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Erste Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht

Erste Erfahrungen zweier Schulmädchen mit dem anderen Geschlecht

Ingrid und ich kennen uns schon vom Kindergarten. Unsere Eltern sind befreundet und wir Mädchen gehen in den Häusern ein und aus.
Ingrid und ich verbringen viel Zeit miteinander, man könnte meinen, dass wir Schwestern sind.
In gewisser Weise sind wir das auch. Wir schlafen oft zusammen und für unsere Eltern ist es normal, dass wir unzertrennlich sind.
Zumal wir auf dem Dorf sehr behütet aufwachsen und dort jeder jeden kennt.
Wir gehen gemeinsam in der Schule in ein Klasse, machten unsere Aufgaben zusammen und verbringen nach Möglichkeit auch unsere Freizeit zusammen.
In der Schule haben wir uns mit zwei Jungs aus unserer Klasse angefreundet, die auch aus unserem Dorf kommen, Dieter und Michael.
Da wir zwei zusammen aufgewachsen sind und uns von klein auf kannten, waren wir uns auch Körperlich näher gekommen. Irgendwann begannen wir unsere Körper genauer und mit anderen Augen zu betrachten. Wir erforschten unsere Körper auch mit den Händen und fanden Gefallen daran. Das war unser großes Geheimnis von Ingrid und mir. Uns wuchsen Brüste, Schamhaare, dies musste natürlich genauestens Untersucht werden. So fanden wir heraus das es bestimmte stellen zwischen den Beinen gab, die man mühelos stimulieren konnte und zu ungeahnten Gefühlen verhalf.
Je älter wir würden, desto mehr Freude bereitet es uns zu befingern. Mittlerweile wussten wir, dass wir uns gegenseitig den Kitzler stimulierten, dies nicht nur mit den Fingern geht, sondern auch mit der Zunge und das berauschende Gefühl dass sich erlösend einstellt ein Orgasmus ist. Wir wussten auch, dass das pipimännchen der Jungs Penis heißt und dieser angeblich Grüße und härter werden kann. Nicht zu vergessen, aus dem Penis kommt der Samen mit dem die Frau befruchtet wird, damit sie Kinder bekommen kann.
Dafür sollte der Penis in die Vagina gesteckt werden und das nennt sich Geschlechtsverkehr, andere nennen es Bumsen, Ficken ……. oder so.
Wir wollten natürlich einen Penis sehen und wenn möglich auch anfassen, damit wir aus eigener Erfahrung sagen können wie sich so ein Penis anfühlt und ob es stimmt das er größer, hart und steif wird.
Ingrid meint „…wir könnten ja Dieter und Michael Fragen, die müssten es doch wissen.“
„…Das können wir nicht machen, was meinst du wen die sich verplappern. Wir bekommen den großen Ärger.“ So mein Einwand und das Thema war vorerst vom Tisch.
Die Wochen gingen ins Land, mittlerweile war Sommer und wir vier waren fast Täglich am Badesee, so wie die Jahre zuvor auch. Und trotzdem war es anders als früher, unsere Blicke richteten sich sehr oft auf die Badehose von unseren Jungs, immer in der Hoffnung etwas erspähen zu können. Andererseits viel uns auf das die Jungs unserer Brüste und Bikinihöschen viel Aufmerksamkeit schenkten. Was wir natürlich ignorierten, uns aber schmeichelt.
Dies ging einige Tage so, bis der Blick von Dieter sehr offensichtlich war mit dem er Ingrid in den Schritt schaute. Das ist ihr natürlich nicht entgangen und mir kam es so vor als hätte sie darauf gewartet.
Ingrid hat Dieter direkt darauf angesprochen.
„…Dieter was schaust du so, möchtest du sehen was unter dem Höschen ist?“
Zuerst betroffenes Schweigen, Dieter wechselte die Gesichtsfarbe, Michael war es auch nicht mehr wohl in seiner Haut, dann kam ein verklemmtes Ja! Von Dieter.
Ingrid kontert. „…OK, und du Michael auch?“ „…Ja“ Hörte ich Michael sagen.
Ich war fassungslos, aber Ingrid setzte noch einen traut.
„…Also ihr zwei hübschen ihr wollt meine Muschi sehen, könnt ihr. Ich zeige sie Euch und meinen Busen auch, also mich ganz nackt. Dafür will ich Euch beide aber auch nackt Sehen. Eva bist du dabei? Ich meine mit ausziehen!“
Wie aus einem Munde kam von uns das Ja über die Lippen.
Es war beschlossen, wir würden uns für die Jungs nackig machen und Die Jungs für uns.
Nur am Badesee ging das nicht, zu viele Leute die uns sehen könnten. Ingrid macht nach einigen Überlegungen den Vorschlag es bei ihr Zuhause zu machen. Die Eltern sind den ganzen Tag auf der Arbeit, es gibt einen großen Garten hinterm Haus der nicht einsehbar ist und das wir uns dort alle treffen ist nicht ungewöhnlich. So verabredeten wir ein Treffen auf den Morgigen Tag, Vierzehn Uhr bei Ingrid Zuhause.
Als wir beide alleine waren sagte ich zu ihr „…Ganz schön mutig, glaubst du die kommen morgen?“
„…Bestimmt, die sind heiß und wollen in Natura Sehen was wir zwischen den Beinen haben und wir wollen es ja auch wissen was die da so in der Hose haben.“
Es war eine unruhige Nacht, meine Gedanken drehten sich im Kreise, ist das nicht zu kühn was wir vorhaben, können wir erwischt werden, bleiben die Jungs verschwiegen? Und noch so manch anderer Gedanke ging mir durch den Kopf.
Es ist ein schöner Sommertag, es wurde Zeit mich zu richten, also Duschen, die Frisur in Ordnung bringen, dezent schminken und eine Begleitung die dem Anlass gerecht wurde. Ich entschied mich für ein einfaches Sommerkleid mit Träger. Jetzt war noch zu überlegen was darunter zu tragen ist. Nach langem hin und her war ich mir sicher es ist das Beste kein Höschen und kein BH zu tragen. So ging ich nun neugierig, aufgeregt und voller Erwartungen zu Ingrid.
Dort angekommen sah ich, dass die Jungs schon da waren, ihre Fahrräder standen im Hof, ich Klingelte, kurz darauf öffnete Ingrid die Tür. Lächelte mich an, wie sie es meistens tat, Küsste mich auf Wangen und Mund, eben wie immer als wäre es ein ganz normaler Tag.
„…Bin ich zu spät?“ Frage ich.
„…Nein, die Jungs waren ein bisschen früher, anscheinend können sie es kaum erwarten.“
Auch Ingrid hat sich für ein einfaches Sommerkleidchen entschieden. Sie bemerkte meinen Blick, lächelte mich an und schob das Kleidchen elegant über ihre Hüften und zeigte mir ihre unbedeckte Muschi. Ich tat es ihr gleich, sie schaute und wir grinsten, also hatten wir wohl die gleiche Idee.
„…Las uns zu den Jungs gehen, die sind hinten im Garten.“ Ich folgte ihr wortlos.
Im Garten gibt es eine Pergola, dort stehen die Gartenmöbel und das war unser Ziel. Dieter und Michael waren schon dort. Es war zu sehen, dass sie eine gewisse Unruhe befallen hatte.
Die Jungs hatten wie üblich in der Jahreszeit eine kurze Hose und Hemd mit kurzen Ärmeln an.
Wir begrüßten uns und halten uns an einem Glas Eistee fest.
Ingrid ergriff die Initiative. „…Boys es wird Zeit das ihr Eure Gleiter ablegt. Wen ihr nackig seit ziehen wir uns auch aus.“ Sie zeigte dabei auf mich und sich. Dabei hob sie ihr Kleidchen so an das man ihre Po Baken sehen konnte.
Das räumte wohl die letzten Zweifel beiseite, denn die Jungs begannen sich Auszuziehen.
In kürzester Zeit haben sich die beiden ihrer Kleidung entledigt und standen wirklich ganz nackt vor uns.
Ingrid und Ich schauten nicht schlecht. Das es noch mehr zum Schauen und wundern gab wussten wir in dem Moment noch nicht.
Um den Penis waren Haare, wie bei unserer Muschi, da war der Sack in dem die Hoden drin sind. Wir haben gehört, dass die Jungs sie auch Eier oder Nüsse nennen und ihr Geschlechtsteil als Schwanz bezeichnen. Was aber wirklich auffällig ist, dass der Penis von Michael etwa eine Handbreit lang ist und der von Dieter vieleicht doppelt so lang. Sie sehen unsere prüfenden Blicke. Leichte Bewegungen an den Penissen waren zu sehen.
Michael schaut uns an mit den Worten. „…Wir sind nackig, jetzt seid ihr dran Euch auszuziehen“
Ingrid erwiderte. „…Ja, ja, aber vorher möchte ich wissen, ob die Schwänze noch größer, dicker vieleicht auch härter werden und wen Ja, wie geht das.“
Die beiden schauen sich an und nicken sich zu.
Michaels Antwort. „…Ja die werden größer, dicker und härter. Man muss die Vorhaut vor und zurück schieben, mal schneller mal langsamer.“
„…Vorhaut! Zeigt mal was das ist und wie geht das“ Platzte es förmlich aus mir heraus. Anstandslos greift Michael nach seinem Penis, schiebt die Haut zurück und der Kopf des Penises liegt frei. Michael beginnt diese nun in einem gleichmäßigen Rhythmus vor und zurück zu schieben. Dieter folgte dem Beispiel von Michael. Jetzt standen beide vor uns und bearbeiten ihre Schwänze.
Wir schauen fasziniert zu und Ingrid flüstert mir ins Ohr. „…Eva, das was die da machen ist Onanieren oder wixen und das Köpfchen ist die Eichel.“
Ingrid überrascht mich immer wieder.
Mittlerweile ist der Schwanz von Michael mindestens so groß geworden wie der von Dieter. Beide sind auch dicker geworden, es war kaum ein Unterschied festzustellen. Die Schwänze haben sich aufgerichtet und die Eicheln leuchten förmlich in einem satten rot.
Der Atem wurde schwerer, ihre Bemühungen schneller. Wir schauten gebannt zu was sich da vor unseren Augen abspielt. Es dauerte nicht mehr lange und Michael ließ einen tiefen Seufzer von sich und aus seinem Penis spritzte in einer kleinen Fontäne etwas Weißes heraus. Das also war das Sperma und so kommt man dran. Die Handbewegungen von Michael wurden langsamer und hörten schließlich ganz auf. Mittlerweile war es bei Dieter anscheinend auch soweit, auch er stöhnte und das Sperma tropfte im zwischen den Fingern hervor, er zieht die Vorhaut noch Mal zurück, drückt beim vorschieben seinen Schwanz und es spritzte noch einmal Sperma aus ihm heraus. So sieht also ein Orgasmus bei Männern aus. Nicht schlecht. Wir sind beeindruckt.
Michael kam zu erst wieder zu Atem, fragte ob sie mal ins Bad könnten. Sie wollen sich das Sperma abwaschen. Ingrid zeigte ihnen das Bad.
Als sie zurück kamen ist mir aufgefallen das der Schwanz von Michael wieder kleiner war, also in etwa die Größe vor dem wixen, vieleicht doch noch ein wenig größer und der von Dieter unmerklich kleiner, aber beide hängen jetzt wieder schlaff herunter.
Jetzt waren wir daran unser Versprechen einzulösen.
Michael und Dieter schauen uns an und warten das wir uns Ausziehen, sie brauchen nichts sagen, wir wissen was sie von uns erwarten.
Ingrid streift die Träger über ihre Schulter, das Kleidchen rutscht an ihrem Körper herunter, fällt zu Boden und sie steht Nackt auf der Pergola. Ich tue es ihr gleich und im nächsten Moment bin auch ich ganz nackt.
Sie betrachten uns, ihre Blicke huschen über unsere Brüste und bleiben schließlich auf unseren Venushügeln haften, der Ort, wo mit unseren Schamhaaren ein Dreieck gebildet wird.
Wir wissen, dass sie mehr sehen möchten als unser Pelz, sie wollen die Muschi in allen Einzelheiten betrachten, so wie wir ihre Schwänze.
Ich gehe zu einer Liege, lege mich darauf, Spreize meine Beine so das meine Spalte gut zu sehen ist. Ingrid leckt sich auch auf eine Liege, mir gegenüber, auch sie Spreizt die Beine und ich kann ihre Spalte sehen. Sie glänzt ein wenig, was bedeutet, dass ihre Muschi feucht ist, so wie auch meine.
Das geschieht sonst nur wen ich Geile Gedanken habe, oder Ingrid, oder ich an mir rumfummle.
Michael und Dieter kommen zu uns rüber. Michael bleibt bei mir stehen und betrachtet meine Muschi.
„…Möchtest du mehr sehen?“ „…Ja gerne“ kam als Antwort.
Ich fahr mir mit den Händen zwischen die Beine, ziehe die äußeren Schamlippen auseinander. Die Klitoris und die kleineren inneren Schamlippen liegen frei und die frei-gelegte Muschi glänzt durch den Muschisaft den sie nun produziert. Michael kommt noch näher um alles genauer in Augenschein zu nehmen. Michaels Blick wandert zu Ingrid, die auch ihre Scharmlippen mit beiden Händen auseinanderzieht.
Ich beobachte wie der Schwanz von Michael von ganz alleine Größer wird.
Ich bin von dem Vorgang fasziniert, ich muss sehen was da gerade vor sich geht und ich fühle ein Krippen und Verlangen in meinem Unterleib.
Der Drang, den Schwanz von Michael in die Hand zu nehmen, würde immer größer.
„…Michael, darf ich deinen Schwanz anfassen?“
„…Ja, gerne. Darf ich auch deine Muschi anfassen?“
„…Darfst du. Du kannst mir dir Lippen streicheln und Massieren und an meinem Kitzler Rubeln, aber deine Finger nicht in meine Spalte stecken.“
Ich greife beherzt nach dem Schwanz. Fühlt sich gut an, etwas steif, zart und warm. Ich beginne wie von selbst, meine Hand gleitet vor und zurück. Ich spürte seine Finger an meinen Schamlippen wie sie vorsichtig darüber streicheln. Er nimmt meine kleinen Lippen zwischen Daumen und Zeigefinger, drückt sie sanft und reibt Daumen und Zeigefinger unter leichtem Druck gegeneinander.
Mittlerweile ist der Schwanz zur vollen Größe angewachsen, er ist jetzt ganz schön hart. Kein Vergleich zu wenigen Augenblicken zuvor. Ich hatte auch Mühe in ganz mit meiner Hand zu umfassen. Es ist eine aufregende und sehr anregende Erfahrung.
Michael reißt mich aus meinen Gedanken mit der ganz leisen gestellten Frage, „…Wo ist eigentlich dieser Kitzler und wie Rubbelt man(n)?“
Ich lasse seinen Schwanz los, mit der einen Hand Spreize ich die Schamlippen und mit der andern Hand zeige ich auf meinen Kitzel und beginne ihn mit leichten Druck zu Massieren.
Ich schaute zu Ingrid, sie Massiert den Schwanz von Dieter und er fummelt ihr an der Muschi rum.
Michael kniet neben mich, so kommt er besser an meine Muschi, spreizt mir die Schamlippen und beginnt ganz vorsichtig meinen Kitzler zu Massieren, so wie ich es ihm vorgemacht habe.
Ich greife wieder nach seinem Schwanz und mach da weiter wo ich vorhin aufhörte. Es dauert nicht lange und ich habe einen Rhythmus für meine Handbewegung die Michael offensichtlich gut gefällt. Er stöhnt leise, atmet tief ein, seine Muskeln spannen sich an. Das steigert meine Begierde zusätzlich. Michael rubbelt an meiner Klitoris, übt dabei sanften Druck aus. Fühlt sich gut an, anders als wenn es Ingrid macht und die weiß genau welche Stellen wie zu behandeln sind. Meine Erregung nimmt zu, ich Strecke ihm mein Becken entgegen, so kann er mich leichter Befummeln. Ich bin mittlerweile so feucht wie schon lange nicht mehr. Michael hält mir seinen Schwanz entgegen und mir macht es immer mehr Spaß mit ihm zu spielen. Ich wichse etwas langsamer und schon streckt er mir seinen Schwanz etwas fordernd entgegen, ich mache es wieder schneller und sein Gesichtsausdruck wird zufriedener.
„…Oh ja, weiter so, ja, mmmh, oh“ ist seine Reaktion auf meine Bemühungen. Auch bei mir fühle ich wie sich langsam aber sicher mein Orgasmus anbahnt.
Ich höre auch das leichte stöhnen von Ingrid, was mich noch mehr aufgeilt, auf Grund der Geräusche die Dieter von sich gibt scheint es ihm ähnlich zu gehen wie Michael.
Auch ich stöhne, die Clit ist härter als normal, dabei etwas angeschwollen, so wie meine Schamlippen. Meine Nippel sind auch härter geworden und haben sich leicht aufgerichtet.
Ich spüre die Finger an meinen Schamlippen, an Clit und ab und an einen Finger zaghaft durch die Spalte gleiten.
Michael verkrampft sich immer mehr, sein stöhnen wird heftiger, ich las meine Hand noch ein wenig schneller über seinen prallen Schwanz gleiten. Ich sehe wie sein Saft aus ihm heraus-spritzt, ich fühle es in meiner Hand, auf dem Bauch auf der Brust. Es spritzte nochmal, Michael zuckt leicht unter meiner Hand. Jetzt greife ich den Schwanz ganz weit vorne, schiebe die Vorhaut so weit wie möglich nach hinten, drücke jetzt etwas fester zu, schiebe meine Hand wieder vor und dabei quillt noch einmal Saft hervor. Ich mache weiter und mit jeder Bewegung kommt Sperma, immer weniger bis nichts mehr kommt. Ich behalte seinen Schwanz in der Hand.
Ich spüre, dass Michael mit seinen Bemühungen nachlässt, was ich nicht gut finde. Ich hebe mein Becken, drücke seinen Schwanz fester, zwischen stöhnen und keuche stoße ich hervor.
„…Komm, mach weiter, fester härter, mach’s mir, uhhh, gut, ja genau so, ja weiter, ja.“
Ich spüre wie mein Orgasmus angerauscht kommt, sich die Glückshormone erst im Unterleib und dann im ganzen Körper ausbreitet. Es stellt sich eine angenehme Entspannung ein. Michael schaut mich mit großen Augen an, ich halte seine Hand fest, denn sie liegt wohltuend auf meiner heißen nassen Muschi. Ich schließe die Beine und erhöhe damit leicht den Druck auf die Muschi.
Ingrid ist auch gekommen, das erkenne ich an ihrem Aufstöhnen. Vermutlich hat Dieter, Wie Michael auch, seinen Saft auf Ingrid gespritzt.
Ich schaue an mir herunter, jetzt sehe ich auch das Sperma auf meinem Körper und fühle es nicht nur. Ich öffne meine Beine, lasse die Hand von Michael los. Er streicht noch einmal ganz vorsichtig über die Muschi und nimmt sie jetzt ganz weg. Ich lasse seinen Schwanz los, meine Hand ist voller Sperma. Michael schaut mich an mit den Worten.
„…Entschuldige das ich dich vollgespritzt habe, soll ich es dir weck machen?“
„…Ja, wäre lieb von dir. Geh doch ins Bad und bringe was zum abwaschen mit, frag mal, vieleicht braucht Ingrid auch was zum saubermachen“
Michael steht auf, geht zu Dieter und beide verschwinden im Haus. Ingrid und ich bleiben Liegen.
Meine Hand ist voll von Sperma, ich habe so was noch nie gesehen, geschweige in der Hand gehabt. Ich stellte fest, es ist warm, weißlich In der Farbe, leicht klebrig. Ich rieche daran, kann aber keinen speziellen Geruch ausmachen, ich rieche zwar etwas, kann es aber nichts zuordnen das ich kenne. Jetzt will ich auch wissen wie es schmeckt, Ingrids Muschisaft hat einen eigenen Geschmack, schmeckt halt nach Muschi und meiner ist im Geschmack ähnlich.
Ich stecke mir den Mittelfinger in den Mund, schlecke das Sperma daran ab, nehme mit zwei Fingern Sperma von meinem Bauch und schlecke es mir von den Fingern. Ich kann keinen besonderen Geschmack ausmachen, vieleicht ein wenig wässrig, glitschige, ein klein wenig Salzig, nicht wirklich unangenehm.
Michael ist zurück, hat von meiner Verköstigung nichts mitbekommen, kniet wieder neben mich und wischt mir das Sperma von meinem Bauch und Brüsten. Er geht behutsam vor, fast schüchtern. Man sollte nicht glauben, dass ich ihm gerate einen abgewichst habe und er meine Muschi ausgiebig befingert hat bis ich gekommen bin.
Ich stehe auf und gehe zum Tisch. Ich nehme mein Glas mit Eistee und trinke in großen Zügen das Glas leer. Michael ist mir gefolgt, Dieter und Ingrid kommen auch. Es ist sehr warm an diesem Tag und unsere Spielchen haben uns auch ordentlich durstig gemacht. So stehen wir am Tisch trinken unseren Eistee und erholen uns von unseren Anstrengungen.
Keiner spricht über das Geschehene, nur über belangloses. Nach einer gefühlten kleinen Ewigkeit nimmt Ingrid den Schwanz von Michael in die Hand und flüstert ihm was ins Ohr. Daraufhin nickt Michael und sie machen sich auf den Weg zu einer Liege. Ingrid legt sich wie vorhin hin und Spreizt die Beine. Ich schaue Dieter an, Streichele ihm über seinen Po, Er hat einen süßen Knackarsch.
Ich frage ihn. „…Dieter möchtest du auch meine Muschi sehen und daran rumfummeln?“
„…Gerne“ Mehr kommt nicht über seine Lippen.
Wir gehen zur freien Liege, ich lege mich hin, Spreize die Beine ganz weit und meine ganze weibliche bracht liegt offen und frei zugänglich vor Dieter. Er kniet vor mir nieder. Streicht mir über Oberschenkel, erst außen, dann die Innenschekel. Es fühlt sich gut an.
Auch ich streiche mit meiner Hand die Innenschekel von Dieter hoch bis ich an den Hoden ankomme. Nehme seine Hoden in die Hand, spiele mit den Fingern, indem ich einen Finger nach dem Andern schließe und einen anderen wieder öffne, dabei liegt sein Schwanz auf meinem Unterarm. Ich fühle wie es sich aufzurichten beginnt. Jetzt greife ich nach dem Schwanz und beginne mit der Massage.
Dieter ist mittlerweile bei meinen Schamlippen angekommen. Er streicht mit zwei Fingern durch meine Spalte, spreizt sie, um mit dem dritten Finger hindurch zu fahren. Er beginnt vorsichtig meine Perle zu bearbeiten. Ich muss feststellen, dass er eine gewisse Begabung dafür hat.
Inzwischen gleitet meine Hand wie von selbst über seinen Schwanz, was ihm sichtlich Freude bereitet. Sein Glied ist hart, etwas dicker als zu Beginn und ein wenig länger ist es jetzt auch. Der Schwanz von Michael ist tatsächlich im erregten Zustand doch ein bisschen größer.
Ich bin inzwischen sehr erregt und gut feucht. Meine Geilheit scheint Dieter zu gefallen und sich auf seine Geilheit positiv auszuwirken. Er nimmt ein kleines Kissen von einem Stuhl.
„…Eva, heb mal dein Po an.“ Ich tue was er verlangt. Nun schiebt er das Kissen unser Meinen Po. Ich streckte und hebe ihm ohne Anstrengung meine Muschi entgegen. Jetzt hat er es ein wenig einfacher an meine Nasse geile Muschi zu kommen. Er fährt mit dem Mittelfinger, beginnend an der Perle, durch die nasse Spalte bis zu meinem Anus. Mit dem Finger umkreist er meine Po-öffnung. Bin etwas irritiert, ist aber nicht unangenehm, der Finger gleitet wieder durch meine Spalte und kehrt zu meiner Popoöffnung zurück. Sein Daumen ist mit meiner Perle beschäftigt und ich spüre, dass ich einen Finger in meinem Po habe. Es ist der Mittelfinger von Dieter. Er macht damit kleine Kreisende Bewegungen, gleichzeitig zieht er den Finger raus und rein.
Ich höre mit dem wichsen auf, schau Dieter fragend an. „… Dieter was machst Du?“
„…Ich darf dir die Finger ja nicht in die Muschi stecken, oder darf ich?“
Ich schlisse meine Augen und beginne wieder Dieters Schwanz zu bearbeiten.
„…Nein, aber mache bitte weiter“ höre ich mich sagen. Dieter läuft zu Höchstform auf. Er massiert meinen Po, Muschi, alles zur gleichen Zeit, so scheint es. Ungeahnte Gefühle breiten sich in meinem Unterleib aus. Wirklich Geil wie er die Spalte bedient und von meiner dritten Öffnung ganz zu schweigen. Die Perle ist hart, bis zur schmerzgrenze gereizt, sie verlangt nach Erlösung, einen all um fasenden Orgasmus der meine Perle, Muschi und mich im Ganzen befriedigt und erlöst. Dieter versteht es den Orgasmus immer wieder hinauszuzögern, er macht das wirklich sehr geschickt. Ich klaube er will das wir gemeinsam kommen.
Sein Schwanz ist richtig Prall, hart, die Eichel leuchtet in einem sehr dunklen Rot. Seine Vorhaut geht nicht mehr von alleine über seine Pralle Eichel, ich umkreise sie mit meinen Fingern, Massiere durch leichten Druck die stell an der Eichel, wo die Vorhaut mit einem kleinem Hautstück mit der Eichel verbunden ist. Das muss eine besondere stelle sein. Dieter stöhnt, streckt mir seinen Schwanz entgegen.
„…Eva, ohh ist das gut, weiter, weiter so, uhhh, ich komme gleich, wichs meinen Schwanz…“ Ich tue ihm den Gefallen. Nach drei viermal vor zurück, ein tiefes Stöhnen, meine Hand wird nass, klebrig, feucht und ich spüre es auch auf meine Brüsten. Dieter hat seinen Orgasmus und hat alles auf mich gespritzt. Ich mache weiter, weil auch den aller letzten Rest Sperma aus ihm rausholen, was mir auch mit Erfolgreich gelingt.
Anders als Michael macht Dieter bei mir weiter, ich bin dem Höhepunkt sehr, sehr nahe. Dieters Orgasmus, seine Schwanz den ich in der Hand halte, das Sperma das ich fühle, bringt mich immer schnelle zu meinem Höhepunkt.
Es kommt wie es kommen muss, mir läuft der Muschischleim aus der Spalte, die Finger in mein Po, ich habe mittlerweile jetzt zwei davon ganz tief drin, führen einen wilden Tanz darin aus. Die andere Hand Spreizt meine Schamlippen, Massiert dabei die inneren Lippen und meine Perle. Ich flehe Dieter an das er mich endlich erlöst. Jetzt geht alles ziemlich schnell, noch ein wenig an der Perle Rubbeln, einen dritten Finger in den Po und der Orgasmus kommt wie ein Orkan angerauscht. Ich schreie, Stöhne, bettle das er weiter macht, bitte nicht aufhören, nicht jetzt. Ich stöhne noch einmal ganz tief, gebe einen leisen Seufzer von mir und singe total befriedigt zurück.
Dieter hat seine Hand noch an der Muschi, die Finger hat er aus dem Po genommen und ich graule ihm vorsichtig seine Eier. Wir hatten beide eine ganz tolle Erfahrung gemacht. Er nimmt die Hand von der Muschi, riecht an seinen Fingern und schleckt sie ab.
„…Deine Muschi riecht und schmeckt anders als die von Ingrid“ Sind seine Worte.
„…Aha, rieche oder schmecke ich schlechter als Sie?“ Frage ich ihn.
„…Nein, nein, nur ein wenig anders halt, man(n) könnte Euch aber am Geschmack und Geruch erkennen. Ich find du riechst bezaubernd und dein Geschmack ist auch nicht zu verachten“
Jetzt wollte ich es aber auch wissen wie Dieter so riecht und schmeckt. Meine Hand ist immer noch voll vom Sperma. Ich halte mir meine klebrigen Spermafinger unter meine Nase, rieche ausgiebig daran und schau dabei Dieter an. Er riecht aderst, wie ich finde angenehmer, ich öffne meinen Mund und lasse die Spermafinger in meinem Mund verschwinden. Sauge daran, ziehe sie langsam aus meinem geschlossenen Mund, so, dass das Sperma von meinen Lippen abgestreift wird. Sein Sperma schmeckt etwas süßlicher, ist auch angenehmer auf der Zunge. Ich habe ja jetzt den direkten Vergleich, wie Dieter auch.
Wie schmeckt dir mein Saft, fragt mich Dieter.
„… Recht gut, schmeckt nach mehr.“ Ist meine Antwort, Grinse ihn dabei an.
Ingrid kommt in mein Blickfeld, sie hat Tücher dabei.
„…Hier Dieter nimm, damit kannst du Eva und dich sauber machen“ Dabei Lächelt sie uns beide an und geht zu Martin zurück.
Wir waren so mit uns beschäftigt, dass wir den Höhepunkt von Ingrid und Michal nicht mitbekommen haben.
Es ist spät geworden, unsere Eltern kommen bald nach Hause. Michael und Dieter haben sich wieder Angezogen. Auch wir ziehen uns unsere Kleidchen wieder an. Ingrid und ich verabschieden uns von beiden, mit der Abmachung über das geschehene stielschweigen zu bewahre und das wir uns Morgen am Badesee treffen wie immer. Ingrid bringt die Jungs noch vor die Tür.
Ingrid kommt zurück, strahlt über alle Backen.
„…War doch echt geil, sollten wir wiederholen.“
„…Oh, Ja. Ingrid, woher weißt du das eigentlich das mit den Eiern, wichsen, Eichel und so?“
„…Ich habe bei meinen Eltern ein paar Hefte gefunden da sind die Sachen Abgebildet und beschrieben. Die müssen wir unbedingt zusammen anschauen. Eva das ist eine sehr interessante Literatur.“
Ich stimme ihr zu und verabreden uns zu einem kleinen Lesung im Bildband.
Ich verabschiede mich von Ingrid und gehe nach Hause. Mama war schon zuhause als ich ankam. Ich begrüße sie.
„…Hallo Ma.“
„…Hallo Eva, warst du bei Ingrid? Gibt´s was Neues?“
„…Ja Mam komme gerade von ihr und nein Ma, es gibt nichts Aufregendes und auch nichts Neues“
Mit diesen Worten gehe ich auf mein Zimmer und lasse den Nachmittag noch einmal vor meinem Geistigen Auge Revue passieren.

Autor: Eva

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