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Erotisches Abenteuer mit dem Taxifahrer

Es war ein düsterer Novemberabend, als ich mal wieder aus beruflichen Gründen ungeplant verreisen musste. Ich bin als Computerspezialistin tätig und komme immer dann zum Einsatz, wenn es in großen Firmen Probleme mit den Rechnern gibt. Mein aktueller Auftrag führte mich in einen kleinen Ort in Bayern, in den zu dieser Uhrzeit kein Bus oder Zug mehr fuhr. Da mein Auto momentan in der Werkstatt war, musste ich mir wohl oder übel ein Taxi bestellen, auch wenn dies ganz schön ins Geld gehen würde. Aber mein Auftrag eilte. Ungeduldig wartete ich vor meiner Haustür in meinem kurzen Kostüm auf meinen Fahrer, der sich leider verspätete. Meine Füße schmerzten in meinen mörderisch hohen High Heels, die sich eigentlich nur im Sitzen gut tragen ließen. Eigentlich zog ich diese speziellen Schuhe immer nur beim Sex an, doch für diesen wichtigen Kunden, würde ich heute mal eine Ausnahme machen.
Endlich bog mein Taxi um die Ecke und ich hüpfte auf die Rückbank, schon bevor das Fahrzeug richtig zum Halten kann.

Der dunkelhaarige Taxifahrer blickte genervt, als ich es mir im Sitz gemütlich machte und ihm das Ziel ungeduldig zuraunte. Er verdrehte die Augen und dachte wohl, dass ich seine unhöfliche Reaktion nicht bemerkte, doch ich sah sein Augenrollen im Rückspiegel. „Entschuldigen Sie bitte“, herrschte ich ihn an. „Könnten Sie vielleicht erst dann mit den Augen rollen, wenn ich wieder ausgestiegen bin?“ Dem Fahrer war es sichtlich peinlich, dass ich seine Reaktion bemerkte hatte und er presste ein halbherziges „natürlich“ heraus. Die nächsten Minuten verbrachten wir schweigend und ich betrachtete die Wälder, Felder und vereinzelten Häuser, an denen wir vorbeifuhren. Die Gegend wurde immer einsamer und gelangweilt schaute ich auf mein Handy, um meine neuesten Nachrichten und E-Mails zu checken. Doch Fehlanzeige. Von Netz und Internet keine Spur. Seufzend wandte ich meine Aufmerksamkeit wieder meinem Fahrer zu und schaute ihn mir unauffällig an. Er hatte markante Gesichtszüge und sein Oberkörper schien, so weit ich das beurteilen konnte, recht durchtrainiert zu sein.

Eigentlich war er mit seinem stechenden Blick und seinem grimmigen Look genau mein Typ. Wenn wir uns abends in einer Bar getroffen hätten, dann hätte ich vermutlich versucht ihn anzubaggern und ins Bett zu kriegen. Gerade malte ich mir aus, was ich alles mit meinem knackigen Fahrer anstellen könnte, als ein lauter Knall ertönte und das Taxi seltsam stotternd fuhr. Mein Fahrer fuhr rechts ran, stieg hastig aus und warf fluchend einen Blick unter die Motorhaube. Auch ich verließ das Taxi um mich zu erkundigen, was das Problem war. „Der Motor ist hin“, rief mir der Fahrer schon beim Aussteigen entgegen. Wir müssen uns abschleppen lassen. Fluchend versuchte ich meinen Auftraggeber zu kontaktieren, um ihn über meine Verspätung zu informieren. Doch natürlich hatte ich wieder kein Netz. Auch meinem Fahrer schien es nicht besser zu gehen, denn er drückte wütend auf seinem Telefon herum. Wie es schien, saßen wir hier fest, bis ein anderes Fahrzeug zufällig hier vorbei kam.

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Mitten im Nirgendwo

Unschlüssig standen mein Fahrer und ich in der Gegend herum und versuchten uns nicht in die Augen zu blicken. Aus irgend einem seltsamen Grund waren wir plötzlich beide verschämt. Ein Gespräch wollte einfach nicht zustande kommen. „Nette Schuhe“, sagte er jetzt zu mir und hatte dabei ein unverschämtes Grinsen im Gesicht, das mich total antörnte. Ich beschloss ganz plötzlich, einen sehr direkten Weg einzuschlagen und das Beste aus der Situation zu machen. „Normalerweise trage ich die Schuhe nur, wenn ich vorhabe mich durchficken zu lassen“, sagte ich gerade heraus zu ihm und spielte dabei mit einer meiner langen blonden Strähnen. Mein Gegenüber lachte schallend und versicherte mir, dass er mir gerne dabei behilflich wäre, meine Pläne für den Abend doch noch umsetzen zu können. Ich ging auf ihn zu und griff ihm recht grob ans Kinn, so dass er mich anschauen musste. Innerhalb von einer Sekunden erkannte ich an seinem Blick, dass auch er Lust auf mich hatte. Er beugte sich zu mir herunter und gab mir einen leidenschaftlichen Kuss. Erwartungsvoll öffneten sich meine Lippen, so dass seine Zunge meinen Mund erkunden konnte.

Schon unser intensiver Kuss mitten im Nirgendwo machte mich ganz feucht. Ich hatte unwahrescheinliche Lust darauf, von diesem Kerl gebumst zu werden. Die Hände meines Fahrers wanderten hinunter zu meinem Arsch und schoben sich unter meinen Rock. Ganz sanft streichelte er meine Arschbacken und massierte meine Pussy durch meine dünne Strumpfhose hindurch. Ich stöhnte ihm leise ins Ohr und biss ihm in die Unterlippe. Ich merkte, wie er kurz zusammenzuckte, doch auch, wie die Beule in seiner Jeans immer größer wurde. Gut, er mochte es also etwas härter. Als hätte er meine Gedanken gehört, griff der heiße Taxifahrer mir plötzlich an den Hals und drückte mich rückwärts gegen das Taxi. Grob zerriss er meine Strumpfhose und schob zwei Finger in meine nasse Pussy. Während er sanften Druck auf meinen Hals ausübte, fingerte er mich so gut, dass ich meine Geilheit laut heraus schrie. Meinem Fahrer schien es zu gefallen, wie ich mich am Taxi stöhnend wandt, denn er beobachtete jede einzelne meiner Bewegungen ganz genau. Fast wäre ich schon zu diesem Zeitpunkt gekommen, doch auf einmal ließ der Taxi Fahrer von meinem Hals und meiner Pussy ab und öffnete mit geschickten Bewegungen meine Bluse. „Mein Gott, hast du geile Titten“, flüsterte der dunkelhaarige Kerl mir ins Ohr und saugte hingebungsvoll an meinen harten Nippeln.

Während er eine meine Brustwarzen mit der Zunge umspielte, knetete er meine andere Titte mit seinen großen Händen. Ich war so geil auf diesen Mann, dass ich ihm unbedingt auch was Gutes tun wollte. Mit sanftem Druck schob ich den Fahrer von mir runter und kniete mich auf den harten Asphalt vor ihn. Ganz der Gentleman reichte er mir seinen Pullover, den ich mir unter die Knie schieben konnte. Voller Vorfreude öffnete ich seine Jeans und holte seinen prächtigen und ziemlich harten Schwanz aus der Hose. Zunächst nahm ich seinen Prügel in die Hand und fuhr mit meinem Daumen über seine glänzende Eichel. Leise stöhnte der Kerl auf und ich wichste seine Latte einige Male, bis ich es nicht länger aushielt und ihn in den Mund nehmen musste. Gierig saugte ich an seinem Pimmel und nahm ihn so tief in den Mund, wie ich konnte. Da sein Schwanz ziemlich groß war, war es gar nicht so einfach, ihn ganz in den Mund zu kriegen. Ich fuhr mit meiner Zunge am Schaft seines Pimmels entlang und verwöhnte seine Eichel. Mein Fahrer schien den Blowjob zu genießen, denn er krallte sich in meinen Haaren fest und drückte seinen Schwanz immer tiefer in meinen Schlund.

Das große Finale

Plötzlich löste sich der Kerl mit dem großartigen Schwanz von mir und hob mich auf die Motorhaube seines Taxis. Ungeduldig spreizte er meine Schenkel und riss den Rest meiner Strumpfhose von meinen Beinen. Er streifte sich ein Kondom über und schob mein Spitzenhöschen zur Seite. Als der Kerl in mich eindrang, fühlte es sich einfach großartig an. Er füllte mich ganz aus und stieß ziemlich hart zu. Ich drückte ihm mein Becken entgegen, damit er noch tiefer in mich eindringen konnte. Er fickte mich richtig gut durch und ich bearbeitete zusätzlich meinen Kitzler, um meine Lust noch zu steigern. Ganz automatisch verfielen wir in den gleichen Rhythmus und knutschten leidenschaftlich, während wir bumsten. Nach einigen Minuten wechselten wir die Stellung und ich hockte mich vor meinen Fahrer auf die Motorhaube. Ich streckte ihm fordernd meinen nackten Arsch entgegen und haute mir auf meine linke Arschbacke, um den Kerl zusätzlich anzufeuern. Grob drang er von hinten in mich ein und spankte meinen Arsch, während er seinen Schwanz in meiner nassen Pussy versenkte.

Wenn er nicht gerade meinen Arsch mit der flachen Hand bearbeitete, zog er an meinem langen Zopf und zwang mich dazu, in die dunkle Nacht zu blicken. Ich merkte, dass ich dabei war zu kommen und stöhnte immer lauter. Das sah der Taxifahrer wohl als Zeichen dafür an, jetzt auch abspritzen zu dürfen. Er packte mich an den Hüften und zog mich ganz nah zu sich heran. Ich spürte, wie der Kerl in mir kam und sich ins Kondom ergoss. Im gleichen Moment erlebte auch ich meinen Höhepunkt und zerkratze die Hände meines Sexpartners mit meinen langen Nägeln. Er blieb noch einen Moment in mir, bis wir wieder zu Atem kamen. Es dauerte noch eine weitere Stunde, bis das erste Auto an unserem Taxi vorbei kam. Mein Fahrer und ich nutzten diese Zeit bestmöglich und erlebten noch zwei weitere Höhepunkte. Die geilste Taxifahrt meines Lebens.


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