MyDirtyHobby

Endlich mit meinem Stiefvater gefickt, Teil 2

Nach der geilen Nummer mit meinem Stiefvater war ich so unglaublich scharf auf den geworden, dass ich bei jeder Gelegenheit versuchte, ihn anzumachen oder mit ihm allein zu sein, damit wir´s wieder treiben konnten…

Na ja, unser erstes Mal war ja schon einige Zeit her, ich fickte da schon längst mit Jungen aus meiner Schule herum und blies denen gerne die Schwänze. Bei denen hieß ich „Spermamaus“, ach ja, und mit unserem Hausmeister machte ich´s auch. Das war Onkel Herbert, dem konnte ich seinen enormen Schwanz blasen, da stand der drauf, und ich schluckte sein fettes Sperma…

Wenn ich an das erste Mal mit meinem Stiefvater zurückdenke, werde ich gleich nass.
Meine Mutter war wiedermal mit ihren Kegelfreundinnen in den Sauerlandstern gefahren, klar haben die da gesoffen und auch wild rumgevögelt. Harald war das egal, zwischen ihnen lief sowieso nichts mehr. Damals waren die beiden schon lange Zeit verheiratet, ich hatte mich an meinen neuen Paps gewöhnt, denn er war nett zu mir und außerdem hatte er mir eine Haflingerstute geschenkt, denn er ist auch ein großer Pferdefreund. Harald und ich waren also an diesem Wochenende allein. Nachmittags waren wir bei den Pferden gewesen, dann hatten wir zu Abend gegessen, ich verzog mich auf mein Zimmer, zog mir da ein paar Pornos rein und wurde scharf auf meinen Stiefvater. Seit ich´s mit Onkel Herbert trieb, machten mich eben ältere Männer an:

Aus dem Wohnzimmer höre ich den Fernseher, nur mit meinem langen T-Shirt bekleidet stelle ich mich in die Tür. Harald hat es sich auf dem Sofa bequem gemacht, er liegt da ausgestreckt in seiner Shorts und im Unterhemd, hat seinen Kopf auf der Lehne, oben quellen seine grauen Haare heraus, geil sieht er aus! Vor ihm auf dem Couchtisch stehen ein paar schon geleerte Bierflaschen, ein großes Stück Käse und der Teller mit Butter, es läuft eine Spieleshow. Als er mich sieht, lächelt er mir aufmunternd zu, an seiner Stimme merke ich, dass er ganz schön geladen hat, na, umso besser:

„Na, Kleines, kannst du nicht einschlafen? Dann komm mal her, kannst ein bisschen mit mir gucken.“
„Ja, Paps, das ist schön.“

Er will zur Seite rutschen, aber ich kuschle mich einfach der Länge nach vor ihn auf´s Sofa, so dass ich mit dem Gesicht zum Fernseher direkt vor ihm liege. Als er sich zu seiner Bierflasche vorbeugt, spüre ich seinen warmen Arm an meiner nackten Schulter und ich kuschle mich näher an ihn, er lässt seinen Arm auf meiner Hüfte liegen, durch den dünnen Stoff des Hemdes spüre ich sanft seine warme Hand, das ist schön, aber er sagt nichts, nimmt nur ab und zu einen tiefen Schluck.

Ich seufze leise, er muss denken, dass ich eingeschlafen bin, einige Zeit später merke ich dann, dass er mir sanft über den Oberschenkel streicht, mein Hemd ist etwas nach oben gerutscht. Ich genieße das Streicheln und drücke meinen kleinen Arsch etwas nach hinten, da spüre ich seine mächtige Erektion in der Shorts. Ihm ist das wohl peinlich, denn er greift nach einer Decke, um sie zwischen uns zu schieben, aber mich macht das natürlich an, seinen harten Schwanz da zu spüren, also ziehe ich die Decke einfach nach vorn über unsere Beine und sage halb schläfrig:

„Danke, Paps. Mir ist ein bisschen kalt.“

Ich drücke ihm meinen kleinen Arsch noch mehr entgegen, sodass ich seinen pulsierenden warmen Schwanz besser spüren kann. Er hat richtig was in der Hose, das habe ich schon öfters an seiner Beule gesehen. Seinen großen harten Schwanz da zu spüren macht mich natürlich scharf, ich will unbedingt, dass Harald weitermacht und es mit mir treibt, also seufze ich ganz leise und stelle mich schön schlafend.

Sein warmer Schwanz pocht hart an meinem Arsch, er ist richtig aufgegeilt, langsam fängt er an, den fester an mich zu drücken. Ich atme einfach leise weiter, dann fährt seine warme Hand ganz sacht über meinen nackten Oberschenkel, immer weiter nach oben, er drückt dabei seinen harten fetten Ständer gegen meinen Arsch. Als ich ruhig weiteratme, wird er mutiger, schiebt seine Hand unter der Decke in Richtung meines Schamhügels und zeichnet mit seinen langen Fingern langsam den Schlitz meiner Muschi nach. Natürlich bemerkt er, dass ich ganz rasiert und auch schön feucht bin, er seufzt leise vor Geilheit auf und da ich mich nicht bewege und einfach weiteratme, fingert er gefühlvoll an meinem Kitzler herum. Er leckt sich über die Finger und fängt an, meine Muschi mit zwei Fingern zu stimulieren. In dem Augenblick stöhne ich wohlig auf und drehe mich verschlafen zu ihm hin:

„Oh, Paps? Was machst du denn da? Und ich dachte, ich träume.“

„Schhhh, Kleines. Tut mir leid. Ich konnte mir nicht helfen. Du hast mich so aufgegeilt wie du da gelegen hast. Ich liebe dich, das weißt du doch, oder?“

Ich blinzle ihn fragend und unsicher an:

„Paps, das dürfen wir doch nicht, aber das ist auch ein schönes Gefühl.“

Harald lächelt mich beruhigend an, er hat immer noch einen Finger in meiner Muschi und spielt da einfach weiter:

„Schhh, na, lass mich nur etwas machen und dann ist es okay. Ich verspreche, dir ich tu dir nicht weh. Ich mag dich doch so.“

„Paps, das ist nicht richtig, aber schön ist das auch.“

Ich lächle ihn an und schiebe meinen Arsch fester an seinen pochenden heißen Kolben, das macht ihn noch mehr an, er wichst mich heftiger und leckt mir stöhnend das Ohr:

„Ohh, Jenny, das ist so geil mit dir, komm, ich tu dir auch nicht weh, das versprech ich dir. Und du kennst dich ja schon aus. Wenn du mich das machen lässt, dann erzähl ich Mama auch nicht, was du sonst so treibst mit den Jungs in deiner Schule.“

Ich gucke ihn überrascht an:

„Was? Aber woher?…“

Er lächelt mich beruhigend an:

„Na, wenn du rausgehst und dein Handy einfach liegen lässt und da dauernd Whatsapps ankommen, da hab ich halt mal geguckt. Jenny, ich find das ja geil, dass du schon Sex mit Jungens hast, aber wer ist den Herbert, dem du seinen großen Schwanz leersaugen sollst?“

Oh, Mann, jetzt ist mir alles egal und ich will nur, dass mich Harald endlich rannimmt, scharf auf meinen Stiefvater bin ich ja schon lange:

„Ach, Paps, dann weißt du ja alles. Ich mach`s eben gerne mit den Jungen, die stehen drauf, wenn ich denen die Schwänze blase. Und Herbert ist unser Hausmeister, der hat echt einen Großen, bei dem mach ich das auch, aber das darf sonst keiner wissen, klar.“

Harald küsst mir den Nacken, drückt mir seine heiße Latte gegen den Arsch, zieht sein Becken zurück, um es gleich wieder nach vorne zu pressen, dann streichelt er meine Brust. Jetzt entlößt er eine meiner festen kleinen Titten. Er beugt sich vor und leckt meinen pinken Nippel während er unten weiter gegen bumst. Er leckt und saugt da herum, was mich ganz rasend vor Geilheit macht, ich beiße auf meine Unterlippe und stöhne vor Lust. Mit der Linken geht er wieder an meine Muschi:

„Mmmmh, du bist ja schon ganz nass, da stehst du wohl drauf, wenn ich´s so mache. Komm, greif mir auch mal an den Schwanz, oh, ist das geil mit dir!“

Ich will, dass er noch schärfer wird und wehre ihn ab:

„Bitte, Paps, bitte nicht. Der ist bestimmt zu groß für mich“

Er zieht sich die Shorts herunter, sein langer steifer Schwanz steht steil ab und er schiebt ihn durch meine Oberschenkel, er stöhnt dabei auf, leckt mein Ohr und flüstert:

„Kleines, ich mache nichts Schlimmes, versprochen. Ich werde ihn nicht rein stecken. Ich will dich nur besser spüren. Du bist so heiß, Liebling. Komm, reib ihn mal ein bisschen, das ist geil!“

Sein Schwanz ist echt lang, er ragt ein ganzes Stück unter meiner Muschi hervor, die glänzende große dunklerote Eichel, geil sieht die aus! Als ich sie befingere, stöhnt mein Stiefvater vor Lust auf. Boah, der hat ja einen richtigen Hengstschwanz, das macht mich noch mehr an. Er leckt mir gierig den Nacken, während er mich unten weiter fickt, seinen harten Riemen gegen den Schlitz meiner jetzt klatschnassen Muschi reibt, was für ein Gefühl! Unsere Atmung wird vor Verlangen unregelmäßig, während Harald seinen heißen Schwanz immer wieder über meinen Kitzler presst und in mein Ohr stöhnt:

„Ohhh, meine Jenny, ist das geil, darauf habe ich schon lange gewartet!“

Er spürt, dass ich das genieße und macht weiter, härter, fester. Oh das ist so geil! Ich bin jetzt richtig nass, er merkt das natürlich und will immer mehr und ich auch. Er beugt sich über mich und zieht mir das Hemd über den Kopf, ich bin so scharf, mir ist alles egal, er soll nur weitermachen:

„Guck mal, du bist schon ganz nass. Komm her, ich gehe nicht rein, nur ein bisschen mit der Spitze, okay?“

Ich nicke ihm zu und umgreife seinen enormen pulsierenden Schwanz:

„Boah, ist der groß, aber bitte nur ein bisschen. So einen großen hatte ich noch nie drin, pass bitte auf.“

Er zieht sein Becken nach hinten, um gleich wieder nach vorne zu stoßen, jetzt steht sein harter Schwanz direkt vor meiner Muschi, ich spüre seine warme dicke Eichel an meinen Schamlippen, ich will den drin haben:

„Ohhh, wie geil! Warte mal!“

Ich greife auf den Tisch, an die Butter, reibe Haralds harten Schwanz schön damit ein und drücke mir noch ein Stück in meine Muschi, der grunzt vor Erregung auf:

„Jaaa, boaaah, wichs ihn schön, der geht so besser rein. Komm, ich mach ganz langsam.“

Er ist über mich gebeugt und lächelt mich gierig versaut an, dann geht er mit der Hüfte runter und schiebt seine warme Eichel gefühlvoll in meine Lustgrotte, was für ein Gefühl, seinen harten Schwanz in mir zu fühlen! Er zieht ihn wieder raus und schiebt ihn weiter rein, ich stöhne vor Lust laut auf:

„Ohhh, Paps, jaaa, das ist geil so! Ich bin schon ganz nass, so macht mich das an mit dir, jaaa, fick mich schön langsam, aber bitte nicht kommen, ich verhüte ja nicht.“

Harald schiebt vor Geilheit die Zunge heraus, leckt über meine Titten, was mich wild macht und stößt fester zu, sein Schwanz ist bis zum Anschlag drin, bei jedem Fick spüre ich ihn an meinem Muttermund, seine Eier klatschen bei jedem Stoß vor meinen Arsch, was für eine Nummer mit ihm!

„Oh, Paps, du bist so groß. Boah, ich spüre dich ganz tief in mir, jaaa, mach bitte weiter, ich will das!“

Harald zieht seinen von meinem Muschisaft nassen Schwanz fast ganz heraus, um darauf wieder tief bis zum Anschlag einzudringen. Ich biege vor Geilheit meinen Rücken durch und schlinge meine Beine um sein Becken, damit er noch tiefer eindringen kann. Ich bewege meine Hüften rhythmisch mit jedem seiner festen Stöße, das spornt ihn an mich noch wilder ranzunehmen und seinen harten langen Schwanz noch tiefer in mich zu versenken. Er grunzt dabei vor Lust und fickt mich erbarmungslos, sein dicker warmer Sack mit jedem Stoß an meinem Arsch. Jetzt biege ich mich so weit nach vorn, dass meine harten Nippel gegen seine haarige Brust drücken, ich grinse ihn schamlos an:

„Jaaa, fick mich durch, Paps, mit dir ist das viel geiler als mit den Jungs, du machst das viel besser, jaaa, aber nicht reinspritzen, bitte nicht.“

Er gibt mir einen heftigen, fast schon brutalen Stoß und versenkt seinen Schwanz nochmal ganz bis an meinen Muttermund, ich umkrampfe ihn fest mit meiner Muschi und stöhne laut auf. Er beugt sich zu mir, leckt sanft über meine Lippen, und als ich gierig den Mund öffne, dringt seine warme Zunge tief in meinen Hals, ich stöhne in seinen Mund:

„Ohhh, Paps, ich will, dass du`s mir machst, jaaa, stoße noch fester zu, ich will dich in mir spüren!“

Von meinem Stöhnen angestachelt, dringt er immer wieder tief und hart in mich ein, bei jedem seiner kräftigen Stöße wackeln meine Titten. Er bumst mich so hart wie möglich, das geht eine ganze Zeit so, mit jedem Stoß wird mein Stöhnen lauter und intensiver. Meine Muschi massiert seinen Schwanz und spürt, dass ich kurz vorm Kommen bin:

„Ja, Kleines. Komm für mich, lass dich gehen. Oaaah, deine geile, enge Muschi!“
Ich grinse ihn versaut an und küsse ihn erneut:

„Komm schon, Jenny, komm für Paps. Du magst es doch, wie ich deine enge Muschi ficke, schön tief und hart. Kleines, ich will, dass du auf meinen Schwanz kommst!“

Und da gehe ich ab: Meine Muschi umklammert seinen harten Schwanz fest, ich biege meinen Rücken durch, verdrehe meine Augen und komme heftig, mit einem lauten Wimmern:

„Ooaah, aaaah!“

Harald grunzt auf und bumst weiter in meine nasse Muschi, während ich komme, melke ich seinen heißen Schwanz weiter, auch er ist kurz vorm Explodieren. Aber er will nicht aufhören mich zu ficken, er will immer weiter in mich pumpen und ich will das auch:

„Paps, bitte fick mich weiter, das ist so geiiil mit dir!“

Unsere mittlerweile verschwitzen Körper bewegen sich miteinander. Kleine Schweißperlen rollen an seinem Rücken runter und tropfen mir auf die Titten. Harald beugt sich herunter, saugt gierig an meinen harten Nippeln und beißt sanft zu. Als Reaktion greife ich seine Arschbacken und sporne ihn an, mich wieder härter zu bumsen. Jeder Stoß heftig und tief, das Sofa bewegt sich quietschend unter uns, so treibt er seinen Schwanz in mich rein. Dann merke ich, dass er kurz vorm Abspritzen ist und stammle zwischen jedem harten Stoß:

„OooohPaps, nein… kein Kondom… Nicht reinspritzen bitte,…ooaa, ist das geil mit dir!“

Ich presse meine Hände gegen seine behaarte Brust, um ihn abzuhalten, aber das Ganze macht mich auch so an! Er nimmt meine Handgelenke und drückt sie wieder runter auf das Sofa. Er stemmt sich auf seinen Armen hoch und stiert auf meine Titten, die bei jedem seiner festen Stöße wackeln. Er grunzt laut auf, er kann´s nicht mehr halten, ihm ist alles egal, er verliert die Kontrolle und spritzt mit lautem Stöhnen heftig in mir ab:

„Aaaaah, Kleines!! Ich komme in dir, jaaaa….boaaaah!“

Sein heißes Sperma schießt in dicken Schüben in meine Muschi, ein geiles Gefühl ist das und ich melke ihn dabei, bis ich merke, dass er alles abgerotzt hat:

„Ohhh, Paps, das war so geil, wie du in mir gekommen bist.“

Wir küssten uns dann lange und intensiv, mir lief sein dickes Sperma aus der Muschi, die von seinem dicken Schwanz und der wilden Bumserei ganz rot und geschwollen war.

Was wohl als nächstes passiert… Ich freu mich auf eure Kommentare.


MyDirtyHobby