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Fatma (8)

Fatma (8)

Zum besseren Verständnis empfiehlt es sich, Teil 1-7 zu lesen.

Nur Fatma ist bis jetzt noch nicht gekommen aber das wird sich sicher noch ändern. Mayla ging hinaus um sich umzuziehen. Währenddessen tauschten Fatma und ich heiße Zungenküsse und Liebesschwüre aus.
Ich fragte sie, ob sie nicht eifersüchtig auf Mayla sei, wenn wir zu dritt Sex hätten?
„Nein, warum?“ kam von ihr zurück. „Wir sind ja nicht verheiratet. Ich weiß ja, daß Du nur mich liebst. Mayla hatte so lange keinen echten Schwanz, da muß ich ihr doch helfen! Das macht man als Familie so.“ belehrte sie mich.
Was für eine messerscharfe Logik. Kann es nicht immer so einfach sein?
Mayla kam zurück. Sie trug einen Kimono, dazu eine schicke Brusthebe, die ihre prallen D- Titten mit den großen Vorhöfen regelrecht anpriesen. Auf einen Slip hatte sie verzichtet. Mir zur Liebe, wie sie sagte, trug sie ein Paar halterlose Strümpfe. Ihre Erscheinung zeigte bei mir Wirkung, mein Prinz regte sich wieder. Fatma lag noch auf meinem Bauch als Mayla an sie heran trat und ihr ohne Scham von hinten in den Schritt faste. Sie fragte Fatma etwas auf arabisch, was Fatma rot anlaufen ließ. Ich guckte Mayla fragend an. „Ich habe Fatma gefragt, ob Ihr auch schon in ihrem unreinen Loch wart!“ Ich bejahte und erntete dafür einen bösen Blick von Fatma, was Mayla wiederum auflachen ließ. Nun machten sich beide wieder an die Arbeit, meinen Penis für Runde 2 vorzubereiten. Mayla stülpte ihre Lippen über die Eichel und ließ mein Rohr ganz in sich verschwinden. Fatma staunte. Mayla schien sehr konzentriert, jedenfalls machte sie weiter mit ihren Schluckübungen. Ich hatte Sterne vor Augen, so geil blies sie. Fatma war wohl Langweilig. Sie faste Mayla in ihr Schatzkästchen, was sie aufstöhnen ließ. Was für ein Bild:
Mayla schluckte meinen Schwanz bis zum Sack und Fatma befingerte ihre Cousine intensiv von hinten. Ich war bereit und Mayla merkte es. Sie dreht sich zu Fatma, nahm ihr Gesicht in die Hände und küsste sie mit Zunge. Fatma hatte bereits drei Finger in ihr und Mayla war geil und naß. Während sie über mich stieg, hielt Fatma meinen Schwanz fest und setzte ihn an Maylas Fickloch an. Mit einer Bewegung setzte sie an und sich auf mich drauf. Es fühlte sich unglaublich geil für mich an. Für Mayla scheinbar auch. Sie war wie in einer anderen Welt. Sie hatte es wohl wirklich bitter nötig. Mayla fing an zu schluchzen. Ihr Orgasmus war im Anmarsch. Fatma setzte sich hinter Mayla und knetete ihre Titten. Mayla kam. Sie zitterte und schluchzte noch mehr als Fatma und zog ihren Bulbus extrem zu. Nach einige Augenblicken war Mayla wieder bei Bewusstsein. Sie wollte mich weiter reiten aber da kam Protest von Fatma:
„Nein, jetzt bin ich dran! Du bist schon zum 2. Mal gekommen und ich noch gar nicht!“
Mürrisch blickend stieg Mayla von mir und hinterließ einen großen Tropfen Mösensaft auf meinem Schwanz. Fatma machte sich gleich daran, ihn zu vereiben und meinen Prinzen schön glitschig zu halten. Als Fatma mich bestieg, wäre ich beinah gekommen. Sie ist im Vergleich zu Mayla so phantastisch eng, ein Traum. Fatma ließ sich leicht nach hinten fallen und stützte sich mit den Armen ab. Dann hob sie ihre Beine an, so das ich ihre Marzipan- Füßchen direkt vor dem Mund hatte. Da ich ja beide Hände frei hatte, liebkoste ich ihre Füße mit den Händen und lutsche zwischendurch an ihren Zehen. Irgendwie fickte Fatma mich so weiter, bis auch sie kam. Fatma hatte schon intensivere Orgasmen mit mir, sie war aber nicht unzufrieden. Fatma küsste mich noch als ich Mayla fragen hörte: „Was ist Alman, kannst Du noch?“ Ich bejahte energisch und Mayla setzte sich mit ihren unreinen Loch auf mich! Damit hatte ich nicht gerechnet, das es so schnell geht. Fatma saß neben mir und beobachtete, wie mein Schwanz in Maylas kleinem Arschloch verschwandt. Mayla feuerte mich an, es ihr zu geben, ich merkte aber auch, wie meine Säfte stiegen. Mit einer unglaublichen Wucht spritzte ich Mayla in den Darm während sich Fatma befingerte. Mayla ritt mich noch etwas bis ich sie anstubste und sie um eine Pause bat. Sie kam vorsichtig hoch und ehe sie sich versah, hatte Fatma ihre Hand an Maylas Muschi und verrieb mein Sperma an ihr. Mayla beugte sich vor um mich zu küssen und Fatma verwöhnte sie weiter von hinten. Ich konnte nicht sehen, wie weit Fatma in Mayla drin war aber von den energischen Bewegungen her muß Fatmas Hand weit in Maylas Möse gewesen sein. Mayla präsentierte mir ihre Prachttitten, was ich dankend annahm. Ich knetete und knabberte auf Teufel komm raus und Mayla wurde immer geiler. Von hinten war nur ein Matschgeräusch zu hören. Kein Zweifel, Mayla wurde von Fatma gefistet! Mayla machte einen Buckel und stöhnte immer lauter. Mit einem gewaltigen „Jaaaa“ kam sie. Sie hörte nicht mehr auf zu zittern und zu schluchzen. Dann rollte sie sich benommen zur Seite. Fatmas ganze Hand glänzte feucht. Sie hielt sie mir unter die Nase:
„Riech mal, Schatz, ist das nicht geil?“
Ich guckte etwas verstört zu Mayla und sagte nur ja. Fatma ging ins Bad und währenddessen kam Mayla zu mir gekrochen.
„Halt mich bitte fest!“ Sie zitterte immer noch stark. Fatma lächelte zufrieden als sie wieder ins Zimmer kam. Keine Spur von Eifersucht. Sie holte Wolldecken, deckte uns zu und wir machten erst einmal ein Nickerchen bis Runde 3.


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