MyDirtyHobby

Hamburg-Trip

Es ist schon ein paar Jahre her, dass ich mit meiner Tochter und ihrer Freundin alleine in Hamburg war. Karin, meine Frau konnte beruflich erst 2 Tage später anreisen. Mia, meine Tochter, war damals 19 Jahre alt und ihre Freundin Sofie hatte ein paar Monate zuvor ihren 18. Geburtstag gefeiert. Nachdem wir eingecheckt hatten ging ich in meinem Zimmer kurz unter die Dusche. Die beiden Mädels teilten sich ein weiteres Zimmer nebenan. Für ein kleines Hotel war es nicht ungewöhnlich, dass die beiden Räume eine Verbindungstür hatten. Nach dem Duschen legte ich mich, nackt wie ich war, auf das Bett und döste ein wenig ein. Irgendwann wurde ich von einem Geräusch aus dem Nebenzimmer geweckt. Entweder waren die Wände sehr hellhörig, oder die beiden Mädels waren zu laut. Jedenfalls hörte ich deutlich Stimmen und unterdrücktes Stöhnen. Zuerst dachte ich sie hätten sich den Sex-Kanal im Hotel-TV eingeschaltet. Mir wurde aber schnell klar, dass die beiden selbst dafür verantwortlich waren. Ich schlich mich leise zur Verbindungstür und hielt mein Ohr daran. Deutlich hörte ich, wie Mia ihre Freundin Sofie aufforderte ihre Fotze intensiver zu lecken, während sie zwischendurch immer lauter stöhnte. Ich war schockiert. die Mädels besorgten es sich gegenseitig im Nebenzimmer. Ich hatte zwar schon immer den Verdacht, dass Karin und ich die ausgeprägte Geilheit und Sexgier an unseren Nachwuchs vererbt hatten. Es aber real zu erleben war doch etwas anderes. Ich wollte mich sofort zurückziehen, konnte es aber nicht. Wie gebannt lauschte ich dem Liebesspiel der Gören und wurde dabei immer geiler. Mein Schwanz stand wie eine Eins und das Blut pulsierte mir in den Adern. Ich ging in die Hocke, suchte das Schlüsselloch und äugte durch die kleine Öffnung. Ein Teil des Betts konnte ich sehen. Der andere Teil lag etwas hinter einer Kommode. Der Ausschnitt reichte aber schon. Ich blickte Sofie direkt in ihre Jungmädchenfotze. Sie kniete, hatte die Beine breit gemacht und ihren Kopf zwischen die Schenkel ihrer älteren Freundin gepresst. Sie leckte hingebungsvoll das wohl schon nasse Fotzenloch von Mia. Die quittierte das geile Zungenspiel mit lautem Stöhnen und unruhigen Bewegungen ihrer Hüften. Auch Sofie griff sich immer wieder an ihre Jungmöse, teilte die enge Spalte mit den Fingern, suchte und fand ihren Kitzler. Dabei zeigte sich ein feuchter Film im Fickspalt und an ihren Fingern.
Immer noch geschockt, aber zwischenzeitlich auch unheimlich aufgegeilt, verfolgte ich das Treiben. Meine Tochter und ihre Freundin, zwei sexgeile Teenie-Fotzen. Ich konnte es einfach nicht fassen. Unglaublich. Sofie hatte wohl ihr Zungenspiel intensiviert. Mia wand sich jetzt unter der geilen Zunge ihrer Freundin und legte auch noch selber Hand an ihre Geilspalte. Sofie zog ihren Kopf ein wenig zurück. Dadurch hatte ich zum ersten Mal freien Blick auf die Fotze meiner Tochter. Die Fotzenlippen waren geil geschwollen und das Fickloch lag offen vor Sofie und mir. Ich hatte angenommen, dass sich beide bereits ihre Fotzengegend rasierten, wurde aber bei Mia eines besseren belehrt. Das rosa Möseninnere, umrandet von dunkelgefärbten Schamlippen, wurde wiederum von einem dunkelbrauen Haarbusch umrandet. Geile Nässe hing an den einzelnen Haaren ihrer wundervollen Fotze. Mir wurde bei diesem Anblick schwindlig vor Geilheit. Zwei, drei tiefe Atemzüge beruhigten mich ein wenig. Unterdessen hatte sich Sofie gedreht und die beiden leckgeilen Mädels setzten ihr Vergnügen in der Stellung 69 fort. Leider konnte ich jetzt nur noch Sofies Kopf, und ab und an die Möse von Mia sehen. Mias Kopf war zunächst für mich nicht zu sehen. Die beiden wurden immer hemmungsloser, ihr Stöhnen immer lauter und die Bewegungen ihrer Körper wurden fahriger. Es konnte wohl nicht mehr lange dauern, bis ihre Fotzen explodierten. Ich wichste mir natürlich schon die ganze Zeit meinen Schwanz. Die gehockte Stellung bereitete mir aber langsam Schmerzen. Ich stellte mich daher, und drückte einfach mal leise die Türklinke herunter. Zu meinem Erstaunen war die Tür nicht verschlossen. Vorsichtig öffnete ich sie einen Spalt breit. Sofort wurden nicht nur das geile Stöhnen und der dirty talk der beiden lauter, sondern ich hatte auch einen besseren Blick auf die beiden sexbegeisterten Gören. Die zwei waren so mit sich beschäftigt, dass sie mich nicht bemerkten.
Ich konnte jetzt sehen, wie Mias Kopf hinter dem Arsch von Sofie auftauchte. Ihre Zunge wanderte dabei von Sofies Pissspalte zu ihrem Arschloch. Gierig leckte Mia die enge Rosette von Sofie und stieß immer wieder auch mit der harten Zungenspitze in die Arschfotze. Meine versaute Tochter fickte hemmungslos ihre nicht minder geile Freundin in ihr Arschloch. Das machte mich völlig fertig und ich musste mich an der Türklinke festhalten, um nicht ins Zimmer der beiden zu stürzen. Die Zunge ihrer Freundin am und im Arschloch zu spüren war wohl zu viel für Sofie. Laut schreiend spritzte sie Mia den Fotzensaft ins Gesicht. Das erinnerte mich an meine Mutter. Ich hatte einmal per Zufall erlebt, dass meine Mutter beim Orgasmus auch abspritzte, wie ein Mann und meinem Vater der es ihr besorgte das ganze Gesicht eingesaut hatte. Es dauerte nur noch Sekunden bis auch meine Tochter ihren Orgasmus hatte. Sie spritze zwar nicht, aber auch ihr lief der Liebessaft aus der offenen Fickspalte.
Beide legten sich nebeneinander auf das Bett, jeweils die Hand an der Möse der anderen und hielten die Augen geschlossen. Ich hatte einen Logenplatz und ihre nassgeilen Jungmösen direkt im Blick. Jedes Detail brannte sich in mein Gedächtnis. Langsam, fast widerwillig zog ich leise die Verbindungtür zu. Dabei wurde mir jedoch mehr und mehr bewusst, dass ich zum ersten Mal meine eigene Tochter beim Sex erlebt hatte. Die Erkenntnis war für mich einfach zu viel. Ich schaffte es nicht mehr ins Bad. Schon im Laufen spritzte mein Schwanz die geile Wichse raus. Das ging von ganz alleine, ohne dass ich mein Fickrohr noch weiter gewichst hatte. Fasziniert hielt ich inne und sah hinter mir auf dem Teppich eine richtige Spermaspur………

…Fortsetzung möglich.


MyDirtyHobby