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Mein erstes Mal mit einem Mann

Nach wahren Begebenheiten…
Ich bin Johannes, inzwischen Mitte zwanzig, jedoch damals, als ich meine erst sexuelle Erfahrung
mit einem Mann machen konnte, erst neunzehn Jahre alt. Da ich 1,90 groß bin fallen meine 100
Kilo nicht so sehr auf, ich bin solide gebaut; glatte, helle Haut; rotblondes Haar; zu der Zeit hab ich
meine Eier noch nicht rasiert, die Schambehaarung wohl aber gestutzt. Ich war zusammen mit
einem Schulfreund Rettungsschwimmer bei der DLRG, Freitag abends war Training im Hallenbad,
vor zehn gingen wir nie aus dem Becken. Mein Kumpel war an diesem Abend nicht da, ich half
noch beim Verräumen der Trainingsutensilien und kam als Letzter der Schwimmer in die
Gruppendusche. Ich hatte nichts mehr vor an diesem Abend und ließ mir daher alle Zeit beim
Duschen, zog meine Shorts aus und griff mein Duschgel. Das heiße Wasser über meinen Körper
fließen zu spüren tat gut, es entspannte mich. Dann spritzte ich mir vom Duschgel auf die Brust und
ließ es an mir herunterfließen, bevor ich mich damit einzuseifen begann. Eine unserer Trainerinnen,
Natascha – blondes Haar bis zum Arsch und braungebrannt, dazu einen muskulösen, trainierten
Körper – war diesen Abend auch nicht da, was ich bedauerte, denn da wir Rettungsschwimmer das
Schwimmbad für uns hatten, duschten wir auch gemeinsam.

„Schade, wäre ein traumhaft guter Anblick gewesen…“
Ich verteilte den Schaum auf meinem Körper, rieb meine Arme und meine Brust ein. Zwar war ich
vergeben und würde meine Freundin Ulla – feuerrotes Haar und feuerroter Busch zwischen den
Beinen, pralle, jugendliche DD-Titten mit kleinen, rosa Knospen – morgen sehen, dennoch hätte ich
Nataschas nackten Körper genauso gern gesehen. Meine Hände verteilten die Seife über meinen
Bauch und in meinem Schritt. Unweigerlich wurde mein Schwanz hart bei den Gedanken an diese
zwei wunderbaren Frauen und dank meiner Hände, die nun sehr intensiv meine harten Eier
kneteten.

„Was soll‘s?!“ seufzte ich leise und beginne meinen Schwanz mit beiden Händen zu massieren, der
Schaum lässt ihn zwischen meinen Handflächen gleiten wie in einer nassen Muschi. Ich ziehe
meine Vorhaut zurück und reibe nun meine empfindliche, pulsierende Eichel. Da ich die ganze
Woche nicht dazu gekommen bin, es mir zu besorgen und ich Ulla nur an den Wochenenden sehe,
genieße ich das gerade ausgelassen, mit meiner Rechten, die ich um meine hämmernde Spitze
geschlossen habe, massiere ich meine Eichel, mit der Linken ziehe und massiere ich mir meine Eier.
Mein eigener Schwanz macht mich geil, ich muss weder an Ulla, noch an Natascha denken, sondern
an den pulsierenden Kolben in meiner Rechten. Bei aller Liebe für die duftenden, nasse, köstliche
Muschi meiner Freundin machte mich der Gedanke eines schönen, prallen Schwanzes genauso an,
das wusste ich nicht erst seit gestern. Und so genoss ich das Gefühl meines Prügels in meiner Hand
und gaffte ihn gierig an, während ich ihn verwöhnte. Das heiße Wasser lief mir über den Körper,
warmer, nasser Nebel hüllte mich ein und unbändige Lust. Das Wasser rauschte und plätscherte und
mein Wichsen machte schmatzende Geräusche, der Schaum um meinen Schwnaz war weich und
kribbelte

„Lass dich nicht stören, Jojo“ gluckste es plötzlich und vollkommen unvermittelt durch den Dunst.

Mein Trainer Jörg! Ich hatte vollkommen vergessen, dass er früher oder später auch duschen würde!

„Fuck!“ ich drehe mich weg, eher reflexhaft als beschämt. Ich war, wie immer, ganz nach hinten
gegangen und auch Jörg kam nach hinten, zu mir. Er hängte seine Tasche auf, kramte sein Duschgel
heraus und zog seine Badehose aus. Der Kerl war zwei Meter groß und trainiert, sein Körper war
nahezu perfekt, bis auf den Bart völlig ohne Haare, braun, traumhaft. Und genauso traumhaft war
sein Gemächt. Ein wirklich schöner Schwanz, über den dicke Adern verliefen, dazu pralle, glatte
Eier. Wow!

Ich stammle aber verlegen einige Entschuldigungen, merke jedoch, dass mein Schwanz nicht etwa
schlaffer wird, es hat mich erregt, dass Jörg mich erwischt hat. Trotzdem, ich will aus der Dusche,
ich stelle also das Wasser wieder voll auf und spüle mir die Seife vom Körper, dabei zuckt mein
Schwanz vergnügt, wenn ihn ein Wasserstrahl aus dem Duschkopf trifft. Es ist echt zum
verzweifeln, aber mein Körper, besonders mein Schwanz, will mir einfach nicht gehorchen.
Alles in mir zuckt zusammen! Jörgs gewaltige Pranke hat meinen Schwanz umschlossen. Er steht
einfach hinter mir, ich spüre seine Haut heiß auf meiner. Der Mann weiß genau was er tut, er packt
meinen Schaft, kraftvoll und fest, und fährt ihn herab, er zieht meine Vorhaut komplett von der
Eichel herunter, ich spüre den geilsten Druck in, an, auf, um meinen Schwanz, den ich je fühlte.
Jörg behält den Druck bei, sein anderer, rechter Arm schlingt sich um mich und greift meine Eier, er
zieht sie einfach nur nach unten. Ich keuche, erregt, völlig überrumpelt.

In diesem Moment löst mein Trainer den Druck auf meinen Schwanz und beginnt, mich bestimmt,
aber dennoch zärtlich zu wichsen, während der Zug an meinen Eiern konstant bleibt. Meine Knie
werden weich, ich habe beide Arme ausgestreckt gegen die geflieste Wand, das heiße Wasser rinnt
über unsere Körper. Jörg glüht, ich brenne, stehe in Flammen, mir ist heiß und ich will nichts
anderes, als dass er damit nie aufhört. Mein Stöhnen wird nun lauter, fast fordernd und ich spüre,
wie sich Jörgs Prügel gegen meine Arschbacken drückt. Sein perfekter, praller Schwanz. Ich war
neidisch und gierig darauf zugleich.

Jörg ließ meine Eier los, seine Hand wanderte über meine Brust, dann meinen Rücken herunter, hin
zu meinem Po. Ich konnte nicht mehr klar denken. Was immer gleich passieren würde … ich
rechnete fest damit, dass er mir seinen riesigen Schwanz in den Arsch rammen würde, aber die
Geilheit und Lust hatten mich scheinbar auch blöd gemacht. Als ob er sich einfach so in mein
enges, vollkommen ungedehntes Loch rammen würde. Ich stöhnte noch lauter, konnte Jörgs heißen
Atem in meinem Nacken spüren, er stand nun mehr neben mir, immer noch dicht an mich gepresst,
immer noch meinen Schwanz wichsend, seine Hand an meinem Po.
Einer seiner Finger ertastete meine Rosette, übte leicht Druck aus, und nach einem kurzen
Verkrampfen löste ich mich. Jörg schob seinen Finger ganz in mich hinein, er war dabei vorsichtig,
aber dennoch bestimmend, denn er hatte gegen mein Verschließen gedrückt. Erst sachte, dann fester
stieß er mit seinem Finger in meinen Arsch. Zugegeben, es war ungewohnt, aber es war genauso
geil und nur zu Beginn etwas unangenehm. Schon sehr schnell genoss ich seine Fertigkeit und seine
Kenntnis des männlichen Körpers und seiner Gelüste.

Mein Körper war voller Lust und Glück und ich atmete nur noch stoßweise. Mein Schwanz begann
wild zu zucken und zu pumpen, ich war kurz vom Spritzen, was natürlich auch Jörg nicht entgangen
ist. Er packte meinen Schwanz mit großem Druck am Schaft und zieht damit meine Vorhaut wieder
völlig zurück, meine pralle und glühende Eichel liegt vollkommen frei und bekommt eine volle
Ladung Wasserstrahlen aus dem Duschkopf ab. Ich werfe meinen Kopf in den Nacken zu einem
stummen Schrei, Jörg stößt nun fordernd seinen Finger in meinen Arsch, seine andere Hand fest um
meinen Schaft – ich explodiere gegen die Wand!!! Mein Schanz pumpt wie besessen, mehrere dicke
Ladungen weißen Spermas klatschen an die Fliesen und werden sofort weggespült. Ich sinke auf
meine Knie, bin völlig weg, atemlos, geil, mein Verstand vollkommen weggeblasen…
Jörg lächelt auf mich herab, ich lächle zurück, zumindest versuche ich es, was mein Gesicht
tatsächlich macht, weiß ich gerade nicht.
Wo ich so zu ihm hochschaue verdeckt mir jedoch sein harter Schwanz die Sicht auf sein Lächeln.
Ich hatte gerade den Orgasmus meines neunzehnjährigen Lebens, bin aber immer noch geil und
mindestens so neugierig, also lege ich eine Hand um seinen prallen Ständer und presse seine Eichel
auf meine Lippen. Sie ist rot und glüht. Er streicht mir durchs Haar.

„Das musst du nicht machen, Jojo.“
„Doch,“ hauche ich gegen seinen Schwanz, „ich will.“

Tatsächlich konnte und wollte ich mir die Gelegenheit nicht entgehen lassen, seinen Schwanz
zumindest zu kosten, ihn in den Mund zu nehmen, das erste Mal erfahren, wie sich ein Schwanz im
Mund anfühlt. Ich öffnete also meinen Mund und sein pulsierender Kolben glitt über meine Zunge.
Ich presste die Lippen etwas zusammen, um seine Vorhat ganz zurückzuziehen, was er mit einem
genüsslichen Stöhnen quittierte; gleichzeitig griff ich mir seine Eier und zog sanft daran. Ich
lutschte seine Eichel und ließ seinen Schaft zwischen meinen Lippen hin- und hergleiten. Im
Grunde hatte ich keine Ahnung, wie genau ich einen Schwanz am besten zu lutschen hatte, und so
kopierte ich einfach meine Freundin, saugte, lutschte, auch, wenn ich ihn nicht bis ganz in meinen
Rachen schieben wollte – was Jörg auch nicht tat.
„Ist das dein erstes Mal?“ wollte mein Trainer wissen.
„Hmhm“ brummte ich, ohne seinen Schwanz aus dem Mund zu nehmen.
„Verdammt, das hätte ich nicht gedacht … das ist gut, mach so weiter, ich kommeee…“
Ich merkte, wie sein Prügel in meinem Mund zu pulsieren begann, er zuckte und unvermittelt hatte
ich den Mund voll mit seinem heißen Sperma, und nicht nur voll, übervoll. Es war so viel, dass es
mir aus dem Mund lief, ich traute mich in dem Moment nicht zu schlucken, also tropfte es mir vom
Kinn auf die Brust, ich genoss das Gefühl.
Jörg half mir auf die Beine, wir stellten uns unter eine Dusche, duschten uns nochmals ab und
versprachen uns beim Gehen, dass das nicht das letzte Mal bleiben sollte.


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