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Fatma (13)

Fatma (13)

Zum besseren Verständnis empfiehlt es sich, Teil 1-12 zu lesen.

Jetzt wussten meine Nachbarn auch, daß ich Sex hatte.
Mein Gott, war die Frau schön. Ich entdeckte immer neue Dinge an ihr, die meinen Schwanz zucken ließen. Dazu noch dieses phantastische Gefühl der Strumpfhose. Ich möchte sie ewig weiter ficken. Meine Knie brannten wie Feuer. Ich hatte sie mir auf dem Teppichboden wund gerieben. Ahlam kam das erste Mal an diesem Abend. Sie war deutlich leiser als ihre ältere Schwester, zog ihre Muschi aber genauso eng zusammen. Sie schubste mich nach hinten auf den Boden und fragte mich, ob ich noch könne. Ihre braunen Mandelaugen fixierten mich. Ich bejahte und deutete auf meinen harten Penis mit der lila Eichel. Ahlam nickte zufrieden. Sie hockte sich hin, nahm ihn in eine Hand, setzte ihn an und im nächsten Moment ließ sie sich auf meinen Schwanz fallen. Was für eine Ausgeburt der Hölle. Wir stöhnten beide laut auf. Die Strumpfhose war etwas im Weg, weshalb sie ihre Beine nach vorne, neben meinen Kopf legte. Um mich so zu reiten musste sie sich mit den Armen nach oben drücken. Ich half mit meinem Becken, so gut ich konnte und wollte. Ich genoß es nebenbei an ihren Zehen zu knabbern, was sie auflachen ließ. Jedesmal wenn sie lachte, zog sich ihre Muschi zusammen. Also knabberte ich intensiver.
Ihr Lachen ging in Stöhnen über und ich merkte auch, das es mir kommt. Wir kamen beinah gleichzeitig. In dem Moment in dem ich abspritzte, drückte sich Ahlam extrem nach unten auf meinen Schwanz. Die Frau hat es drauf. Das Aufstehen gestaltete sich etwas schwierig weil sie meine Männermilch nicht im ganzen Wohnzimmer verteilen wollte. Sie zog mit einer Hand die Strumpfhose hoch und ließ die Sahne hinein laufen.
„Na, da hatte es aber einer nötig!“ Scheinbar beeindruckte sie die Menge Sperma in ihrer Möse.
„Dann ist ja sicher noch genug da für eine zweite Runde, was?“ Ich bejahte und gab ihr beim hinausgehen einen kräftigen Klaps auf ihren Po. Ich zeigte ihr das Bad und gab ihr ein frisches Handtuch. Ich ging in das Schlafzimmer und machte es klar für Runde 2.
Sollen die Nachbarn auf dieser Seite des Hauses auch etwas davon haben.
Sie trug die Strumpfhose immer noch, trotz des dicken Spermaflecks. Ich meinte zu ihr, das sie die Hose ruhig ausziehen kann. Ich bin schon allein von ihrem Anblick geil.
„Danke für das Kompliment! Nein, es fühlt sich geil an mit dem Sperma. Wir können gerne so weiter machen!“
Ich zog sie auf das Bett und wir küssten uns. Sie lag auf meinem Bauch und ich bearbeitet ihre Supertitten. Ich schlug ihr noch einmal vor, die Strumpfhose auszuziehen, damit wir etwas anderes machen können. Das machte sie neugierig und sie zog die Hose aus. Dann dirigierte ich sie so, daß sie in 69- Position über mir kniete und ich ihre Pussi lecken konnte. Sie nahm das als Aufforderung und fing an, meinen Schwanz zu blasen. Je mehr es sie erregte, desto schneller blies sie. Sie feuerte mich an, weiter zu machen. Ich nahm meine Hände zur Hilfe und packte ihren Arsch. Ich zog ihre Backen etwas auseinander um an ihre Rosette zu kommen. Als ihr Loch feucht genug war, steckte ich vorsichtig einen Zeigefinger hinein. Sie machte eine Art Katzbuckel und stöhnte auf.
„Ja Ja Ja…mach‘ weiter so! Aber bitte nur den Finger!“ Sie war kurz davor zu kommen. Ich leckte das Meiste von ihrem Mösensaft weg. Dann kam sie. Ihr Stöhnen ging in ein Schluchzen über und beim Höhepunkt schrie sie mehrmals spitz auf. Sie hielt kurz inne, ließ den Orgasmus abklingen und machte dann mit meinem Schwanz weiter. Sie lag jetzt zwischen meinen Beinen und guckte mich an. Allein ihr Blick ließ meinen Sack kribbeln. Sie leckte sanft die Eichel, nahm mal ein Hoden in Mund und rieb kontinuierlich den Schaft. Als sie merkte, daß ich gleich kommen würde, stülpte sie ihren Mund über meine Eichel und fing vorsichtig an zu saugen. Im Moment als ich abspritzte, nahm sie meinen Schwanz wieder aus dem Mund, ließ die Sahne am Schwanz runter laufen und leckte, was das Zeug hält. Ich sah wieder Sterne. Die Frau ist atemberaubend. Sie lachte auf:
„So, das war es für heute! Wir wollen ja nicht übertreiben, was?“ Ich nickte ihr ermattet zu. Dann fragte ich sie, ob wir das noch mal wiederholen können?
„Ja, warum nicht? Hast Du morgen Zeit?“ Das überraschte mich jetzt etwas aber klar, ich hatte Zeit. Ahlam war amüsiert über meine Freude. Als wäre es das natürlichste der Welt, das man die Schwester der Freundin fickt, wenn diese nicht da ist! Wir einigten uns auf 10:30h, sie würde Brötchen besorgen und dann frühstücken wir erst einmal zusammen. Ich fragte sie, ob sie noch duschen möchte. Sie verneinte, fragte mich dann aber:
„Fährst Du mich bitte nach Hause? Ich habe nichts anderes zum anziehen mit und jetzt ist es schon dunkel!“


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