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Eine Strandgeschichte – Teil 5

Seine Hand stoppte an meinem Höschen.
Ich schaute ihn an und fasste seine Hand. Ich fragte ihn, ob ich ihm zeigen sollte,
was ich vorhin getan hätte, was er natürlich mit einer enormen Neugier bestätigte.
Aber auch ich war neugierig und wollte ebenso, dass auch er wiederholt, was er getan hatte.
Er lachte und rief nach Gino, der davon nichts mitbekommen hatte.
Er erklärte es ihm, denn Gino schien unten gelegen zu haben
und hatte von meiner Einlage nichts mitbekommen.
Die Luft knisterte und scheinbar war die Neugier, aller beteiligter an einem Punkt angekommen,
an dem wir die Lust nicht mehr zügeln konnten. Sophia war es dann, die den Vorschlag machte,
mich zu fisten, während die beiden Herren, zeigen sollten, was ihnen gefiel.
Ich war verwirrt, doch konnte damit leben der Teil einer Show zu werden.
Sophia war es dann auch, die aufstand und Alex zur Seite schob.
Geduldig tat er dies auch und setzte sich dicht neben Gino, der ihm empfang. Immer noch irritiert,
doch bereit alles auf mich zukommen zulassen, nahm ich Sophias befehle entgegen.
Sie wollte, dass ich weiter in den Schatten komme und mich zurücklege.

Sie fasste meine Beine und hob sie hoch.
Dabei glitt ihre Zunge über meine Waden und dann auch über meine Schenkel.
Sie wusste, dass sie mich in diese Stellung bringen kann, und wie sollte es anders sein,
fand ich mich schnell mit meinen Beinen hinter meinem eigenen Kopf verrenkt wieder.
Sie rieb ihre Hände über meinen prallen Hintern und lies mit etwas ihres Speichels,
sie leicht schimmernd glänzen.
Aber auch die beiden Jungs, waren nicht untätig dabei und voller Lust konnte ich beobachten,
wie die beiden sich ihre Gurken gegenseitig speichelten und einander massierten.
Sophia verstand, dass ich das sehen wollte
und stopfte unter meinen Rücken eins der vorhandenen Handtücher und stützte so meinen Rücken.
Gleichzeitig aber, spürte ich ihre Hand, die sich mit ihren Fingern mehr
und mehr an meine feuchte Dose näherte.
Meine Hände hielten sich an meinen Beinen fest, während sich meine Brüste vor mir aufbäumten.
Ihre Hand rieb an der Außenseite meiner geschwollenen Muschi,
während sie gelegentlich auch durch mein feuchtes Tal streifte. Sie wagte einen Blick hinüber zu den Männern,
als auch sie sah, wie beide ihre inzwischen harten Schwänze gegenseitig wichsten
und ihre prallen Eicheln rieben.
Sophia sah mich noch an, als sie begann, ihre flache Hand in mein offenes Loch zu schieben.
Ich spürte ihren Blick, doch sah sie nicht an.
Wie hypnotisiert, starrte ich mit weiten Augen die Hände der beiden an und ergötzte mich daran,
zu sehen wie sie wuchsen und immer härter zu werden schienen.
Scheinbar widerstandslos schob sich Sophias Hand in meinen weit gespreizten Schoß
und tauchte bis weit über ihr Handgelenk ein.
Schnell kam ein schleimiges Gurgeln und röcheln aus meiner Grotte,
weil Sophias Hand sehr schnell, zu klein war und mich nicht wirklich ausfüllte.

Ich war willenlos und untätig selber zu handeln, als Sophias Speichel sich über meine Pussy ergoss
und sie darauf spuckend, auch ihre zweite Hand in mich einführte.
Obwohl ich in Verlangen und Begierde aufging, richtete ich meinen Blick dennoch zu den beiden Jungs,
die uns erst einmal nur aus der Distanz beobachteten.
Ihre großen sonnengebräunten Hände verrieben sich mit den langsam größer werdenden Schwänzen.
Sophia schon derweilen in einem langsamen Rhythmus ihre Hände in mich hinein und ich spürte ihre Brüste,
die sich auf meinen Hintern drückten.
Der Sand rieb auf unserer Haut, während ein leichtes Schmatzen ihrer Hände
in meiner Grotte zu vernehmen war.
Alex war dann auch der Erste, der aufstand und neugierig näher kam, während er nicht davon abließ,
seine Gurke zu reiben und seine weiche Vorhaut immer wieder über seine glänzende Eichel zu schieben.
Er kam diese zwei Schritte auf mich zu, als ich dachte,
er würde mir seinen Kolben direkt in meinen Mund schieben, den ich schon bereitwillig öffnete.
Aber seine Neugier, was meine Freundin da tat, war deutlich höher als das Interesse,
von mir geblasen zu werden.
Er setzte sich neben Sophia in den Sand und immer noch rieb er an seinem Schwanz.
Er beugte sich etwas vor, so als würde er mich noch lecken wollen und beobachtete nur.

Die beiden lächelten sich an und scheinbar forderte Sophia ihn auf, ihr seine Hand zu geben,
welche sie mit ihren kleinen, schleimig feuchten Händen streichelte und einrieb.
Mein Loch klaffte weit auf und ich konnte spüren, wie sie die Hand von Alex nahm
und an meine brennende Öffnung führte.
Mit einem leichten Druck schob er seine Fingerspitzen in mich hinein
und fing an seine Hand langsam in mir zu drehen.
Sophia stand unterdessen auf und ging hinüber zu Gino, der sie scheinbar schon erwartete.
Er hatte es sich etwas bequemer gemacht und dabei seine Beine weit gespreizt,
so das sein Schwanz an seinem Schenkel lehnte und Sophia schon begrüßte.
Sie setzte sich neben ihn und lehnte sich an sein angewinkeltes Bein,
während ihre Hand ihn streichelte und sich immer mehr an seinen Schwanz vortastete.
Inzwischen hatte sich die Hand von Alex, so weit vorgearbeitet,
dass seine ganze Faust in meinem Loch steckte und er eigentlich nur noch etwas tiefer drücken musste,
so das sie über sein Handgelenk hineinrutschen konnte.
Seine große Hand brachte mich fast in den Wahnsinn und es fiel mir immer schwerer,
dass neu gefundene Pärchen gegenüber zu beobachten, weil sich mein Arsch immer höher reckte,
als die Hand sich endlich tief in meinen Kanal schob. Hechelnd streckte ich mich hoch,
während Alex die Situation wohl erkannte und unter mich griff, um meinen Körper leicht anzuheben.

Seine Hand schob sich dabei noch tiefer in mich und ich musste vor Lust leicht aufschreien.
Ich spürte, wie sein harter Schwanz über meine Arschbacken rieb und sich dagegen stützte.
Schon ließ er mich wieder herunter, als ich auf die Knie rutschte
und so nun auch ein gutes Stück näher am Schoß von Gino.
Noch während ich meinen Hintern zurechtrückte und die Hand in meiner Grotte genoss,
konnte ich sehen, wie sich Sophias Gesicht am Bein von Gino herunterschob
und sie mit weit offenem Mund sich über seinen Giganten schob, um ihn röchelnd in ihren Hals zu schieben.
Würgend und dennoch willenlos, schob sich ihr Mund immer weiter über den Kolben,
bis sie ihn zu etwas mehr als der Hälfte in ihrem Schlund hatte. Gino starrte wie gebannt auf sie
und lenkte seinen Blick dann erst zu mir, wie ich ihn wohl geil anschaute,
während mir mein Speichel aus dem Mund lief.
Dann aber trafen sich die Blicke der beiden Jungs und warfen sich gegenseitig einen Kuss zu.

ENDE – Teil 5

PS:
Etwas in eigener Sache.
Ich beobachte mit entsetzen, das einige User von ihrem Leben so enttäuscht und unzufrieden sind,
das sie scheinbar nur noch Befriedigung darin finden,
die Geschichten der vielen Nachwuchsautoren hier mit einem „Daumen nach unten“ zu bewerten.
Diese Form der Bewertung sollte eine absolute Ausnahme sein und nur in dem Fall eingesetzt werden,
wenn man gegebenenfalls eine Geschichte findet, die einem anderen User gestohlen wurde
oder es sich um eine Geschichte handelt, die Dinge wie Vergewaltigungen oder Missbrauch hilfloser
und wehrloser Personen verherrlicht.
Und selbst dann, sind solche Dinge einfach nur zu „melden“. Wenn einem User,
die hier eingestellten Geschichten nicht gefallen, dann sollte man sich vielleicht die Stichworte
mal genauer ansehen, unter denen sie zu finden sind.
Wenn man eine Abneigung gegenüber Homosexuellen hat,
dann sollte man vielleicht nicht die Geschichten lesen, die unter diesem Stichwort laufen.
Wenn man etwas gegen gleichgeschlechtlichen Sex hat, dann ist man auf einer Pornoplattform,
wie dies hier eine ist, VÖLLIG FALSCH und sollte sich wohl doch dem Stricken
oder zählen der Unterhosen widmen, wenn man nicht gerade in der Kirche sitzt.

Mich persönlich stört die negative Bewertung einer Geschichte nicht, wenn sie begründet ist.
Wenn man aber nur wegen des Stichwortes „Schwuler Mann“ schlecht bewertet,… glaubt mir,
dann ist der Propeller bei der Person ganz schön verbogen. Vielleicht glauben diese User,
die mit so viel Elan und womöglich dabei noch Wild onanierend, „disliken“ das uns Autoren das stört?!
Das ist lächerlich, das zu glauben.
Konstruktive Kritik, die nicht in ein Erbrechen von Beleidigungen ausartet, wird jeder akzeptieren.
Die Liste der bei mir geblockten „User“, die glauben mit Beleidigungen,
oder aus dem Ärmel geschüttelten Anspielungen und Behauptungen etwas zu erreichen, ist ebenso lang,
wie die Liste derer, die mit immer neuen Namen auftauchen,
weil sie nicht den Hauch einer Ahnung haben und weder ein „Nein“ akzeptieren,
noch die verfickte Wahrheit vertragen, das sie sich einfach zu dumm anstellen,
um eine Frau kennenzulernen.

😉


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