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Eine Strandgeschichte – Teil 2

Er verabschiedete sich von uns und ging den Weg um das Hotel zurück,
während wir den Weg zum Strand hinuntergingen. Ich drehte mich nochmals um,
und sah das der Mann, verschwunden war.
Also rannte ich los und überholte Sophia, während ich jubelnd nicht einmal bemerkte,
mein Oberteil es aufgegeben hatte, meine großen Brüste zu verdecken.
Unten angekommen, konnten wir es fast nicht glauben.
Links und rechts stiegen steile Felswände auf und der Sand war so ungerührt,
dass keine einzige Fußspur zu sehen war.
Wir umarmten uns und tanzten im Kreis, denn das war genau das, was wir uns gewünscht hatten.
Und da wir uns scheinbar wohl wirklich als Einzige dort unten am Strand befanden,
zogen wir beide unsere Oberteile aus, um dann die Handtücher über die Liegen zu werfen
und die Schirme zu öffnen.
Sophia legte sich auch gleich hin und kramte nach ihrem Buch, in dem sie seit Tagen schon lass.

Ich hingegen wollte zum Wasser und versuchte sie noch vergeblich,
davon zu überzeugen, doch mitzukommen.
Ich fühlte den heißen Sand zwischen meinen Zehen und lief in großen Schritten zum kühlen Nass.
Schloss die Augen und lauschte dem Meer, das seine Wellen behutsam in die kleine Bucht wälzte.
Natürlich war das Wasser kühl, doch es war so erfrischend,
das ich bis zu meinem Bauchnabel hineinlief und die Spritzer genoss,
die die Wellen mir über meine Brüste verteilten.

Ich drehte mich um zu Sophia, die mir zuwinkte und ich lachen schien zwischen den Felsen zu schallen.
Ich war glücklich und ließ mich mit dem Rücken ins Wasser fallen.
Das Salzwasser umspülte mich und ich war gefangen in einer vollkommenen Stille.
Einen Moment ließ ich mich so treiben, um dann wieder aufzutauchen und aus dem Wasser zu springen.
Dabei hielt ich meine Brüste fest und musste lachen.
Wieder tauchte ich in das nun schon nicht mehr so kalte Wasser und schwamm einige Meter
um mich dann auf meinen Rücken zu drehen und mich treiben zu lassen.
Stundenlang hätte ich das machen können, doch ich beschloss,
an die Außenseite der Felsen zu schwimmen, um dann zu erkunden,
was sich auf der anderen Seite befand.
Logischerweise musste auf der rechten Seite sich ein weiterer Strand befinden,
an dem es auch sicherlich voller war.
Die Strömung nahm allerdings weiter draußen auf dem Wasser mehr und mehr zu
und machte es sehr schwer, dort hinaus zu schwimmen.
Die Felsen entpuppten sich, als scharfkantigen die vielen Seeigel sprachen für sich.
Scheinbar war als dieser Ort nicht nur abgelegen, sondern auch auf eine ganz natürliche Art gesichert.
Natürlich sah man draußen auf dem Meer einige Boote und sogar die Tretboote vom öffentlichen Strand,
krochen in weiter ferne vorbei. Dennoch konnte ich nicht verstehen,
wieso die Leute nicht mit einem Boot hier zum Strand kamen.

Ich schwamm wieder zum Strand, ließ mich vom Wasser wieder treiben
und machte mir einfach weiter keine Gedanken.
Ich breitete meine Arme aus und beobachtete, dass die Wellen ihr Wasser über meine beiden Bojen schlug.
Langsam hatte ich wieder Boden unter den Füßen und konnte im Wasser stehen.
Während ich mir meine Haare zurückwarf und meine Augen rieb,
sah ich dann aber doch noch andere Besucher am Strand.
Sicherlich hatten diese mein Planschen schon lange bemerkt.
Dennoch machten die Personen die ich nicht erkannte aus der Ferne,
keine Anstalten auch ins Wasser zu gehen und machten es sich scheinbar direkt am Wasser bequem.
Langsam bewegte ich mich aus dem Wasser in Richtung Sophia und unserem Platz.
Unweigerlich kam ich auch dem anderen Pärchen näher und sah natürlich,
das es sich um zwei Männer handelte.
Zwar war ich noch nicht wirklich nah an ihnen, doch wäre eine Person davon eine Frau gewesen,
und wie ich oben ohne, dann wäre sie, zumindest oben herum, sehr Flach gewesen.

Während ich aus dem Wasser ging, spielte ich mit dem Sand zwischen meinen Zehen
und kümmerte mich nicht mehr um die Welt außerhalb dieser Bucht.
Ich setzte mich in den Sand, spreizte meine Beine und ließ mich vom Wasser verwöhnen.
Fast warm und weich spülte es über meine Beine und grub den Sand unter mir weg.
Ich lehnte mich zurück, als die Sonne über meine Haut brannte und mich trocknete.
Ich blinzelte in die Sonne und und die kleinen salzigen Wasserperlen aus meinen Haaren,
kullerten über meine runden Brüste.
Immer dann, wenn das Meer für einen Augenblick ganz leise war, hörte ich ein Wimmern.
Die Brandung brach herein, schob den Sand unter mir immer mehr fort und dann,
als es wieder still wurde,… immer noch dieses Wimmern und ein leises stöhnen.
Ich stand auf und schaute mich um. Außer dem beiden Männern,
die ich aber schon vom Wasser aus gesehen hatte, konnte ich niemanden finden
und dennoch schienen diese Geräusche, aus dieser Richtung zu kommen.
Ich klopfte mir den klebrigen Sand von meinem Hintern
und ging einige Schritte an der Narbe des Wassers entlang.
Der warme Sand quoll durch meine Zehen und plötzlich sah ich, was ich zuvor nur hören konnte.

Die beiden Männer lagen eng umschlungen auf ihrem Handtuch und rieben ihre Körper innig.
Ich blieb stehen und schaute in die Richtung von Sophia.
Sie war in ihr Buch vertieft und hatte ihren neuen Hut tief in ihr Gesicht gezogen.
Unschuldig schaute ich mich um und dennoch viel mein Blick wieder zu den beiden Männern.
Sie bemerkten mich nicht.
Ein ungewohnter Anblick und sicherlich nicht alltäglich an einem Strand.
Neugierig beobachtete ich die beiden weiter und setzte mich wieder in den warmen Sand.
Diesmal aber so, dass ich aus den Augenwinkeln die beiden sehen konnte.
Meine Hände wussten nicht wohin mit sich und rieben über meine Brüste.
Das Wasser klatschte an mich und zwischen meinen Schenkeln
wurde es nicht nur wegen des Sandes immer wärmer.

Plötzlich stand einer der beiden auf …
ertappt schaute ich auf das offene Meer und tat so als hätte ich nie etwas gesehen.
Doch sie beachteten mich eigentlich immer noch nicht.
Der Mann zog seine recht kleine Badehose aus und warf sie auf den Boden.
Dem gleich tat es der, der noch auf dem Boden saß und zog sie sich unter sich hervor.
Vor allem bei dem Mann, der noch stand,
konnte ich trotz des Abstandes von vielleicht zwanzig Metern erkennen,
dass er einen gesegnet großen Schwanz hatte und dieser schon voll einsatzbereit schien.
Aber auch der andere, schien nicht wenig zu haben und als er sich anfing ihn zu reiben und an ihm zog,
war ich mir gewiss.

Da die beiden eh keine Notiz von mir nahmen, beschloss ich auf knien etwas Näher zu gehen.
Nach einigen Metern schaute ich wieder auf und sah noch, wie der Mann im Sitzen,
dem anderen an seinem Schwanz saugte.
Er schien dies zu genießen und schaute mit geschlossenen Augen in die Sonne.
Mir war klar, dass die Sonne mich schützen würde,
denn die beiden würden mich sicherlich nur schwer bemerken, wenn ich die Sonne in meinem Rücken habe.
Der Mann auf dem Boden legte sich hin und streichelte die Schenkel des anderen.
Dieser stellte ich über ihn und ging langsam in die Hocke.
Man konnte sehen, wie dessen Schwanz sich in den Mund seines Freundes schob
und dieser sich leicht stoßen ließ. Schon kurz darauf aber, ging auch der Mann oben,
in die Knie und beide verbanden ihre Körper in einer 69er Stellung.

ENDE – Teil 2


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