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Manipulation

„Hast du mal eine Minute?“ fragte mich mein Vater mit ernster Stimme. Ich kam gerade mit meinen Eltern von unserem Lieblingsrestaurant nach Hause an. Er ging voran ins Wohnzimmer während es meine Mutter ins Schlafzimmer zog. Ich folgte ihm und er schloss die Tür. Ich habe die Wohnzimmertür wahrscheinlich noch nie geschlossen gesehen. Das konnte nichts gutes bedeuten.
„Setz dich“ sagte er und zeigte auf die Couch. Er setzte sich auf den Sessel gegenüber. Das bedeutete wirklich nichts gutes. Mein Herz raste.
„Wir müssen reden“ sagte er und zwirbelte seinen Bart langsam am Kinn.
Ich begann zu schwitzen – ich überlegte. Was könnte er von mir wollen? Ich hatte doch nichts angestellt. Aber ich hatte seit meiner Kindheit, in der ich wirklich viel Mist verzapfte, immer das Gefühl ich hätte etwas angestellt und meine Eltern würden es herausbekommen. Ich überlegte und überlegte: hatte ich Geld geklaut? Nein. Irgendwelche Verträge abgeschlossen? Nein. Irgendwas negatives in der Schule? Nichts, das sie wissen konnten. Ich hatte keine Ahnung. Ich trug eine weiße Weste, dachte ich. Trotzdem fühlte es sich so an als würde Blut aus ihr tropfen.
„Ich war neulich versehentlich an deinem Handy“ erklärte er ruhig.
Fuck.

Mein Herz schlug schneller. Was war auf meinem Handy? Brainstorm. Chats mit Freunden, Pornos, Spiele… Und dann eine Sache, bei der ich hoffte, dass er sie nicht meinen würde. Über die Tatsache, dass er an meinem Handy war, regte ich mich nicht auf. Wir hatten das selbe Modell und wir waren beide so faul, dass wir auf dem Homescreen kaum etwas hatten. Im Gegenzug hatte ich auch schon einmal sein Handy versehentlich genommen.
„Weißt du, was ich auf deinem Handy gefunden habe?“ fragte er und hielt die Hände zusammen.
Ich ahnte es. Nein, eigentlich wusste ich es genau. Immerhin gäbe es wahrscheinlich nichts anderes, das er ansprechen würde.
Ich nickte.
„Wieso hast du Bilder und Videos deiner Mutter auf dem Handy?“ fragte er dann.
Ab diesem Moment traute ich mich nicht mehr ihm in die Augen zu sehen. Mit Bildern und Videos von meiner Mutter meinte er keine harmlosen Selfies oder Videos von Geburtstagen. Mit Fotos und Videos meinte mein Vater Nacktbilder, Videos, Amateuraufnahmen.
„Ich…“ stotterte ich. „Ich hab sie auf dem Tablet gefunden… Ich hab da versehentlich drauf geklickt… Ich wusste nicht, dass dort sowas war“
Ich spürte den Blick meines Vaters ohne ihn anzusehen.
„Das habe ich nicht gefragt“ erklärte er mit seiner tiefen ruhigen Stimme. „Wie du die Bilder gefunden hast, ist mir klar. Was ich wissen will ist, warum du die Bilder auf deinem Handy hast? Es kann ja kein Versehen gewesen sein. Du hast dich bewusst dazu entschieden die Dateien auf dein Handy zu übertragen“
Ich fühlte mich nackt, beschämt, gedemütigt, hilflos. Ich wusste nicht, was ich dazu sagen sollte, das mich hätte besser fühlen lassen können.
„Hat jemand anderes die Bilder und Videos gesehen? Hast du sie gezeigt oder irgendwo hochgeladen?“
„Nein“ sprach ich.
„Gut. Sieh mich an“ forderte er. Ich hob meinen Blick zu ihm. „Ich bin nicht wütend und dich erwartet gar kein Ärger. Mach dir keine Sorgen. Ich möchte nur verstehen, warum du das getan hast“
Ich glaubte ihm. Aber was sollte ich ihm sagen? Dass ich die Bilder und Videos meiner Mutter geil fand und dazu masturbierte? Das wäre nämlich die Wahrheit gewesen.
„Ich weiß es nicht“ log ich. Selbstverständlich wusste ich es. Meine Mutter hatte mich verzaubert. Schon beim Anblick des ersten Bildes ihrer Brüste hatte ich eine Latte. Ich sah dieses Bild lange an und fragte mich selbst warum es mir so sehr gefiel. Mir war zu jedem Moment bewusst, dass es meine eigene Mutter war, aber es machte es nicht besser. Im Gegenteil: es reizte mich umso mehr.

„Irgendwas musst du dir ja dabei gedacht haben“ führte er aus. Ich sah wieder beschämt zum Boden. „Haben dir die Bilder gefallen?“
„Ich weiß es nicht“ wiederholte ich meine Lüge.
Er lehnte sich wieder vor. „Sieh mich an“ forderte er wieder. Ich sah ihn mit leichten Tränen in den Augen an. „Hast du zu den Bildern masturbiert?“
Mein Herz blieb stehen. Es war die unangenehmste Frage, die mir je gestellt wurde. Mit meinem klassischen „ich weiß es nicht“ käme ich bei einer klaren Ja oder Nein Frage nicht weiter. Ich habe es definitiv getan. Mehrmals. Ich könnte es gar nicht zählen, denn faktisch hatte ich seit mehreren Monaten zu nichts anderem mehr gemacht. Als ich ihm in die Augen sah, wusste ich, dass ein „Nein“ als klare Lüge auffliegen würde. Also tat ich das richtige: „Ja“
Es nahm mir die Last von meinen Schultern. Keine Ahnung wieso, aber in diesem Moment fühlte ich mich frei. Ja, mein Vater wusste nun, dass ich ein Perverser war, der es zu seiner nackten Mutter selbst machte. Aber ich fühlte mich gut, dass ich nicht mehr lügen oder etwas verheimlichen musste.
Auch er lehnte sich entspannt in seinem Sessel zurück.
„Gut“ sprach er und nahm die Hände nachdenklich zusammen.

Und dann kam lange nichts. Ich sah wieder zum Boden, entspannter als vorher, aber immer noch beschämt. Welche Konsequenzen würde das haben? Würde er es ihr erzählen? Was bringt ihm dieses Wissen? Die Zeit verging nicht. Ich hörte die Wanduhr, die wir von meinem Großvater bekommen haben, ticken. Es war so eine alte Uhr mit einem Pendel und machte Tick, Tick, Tick. Ich weiß nicht wie viele Ticks vergingen, bis mein Vater wieder zu sprechen anfing.
„Weißt du… Ich nehme es dir überhaupt nicht übel. Deine Mutter ist eine außerordentlich attraktive Frau“ begann er.
Er hatte Recht. Sie war 41 Jahre alt, wirkte aber sehr jung und dennoch war jedem klar, dass sie eine reife Frau war. 1,60m groß, schlank, aber mit gewissen Vorzügen. Die Vorzüge kannte ich dank Fotos und Videos sehr gut. Sie hatte einen schönen großen Hintern, bei dem klar war, dass sie keine 20 mehr war. Aber wenn man ihn sah, wollte man keinen 20jährigen Apfelpo, sondern den geilen Hintern dieser MILF.
Und dann noch diese Brüste… Meine Mutter hatte die perfekten Brüste. Ich wusste, dass sie sich die hat nach meiner Geburt machen lassen. Dass sie groß waren (75F), war mir schon immer klar, aber als ich sie gesehen habe, war ich hin und weg. Ja, ich wusste, dass meine Mutter unechte Brüste hatte, aber das sah man ihnen nicht an. Sie wirkten perfekt, aber natürlich. Meine Mutter wusste auch wie sie ihren Körper in Szene setzte. Den Bildern nach hatte sie eine große Auswahl an Unterwäsche und Dessous, in denen sie aussah wie eine Göttin. Ich bekam eine Erektion als ich daran dachte. Speziell als ich an mein Lieblingsvideo dachte, in dem meine Mutter auf meinem Vater saß und ihn ritt. Man kann sie frontal sehen, wie sie auf seinem Schwanz sitzt und ihre Brüste dabei wackeln.
„Ich kann das sogar nachvollziehen“ ergänzte mein Vater. „Wenn sie meine Mutter wäre, hätte ich wahrscheinlich auch zu ihr masturbiert“
Mein Vater wollte mich beruhigen, aber das gelang ihm nicht. Es wurde eher komisch. Was mich eher beruhigte war, dass mein Blut aus meinem hochroten Kopf in meine Erektion gespült wurde, womit ich mich allmählich beruhigte.
„Ich möchte dir noch eine Frage stellen und ich bitte dich, dass du mir ehrlich antwortest“ sprach er. Ich sah ihm wieder in die Augen.
Es machte wieder Tick, Tick, Tick. Ich schaute ihm weiter in die Augen, aber er ließ sich mit seiner Frage Zeit.
„Wenn du die Möglichkeit hättest mit Mama zu schlafen… Würdest du es tun?“
Hatte er das wirklich gefragt? Hat er wirklich gefragt ob ich meine eigene Mutter ficken würde?
Ich dachte an alle Videos, in denen ich meiner Mutter dabei zusah, wie sie von meinem Vater gefickt wurde. In meiner Vorstellung war es nicht sein Schwanz in ihrer Muschi, sondern meiner. Die Antwort war klar: definitiv würde ich meine eigene Mutter ficken.
Ich sah ihn tief in die Augen und sagte entschlossen: „Ja“

„Interessant“ sprach er mit einem Lächeln und lehnte sich wieder entspannt zurück. Interessant? Wirklich? Ist das eine normale Reaktion auf diese Information. Und was will er mit der Information überhaupt anfangen?
Er sah mich an und dachte offensichtlich nach. Tick, Tick, Tick, Tick, machte die Uhr. Worüber dachte er nach?
Plötzlich öffnete sich die Tür, meine Mutter kam rein.
„Alles okay bei euch?“ fragte sie als sie die betrübte Stimmung wahrnahm. Auch sie war es nicht gewohnt, dass die Wohnzimmertür zu war.
„Ich hüpf kurz unter die Dusche“ erklärte sie. „Wollen wir dann was gemeinsam gucken?“
„Gerne, Schatz“ antwortete mein Vater.
Ich nickte und schluckte dabei. Meine Latte wich nicht davon, denn ich musste wieder an den nackten Körper meiner Mutter denken und wie sie sich unter der Dusche einseifte.
Meine Mutter ging wieder, ließ aber die Tür offen.

Es machte weiter Tick, Tick, Tick. Mein Vater sagte kein Wort, bis wir die Dusche aus dem Badezimmer hörten.
Schwungvoll stand er auf und sprach: „Komm mit, Junge“
„Was? Wohin?“ fragte ich, stand aber schon einmal auf.
„Ich hab dich gefragt, ob du es mit Mama tun würdest, wenn du die Möglichkeit hättest“ sprach er mit einem Grinsen. „Lass uns eine Möglichkeit schaffen“
„Was? Jetzt? Spinnst du?“ fragte ich total irritiert. Das konnte er doch nicht ernst meinen.
„Wieso? Passt es dir gerade nicht? Deiner Beule zufolge ist jetzt der beste Zeitpunkt“
Er deutete mir zwischen den die Beine.
„Aber was hast du vor?“ fragte ich ihn, als er schon einmal in Richtung des Schlafzimmers ging.
„Vertrau mir, mein Sohn“ sagte er nur ruhig und betrat das Schlafzimmer. Ich folgte ihm und hörte das Wasser aus der Dusche laufen. Mein Herz raste.

Er öffnete die Doppeltür des mittleren Schranks, der direkt vor dem Bett stand und räumte ein paar Klamotten zur Seite.
„Zieh dich aus“ sagte er.
„Was? Warum?“ fragte ich verwirrt.
„Um bereit zu sein“ antwortete.
„Bereit wofür?“
„Bereit für deine Mutter“ sagte er. Das Wasser hörte auf zu laufen. Meine Mutter würde bald aus dem Bad kommen.
„Beeil dich“ zischte er. Innerhalb von wenigen Sekunden musste ich eine Entscheidung treffen. Ich entschied mich dazu, mich hastig auszuziehen, bis ich nackt vor meinem Vater stand.
„Geh in den Schrank“ flüsterte er und nahm meine Sachen zusammen, die er ebenfalls in den Schrank verstaute. Ich hockte mich mit meiner Erektion in den Schrank und er machte die Türen so zu, dass ich durch einen Spalt alles auf dem Bett sehen konnte. „Vertrau mir“ grinste er mich noch an.
Ich hörte die Badezimmertür – meine Mutter war auf dem Weg ins Schlafzimmer.
„Warum tust du das?“ flüsterte ich zu meinem Vater.
„Weil ich dich liebe, mein Sohn“ sagte er und drehte sich um.

„Hi“ sprach er zu meiner Mutter, die kurz darauf das Zimmer betrat. „Hi?“ fragte sie mit fragendem Ton. „Was gibt’s?“
„Ich weiß nicht“ sprach mein Vater locker. „Ich hatte gehofft es gibt Sex“
„Aber was ist mit Marco? Wir wollten doch gleich was gucken“
Übrigens, ich heiße Marco.
„Marco ist auf Klo. Du weißt, das kann etwas dauern“ erklärte mein Vater. Er hatte Recht – ich hielt mich länger auf dem Klo auf als ich sollte. Das lag aber auch daran, dass es einer der wenigen Orte war an dem ich mir die Bilder und Videos meiner Mutter ansehen konnte.
„Ich dachte wir könnten etwas neues ausprobieren“ sagte mein Vater spielend.
„Was neues also? Woran hast du gedacht?“ Meine Mutter umarmte meinen Vater, der direkt vor der Schranktür stand. Er drehte sie aber kurzerhand um, sodass nun sie vor mir stand und erwiderte ihren Kuss. Seine Hände fuhren an ihrem Bademantel zu ihrem Po und fassten ihn von unten an, sodass der Bademantel hochrutschte und ich Mamas Hintern direkt vor Augen hatte. Danke, Papa.
„Ich dachte wir machen ein kleines Fesselspielchen“ stöhnte mein Vater. „Ich verbinde dir die Augen, fessel dich an die Bettpfosten und du bist mir ganz ausgeliefert“
„Interessant“ atmete Mama schwer. „Wie kommst du auf die Idee?“

Mein Vater packte meine Mutter und drehte sie hastig um, sodass sie frontal zur Schranktür stand. „Durch Marco“ sprach er und zog ihren Bademantel aus. Er drückte sie gegen den Schrank, sodass die Türen zugingen und der Spalt deutlich kleiner wurden.
„Durch Marco?“ stöhnte sie während ihre Brüste gegen die Tür gepresst wurden. Leider sah ich von ihnen nichts. Dafür hatte ich ihre Muschi vor den Augen. Mein Vater griff von hinten zwischen ihre Beine und fingerte sie. Ich holte mir langsam dabei einen runter während er ihr eine Lüge über mich auftischte.
„Er hat was mit der kleinen aus seiner Klasse. Lisa?“ stöhnte er. In meiner Klasse gab es keine Lisa.
„Und ich habe mich gefragt wie geil es wäre wieder jung zu sein“
Meine Mutter stöhnte, als Papas Finger immer tiefer in ihre Muschi vordrangen.
„Wir könnten so tun, als seien wir jemand anders“ stöhnte mein Vater.
„Ich könnte ein junger Kerl sein… Einer von Marcos Freunden?“
„Gefällt mir“ stöhnte Mama. „Und wer bin ich dann?“
Mein Vater drückte Mama stärker an den Schrank und ließ sie ihre Beine etwas spreizen, um sie noch tiefer zu fingern.
„Du bist Marcos geile Mama“ stöhnte er. Das war sie wirklich.
„Ich dachte wir sind wer anders?“ hakte sie nach.
„Wir können ja nicht beide Augenbinden tragen“ antwortete mein Vater und zog sie wieder weg und nahm sie hoch um sie liebevoll aufs Bett zu legen.
„Na dann, los“ sprach sie und spreizte die Beine. Sie nahm ihre Hände hoch und beobachtete meinen Vater dabei, wie er ihre Hände an den Bettpfosten befestigte.

Ich hatte den perfekten Blickwinkel. Ich drückte die Tür leicht auf, um den Türspalt zu vergrößern. Meine Mutter lag da und ich konnte ihr direkt zwischen die Beine sehen. Ich kannte ja bereits jeden Zentimeter ihres Körpers, aber diesmal hatte ich ein Live-Erlebnis. Ihre Muschi war blank rasiert und glänzte. Sie war so feucht, dass sie sich auf einen fetten Schwanz freute. Ihre Nippel waren hart und standen weit ab – ich wollte am liebsten gleich aus dem Schrank springen und an ihnen lutschen.

Mein Vater legte ihr die Augenbinde an. In ihrer Rolle fragte sie stöhnend: „Und wie heißt du, ‚Marcos Freund‘?“
Mein Vater sah zu mir herüber und zuckte mit den Schultern. „Alex?“ meinte er.
„Na dann, Alex“ sprach sie in Papas Richtung. „Komm her und zeig mir was junge Kerle heute so drauf haben“
Über die Boxen spielte Papa Musik ab. Laute Musik. Mein Vater sah zu mir herüber und signalisierte mir mit seiner Hand und seinem Kopfnicken, dass ich herauskommen sollte.
Ganz vorsichtig öffnete ich die Schranktüren und stieg aus dem Schrank. Ich fühlte mich wie in Narnia. Als ich in den Schrank hineinging war ich ein verunsicherter Perverser. Als ich rauskam, war ich im Paradies.

Mein Vater zeigte, dass ich mich beeilen sollte und ich stieg aufs Bett. Ich glaubte nicht, was wir hier taten.
Meine Mutter schien es kaum erwarten zu können und spreizte ihre Beine weiter.
„Also, Marcos Mama“ stöhnte mein Vater, der neben dem Bett stand. „Soll ich dich lecken?“
„Oh ja!“ stöhnte Mama. Es war so pervers. Vor allem, weil mein Vater sie „Marcos Mama“ nannte. Damit machte er es mir umso bewusster, dass es meine eigene Mutter war, die da vor mir lag. Ich legte mich zwischen ihre Beine und drückte mein Gesicht zwischen ihre Schenkel. Ich leckte einmal längs über ihre nasse Spalte und verliebte mich in den Geschmack. Ich fing an darauf loszulecken und wusste eigentlich nicht wie es geht, denn ich hatte zuvor noch nie Sex. Alles was ich wusste kam aus Pornos oder aus irgendwelchen Online-Foren. Ich leckte meine Mutter indem ich ihre Schamlippen überall ableckte und meine Zunge so tief wie es mir möglich war in ihre Muschi steckte. Meine Mutter stöhnte, obwohl ich ihren Kitzler noch nicht einmal berührt hatte.
Doch dann fand ich meinen Groove – ich ertastete mit meiner Zunge ihre Klitoris und ließ sie fortan nicht mehr los. Ich umkreiste sie, leckte sie, drückte mein Gesicht stärker in ihren Intimbereich und saugte sogar an ihrem Kitzler. Belohnt wurde ich mit lautem Stöhnen.
„Ah! Ah! Oh ja! Für so einen jungen Kerl bist du ein richtiger Profi!“ lobte sie mich. Es motivierte mich dazu noch stärker weiterzumachen. Ich leckte sie noch intensiver, so sehr, dass mein Kiefer schon anfing wehzutun, aber ich wollte nicht aufhören – nicht ehe sie kam.
Plötzlich hielt sie den Atem an. Sie hob ihr Becken und ich führte dabei zwei meiner Finger ein. Ich leckte sie noch intensiver und nachdem sie fast eine Minute lang die Luft anhielt, stöhnte sie extrem in Ekstase und rekelte sich vor mir.
„Aaaaaah! Ja! Ja! Ja!“ stöhnte sie und ich wich etwas zurück um ihren Körper beim Orgasmus zu beobachten. Meine Mutter schwitzte sichtlich, ihre Nippel wirkten steinhart und ihr Dekolleté errötete. Meine Mutter hatte einen Orgasmus und ich hätte ihn bei diesem Anblick beinahe auch, obwohl ich noch nicht einmal in ihr war.

„Fick mich!“ stöhnte sie. „Ich will deinen jungen Schwanz“
Ich sah zu meinem Vater herüber, der uns aus der Nähe beobachtete. Er nickte zustimmend. Ich hockte mich vor Mamas Becken und hielt meinen Schwanz an ihre Muschi. Es war soweit. Der Moment war gekommen. Davon hatte ich seit Monaten geträumt und nun wurde es Realität. Ganz langsam drückte ich meine Eichel zwischen ihre Schamlippen und scheiße fühlte sich das gut an! Sie war warm und extrem feucht. Und kaum war meine Eichel in ihr, rutschte ich komplett durch, bis mein ganzer Schwanz in ihr steckte.
„Oh ja!“ stöhnte sie. Ich wollte auch stöhnen, aber ich durfte es nicht. Die laute Musik schützte mich davor, dass ich mich durch meine Geräusche verraten würde, aber so laut wie ich am liebsten gestöhnt hätte als ich das erste Mal in meine Mutter eindrang, hätte die Musik nicht geholfen. Ich zog meinen Schwanz wieder aus ihrer Muschi, bis ich nur noch mit der Eichel in ihr steckte und dann schob ich ihn wieder vollkommen in sie hinein.
„Das ist so intensiv“ stöhnte sie schwer. „Du fühlst dich breiter… Und größer an“
Ich blickte zu meinem Vater, er zuckte mit den Schultern. Entweder fühlte sie durch die verbundenen Augen wirklich mehr oder aber ich hatte meinen Vater um Längen geschlagen. Beide Varianten gefielen mir.
Ich wiederholte mein Spiel, zog meinen Schwanz heraus und drückte ihn wieder hinein. Immer und immer wieder. Zunächst machte ich es ganz langsam und genoss Zentimeter für Zentimeter ihre Muschi. Dann wurde ich aber bei jedem Mal schneller.
„Gefällt dir das, Marcos Mama?“ stöhnte mein Vater.
„Oh ja!“ antwortete meine Mutter. „Du machst das richtig gut“
Danke, Mama, dachte ich und besorgte es ihr weiter. Von einem ganz langsamen Kuschelfick entwickelte sich das ganze zum harten Sex. Ich packte Mamas Hüfte und gab ihr immer festere und schnellere Stöße. Sie stöhnte und genoss meinen Schwanz in ihr, nichtsahnend, dass es der Pimmel ihres Sohnes war, der es ihr besorgte. Bei jedem Stoß wackelten ihre gewaltigen Brüste und je länger ich hinsah, desto mehr hatte ich das Bedürfnis mich nach vorne zu lehnen und an ihnen zu nuckeln.
Ich beugte mich vor und nahm ihren linken Nippel in den Mund, während ich sie weiter fickte. Ich saugte fest daran, als würde ich versuchen Milch daraus zu trinken.
„Fester!“ stöhnte Mama. „Saug fester!“
Ich packte ihre Brüste und drückte sie zusammen. Während ich mit einer Hand ihren rechten Nippel zusammendrückte, nuckelte ich fest am anderen.

Mein Vater tippte mich an der Schulter an und gab mir ein Zeichen, dass ich pausieren sollte.
„Ich habe eine Idee“ sprach mein Vater.
„Welche?“ fragte Mama ganz erregt. Ich hatte zwar aufgehört an ihren Titten zu spielen, aber war immer noch tief in ihr. Mein Schwanz pulsierte in ihrer feuchten Muschi.

„Was würdest du davon halten, wenn ich nicht Marcos Freund bin, sondern Marco?“
Mein Schwanz pulsierte stärker.
„Wie meinst du das?“ fragte Mama.
„Ich meine ein kleines Mutter-Sohn Inzest-Rollenspiel“ grinste mein Vater mich an.
„Unter einer Bedingung“ sprach Mama sexy.
„Die wäre?“ fragte mein Vater. Auch ich wollte diese Bedingungen zu gerne wissen.
„Du spritzt Mami richtig voll“ stöhnte sie. Mein Pimmel bebte. Ich schaute überrascht zu meinem Vater, der breit grinste und dann wieder mit den Schultern zuckte.
„Liebend gerne, Mama“ sprach mein Vater für mich. Ich blieb regungslos auf meiner Mutter liegen, mein Schwanz hätte allein wegen ihrer Worte schon fast abgespritzt.
„Worauf wartest du?“ stöhnte sie ungeduldig. „Komm und fick mich, Marco!“
Es war so surreal. Sie sprach mit mir, sie fickte mit mir, aber sie ahnte nicht, dass es nicht nur ein Rollenspiel war.
„Oh Mama“ stöhnte mein Vater für mich, als ich meinen Schwanz rausnahm und wieder tief in ihrer Muschi vergrub. Das wollte ich auch sagen, dachte ich mir. Oh, Mama…
Wieder fickte ich meine Mutter hart. Irgendwie machte es den Sex heißer. Wenn mich meine Mutter bei meinem Namen nannte, oder mein Vater „Mama“ stöhnte, machte es das ganze so inzestuös. Ich meine: inzestuöser als es war, hätte es kaum sein können, aber dennoch war es unbeschreiblich geiler.

„Gefällt dir mein Schwanz, Mama?“ fragte mein Vater und lieferte den Text für den Porno, den ich im Kopf hatte.
„Dein Schwanz ist wir für Mamas Muschi gemacht“ stöhnte sie zurück.
Ihre geilen Nippel wurden hart wie sonst was und ich beugte mich vor, um an ihnen zu saugen.
„Oh ja, mein Baby. Lutsch an Mamis Titten“ stöhnte sie in immer lauter werdender Ekstase. Ich zog meine Hüfte zurück und drückte sie wieder tief in die meiner Mutter. Mein Vater sagte nichts, gab ihr kein Input (dafür war ich da, hehe). Dafür kam aber überraschend viel von Mama: „Willst du Mami vollspritzen, Marco?“
Das wollte ich, Mama.

„Nichts lieber als das, Mama“ stöhnte meinn Vater und nickte mir zu.
„Bist du bereit, Mama?“ fragte er als ich mich wieder aufrichtete und meine Hände um ihre Taille legte.
„Bist du bereit, von deinem eigenen Sohn vollgespritzt zu werden?“
Ich stand bereit in den Startlöchern, naja, im Startloch und wartete auf das Signal.
„Ja, Mama ist bereit. Schwängere mich, Marco“ stöhnte sie laut.
Mein Schwanz pulsierte in ihrer Muschi und ich fickte sie plötzlich so schnell ich konnte. Wie ein Maschinengewehr hämmerte ich in Mamas Muschi, bis ich einen Orgasmus verspürte und Ladung für Ladung in sie pumpte. Ich zog meinen Schwanz zurück und immer wenn mein Schwanz eine Salve abfeuerte drückte ich ihn so tief wie möglich in Mamas Muschi. Mama stöhnte aufgeregt, nur ich musste leise sein und den besten Orgasmus stumm genießen.

„Wie war ich, Mama?“ fragte mein Vater und deutete mir an, dass ich meinen Schwanz herausziehen sollte. Ich gehorchte und sah noch einmal auf das Werk, das ich vollbracht hatte. Aus Mamas Muschi lief mein eigenes Sperma heraus.
„Großartig“ stöhnte sie zufrieden. „Du bist der beste Sohn der Welt“
Danke, dachte ich mir. Mein Vater zeigte mir, dass ich aus dem Zimmer gehen sollte.

Ich wartete vor der Tür und sah auf meine Erektion, als mein Vater meiner Mutter die Augenbinde abnahm und die Fesseln löste.
„Wie war’s?“ fragte mein Vater noch einmal, diesmal außerhalb der Rolle.
„Geil. Ich hatte echt das Gefühl mit Marco zu schlafen“ erklärte Mama.
„Und das macht dich an?“ hakte er nach.
„Mehr als es dürfte“ lachte sie. „Machen wir das irgendwann noch mal?“
„So oft du willst, Schatz“ sagte mein Vater und wiederholte extra laut, damit ich es auch hören sollte: „So oft du willst“


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