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Fatma (6)

Fatma (6)

Zum besseren Verständnis empfiehlt es sich, Teil 1-5 zu lesen:
https://xhamster.com/stories/fatma-9734002
https://xhamster.com/stories/fatma-2-9734422
https://xhamster.com/stories/fatma-3-9734924
https://xhamster.com/stories/fatma-4-9736035
https://xhamster.com/stories/fatma-5-9737604

Ich wartete noch bis sie ins Haus gegangen war und fuhr dann mit dem Taxi weiter zu mir.
Die Tage vergingen, ich war viel unterwegs. Für die Firma und auch privat. Von unserer Buchhalterin Sabine erfuhr ich, daß sich Fatma krank gemeldet hat. Ich konnte sie auch nicht anrufen, weil sie kein Handy hat. Ich war traurig, daß unsere Romanze so ein Ende genommen hat. Nach ungefähr zwei Wochen klingelte abends mein Telefon und ich wollte eigentlich nicht ran gehen. Dann sah ich aber, daß es die Vorwahl von Berlin war. Mayla war dran. Sie erzählte mir den Stand der Dinge. Die islamische Scheidung läuft (kompliziert), die deutsche auch (noch komplizierter) und Fatma ist fix und fertig, physisch wie psychisch. Von ihren Eltern bekommt Fatma auch wenig Unterstützung, die sind noch mit der Flucht beschäftigt und traumatisiert. Ich solle noch ein paar Tage warten und Fatma dann mal besuchen. Bepackt wie der Weihnachtsmann stehe ich dann Tage später vor dem Eingang. Blumen für Fatma und ihre Mutter, Tee für ihren Vater, Naschis und ein paar Teenie- Zeitschriften für ihre Schwestern. Die Jüngste macht auf, sieht mich und wieder bricht die Hölle los. Fatmas Vater erscheint an der Tür, ich überreiche mein Geschenk und gebe ihm mit dem größtmöglichen Respekt die Hand. Er bittet mich hinein und wieder das Gewusel, daß ich schon kannte. Nach dem ich, bis auf einen Blumenstrauß alles losgeworden bin und sich alles wieder etwas beruhigt hat, springt mich ein Kobold an, umarmt und küsst mich wild. Fatma!
„Mein Geliebter, ich habe Dich so vermisst!“ Sie gibt sich keine Mühe, ihre Gefühle für mich vor ihren Eltern zu verbergen. Sie weint ziemlich und kann sich kaum beruhigen. Als ich ihr die Blumen überreiche, weint sie noch mehr. Sie verschwindet kurz und Fatmas Schwester bittet mich, mich zu setzen und serviert sie mir Tee. Als Fatma wieder ins Zimmer kommt, fällt mir auf, daß sie einen Schulmädchen- Faltenrock trägt. In dem Aufzug und ungeschminkt sieht sie aus wie 12. Sie setzt sich wie selbstverständlich auf meinen Schoß und legt meine Hand auf ihren Oberschenkel. Mmmh, wie ich das vermisst habe, Nylon auf Frauenbein. Sie lächelt mich wissend an. Der Gedanke an meine kleine Mokkabohne in Dessous und Nylon lässt meinen kleinen Prinzen erwachen. Ich würde ja gerne weiter erforschen, was Fatma noch so trägt aber wir sind ja nicht allein. Noch nicht! Ich erfahre, das ihr Mann und ihr Bruder in ein Wohnheim der Stadt gezogen sind. Die sind wohl viel zu sehr mit saufen beschäftigt, als das sie die Familie und Fatma belästigen würden. Nachdem Fatma in die Küche gegangen ist, dolmetscht ihre mittlere Schwester Ahlam, was mir ihre Eltern zu erzählen haben. Einiges wusste ich ja bereits von Fatma, einiges war aber neu für mich. So zum Beispiel, daß Fatmas Eltern kein Problem mit unserer Beziehung haben, weil sie gar keine Moslems sind. Sie vertrauen mir, daß ich Fatma nicht ausnutze und entsprechend respektiere. Wir sollen es nur nicht übertreiben. Die strengen Regeln für die Frauen wurden überwiegend von Fatmas Mann in die Familie gebracht. Na, da bin ich doch erleichtert. Während des Gespräches fällt mir auf, daß Ahlam auch eine sehr Hübsche ist. Ich erfahre noch mehr, werde dann aber von Fatma gerufen.
„Komm, ich zeige Dir mein Zimmer!“ Fatma nimmt mich an die Hand und zieht mich in einen karg eingerichteten Raum. Eine Klapp- Couch, ein großer Kleiderschrank und viele Teppiche, mehr nicht. Wir setzen uns auf die Couch und küssen uns. Fatma zaubert eine Wolldecke hervor und wir steigern das Tempo etwas.
„Habe ich Dir gefehlt?“
„Guck selbst!“ antworte ich. Dafür knufft sie mich, sucht dann aber doch meinen Penis in der Hose.
Ich arbeite mich derweil an ihrem Nylonbein nach oben und stelle fest, daß Fatma eine Strumpfhose trägt. Macht nichts, an diesen Beinen fühlt sich alles geil an. Ich kneife ihr in den Po, was Fatma aufstöhnen lässt. Wie zwei Teenager fummeln wir uns in Extase, können aber nicht zum Ende kommen. Na ja, ich nicht. Von Fatmas Po arbeite ich mich nach vorn und erreiche ihre Muschi. Auch durch die Strumpfhose fühle ich genug, um sie zum Höhepunkt zu bringen. Sie beginnt zu zittern und stöhnt leise vor sich hin. Als sie kommt, beißt sie mir in den Arm. Den Aufschrei kann ich gerade so unterdrücken. Meine Finger riechen wunderbar. Das muß jetzt eine Weile reichen.


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