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Mein erstes Mal 2. Teil

Nachdem wunderschönen Radausflug und dem super Erlebnis mit Rudolf dachte ich über seine Abschiedsworte nach. Er lud mich ja zu sich nach Hause ein. Seine Frau würde sich auch freuen, wenn ich käme. Sie könnte mir dann einiges lernen, sagte er. Da ich noch nie, außer auf retuschierten Bildern, nackte Frauen gesehen habe, machte mich sein Vorschlag stark an. Ich holte seine Geschäftskarte mit der Adresse aus meinem Geheimfach. Es war Donnerstag Abend und ich war der Meinung, dass er jetzt bestimmt zu Hause sei.

Ich rief an. Nach kurzer Zeit meldete sich eine Frauenstimme: Maria B…, mit wem spreche ich?“ „Ich bin Fred …. Kann ich bitte ihren Mann sprechen?“ Die Frau am Telefon lachte und sagte: „Hallo Fred. Ich weiß wer du bist. Mein Mann hat mir von dem Radausflug erzählt. Er ist aber auf Geschäftsreise und kommt erst nächste Woche zurück“. „Schade“. „Das braucht ja nicht schade sein. Du kannst gerne am Samstag mich besuchen. Wir werden bestimmt Freude miteinander haben. Rudolf würde sich freuen, wenn du kommst. Ich spreche nachher sowieso mit ihm“. „Wenn ich so nett eingeladen werde, dann komme ich am Samstag. Wann soll ich bei ihnen sein?“ „Ich bin Maria für dich. Komme am Vormittag. Ab 10.00 h bin ich vom einkaufen zurück“. „Danke, und bis Samstag. Ich freue mich“. „Ich auch“. Ich legte auf und freute mich richtig. Mein Schwanz wurde bei dem Gedanken, am Samstag bei Maria zu sein, steif. Ich ging in mein Zimmer und machte es mir. Ich musste es mir mehrmals machen, bevor ich schlafen konnte.

Am nächsten Tag fuhr ich nach dem Essen zu meinem Freund. Ich war geil. Ich hatte auch nur meine kurze Hose und ein Sporthemd, sowie Turnschuhe an. Seine Mutter öffnete. „Hallo Fred, Tim ist oben“. „Danke, Frau Sch…“ sagte ich und ging zu ihm in sein Zimmer. Tim hatte nur seine weiße Turnhose an. Er lachte als er mich sah. „Schön, dass du gekommen bist. Mir ist auch etwas langweilig und ich habe Lust“. „Und ich erst“. Ich griff an seine Turnhose und umfasste seinen Halbsteifen. Er revanchierte sich. Wir zogen uns aus und legten uns auf das Bett. Wir streichelten uns. Dann wichsten wir uns gegenseitig. Es war nur schade, dass es in 3 Minuten schon vorbei war. „Whow, sagte Tim. Das ging ja schnell“. Wir blieben aber mit den Händen an unseren Schwänzen, sodass die gar nicht abschlafften. Ich erzählte Tim dann die Details von meinem Treffen mit Rudolf. „Und du hast tatsächlich seinen Schwanz geleckt?“ „Ja, und es war super. Der Saft hat mir gut geschmeckt. Komm, ich mach es dir auch mal“. Ungläubig schaute er mich an. Ich beugte mich über ihn und zog seine Vorhaut ganz zurück. Die Eichel war noch etwas von dem spritzen verschmiert. Ich fuhr mit meiner Zunge darüber. Es kamen schon ein paar neue Tropfen. Ich leckte sie ab. Ich griff an seinen Schwanz und wichste ein paar mal. Dann nahm ich die Eichel ganz in den Mund. Mit der Zunge leckte ich darüber. Ich machte dann richtige Fickbewegungen. Mit der anderen Hand knetete ich seine Eier. Er stöhnte vor Lust. Immer fester bearbeitete ich ihn. Besonders die Eiermassage gefiel ihm. Dann kam er. Ganz fest behielt ich seinen Schwanz im Mund. Er spritzte mir tief in den Rachen. Gierig nahm ich alles auf. Ich hörte erst auf, als nichts mehr kam und ich seinen Schwanz schön sauber geleckt hatte.

„Uih, das war super. Das ist ja mit dem Mund viel schöner. Und dass du alles geschluckt hast. Es war einfach super geil für mich. Aber jetzt möchte ich das bei dir auch versuchen“. Ich legte mich auf den Rücken. Ich spreizte leicht meine Beine. Er kam auf mich zu und nahm mit seiner rechten Hand meinen Steifen in die Hand. Er schaute mich an. Dann schleckte er ganz zart über meine Eichel. Er nahm sie dann in den Mund und machte es genauso wie ich es ihm vorgeführt hatte. Er griff mir auch an die Eier und knetete sie. Er machte es etwas fest, sodass es anfangs etwas weh tat. Das ging aber schnell vorüber. Die Lust war größer….Ich spürt, dass es mir gleich kommen würde. Ich sagte es ihm. Er ließ aber mein Schwanz in seinem Mund. Er verstärkte das lecken. Dann kam ich. Und wie. Er machte den Mund etwas auf, sodass etwas meines Saftes herauslief. Wahrscheinlich war er von dem Spritzdruck überrascht. Dann schleckte er mich total ab. Geil!!!

Wir lagen dann etwas erschöpft neben einander. „Das hat mir aber gut gefallen“ sagte Tim. „Ist auch besser, als den Saft einfach heraus zu spritzen. Viel schöner. Werden wir jetzt immer so machen“ lachte er. „Bestimmt“, erwiderte ich. „Hoffentlich hat das deine Mutter nicht mitbekommen“ sagte ich zu ihm. „Ich glaube nicht. Sie schaut mich aber in letzter Zeit immer so komisch an, wenn ich nur mit der Turnhose nach unten geh“. „Ist doch klar. Die sieht deinen Schwanz in deiner geilen Hose. Sie ist ja auch schon lange ohne Mann. Vielleicht hat sie Lust auf dich“ lachte ich. „Du spinnst ja, das ist doch meine Mutter“. „Na und. Meinst du nicht, dass sie auch bei deinem Anblick geil wird? Sie sieht doch super aus. Scheint auch große Titten zu haben. Also, wenn ich an deiner Stelle würde, dann würde ich es mal versuchen“. „Aber Fred, das kann ich doch nicht machen. Jucken würde es mich schon. Aber das wäre ja auch Inzest“. „Na und? Wenn ihr allein seit, weiß das doch niemand. Wo kein Ankläger, da ist auch kein Richter, sagt immer mein Vater. Der muss es ja als Rechtsanwalt wissen. Ich würde es bei einer so hübschen Mutter versuchen. Ich denke mir das manchmal zu Hause auch aus. Ich stelle mir dann vor, dass ich meiner Mutter an die Titten lange. Ich muss dann immer wichsen“. „Ich habe es mir auch schon vorgestellt. Aber wie soll ich das denn machen?“ „Also ich würde meinen Schwanz reiben, bis er schön steif ist. Dann würde ich ihn so legen, dass man ihn in der Turnhose gut sehen kann. Ich würde dann nach unten zu meiner Mutter gehen. Ich würde mich so hinstellen, dass der Schwanz unübersehbar ist. Ich würde dann ein bisschen small talk mit ihr machen. Dabei würde ich so nahe an meine Mutter gehen, dass ich ihre Hüfte mit dem Schwanz berühre. Ich würde so tun, als ob ich es nicht merke. Du wirst dann bestimmt feststellen, dass sie etwas hörbarer atmet. Ich würde mir dann was zum trinken holen und ganz nahe an meiner Mutter vorbeigehen. Das würde ich dann öfters wiederholen. Ich bin sicher, irgendwann ist sie dann reif“ lachte ich. „Klinkt ja gut. Ich glaube ich versuchs“: „Erzähl mir dann wie es weiterging, ja?“ „Logo,“ lachte er.

Ich erzählte ihn dann von meinem Telefongespräch mit Maria. „Da wäre ich aber gerne dabei“ sagte er. „Geht aber nicht. Zuerst bin ich da dran“. „Ok“. Ich verabschiedete mich von ihm und zog mich wieder an. Ich ging nach unten, Dort kam mir wieder seine Mutter entgegen. Sie sah super aus. Ihre blonden Haare waren zu einem Pferdeschwanz gebunden. Sie hatte eine helle Bluse an. Man konnte sehen, dass große Titten in ihren BH gezwängt wurden, denn an der Bluse waren ein paar Knöpfe offen. Sie hatte einen kurzen Rock an und war barfuß. „So, hattet ihr einen schönen Nachmittag zusammen?“ „Oh ja, sehr schön“. Ich sah, wie sie mir kurz auf meine Hose blickte. Er war natürlich nicht steif, nach den nachmittäglichen Übungen. Schade! Ich gab ihr die Hand und verabschiedete mich. Ich dachte noch, hoffentlich klappt das mit ihr und Tim. Vielleicht könnte ich da auch profitieren…. Beschwingt und befriedigt fuhr ich nach Hause.

Am Samstag Morgen stand ich früh auf. Ich duschte ausgiebig. Ich wollte zuerst eine Unterhose anziehen, ließ sie aber dann doch weg. Gefiel mir besser. Ich zog noch ein schönes kurzärmliges Shirt und meine Turnschuhe an. Ich ging nach unten um mit meinen Eltern zu frühstücken. Sie saßen auf der Terrasse, denn es war schon recht angenehm. Mein Vater las die FAZ. Meine Mutter stand auf und mir 2 Spiegeleier zu machen. Die bekomme ich immer Samstags. Da hat man ja auch etwas Zeit. Während ich genüsslich aß fragte mein Vater: „Und was machst du heute?“ „Ich gehe zu Fred. wir wollen ins Schwimmbad fahren.“ „Wir sind auch unterwegs“ sagte meine Mutter. „Wenn du gegen 18.00 h hier bist, wäre das in Ordnung. Wir wollen heute Abend grillen. Mein Bruder kommt mit seiner Familie“. „Kommt Jasmin auch mit?“ Ich mochte meine Cousine. Sie war in meinem Alter und schon recht hübsch. „Ja, natürlich. Und ihr Bruder kommt auch mit“. „Na, dann freue ich mich auf heute Abend. Nach dem essen stand ich auf, und wünschte meinen Eltern einen schönen Tag. Ich ging in die Garage und holte mein Fahrrad. Beschwingt fuhr ich los.

Rudolf wohnte gar nicht soweit weg von uns. Das große Haus hatte eine schöne Waldrandlage. Ich stellte mein Rad ab und läutete. Maria öffnete. Sie sah umwerfend aus. Ich schätze sie auf Mitte dreißig. Sie hatte kurze schwarze Haare. Sie trug „nur“ ein Hauskleid. Sehr kurz, knapp über dem Po, seitlich ausgeschnitten und Spaghettiträger. Natürlich war es sehr weit ausgeschnitten. Keine Schuhe. „Hallo, ich freue mich, dass du gekommen bist, Fred“. Sie umarmte mich und drückte sich an mich. Ich wurde sofort steif. Sie merkte es und drückte sich noch fester an mich. „Komm rein“. In der Diele habe ich meine Turnschuhe ausgezogen. Wir liefen durch die Diele und sie führter mich direkt in den Garten. Er war recht groß und uneinsehbar. Super! Auf dem Rasen lag eine große Decke.

„Komm, wir machen es uns hier gemütlich“. Am Rand war eine Kühlbox. „Was möchtest du denn gerne trinken? Ich habe frischen Orangen und Ananassaft. Oder nur normales Wasser“. Ich entschied mich für den Saft. „Ich hatte gestern Abend noch mit Rudolf telefoniert. Er lässt dich schön grüßen und“ sie lachte mich an „er würde jetzt einen Steifen bekommen, wenn er daran denkt dass ich mit dir zusammen bin“. Ich lachte auch. Sie saß mir gegenüber und hatte ihre Beine leicht gespreizt. Ich konnte nicht anders und musste hinschauen. „Ja, ich sehe, dass es dir gefällt“. Sie machte die Beine noch breiter. Einen Fuß stellte sie in meinen Schoss. Ich fasste ihn an und streichelte ihn. Sie summte leicht vor sich hin und drückter ihn fest auf meinen Steifen. „Ich glaube, wir sollten es uns etwas leichter machen“. Sie stand auf und zog ihr Kleid aus. Nackt stand sie vor mir. Sie spreizte die Beine, verschränkte ihre Hände in den Hüften und sah mich fordernd an: „Aber jetzt will ich dich auch sehen“. Ich ließ mich nicht lange bitten. Ich zog mich auch aus. Als meine Hose viel, sprang mein Schwanz heraus. „Der ist aber schön“ sagte sie und kniete sich vor mich hin. Sie nahm ihn in die Hand. Sie zog die Vorhaut zurück, leicht wichste sie ihn. Die ersten Tropfen leckte sie weg. Dann nahm sie ihn in den Mund. Gierig schleckte sie an meiner Eichel und knetete die Eier. Es dauerte nicht lange und ich spürte, dass es mir kam. Ich sagte es. Noch fester drückter sie ihren Mund auf meinen Schwanz. Ihr Griff in die Eier war jetzt noch härter. Sie zog auch meinen Sack herunter. Es tat weh, aber es war auch schön. Dann kam es mir. Alles schleckte sie ab. Kein Tropfen ließ sie aus. Sie hörte erst auf, als nichts mehr kam und sie ihn schön sauber geleckt hatte. „Das schöne bei euch Jungschwänzen ist, dass ihr mehrmals könnt. Ich wollte dich zuerst trinken. Ich liebe das Morgens“ lachte sie. Wir legten uns auf die Decke. „Wir müssen auch viel Saft trinken. Ich liebe auch die Wasserspiele“ lachte sie.

Sie legte sich dann vor mich hin und nahm ihre Füsse in die Hand. Sie zog sie hoch und öffnete sich damit sehr weit. Ich konnte ihre glänzende, von Feuchtigkeit schimmernde Votze sehen. Ich legte mich vor sie hin. Ich fasste mit meinen Händen an ihre Schamlippen. „Schaue dir alles in Ruhe an. Es gehört alles Dir“ säuselte sie. Und wie sie mir gefiel. Das erste Mal eine Votze in der Nähe. So schön hatte ich sie mir nicht vorgestellt. Ganz weit öffnete ich sie. Ich konnte die Harnröhre sehen. Den kleinen Kitzler. Ich kam mit meinem Mund noch näher. Ich fing an meine Zunge in sie hineinzustecken. „Ja, ja so ist es richtig. Lecke mir alles ab. Beis in meinen Kitzler und ziehe meine Lippen lang. Ja, ja ich brauch das jetzt“. Wie verrückt schleckte ich sie. Sie wurde zunehmend nasser. Das gefiel mir. „Ich komme gleich“ jammerte sie hechelnd. Und kam es bei ihr. Ich schleckte, als ob ich noch nie was getrunken hätte. Es lief geradeso aus ihr heraus. Lecker! Als sie fertig war, legten wir uns zurück. Ich streichelte ihre volle Brüste. Toll. Ziemlich groß aber noch relativ fest. „Ja, knete sie ruhig fester“, sagte sie und fasste mir dabei an den Schwanz. Ich biss ihr in die Warze. „Ja, das mag ich. Du bist ein Naturtalent. Du machst es genauso gut wie Rudolf. Schade, dass er nicht hier ist. Ein Dreier mit dir wäre jetzt auch sehr schön“.

Langsam spürte ich, dass ich pissen musste. Ich sagte es ihr. Komm, dafür gehen wir etwas zur Seite. Sie griff an meinen schlaffen Schwanz und führter mich ein paar Meter von der Decke weg. Sie stellte sich hinter mich und umfasste meinen Schwanz. „Und jetzt los“. Ich machte los. Sie steuerte den Strahl hin und her. Als ich fertig war kam sie nach vorn, kniete sich und leckte mir über die Eichel. „Die ersten 2 mal pissen mache ich nicht mit dem Mund. Später schon“ sagte sie. Jetzt stellte sie sich vor mich hin und sagte, dass ich ihre Schamlippen spreizen sollte. Ich machte es. Dann strullerte sie auch los. Sie pisste mir über die Brust und auf meinen Schwanz. Es gefiel mir, denn ich wurde wieder steif. Sie lachte. Sie führte mich dann zur Dusche. Gemeinsam ließen wir uns von den Wasserstrahlen einnässen. Anschließend trockneten wir uns gegenseitig ab. Besonders trocknete sie sich ihren Po und Genitalbereich ab.

Wir gingen zur Decke zurück, tranken ordentlich Saft. Dann kniete sie sich hin. Super. Ihre Titten hingen schön nach unten. „Du musst mich jetzt von hinten verwöhnen. Stecke mir deinen Schanz mit einem Ruck in mein Loch. Ich will, dass es mir weh tut. Dann ficke mich ganz hart. Du kannst mir alles reinspritzen“. Ich führte die Eichel an ihre Votze. Ich beugte mich etwas nach vorne, damit ich ihre Titten greifen konnte. Dann schob ich meinen Harten mit Gewalt und Kraft in sie rein. Gleichzeitig griff ich ihr fest an die Titten. Sie schrie auf: „Jaaaaaaaaaaaaaaa, jaaaaaaaaaaaaaaa, oh super. Ganz fest. Knete die Titten. Quetsche meine Warzen zusammen. Mach es ganz, ganz fest“. Ich fickte sie. Es war mein erster Fick. Er war super schön. Leider kam ich wieder viel zu schnell. Sie legte sich dann auf den Rücken und zog mich zu sich hin. Sie nahm meinen Kopf und küsste mich. Und wie. Sie steckte mir die Zunge in meinen Mund und wühlte wild darin rum. Dann sagte sie: „Das war sehr schön von dir. Du hast es mir hart besorgt. Danke, mein lieber. Das kannst du noch öfters machen…“

Jetzt hatten wir eine Pause nötig. Maria stand auf und ging in die Küche. Mit einer Platte von kleinen Köstlichkeiten kam sie zurück. „Unsere Stärkung“ lachte sie. „Greif zu, wir haben noch einiges vor“. „Gerne, sehr gerne“ sagte ich. Nachdem wir gegessen hatten musste ich wieder pissen. Wir gingen wieder zur Seite. Sie legte sich auf den Rücken. „Jetzt piss mich voll“. Ich stand über ihr und hielt meinen Schwanz auf ihre Votze. Danach zielte ich über ihren Bauch zu den Titten. Ich hielt mir dann die Harnröhre zu und kniete mich neben ihre Brust. Dann ließ ich die Hand wieder los und ein scharfer Strahl traf ihren Mund. Weit öffnete sie ihn. Den Rest nahm sie dann willig auf. Als ich fertig war steckte ich ihn in den Mund. Sorgfältig leckte sie alles Nasse weg. Wir standen auf und legte ich mich auf den Rücken. Sie stellte sich über mich, öffnete ihre Votze und pisste mir über meinen Schwanz, Bauch und dann den Rest in den Mund. Sie setzte sich dann über meinen Mund und ich schleckte sie trocken. Anschließend duschten wir wieder. Wir machten dann noch 2 Runden. Anschließend waren wir beide geschafft.

Wir legten uns müde auf die Decke. Während wir uns leicht gegenseitig streichelten, schliefen wir ein. Es war ein wunderschöner Nachmittag. Wir vereinbarten, dass wir uns wieder sehen, wenn am nächsten Wochenende Rudolf wieder hier ist. „Ich will auch unbedingt sehen, wie ihr eure Schwänze gegenseitig lutscht“ lacht sie. Wir duschten nochmals und dann zog ich mich an. Müde aber voll befriedigt fuhr ich mit dem Rad dann zurück.


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