Heiße Nächte in Rom

Ehrlich gesagt kann ich mich kaum noch daran erinnern, wann ich das letzte Mal wirklich Urlaub gemacht habe. Es muss eine gefühlte Ewigkeit zurückliegen, denn so ausgebrannt und müde wie ich war, gab es keine andere Erklärung dafür. Mein Leben stand Kopf und ich suchte nach einer Auszeit, die mir etwas Abstand zu all den Dingen hier bringen sollte. Lange Rede, kurzer Sinn. Ich wollte endlich wieder nach Rom. Zurück in die Stadt, die mir einst die lüsternen Seiten offenbarte und mir nie wirklich aus dem Kopf ging.

Anreise mit Folgen

Der Nachtzug von München nach Rom setzte sich planmäßig in Bewegung. Ich hatte vorsorglich ein Schlafabteil anstelle eines Sitzplatzes gewählt. Man kann ja nie wissen. Im Speisewagen blickte ich mich vorsichtig um und trank meinen Wein. Als mein Blick sich an einem Paar manifestierte, welches meine Aufmerksamkeit erregte. Ich kannte diesen Ausdruck in den Augen einer Frau, wenn ihr der Sinn nach Leidenschaft steht. Ihr Partner schien sie langsam aber sicher auf Touren zu bringen. Praktisch, wenn die Angebetete nur mit einem Rock bekleidet den Zugang zu ihrer intimsten Stelle einfach preisgeben kann und das heimliche Liebesspiel anderen gegenüber dennoch verborgen bleibt. Bis auf meiner Wenigkeit. Ich setzte mich zu ihnen und fragte, ob ich behilflich sein konnte. Ein wenig überrascht, aber nicht abgeneigt ließ mich die Unbekannte Teil haben. Als meine Finger die feuchte Grotte erreichten, spürte ich unmittelbar, wie heiß sie wirklich war und ich wusste, es bedarf nur noch weniger Berührungen, bis es ihr kommen würde. Ihr Partner hatte gute Vorarbeit geleistet. Geschickt ließ ich meine Finger auf ihrer Knospe tanzen, bis ein unaufhaltsames Zucken ihren Körper durchdrang. Mir mussten keine Worte wechseln. Die Blicke genügten und ich folgte dem Paar zu ihrem Abteil. Denn jetzt war ich es und ihr Partner, die nach Erlösung suchten.

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Der Unbekannte blickte mir tief in die Augen und spürte, dass ich geil auf ihn war. Sein muskulöser Körper, der maskuline Duft und natürlich seine Leidenschaft ließen in mir alle Sinne erwachen. Ich war nass und wollte nur noch einen harten Schwanz in mir spüren. Ich wollte genommen werden, bis mir Hören und Sehen verging. Mit einem leidenschaftlichen Kuss begann er mir die wenigen Kleider vom Leib zu schieben und drückte mich an die Wand des Abteils. Seine harte Männlichkeit bekam ich sofort zu spüren. Er drückte sich fest an mich und hauchte mir versaute Worte in mein Ohr. Ich verstand kein Wort, aber das spielte keine Rolle. Ich gab mich voll und ganz diesem geilen Quickie hin. Er stieß kräftig zu ohne auch nur eine Pause einzulegen. So hart wurde ich noch nie genommen. Aber so heftig hatte ich auch nie einen Orgasmus erleben dürfen. Wie benommen von dieser schnelle Nummer verabschiedeten wir uns und ich ahnte, dass dies erst der Beginn einer mehr als erotischen Reise werden sollte. Ich taumelte in mein Abteil und viel in einen traumlosen Schlaf.

Feuchte Erinnerungen

Das nenne ich mal einen Auftakt zu einem Urlaub. Ich konnte es noch gar nicht wirklich fassen, was da letzte Nacht abgelaufen ist. Aber es war einfach nur himmlisch. Ein Vorteil, wenn man allein reist. Ich traf das Paar noch einmal kurz vor unserer Ankunft in Rom und wir tauschten unsere Nummern. Zwar sprachen wir nicht die selbe Sprache, konnten uns aber ohne Weiteres darauf einigen, dass wir uns in Rom noch einmal wieder sehen werden. In meinem Hotel angekommen, fiel ich auf mein Bett und konnte mein Glück kaum fassen. Ich stand auf solche verrückten und einzigartigen Abenteuer. Wie herrlich, dass es immer wieder Menschen gibt, die ähnlich denken. Ab und an habe ich mich online zu einem Quickie verabredet. Das ist meist einfacher, als auf freier Wildbahn zu suchen.

In diesem Moment kamen die Erinnerungen an das letzte Wochenende hoch. Über einen heißen online Chat hatte ich einen Mann gefunden, der sich nach einer schnellen Nummer in seinem Auto sehnte. Ich spürte das stille Verlangen und konnte einfach nicht widerstehen. Wir verabredeten uns an einem bekannten Treffpunkt für Singles und Paare, die gern etwas Ausgefallenes erleben wollen. Somit war man der Öffentlichkeit zwar etwas preisgegeben, aber der Kick war unbezahlbar. Ich stieg zu ihm in das Auto und musterte ihn zunächst. Er gefiel mir und das machte die Sache um einiges einfacher. In seiner Hose bäumte sich seine Männlichkeit bereits auf und so begann ich, ihm eine kleine Show zu bieten. Langsam glitten meine Hände über meine Bluse und ich öffnete die oberen Knöpfe. Der Blick auf meinen blanken Busen wurde freigelegt und meine Nippel stachen hervor wie steinharte Knöpfe. Ich konnte meine Geilheit nicht verbergen. Ich spreizte meine Beine und zeigte ihm meine feuchte Spalte. Sie glänzte im Laternenlicht.

Er leckte sich die Lippen und umfasste seinen Schwanz mit seiner Hand. Ich konnte sehen, wie steinhart er schon war und das obwohl ich ihn noch nicht einmal berührt hatte. Ich lehnte mich langsam über ihn und nahm sein bestes Stück in mich auf. Ich saugte langsam und innig daran. Sein Liebessaft kam tröpfchenweise und ich wusste, er würde nicht mehr lang gegenhalten können. Seine Finger suchten meine nasse Vagina und rieben wie verrückt an meine Klitoris. Ich konnte den Lustschrei kaum unterdrücken, als er in diesem Moment gewaltig in meinen Mund spritzte.

Ein Wiedersehen der besonderen Art

Nach diesem Traum musste ich mich abkühlen. Ich wollte schließlich auch etwas von Rom sehen und erleben und nicht nur in erotischen Fantasien schwelgen. Nach einer frischen Dusche und einem reichhaltigen Essen, machte ich mich auf, um die Stadt zu besichtigen. Es war traumhaft. Da ich nicht das erste Mal hier war, fühlte ich mich weder fremd noch verunsichert. Im Gegenteil. Ich suchte all die Orte und Plätze auf, an denen ich mich schon immer wohl fühlte. Bei einem kühlen Prosecco ließ ich den Tag allmählich ausklingen, als plötzlich mein Handy klingelte. Ein Blick auf das Display verriet, dass sich das Paar aus dem Nachtzug meldete. Mein Herz schlug mir bis zum Hals, denn ich konnte nur ahnen, was die Hintergedanken waren.

Wir verabredeten uns im Nifeo Park. Das weitläufige Gelände war mir bestens vertraut und so dauerte es auch nicht lang, bis ich Stefano und Lucy fand. Sie hatte sich eine abgelegene Stelle gesucht und ein Picknick vorbereitet. Ich gesellte mich dazu und freute mich, dass sich der Abend doch noch so vielversprechend entwickelte. Diesmal jedoch sollten alle auf ihre Kosten kommen und wir ließen auch nicht viel Zeit verstreichen, bis wir mit einem zärtlichen Liebesspiel begannen. Meine geheimen Sehnsüchte, endlich mal wieder mit eine Frau intim zu werden, sollten erfüllt werden. Lucy stellte sich als eine unglaublich leidenschaftliche Frau heraus, die durchaus wusste, was sie so alles mit ihrer Zunge anstellen kann. Wir tauschten Küsse aus, die uns in einen Sog der Leidenschaft zogen und wir vergaßen rasch, dass wir hier eigentlich in einem öffentlichen Park lagen.

Aber das spielte jetzt alles keine Rolle mehr. In Gedanken war ich wieder im Zug und konnte mich noch so gut daran erinnern, wie heiß die Situation gewesen war. Auch dort hätte jederzeit jemand unser Spiel unter dem Tisch entdecken können. Statt mir Gedanken zu machen, erkundete ich lieber mit meinen Lippen ihre weichen Brüste und ließ meine Zunge auf ihren Nippeln tanzen. Unsere Körper verschlangen sich immer mehr ineinander und Stefano bot sich ein Bild, dass seine Lust größer werden ließ. Als ich mich schließlich zwischen die Schenkel seiner Geliebten legte und sie mit schnellen Zungenschlägen zum Orgasmus bringen wollte, drang er von hinten mit einem festen Stoß in mich ein. Er packte mich an den Hüften und zog mich in einem immer schneller werdenden Rhythmus zu sich heran. Er stöhnte vollkommen enthemmt und bumste mich, als wenn es kein Morgen gab. Lucy spürte die Wellen ihres Höhepunktes, von dem sie erfasst wurde und ich erdrückte meinen Schrei in ihrer Scham, als es mir in diesem Moment ebenfalls heftig kam. Stefanos Stöße wurden nochmals heftiger und schließlich zog er seinen Schwanz heraus, drehte mich um und spritzte seinen heißen Liebessaft über uns beide. Himmel, war das eine Nummer! Und das mitten in einem Park von Rom. Ich spürte, dass dies nicht der letzte heiße Abend in der ewigen Stadt sein würde, sondern viel mehr der Beginn einer leidenschaftlichen Beziehung der ganz besonderen Art.