihrem Körper.Sylvia pisste heftig und der goldene Saft verließ ihren Körper ohne Druck. Sie ließ es einfach rauslaufen. Sie
hatte nicht aufgehört, ihre Muschi während des Pissens zu reiben, also spritzte sie auf ihre Oberschenkel und mein Gesicht. Es fühlte sich wunderbar an und ich öffnete meinen Mund so weit ich konnte.
Der Strom des Pissens schien ewig zu sein. Sie pisst immer weiter und steckte die Finger, mit denen sie gepisst hatte, in meinen Mund. Sein Geschmack war sehr geil, weil sie so viel Wasser getrunken hatte. Und aus einer anderen Öffnung in ihrer Muschi spritzte eine andere Flüssigkeit aus ihrem Körper.Sylvia pisste heftig und der goldene Saft verließ ihren Körper ganz ohne Druck. Sie ließ es einfach raus laufen, nicht so wie Pia vorher, die mich mit einem harten, kräftigen Strahl vollgepisst hatte. Diese spielte mittlerweile mit dem Vibrator rum, aber nicht an sich selbst, sondern an meinen Eiern. Die Vibration trieb mich sofort an den Rand des Wahnsinns,

Sie drückte meine Knie etwas auseinander um auch überall hin zu kommen. Sylvia hat sich nun andersherum auf mein Gesicht gesetzt und forderte mich etwas barsch auf:“ Lecke mir die Sauerei von meiner Möse, und dann will ich noch einmal kommen, hast Du verstanden:“ Ohne zu Antworten begab ich mich an die Arbeit und leckte ihr die Innenseiten der Schenkel, und ihre Möse trocken. Bei
ihrer Möse hatte ich arge Schwierigkeiten, da sie immer wieder neue Flüssigkeiten produzierte, aber ihr stöhnen sagte mir, dass ich nichts falsch mache. „Jetzt werde ich mich mal um deinen Ständer
kümmern“, sagte Sylvia wieder in einem sanften Ton, „aber Du leckst meine Fotze schön dabei weiter. Ihre perfekt, rot lackierten Fingernägel spielten an meiner Eichel und mit ihrer anderen Hand
krallte sie sich meine Eier, an denen Pia bis dahin noch mit dem Vibrator gespielt hatten, den ich auch noch brummen hörte.

Sylvia stöhnte wieder etwas lauter und wurde unruhig auf meinem Gesicht. Sie beugte sich noch etwas herunter und ich spürte ihre harten Nippel auf meinem Bauch. Danach ihre Lippen an meinem Schaft bis sie ihre gierigen Lippen über meine Eichel stülpte.um ganz langsam an
ihr zu spielen. Ihre Nägel bohrten sich nun in die Innenseiten meiner Oberschenkel, und
forderten mich damit auf, sie noch mehr zu spreizen, was ich dann auch bereitwillig machte. Ihre Möse tanzte wieder auf meinem Mund und sie wurde unruhiger, ihre Nägel bohrten sich noch tiefer in meine Schenkel und plötzlich bemerkte ich einen stechenden Schmerz in meinem Arschloch. Pia hatte mir den Vibrator in meinen Hintern gerammt und schob ihn langsam rein und raus. Sylvias Möse produzierte gleich von diesem Moment an wieder mehr Säfte und sie überschwemmte sofort mein Gesicht damit und sog meinen Schwanz förmlich ganz in ihren Schlund. Pia schaltete jetzt die Vibration ein, und fickte mich damit förmlich in den Hintern. Sylvia hatte wieder meine Eier fest in ihren roten Krallen und blies meinen Schwanz wie eine Besessene. Ich stöhnte meine Geilheit nur noch in Sylvias nasse Möse, bis mir schwarz vor Augen wurde. Meine Muskeln machten sich selbstständig, egal ob Arme, Beine oder Schwanz, ich hatte jegliche Kontrolle über mich verloren und dann merkte ich nur noch, wie mein erster Schub Sperma durch meine Eichel in Sylvias Mund schoss, dann ein zweiter und noch ein dritter und sogar noch ein vierter. Aber Sylvia hörte nicht auf zu lutschen und auch Pia machte weiter. Meine Eichel hörte nicht auf zu kribbeln, obwohl ich meine Munition schon verschossen hatte. Sie ließen einfach nicht von mir ab, auch als sich die Härte von meinem Schwanz verabschiedet hatte. Ein bis zwei endlos lange Minuten machten sie noch an mir herum, bis sie lachend von mir abließen.

Schwer atmend lag ich auf dem Terrassenboden und hörte die beiden wie durch eine Nebelwand lachen. Pia sagte dann irgendwann, das die blauen Pillen von Onkel Holger doch sehr gut funktionieren würden, und Sylvia lachte laut auf. Ja, wenn Holgi die nicht hätte würde ich
nur fremd ficken müssen und die beiden lachten sehr laut. Sylvias Brüste schaukelten dabei so geil, dass ich nur hoffte nur, das sich das nicht auf meinen Schwanz aus wirkte, ich war wirklich stehend, bzw. liegend KO. Sylvia stöckelte ins Haus und Pia zündete sich genüsslich eine Zigarette an. Eigentlich mag ich keine Raucherinnen, aber bei ihr sah es total erotisch aus, wenn sich den Qualm aus ihrem Mund ausstieß. Sie ging ein wenig auf und ab und ich bewunderte ihr geiles Hinterteil und schaute mir noch ihr Tattoo in Nacken an, aber schnell ging mein Blick wieder auf ihren geilen Arsch. Mit noch sehr wackeligen Beinen stellte ich mich hin und schenkte mir ein Glas Wasser ein. Nehme ruhig, säuselte Pia, die Viagra habe ich dir in den Kaffee gemixt, Ich wollte immer schon wissen wie sie wirken. Hastig nahm ich einen großen Schluck und schenkte das Glas wieder nach. Mit stockender Stimme konnte ich nur sagen, das ich diesen Tag sehr geil fand und sah Pia beim anziehen zu. Ohne Unterwäsche stieg sie in ihre viel zu enge Leggings, die sie nur sehr mühsam über ihren geilen Hintern ziehen konnte.

An den Innenseiten ihren Schenkeln und am Po konnte ich deutlich mein schon angetrocknetes Sperma erkennen. Dann kam ihr Shirt an die Reihe, und deutlich zeichneten sich ihre Nippel darunter ab. Dann kam auch schon Sylvia wieder, sie trug einen eng geschnittenen Rock und eine Bluse und natürlich Heels. Sie hatte ein paar Geldscheine in der Hand, gab mir 200 Euro davon, doppelt so viel wie für einen Samstag Vormittag abgemacht, und sagte nur: „Für die vorzügliche
Gartenarbeit“. Den Rest gab sie Pia, und es schien mir, dass es um
einiges mehr Geld gewesen ist, als ich bekommen hatte.
Pia fiel ihrer Tante um den Hals und bedankte sich mit einem langen Kuss. Danach sagte Sylvia nur :“Du hast heute ja schließlich einen Verdienstausfall gehabt“ und schenkte ihr ein Lächeln.

Dann wand sich Sylvia wieder zu mir und sagte mir, dass ich bitte alles aufräumen solle, und auch
die Terrasse mit dem Schlauch reinigen solle, schließlich hätte ich beim trinken reichlich gekleckert hätte. Wenn ich noch einmal pinkeln wolle, dann solle ich mich heute einmalig an die Hecke stellen. Sie wolle sich noch kurz mit Pia unterhalten, und ich solle zusehen, dass ich in einer halben Stunde damit fertig wäre und für heute verschwinden würde.

Ich hörte nach einiger Zeit ein lautes stöhnen, welches ich eindeutig Sylvia zuordnen konnte. Ich ging noch schnell zu meinem Abfallplatz um durch das Panoramafenster zu schauen, und sah ihrem Treiben kurz zu. Pia fickte ihre nackte Tante mit dem Dildo in den Hintern und leckte dabei ihre Perle. Aber da ich zu erschöpft war, verzog ich mich schnell wieder, machte fix klar Schiff und danach dann Feierabend.

An den anderen beiden Samstagen war jedes mal nur Holger da, und ich hatte meine Arbeit bei ihnen fertig gestellt. Leider habe ich Sylvia danach nicht wieder getroffen, da es mich in eine andere Stadt
verschlagen hat. Auch von ihrer Nichte habe ich leider nie wieder etwas gehört, aber die Erinnerung an diesen geilen Vormittag kann mir keiner mehr nehmen.


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