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Einer Elfe ins Höschen gespritzt

Es gibt bei uns in der Nähe einen mittelalterlichen Weihnachtsmarkt auf einer Burg. Da gehen wir seit ein paar Jahren hin. Als Begleitung zum Weihnachtsmann gibt es immer eine ganze Schar weiblicher Elfen. Und ganz sicher denkt man bei der Kostümierung auch daran, dass die Familienväter was zum Gucken haben. Ich schätze, es sind meist Studentinnen, die sich damit etwas als „Ferienjob“ dazuverdienen. Jedenfalls scheint man bei der Auswahl der Elfen vor allem visuelle Kriterien anzulegen. Hinzu kommt ein Phantasie-Outfit, dass eher an „sexy Steam Punk“ erinnert. Hohe Stiefel und enge, schnallenbesetzte Korsetts und Corsagen, die in den meisten Fällen dem Décolleté einen Push-up Effekt verpassen.
Vor einem Jahr habe ich ein paar Minuten mit einer „Elfe“ gequatscht, die sich gut um unsere Kinder gekümmert hatte. Und dieses Jahr hat sie mich dann komischerweise wiedererkannt und den k**s tolle Plätze ganz vorne verschafft.Wir waren mit drei anderen Familien dort unterwegs und die Frauen stellten sich ganz vorne ins Gewühl und ich holte Getränke. „Meine“ Elfe hat rotblonde, sehr lange leicht lockige Haare, blaue Augen und aufgeklebte spitze Elfenohren, schlank, groß, ein grünes, knallenges Kostüm aus einer nieten- und schnallenbesetzten Corsage, einem Röckchen und einer Wollstrumpfhose, dazu hohe Stiefel. Sie passte mich an der „Schenke“ ab. Die ist quasi hinter der Weihnachtsmannbühne und deshalb vom Publikum aus nicht zu sehen. Neben der Schenke ging ein Wehrgang in der Burgmauer ab, für Publikum nicht geöffnet und mit einer Kette abgesperrt. Da zog sie mich rein und meinte zuerst, ob wir nicht mal Nummern austauschen sollen, damit es nicht wieder ein Jahr dauert. Wir könnten ja mal Kaffee trinken gehen. Es war so ein wahnsinnig starkes Knistern in der Luft, ich fühlte mich irre geschmeichelt und es war so düster in dem Gang und ihre Elfenohren machten das Ganze so irreal – wie ein Rollenspiel.
Dieses im Halbdunklen, nah voreinander zu stehen, sie schaut mit großen Augen zu mir hoch, ihr Kostüm, das alles war vermutlich dieses kleine Zeitfenster mit der perfekten Stimmung. Und sie reckte sich mir auf Zehenspitzen im gleichen Augenblick entgegen, in dem ich mich entschlossen hatte, mich zu ihr zu beugen und einen Kuss zu wagen. Also berührten sich unsere Lippen, aber nach einem Bruchteil einer Sekunde alles andere als vorsichtig oder zärtlich, sondern wild, fordernd, leidenschaftlich. Unsere Zungen spielten miteinander und schon nach kurzer Zeit – die sich wie Stunden anfühlte, lehnte ihr ganzer Körper an mir, ich spürte deutlich ihre festen Brüste an meiner Brust und ihre Oberschenkel an meinen. Ich drückte sie an mich und anstatt jetzt auf die Bremse zu treten, ließ sie ihre Hände wandern. Zuerst über meinen Rücken, dann packte sie fest meinen Hintern und im nächsten Augenblick hatte sie eine Hand zwischen uns und knetete meinen Schwanz durch meine Jeans. Meine Überraschung hielt nur zwei Sekunden an, dann hatte sie mich so „heißgeknetet“, dass meine Geilheit Oberhand gewann. Zitternd vor Erregung ließ ich meine Hand unter ihr Röckchen wandern und fühlte in ihrem Schritt ihre Hitze. Im wahrsten Sinne Hitze. Sie stemmte sich mit ihrem Körper gegen mich und mit ihrer Muschi gegen meine Hand. Sehr schnell und mit ihrer aktiven Hilfe hatte ich den oberen Rand der Wollstrumpfhose gefunden und schob die Hand hinein, dank ihrer Unterstützung auch direkt in ihren Slip. Mit einem wohligen Erschauern fühlte ich weiche, flaumige und auch feuchte Schamhaare. Während sie meinen Reißverschluss öffnete und ihre Hand in meine Hose huschte, fand ich ihre nasse Spalte mit dem Mittelfinger. So wichste sie meinen Schwanz in der Hose und ich rubbelte ihren Kitzler und fingerte sie, beide voreinander stehend und sich aneinander lehnend. Dabei küssten wir uns wild. Als wir kurz Atem holten sagte sie: „Ich will Dich in mir spüren…Du darfst, wenn Du vorher rausziehst.“ Dann drehte sie sich, streckte mir ihren Po entgegen und stellte einen Fuß auf einen Mauervorsprung. Mit beiden Händen zog sie dann vor mir das Röckchen hoch und Strumpfhose mit Slip ein Stück runter. Sehr blasse, weiße Haut, wie bei vielen Rothaarigen, zwei wirklich wundervoll runde Arschbacken. Im Schritt leuchtete hellrotes, fast orangenes Schamhaar und sie zog dann einladend Arschbacken und Spalte auseinander und erlaubte einen kurzen Blick auf hellrosa Fleisch. Zu viel, um sich noch irgendwie zurückhalten zu können. Ich holte blitzschnell meinen harten Schwanz aus meiner Jeans und drückte ihn ansatzlos in ihre Muschi. Was mich da umfing, raubte mir den Atem. So warm, so nass, so eng. Sie stöhnte auf, als ich das erste Mal ganz in ihr war: „Los! Fick mich!“ und ich rammelte sie wie ein wildes Tier. Sie keuchte und quietschte bei jedem Stoß, drückte sich mir hart entgegen und kam dann ganz plötzlich ohne Vorwarnung. Sie grunzte richtig, stieß die Luft aus, es hörte sich wie ein Jammern an, als sie ein langgezogenes „Fuuuck!” ausstieß. Ich rammelte weiter, steuerte unaufhaltsam auch meinem Orgasmus zu. Sie machte mit, drückte sich weiter mir entgegen. Kurz bevor ich kam, erinnerte ich mich aber doch noch dran, dass ich rausziehen sollte und zog ihn zurück. Als sie dann flüsterte „Ich will es in mir spüren. Spritz Deinen heißen Saft in mich.“ war es aber leider zu spät, mein Schwanz flutschte raus und ihr Versuch, ihn mit der Hand zu packen und wieder reinzuschieben, endete damit, dass ich es nicht schaffte, meine Ladung unschädlich auf den Boden zu spritzen. Stattdessen entlud ich mich genau in ihren heruntergelassenen Slip. In ihrer Hand zuckend und pulsierend.
Wir konnten nicht anders und mussten über dieses Missgeschick zusammen lachen. Ihr Slip war nun versaut, nass, mit langsam verklumpendem Sperma gefüllt. Während ich meinen Schwanz wieder einpackte, zerriss sie kurzentschlossen den Slip an den Seiten und zog ihn sich vorsichtig zwischen den Beinen heraus, damit nicht auch noch was in ihre Strumpfhose tropft. Sie trocknete sich ihre Schamhaare mit einem Taschentuch und zog sich wieder an. Der besamte Slip lag in einer Schießscharte und sie witzelte über das teure Höschen, das ich nun so versaut hatte, diskret entsorgen müsste.
Das Ganze hatte keine 10 Minuten gedauert und nach ein, zwei feuchten Küssen und dem Austausch der Handynummern konnte ich mit den Getränken zu meiner Gruppe zurückkommen, ohne dass jemand Verdacht geschöpft hatte.

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