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Mein erster Gloryhole

Seit vorletztem Jahr gehe ich gerne und regelmäßig in den Swinger-Club.
Vor einigen Wochen nun hatte mir eines der Mitglieder dort die Frage gestellt,
wie ich zu einem anonymen Gloryhole stehen würde.
Nach einer Bedenkzeit sagte ich ihm dann, dass ich dem recht offen gegenüberstehe
und es gerne Versuchen will.
Das Ganze machte mich dann auch sehr neugierig. Allerdings, es ergab sich nicht die Gelegenheit,
wieder einmal in den Club zu fahren, und schon gar nicht dann, deswegen,
weil es ja ein bisschen organisiert werden sollte. Zumindest war dies meine Sicht auf die Dinge.

Nach mehreren Anläufen und vergeblichen Versuchen sollte soweit sein.
Als ich am Club waren nicht mehr Gäste zu sehen als sonst, im Gegenteil, es schienen weniger zu sein.
Es war aber noch früh und so konnte ich eine Runde drehen und mich umsehen.
Ebenso wie ich die anderen Gäste beobachtete, wurde auch ich beobachtet und begutachtet.
Ich setzte mich an die Bar und noch bevor ich etwas bestellen konnte, wurde ich auch schon angesprochen.
Wir redeten und verstanden uns ganz gut. Schnell entschieden wir uns,
in eine der kuscheligen Ecken zu gehen, um mehr ruhe zu haben,
denn nach gut einer halben Stunde waren doch mehrere Gäste gekommen
und es wurde etwas unruhiger an der Bar.

„Hallo, ich bin Carl“ stellet er sich vor und reichte mir die Hand.

„Hallo Carl, ich bin Nina…. du kommst nicht von hier, oder?!“

„Nein, ich lebe, seit ich fünf bin in den USA.“

„Oh, schön,… da gefällt es mir…. „

„Das freut mich, doch ich besuche gerne meinen Bruder hier in Deutschland.“

„Ach, das ist ja nett“ sagte ich und rutschte tief in die schwarze Ledercouch,
auf der wir saßen. Carl hingegen, blieb akkurat und fast schon steif auf der Kante sitzen
und redete mit mir.

Bei mir war das Ganze etwas anders, ich war schon tierisch geil auf das,
weswegen ich hier war und es juckte mich deswegen schrecklich.
Ich musste auch immer wieder, möglichst ungesehen,
meine Muschi streicheln und griff unter meinen ultrakurzen Ledermini.
Ich schlug die Beine übereinander und versuchte Carl zu provozieren damit.
Natürlich ging er darauf ein und fing an, meine Beine zu streicheln, und fragte:

„Nina… wieso bist du hier!?“

„Naja, … ich mag große Schwänze und hier sind mehrere,… das macht es einfacher.“

„Verstehe…. ich habe auch einen sehr Großen.“ … sagte er fast beiläufig.

„Ehrlich?!“ … murmelte ich und streckte mich etwas,
so das mein ohnehin kaum existenter Rock so hoch rutschte,
das man zwischen meinen Schenkeln meine ausgehungerte Muschi erahnen konnte.

„Ja… und ich mag Frauenbeine in Nylon.“ redete er weiter.

„Jaja, Carl… schon klar aber bleiben wir mal beim Thema….. wie … groß ist der denn?!“ …
stocherte ich weiter und streckte auch meine Arme, so das mein Busen sich in voller Pracht zeigte.

„Wo kann ich ihn dir denn mal zeigen?!“

„Ja… hier, das ist doch nicht schlimm, oder?!

„Kein ruhigeren Ort?!“

„Noch ruhiger… ?!“ … und spreizte meine Beine etwas,
so das er meine schon feuchte Muschi endlich sehen konnte.
Seine Hände streichelten an meinen Beinen entlang und griffen fest in meine Oberschenkel.
Als Carl sich endlich ein Herz fasste und aufstand, um seine mit Hose zu öffnen und etwas herunterzuziehen.

„Wow….“ … strahlte ich ihn an drehte mich geschickt auf die Knie um sogleich vor ihm auf der Couch zu Knien.

Sein harter und trockener Schwanz streckte sich mir entgegen und ohne etwas dazu zu sagen,
lächelte ich ihn an und gab auf die dicke Eichel einen Kuss.

„Oh Mann…. ja“

„Ja? … ich zeig dir mal einen Trick“ grinste ich ihn an und öffnete meinen Mund.

Langsam öffnete ich meinen Mund und schob meinen Kopf über seinen tatsächlich sehr beachtlichen Schwanz.
Carl murmelte etwas vor sich hin,
als mein noch hübsch geschminktes Gesicht seinen Schwanz völlig aufgenommen hatte.

„Du bist ja unglaublich…“ lachte er auch mich nun an.

Langsam zog ich mir seinen Schwanz wieder aus dem Mund
und ließ dabei meine Lippen über seine nun glänzende und pralle Eichel schnalzen.
Ich zog mich an ihm nach oben und ließ meine festen Brüste über ihn gleiten.

„Carl…. ich muss nun was machen…. vielleicht kommst du ja mit?!“

„Etwas machen?!“

„Ja…. komm…. komm mit“

Ich stand auf und ging an der Bar vorbei. Schaute hinter mich,
ob Carl mir folgte, der damit beschäftigt war, beim Gehen seinen Schwanz wieder zu verpacken.
Henry wartete an der Türe eines Zimmers.
Er gab mir einen Kuss auf die Wange und sagte mir ins Ohr, das es nun losgehen konnte.

„Prima.. ich bin Neugierig“ … und hüpfte auf der Stelle.

„Naja, ich hoffe dir ist das…. nun… sagen wir mal GENUG?!“

„Wieso sollte es das nicht sein?! schaute ich ihn fragen an.

„Schau mal hier nebenan unauffällig ins Zimmer.“

Ich beugte mich nach vorne, um einen Blick in das Zimmer neben dem,
in das ich gehen sollte zu erhaschen. Ich sah eine Gruppe Männer.
Irgendwie bunt gemischt und mehr oder weniger „groß“.
Ich versuchte sie zu zählen, doch bei zehn, zog mich Henry zu sich und sagte,
das ich nun hier in das Zimmer für mich gehen sollte.

„Kann er Carl) auch noch mitmachen?!“

„Klar…. hi Carl…. ich bin Henry….folge mir“.

Ich ging in den kleinen Raum und schaltete das Licht an.
An der Wand stand ein kleiner Stuhl. Und neben dem Stuhl war ein Loch in der Wand.
Es sah aus, als hätten die Handwerker dort vergessen, etwas zu montieren.
Nur eine dünne Gips Wand trennte mich vom Raum, in dem ich die vielen Männer gesehen hatte und horchte,
was sich nebenan tat. Ich schielte durch das Loch in der Wand und sah viel und doch nichts.
Beine die durcheinanderlaufen und dann die Stimme von Henry.
Plötzlich schob sich ein Schwanz durch das Loch, das mit einem roten Klebeband abgepolstert war
und hing auf meiner Seite der Wand herunter. Ich musste lachen und rutschte auf meine Knie,
um näher heranzukommen.
Während ich notgeil wie ich war, meinen in Nylon verpackten Arsch in die Höhe streckte,
leckte ich über den etwas schlaffen Pimmel, der vor mir hing.
Er zuckte etwas dabei, ganz so als wäre er überrascht darüber und zog sich auch schon wieder zurück.
Verwundert schaute ich ihm nach und schon schob sich ein anderer,
weitaus einsatzfreudiger Schwanz durch das Loch.
Dieser streckte sich mir entgegen und ich glaubte schon, Carls Schwanz zu erkennen,
als ich einfach die Eichel in meinen Mund nahm und sie bearbeitete.
Ich wollte gerade etwas tiefer gehen, als auch dieser Schwanz verschwand
und nur wenige Augenblicke der nächste erschien. So richtig wollte mir das nicht gefallen,
denn sich nicht auf einen Schwanz konzentrieren zu können machte keinen Spaß,
auch wenn ich den nächsten, der auch sehr schön dick war, mir gleich tief in den Mund schob,
um ihn etwas länger an mich zu fesseln.

Auf der anderen Seite der Wand kam es zu einem Gespräch.
Ich lauschte, während ich den schon leicht zuckenden Schwanz in meinem Mund mir tief in meine Kehle schob,
um so näher an der Wand zu sein.
Dann war wieder stille und noch bevor ich weiter an dem Schwanz in meinem Hals nuckeln konnte,
spritzte etwas in meinen Hals. Völlig überrascht zog ich meinen Kopf zurück,
so das nur noch die heiße Eichel des Schwanzes von meinen Lippen gehalten wurde
und ich eine gute Portion heißes Sperma auf meiner Zunge spürte.
Und noch während ich an der zuckenden Eichel lutschte, zog sie sich auch schon wieder zurück,
um Platz zu machen, für den nächsten. Allerdings war es von nun an etwas anders,
denn die nächsten Schwänze die sich zu mir arbeiteten,
zuckten ein wenig und feuerten dann schon ihre Ladungen ab.
Wild spritzte das Sperma von ihm über mein Gesicht und tropfte an ihm herunter.
Aufgegeilt drückte ich meinen Mund schnell über seinen Schwanz,
um ihn der länge nach wenigstens noch etwas sauber zu lutschen, als schon wieder der Wechsel anstand.

Ich wartete eine Sekunde und als sich nichts weiter tat, leckte ich schnaufend an den mächtigen Hoden,
die sich mit durch das Loch gequetscht hatten und sich mir nun prall präsentierten.
Mein Mund saugte fest an seinen Eiern, als aus seinem Schwanz, ebenfalls Sperma austrat.
Dieses spritzte nicht, sondern kleckerte einfach heraus, was es mir leicht machte,
es in meinen Mund aufzunehmen und unter meiner Zunge zu sammeln.
Dann ging es Schlag auf Schlag und einer nach dem anderen schob seinen Kolben durch das Loch
um auf mein Gesicht abzuspritzen.
Manche kamen auch leider zu früh und Einiges an Sperma kleckerte auf meiner Seite des Lochs herunter.
Verständlich, dass ich mir die Zeit nahm, zwischen Blasen und lecken, auch das aufzunehmen.
Zum ende hin aber, konnte ich noch ausgiebig an einigen der Schwänze lutschen
und mich durch die dünne Wand von ihnen in meinen Mund ficken lassen.
Auch bekam ich noch die eine oder andere Belohnung und ich will auch nicht unterschlagen,
dass ich einmal den ganzen Mund voll mit Wichse hatte, um es dann genüsslich herunterzuschlucken.

Nach einer Weile dann, blieb ich auf meiner Seite der Wand alleine
und es war auch nichts weiter zu hören von drüben, als es an der Tür klopfte und Henry mich rief.

„Fertig… die Jungs können nicht mehr“

„Was schon??“ … rief ich zurück.

Ein gesellschaftliches Lachen war vor der Türe zu hören.
Ich öffnete die Türe und einige der Männer, die herumstanden, klatschten mir Beifall.

„Nina Nina…. du kleine Spermapumpe…..“

„Ja was denn…. wars das wirklich?!“

„Ja… also dich haben jetzt in einer halben Stunde zwölf Kerle angespritzt, manche wohl auch zweimal.“

„Kam mir wenig vor.“ … schmunzelte ich und Henry ging in Richtung der Bar,
wo wohl schon eine weitere Dame wartete.
Plötzlich stand Carl neben mir und schaute mich an.

„Ganz schon viel…. “ sagte er und schaute auf meine Brüste.

„Ja,… oh da ist ja noch“ … konterte ich und nahm meine Hand um das Sperma das noch auf
und zwischen meinen Brüsten hing aufzunehmen und von meinen Fingern zu lecken.

„Komm mit.“ wies mich Carl an und ging mit mir, so wie ich noch immer war an der bar vorbei zu der Couch,
auf der wir uns angefreundet hatten.

„Komm, lutsch ihn wieder“ und warf sich diesmal tief in die Couch,
so das ich hineinkrabbeln musste und mich neben ihn kniete,
um seinen Kolben wieder tief in meinen noch nach Sperma schmeckenden Mund zu jagen.

Seine Hand zog an meinem Mini und rieb über meinen Arsch,
als einer seiner Finger sich in mein noch kleinstes Loch bohrte um zu testen was ich vertrage.

„Willst du?“ fragte ich ihn und drehte mich zur Seite….

„Klar will ich das.“ … lachte er und half mir, meinen Arsch für ihn in eine gute Position zu bringen.

Meine Hand griff nach einer meiner Arschbacken und zog daran,
um meinen Eingang für ihn sichtbar zu machen.

„Komm, los…. fick meinen Arsch“

Er rieb seine nasse Eichel etwas an meiner Rosette, die sich willig ihm entgegenstreckte,
als sie sich hineinbohrte und ich mit einem Leisen stöhnen, meine Brüste knetete.
Sein Kolben fing an, in mich hineinzupumpen, und weitete mich schnell und herzhaft.
Vielleicht war ich ihm nicht eng genug, doch an meinen brüsten hatte er viel Spaß,
als er sie ebenfalls knetete und seine Finger tief in sie hineindrückte.
Im Rhythmus seiner fester werdenden Stöße stöhnte ich schnell und laut, als ich spürte,
wie er ihn schon wieder herauszog und sich hastig auf die Couch stellte, um mir die Möglichkeit zu geben,
unter ihn, zwischen seine Beine zu tauchen.

Aus meiner Rosette röchelte es und ich spürte, wie sie über das Leder der Couch rieb.
Gierig drückte ich mich zwischen die Beine von Carl und fing an, seine Eier in mich zu saugen,
während er sich seinen Kolben wichste. Mein Mund presste sich dagegen und leckte wie der Teufel,
als er meinen Kopf packte und ihn drehte.
Ich wusste, dass das ein Zeichen für mich war und riss meinen Mund weit auf,
so das er in mich spritzen konnte.

Zwar verteilte er seine Sahne über mein ganzes Gesicht,
doch einige Spritzer fanden auch den Weg in meinen Mund
und so konnte ich seinen cremigen Saft mir im Mund zergehen lassen,
während er seinen schleimigen Schwanz über meinem Gesicht abschüttelte.
Zufrieden setzte sich Carl neben mich, als Henry neben uns stand.

„Du bekommst wohl nie genug“
Verlegen lächelte ich und ließ die fetten Spermatropfen in meinem Gesicht hängen.

„Ach…. nein, nicht wirklich“

„Dann bist du bereit wieder ins Zimmer zu gehen?!“

Verwundert steckte ich meinen Kopf nach oben,
so das die Fäden aus meinem Gesicht sich bis zu meinen Eutern zogen.
Vor dem Zimmern standen schon wieder einige Männer, die sich auf ein Gloryhole einlassen wollten
und ich stand auf um meinen Mini, wenigstens ein bisschen über meinen dicken Arsch zu ziehen.
Ich trippelte zu den Zimmern, wo mich die Männer schon im Blick hatte und beobachteten,
wie ich mit wippenden Titten zu ihnen kam.
Ich ging in mein kleines Zimmer und Henry konnte gar nicht schnell genug hinterherkommen.

„Ach eins noch, Henry.“ … erwähnte ich bittend.

„Ja Prinzessin?!“

„Diesmal richtig viel…… ja“

Und zog die Türe hinter mir zu.

ENDE – und vielen Dank für die Aufmerksamkeit.


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