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Ein Traum von einem Schwanz

Eigentlich ist mir Michael im Fotokurs nie aufgefallen.
Erst als wir an diesem Samstag unser Erlerntes in die Praxis umsetzen wollten,
bemerkte ich, dass er eine gigantische Beule in seiner Hose hatte.
Wir waren beide etwa Mitte zwanzig und somit die jüngsten im Kurs,
das hinderte die anderen nicht auch an diesem Tag ein altes und verlassenes
Kinderheim zu besuchen, das auf einem steil ansteigenden Hügel lag.

Wir waren die Ersten, die sich Zugang verschaffen und schnell schauten wir nur noch durch unsere Kameras.
Erst auf dem Fußweg nach oben, wechselten wir unsere ersten Worte und stellten schnell fest,
das wir die gleichen Interessen beim Fotografieren hatten und verlassene Orte uns beide sehr interessierten.
Im Haus gab es einige Räume in denen noch die Einrichtung vorhanden war,
so wie es vor dem Krieg schon war. Und die Begeisterung von uns beiden feuerte auch die anderen an,
die zwar etwas länger bis zum Haus hinauf brauchten, doch nicht weniger begeistert waren.

Nachdem ich die Beule in der Hose von Michael bemerkt hatte, schoss ich sogar heimlich
und ohne das er es bemerkte einige Fotos davon. Aber ebenso bemerkte auch ich,
dass er Fotos von mir machte, wenn ich mich bückte, oder sich meine Brüste deutlich Abzeichneten.
Vom Typ her war er nicht so mein Geschmack, doch die Situation brachte es mit sich,
dass diese Beule in seiner Hose meine Neugierde weckte
und ein enormes Kribbeln in meiner Hose auslöste.
Dennoch ergab es sich so, dass wir fast schon voneinander getrennt wurden,
weil sich andere in unsere Motive drängten und jeder für sich einen anderen Weg nahm.
Ich ging in eines der vielen leeren Zimmer und schaute mich um.
Ich achtete auf kleine Details und das Licht, wie es sich über die alten Möbel und Dielen legte.
Schnell fand ich meinen eigenen Weg und hörte die anderen nicht mal mehr,
wie sie sich in dem großen Haus bewegten.
Im Dachboden angekommen, schwitzte ich wie irre und fragte mich,
wie die Älteren aus der Gruppe damit umgehen.
Ich schaute das Treppenhaus hinunter und stellet schnell fest, das sie sich lieber unten, wo es kühl war,
aufhielten und den Weg die Treppen hinaus noch nicht einmal antraten.
Meine Kamera fing die Bilder ein, die ich sah und gerade als ich weitergehen wollte,
hörte ich ein ungewohntes, doch vertrautes Geräusch aus einem der Zimmer.

Ich sah Michael in einem der Zimmer, wie es hastig sein Stativ ausbaute und die Kamera darauf ausrichtete.
Dann ging er einige Meter zurück und ohne in das Zimmer zu gehen, konnte ich ihn nun nicht mehr sehen.
Leise ging ich also in das Nachbarzimmer, und lauschte.
Die Zimmer waren eigentlich mit Türen verbunden,
doch ausgerechnet diese Verbindungstüre war geschlossen und sie zu öffnen,
hätte sicherlich dazu geführt, das Michael mich bemerkt. Dennoch ging ich in den Raum und stellte fest,
dass in der Türe, dort wo das Schloss eigentlich sein sollte,
ein Loch war und man so in den Raum in dem sich Michael befand, hineinschauen konnte. 
Mit einigen Metern Abstand, schaute ich hindurch und sah wieder das Stativ.
Dann lief eine Person an dem Loch an der Türe vorbei und ich bemerkte gleich,
das diese wohl die Hose heruntergelassen hatte. Verblüff, schlich ich mich näher und sah,
dass es Michael war, der sich, bzw. sein bestes Stück selber fotografierte.
Und als er sich zur Seite drehte und ich sein bestes Stück sehen konnte, blieb mir im wahrsten Sinne,
die Spucke weg. Zwischen seinen weißen Beinen hing ein Schwanz,
wie ich ihn wirklich nur sehr selten zu sehen bekam.

Enorm lang… was bedeutet, dass er wohl mindestens so lang war wie mein Unterarm
und dabei so herrliche Adern hatte, die sich fast dunkelblau abzeichneten.
Seine dicke Eichel sah nicht rot aus, doch sie hob sich deutlich ab und ich erkannte,
das er unbeschnitten war. Michael hatte seine Hose nur etwas heruntergezogen
und sein Mega-Kolben stand fast senkrecht auf.
Ich konnte seine Eier nicht sehen, doch ich malte mir aus, wie dick diese sein müssten
und ohne es zu wollen, musste ich an meinen Brüsten spielen und fing an sie zu streicheln.
Weiterhin beobachtete ich, wie er durch das Zimmer ging und immer wieder Fotos machte von sich.
Und immer näher, traute ich mich an das Loch in der alten Türe,
deren Lack gleichmäßig abblätterte und aussah wie die Haut eines Tieres.
Erst dachte ich, dass ich es vielleicht war, der die Beule in Michaels Hose verursachte,
hatte, denn mein enges Oberteil und meine enge Jeans hätten mich das vermuten lassen.

Langsam ging ich in die Hocke vor der Türe und öffnete noch meine Hose,
um an meinem heißen Töpfchen zu reiben, dass immer mehr kribbelte und verlangen äußerte.
Mit meinen Jeans in den Knien hockte ich da und spielte an meiner Muschi,
durch die sich mein Slip zog und dazwischen verschwand.
Mein breiter Hintern wippte ein bisschen und meine Hand schob sich unter,
das bisschen Stoff meines Slips, während ich Michael beobachte wie er immer wieder
seinen Schwanz packte und ihn posieren ließ für seine Kamera.
Zwischen meinen Schenkeln wurde es immer feuchter und ich musste meine Lippen lecken,
als Michael immer wieder seinen Schwanz rieb und so seine Eichel zum Glänzen brachte.
Dann waren Schritte auf der Treppe zu hören und ich brach das Ganze für mich ab.
Ich schlürfte mit heruntergelassener Hose zur Türe, durch die ich gekommen bin,
und horchte ins Treppenhaus. Eine Etage unter uns liefen die anderen umher und
schnell verloren sich die Schritte wieder in der Größe des Gebäudes.
Ich drehte mich wieder um, weil ich gleich wieder sehen wollte, was Michael machte,
und bemerkte wie nass ich inzwischen war.
Meine Finger rieben sich und schoben meinen Slip beiseite, um in mich einzudringen.
Wieder an meinem Platz, stellte ich allerdings fest, dass Michael und auch das Stativ verschwunden waren,
und mir stockte der Atem. Michael stand wohl direkt auf der anderen Seite der Türe,
als ich neugierig hindurchschaute. Es schien, als würde es sich vor mir verstecken,
doch dann sah ich, wie er seinen Perfekten Kolben durch das Loch in der Türe schob
und die Kamera wieder klickte.
Beinahe nah genug, um nur nach ihm zu greifen, und doch irgendwie unnahbar,
hing sein Schwanz durch das Loch in der Tür und zuckte, als er den bröselnden Lack damit berührte
und an einer Stelle über das Holz rieb.
Mit großen Augen starrte ich ihn an und biss mir verzweifelt auf meine Lippen,
damit ich mich beherrschen würde. Dann zog Michael seinen Schwanz wieder durch das Loch
und die Kamera klickte erneut im Dauerfeuer. Ich rutschte leise etwas Näher und sah nichts von ihm.

Dann allerdings war wieder die Kamera zu hören und ich schaute neugierig,
wo denn diesmal sein Schwanz sein könnte, als er sich plötzlich wieder durch das Loch schob
und sich die feuchte Eichel gegen mein Kinn schob. Ich zuckte zurück und auch er schien sich zu erschrecken,
als er mich spürte. Schnell rutschte ich beiseite, so das er mich nicht sehen konnte.
Ob er auch durch das Loch schaute, wusste ich nicht, aber er wiederholte das Ganze
und diesmal schien die Latte noch angeschwollener gewesen zu sein als zuvor.
In meiner Pussy juckte es und meine Nippel wurden immer härter, so das ich mir mein Shirt hochzog
und an ihnen spielte. Atemlos starrte ich dabei den zuckenden Schwanz an und in mir
brannte das Verlangen ihn zu lecken und mit meinen Lippen zu umschließen.
Immer mehr zeichneten sich die Adern an ihm ab und nun drückte sich Michael mit seinem Becken
sogar gegen die Tür, so das sein bestes Stück sich durch die Türe streckte und mir angeboten wurde.
Ich zögerte immer noch und ich fing an zu zittern, so geil war ich darauf den Kolben in mich aufzunehmen.

Und als ich sah, das sich einige Tropfen an der Eichel herausdrücken,
konnte ich mich nicht mehr halten und ich musste einfach meine Zunge herausstrecken,
um diese aufzulecken, und auf meiner Zunge zu spüren.
Doch kaum hatte meine Zunge diese wenigen Tropfen aufgenommen,
spürte ich die Hitze, die von Michaels Schwanz ausging,
und leckte ihn von unten an seinem harten Kolben entlang.
Meine Zunge kreiste um seine Eichel und ich bemerkte schnell, dass sie wirklich groß war
und eine echte Herausforderung für mich.
Das ließ ich mir aber nicht anmerken und öffnete meinen Mund weit um seine Eichel mit meinen Lippen
zu umschließen und daran genüsslich und mit Wonne zu lutschen und zu schmecken,
wie sich nochmals einige seiner Lusttropfen in meinem Mund sammelten.
Mehr und mehr öffnete ich meinen Mund und schob mich über seinen Pimmel, als ich spürte,
wie auch er sich immer mehr gegen die Türe drückte und in mich eindrang.
Seine pralle Eichel dehnte mich und das Zäpfchen in meinem Hals schon sich beiseite
um sie passieren zu lassen und in meinen Hals einzudringen. Gierig,
doch gelassen schlang ich seinen Schwanz herunter und hörte, wie er auf der anderen Seite stöhnte
und immer wieder gegen die Türe stieß.
Aber auch ich schob mich immer näher an die Türe und meine Brüste drückten sich gegen
die Fetzen des alten Lacks, welche mich in meine Haut pickten und sogar noch mehr anmachten.
Mein Kopf drückte sich gegen das Holz und meine Zunge rieb sich unter seinem Schwanz,
während er in mir steckte und Michael anfing, sich hin und her zu bewegen.
Ich musste mich konzentrieren und beinahe hätte ich sogar würgen müssen,
als er seinen fetten Schwanz noch etwas tiefer in mich schob, und anfing meinen Hals zu ficken.
Viel mehr hätte ich meinen Mund nicht öffnen können, um ihn in mich aufzunehmen.
Doch auch dies schaffte ich und ließ mich von ihm ausgiebig und hart in meinen Mund stoßen,
bis mein Speichel und sein Saft sogar auf meiner Seite der Tür herunterfloss. Ich malte mir aus,
wie es wäre, wenn dieser Kolben in meinem Arsch bohrt und ihn gut vordehnt um mich dann zu fisten …
und bemerkte fast gar nicht, dass ich bei dem Gedanken pissen musste und sich der Boden unter mir verfärbte.
Ich rieb meine Muschi und es pullerte nur so aus mir heraus. Ich dachte nicht daran,
dass meine Jeans auch etwas abbekommt, sondern nur daran, das mich dieser göttliche Kolben so lange
und tief in meinen Mund fickt, das mir nach einer ganzen Weile die Wangen wehtaten und ich es
kaum noch erwarten konnte, das er sich in mir erleichtert und mir seine heiße Creme schenkt.
Meine Finger rieben an meiner glitschigen Pussy und meine Klit bebte,
als sich ein gewaltiger Orgasmus in mir aufbaute. Ich fing an zu stöhnen und zu seufzen,
während der Kolben in meinen Hals hinein stampfte und mit einem Schmatzen wieder herausrutschte.

Und auch Michael stöhnte immer mehr und das Zucken seines Schwanzes,
den ich noch immer in meinem Mund hatte, entlud sich hart pumpend in meinen Mund
und drückte mir seine Ladung feinster Wichse direkt in meinen Hals.
Gierig und Wild lutschte ich an ihm und immer wieder schob ich ihn mir, so weit es ging in meinen Hals,
um ihn auch artig sauber zu lecken.
Mehrmals spritzte sein Sperma in meinen Mund und fast nichts ging davon verloren,
da ich noch eine lange Zeit an ihm lutschen konnte, bis er nicht nur kleiner wurde,
sondern Michael sich auch langsam zurückzog. Noch immer fingerte ich an meiner feuchten Muschi
und insgeheim hoffte ich, dass Michael nun zu mir kommt und sich nochmals mit mir beschäftigt,
doch er tat es nicht. Eine ganze Weile wartete ich und saß mit der Hose in meinen Knien da
und spielte zwischen meinen Schenkeln.
Doch ich hörte nur, wie jemand die Holzstufen hinunter ging und sich die Schritte
mit denen der anderen vermischten.
Ich blieb noch lange dort alleine…
Vergnügte mich mit dem, was ich hatte und fing sogar an, weiter Fotos zu machen,
als die anderen aus der Gruppe schon lange das Haus wieder verlassen hatten.
Ob Michael Angst hatte vor mir, weil er nicht in den Raum rüber kam, kann ich nicht beurteilen.
Auch hatte ich nicht die Gelegenheit ihn das zu fragen, weil ich ihn nicht wieder gesehen habe seit diesem Tag.
Der Kurs endete mit dem Ausflug und in der VHS selber nach ihm zu fragen, war mir dann doch zu blöd.
Grundlegend verkörperte er einen Großteil der Männer, die eigentlich mehr haben können,
doch sich entweder nicht trauen, oder vielleicht sogar nicht gut genug sind.
Jahre Später, habe ich sogar die Erfahrung,
dass es gerade unter den bisexuellen Männern unglaublich viele gibt,
die schnell das Weite suchen, weil sie sich auf etwas eingelassen haben, das sie selber nicht wollten.
Ob Michael nun „Bi“ war oder vielleicht sogar schwul?!
Ich kann es nicht sagen. 100%ig kann ich nicht einmal behaupten,
dass er wusste, wer auf der anderen Seite der Türe war.

Danke fürs Lesen und auch die besten Grüße an meine Downvoter
die scheinbar geistig nicht in der Lage sind ihre negative Kritik in Worte zu fassen.

Eure Nina


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