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Honigmilch Teil 1

Honigmilch oder die Stiefmutter macht sich von ihrem Stiefsohn schwanger
Roman in mehreren Teilen heute Teil 01
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Sonja lebte mit ihrem Stiefsohn Leon zusammen, der Junge war gerade 18 geworden und ein richtiger NERD ja er hatte es schwer, sich Frauen zu nähern, natürlich war er seit er in die Pubertät kam, so richtig in Sonja verliebt, ja seine kurvige schlanke Stiefmutter war sein Idol, so genau stellte er sich seine neue zukünftige Freundin vor, ja seine Stiefmutter sah wirklich heiß aus mit ihren 38 Jahren, sie hatte den Vater von Leon, Jahre nach dem Tod von Leons Mutter, die bei einem Autounfall starb, dann geheiratet und Leon war nun 18 und lebte nun mit seiner Stiefmutter alleine, denn sein Vater flog als Pilot in der Weltgeschichte herum, aber sie hatte sich zur Aufgabe gemacht, solange ihr Stiefsohn noch bei „Hotel Mama“, wohnte, wollte sie für Leon immer da sein und sie bemutterte ihn wie es eine liebevolle Stiefmutter immer tat, sogar jeden Abend da bekam er von ihr vor dem Schlafen gehen eine warme Milch mit einen Schuss Honig, so das die Milch sehr süß schmeckte, besonders wenn er am nächsten Morgen aufwachte, was er glücklich und sehr zufrieden, was die Milch mit dem leckeren Honig dazu, doch alles ausmachte.
Ja sogar den Druck, morgens seine Morgenlatte zu bearbeiten, hatte er nicht, es war also für ihn eine wundervolle Idee, von seiner Stiefmutter jeden Abend die warme Honigmilch zu bekommen und er liebte sie über alles, was er aber nicht wusste, war das seine Stiefmutter ein Geheimnis mit sich trug, als sie ihrem Stiefsohn jeden Abend die heiße Honigmilch gab, denn darin war ein Schlafmittel aufgelöst und er wunderte sich aber manchmal auch, warum er nach dem Genuss der Honigmilch schnell müde wurde, dachte sich aber nichts dabei.
Ja das seine Stiefmutter in so umsorgte, das machte Leon glücklich und er war richtig vernarrt in seine eigene Stiefmutter, ja für ihn war sie wie eine Göttin, längst hatte er seine eigene Stiefmutter mit anderen Augen gesehen, sie war nur 170 cm groß, also 20 cm kleiner als er und sie wog etwa 60 Kg, hatte Blonde bis zur Schulter reichende Haare und das besondere Merkmal an ihr, war ihre gut gefüllte Bluse, ja er hatte schon mal in einen ihrer BHs gelesen, seine Stiefmutter hatte eine sehr gut gefüllte Körbchengröße von 85E und schon oft hatte er während seiner Handbetriebsfantasien vor seinem PC, als er die nicht gerade Jugendfreien Filme ansah, ihre BH-Körbchen mit seinem Sperma gefüllt oder einen ihrer Slips um sein Harten gelegt und sich mit seinen Fingern zum kommen bewegt, bevor er ihre benutze Unterwäsche in die Waschmaschine zurück legte, die er vorher aus der Maschine für seine Zwecke entnommen hatte.
Ja seine Stiefmutter hatte auch ihr Geheimnis, denn sie war Sexsüchtig und wünschte sich endlich eigenen Nachwuchs, wenn ihr Mann zu Hause war, war das natürlich kein Problem für sie, denn manchmal kamen die beiden Stundenlang nicht aus dem Bett, aber die einsamen Nächte, wenn Leons Vater wieder als Pilot für eine große deutsche Fluggesellschaft unterwegs waren, die waren für Sonja grauenhaft, nun ja ihr summender Plastikfreund, der löste anfangs das Problem, aber es war nicht das wahre.
Einmal hatte sie sogar Leon heimlich unter der Dusche durch das Schlüsselloch beobachtet, als er sich am Waschbecken seinen Freund die Fünf Finger zur Begrüssung gab und Sonja musste feststellen, das ihr Stiefsohn eindeutig nicht nach seinem Vater ging, denn Leons Dolch war eindeutig größer und dicker, fast wäre sie damals zu ihm ins Bad gegangen, aber die Vernunft und die Angst siegte doch.
Dann kam sie auf eine andere Idee mit der heißen Honigmilch und einer besonderen Zutat, denn als sie ihrem Buben die starke Schlaftablette in der Honigmilch jeden Abend aufgelöst hatte, da hatte sie sich zu ihrem fest schlafenden Stiefsohn ins Bett gelegt und wurde unter der Bettdecke sehr unartig mit ihm, monatelang kam ihr Stiefsohn nicht dahinter, das sich seine eigene Stiefmutter an ihm verging, wie gesagt, er hatte ja Morgens nie das Bedürfnis seine eigene Morgenlatte zu bearbeiten, die er Monate zuvor immer hatte, als er noch in der Blütezeit seiner Pubertät war.
Wenn sie nur gewusst hätte, das ihr eigener Stiefsohn auf seine eigene Stiefmutter ebenfalls stand, da hätte sie die Schlaftabletten sich sparen können.
So stieg sie jede Nacht zu ihrem schlafenden Stiefsohn ins Bett, anfangs holte sie ihn mit der Hand einen runter, genoss dann wie er auf oder zwischen ihren dicken Brüste abschoss und ließ ihn dann in Ruhe, schmeckte ihn dann, wenn sie mit dem Zeigefinger sein Sperma von ihren dicken Brüsten ab strich und ihren Zeigefinger ableckte, ja sie war wohl Spermasüchtig und brauchte wohl das Sperma als Lebenselixier, warum sollte sie da jemanden aus der Stadt suchen, wenn ihr eigener Stiefsohn ihr das geben konnte, wovon sie so gerne naschte, aber irgendwann wollte sie mehr, hatte sie ihn anfangs mit der Hand befriedigt, verwöhnten ihre Lippen seinen Harten und auch schluckte sie jede Nacht sein Sperma um keine verräterischen Spuren zu hinterlassen, sogar wenn sie jeden Monat ihre Tage hatte, da war sie besonders geil auf ihren wehrlosen Schützling und ließ ihn nicht in Ruhe, ja das ging dann immer so weiter, beide trauten sich nicht untereinander ihre verbotene Gefühle zu gestehen, ja sie lagen sogar schon an so manchen gemeinsamen Fernsehabend zusammen auf der Couch und sahen sich gemeinsam die Filme an, die die Privaten so sendeten, meist lag er hinter seiner heißen Stiefmutter und schaute ihr über die Schulter, besonders wenn sie ein figurbetontes Wickelkleid anhatte und er unter der weißen Farbe, einen gerade nicht zum Wickelkleid passenden BH entdecken konnte, der ihre beiden Granaten in dem engen Kleid noch besser zur Geltung brachte.
Jetzt kam langsam die Torschlusspanik, sie war fast vierzig und wollte noch einmal Mama werden und in ihr reifte ein Plan, neben ihren Mann, sollte gleichzeitig auch ihr Stiefsohn dafür sorgen, das sie noch einmal Schwanger werden wollte und sie setzte die Pille ab.
Dann kam wieder die tolle Zeit, als sein Vater nach Wochenlanger Tätigkeit als Pilot wieder nach Hause kam und da war auch Sonja glücklich und ausgeglichen und er wunderte sich, denn Leon machte sich auch Gedanken darüber, das er morgens wenn er aufwachte, so befriedigt war und das besonders Morgens, wenn er die berühmte „Morgenlatte“ nicht so intensiv spürte, wie früher in seiner Pubertät, er hatte schon mal davon gelesen, das die Bundeswehr ihre Soldaten öfters Tabletten gegen die Sucht gab, damit sich die Soldaten zwischen den Beinen beruhigten, wenn sie mit dem anderen Geschlecht in der Bundeswehr oder auch Außerhalb in Kontakt kamen, ja so fühlte er sich, es war schon seltsam und er beschloss diesen Gedankenspur einmal nach zu gehen, tat so als wäre er Müde und sagte zu seiner Stiefmutter dann abends, „ so ich geh jetzt ins Bett, denn heute wollte er es wissen, heute würde er auch die leckere Honigmilch nicht trinken, mal sehen ob es wirklich geschah, was er schon oft zu träumen gewagt hatte, ja auch er spürte eine Veränderung an sich.
Jetzt wo sein Vater zu Hause war, musste er sich seine Honigmilch selbst machen, das komische daran war, das er morgens danach öfters mit einer Morgenlatte aufwachte, wenn sein Vater zu Hause war, aber wenn er mit seiner Stiefmutter alleine war, da hatte er das Problem mit der Morgenlatte nicht.
Am letzten Abend vor der Abreise seines Vaters, wachte er morgens auf und musste dringend aufs WC.
Er wollte das einmal checken, warum so ein großer Unterschied herrschte.
Leon war gerade auf dem Weg zur Toilette, als er im Zimmer von Sonja Aktivitäten feststellte.
Ja, es war eindeutig Stöhnen, ganz leise ging Leon zum offenen Türspalt und sah hindurch.
Leons Stiefmutter saß auf seinem Vater und bewegte ihre Hüfte im Kreis, sie küssten sich dabei leidenschaftlich und stöhnten.
Ja sie hatten zweifelsfrei Sex und er wollte gerade wieder gehen, als sich seine Stiefmutter aufrichtete und zurücklehnte, er sollte entsetzt sein, aber er war es nicht, stattdessen bewunderte er den nackten Körper seiner Stiefmutter, die wie eine Göttin auf dem Pimmel von Leons Vaters saß und ihn zuritt wie einen Hengst und ihre gewaltigen Brüste wippten dabei auf und ab und sein Kopf bewegte sich mit ihnen.
Sofort griff Leons Vater nach ihren Brüsten und hielt sie fest, seine Hände wirkten geradezu winzig an ihren großen Brüsten, sie sah ihn lustvoll an und ritt ihn härter und Leon konnte aus seinem Winkel alles sehen, er sah ihre rasierte Muschi, die auf dem Schwanz seines Vaters saß und er sah sie immer wieder seinen Pimmel verschlucken, zwischen den Fingern seines Vaters sah er deutlich Sonjas lange harte Nippel und je länger er zusah desto schwerer fiel es ihm, einfach zu gehen, seinen Harndrang spürte er nicht mehr, dafür spürte er seine Boxershorts enger werden, sein Schwanz hatte sich bei dem geilen Anblick aufgerichtet und war wahrscheinlich ebenso hart wie der seines Vaters.
Leon sah an sich herunter und sah seine Latte abstehend, war er so pervers, dass Leon zum Anblick seines Vaters und seiner Stiefmutter masturbieren konnte?, er sah wieder zum atemberaubenden Körper seiner Stiefmutter. Sie war 38 Jahre alt, aber das machte sie nicht weniger heiß.
Leon sah wieder zu seinem Schwanz….., jap, er war so pervers.
Ganz leise zog er seine Boxershorts etwas herunter und ließ seinen Schwanz etwas Luft schnuppern. Doch lange war er nicht frei, denn er wurde gleich von seiner Hand umschlossen.
Leons Vater zog seine Ehefrau wieder an sich und packte sie, um sie einmal umzudrehen, plötzlich lag er oben und seine Stiefmutter unten, sie nahm ihre Hände hoch und ließ ihren Oberkörper überall küssen, während sein Vater es ihr in der Missionarsstellung besorgte.
Was würde er dafür tun, um sein Vater zu sein und diese atemberaubende Frau zu ficken?, ja, er hatte es endlich gesagt, er würde seine eigene Stiefmutter ficken, überall und jederzeit und Leon fantasierte schon immer von älteren Frauen oder Frauen mit sehr großen Brüsten und er wollte sich nicht eingestehen, dass er eigentlich immer zu der Kopie seiner Stiefmutter wichste, aber wer braucht schon Fantasieplagiate, wenn man das Original hatte?
Leons Eltern schenkten dem offenen Türspalt keine Beachtung und gingen einfach ihrer Lust nach. Leons Stiefmutter nahm die Beine hoch und presste ihre Brüste zusammen, wie gerne hätte Leon ihr seinen Pimmel in ihre Muschi gerammt und an ihren langen Brustwarzen genuckelt?
Leon zog seine Boxershorts ganz aus, weil er einfach den Freiraum brauchte, sein Kopf steckte zwischen Tür und Türrahmen und er wichste sich so schnell einen, dass er fast zum Orgasmus kam. Sonja stöhnte so laut, dass er problemlos mit stöhnen konnte ohne gehört zu werden.
Sonja drehte sich inzwischen um und ließ es sich von hinten besorgen, obwohl sie laut stöhnte nahm Leon aber kaum mehr anderes wahr als sein eigenes Stöhnen.
Leon sah fokussiert den dicken Brüsten seiner Stiefmutter zu, die bei jedem Stoß seines Vaters wild umher wackelten.
Dann wechselten beide die Stellung, Leons Stiefmutter hatte sich auf den Rücken gelehnt und ihre Brüste zusammen gepresst und Leons Vater setzte sich auf sie und drückte seinen Schwanz zwischen ihre Titten, es heißt ja immer, dass echter Sex wenig mit Pornos zu tun hatte, aber verdammt, seine eigenen Eltern hinter dieser Türe in ihrem Schlafzimmer griffen zu allen Mitteln aus der Trickkiste, ja es fehlte nur noch der Cumshot zum Schluss, aber der reale Porno fand zwischen seinen Beinen statt und der Spannerporno ging weiter und Leon hörte als erstes das Röhren seines Vaters und sah dann noch, wie er die Brüste seiner Ehefrau mit seiner weißen Lust zuckerte.
Schnell schlich sich Leon zurück in sein Bett und holte sich ohne Hilfe eines Pornos von seinem PC, nur das eben vom erlebten Augenkino einen runter und füllte nachdem er nicht mal vor einer Minute angefangen hatte, ein Taschentuch mit seinen Freudentränen.
Beruhigt schlief er schließlich ein.
Am nächsten Morgen, ging jeder seinen gewohnten Verlauf, er in die Berufsschule, sein Vater zum Flughafen und Sonja, seine Stiefmutter schmiss den Haushalt und Leon wusste, diese Woche würde es Hart werden, sein Vater war für zehn Tage unterwegs und da wurde nur eine im Haus nervös….?.
Am zweiten Abend dann, Leons Stiefmutter Sonja ging abends, in die Küche um für ihren Stiefsohn wie jeden Abend die leckere Honigmilch mit der Tablette zu zu bereiten, stellte sie im Wohnzimmer ab und gab ihren Stiefsohn einen gute Nacht Kuss, um sich im Schlafzimmer für ihren Großen Jungen vorzubereiten, wie schon vorher erwähnt, hatte sie längst nur noch einen Wunsch, von ihrem eigen Fleisch und Blut geschwängert zu werden.
Es war mittlerweile kurz nach Mitternacht, als sich Leon ins Bett legte, seine Stiefmutter war längst in ihrem Schlafzimmer und wartete das die Schlaftablette bei ihren Stiefsohn endlich wirkte.
Gleich war es soweit, dachte Leon und prüfte zur Sicherheit noch einmal sein Handy, mittlerweile war es 00:15 Uhr, sein Herz raste, aber Leon musste sich beruhigen, denn sein Puls musste runter, seine Atmung ruhiger werden, ja er musste wirken als würde er tief und fest schlafen und er atmete extra lauter, schnarchte fast und perfektionierte es.
Dann auf einmal, er blinzelte, eine weitere viertel Stunde war vergangen und die Tür zu seinem Zimmer ging auf, ein wenig Licht drang hinein und er öffnete heimlich ein Auge und sah seine Stiefmutter in einem unschuldigen weißen Nachthemd, darunter konnte er die Konturen ihrer schwarzen heißen Unterwäsche mit dem gut gefüllten Büstenhalter erkennen, das allein, dieser geile Anblick eben, sorgte bei ihm schon für eine kleineres Wachstum in seiner Unterhose, aber nachdem die Tür wieder zu war, war es stockfinster.
Leon lag mit dem Rücken zur Wand, hatte die Augen nun fest verschlossen und obwohl er nichts hörte, wusste er, er war nicht allein in seinem Zimmer.
Ganz vorsichtig platzierte sich ein Körper neben den seinen, sein Bett quietschte zwar ganz leise, aber das war eine Leistung so geräuscharm in sein Bett zu steigen, ein leichter kühler Luftzug fuhr unter die Decke, als sie etwas angehoben war, ja es fühlte sich fast kalt an, denn Leon schwitzte vor Aufregung.
Im dunkeln stellte er fest, das sich seine Stiefmutter wohl ihr Nachthemd auszog und dies wiederum sorgte für eine weitere Verhärtung in seiner Unterhose, denn er wusste, sie hatte unter dem Nachthemd noch schwarze Unterwäsche angehabt und schon schmiegte sich ein warmer Körper an ihn und er spürte deutlich in einen BH verpackte, zwei große Brüste an seinem oberen Brustbereich, fast am Hals, zwei wirklich harte Nippel bohrten sich durch den Stoff ihres gut gefüllten Büstenhalters in seine Haut und er stellte sich die Brüste vor, die ihn an seiner Brust berührten, aber Leon musste an etwas anderes denken, er musste sich noch ein wenig gedulden ehe er davon eine steinharte Erektion bekommen durfte, denn der warme Körper fühlte sich gut an, an seiner kalten und nassen Haut und er fühlte sich richtig wohl und geborgen, doch es reichte nicht ganz um seine Aufregung zu lindern.
Dann spürte er, das es los ging, als er ihre Hand auf seiner Hüfte spürte, die ganz sanft an seinem Körper entlang glitt, ja eine fremde Hand, die sich auf den Weg machte zu seinem Schritt, eine Hand, die seinen inzwischen sehr steifen Penis durch die Unterwäsche ertastete, als würde sie prüfen wollen ob alles am richtigen Platz sei, als sie das fand wonach sie suchte, wanderte sie wieder zu seiner Hüfte, zum Bund der Boxershorts, ganz vorsichtig zog sie am Bund und rutschte die Unterwäsche leicht runter, Stück für Stück an jeder Seite wurde seine Unterwäsche ausgezogen, dabei war es so sanft und zärtlich, dass er es gar nicht merken würde wenn er tatsächlich schlafen würde.
Irgendwann hatte sie es geschafft, seine Boxershorts war runter von den Beinen, ihre Hand erkundete wieder seinen Körper.
Leon konzentrierte sich auf seine Atmung, versuchte so realistisch wie möglich sich schlafend zu stellen, „ oh mein Gott, bekomme keine stärkere Erektion“ dachte er….., „ noch nicht“.
Als er ihre Hand an seinem Hodensack spürte, musste er kämpfen, er musste eine noch stärkere Erektion verhindern, nicht das es noch auffallen würde, das er in Wirklichkeit gar nicht schlief und sie musste die Erektion sich erst erarbeiten.
Leons Stiefmutter Sonja umfasste mit Daumen und Zeigefinger seinen Penis, der nun im vollen erigierten Zustand fast zwanzig Zentimeter groß war und sie nahm seine Eichel zwischen ihre Finger und zog vorsichtig die Vorhaut zurück, ganz zärtlich bewegte sie ihre Finger hin und her und er genoss jede ihrer Berührungen, nun war es so weit, er konnte sich gehen lassen, ja er konnte nun steinhart in ihren Händen werden, die er die ganze Zeit zu unterdrücken versuchte, nun konnte er endlich an ihre schweren Brüste denken, die sich nun noch fester in seinen Bauch und Brustbereich drückten, ja er hatte ein genaues Bild vor sich, groß und schwer waren sie, sehr Prall, aber dennoch weich und erst diese Nippel, die er in seinem Bauch spürte, sie waren lang, dick und hart, ja Nippel, die zum daran lutschen einluden.
Der Gedanke an ihre Brüste und ihre Finger an seinem Penis führten genau zu dem wozu sie zu ihrem Buben gekommen war, sein Penis wurde noch härter und es reichte nicht mehr ihren Buben mit zwei Fingern zu stimulieren, seine Stiefmutter brauchte ihr ganze Hand.
Ja, es war tatsächlich seine Stiefmutter , die sich nachts in sein Bett schlich, sich an ihren eigenen Buben schmiegte und ihm zärtlich einen herunterholte, ja es war seine Stiefmutter , dessen riesige Brüste oder die Vorstellung daran ihn in Ekstase brachte, ja und es war seine eigene Stiefmutter, die nicht nur hier war, um ihren schlafenden Buben hier in seinem Bett nur ein wenig anzufassen.
Als sich nämlich sein Schwanz aufbaute und seine volle Größe erreichte, ließ seine Stiefmutter von seinem Penis los, auch ihre Brüste lösten sich von seinem verschwitzten Körper und sie versuchte ihn richtig auf die Rückenlage zu drehen, aber sie schaffte es und er öffnete vorsichtig sein rechtes Auge…, so, dass er gerade noch sehen konnte, aber weiterhin schlafend aussah, sie hockte unter der Decke zwischen seinen Beinen und es überraschte ihn nicht, als er plötzlich ihre schweren Brüste auf seine Unterschenkel spürte und er als nächstes ihre weiche warmen Lippen auf seiner Eichel spürte, ihr Mund rutschte an seinem Penis entlang und er fühlte ihre Zunge, die kreisend mit seiner Eichel spielte, aber heute war sie nicht nur wegen dem Lutschen an seinem Penis zu ihrem Bub ins Bett gestiegen, heute war der besondere Tag, oder auch die Nacht, heute würde sie ihren Eisprung haben, denn das lutschen an seinem steinharten Schwanz, diente letztendlich nur als Vorspiel, als letzter Härtetest vor dem eigentlichen Ereignis, der verbotenen Befruchtung einer Eizelle durch ihren eigenen Buben.
Als er dann ein kühles Lüftchen an seinen Oberschenkeln spürte, wusste er, dass es soweit war, seine Stiefmutter zog nämlich die Decke unten etwas weg, sein Oberkörper lag noch wohlig unter der Decke, aber untenrum war er frei und Leon war leicht verschwitzt, die eigentlich normale Zimmertemperatur wirkte auf ihn wie ein Wind in der Arktis, an seinen Beinen bildete sich eine Gänsehaut, die seinen ganzen Körper durchzog, aber er war sich sicher, dass ihn seine Stiefmutter ihn gleich wieder wärmen würde. Doch nicht mit der Wärme von Mutterliebe, sondern mit ihrem wahrscheinlich wärmsten Körperteil, das eigentlich, bis auf die Geburt, nicht für einen leiblichen Bub gemacht war.
Leons Stiefmutter setzte sich nämlich auf ihren Stiefsohn und tat genau das was eine Stiefmutter bei ihrem Stiefsohn eigentlich nicht machen sollte, denn sie griff nach seinem stahlharten Schwanz und hielt ihn kerzengerade unter sich, ganz langsam sank sie ihre Hüfte und er drang in die Muschi seiner eigenen Stiefmutter ein.
Gott, wie er das verbotene Gefühl liebte, besonders das erste Eindringen war am schönsten, ja es war das verbotene, das absolut unnatürliche, das ihn reizte, ja es reizte ihn, dass seine Stiefmutter gar nicht wusste, dass er wach war, denn sie ging davon aus, dass Leon unter ihr schlafen würde und er kannte ihre Beweggründe nicht, ja er wusste nicht, was seine eigene geile Stiefmutter dazu bringt nachts in das Bett ihres unschuldigen Stiefsohnes zu steigen um mit ihm Sex zu haben, war es einfach der simple Sexualtrieb?, war sie einfach nur geil und sehnte sich nach einem harten Schwanz in ihrer Fotze?, oder war sie so sexuell frustriert, dass sie ihn fickte…., OBWOHL er ihr Stiefsohn war?, oder fand sie es sogar erregend, WEIL er ihr eigener Stiefsohn war?, turnte sie das verbotene an?.
War das noch verbotene Liebe oder die Tatsache, dass sie es, zumindest aus ihrer Perspektive, gegen seinen Willen machte?, ja Leon wusste wirklich nicht, was seine extrem kurvige Stiefmutter dazu brachte ihren eigenen Stiefsohn zu ficken, andererseits wusste er auch nicht, warum er es so verdammt genoss von ihr gefickt zu werden.
Leon liebte es, wie sie langsam an seinem Schwanz herunter rutschte und er immer weiter und tiefer in seine Stiefmutter eindrang, ihre Muschi war so feucht, dass er richtig rein rutschte, war das nicht ein Zeichen dafür, dass sie selbst enorm erregt war?.
Leon hielt sein Auge halb geöffnet und sah die Silhouette seiner Stiefmutter auf sich sitzen und ihn reiten. Sie machte es wirklich sanft und zärtlich, ja sie bewegte sich langsam, aber nutzte jeden Millimeter seines Dolches und rutschte komplett herunter, bis er bis zum Anschlag in seiner kurvigen Stiefmutter steckte, aber dennoch hielt sie die Körperspannung aufrecht, sodass er nicht das ganze Gewicht ihres Körpers auf sich spürte.
Wirklich, wenn er tief und fest durch die heiße Honigmilch schlafen würde, wäre er nicht davon aufgewacht, seine Stiefmutter war wie ein Succubus, der nachts kam um seinen Samen zu stehlen und er wusste auch nicht wie lange sie es machte, aber er wusste, seit sie ihm diese Honigmilch gab, das sie es bestimmt mit ihm nahezu jede Nacht tat, es könnten Wochen, Monate oder sogar Jahre sein. Er wusste es einfach nicht, er wusste nur, das er früher Einschlafprobleme hatte, aber als seine liebe fürsorgliche Stiefmutter ihrem Stiefsohn jeden Abend die schlaf wirkende Honigmilch gab, war das alles vorbei.
Der Mond blickte nun durch das Fenster in sein Zimmer und er sah seine Stiefmutter schemenhaft vor sich, wie sie ihn mit geschlossenen Augen zärtlich ritt, dabei leicht stöhnte, hielt sich an seinen Schultern fest und biss sich beim Ritt auf ihre Unterlippe, dabei wackelten ihre dicken Brüste in ihrem BH, ja der BH schien ihr zu klein zu sein, denn ihr Busenfleisch wurde im Tal zwischen ihren Brüsten dermaßen geil zusammengepresst, das dort bestimmt ein Bleistift nicht nach unten rutschen würde.
Am liebsten hätte er sich unter seiner Stiefmutter bereit gemacht, ihr zu signalisieren, das er längst wach war, nach oben zu ihren hüpfenden Brüsten gegriffen und wie von Sinnen ihre wahnsinnigen Dinger dabei geknetet, aber dann wüsste sie, das er längst wach war und sie würde sich dafür wohl schämen und es sofort beenden, deshalb stellte er sich weiterhin schlafend, denn der geilste Part kam ja noch. Der Höhepunkt dieser Nacht, ja es war nämlich sein Höhepunkt, der Moment, in dem er ihr eine fette Ladung Sperma in sie pumpen würde, ja wie sie ihrem eigenen Bub seinen Samen raubte, seine Stiefmutter fuhr nämlich die schweren Geschütze auf, ihre Brüste, sie lehnte sich nach vorne und stützte sich ab und ihre großen Brüste wackelten im schwarzen BH im Mondlicht, direkt vor seinem Gesicht.
Leon öffnete seine Augen und hoffte auf das Restlicht um ihre Brüste genau sehen zu können, es sah fantastisch aus, am liebsten hätte er sich aufgerichtet und an an ihnen gelutscht wie ein kleines Baby. Er sah ihre dicken wackelnden Brüste im Schein des Mondlichtes direkt über sich und sie wirkten noch viel größer als sie ohnehin schon waren, ja Leon konnte sogar den Duft ihrer Haut riechen und diese Reize waren es letztendlich, die ihn gleich zum kommen bringen würde, ihre dicken Dinger, ja ihre große Brüste direkt vor seinem Gesicht, ihr Geruch, die Vorstellung an ihren Brüsten zu nuckeln und natürlich ihre feuchte Muschi, die seinen Schwanz umgab und bestimmt gleich das Sperma aus seinen Eiern molk.
Und dann kam es, beziehungsweise Leon kam und er spritzte eine ordentliche Ladung in seine sehr zärtlich reitende Stiefmutter und immer langsamer wurde bis sie letztendlich aufhörte sich auf ihm zu bewegen, es war der Höhepunkt dieser Nacht, seine Stiefmutter stieg von ihm ab und leckte ihren Bub anschließend sauber um die verräterischen Spuren an seiner Decke zu verhindern und ihr Bub, der spürte ihre Zunge an seinem Schwanz und seinen Hoden, erst nachdem jeder Spermarest auf ihrer Zunge landete zog sie ihn wieder seinen Slip an und verschwand aus seinem Zimmer und Leon schlief dann auch recht schnell total befriedigt ein..
Am nächsten Morgen, es war endlich Wochenende, wachte Leon auf und stand auf, hörte sie in der Küche hantieren, sie kochte gerade Kaffee und tat so als wäre nichts geschehen, sie fragte ihn natürlich wie jeden Morgen, ob was in der Nacht besonders war und er verneinte es.
Seine Stiefmutter hatte wieder das weiße Wickelkleid an, darunter diesmal einen roten BH der ihre Brüste zurecht rückte und der V-Ausschnit des Wickelkleides war sehr eng und gut gefüllt und er ergötzte sich an den geilen Blicken ihrer Busenmassen und dachte an die letzte Nacht zurück, als sie auf ihm saß.
Wieder wirkte der BH zu eng, denn wieder war zwischen dem Tal ihrer zusammengepressten Brüste kaum Luft, einen Bleistift dazwischen zu stecken, da hätte er enorme Schwierigkeiten, gar noch weitaus größere Schwierigkeiten in diesem engen Busental seinen Schwanz zwischen ihren dicken Dingern zu stecken.
„Hallo Schatz, wie hast du geschlafen?“ lächelte seine Stiefmutter ihm entgegen als er reinkam.
„Ganz okay“ antwortete er.
„Hast du Hunger?, ich hab gerade Rührei mit Speck gemacht“, lockte sie ihren Stiefsohn.
„Au ja Sonja, eine große Portion, irgendwie hab ich das Gefühl, das ich heute Morgen eine extra Portion Eiweiß brauche“, sagte er zu ihr und sah wie seine Stiefmutter auf einmal doch eine leichte Gesichtsfarbe bekam.
„ Sonja, hast du etwas gegen verstopfte Nasenhöhlen“, fragte er seine Stiefmutter und sie lächelte, hatte auf einmal eine Blitzidee, wie sie ihren Stiefsohn nun überrumpeln konnte, es ihm schmackhaft zu machen……, „ ja klar ich schau mal im Medizinschrank im Bad nach“, sagte sie und ging ins Bad, dort fand sie natürlich die vom letzten Türkeiurlaub heimlich gekauften Tabletten, für ihren Ehemann, wo er in der Türkei damals eine davon nahm um sich mit ihr in seinem Hotelbett die ganze Nacht mal wieder auszutoben, aber diesmal sollte ihr eigen Fleisch und Blut dafür sorgen, dass sie……, und sie grinste in sich hinein und dachte sich, jetzt auf das äußerste zu gehen, notfalls mit entsprechender „Körperwärme“, ja ihren eigenen Stiefsohn ein bisschen einzuheizen und es zum äußersten kommen lassen, was in Deutschland zwischen einer Stiefmutter und Stiefsohn gar nicht verboten war und sie nahm die weltbekannte blaue Pille mit dem eingestanzten „V“ aus der türkischen Viagraschachtel und reichte es mit einem Glas ihrem Stiefsohn und erklärte ihm mit einem süßen Lächeln, „ das mein Schatz, sind die neuen Wick Medinait Tabletten aus der Türkei, die haben mir letztens im Winter als ich die schreckliche Erkältung hatte, sehr geholfen“, erklärte sie ihrem Stiefsohn und sie log ihn natürlich an.
„Hä Sonja…., Wick Medinait, warum ist die Pille Blau und ein „V“ eingestanzt“, fragte Leon sie.
Ja jetzt hatte sie Erklärungsnot, „ ja…., ach so, die Türken kennen wahrscheinlich kein „W“ und haben dann ein „V“ eingestanzt, steht ja auf beiden Seiten ein „V“ drauf dann heißt das ja auch wie in England „Double You, also wie bei uns „W“, sagte sie zu ihm „ und die blaue Farbe soll wohl Menthol sein, weißt ja das Wick Waburup, aus der Fernsehwerbung, hast du bestimmt auch schon mal gesehen um eine Brust einzureiben, ist ja auch Blau gewesen“, log sie ihren Stiefsohn weiter an und er nahm die vermeintliche Tablette mit viel Wasser und verzog sich in sein Zimmer.
Sonja grinste in sich hinein, wenn er jetzt am PC sitzen würde und sich dort abreagieren würde, dann müsste die Tablette ja ihre Arbeit leisten, vielleicht könnte sie so offiziell ihrem Stiefsohn bei seinem nun aufkommenden Problem helfen und auch ihre gerade aufkommende Lust stillen, längst hatte sie es satt sich immer Nachts im dunkeln an ihm zu vergehen, ja sie wollte ihm in Zukunft dabei in die Augen sehen, vielleicht glänzten sogar seine Augen dabei, bei dem was sie mit ihm schon jede Nacht tat.
Irgendwas war anders, als er vor dem PC saß, er hatte gerade noch in Gedanken die letzte Nacht über sich ergehen lassen, dachte an die Schemenhafte Gestalt nachts auf seinen Schoß, dachte an die geilen dicken Brüste in dem viel zu engen BH, die direkt, als sie auf seinen Schoß saß, direkt über sein Gesicht war und bei ihren Ritt, dementsprechend vor seinen Augen wackelten, er war sich sicher, das war garantiert dieser BH, den seine Stiefmutter heute Morgen unter ihrem Wickelkleid anhatte.
Natürlich war er durch diese Gedankengänge gerade voll in seinem Element und er wichste sich leise stöhnend seinen Schwanz, ja er spürte, sein Schwanz war härter als je zuvor, er sah eine Pornoszene auf seinem PC, dann kam er, dachte noch an seine Stiefmutter , die er schemenhaft bei Vollmond auf seinem Schoß sitzend und an den gut gefüllten BH über seinem Gesicht und schon nach nicht mal einer Minute füllte er sein Taschentuch.
Doch dann aber, nach weiteren paar Minuten, da dachte er sich, als er ruhiger wurde, das er eine Veränderung bei sich feststellte, denn er wurde nicht kleiner und er dachte an die heiße Situation von eben und der letzten Nacht, als sie auf seinem Schoß saß und ihn ritt, das dies der Grund dafür wäre…..?, na gut, dachte er sich, dann eben noch eine Runde, als nächstes sah er einen 3D-Porno, in dem eine Frau (mit natürlich dicken Titten) von zwei Typen durchgenudelt wurde und wieder spritzte er in ein Taschentuch, aber die Versteifung ging nicht weg, sein Schwanz war knallrot, geschwollen, aber immer noch hart wie Kruppstahl, so langsam war er besorgt und Leon entschied sich noch einmal einen Pornofilm zu starten und zog sich diesmal einen Clip rein, bei dem es eine reife Frau in Strapsen mit einem jungen Kerl tat, so wie er es letzte Nacht selbst mit seiner Stiefmutter erlebt hatte und wieder spritzte er eine Ladung in ein Taschentuch und Leon war verwundert über die Menge, die noch nach dem dritten Orgasmus aus seiner Eichel geschossen kam, sie war zwar dünnflüssiger, aber nicht geringer als die erste.
Es brachte nichts mehr, er ließ die Finger von sich und legte sich aufs Bett und schlief kurz ein.
Dann wachte er auf, sein Schwanz war immer noch hart, nun bekam er Panik, ab welcher Dauer sollte man sich Sorgen machen?, es war schon Mittags und sein Schwanz war seit über drei Stunden schon im Dauerbetrieb, sollte er zum Arzt?, oder musste er gar ins Krankenhaus?
Es gab vorerst nur eine mögliche, aber sehr sehr unangenehme Alternative und Leon verstaute seine Latte in seiner Hose, klemmte ihn am Bund seiner Shorts, und klopfte im Wohnzimmer.
„Duuuhh Sonja?“ fragte er.
„Was gibt’s?“ fragte sie, als ihr Stiefsohn die Türe zum Wohnzimmer öffnete.
„Ich habe da… ein Problem“ erklärte Leon schüchtern.
„Welches denn?“ fragte sie und lächelte.
„Ich habe eine Erektion, die nicht mehr weggeht“, sagte er zu ihr, oh Gott, war das peinlich.
„Was?“ fragte sie, „ hast du schon versucht dir einen herunterzuholen?“, fragte sie ihn.
„Ja. Drei Mal“ antwortete er ihr.
„DREI MAL?“ fragte sie erschrocken, „ komm, zeig her!“
„Was? Nein!“, erklärte er schüchtern.
„Wie soll ich dir sonst helfen?“ fragte sie und klopfte neben sich auf die Couch.
„Ich kann dir doch nicht meinen harten Penis zeigen“ rief er.
„Na komm schon“ sprach sie ungeduldig, beschämt zog Leon seine Jogginghose mitsamt seiner Unterwäsche herunter, bis seine harte Latte in voller Pracht sich seiner Stiefmutter entgegen streckte.
„Oh wow“ sprach Sonja und sah ihren Stiefsohn mit großen Augen an, „ ist es normal, dass der bei dir so groß ist?“
Leon nickte, meine Güte war das peinlich und unangenehm, aber irgendwo freute es Leon ja doch, dass eine Frau sagte, dass sein Penis groß war, aber es aus dem Mund seiner eigenen Stiefmutter zu hören war mehr als seltsam.
„Darf ich?“ fragte sie und bevor Leon überhaupt verstand was sie damit meinte, fühlte er ihre Hand an seinem Penis und er blickte nach unten und traute meinen Augen nicht, seine Stiefmutter fing an ihm einen herunterzuholen und er müsste lügen wenn er sagen würde, dass es sich nicht gut anfühlte.
Leon war ein Meister der Masturbation, aber ein ungeschriebenes Blatt was Sex anging, seine eigene Stiefmutter war die erste Frau, die ihn an seinem Penis berührte und er sagte nichts, er reagierte nicht, ja er hätte es eigentlich stoppen müssen, denn es war alles andere als normal, dass ihm seine Stiefmutter gerade hier im Wohnzimmer einen herunterholte, er war sich nicht einmal sicher ob ihr überhaupt bewusst war wie merkwürdig es war, aber seine Stiefmutter wollte ihm ja nur helfen.
Nun kniete sie sich vor ihrem Bub und Leon blickte nach unten und konnte gar nicht anders als es irgendwie erregend zu finden, zusätzlich zu ihrer Hand an seinem Schwanz konnte er direkt in ihren Ausschnitt schauen, ihre schweren Brüste wackelten bei jeder Bewegung und sie schien direkt den BH von der letzten Nacht zu tragen, es war ein weißes Wickelkleid mit V-Ausschnitt und ihre dicken Dinger wurden darin von einem rot-schwarzen Büstenhalter gehalten, obwohl es die Brüste seiner eigenen Stiefmutter waren, fand er es irgendwie geil.
Als sie mit ihrer zweiten Hand anpackte, konnte er es nicht mehr lange halten.
Leon stöhnte und spritzte ab, zum vierten Mal heute, doch diesmal direkt in den Ausschnitt seiner Stiefmutter , erst nach der letzten Salve Sperma hörte sie auf ihrem Stiefsohn einen zu wichsen und richtete sich auf, „ ich hoffe es hat geholfen“ sagte sie und griff an ihr Wickelkleid um es auszuziehen, „ bevor es sich mit deinem Sperma vollsaugt…“ sprach sie und grinste ihren Stiefsohn an, denn sie wusste ja, was Leon da für ein Problem hatte, denn sie hatte ja durch die blaue Wunderpille schließlich selbst für das Problem gesorgt.
Leon saß nur sprachlos mitten im Wohnzimmer auf der Couch und blickte auf den in einem sexy BH verpackten Busen seiner Stiefmutter , der teils schon mit seinem Sperma bedeckt war, wie nach einem Porno schämte er sich für das, was er getan hatte.
Wie konnte es so weit kommen, dass er seiner eigenen Stiefmutter auf ihre wirklich fetten dicken Titten spritzte?.
Doch bei einer Sache war er sich sicher, seine Erektion würde bleiben, nicht, weil er das schon nach den letzten drei Malen Abspritzen festgestellt hatte, sondern weil allein der Anblick der verpackten Brüste seiner Stiefmutter sein Blut in seinen Schwanz pumpte, es waren die ersten Brüste, die er live sah. Also wortwörtlich, ja seine Stiefmutter war natürlich nicht die jüngste, ihre Brüste hingen etwas, aber das machte sie seltsamerweise nur noch attraktiver und dann noch das milchige weiße Sperma auf ihren Brüsten…., sein Sperma und er saß wie versteinert im Raum.
„Es hat nicht geholfen, oder?“ fragte sie, drehte den Kopf auf die andere Seite und grinste frech in sich hinein.
Leon schüttelte den Kopf.
„Ich habe da eine Idee, setze dich etwas nach vorne an den Rand“, klärte sie Leon auf und er tat was seine Stiefmutter von ihm verlangte.
Total perplex, rutschte er vor und sie kniete sich zwischen seinen Beinen, beugte ihren Oberkörper über sie sodass Leon ihre Brüste an seinen Schenkel und an seinem Penis fühlte.
Leon glaubte es nicht.
Sonja holte nacheinander ihre dicken Dinger aus den BH-Körbchen und fing an ihn wieder zu wichsen, durch ihre Handbewegungen, fingen ihre Brüste, die aus den Körbchen hingen, an zu schwingen und sie presste mit ihren Händen auch noch ihre Brüste zusammen und bewegte ihre Hand auf und ab, ja durch das Wackeln ihrer Brüste, sorgte sie natürlich als zweiten Grund nach der Wirkung der Viagra, dass er Hart blieb, dann wurden seine Augen größer, denn sie kniete sich aufrecht zwischen seinen Beinen und ihre Busenmassen kamen in gleicher Höhe wie sein Schwanz und sie nahm beide Hände an ihre linke und rechte Busenseite, drückte ihren Oberkörper näher an seinen Unterkörper und ehe er sich versah, drückte sie mit beiden Händen ihre Busenmassen zusammen und klemmte sein bestes Stück dazwischen ein und sein Schwanz war zwischen ihren Brüsten eingeklemmt und wurde von ihnen förmlich gemolken, immer wieder blitzte seine rote Eichel zwischen ihren geilen Titten hervor.
Es war der Wahnsinn, Leons vollbusige Stiefmutter gab ausgerechnet ihrem eigenen Stiefsohn hier im Raum einen herrlichen Tittenfick, es war für ihn Unfassbar!
Bevor Leon auch nur darüber nachdenken konnte, wie falsch es eigentlich war, war er viel zu vertieft im Gedanken an ihre Brüste, genauso wie es sein Schwanz war!, sein eigenes Sperma auf ihren Brüsten war das Gleitmittel zwischen ihren Titten und es fühlte sich unglaublich an!, was war schon der Handjob von seiner Stiefmutter im Vergleich zu ihrem Busenfick, als sie ihm dabei in die Augen sah, gab es ihm den Rest….., „ ist es gut so?“ fragte sie ihren Stiefsohn und sah ihm lüstern in die Augen.
„Ja, Sonjaaahh “ stöhnte Leon und er konnte es nicht mehr halten und feuerte seine fünfte Ladung an diesem Tag ab und zwischen den Brüsten seiner Stiefmutter spritzte der Saft hoch bis zu ihrem Hals und Kinn, es lief wieder herunter und befeuchtete ihre wunderschönen Glocken, seine Stiefmutter lehnte sich wieder zurück und betrachtete die Sauerei, die ihr Bub da soeben fabriziert hatte.
Sonja verrieb das Sperma mit ihren Fingern, sah es bewundernd an und Leon war ebenso überrascht über die Menge, die da trotz mehrfachen Abgang da noch aus ihm kam und erregt über den Anblick, den er schuf, seine Stiefmutter mit ihren aus den BH hängenden Brüsten, voll mit seinem Sperma, das war verrückt, pervers, erregend und es war so etwas von verboten.
Doch sein Schwanz war standhaft, als er aufhörte zu pulsieren, war er keinen Millimeter kleiner und bis jetzt auch noch nicht zusammen geschrumpft.
Sonja führte ihren Finger an ihre Nippel und kostete mit geschlossenen Augen sein Sperma, er wusste nicht wieso, aber Leon liebte diesen Anblick, diese Vorstellung, alles irgendwie.
Ja, es war seine eigene Stiefmutter, die seine Wichse abschmeckte, aber er war enorm geil!, wie sie erneut mit ihrem Zeigefinger über ihren benetzten Busen fuhr und den Finger dann genüsslich ableckte.
Leon wünschte sich in diesem Moment nichts anderes, als dass sie wieder an Leon heranrückte und seinen fetten Schwanz in ihren Mund nahm!
„Er ist ja immer noch hart!“ rief sie mit vollem Munde überrascht als sie ihn wieder ansah, dann kam sie wieder näher, es mussten wohl Sternschnuppen über unser Haus gezogen sein, denn seine Wünsche wurden wahr. Leons immer noch harter pulsierender Schwanz fand sich kurz darauf wieder im festen Griff seiner Stiefmutter wieder und seine Eichel verschwand als nächstes zwischen ihren weichen Lippen.
Leon krallte sich im Sessel fest und genoss das Feuerwerk der Gefühle an seiner Eichel.
Sonja ging immer tiefer und nahm immer mehr von seinem Schwanz in den Mund, auf und ab sah Leon ihren Kopf bewegen und fühlte ihre Zunge an seiner Eichel spielen.
Vergesst den Busenfick von eben, dieser Blowjob war der Gewinner und ließ ihn weiter träumen…?, gäbe es dafür eine Steigerung?, wäre er dafür bereit?.
Sonja sah ihrem Buben die ganze Zeit in die Augen, in einem Moment wurde ihm klar, es war seine Stiefmutter , die ihrem Stiefsohn da den Schwanz lutschte, seine eigene Stiefmutter !, ja es war auch der gleiche geile Mund, der ihm ab und zu einen Kuss auf die Wange drückte und dieselben Lippen lutschten an dem wohl einzigen Körperteil, an dem der Mund einer Stiefmutter garantiert nicht hingehörte.
Erst jetzt war Leon die Ausmaße dieses Inzest bewusst, den beide hatten und er erregte ihn.
Ohne Vorwarnung und ohne eine kleinste Bewegung spritzte er erneut ab, für sie selbst kam es genauso überraschend wie für ihn, als er plötzlich die sechste Ladung des Tages verspritzte.
Mit hohem Druck füllte er den Mund seiner eigenen Stiefmutter mit seinem Sperma und sie öffnete ihn und nahm seinen Schwanz heraus, sein schleimiger Samen lief aus ihrem Mund auf seinen zuckenden Dolch und auf ihre Brüste.
Was hatte er da getan?, seine eigene Stiefmutter war voller Wichse, es kam aus ihrem Mund, lief an ihrem Kinn entlang und ihre Brüste hatten sogar schon drei Ladungen abbekommen!, sie ließ seinen Schwanz los und streckte die Arme aus, was für ein Anblick!, er konnte seinen Blick nicht von ihren nassen und glänzenden Brüsten lassen, er war ein Schwein, aber er liebte es.
Sie sah ihren Bub an und lächelte, „ es hilft alles nichts, oder?“ sagte sie und grinste frech und Leon schüttelte den Kopf, aber dachte sich, bloß nicht aufgeben, ja gab es vielleicht da oben über sich noch eine Sternschnuppe?, denn ich hätte da nämlich noch einen Wunsch, ja ob es eine Sternschnuppe wahr, ein Flugzeug, ISS, scheißegal!, denn nach einem Hand-, Tit- und einem Blowjob hatte Leon nur noch einen Wunsch…
Sie grinste noch immer, denn sie wusste, warum ihr Stiefsohn gerade dieses Problem hatte, denn diese blaue Pille mit dem eingestanzten „V“ von der Firma Pfitzer war ja auch eine Pille die nur einen Zweck hatte und sie lächelte ihren Stiefsohn an, „ es gibt da nur noch eine Sache, die wir machen könnten…“ sprach sie, für Leon war es ein Wunder, er stieß ein Stoßgebet gen Himmel und setzte in Gedanken noch einen großen Dank an das Universum, danke für diese Chance, danke dafür, dass er diese geile kurvige Frau als Stiefmutter haben durfte!…., „ meinst du…., etwa….“, stöhnte Leon.
„Natürlich nur wenn du willst“ erklärte sie.
„Wenn es hilft…,“ antwortete er zurückhaltend, dabei schrie sein Inneres und sein immer noch hammerharter Schwanz, „ ja, Mann! Fick mich !, komm setz dich auf meinen steinharten Schwanz und reite mich wie einen Bullen!
Seine von Sperma besudelte Stiefmutter richtete sich wieder auf und zog ihre Hose aus und er sah die Muschi seiner Stiefmutter, sie lächelte verschmilzt, „ hast du es schon einmal gemacht?“
Leon schüttelte den Kopf.
„Ich bin also deine Erste?“ fragte sie.
Leon nickte während sie sich auf seine Beine setzte und sie nahm seinen Schwanz und führte ihn an ihre Muschi und Leon spürte schon ihre inneren Schamlippen, die etwas aus den äußeren heraus schauten, an seiner Eichel.
Sie grinste noch immer, „ eine Stiefmutter sollte nicht die erste Frau sein, die mit ihrem Stiefsohn Sex hat“, sagte sie und er wurde das erste Mal aktiv und streckte seine Hand aus und zog sie hoch zu sich und sie standen sich nun gegenüber, sie schaute dabei zu ihm hoch, beide sahen sich in die Augen, er spürte seine nackte Eichel an ihrer Bauchhöhe und ihre dicken Brüste pressten sich an sie, was natürlich einen besonderen Reiz bei ihm zwischen seinen Beinen auslöste.
Beide Köpfe kamen näher und ihre Lippen berührten sich, als nächstes hatte er seine Hände an ihren Pobacken und sie drückte sich, als er versuchte, sie an sich zu drücken, noch näher mit ihren Becken an ihren eigenen Buben.
„Oooh, fühlt sich das geil an“, stöhnte er in ihren küssenden Mund und sie drehte sich in seinen Armen und lehnte sich als nächstes an seiner Vorderseite, „fasse sie an mein Schatz“, flüsterte sie und drehte ihren Kopf zur Seite, so das er sie weiter küssen konnte und er hob seine beiden Hände und legte sie auf ihren Busen und fing an, in ihren Mund zu stöhnen und dabei sinnlich und gierig mit beiden Händen dabei ihre wahnsinnigen großen Brüste zu kneten und zu massieren……., oh mein Gott träumte er..?, wenn ja, war es der geilste Realitätstraum in seinen noch so jungen Leben.
Er wurde ein Multitaskingtalent in diesem Moment, er küsste gierig seine kurvige Stiefmutter, die mit dem Rücken zu ihm vor ihm stand, er knetete dabei ihre dicken Brüste, die er in beiden Händen hielt und sie in seinen Händen wog und dabei leicht beim massieren anhob und er rieb seinen Harten an ihrem Steißbein, ja Männer konnten nur ein oder zwei Sachen gleichzeitig, aber er konnte nun drei Sachen gleichzeitig mit dieser scharfen Granate von Frau machen.
„Komm mein Schatz, lieb mich, steck mir deinen Harten in mich“, stöhnte sie und beugte sich leicht nach vorne und er umfasste nun ihre in seinen Händen baumelnden Brüsten und rieb sein Becken weiter an der Pospalte seiner Stiefmutter , dann als sie sich tiefer beugte und er sich nun an den Brüsten seiner Stiefmutter festhielt, spürte er ihre Hand an seinem steinharten, „ ja jetzt drück dein Becken vor und drücke ihn mir rein“, stöhnte sie und er tat es, umfasste mit beiden Händen ihre Busenmassen und Leon zog seine Stiefmutter mit sanftem Druck zog er sie an sich und drückte ihre Hüfte zu seinen Becken, sodass er in sie eindrang…., in seine eigene Stiefmutter !, oh mein Gott, sein Schwanz!, in der nassen Lustgrotte seiner Stiefmutter !, es war der Wahnsinn!, ja es fühlte sich so verdammt gut an und sie hatten einen Gewinner, vergesst den ganzen Quatsch, den sie beide vorher gemacht hatten!, denn dies war nur Vorspiel, denn Sex, das war das wahre Ding! und erst der geile Umstand, dass es Sex mit seiner eigenen kurvigen Stiefmutter war, war das Sahnehäubchen!.
Ja, Leon hatte ja schon einige Inzest Pornos gesehen und sich dazu einen heruntergeholt, aber nichts kam dem auch nur in die Nähe, alleine schon das Wissen, dass es seine Stiefmutter war ,machte es unglaublich.
Ihre feuchte Muschi mit seinem Schwanz zu fühlen, es war so pervers, krank und geil, unfassbar, denn Leon war noch nie so erregt wie in diesem Augenblick und das zeigte ihn immer selbstbewusster, er nahm sich was er wollte und das war seine eigene kurvige Stiefmutter .
Wie ein irrer fickte er in diesem Moment seine Stiefmutter , ja er kannte keine Gnade, er hatte nur ein Ziel, seinen Harten in sie zu stoßen und ihre beiden Wunderglocken mit beiden Händen zu massieren und er fickte sie Gnadenlos durch, sie wimmerte vor ihrem Sohn, wie ein besessener fickte er drauflos, ohne Gnade hämmerte er seinen Harten in seine vor ihm gebeugte Stiefmutter und er fühlte ihre wabenden Brüste dabei in seinen Händen.
„Oih ja mein Schatz ist das schön, wie du mich nimmst, komm lass uns die Stellung wechseln, ich will jetzt auf dich reiten“, stöhnte sie und sie versuchte sich von ihm zu befreien, was sehr schwer gelang, den Leon war wie ein Tier, aber sie schaffte es dennoch, platzierte Leon als nächstes auf einen dreibeinigen Hocker der im Wohnzimmer hinter der Türe stand und setzte sich auf ihn und sah ihm dabei die ganze Zeit in die Augen, als sie wieder ihr Becken senkte.
Leon zog sie näher an sich, sodass er tiefer in die gelang, drückte sein Gesicht in ihre dicken Brüste.
Leon fing an an ihren Sperma verschmierten Nippel zu saugen und leckte seinen eigenen Saft, es störte ihn nicht, im Gegenteil, es machte ihn an und er nuckelte wie ein Baby an ihren harten Nippel während sie anfing, ihren eigenen Stiefsohn auf dem Hocker zu reiten.
Leon leckte an ihren Brüsten, packte sie fest an, fasste ihr an den Hintern, er machte all das wie er sich den Sex schon immer vorgestellt hatte und seine Stiefmutter ließ ihren Stiefsohn mit dem Stöhnen nicht alleine und ergänzte die Geräusche, die er von sich gab.
„Wow, der ist echt groß“ stöhnte sie stolz als er fast komplett in ihr steckte.
„Ich liebe deine großen Brüste, Sonja“ kommentierte Leon als er sein Gesicht in ihnen verrieb, sein Gesicht war nun ebenfalls mit einem dünnen Film Sperma bedeckt und es war das perverseste Bild, das er sich vorstellen konnte, ja besser als jeder Inzestporno auf seinem PC, die beiden, waren ja nicht verwand, nur Stiefmutter und Stiefsohn, waren ineinander verkeilt, mit dem Sperma von ihm, verteilt auf ihren Oberkörpern, es laß sich wie eine ultimative Liste an Dingen, die eine Stiefmutter und Stiefsohn auf keinen Fall tun sollten. Wobei… eine Sache würde auf der Liste ganz oben stehen, in seiner eigenen Stiefmutter abspritzen, sein Sperma in ihrer Muschi, so sehr er es liebte wie sie ihn ritt, diesen Gedanken konnte er nicht los werden.
Leon musste es tun und zwar so schnell wie möglich, kaum daran gedacht, schoss es aus seinem Schwanz heraus direkt in den Geburtskanal seiner Stiefmutter und Leon war sich sicher, dass nun die mittlerweile siebte Ladung heute Abend mindestens genauso groß war wie die anderen, sein Sperma in der Muschi seiner Mutter und Leon war überglücklich und kein Stück weniger geil, er sah sie mit einem Lächeln an, die es genau spürte.
Ja dieser wilde Ritt, ihre aus den BH-Schalen noch immer hängenden Brüste und dann dieser geile enge zusammen kuscheln, sich festhaltend auf dem Hocker, unter sich ihr Stiefsohn, ja das war ein Reiz der Gefühle.
„Küss mich“, stöhnte sie und er tat es, sie wusste, wenn er gleich kommen würde und das würde er, dann würde er laut Schreien und das wollte sie mit einem innigen geilen und fordernden Kuss, gerade im schönsten Moment verhindern, denn sie spürte ihn tief in sich pulsieren, so wie sie es jede Nacht gespürt hatte, als sie wie ein Succubus ihrem Stiefsohn jede Nacht heimlich sein Sperma geraubt hatte, um ihre eigene Lust zu stillen.
„Oh Sonja jetzt, wo soll ich kommen“, stöhnte er in ihren Mund.
„Komm ganz tief in meine Muschi mein Schatz“, stöhnte sie zurück in seinen küssenden Mund und im schönsten Moment küsste sie ihren stöhnenden Stiefsohn innig, als er in ihr kam.
„Oh schön bist du in mir gekommen mein Schatz“, meinte sie nach einer Weile auf seinen Schoß.
„Ja, Sonja“ stöhnte Leon während sein Schwanz immer noch in ihr pulsierte.
„Du weißt aber schon, dass ich keine Pille mehr nehme, oder?“, grinste sie in der Reiterstellung ihren Stiefsohn an, oh Gott, darüber hatte er gar nicht nachgedacht, seine Stiefmutter war 38 Jahre alt und sie war in diesem Alter dementsprechend noch voll fruchtbar
„Tut mir leid“ sprach er und machte ein dementsprechendes schuldiges Gesicht, als er sich dabei vorstellte, dass es möglich wäre, seine eigene Mutter Stiefmutter eben auf den Hocker unter sich geschwängert zu haben….., eine neue Top 1 auf der Liste!
„Du wirst in mir nicht kleiner“ sprach seine Stiefmutter Sonja nach einigen Minuten der Vertrautheit untereinander lächelnd.
Er sagte resignierend, „ ich weiß Sonja, aber was sollen wir tun?“
Sonja, Leons vollbusige Stiefmutter stieg von ihrem Stiefsohn ab und ging ein paar Schritte um sich dann auf dem Teppich hinzuhocken und sie streckte ihren Hintern weit aus und fragte ihren Stiefsohn, „ willst du mich noch einmal, diesmal von Hinten ficken?“
Leon ging stark davon aus, dass es eine rhetorische Frage war und er sprang sofort auf und hockte sich hinter sie, er fasste mit seinen Händen an ihren Hintern und sah ihn sich noch einmal genauer an bevor er seinen harten Schwanz rein schieben würde, denn Leon musste ja seinen Arbeitsplatz einmal ansehen bevor er anfangen würde diesen Hintern zu bearbeiten, wie schon gesagt, seine Mutter war ja schon 38 Jahre alt und man sah es ihr hier und da ein wenig an, sie hatte sogar leichte Cellulite an ihren Oberschenkel, seine Mutter schenkte ihrem Sohn den wohl intimsten Anblick, den man bei einer Frau haben konnte, er sah ihr kleines Arschloch und ihre feuchte Muschi, alles blitzblank rasiert, als hätte sie sich für ihn fertiggemacht.
Als er ein wenig ihre Pobacken auseinander schob, machte ihre Muschi so ein kleines „Pfftz“ Geräusch, sein Sperma quoll und tropfte aus ihrer Fotze auf den schönen blauen Teppich.
Sie sah es, „ sorry“ sprach sie beschämt, aber hatte schon seine Eichel in ihr bevor sie es aussprechen konnte, sofort packte er ihren Hintern und gab ihr feste Stöße und Leon beschleunigte sein Tempo schneller als ein Masserati von Null auf Hundert und beackerte die Muschi seiner Stiefmutter wie ein Mähdrescher.
Sofort fing sie laut zu stöhnen „jaa, ja, oh Ja, ja, ja!“
Dankbar nahm er das Geschenk an, das ihm seine Mutter entgegen streckte und fickte sie so hart wie er nur konnte mit nur einem einzigen Ziel, noch eine weitere heiße Ladung tief in ihr zu platzieren.
Leon wusste nicht wie lange er seine Mutter von hinten nahm, aber es dauerte eine Weile, bis er nach dem Sexmarathon endlich kommen konnte, denn nach sieben Orgasmen brauchte sein Schwanz wohl etwas Pause, ja die Pausen, die sie ihrem Sohn verwehrte, aber den Lohn dafür bekam er in Form von Gestöhne seiner Stiefmutter und vielleicht sogar Orgasmen, schlussendlich packte Leon sie noch härter, zog sie noch fester an sich und drückte seinen Schwanz vollständig in sie obwohl er eigentlich zu groß war, am tiefsten Punkt in seiner Stiefmutter angekommen tat er das, was er am liebsten mochte, er spritzte ab, ja Salve für Salve presste sich in die Muschi seiner Stiefmutter, in der kaum mehr Platz war und Sonja stöhnte bei jedem Schuss auf, als wäre es eine Mischung aus Schmerz und Erregung.
Erst als sein Schwanz aufhörte zu zucken, zog er ihn heraus und betrachtete das Kunstwerk, das er da kreierte, ja stolz blickte Leon wieder auf den geilen Hintern seiner Mutter und sah zu wie sein heißes Sperma aus ihrer Lustgrotte tropfte.
Leon war stolz auf seine Stiefmutter und stolz auf sich und er wusste, dass auch seine vor ihm kniende geile Stiefmutter stolz auf ihren Stiefsohn war.
Leon sah an sich herunter, sein Schwanz war rot und bereits geschwollen, doch hart war er immer noch, es war also noch nicht vorbei und beim Blick auf die feuchte, klatschnasse Muschi von Sonja, wusste er sofort was er als nächstes tun wollte.
Leon hockte sich hinter sie, drückte ihre Pobacken auseinander und fing an sie zu lecken, auch hier schmeckte er wieder seinen eigenen Saft, der ihn aber nicht störte, der Geschmack ihrer Muschi war immer noch dominanter und Sonja, seine Mutter stöhnte wild als er ihr zwei Finger in die Pussy schob und ihren Hintern ab schleckte, selbst vor ihrem Arschloch machte er nicht Halt und leckte was das Zeug hielt, bis er seine Mutter am ganzen Körper zum zittern brachte.
„Ich kann nicht mehr“ stöhnte sie und rekelte sich, drehte sich auf den Rücken, öffnete ihre Schenkel für ihren Stiefsohn.
„Du hast mich zum kommen gebracht“ grinste sie stolz wie Bolle, „ und jetzt komm, legen wir uns ins Bett und ruhen uns aus“, flüsterte sie und beide verschwanden nebenan ins Schlafzimmer.
Er lag auf den Rücken, sein Schwanz tat weh, ebenso seine Eier und sie half ihm mit anpusten, leichte Küsse auf seinen immer noch Harten, ja er fühlte über Hundert Küsse in wenigen Minuten an seinem besten Stück, fühlte wie sein wunder Schwanz zärtlich von ihren warmen Brüsten umsorgt wurden, ja sie lag mit ihrem Kopf nur auf seinen Bauch, er sah nur ihren Hinterkopf, aber das was er nicht sah und nur fühlte, das machte ihn fast wahnsinnig.
So lagen sie beide eine gefühlte Stunde beieinander und Leon sah an seinem Schwanz herunter, sah ihn aber nicht, auch diese Zärtlichkeit brachte ihn auf die Ziellinie und als Sonja schon sah, dass ihr Stiefsohn wieder kurz vor dem kommen war, stöhnte sie, „ los komm mein Schatz, spritze mir alles auf die Titten, mein Schatz“
Leon fühlte wie sein Schwanz von ihren Brüsten umklammert wurden und sie wichste ihn und drückte ihre dicken Brüste zusammen, was sie noch viel größer wirken ließ und Leon verteilte laut stöhnend seine Ladung über ihre geilen Busenmassen, die neunte Ladung war dabei diesmal deutlich kleiner ausgefallen, ja es waren eher ein paar kleine Spritzer und nicht mit den Massen der ersten Orgasmen zu vergleichen, sein Schwanz war rot wie eine riesige Chilischote und fing an zu brennen, dann nahm sie ihn in den Mund, irgendwie war das auch angenehmer, als ihn an der Luft zu trocknen, sie beugte sich über ihn und liebkoste wieder sein bestes Stück, er bewegte seine Hüfte kaum mehr, sondern „parkte“ seinen Schwanz lediglich in ihrem saugenden Mund, trotz all dieser Orgasmen und den leichten Schmerz, der sich durch seinen Penis zog, war er weiter erregt.
Dann wechselten beide die Stellung, nun lag sie auf den Rücken und er kam seitlich neben sie und spielte als nächstes mit Sonjas Brüsten, saugte an ihren Nippel und leckte seinen eigenen Saft, der kaum mehr auf ihren Titten war und mittlerweile nach nichts mehr schmeckte.
„Du bist ja richtig vernarrt in meine Brüste, oder?“ fragte sie ihren Stiefsohn.
„Ich hoffe das stört dich nicht“ erklärte Leon murmelnd mit ihrem Nippel im Mund.
„Ganz im Gegenteil. Ich hatte ganz vergessen, wie schön es sich anfühlt, wenn du an ihnen saugst“, säuselte sie zuckersüß ihrem Stiefsohn zu und er nuckelte weiter an ihren Brüsten und Sonja, seine Stiefmutter stöhnte dabei.
Sie zog sein Gesicht richtig an sich und genoss es, während er weiter seine Stiefmutter verwöhnte.
Beide bewegten sich zwar kaum, dann endlich, spürte er das er langsam etwas an Härte verlor.
Leon ließ von Sonja ab und legte sich neben sie, „ oh Mann, ich kann nicht mehr“ erklärte er seiner Stiefmutter und deutete auf seinen roten pulsierenden Schwanz.
„Ich auch nicht“ erklärte Leons Stiefmutter erschöpft und sie setzte sich aufrecht hin, legte seinen Kopf auf ihren Schoß und er sah zu seiner Stiefmutter auf und konnte dem Anblick ihrer großen schweren leicht hängenden Brüste nicht widerstehen, er nahm wieder ihren Nippel in den Mund und nuckelte daran wie ein Baby.
„Ich hoffe es hat dir genauso gut gefallen wie mir“ erklärte sie.
„Oh ja, Sonja“ antwortete er, mit dem Blick auf meinen immer noch harten Schwanz, fragte er sie noch um den Rat, „ aber was machen wir wegen meinem Penis?“
„Da brauchst du dir keine Sorgen machen“ erklärte sie ihm, „ ich muss dir nämlich etwas gestehen…“
Leon sah an ihrer Brust nuckelnd auf.
„Als du unten in der Küche warst, habe ich dir heimlich türkische Viagra aus dem letzten Urlaub, anstatt Wick Medinait für deine verstopfte Nase gegeben, deine Erektion müsste also bald wieder abklingen“, sagte sie mit einem süffisanten Lächeln.
Das erklärte so einiges, aber er war irgendwie nicht schockiert, wie er es vielleicht hätte sein müssen.
„Ich hoffe du bist mir nicht böse“ erklärte sie.
„Machst du Witze?, ich bin dir dankbar, Sonja, das war der schönste Tag meines Lebens!“, sagte er zu seiner Stiefmutter und drückte sie ganz fest an sich.
Sie küsste ihn dabei an seinem verschwitzten Hals und flüsterte, „ es freut mich so sehr, dass es dir gefallen hat, ich wusste leider sonst nicht, wie ich dich dazu bekommen könnte mit mir…, nachdem ich letzte Nacht gespürt hatte, das du beim Liebesspiel doch noch wach warst, als ich mich zu dir ins Bett geschlichen habe und dich gegen deinen eigenen willen genommen habe“, sprach sie und erklärte dann auch ihrem Stiefsohn, warum sie das alles in den letzten Nächten gemacht hatte und das in dieser Honigmilch auch Schlaftabletten waren und sie erklärte danach hoch und heilig, in diese Milch in naher Zukunft nur noch Honig als Zusatz rein zu geben, wenn er ihr verspricht, das er ab sofort in ihrem Bett schlafen darf und natürlich das alles auch machen muss, was ein Bettpartner im Schlafzimmer neben der kurvigen Frau auch zu tun hatte, ´nämlich sie glücklich zu machen, denn hätte sie ihren Stiefsohn gefragt, hätte er gedacht sie spinnt und so konnte er erfahren, dass Sonja nicht nur eine fürsorgliche Stiefmutter war, die ihren Stiefsohn hegte und pflegte, sondern das sie nebenher noch eine tabulose wahre Sexbombe war, dennoch fragte sie ihren Stiefsohn vorsichtig, „ hättest du Lust das eben erlebte irgendwann zu wiederholen?“, und sah ihn mit einem verruchten Blick an.
„Jederzeit“ erklärte Leon, „ aber das nächste Mal ohne Hilfsmittel“
Sie lächelte zufrieden und zog ihren Stiefsohn fest an ihre Brust und er nuckelte an ihrem schweren Busen herzlich weiter.
Ende Teil 1


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