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Geborgt und aufgebohrt Teil II

Das war nicht mein Tag heute. Ich kam vom Einkaufen und stürzte mit meinem Fahrrad direkt vor unserer Haustür. Zum Glück gab es keine offenen Wunden nur leichte Abschürfungen am Knie, aber ich spürte Schmerzen von der rechten Taille bis hinauf zu meiner Achselhöhle, zudem tat mir die Leiste weh. Benommen ging ich ins Haus.
Uwe war wie immer freitags bereits ab Mittag zu Hause. Er saß am PC. Ich stellte mich neben seinen Schreibtisch und erzählte von meinem Missgeschick und das ich Schmerzen an meiner rechten Flanke habe. Zur Verdeutlichung zog ich dabei mein T-Shirt hoch, so dass er die leichte Rötung sehen konnte, dann schob ich meine Jeans über meine Hüften nach unten, um auf mein Ziehen in der Leistengegend hinzuweisen. Ich drückte in die Falte zwischen Oberschenkel und Schambein. Ja, hier tut`s mir weh, stöhnte ich. Uwe blickte kurz auf meinen Slip und tätschelte meinen Po. „Na bestimmt juckt deine Muschi wieder. Befindest du dich vielleicht in der Woche vor deiner Regel? Das kennst du doch, dann bist du spitz wie Lumpi!“, waren seine Worte.
„Und die Rötungen an meinen Rippen und die Schürfwunden am Knie, die kommen auch von meiner Geilheit, was?“. Ich war stinksauer. Doch dann besann Uwe sich und tröstete mich ein wenig. „Frag doch mal Saskia, die hat doch letztens von einem Wundermittel gegen Prellungen gesprochen“.
Ja, ich erinnerte mich. Meine Freundin Saskia ist Heilpraktikerin mit eigener Praxis. Aus dem letzten Urlaub in Österreich hat sie Murmeltier Öl mitgebracht. Sie schwärmte förmlich von der Wirksamkeit des teuren Produktes. Ich rief Saskia gleich an. Sie tröstete mich ganz lieb und versprach mir in einer Stunde vorbeizukommen, um die verletzten Stellen mit dem Wundermittel zu behandeln.

Ich freute mich auf ihren Besuch und erzählte auch gleich Uwe, dass Saskia vorbeikommen will. „Schade, ich muss auch gleich noch ins Offizierscasino, dort habe ich mit zwei Usern eine Verabredung, um das neue Level zu besprechen. Lass dich aber nicht auf dem Ledersofa mit dem Öl massieren, die Flecken bekommen wir nie wieder raus. Geht bitte ins Gästezimmer!“, sagte Uwe.
Ich erinnerte Uwe daran, die Kinder vorher zum Sporttraining zu fahren, sonst wäre das wieder in die Hose gegangen. Kurze Zeit später war ich allein im Haus. Schnell nahm ich noch ein Schaumbad. Die Wunde am Knie brannte etwas und in der Leistengegend spürte ich einen Druckschmerz. Bekleidet mit reizvoller Unterwäsche und im Bademantel saß ich vor dem Spiegel als es schellte. Ich eilte mit Freude zur Tür und wurde enttäuscht als nicht Saskia, sondern ihr Ehemann Horst mit einem Köfferchen vor der Tür stand.
„Horst Du?“. „Ja, Saskia hat einen wichtigen Termin vergessen und nun kam der Patient als sie gerade zu dir wollte. Sie hat mir den Koffer in die Hand gedrückt und mich beauftragt, das Öl nach ihren Anweisungen einzureiben“, sagte Horst etwas bedrückt. „Na dann komm erstmal rein und Danke, dass du deine Freizeit für mich geopfert hast“. Uwe und ich haben Saskia und Horst vor drei Jahren im Urlaub an der Ostsee kennengelernt. Horst war immer sehr zurückhaltend und Saskia dominierte in der Ehe. Inzwischen hatten wir uns mehrmals gegenseitig besucht und zusammen gefeiert.
„Wir müssen ins Gästezimmer gehen, weil Uwe Angst um seine Ledercouch hat“, sagte ich. „Das kann ich nachvollziehen“, grinste er und folgte mir. Ich hatte das Gästebett bereits vorbereitet und mit einem frischen Laken und Kopfkissen versehen. Copyright by Sinnslip XHamster Das Bettzeug hatte ich im Bettkasten gelassen. Nur meine Zwillingsschwester Julia hat das Gästebett bisher benutzt.
Ich setzte mich auf die Bettkante und löse das Band des Bademantels um Horst die verletzten Körperstellen zu zeigen.
Horst kann einen ersten Blick auf meine nackte Haut erhaschen. Es war mir eigentlich nicht peinlich, denn Horst hatte mich bereits mehrmals im Bikini gesehen. Erst als ich Horst gierigen Blick wahrnahm, wurde mir bewusst, dass mein Slip und BH fast transparent sind und er mein Intimbereich deutlich erkennen konnte. Meine kurz rasierten braunen Haare schimmerten als dunkler dünner Strich auf meinem leicht erhebenden Schamhügel durch den Stoff. Meine rosa Schnecke war deutlich durch den Stoff zu erkennen. Auch meine Vorhöfe der Brustwarzen zeichneten sich dunkel ab und meine Knospen drückten fest und hart gegen den transparenten Stoff des BHs. Meine Unterwäsche schien einen Reiz auf ihn auszuüben, denn als seine Blicke über meinen fast nackten Körper glitten, bemerkte ich ein leichtes Zucken in seinen Mundwinkeln.
Es blieb mir nicht verborgen, dass er voller Lust und leidenschaftlichem Verlangen war, denn seine Hose beulte sich im Schritt rasant aus.
Mit einem stechenden Blick schaute er sehr lange, auf meine Schamgegend, dann betrachtete er ebenso lange meine Brüste, bevor er seinen Blick erhob und entzückt grinste. „Wow, du siehst Klasse aus. Deine Reizwäsche könntest du Saskia bei Gelegenheit empfehlen“.
„Danke für das Kompliment, aber hätte ich gewusst, dass du kommst und nicht Saskia, hätte ich mir etwas Anderes angezogen. Es ist mir unangenehm, dass du mich so siehst“.

„Das muss es nicht“, ich konzentriere mich auf deine Wunden“, war seine Antwort, öffnete seinen Koffer, rieb sich ein Öl-Salbengemisch in die Handflächen und kniete sich vor mir. Dann legte er seine warmen Hände auf meinem Knie und meiner Wade und begann sanft meine Haut zu massieren. Ich stützte mich mit meinen Armen auf mein Bett ab und lehnte meinen Kopf in den Nacken. Seine Behandlung empfand ich als sehr angenehm.
„Was hast du dich noch verletzt?“, fragte er.
Ich öffnete meinen Bademantel und zeigte auf meine rechte Flanke.
Horst verteilte das warme Öl streichelnd über meine rechte Taille bis zu meiner Achselhöhle.
Sein Daumen schiebt sich dabei wie unabsichtlich unter meinem BH und berührt meinen Busen.
Meine Brüste sind wahre Lustinseln, bei sanften Berührungen reagieren prompt meine Brustwarzen. Es dürfte Horst nicht entgangen sein, dass meine braunen Nippel sich aufstellten und gegen den transparenten Stoff drückten.
Horst ließ sich nichts anmerken, er tröpfelte sich noch etwas Öl in die hohle Hand und streicht vorsichtig, meine Lenden hoch und runter. Seine Berührungen und das warme Öl auf der Haut ließen einen prickelnden Schauer über meinen Rücken fahren. Und wieder schiebt sich sein Daumen unter meinen BH, diesmal sogar etwas weiter, das konnte kein Zufall sein.
Horst berührte meine empfindsamen Stellen. Erst die Kniekehle, dann die Achseln und jetzt meinen Busen. Ist doch klar, dass die Reizungen bei mir sexuelle Erregung auslösten.
Unkontrolliert schiebe ich mein Becken ganz leicht vor.
„Bist du bei jeder Berührung so empfindlich?“, fragte er leise. In letzter Zeit schon, antwortete ich ohne irgendwelche Hintergedanken.
„Und wo genau tut es in der Leistengegend weh“, fragte er. Ich nahm seine Hand und führte sie über meine Hüfte zum Schmerzpunkt der Leiste. „Hier spüre ich einen Schmerz“, jammerte ich.
„Dann leg dich mal richtig hin, damit ich dort rankomme. Den Bademantel brauchen wir nicht“, sagte er fast gelangweilt, dabei streifte er mir den Bademantel von den Schultern und warf ihn zu Boden, noch bevor ich protestieren konnte, lag ich nur im Slip und BH bekleidet auf dem weißen Laken. „Hast Du auch Schmerzen am Schambein?“. Horst wartete meine Antwort gar nicht ab. Er tastet mit zwei Finger die Leistengegend ab, dann platziert er seinen Handballen auf meinen Venushügel und drückte seine Fingerspitzen kräftig in die Falte zwischen Lendenknochen am Innenschenkel und äußeren Schamlippen. „Aua!“, schrie ich laut, dabei zuckte ich kurz zusammen. „Da tut es mir weh“, sagte ich zaghaft. „Na auf die Salbe verzichte ich wohl lieber, ich nehme pures Murmeltier-Öl, sonst könnte es dort zu heiß werden“.
„Mach wie du willst!“, war meine knappe Antwort.
Der Druck seines Handballens auf meine Pussy ließ nicht nach, aber seine Berührungen auf meiner Haut wurden nun sanfter und zeigten Wirkung.
Meine Schamlippen befanden sich im Erregungszustand, denn sie schwollen plötzlich an und wurden rötlicher. Ich werde doch jetzt nicht geil? Doch es war so, ich war sexuell erregt.
Meine feinen Körperhärchen stellten sich auf und mein Brustkorb wölbte sich sinnlich nach oben. Horst verschaffte mir nicht nur ein Wonnegefühl, sondern weckte mein unstillbares Verlangen nach Sex. Ich streckte meine Beine aus und presste meine Schenkel fest zusammen. Langsam, ganz langsam hebe ich meinen Po ein wenig an, mein Becken reckt sich seiner Hand ein paar Zentimeter entgegen.
Ein Mann mit seinen Erfahrungen sollte meine Signale eigentlich wahrnehmen.
Ich muss das jetzt beenden dachte ich, sonst mach ich Blödsinn und lass mich womöglich noch vom Ehemann meiner Freundin ficken. „Danke Horst, du hast mir schon gut geholfen, ich glaube das reicht jetzt“. „Oh nein, Saskia meint, das Öl muss mindestens 20 Minuten einmassiert werden, sonst erzielt es nicht die Wirkung“, antwortete Horst. Schon machte er weiter.
Seine öligen Fingerspitzen wanderten meinen Oberschenkel entlang, hoch zu meiner Taille und wieder hinab. Dann umkreisen sie plötzlich meinen Bauchnabel und er schaute mir in die Augen.
Ich spürte, wie seine Handfläche wieder zu meinem Schamhügel wanderte und seine Fingerspitzen unter den Saum meines Slips krabbelten.
„Soll ich jetzt mal deine süße hungrige Pussy einölen?“, fragte er heiser. „Horst nein! Jetzt ist genug!“ Doch noch bevor ich meine Schenkel schließen konnte, steckte er mir ohne Vorwarnung seinen öligen Mittelfinger in mein Fötzchen. Ich zuckte hoch. „Nicht Horst, bitte nicht! Wir sind doch Freunde“. Ich wollte meine Freundin nicht mit ihrem Mann betrügen. Auch wenn ich manchmal auch ziemlich geil bin, ich kenne meine Grenzen. Copyright by Sinnslip XHamster

Horst beugte sich vor und flüsterte in mein Ohr: „Nun tu doch nicht so, ich weiß doch, dass du unersättlich bist und Uwe wird es auch freuen, wenn du etwas Abwechslung bekommst. Freunde helfen sich gegenseitig“. Es verschlug mir die Sprache. Uwe hatte mit Horst über mein sexuelles Verlangen gesprochen und ihn womöglich noch dazu animiert, es mal bei mir zu versuchen. Während mein Verstand damit beschäftigt war, ob mich Uwe vielleicht verborgt hat, vernahm mein Körper das angenehme Kribbeln in der Pussy.
Ich spürte, wie seine Fingerspitzen in meine Vagina glitten, gleich wieder hinausfuhren und meine Klitoris umkreisten. Unterhalb meiner Liebesperle umschließt er den schmalen Bereich mit Daumen und Zeigefinger und massierte ihn sanft. Ungewollt stöhnte ich lüstern auf. „Ohh, Hmmmm, neeein“. Ich rutsche nervös auf dem Laken hin und her. Hin und hergerissen von Erregung, Wut und Lust gewann mein Verstand die Oberhand. „Hör endlich auf“, schrie ich Horst an. Ich werde weder dir noch Uwe den Gefallen tun und mich befriedigen lassen, dann mach ich es mir lieber selbst“. Doch ich hatte die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Horst fingerte sein Smartphon aus der Hosentasche, richtetet es auf meine Pussy und betätigte den Auslöser. „Hier schau“! Deutlich war auf dem Display zu erkennen, dass seine Finger in meiner Pussy steckten. Seine Stimme war sanft als er sagte: „Was glaubst du, wird Saskia wohl denken, wenn ich ihr erzähle, dass du mich in transparenter Unterwäsche empfangen hast und mir dein Pfläumchen entgegen recktest, weil es nach Befriedigung lechzte?“ „Du bist ein richtiges Schwein!“, ich wälzte mich auf die Seite, so dass seine Hände von meinem Körper glitten. Die Lust auf Sex war mir vergangen. Da mein Po ihm zugewandt war, begann er auch gleich ihn zu streicheln. „Na komm, zick nicht rum. Wer weiß wann sich dir wieder die Gelegenheit bietet, wieder richtig auf Touren zu kommen. Ich spürte wie er seine Hand in mein Höschen schob und seine Finger sanft um mein Po Loch kreisen ließ. Er hat schon wieder eine meiner empfindsamen Stellen entdeckt. „He, was tust du da?“, kam meine viel zu schwache Abwehr. Als Antwort erhielt ich ein festes Walken meiner Pobacken. Dann schob er seine Hand weiter nach unten und ertastete von hinten meine Pussy, die gleich wieder kribbelte.
Ich wusste, dass er Recht hatte. Der letzte Fremdfick mit Tommy lag schon eine gewisse Zeit zurück. Wenn es heute nur halb so schön wird, würde ich meinem Körper einen großen Gefallen tun. Was soll ich mich jetzt noch zieren? Er hat mich bereits überall gestreichelt und sogar kurz gefingert. Nun soll er es mir auch besorgen. Saskia wird es schon nicht erfahren.
Leicht öffnete ich meine Schenkel, damit seine Hand sein Ziel besser erreichen konnte.
Ich stöhnte genüsslich auf, als er meine angeschwollenen Schamlippen streichelte. Meine Vagina wartete darauf, seine Finger aufzunehmen oder besser noch seinen steifen Schwanz zu spüren. Doch seine Hand zog sich zurück. Ich drehte mich zu ihm um und schaute ihn fragend an. „Wenn Du mich bumsen willst solltest du dich jetzt ausziehen“. Horst grinste nur. „Ich habe nicht gesagt, dass ich dich ficken will, ich habe lediglich gefragt, ob ich deine süße hungrige Pussy einölen soll?“, gab er als Antwort zurück. Mein Gott, war das peinlich. Aber ja, es stimmte.

„Du wolltest es dir doch lieber selbst machen. Na los! Ich schau dir zu“.
Spielt er jetzt mit mir? Hat ihm vielleicht Uwe verraten, dass ich auf
Pornos mit leichter Gewaltanwendung stehe. Ich hatte keine Ahnung und war irritiert.
Während ich ihn verdattert anschaute, zog er mein Höschen über meine Schenkel. Dann nestelte er an meinem BH. Wie in Trance setzte ich mich kurz auf, damit er den Verschluss öffnen konnte und ließ mich wieder nach hinten ins Kopfkissen fallen. Ich lag nun nackt vor ihm und er saß immer noch angezogen auf der Bettkante. Ich verhielt mich nicht normal. Ich hätte in hochkant rausschmeißen sollen. Doch da war ja noch das Bild, dass Saskia keinesfalls sehen durfte und da war meine Lust, die befriedigt werden wollte, denn ich befand mich in der Woche vor meiner Regel, da bin ich spitz wie Lumpi oder besser gesagt, liebestoll.

Mein Blick wanderte auf seine Hose, die immer noch ausgebeult war. Horst nahm meine rechte Hand und führte sie auf meine Brust.
„Los, knete sie ein wenig, spiele mit deinen Brustwarzen“, raunte er.
Seine Augen leuchteten, als ich anfing meine Vorhöfe sanft zu umkreisen.
Die ganze Zeit habe meine Lust, meinen Hunger nach Zärtlichkeit unterdrückt obwohl mein Körper voll auf Ficken abfährt und nun sollte ich mich selbst befriedigen? Eigentlich war ich jetzt enttäuscht. Horst gehört wohl zu den Voyeuren, die ihre Befriedigung durch Zuschauen bekommen. Ich war ihm nackt ausgeliefert, das war eine mir unbekannte Situation. Ich versuchte einen erneuten Anlauf. „Horst lass uns vernünftig sein, bitte!“.
„Ich weiß doch, dass du geil bist, dein Fötzchen ist doch schon ganz nass – oder?“ Sein Ton änderte sich, plötzlich war Horst nicht mehr so freundlich.
Er hatte Recht, ich spürte meine eigene Nässe und ein angenehmes Kribbeln in mein Fötzchen.
„Los, streichle dich überall“, befahl er mir. Ich schaute ihn verängstigt an, umspannte meine Brüste nun mit beiden Händen und zwirbelte meine Brustwarzen.
„Los, steck dir den Finger rein oder soll ich das Bild an Saskia senden?“

Ich zögerte kurz, dann schiebe ich eine Hand über meinen Bauch entlang nach unten über meine schmale Schambehaarung. Zart streichen meine Finger meine Schamlippen, um sie dann zu teilen. Ein Finger gleitet in die Spalte und ertastet meinen Kitzler, ich umkreise ihn ein wenig. Während sich mein Po wie in Zeitlupe immer höher reckt, öffne ich ganz leicht die Schenkel, wie von selbst tauchten zwei Finger in mein Fötzchen ein. Copyright by Sinnslip XHamster
Horst schaute mir nun ganz genau auf die Finger. Deutlich konnte er meine aufklaffenden geschwollenen Schamlippen und das offene Löchlein erkennen. Auch mein vorlugender Kitzler dürfte ihm nicht entgangen sein.
Während ich mein linkes Bein aufstelle und leicht zur Seite spreizte, glitten Zeigefinger und Mittelfinger aus meiner Spalte heraus und ertasten wieder meinen schon recht geschwollenen Kitzler. Eingeklemmt zwischen beiden Fingern, beginne ich meine Liebesperle zu reiben und zu pressen. Ich spüre die wundervollen Wogen, die meinen Körper ergreifen.
Horst grinste mir frech ins Gesicht, als ich zu Stöhnen begann. Aus dem Augenwinkeln schaute ich auf seinen Schritt, die Beule in seiner Hose ist noch größer geworden.
Ich biss mir auf die Lippen und schloss meine Augen.
Während meine rechte Hand sich weiterhin mit meinem Kitzler beschäftigt, gleitet die linke Hand hoch zu meinen Brüsten, hebt sie leicht an und knetet sie, so dass meine Nippel noch weiter hervortraten. Mein Anblick dürfte jeden Mann veranlassen, sich auf mich zu stürzen, doch Horst raunte nur leise: „Ja, du geiles Ehe Luder, besorg es dir. Lass dich gehen, ich will sehen, wie du kommst“.
Es war ein ganz neues Gefühl, dass mir bei meiner Befriedigung jemand zusah. Ja, mich sogar dazu animierte mich zum Höhepunkt zu bringen. Mein Lustgefühl und meine Erregung nahmen zu. Die Finger meiner linken Hand übernahmen jetzt meinen Kitzler und die Finger meiner rechten Hand drangen in meine weiche, warme und feuchte Höhle ein. Meine Selbstbefriedigung entwickelte ihre eigene Dynamik.
Mein Atem beschleunigte sich und mein Stöhnen wurde lauter. Mein ganzer Körper schien vor Lust zu zittern. Ich spürte, dass ich meinen Höhepunkt nicht mehr lange hinauszögern konnte und wollte. „Ja, ja, ahhh, mein Körper zuckte, zitterte und bäumte sich auf in wilder Lust. Ich erreichte meinen Höhepunkt schnell. Einen Augenblick hielt die Spannung an. Erschöpft und verunsichert öffnete ich meine Augen. Horst saß nackend mit leuchtenden Augen auf der Bettkante, er musste sich zwischenzeitlich entkleidet haben. Sein praller Schwanz ragte steil zur Decke. Er sah Uwes Schwanz zum Verwechseln ähnlich.
Wollte er mich doch noch ficken? Er senkte seinen Kopf zwischen meine Beine hinab und schob meine Schenkel weit auseinander, dann leckte er über meine angeschwollenen Schamlippen. Sofort spürte ich das erwartungsvolle Ziehen. Zwei Finger drangen nun in mein heißes feuchtes Fötzchen, zudem glitt seine Zungenspitze über meine Liebesperle und umkreiste sie fordernd.
Heiße Ströme durchflossen meinen Körper und ich verlor zunehmend die Kontrolle über meine Sinne.
Ich richtete meinen Oberkörper auf, meine Hand tastete sich langsam zu seinem Oberschenkel und mein Handrücken streifte sein steifes dickgeädertes Glied. Ich legte meinen Kopf auf seinen Oberschenkel und umfasse seinen Schwanz. Vorsichtig berührte meine Zungenspitze seine samtene Eichel und fuhr den geäderten Schaft hoch und runter, dann öffnete ich meinen Mund und stülpte meine Lippen über seinen Schwanz. Horst Atem wurde schwerer als ich erst
sachte und leicht, dann aber fester mit leichtem Druck zu saugen begann. Meine Lippen lösten sich wieder und meine Zunge wanderte hinunter zu seinen Hoden. Ich saugte vorsichtig daran und wieder nehme ich seinen steifen Schwanz in den Mund und ließ ihn tief in meine Mundhöhle eindringen. Es war ein geiles Gefühl zu spüren, wie sein Schwanz in meinem Mund pulsierte und gleichzeitig meine Pussy gefingert wurde.
Horst stellte plötzlich seine Aktionen ein. „Du geiles Stück kannst nicht genug bekommen, stimmt´s? Wenn du nicht willst, dass ich in deinen Mund spritze, solltest du jetzt aufhören!“.

Horst drückte meinen Oberkörper grob nach hinten, so landete ich auf meinem Rücken. Nun platzierte er sich zwischen meine Schenkel und führte seine dicke Eichel mehrmals durch meine nasse Spalte. Ich genoss das Gefühl, als seine Eichel meine Schamlippen teilte. Mit einem kräftigen Stoß, stieß er seinen harten Schwanz bis zum Anschlag in meine hungrige Pussy und blieb eine Weile bewegungslos in mir.
Ich wand mich wild hin und her und bettelte: „Oh jahhh komm, mach weiter. Fick mich!“

Langsam begann er sich nun zu bewegen. Horst hatte eine sehr aufregende Methode mich zu beglücken, denn bei jeder Bewegung zog er seinen Schwanz fast ganz heraus um ihn dann wieder kräftig hineinzustoßen.
Eine Hand legte er auf meine Brust und die andere Hand schob er unter meinen Po.
Meine Brustwarzen standen senkrecht. Er zwirbelte die Nippel abwechselnd, dann beugte er sich nach vorn, nahm einen Nippel in den Mund und saugte heftig. Als er leicht zu biss, stöhnte ich laut auf. „Hmmm, da stehe ich drauf!“, wimmerte ich. „Das merk ich, du geiles Luder“, bekam ich zur Antwort.
Er schaute mir jetzt grinsend in die Augen, als er langsam wieder zu stieß, seinen Rhythmus fand und immer schneller wurde. An seinem Gesichtsausdruck erkannte ich sein pures Verlangen.
Seine Hand walkte meinen Po und zog ihn fest gegen sein Becken.
Ich fühlte mich völlig ausgefüllt und genoss jeden Millimeter, doch auf einmal stellte er seine Aktionen ein. „Stellungswechsel“, rief er, gleitet mit seinem Körper zur Seite und zog mich auf sich. Horst animierte mich zum Reiten.
Ich setzte mich auf seine Oberschenkel, nahm seinen Schwanz in die Hand ich ließ seine dicke Eichel meine Schamlippen umkreisen. Spitz wie Lumpi zögerte ich nicht, mich fest darauf zu setzen und ihm mein Becken entgegen zu drücken, dabei achtete ich darauf, dass auch meine Liebesperle mit seinem Schwanz in Berührung kam.
Meine Atmung wurde schwerer und lauter, nein es war ein Wimmern, denn sein Schwanz und seine Hände löste einen wahnsinnigen Reiz aus.
Jetzt wo ich oben saß, konnte ich das Tempo selbst bestimmen. Meine Pussy kochte. Ich genoss diesen pochenden Schwanz in vollen Zügen.
Seine Hände kneteten meinen Hintern, walkten die Backen wohlig durch. Ich konnte einfach nicht genug bekommen und bewegte mein Becken bestimmend und schnell vor und zurück.
Als Horst sich dann noch aufrichtete und abwechselnd meine harten Brustwarzen einsaugte, konnte ich ein wollüstiges Keuchen nicht mehr unterdrücken.
Voller Erwartung beginnt mein Becken zu kribbeln und ich ziehe seine Hand von meinem Po und führe sie an meinen Kitzler. Horst ließ sich nach hinten ins Kissen fallen und grunzte wie ein angeschossenes wildes Tier. Urplötzlich spürte ich, wie er sich heiß in mir entlud. Ich zuckte im nächsten Moment zusammen und ließ mich von seinem Ausbruch mitreißen. Zitternd schob ich ihm meinen lechzenden Schoß entgegen, presste mich voller Gier gegen seine Schwanzwurzel.
Mein Orgasmus kam so stark, dass ich nur noch bunte Lichter um mich herum wahrnahm.
Ich hielt die Hand vor meinen Mund und biss mir auf die Finger, sonst hätte ich womöglich laut geschrien. Horst hatte seine Aktivitäten eingestellt und ich spürte, wie sein Schwanz schrumpfte und aus meiner nassen Spalte glitt. Ich ließ mich nach vorn zur Seite fallen und lag nun neben ihn. Unser gemeinsamer Nektar floss aus meiner krampfenden Vagina. Ich war total geschafft.
Im nächsten Augenblick dachte ich an Saskia und ich bekam ein schlechtes Gewissen.
„Oh man, was hab` ich getan“, sagte ich schwer atmend.
„Mach dir keine Sorgen, wir haben gegenseitig unsere Lust befriedigt, sonst nichts. Und du warst großartig. Uwe kann sich glücklich schätzen, eine so gierige und lustvolle Frau im Bett zu haben“. „Hast du denn keine Gewissenbisse gegenüber Saskia und Uwe?“, fragte ich erschöpft.
„Weißt du, die Lust auf Sex, die Vorlieben und das Temperament sind bei allen Partnern unterschiedlich. Und solange die Partner miteinander zufrieden sind, ist doch alles gut. Glaub nicht, dass du in deiner Ehe zufrieden wärst, wenn deine Lust unbefriedigt auf der Strecke bleibt“. Seine Worte waren ein schwacher Trost für mich.
Als Horst nach wenigen Augenblicken das Haus verließ, zog ich das Bettlaken ab. Es war richtig ins Gästezimmer zu gehen und nicht das Ledersofa im Wohnzimmer zu benutzen, denn es waren nicht nur Ölflecke auf dem Laken. Als ich das Fenster zum Lüften öffnete, erschrak ich sehr, dort stand neben dem Blumentopf eine kleine Dash-Cam. Die Kamera befand sich noch im Aufnahmemodus, denn ein kleiner roter Punkt blinkte an der Front. Copyright by Sinnslip XHamster
Das kann doch nicht wahr sein, schimpfte ich noch unter der Dusche und ich malte mir die größten Szenarien aus. Was Uwe sich wohl dabei dachte, er wird das alles überlegt eingefädelt haben. Hat er vielleicht sogar live zugeschaut? Oder womöglich noch mit seinen Kameraden in der Kaserne. Mir wurde richtig übel.
Die Kinder waren bereits im Bett als Uwe nach Hause kam.
Ich lag im Schlaf-Shorty und lässigem Oberteil auf der Couch und schaute Fernsehen. Gut gelaunt setzte sich Uwe neben mich und fragte: „Und, hat dich Horst gut verarztet?“. Er hat sich selbst verraten. Woher wusste er sonst, dass Saskia gar nicht hier war? „Ja hat er! All meine offenen Wunden wurden gut versorgt, falls du das meinst“, antwortete ich sarkastisch.
„Du bist ein großes Schwein Uwe“, fügte ich hinterher. Hast du vielleicht noch weitere Freunde oder Kameraden von meinem angeblich unstillbaren Verlangen erzählt?
„Ich habe es doch nur gemeint, mein Schatz. Du hast es doch genossen – oder? Du bekommst deinen Spaß und die beiden, die von ihren Frauen vernachlässigt werden, erhalten ebenfalls ihren Spaß. Das nennt man eine Win-Win-Situation“.
„Die Beiden?“, mein Gesicht muss schlagartig blass geworden sein. „Sag bloß, dass mit Tommy hat du auch eingefädelt? Ich glaub es nicht“, sagte ich vorwurfsvoll, du verborgst deine Frau.
„Moment, Tommy wurde doch förmlich von dir genötigt, dich zu vögeln, welcher Mann hätte in der Situation nein sagen können?“, war seine Antwort. Ich wusste, dass Uwe Recht hatte und ich bereute meine Fehltritte sehr.
„Wenn du es öfter mit mir treiben würdest, hätte ein anderer Mann keine Chance“. Tränen liefen über mein Gesicht als ich Uwe fragte: „Bist du gar nicht böse oder eifersüchtig?“ „Überhaupt nicht, du bekommst deine Sexgier befriedigt und ich habe meinen Spaß, wenn ich gelegentlich dabei zuschaue. Außerdem kann ich meine Kräfte sammeln, um es dir dann zwischendurch noch zu besorgen. Wenn dir danach ist, tu es einfach. So oft wie du Lust hast, kann ich sowieso nicht mithalten“, sagte Uwe im ruhigen Ton.

„Dann hast du sicherlich schon einen Plan für mein nächstes Abenteuer – oder?“.
Ich arbeite noch dran, war seine Antwort. Was hältst du von einem Überfall im Haus? Das klingt aufregend, aber ich habe eine Bedingung, sagte ich. „Nie wieder läuft die Kamera im Hintergrund!“.
Um seine Zustimmung zu unterstreichen, nahm Uwe mich in den Arm und küsste mich leidenschaftlich, dabei gingen seine Hände auf Wanderschaft.
Er schob mein Shirt nach oben und zupfte ganz leicht an meine Brustwarzen. Meine Nippel reagierten sofort und stellten sich auf. Danach schob er seine Hand in meine Shorts und
ertastete meinen Kitzler, der schon ganz frech zwischen den Lippen herauslugte.
Oh je, schon juckte mir wieder das Fötzchen, obwohl ich heute schon zweimal einen Orgasmus hatte. Mein ganzer Körper verlangte nach Sex. Ich brauchte Uwes harten Schwanz.
„Was hältst du davon, wenn du deinen Ritt von vorhin fortsetzt?“, fragte mich Uwe. „Du hast also live zugeschaut“, fragte ich und bekam zur Antwort, dass es ihm wahnsinnig erregt hat, wie ich Horst Schwanz vereinnahmte und meinen Ritt bis zum Höhepunkt vollendete.
Mir war das jetzt alles egal, Uwe wusste Bescheid und ich war scharf. Ich sollte meine Lust ausleben, dazu gab mir Uwe einen Freibrief. Warum sollte ich also meine Eskapaden bereuen?
Uwe nestelte an seine Hose und schob sie bis zu den Kniekehlen herunter. Sofort setzte ich mich auf ihn und führte seinen Schwanz an meine Lustpforte. Wie von selbst flutschte sein dicker Speer in meine gierige feuchte Höhle. Langsam und bedächtig begann ich auf ihm zu reiten, dabei zog ich mein Shirt über meinen Kopf, nun schaukelten meine Brüste vor seinen Augen. Ich stöhnte vor Lust auf, als Uwe meine Nippel zwirbelte. Sogleich verschärfte ich mein Tempo.
An sein Gesicht konnte ich erkennen, dass er gleich so weit war. Fester ließ ich mich auf seinen Schwanz fallen, so brachte ich uns beide ins Ziel. Als er in mir abspritzte, kam es mir auch gleich. Ich stöhnte laut auf und ließ mich auf seine Brust senken. Es war ein kurzer Ritt, der uns aber unsere Befriedigung bescherte. „Mein Schatz, du bist so schön anzuschauen, wenn du geil bist, ich liebe dich“, raunte er mir zu und küsste mich. Gerne hätte ich im Ehebett unsere Aktion fortgesetzt, doch Uwe musste noch eine Session am PC spielen.

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