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Geborgt und aufgebohrt Teil 1

Mein Name ist Franziska, ich bin eine verheiratete Frau und glückliche Mutter von zwei schulpflichtigen Kindern. Mit 22 Jahren habe ich meinen Mann Uwe geheiratet. Das ist jetzt 15 Jahre her.
Mein Wesen zu beschreiben fällt mir nicht schwer. Ich bin leicht zu beeinflussen und meine Stimmung passt sich meist der Situation an. So auch meine Haarfarbe und der Stil meiner Klamotten.
Im Moment habe ich blonde mittellange Haare in leichten Naturwellen. Mein Naturton ist jedoch braun. Ich bin 1,64 groß bzw. klein und wiege 60 Kg. Mein Busen ist nicht voluminös, dafür hat er eine schöne Form, ist fest und sehr empfindsam. Mein Knack Po hat sich in den letzten zehn Jahren nicht verändert, darauf bin ich stolz. Für mein Alter und zwei Kinder sehe ich noch ziemlich attraktiv aus. Die Bestätigung erhalte ich, wenn Männerblicke mich aufmerksam mustern. Aber vielleicht ist das ja auch nur ein Wunschdenken von mir.
Unsere Ehe könnte man als vorbildlich bezeichnen, denn ich war glücklich und treu. Uwe ist Berufssoldat in unserer Kreisstadt, er ist als Offizier im Stabsdienst tätig. Seine Vergütung ist so gut, dass ich nur zweimal in der Woche beim Steuerberater Sekretariatsarbeiten erledige. So habe ich genug Zeit für die Kinder und den Haushalt. Ich habe nichts in unserer Beziehung vermisst bis Uwe in seiner Freizeit das PC-Spiel für sich entdeckte. Seit ungefähr sechs Monaten spielt mein Mann Computer-Spiele in einer Online-Liga. Ich weiß zu wenig darüber, jedoch hat er seitdem keine Zeit mehr für mich.
Früher hatten wir zwei bis dreimal in der Woche Sex, wir praktizierten im Bett auch sehr vielseitige Fantasien. Nach der Geburt unserer Kinder wurde unser Sexleben etwas ruhiger. Nun, seitdem Uwe regelmäßig Ballerspiele am PC spielt, haben wir vielleicht noch ein bis zweimal im Monat Sex. Dabei hat sich mein Lustempfinden in den letzten Monaten außergewöhnlich gesteigert. Besonders in der Woche vor meiner Regel bin ich spitz wie Lumpi oder besser gesagt, liebestoll. Meine Brüste spannen sich, sind geschwollen und meine Brustwarzen hochgradig empfindlich. Zudem kann ich vor Geilheit nicht mehr richtig denken. Es macht mich scharf, wenn ich kurze erotische Szenen im Fernsehen sehe, dann verspüre ich sogar den Drang, mich von einem anderen Mann verwöhnen zu lassen.

In der Hoffnung, dass Uwe sich öfter um mich kümmert und mein sexuelles Verlangen stillt, habe ich ihm erzählt, dass es mir völlig egal wäre, wer mich in meiner Gier nach Sex vögelt, Hauptsache meine Lust wird befriedigt. „Wow, ich könnte mir vorstellen, dass mich das richtig aufgeilt, wenn mein Frauchen von einem anderen Kerl gevögelt wird“, war seine Antwort. Zuerst war ich empört über seine Äußerung. Nicht nur weil er mir einen Seitensprung gestattet, sondern weil er sich auch noch daran aufgeilen möchte. Aber ich glaubte, dass seine Fantasie mit ihm durchging. Er wusste schließlich, dass ich ihm immer treu war. Doch dann spürte ich, dass ich mit meiner Offenheit über mein Lustempfinden, bei Uwe sexuelle Wünsche geweckt hatte, die im Verborgenen schlummerten.
Darüber war ich froh. Leider erhielt ich nur selten die nötige Zuwendung von Uwe, wenn ich ihn mit meiner Geilheit konfrontierte und mein Verlangen zum Ausdruck brachte. Wir trieben es dann in der Küche, im Bad oder eben neben seiner Spielpause am PC. Wir können dann beide auf Zärtlichkeiten verzichten. Ohne großes Vorspiel drang er dann in mich ein. Ich wurde dabei immer befriedigt, doch wie gesagt, leider viel zu selten.

Sind die Kinder in der Schule und Uwe ist zum Dienst, besorge ich es mir selbst mit meinem Softdildo. Meist schaue ich einen Porno dabei. Ich versetze mich dann in die Rolle der Akteurin. Pornos mit leichter Gewaltanwendung oder Bondage, bereiten mir ein besonders großes Lustgefühl. Ich werde gierig, wenn ich sehe, dass fremde Kerle Hausfrauen überfallen, ihre Brüste hart kneten und trotz Gegenwehr in sie eindringen.
Ganz langsam und vorsichtig schiebe ich mir dann den vibrierenden Silikonlümmel in meine feuchte Pussy und bewege in sanft rein und raus. Sehr reizvoll sind auch Drehbewegungen. Ich stöhne dabei sehr laut und lass mich richtig gehen. Mein Höhepunkt ist oft anhaltender und intensiver als wenn Uwe es mir besorgt.
Bin ich befriedigt, bin ich den Tag über gut gelaunt. Vielleicht liegt es auch daran, dass mich die Filmszenen noch den ganzen Tag verfolgen. Wie gesagt, meine Stimmung passt sich immer der gegenwärtigen Situation an. Im letzten Porno lag die Hausfrau im weißen Bikini auf der Terrasse.
Sie fühlte sich durch die lauten Mähgeräusche des Nachbarn gestört und lud ihn kurzerhand ein, ihr bei einem kühlen Glas Sekt Gesellschaft zu leisten. Der Sekt landete wenige Minuten später in ihrem Bauchnabel und rann in ihr Vötzchen, dass dann sorgfältig ausgeschleckt wurde.

Ja, so einen Bikini brauchte ich auch für die anstehende Freibadsaison.
Ich wollte die Männer in meiner Nähe in den geilen Wahnsinn treiben. Gut gelaunt bin ich shoppen gegangen. Ich fand tatsächlich einen knappsitzenden Bikini. Der Beinausschnitt war so geschnitten, dass gerade noch meine Schamlippen bedeckt wurden und mein Po nur zum Teil bedeckt wurde.

Wir hatten einen heißen Sommertag, als ich den Kindern versprach, nach der Schule mit ihnen ins Freibad zu gehen. Meine Sprösslinge waren noch in der Schule als ich beschloss, ein wenig meine Schamhaare zu entfernen, denn ich wollte nachher im Freibad perfekt aussehen. Alleine der Gedanke, dass mich andere Männer gierig anstarren, machte mich ganz rattig. Meine Brustwarzen reagierten sofort und wurden hart. Sie schmerzten etwas, deshalb begann ich sie ein wenig zu massieren. Das blieb nicht ohne Folgen, ich wurde immer geiler. Copyright by Sinnslip XHamster Ich drückte nun meine Brüste etwas fester, dabei betrachtete ich mich im Spiegel. Ich war so erregt, dass ich meine Rasur einstellte und mich selbst befriedigte.
Immer wenn ich mich befriedige, fühlen sich meine Brüste schwer an und zwischen meinen Beinen beginnt es zu kribbeln. Meine empfindlichen Nippel werden steif durch die Berührung und ich bekomme eine Gänsehaut. Mit einer Hand fahre ich über meinen flachen Bauch und streichle sanft meinen Lustknopf. Die Berührung schickt kleine zitternde Signale durch meinen Körper. Dann gleitet meine andere Hand zu meinem Po, dort kralle ich meine Finger zärtlich in meine Haut. Ich nehme mein lauter werdendes Atmen wahr, wenn meine Finger zärtlich über meine Schamlippen gleiten und in meine warme feuchte Spalte verschwinden. Gern schiebe ich mir einen zweiten Finger in mein pochendes Zentrum und dann schreit auch schon meine Brust nach Berührungen. Also massiere ich mit kräftigen Bewegungen meine erigierten Nippel. Wenn sich dann meine Hüften unwillkürlich meinen kreisenden Fingern entgegenstemmen, kann ich mich kaum zurückhalten. Meine Muschi zieht sich dann um meine Finger zusammen und meine aufgestaute Lust lässt meinen Körper erzittern. Innerhalb kürzester Zeit kommt es mir dann sehr heftig und eine wohlige Zufriedenheit breitet sich aus. Man könnte meinen, dass ich süchtig nach diesen Momenten bin.

Das Freibad war sehr voll an diesem Nachmittag. Meine Kinder haben gar nicht bemerkt, dass ich einen neuen Bikini trug. Sie waren auch sofort verschwunden, nachdem sie einige Klassenkameraden entdeckten. Ich lag auf meiner Decke und tat so als ob ich entspanne.
Einige Männerblicke zog ich auf mich, obwohl sie in Begleitung ihrer Partnerin waren.
Provozierend räkelte ich mich auf meiner Decke.
Mit meiner dunklen Sonnenbrille konnten die Kerle nicht sehen, dass auch ich sie beobachtete. Ich ertappte mich, wie ich ständig auf die Badehosen der umliegenden Kerle starrte. Da gab es schon das eine oder andere Prachtexemplar, dass ich am liebsten in der Umkleidekabine vereinnahmt hätte. Ich war richtig notgeil. Ja, es war eine Woche vor meiner Regel. Ich hätte die Uhr danach stellen können. Aber Gott sei Dank überwiegte meine Vernunft. Schließlich hatte ich gegenüber meinen Kindern eine Verantwortung.
Die Kinder sind Wasserratten und kommen nur aus dem Wasser, wenn sie Hunger haben. „Mutti kannst du uns Pommes holen?“. Ich schaute zum Pavillon, dort musste man sich anstellen. Naja was soll`s, auch ich hatte Appetit und stellte mich also in die Reihe. Gierige Männerblicke auf meinen Körper ließen mich erschaudern.
„2x Pommes und eine Bockwurst“, rief ich über den Tresen. Der Kerl starrte auf meine Brüste, den Ansatz meiner braunen Höfe müsste er deutlich sehen können. „Bockwurst ist leider alle schöne Frau“, grinste er ohne seine Blicke von meinem Busen zu nehmen.
„Dann 3x Pommes“. „Ich hätte da noch eine Bockwurst im Angebot“, raunte plötzlich jemand in mein Ohr. Ich wollte kein Aufsehen erregen und blieb freundlich. Wieso blickte ich aber dabei auf seine ausgebeulte Mini-Badehose? Ein Prachtstück zeichnete sich durch den Stoff ab. Sofort kribbelte es in meiner Pussy.
„Ich bin eine anständige aber hungrige Ehefrau, diese Bockwurst würde mir nicht reichen“, dabei deutete ich mit einem Kopfnicken auf seine Badehose. „Da warte ich lieber, bis mir mein Mann heute Abend sein Menü serviert“, konterte ich kess. Er war plötzlich sprachlos. Mit weichen Knien ging ich zu meiner Decke zurück wo die Kinder schon warteten. Einerseits war ich stolz, den Kerl so abblitzen zu lassen, andererseits hätte ich gerne gewusst wie es weitergegangen wäre, wenn ich sein Angebot angenommen hätte. Ich malte es mir aus, als die k**s wieder im Wasser waren. Ich legte mich auf den Bauch und fantasierte mit feuchter Muschi. Die Bockwurst zog mich in die Umkleide, drückte mich gegen die Wand und stellte mein rechtes Bein auf die Bank. Mit großen Augen starrte ich ihn erwartungsvoll an. Dann schob er mein Bikinihöschen zur Seite und drang in mich ein. Ein spitzer Schrei von mir wurde von der Bockwurst erstickt indem er seinen Mund auf meine Lippen presste.
Mein Traum wurde abrupt beendet. „Mutti wir wollen nach Hause“, riefen die Kinder.

Am Abend stand ich nackend im Bad und erzählte Uwe davon. Er war sofort erregt und begann sich von hinten an mich zu lehnen. Er flüstert in mein Ohr: „stell dir vor, wie er dich in der Umkleide an die Wand drückt, dir den Mund zuhält und seinen steifen Schwanz in deine feuchte Muschi rammt“. „Mensch Uwe!“, blaffte ich ihn an. Kann es sein, dass du mich mit deinen Fantasiegeschichten aufgeilen willst? Es ist dir gelungen. Fickst du mich jetzt oder muss ich wieder zum Vibrator greifen?“ Dann spürte ich auch schon, wie sein steifer Schwanz gegen meinen Po drückte.
Geil wie ich war, stellte ich ein Bein auf den Badewannenrand und streckte ihm meinen nackten Po entgegen. Uwe nestelte an seiner Hose und schon spürte ich, wie er mir seinen Steifen in meine gierige Muschi steckte. Ich fing an zu stöhnen, während er meine Hüfte gepackt hielt und mich mit wilden, kräftigen Stößen zu vögeln anfing. Sein harter Schwanz stieß immer schneller in meine nasse Spalte, dabei bildete ich mir ein, dass es die Bockwurst aus dem Freibad war. Es dauerte nur wenige Stöße bis ich so weit war. Ich feuerte Uwe an, es mir richtig hart zu besorgen und dann schrie ich vor Lust, als er in mich abspritzte und wir gemeinsam unseren Orgasmus bekamen. Als ich wieder durchatmen konnte musste ich Uwe die Frage stellen:
„Macht dich das an, wenn du mir geile Fantasien von anderen Kerlen erzählst? Sind es geheime Wünsche von dir, dass mich ein anderer vögelt?
Es gibt ja Männer die stehen darauf, wenn sie zusehen können, wie fremde Kerle ihre Ehefrau ficken. Oder erzählst du mir die Geschichten nur aus Bequemlichkeit? Mal eben schnell das Eheweib aufgeilen und sie mit einem Quickie befriedigen, um sich dann schnell wieder dem PC-Spiel zu widmen?“
Uwes Antwort irritierte mich und verletzte mich zu gleich. „Ach Schatz, was spielt das für eine Rolle? Beides ist geil. Hauptsache wir haben unseren Spaß.
Wenn du dauergeil bist, müssen wir das Beste daraus machen. Aber ich kann nicht sofort für dich da sein, wenn dir danach ist“.

Es war Samstagnachmittag, die Kinder wurden von den Großeltern abgeholt, Uwe saß am Computer und ich machte ein Sonnenbad in meinem weißen Bikini auf der Terrasse. Meine Gedanken drehten sich um wilden Sex. In meiner Fantasie liefen Bilder aus irgendwelchen Filmszenen und Eskapaden aus erotischer Literatur ab.
Es überkam mich wieder, ich war erregt, meine Pussy wollte einen Schwanz.
Ich erhob mich von der Liege und ging in Uwes Spielzimmer. Er saß vor seinem Bildschirm, daddelte auf der Tastatur und sprach ins Headset. „Bitte Uwe, fick mich. Guck mal meine dicken Nippel“, bettelte ich leise. Uwe drehte sich kurz zur Seite und legte seinen Zeigefinger auf seine Lippen. „Psssst, ich bin in einer Telefonkonferenz, ich kann jetzt nicht“!
Enttäuscht legte ich mich wieder auf die Liege und überlegte ob ich den Vibrator hole, als ich sah, wie eine männliche Person auf unsere Garage zusteuerte und einfach hineinging.

„He Uwe, da geht ein Kerl einfach in unsere Garage“, rief ich in sein Spielzimmer. „Das ist ok, es ist bestimmt Tommy, er hat sich Werkzeug ausgeborgt. Wir haben ausgemacht, dass er es zurücklegt, wenn er fertig ist“, war Uwes gelangweilte Antwort.
Tommy, der schüchterne Nachbar wohnt nur zwei Häuser von uns entfernt. Ich wusste bis zu diesem Zeitpunkt nicht viel über ihn, nur, dass auch er eine nette Familie besaß und sich hin und wieder mit meinem Mann austauschte.
Neugierig wie ich bin, eilte ich in die Garage, ich wollte wissen, was er sich bei uns ausborgt.
Leise öffnete ich die Garagentür vom Garten aus. Der bringt tatsächlich Werkzeug zurück. Der Lichteinfall verriet mich. Hallo Franziska, sagte er freundlich, als ich noch in der Tür stand.
Er richtete seinen Blick auf das knappe Bikini-Oberteil. Mein Aussehen übte wohl eine enorme Anziehungskraft bei ihm aus, denn nun gierte er auf mein knapp sitzendes Höschen, dass meinen knackigen Hintern nur unwesentlich verhüllte.
Er schaute taktvoll zur Seite, richtete dann aber wieder seine Blicke auf meine nackte Haut zwischen Oberteil und Höschen. Ja, bei diesem Bikini konnte man nicht einfach weggucken. Ich trat ein und zog die Tür hinter mir zu. Es war ziemlich schummrig in der Garage, nur die Sonnenstrahlen, die durch das Oberlicht schienen, erhellten den Raum.
Als ich in den engen Gang zwischen Auto und Werkbank auf ihn zuging. wurde er unsicher. Ich wusste jetzt auch warum. Er hatte ein Problem und das befand sich in seiner Jogginghose, die sich plötzlich ausbeulte.
Es war mir zwar bewusst, dass meine weiblichen Reize sexuelle Reaktionen bei Männern auslösen, aber dass die Kerle gleich einen Ständer bekommen und vor allem so schnell, erstaunte mich sehr.
„Ich hatte dich gar nicht erkannt, ich dachte es dringt ein Einbrecher bei uns ein“, sagte ich mit einem verschmitzten Lächeln. „Nein, ich bring etwas zurück, Einbrecher würden nicht in die Garage eindringen, sondern dort wo etwas zu holen ist“, antwortete er mir.
„Ach so, hier ist wohl nichts zu holen?“, fragte ich provozierend, dabei stützte ich mich auf den gepolsterten Barhocker, der zwischen ihm und mir vor der Werkbank stand. Somit gewährte ich unserem Nachbarn einen tiefen Einblick auf meine Möpse. Ich spürte, wie meine Nippel gegen den Bikinistoff scheuerten, sie waren prall und hart. Das dürfte Tommy nicht entgangen sein. Ich bot mich ihm förmlich an und es reizte mich sogar. Über die Folgen machte ich mir keinen Kopf.
„Wenn du einen Einbrecher so aufreizend überraschen würdest, käme der bestimmt auf dumme Gedanken und er würde bestimmt nicht ins Haus, sondern bei dir eindringen wollen“. Oha, diese Antwort hatte ich ihm nicht zugetraut. Er sprach langsam und leise, aber das „bei dir“ betonte er deutlich. Ich empfand seine Stimme als sehr angenehm. Du machst Scherze, sagte ich, obwohl ich mich sehr geschmeichelt fühlte und nicht nur das. Seine Nähe und seine Worte erregten mich so sehr, dass mir auf einmal richtig heiß wurde. Glaubst du, der Einbrecher käme auf dumme Gedanken, wenn er wüsste, dass sich mein Mann nebenan mit Computerspiele beschäftigt?
Copyright by Sinnslip XHamster Wenn eine Frau so mit dem Feuer spielt, wäre ihm das ganz bestimmt egal, war seine Antwort.
Spätestens jetzt hätte ich unsere Unterhaltung beenden müssen, aber mich ritt der Teufel. Ich sah mich schon auf der Kühlerhaube unseres Autos liegen und der schüchterne Nachbar besorgte es mir so richtig. Ja, ich wollte jetzt mehr, ich brauchte einen Schwanz. Als würde ich das tausendfach gemacht haben, ging ich auf Tuchfühlung und berührte nun mit meinem Bauch seine Lenden. Die Beule in seiner Hose wurde noch größer.
„Wärst du jetzt gerne der Einbrecher, der in mich eindringen möchte? Ich hätte nichts dagegen mal wieder einen harten Bohrer in mein Vötzchen zu spüren“, flüsterte ich ihm zu und rieb dabei meine flache Hand über seine Hose.
Damit hatte er wohl nicht gerechnet. Etwas verunsichert fragte er „…und wenn Uwe?“
„Psssst“, unterbrach ich ihn. So lange Uwe mit Ballerspielen beschäftigt ist, interessiert es ihn nicht, was seine vernachlässigte Ehefrau treibt. „Das ist ja wie im Film“, flüsterte er und zog mich sanft an seine Brust. Mein erster Seitensprung sollte nach meinem Drehbuch ablaufen. Ich ergriff die Initiative und lenkte die Handlungen. Ich verführte obwohl ich darauf stand, selbst verführt oder gewaltsam genommen zu werden. Doch meine aufgestaute Geilheit ließ alles zu. Ich vergas das Drehbuch, wollte angefasst, geküsst und genommen werden.
„Du Luder scheinst auf Entzug zu sein. Dann will ich dir den Freundschaftsdienst mal erweisen“, raunte er. Tommy presste gierig seine Lippen auf meinen Mund. Er erstickte mein begieriges Stöhnen mit einem Kuss und stieß mit seiner flinken Zunge tief in meinen Mund. Das Blatt hatte sich gewendet. Nun werde ich doch noch genommen.
Er tastet nach meinen Busen, hebt ihn aus den kleinen Schalen des Bikinioberteils und streichelt meinen festen Po. Ich genoss die Berührungen und musste unweigerlich daran denken, wie geil es wäre, wenn seine Zunge mein feuchtes Vötzchen lecken würde.
Er machte mich dermaßen scharf, dass ich unweigerlich in seine Hose griff und seinen riesigen, steifen Prügel umklammerte. Ich fuhr mit meiner Hand ein paarmal über seine pralle Eichel. Tommy keuchte, während er mit zwei Finger über mein Bikinihöschen fuhr und meine Spalte nachzeichnete. Als die Fingerkuppen unter mein Höschen wanderten und meinen Kitzler berührten, seufzte ich und wand mich wie eine Schlange. Mein Vötzchen war schon ganz feucht. Ich konnte nicht anders, als mich aus der Umklammerung zu befreien. „Vergeude nicht deine Zeit mit Zärtlichkeiten. Ich will gefickt werden, los mach! Ein Quickie reicht mir fürs erste“.
Uwe glaubte, ich liege auf der Terrasse und lass mich von der Sonne bräunen. Ne mein Lieber, ich lass mich in der Garage von unserem Nachbarn ficken.
Ich setzte mich auf den Barhocker, lehnte mich nach hinten, stützte mich mit den Ellenbogen auf die Werkbank auf und zog mit einer Hand mein Bikinihöschen zur Seite. Tommy betrachtete lächelnd meine Vötzchen und drückte dann seine Eichel gegen meine prall durchbluteten Schamlippen, dann flutschte sein Prügel tief in mich hinein. Ich konnte es vor Geilheit kaum noch aushalten. Ich schrie, beschimpfte ihn und feuerte ihn an, während er mir mit seinem steifen Schwanz kräftige Stöße versetzte. Ich wollte gerade noch gestehen, wie gut ich seinen Steifen spüren konnte, wie toll er mich überall ausfüllte, da kam es mir auch schon. Meine Muschi verkrampfte plötzlich in mächtigen Wellen, genauso schnell entkrampfte sie wieder um abermals zu verkrampfen. Es erreichte mich eine wahnsinnige Orgasmus Welle.

Wow, mein erster Seitensprung und ich bereute es nicht.
Hätte ich es doch bloß schon früher getan. Warum sage ich das? Weil ich endlich gefickt wurde, weil ich ein anderes Kaliber zu spüren bekam und einen anderen Rhythmus erfuhr. Alles, alles war anders.
Meine Gedanken kreisten um meinen Mann der am PC spielte. Es hätte ihm gefallen mich zu sehen, bildete ich mir ein, um meine Schuldgefühle beiseite zu räumen. Er würde mich jetzt genauso ficken wollen. Ja, noch mal; dachte ich und befand mich wieder in der Realität. Tommys dicke Eichel stimulierte meine Klitoris. Ich spürte den steifen Schwanz rein- und rausfahren, es war himmlisch und es dauerte, einfach geil. Meine Erregung ging in Wohlbehagen und Zufriedenheit über.
Während er immer verlangender meine Brüste knetete, umspielte seine Zunge wie wild meine steifen Nippel. Meine Atemfrequenz und mein Puls stiegen wieder an und ich spürte, wie sich mein Scheideneingang verengte. Meine sexuelle Erregung nahm wieder schnell zu und ich war starbereit für den nächsten Orgasmus. Wann hatte ich das letzte Mal einen multiplen Orgasmus? Ich wollte nicht darüber nachdenken, nur empfinden. Es war traumhaft.
Er ließ sich Zeit, obwohl ich ihn forderte schneller zu stoßen. Ganz langsam schob er seine Lanze in mein enges Vötzchen. Wow, so kannte ich es nicht. Meine Beine umklammerten sein Gesäß. Ich nahm ihn in die Zange und zog seinen Speer tief zu mir bis zum Muttermund.
Ohhh-weia, das war geil. Würde Uwe in diesem Augenblick die Garage betreten, ich hätte weitergemacht. Bestimmt wäre er darüber erfreut, wenn er sah, wie seine geile Frau es von einem anderen Kerl besorgt bekommt. Wir bewegten uns nun immer schneller im gleichen Rhythmus. Ich war nun relativ leise und spürte lustvolle Zuckungen am ganzen Körper. Für ein paar Sekunden sehe ich alles wie durch einen Schleier. Meine Anspannung entlud sich abrupt als Tommy plötzlich laut aufstöhnte, kräftig zustieß und in mir verharrte. Ich spürte, wie er zitterte, wie sein Schwanz zuckte und sein Sperma tief und heiß in mich spritzte. Dieses Gefühl raubte mir die Sinne. Ich drückte mein Becken gegen seine Schwanzwurzel schrie und schrie, bis er meinen Orgasmus Schrei mit einem Kuss erstickte. Es war überwältigend für mich. Nur zwanzig Minuten hat die ganze Aktion gedauert. Tommy verschwand wieder klamm und heimlich und ich ging wieder auf die Terrasse, bevor ich unter die Dusche ging.
Der Garagenfick hatte mich noch mehr aufgewühlt. Ich sehnte mich nun täglich nach einem Abenteuer mit Happy End. Oft schaute ich noch nach nebenan und hoffte, dass der Nachbar nochmal sein Werkzeug zurückbringt, doch ich sah nur seine Frau und wurde sogar eifersüchtig auf sie.

Bitte hinterlasst einen Kommentar, wenn ich die Geschichte gefallen hat. Ich habe zum ersten Mal aus Sicht einer Frau geschrieben. Bin auf Kritik gefasst.


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