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Fatma (7)

Fatma (7)

Zum besseren Verständnis empfiehlt es sich, Teil 1-6 zu lesen.

Meine Finger riechen wunderbar. Das muß jetzt eine Weile reichen.
Ich hörte wieder lange nichts von Fatma. Eines morgens stand auf meinem Arbeitsplatz eine neue Kaffeetasse und ein kleines Päckchen. Im Päckchen war ein kleiner Slip, ein String. Er war getragen und den Geruch kannte ich nur zu gut. Es war Fatmas. Wow! Was hat die Kleine noch auf Lager? Wie sagt man so schön? Stille Wasser sind tief und schmutzig. Wie schmutzig, sollte ich bald erfahren. Drei Tage später, es war Freitag, fand ich morgens eine bunte, zerknüllte Serviette in meiner neuen Kaffeetasse. Ich dachte an einen bösen Scherz meiner Kollegen aber es war ein hauchdünner Seidenstrumpf von Fatma. Er roch ebenso bezaubernd wie ihr Slip. Darin war noch ein Zettel, eine Nachricht von Fatma:
„Geliebter! Wenn Du mich sehen willst, sei Freitag um 17:40h am Bahnhof, Gleis 2. Mayla hat uns nach Berlin eingeladen. Mach‘ Dir keine Gedanken, meine Eltern wissen von Dir!“
Unterschrieben mit Fatma und daneben ein krakeliges Herz!
Das war eine gelungene Überraschung für mich! Nach der Arbeit bin ich sofort nach Hause. Sachen packen, Duschen und das Spielzimmer rasieren, einen Happen essen und los geht’s.
Es war nicht ganz einfach, Fatma im Feierabendverkehr auf dem Bahnsteig zu finden. Sie sah diesmal aus wie einer von tausend Teenagern und nicht wie eine verheiratete Frau von 32 Jahren. Ballerinas, Jeans, Lederjacke und sie trug die Haare offen. Sie sah aus wie ein brünetter Löwe. Als sie mich sah, rannte sie auf mich los, sprang mich an und klammerte sich mit ihren Beinen an meinen Hüften fest.
„Geliebter, Du hast mir so gefehlt!“ Wir küssten uns noch, als unser Zug einfuhr. Wir stiegen einmal um und hatten eine Vierer- Sitzgruppe für uns. Fatma zog ihre Schuhe aus und bat mich um eine Fuß- Massage. Eine Bitte, der ich nur zu gerne nachkam. Ich knetete und knetete und Fatma schloß die Augen. Wie gerne hätte ich mir mit ihren Nylon- Füßchen einen runter geholt aber es lagen zwei Tage und zwei Nächte vor mir, da musste ich mir meinen Saft einteilen. Mir taten vom Füße kneten bereits die Finger weh, als Fatma mir ihre Füße entzog. Sie rollte sich auf dem Sitz zusammen und schlief etwas. Der Zug kam sehr pünktlich in Berlin an. Nach kurzem Suchen fanden wir Mayla, die uns mit dem Auto abholte. Nach 20 Minuten hatten wir Maylas Wohnung erreicht. Es war eine große Altbau- Wohnung, wie man sie sonst nur aus dem TV kennt. Mit verschwörerischem Unterton erwähnte sie, daß wir bis Sonntag alleine in der Wohnung sind. Fatmas andere Cousinen sind außer Haus und ein Zimmer ist untervermietet an eine Studentin und die ist auf Heimaturlaub. Sturmfreie Bude, sozusagen. Mir war noch nicht klar, warum Mayla das so betonte. Wir aßen ein paar orientalische Snacks zum Abendbrot, die hervorragend schmeckten. Nach dem Essen fragte ich, ob ich mir etwas Bequemeres anziehen dürfte?
Ja, meinten beide und guckten sich an, sie würden es dann aber auch tun. Ich sah mich gerade alleine etwas in Maylas Zimmer um, beguckte Familienfotos, als die Zimmertür auf ging. Mir fielen beinah die Augen raus: beide hatten Dessous an! Mayla trug ein dunkelrotes Spitzenset mit Strumpfhalter, String und einer Büstenhebe, die ihre Prachttitten sehr betonte. Fatma trug ein Bustier- Top mit einer Ouvert- Strumpfhose. Mehr wie ein „Wow!“ brachte ich nicht über die Lippen. Mein Schwanz war mittlerweile steinhart. Die beiden kicherten vor sich hin, als wäre ihnen ein besonderer Streich gelungen. Während Mayla die Vorhänge zuzog und das Licht dämpfte, zog Fatma meine Hose aus und befreite meinen Schwanz.
„Guck‘ mal, Mayla, wie er sich freut! Ich glaube, unsere Überraschung ist gelungen!“ „Oh ja.“ rief Mayla „Das sieht doch schon brauchbar aus! Mach‘ Du zuerst, es ist Dein Freund!“ Mein erster Dreier, ich konnte es kaum fassen! Dann auch noch mit zwei solchen Prachtweibern. Die beiden waren so gegensätzlich wie nur irgendwas. Mayla fleischig und drall, Fatma grazil und drahtig. Fatma lutsche an meinem Penis, während Mayla etwas abseits sitzend an ihrer Pussi spielte. Fatma legt sich vor mich auf den Teppich und begann mit ihren bestrumpften Füssen meinen Schwanz zu verwöhnen. Mayla kam hinzu und stellte sich breitbeinig über mich, beugte sich nach vorn und nahm meinen Schwanz in den Mund und unterstützte Fatma. Ich genoß die Aussicht auf Maylas Prachtarsch und griff zu. Sie schrie spitz auf und ließ es geschehen. Ich trennte ihre Backen und leckte sie von unten nach oben. Ihre Möse verwandelte sich in einen Wasserfall. Ich merkte, das sie gleich kommen würde. Sie wimmerte vor sich hin „Mach weiter, mach weiter!“ und ich machte weiter. Sie tropfte ihren Mösensaft bereits auf meinen Bauch als sie heftig kam. Währenddessen bearbeitete Fatma meinen Schwanz alleine. Mir kommt es. Ich langte an Mayla vorbei und hielt Fatmas Füsse fest bis ich abgespritzt hatte. Erst als Mayla sich neben mich setzt, sehe ich, daß meine ganze Soße an ihr gelandet ist.
Sie nahm es mit Humor: „Macht nichts, das ist neu, das muß sowieso in die Wäsche!“ Nur Fatma ist noch nicht gekommen aber das wird sich sicher noch ändern.


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