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Gehaltserhöhung

Nun arbeitete ich schon mehrere Jahre in dieser Firma und die Arbeit machte mir richtig Spaß. Das Gehalt war super, die Kolleginnen nett und unser Chef, ein Augenschmaus. So stellt sich wohl jede Sekretärin Ihren Chef vor. Gutes Äußeres, schlank und doch muskulös, immer freundlich nett und hilfsbereit, aber das Beste war, Er war nur einige Jahre älter als ich. Für mich war diese Stelle ein Glücksgriff, mit meinen 45 Jahren. Und anfangs gab es Staffel weise die Erhöhung meiner Bezüge. Doch seit nun gut 3 Jahren war nichts mehr mit mehr Geld und so war ich dann, vor einigen Tagen bei meinem Chef und habe einfach mal angefragt. Liebenswerter Weise nahm Er sich dann geduldig für mich Zeit, meinte aber, mehr als 100€ – 200€ seien momentan einfach nicht drin.
Mit dieser Erhöhung hätte ich gut leben können, als Er mir dann aber noch etwas unterbreitete, was ich so von Ihm nicht erwartet hätte. Er meinte, ich müsse es für mich behalten, sonst würde es Konsequenzen haben. Was Er meinte, daß konnte ich mir gut vorstellen und so kam es dann auch. Er hat mir direkt ins Gesicht gesagt, daß ich eine sehr attraktive Frau bin, Er findet mich sehr nett und Er könnte sich durchaus vorstellen, gegen eine kleine Rückleistung, mir mein Gehalt auch noch ordentlich nach oben an zu heben, wenn ich ein wenig nett zu Ihm bin. Ich habe Ihn angelächelt, so wie auch Er mich und dann hab ich einfach gesagt: „Also gut Chef, wenn Sie mit mir vögeln wollen, dann will ich aber 500€ pro Monat mehr und es ist eine einmalige Sache.“ Er sah sich nochmals meine Akte an, rechnete ein wenig herum und meinte: „Sie bringen es aber gleich auf den Punkt. Also gut, ich bin einverstanden. Ich zahle Ihnen ab nächsten Monat 500€ mehr Gehalt, dauerhaft, dafür lassen Sie sich von mir, hier in meinem Büro mal so richtig hemmungslos durch stoßen.“ Ich war einverstanden und Er setzte mir Tags darauf einen Umschlag vor die Nase und meinte: „Wenn Sie mal alleine sind, lesen Sie es sich durch und unterschreiben Sie. Sie bekommen dann eine Kopie und ich sage Ihnen, wann es passen würde.“ So war ich gleich kurz darauf alleine in meinem Büro, es war Mittagspause und ich las mir durch, was mein Chef aufgesetzt hatte. Da waren zwar Rechtschreibfehler drin, aber Seine Sekretärin konnte es ja nicht verfassen. Alles war so, wie vereinbart, ich hab unterschrieben und es zurück gehen lassen. Am nächsten Tag war ich schon ganz geil auf meinen Chef und hoffte, es würde bald passieren, denn auch ich hatte Lust auf Ihn. Erst mal hörte ich nichts aus Seiner Etage, dann sollte ich kurz rauf kommen, gegen 14:00 Uhr. Als ich bei Ihm war, fragte Er mich, ob ich heute länger bleiben könnte. Natürlich konnte ich das, Er wollte sicher gehen, daß wir alleine waren. Ich sagte zu und Er bat mich, auf seinen Anruf zu warten. Gegen 17:00 Uhr verließen dann die Letzten das Gebäude und kurz darauf klingelte auch schon das Telefon. Mein Chef meinte, Er werde noch eben einen Rundgang machen und alles absperren. Wenn wir dann ganz alleine sind, ruft Er mich nochmals an und gibt mir Anweisungen. Ich war nun echt gespannt, was das für Anweisungen sein sollten. Es dauerte dann noch gut 1 Stunde und gegen 18:00 Uhr läutete mein Telefon. Im Display erschien der Name meines Chefs und ich hob ab. Dann meinte Er, wir wären jetzt ganz alleine im Gebäude und noch wäre Er nicht böse, wenn ich es mir anders überlegt hätte, doch ich war bereit, es mit Ihm zu tun. Was man nicht alles tut für das liebe Geld. Dann gab Er mir folgende Anweisungen. Ich sollte mich in meinem Büro ausziehen, durfte nur die Schuhe an lassen und sollte mir dann meinen Mantel überwerfen. So sollte ich dann, nackt unterm Mantel, mein Büro verlassen und den Flur Richtung Treppenhaus gehen. Im Treppenhaus mußte ich den Mantel ablegen und genau das hab ich dann auch gemacht. Es war ein ganz komisches Gefühl, soweit weg von meinen Klamotten, nackt in der Firma zu stehen und zu wissen, der Chef ist noch da. Aber gut, ich tat es.

Er hätte mich ja auch anlügen können und es wäre doch noch irgendwo Wer in der Firma gewesen, vielleicht sogar in seinem Vorzimmer. Ich ließ dann den Mantel im Treppenhaus zurück und stieg vorsichtig in die nächst höhere Etage.
Dort stand mein Chef und starrte mich himmlisch an. Er meinte: „Wow, was für ein heißer Anblick, eine nackte Frau hab ich hier, in der Firma noch nie gesehen und Sie sehen wirklich umwerfend scharf aus.“ Er wollte dann, daß ich mich obszön auf eine Treppe setzte und natürlich, ich hab es gemacht. Sogar mir hat das gefallen, von meinem Chef beobachtet zu werden, wie ich ganz nackt im Treppenhaus der Firma sitze.

So geil, wie ich war, hab ich Ihm gleich mal alles gezeigt, was ich zu bieten hatte und an Seinem Gesichtsausdruck und der Beule in Seiner Hose konnte ich erahnen, was mich wenig später in Seinem Büro erwarten würde. Ich war noch nie auch nur leicht bekleidet in dieser Firma gewesen und nun ganz nackt, in Gegenwart meines Bosses. Er bat mich dann, an Ihm vorbei weiter nach oben zu gehen und mich in Seinem Büro, in geiler Pose, auf Seinem Sofa nieder zu lassen. Ich machte, was Er wollte, doch Er folgte mir nicht, sah mir nur hinterher und beim Vorbeigehen berührte Er sanft meinen knackigen Po. Dabei stellten sich sofort meine Nippel auf und ich wurde noch geiler, als ich eh schon war. Im 3. Stock verließ ich das Treppenhaus splitternackt, ging daraufhin einen gut 35 Meter langen Flur hinunter, bog dann nach links ab, nochmals gut 20 Meter und wieder rechts rum, bis zur Türe meines Chefs. Mein Herz pochte gewaltig, ich war in der Chefetage, mein Mantel lag im Treppenhaus und meine Klamotten weit weg in meinem Büro. Ganz vorsichtig öffnete ich die Tür, die ins Büro meines Chefs führte und ich mußte hoffen, daß niemand drin war. Gott sei Dank, ich war ganz alleine und ich schlenderte auch gleich zu seiner Couch. Dort nahm ich Platz und ging in eine geile Fickposition. Er ließ mich zappeln, ich mußte gut 10 Minuten warten. Dann aber stand Er vor mir und ich sah das Leuchten in Seinen Augen und die Beule in seiner Hose.

Er zog sich dann aus und ich sah einen wahrhaft geilen Schwanz. Als Er sich mir genähert hatte, griff ich erst einmal zu, streichelte und wichste Seine geile Latte, bevor ich Ihm einen Blowjob verpasste. Wenig später kniete Er vor mir und drang in mich ein. Mein Chef hat mir dann 15 Minuten lang die Seele aus dem Leib gevögelt, daß mir beinahe schwindelig wurde. Meine Güte hatte der eine Latte und wie geil Er war. Trotzdem war Er nett und versuchte mir nicht weh zu tun. Wir haben rum geknutscht, Er befummelte meinen blanken Busen und meinen Knackarsch, nahm mich dann auch mal an Seinem Schreibtisch von hinten und zum Schluß durfte ich mich auf den Tisch der Chefsekretärin legen, wo Er mich her gerammelt hat, bis es Ihm kam. Zu Seiner Freude ließ ich Ihn Seine Ladung kreuz und quer in mein Gesicht und auf meinen nackten Busen spritzen und ich war angetan, von Seiner Standfestigkeit und dem, was da alles raus kam. Mein Gott, der konnte vielleicht spritzen, hatte richtig Druck auf dem Füller und besudelte mein Gesicht und meinen Oberkörper derart, daß mir die Samenladung sogar über den Bauch in Richtung Möse und Schenkel tropfte. Ich war total geil auf ihn, nun aber unfassbar erschöpft und auch Er war wie gerädert. Wie beide blieben dann noch gut 30 Minuten nackt vor Seinem Büro und Er sagte zu mir: „Das war mit großem Abstand der beste Fick meines Lebens, Sie sind wirklich eine geile Frau.“ Nachdem ich mich säubern wollte, bat Er mich, ich solle dies erst in meinem Büro machen und so zu gespritzt wie ich war, nackt zurück gehen. Ich war einverstanden und Er meinte, in 15 Minuten würde Er mich am Haupteingang aus der Firma begleiten. So bin ich dann nackt und vollgespritzt den ganzen Weg, durch die Firma zurück, durch die Flure und das Treppenhaus, zu meinem Büro gegangen und kurz in der Toilette hab ich mir alles abgewischt. Wenig später war ich am Eingang der Firma, wo mein Chef schon wartete, Er meinte, Er müsse sich jetzt beeilen, Seine Frau würde mit dem Essen warten. Wir verließen zusammen das Gebäude und gingen zur Rückseite, wo unsere Autos standen. Als Er sich von mir dort verabschiedete, öffnete ich nochmals meinen Mantel und ließ diesen auf den Boden gleiten. Meinem Chef fielen beinahe die Augen raus, als ich nun dort nochmals ganz nackt auf dem Parkplatz stand und Er meinte: „Da wird meine Frau dann wohl warten müssen.“ Ich nickte Ihm zu und legte mich breitbeinig auf die kalte Motorhaube meines Autos. Zu gerne hätte ich Ihn nochmals nackt gesehen, doch Er holte nur Sein Rohr aus der Hose. Dafür hat Er mich dann, auf meinem Auto durch gefickt und das war auch geil. Zu meiner Überraschung kam es Ihm nochmals und Er saute einige Spritzer auf meine Windschutzscheibe, den Rest und das war auch nicht wenig voll auf meine Titten. Ich hab mir dann nur den Mantel übergeworfen, stieg so in mein Auto und fuhr los. Am nächsten Arbeitstag war alles wie immer, wir pflegten unser Geheimnis und ich bekam meine Gehaltserhöhung. Ich finde es toll wenn man sich auf Seinen Boss verlassen kann. Es war eine einmalige Sache, obwohl ich nicht nein gesagt hätte, wenn Er es mit mir hätte öfter treiben wollen würde und Er hielt sich daran, mir mehr zu zahlen.


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