MyDirtyHobby

Im Garten bei Opa

Ich bin Andrea, damals war ich 14 Jahre alt, folgendes ist geschehen.

Ich wohne mit meinen Eltern und mit meinem Bruder Thomas, der war damals 16, in einer Mietwohnung am Standrand von Neus. Mein Opa wohnt 3 Straßen weiter, hat ein kleines Einfamilienhaus und Garten. Seid 2 Jahren ist Opa Rentner, Oma ist schon früh gestorben und so richtig kann ich mich nicht mehr an sie erinnern. Opas Hobby ist sein Garten. Er hat ein verhältnissmäßig großes Grundstück, ca. 1200qm. Das Grundstück ist mit Bäumen umgeben und mit Sträuchern, so kann man es nicht einsehen. Schon als kleines Mädchen fand ich es immer toll Opa im Garten zu helfen. Er hat etwas Rasen, eine Gartenhütte und noch viel Gemüsebeet. Schon damals fand ich es spannend zu pflanzen, auszusähen und dann zu sehen wie alles wächst um es dann ernten zu können.

Meine Freundinnen lachten mich oft aus wenn ich mal wieder lieber zu Opa in den Garten ging anstatt in die Stadt zum bummeln, was ich auch mal gerne mache, aber eben nicht immer.

Ich ging also zu meinem Opa, es war Ende Mai, ein ziemlich warmer Tag und ich hatte meiner Mutter gesagt das ich nicht zum Abendbrot zu Hause bin sondern erst später und bei Opa essen wollte. Dann wussten die schon das es mal 21:00 Uhr werden konnte.

Ich hatte mir ein „altes“ Sommerkleid angezogen, geblühmt und vonr geknöpft, das war luftig und für den Garten echt gut, da es kurz genug war um auch mal auf dem Boden kriechen zu können. Ich war noch zierlich gebaut, mehr Mädchen als Teenie darum trug ich auch noch keinen BH, lohnte sich noch nicht obwohl meine Mutter meinte das es wohl manchmal besser wäre einen zu tragen, da es immer wieder Typen gab die sich doch gern mal meine kleine Titten ansahen wenn ich mal wieder ein weites T-Shirt anhatte oder eine enge Bluse.

Bei Opa war das nicht nötig, da hatte ich dann nur mein Sommerkleid und einen hellblauen Mädchenslip an, war ja warm genug.

Opa freute mich als er mich sah und sagte: super, dich kann ich heute gut gebrauchen, ich wollte noch Kantsteine setzen und da bist du mir eine gute Hilfe.

Wir zwei bereiteten den Weg vor und Opa setzte die Kantsteine, ich hielt sie fest und er schüttete Beton daran. Wir waren schnell fertig, aber auch gut verschwitzt in der Sonne. Mit viel auf das Opa doch immer mal wieder aufschaute und ich hatte das Gefühl als wenn er von oben in mein Kleid schaut, ich konnte mich natürlich auch täuschen. Wir machten eine Pause und setzten uns in den Schatten und tranken jeder mindestens zwei Glas Wasser. Wir unterhielten uns über die Schule und über den Garten und was denn sonst noch so zu tun ist.

Opa meinte: der Salat steht zu eng, den müssten wir noch vereinzeln. Ich sagte: OK, das kann ich wohl machen. Er sagte: lass uns das zusammen machen, du vereinzelst und ich nehme die Pflanzen und setze eine Reihe daneben.

Wir knieten uns in die Reihen und ich begann die zu eng stehenden Pflanzen vorsichtig aus der Erde zu holen, Opa kniete so das er mich gut sehen konnte und jetzt merkte ich es, er gaffte immer länger von oben in mein Kleid. Ich hatte kleine Teeniebrüste, meine Brustwarzen waren aber schon gut ausgebildet und irgendwie schien sich mein Opa an meinen kleinen Titten aufzugeilen. Ich fand das komisch, aber war auch irgendwie geschmeichelt davon, ich spürte ein Kribbeln in meiner Brust und zwischen meinen Beinen. Ich hatte mich in den letzten Wochen immer mal wieder selbst befriedigt und wusste dieses Gefühl wohl zu deuten. Jetzt fing ich an zu stöhnen wie warm es doch wäre und machte noch zwei Knöpfe vorn am Sommerkleid offen. Opa hatte nun einen fast freien Blick auf meine jungen Rundungen. Ich selbst sah das sich seine Arbeitshose ausbeulte, hatte Opa eine Steifen weil er meine kleinen Titten sah.

Ich hätte ja zu gerne mal einen steifen Männerschwanz in echt gesehen. Mit meinen Freundinnen hatte ich schon öfter im Internet auf Pornoseiten gesurft und wusste ja von daher was Männern gefällt. Wie konnte ich Opa dazu bekommen mich mal anzufassen, dann hatte ich eine Idee. Ich hatte einen kleine Schaufel um die Pflanzen aus der Erde zu lockern, ich machte das mal etwas heftiger und so flog mir, ganz extra, drei Salatpflänzchen in den Ausschnitt. Ich tat erschrocken und sagte: Opa kannst du das da mal wieder rausholen, ich hab ja ganz schmutzige Hände. Opa wurde sichtlich nervös, schaute mich an und sagte: das geht doch nicht, wenn das jemand sieht. Ich sagte: hier sieht doch keiner was. Opa zog seinen Arbeitshandschuh aus und griff von oben in mein Kleid, ich zog es bewusst auseinander und die Knöpfe sprangen auf und kniete halbnackt vor meinem Opa. Ups: sagte er: das wollte ich nicht.

Ich sah ihn an, er aber schaute nur auf meine kleinen Titten. Ich sagte: Opa? Ist was? Er sah mich an, schaute dann wieder auf meine Titten und schüttelte den Kopf.

Ich sagte: komm, wir gehen erstmal aus der Sonne. Wir standen auf und gingen zur Gartenhütte. Mein Kleid war immer noch offen, ich hatte ja schmutzige Hände und so gingen wir zur Hütte.

Ich konnte gut erkennen das Opa einen Steifen hatte und als wir an der Hütte waren zog ich meine Kleid aus und stand nur im Slip vor ihm, dann wusch ich mir meine Hände. Im Augenwinkel sah ich wie Opa sich in den Schritt griff und ich drehte mich um und fasste zu. Boh, was musste da für ein Schwanz in der Hose sein.

Opa sagte: Andrea, nicht, das dürfen wir nicht. Ich machte die Hose auf und dann sah ich den Schwanz. So groß hatte ich mir den nicht vorgestellt. Ich umfasste ihn, so wie es im Porno gesehen hatte und wichste Opa.

Er zog mich hoch, ging mit mir ins Haus, gleich ins Schlafzimmer, zog sich aus und legte sich in Bett. Ich legte mich dazu und wichste ihn weiter. Ich war neugirig geworden und wollte wissen wie das ist einen Schwanz im Mund zu haben. Ich stülpte meine Lippen über seinen Prügel und begann Opa einen Mundfick zu geben, da spürte ich seine Zunge zwischen meinen Beinen. Opa leckte immer wieder über meinen Slip, dann zog er mir ihn aus und leckte meine kleine, mit nur wenigen Haaren gezierte Möse. Er schob mir seine Zunge in mein Loch und leckte immer wieder meinen kleinen Kitzler. Ich lief aus, es stieg einen Hitze in mir auf, einfach geil. Opa fickte meine Mund immer härter und dann schoß es ihm raus. Ich schlucke und schluckte bis nichts mehr kam.

Dann war es bei mir soweit, Opa fingert und leckte mich bis zum Orgasmus. So heftig war es noch nie, ich zitterte und hechelte wie verrückt und dann brach ich regelrecht zusammen. Ich drehte mich zu Opa und wir kuschelten uns eng aneinander. Es war warm draussen und die Körperwärme tat das übrige dazu. Unsere Körper waren verschwitzt und ich schaute Opa in die Augen, ich sagte: Danke Opa, das war so schön. Er sah mich an und sagte: Andrea, das dürfen wir nicht tun, aber schön war es doch. Ich gab Opa eine Kuss auf den Mund und er schlang seine Arme um mich und drückte mir seine Zunge in den Mund. Es war mein erster Zungenkuss und die Lust auf Sex stieg schon wieder in mir auf. Ich spürte wie sich der Schwanz von Opa wieder aufrichtete und an meine Teeniemöse drückte. Ich wollte wissen wie das ist wenn ein Mann in meinen Bauch ist. Ich setzte ich auf Opas Bauch und rieb meine kleine Möse immer wieder über seinen harten Schwanz. Opa stöhnte und ich hob mein Becken an, nahm seinen Prügel und führte ihn an mein Loch. Opa sah mich großen Augen an und ich sagte: pssst, nichts sagen. Dann ließ ich mich ganz langsam auf dem Stab sinken. Mein Jungfernhäutchen hatte ich mir mal mit dem Bürstenstiel meiner Haarbürste kaputt gemacht weil ich nicht wollte das es beim ersten mal weh tut. Ich fühlte jeden Zentimeter den der Stab in mir eindrang und ich hätte nicht gedacht das der komplett in mich reingeht. Dann saß ich auf Opa, er sah mich groß an und ich begann ihn zu reiten. Nach einer Zeit drehte mich Opa auf den Rücken und fickte mich in Missionarsstellung. Ich lag da, die Beine angezogen und weit auseinander. Opa stieß immer hefiger zu, immer schneller klatschte sein Körper an meinen und es war das größte Glück das ich bisher erlebt hatte. Opa rammelte immer schneller und dann drückte er mir seinen Prügel ganz ganz tief in den Bauch und pumpte mich mit seinem Samen voll. Es war so ein geiles schönes Erlebnis. Wir zwei lagen noch lange einfach so bei einander und steichelten uns.

Ich sagte nach einer ganzen Weile: Opa das war sowas von schön, das müssen wir zwei öfter machen. Opa sah mich an und nickte, dann sagte er: es ist das erstemal seit Oma tot ist das ich gefickt habe, das war so schön mit dir. Andrea, es darf niemand, wirklich niemand erfahren was wir hier tun, hast du gehört? Ich sagte: ja Opa, ich weis das, das ist unser Geheimiss und wenn du möchtest können wir das gerne öfter machen.

Seid dieser Zeit gehe ich noch öfter zu meinem Opa und als ich 16 war hab ich mir die Pille verschreiben lassen. Davor, bis auf das erste mal, haben wir das mit Kondomen gemacht.

Als ich 17 war und mal wieder bei Opa geholfen habe, da haben wir zwei in der Geilheit in der wir waren und im Garten geliebt. Ich habe mich an einen Baum gelehnt, den Rock hochgehoben und Opa hat mich von hinten genommen. Seine Hände bearbeiteten meine Titten, die immer noch nicht viel größer geworden waren. Opas Bauch klatschte immer heftiger an meinen Hintern und dann kam es ihm und in dem Moment hörte ich meine Mutter: was macht ihr denn da? Papa, bist du verrückt geworden deine Enkelin zu ficken, du spinnt wohl.

Opa sah meine Mama an und griff ihr schamlos zwischen die Beine und sagte: wieso meine Enkelin, ist doch auch meine Tochter, dein Mann kann doch keine Kinder zeugen so wie es aussieht. Meine Mutter lief rot an doch Opa drehte sie um, hob da Kleid an, drückte den Slip zur Seite und fickte auch noch meine Mutter.

Danach mussten wir erst einmal reden und so kam heraus das mein Bruder und ich eigentlich Inzestkinder sind. Mein Vater wusste das wohl, hatte es sich aber nie anmerken lassen.

Nun wo ich wusste das Papa gar nicht mein Papa ist, da kam mir in meiner Geilheit der Gedanke das ich ihn ja auch mal verführen könnte. Es kam aber alles noch viel besser. Papa und Mama hatten immer noch regelmäßig Sex, das konnte ich immer ganz gut hören, da ihr Schlafzimmer direkt neben meinem Zimmer lag.

Als die Beiden mal wieder am vögeln waren bin ich rüber, nur einen Slip an und Papa ließ sich gerade von Mama reiten. Ich zog meinen Slip aus und setzte mich auf sein Gesicht. Meine Mutter sah mich groß an, sagte aber nicht und fickte ruhig weiter. Auf einmal stand Thomas im Zimmer und sagte: was läuft denn hier ab. Ich winkte ihn zu mir und begann ihm seinen Ständer zu blasen.

Dann ging Mutter von Vaters Schwanz runter, legte sich auf den Rücken und erwartete wohl das Papa sie weiterfickt doch Thomas kniete sich zwischen ihre Schenkel und schob ihr seine Sohnschwanz in das nasse Loch. Auch ich legte mich auf den Rücken und sagte zu Papa: nun komm schon, glaubst du ich brauche das nicht. Mein Vater war ein begnadeter Ficker, einfach geil. Er hatte eine Art seinen Stab in mir zu versenken das mir hören und sehen verging.

Dann entlud er sich in mir und auch Thomas pumpte seine Sahne in Mutters Bauch.

Wir lagen alle im Bett und waren geschafft. Seid dieser Zeit bummst in unserer Familie jeder mit jedem und es macht einfach irrsinnig viel Spaß.


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