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Ein Mädchen aus frommem Hause

Jan war seit 6 Wochen mit Miriam zusammen. Sie war seine erste richtige Freundin und auch Miriam hatte vorher noch keinen Typen gehabt, ja, sie war tatsächlich noch Jungfrau. Wo gab es sowas heutzutage noch? Beide tasteten sich schüchtern an das große Thema „Sex“ heran, das für einen Teenie natürlich das wichtigste überhaupt war. Unschuldig gingen sie gemeinsam ihre ersten Schritte, vom ersten Händchenhalten, was Jan tatsächlich eine prima Erektion bescherte, bis zum ersten Kuss. In der letzten Zeit hatten sie heftig und mit viel Zunge geknutscht. Als sie an einem Sonnentag am Baggersee waren, durfte Jan auch Miriams Brüste streicheln und küssen. Die waren so schön, rund und weich, mehr als eine Handvoll, also ganz schön stattlich für ihre jungen Jahre. Ihre Küsse wurden von mal zu mal wilder, und Jans Verlangen, als er Miriams Brüste küsste, immer heftiger. Miriam genoss es definitiv auch, denn sie hatte dabei wunderbar gestöhnt. Allein ihre Töne und das Bild ihrer Brüste hatten ihm mehrmals täglich als Vorlage gedient, wenn er sich einen runterholte. Zuletzt war er bei Miriam zu Besuch gewesen. Sie stammte aus einem sehr konservativen und religiösen Elternhaus. Im Garten ihres Anwesens stand eine Kapelle und ausgerechnet dorthin hatten sie sich verzogen, als Jan ihr zum ersten Mal eine Hand ins Höschen gesteckt hatte. Es war unglaublich, sowas hatte er noch nie gefühlt: Miriam war klitschnass gewesen, er war mit den Fingern mitten in einen glitschigen Tümpel geraten. Genau dann war jedoch ihre Mutter hereingekommen, Jan konnte gerade noch die Hand herausziehen. Beide taten so, als würden sie beten, und Jan konnte ihren Mösengeruch riechen, als er die Hände vor dem Gesicht zum Gebet faltete. Extrem geiler Geruch nach Sünde! Die Mutter hatte einen sehr misstrauischen Blick auf beide geworfen und später ihrer Tochter gesagt, dass sie keinen Jungenbesuch bei ihrer Tochter mehr haben wollte. Das war natürlich schade, aber zum Glück konnten sie sich ja jeden Tag in der Schule sehen.
Beide gingen auf ein Elitegymnasium mit gemischten Klassen. Normalerweise saßen sie nicht nebeneinander, denn die Sitzordnung vom Jahresbeginn wurde beibehalten und so lange waren sie ja noch nicht ein Paar. Nur im Kunstunterricht hatten sie die Plätze wechseln dürfen, und so kam es, dass sie dort beide in der gleichen Bank saßen, noch dazu in der letzten Reihe. In der Privatschule war Schuluniform Pflicht, und in der sah Miriam einfach rattenscharf aus. In ihren schwarzen Schnürschuhen trug sie weiße Kniestrümpfe. Das Röckchen mit Schottenmuster fing erst in der Mitte der Oberschenkel an. Obendrüber galt es, eine weiße Bluse zu tragen, die Miriam sehr eng geschnitten ausgewählt hatte und in der ihre schlanke Taille und ihre runden Brüste perfekt zur Geltung kamen. Die Bluse war zwar nicht wirklich durchsichtig, aber es schimmerte noch der weiße BH durch. Um den Hals hatten auch die Mädchen, genau wie die Jungs, einen Schlips zu tragen. Miriam hatte ein süßes, engelhaftes, ja förmlich unschuldiges Gesicht mit zarten Lippen, einige Sommersprossen und langes blondes Haar, welches sie heute in zwei Zöpfen trug. Ihr süßes Gesicht wurde von ihrer Brille nicht verunstaltet, im Gegenteil, es gab ihr einen sehr stylischen, etwas streberischen Look.
So saßen sie in der letzten Reihe und sollten dreidimensionale Skizzen anfertigen, aber Jan war gar nicht bei der Sache. Er beäugte Miriams Schenkel mit ihrer hellen Haut. Und er dachte an ihre Möse und den feuchten Tümpel, angefüllt mit Geilsaft, der er letztens hatte ertasten dürfen. Da ihr Kunstlehrer Herr Kunz total zerstreut war, kaum auf die Klasse achtete und ganz in seiner Künstlerwelt lebte, traute sich Jan, seine Hand auf Miriams Schenkel zu legen und sie langsam an der Innenseite zu streicheln. Miriam erstarrte und atmete hörbar tief ein. Als Jan die Hand weiter wandern ließ, in Richtung Becken, spreizte Miriam tatsächlich ihre Schenkel ein wenig, gerade so weit, dass er mit seinen Fingern ihr Höschen erreichen konnte. Er legte seine Finger auf den Stoff und drückte leicht dagegen. Miriam hielt die Luft an. Jan bildete sich ein, dass er es darunter pochen spürte und merkte, welche Hitze hervordrang. Noch ein bisschen mehr drückte er und fühlte außerdem eine gewisse Feuchtigkeit durch den Stoff. Als er vorsichtig den Stoff ihres Höschens zur Seite zog und mit seinen Fingerkuppen direkt ihren Kitzler berührte, saugte Miriam scharf die Luft ein und spreizte ihre Schenkel noch ein wenig weiter. Jan war total aufgegeilt, sein bestes Stück pochte von innen an seine Hose, aber er konnte ihn jetzt schlecht im Unterricht auspacken. Er hatte ja immerhin kein Röckchen an, sondern eine feste Stoffhose. Mit zwei Fingern tauchte er nun zwischen die Schamlippen und wie schon neulich empfing ihn dort eine glitschige Rinne. Wow! Entweder Miriam war schon zuvor nass gewesen, oder hatte jetzt ad hoc ihre Schleusen geöffnet. So was von geil, das Mädel! Intuitiv tat er das, wovon er glaubte, dass es das anregendste für sie wäre, er massierte die Knospe und pflügte durch die Spalte. Miriam atmete nun schwerer, mit geöffnetem Mund. Ihre Schenkel hatte sie unter der Schulbank weit gespreizt und zog sich selbst den Schlüpfer so zur Seite, dass er gut rankam an ihre aufgegeilte Möse. Es war ein heißer Pfuhl und er hätte sich nicht gewundert, wenn die Flüssigkeit hier bald zu brodeln und kochen anfangen würde. Mit der Fingerkuppe seines Mittelfingers ertastete er nun den Eingang in ihre Vagina und schob ihn vorsichtig in das Loch. Hier war es relativ eng. Von allen Seiten umfing ihn heiße, feuchte Schleimhaut. Miriam stöhnte leise und sie schien sich sehr zurückhalten zu müssen, nicht lauter zu werden. Dennoch blickte Herr Kunz mittlerweile interessiert ins Klassenzimmer und wollte ergründen, wo die Unruhe herkam. Jan zog schnell die Hand aus Miriams Möse und Miriam presste ihre heißen Schenkel zusammen. Er roch an seinem Finger und wurde fast wahnsinnig vor Geilheit, weil der Geruch des Mösensafts ihn so dermaßen stimulierte. Herb und einfach versaut, das Aroma. Er sah zu Miriam rüber und steckte sich den Finger in den Mund, leckte daran und schob ihn vor und zurück. Miriams Augen blitzten geil. Sie beugte sich zu ihm rüber, als wenn sie ihm was zuflüstern wollte, nahm aber hurtig seinen Finger in den Mund und leckte ebenfalls daran. „Geil, Dein Saft“, flüsterte Jan mit heiserer Stimme, „komm, steck dir selbst einen Finger rein!“ Miriam schaute ihn hoch erregt an und tat es tatsächlich. Herr Kunz schaute zwar mittlerweile aufmerksam in ihre Richtung, aber dass sich eine Schülerin unter der Bank selbst fingerte, konnte er nicht sehen. Jan konnte es nicht fassen: Miriam war nach vorne gerutscht und hatte ihre Schenkel weit offen und war mit zwei Händen in ihrem Schritt unterwegs, mit einer Hand massierte sie sich ihre Knospe, mit der anderen machte sie sich einen Fingerfick in ihr Loch. Sie wirkte fast schon weggetreten und ließ leise kleine Stöhner hören. Geil, eine Freundin zu haben, die sich unter der Schulbank ihre Fotze wichste. Als Herr Kunz in den Mittelgang trat, gab Jan ihr einen kurzen Stoß und Miriam kniff erschrocken ihre Schenkel zusammen. Der Lehrer hatte wohl wirklich gemerkt, dass da was nicht stimmte in der letzten Bank, aber kurz bevor er bei Ihnen ankam, läutete zum Glück die Glocke. Schulschluss! 6. Stunde vorbei. Alle sprangen auf und strömten heraus aus dem Klassenzimmer. Jan folgte Miriam, und während er ihr Röckchen hin- und herwippen sah, stellte er sich vor, wie ihr Höschen darunter ganz nass und durchgeweicht war von ihrem Mösensaft und wie der ihr die heißen Schenkel hinunterlief.

Kaum waren sie vor der Tür und alle Schüler vor ihnen auf und davon, trat Jan von hinten an sie heran und grapschte ihr in die Brüste, massierte sie durch die Bluse. Heiße Küsse drückte er von hinten auf ihren Nacken und ihre Wangen. Miriam zog ihn in eine Nische, in der Herr Kunz viel Malereibedarf untergebracht, um nicht zu sagen, reingestopft hatte. Staffeleien, aufgerollte Leinwände, etc. Hier konnte man sich gut mal kurz verstecken. Miriam zog ihn an sich und küsste ihn heiß. Jan umarmte sie und griff ihr sogleich in ihren knackigen Arsch, hob das Röckchen hoch und hatte ihre Arschbacken in der Hand. Er drückte sie an sich und rieb sein Becken an ihr. „Wahnsinn, Du machst mich ganz geil!“, stöhnte er sie an. „Steck mir einen Finger unten rein!“, hauchte sie gierig zurück. „Wo rein?“, fragte er frech, „sag es mir!“ „Na, unten in meine…., in meine … Vagina!“ Während er nun eine Hand zwischen ihre Arschbacken schob und nach vorne zu ihrer glitischigen Rinne wandern ließ und ihre Zunge dabei nass und heftig mit seiner Zunge massierte, antwortete er: „Sag’s geil!“ Miriam zögerte kurz und flüsterte dann: „Steck mir Deine Finger in meine geile Vagina!“ Jan musste jetzt lachen, obwohl ihm nicht nach Späßchen zumute war. „Wer sagt denn Vagina? Das ist deine kleine geile Möse. Oder vielleicht sogar Fotze, wenn Du es besonders versaut magst!“ Miriam sah ihn mit einem unglaublich geilen Blick an und drückte ihm ihr Becken entgegen, dann meinte sie mit rauer Stimme: „Steck mir deine Finger in meine kleine geile Fotze und fick mich damit! Ich bin so nass und geil, mir tropft der Lustsaft raus!“ Jan stöhnte auf, sie so versaut sprechen zu hören.

Er wollte ihr gerade ihren Wunsch erfüllen, da hörten Sie die Klassenzimmertür auf- und dann zugehen und wenige Sekunden später kam Herr Kunz mit Jacke und Tasche vorbei gelaufen, ganz in Gedanken versunken und zum Glück, ohne links oder rechts zu gucken, offensichtlich auf dem Weg nach draußen. Das Paar in der Nische entging ihm völlig. „Zerstreut wie der ist, hat der nicht mal das Klassenzimmer abgeschlossen!“, meinte Jan, „komm, lass uns schauen!“ Und tatsächlich war die Tür offen! Schnell huschten sie hinein. Jan zog Miriam zum Lehrerpult, nahm sie und hob sie locker oben drauf. Er drängte ihre Schenkel auseinander und zog an ihrem Höschen. Miriam half ihm, es wegzustrampeln und Jan nahm es in die Hand und roch gierig daran. „mhhhh, geil! Könnte man in Japan in einen Unterwäsche-Automaten stecken“, er schob es in die oberste Schublade vom Lehrerschreibtisch und ging dann in die Knie. „Zeig mir endlich deine versaute Möse, ich kann es nicht mehr erwarten!“ Miriam spreizte ihre Schenkel weit und Jan sah ihr prachtvolles Kätzchen. Wunderschöne Schamlippen, eine kleine, herrliche Knospe und obendrüber ein leichter, blonder Flaum, sonst aber keine Schambehaarung. Die kleine Sau hatte sich wohl rasiert, und das, obwohl sie einen so braven und unschuldigen Eindruck machte. Oder es wuchs in jungen Jahren noch nicht so viel? Miriam zog mit zwei Fingern die Möse nach oben und es klafften mit einem leichten schmatzenden Geräusch die Schamlippen auseinander. Die Schleimhaut glänzte feucht und auf dem Schreibtisch bildete sich sofort eine kleine Pfütze. Vor seinen Augen schob sich Miriam zwei Finger in ihr Loch und massierte sich damit von innen. Sie stöhnte, diesmal laut und rollig. Jan drückte sie nach hinten, so dass sie ganz auf dem Tisch lag und näherte sich ihrer Möse mit seinem Gesicht, schnupperte an ihrem herben Aroma und ließ dann seine Zunge über Spalte und ihre Klitoris gleiten. Miriam flippte fast aus, „Ohhhhhh jaaa!“, stöhnte sie auf, „leck mich, leck meine kleine geile Fotze!“ Und das tat Jan. Ausgiebig! Er hatte zwar keinerlei Übung und noch nie eine Möse von so nah und vor allem in echt gesehen, aber intuitiv machte er es gut und richtig, drückte quasi die richtigen Knöpfe, um Miriam so anzuturnen, dass sie laut und hemmungslos stöhnte, sich fast hin- und her wand und dabei immer mehr Geilsaft produzierte, so dass er die Spalte nicht trocken bekam, obwohl er fleißig an der Quelle schlürfte.

Sein Schwanz war kurz davor, die Hose zu sprengen, also befreite er ihn aus der Hose und wichste sich unter dem Tisch, während er mit seinem Gesicht weiter in die Möse seiner Freundin eingetaucht war. „Ich will Dich ficken“, meinte er schließlich zu ihr, und Miriam rief begeistert „Oh ja, mach das, ich will, dass du mich entjungferst!!“ Gut, das Klassenzimmer war jetzt nicht der romantischste Ort dafür, aber scheißegal, er wollte es jetzt und hier. Sein Schwanz war hart und prall, bereit, in die feuchte Grotte vorzustoßen. Und so setzte er ihn da an, wo Miriam gerade noch einen Finger reingesteckt hatte, auch wenn es recht eng zu sein schien. Mit etwas Druck und ein paar festen Stößen gelangte er in die feuchte Höhle, wobei es kurz etwas hakte. In dem Moment schrie Miriam leise auf, aber als Jan kurz pausierte, forderte sie ihn auf, weiterzumachen. Jan, sah, dass sich etwas Blut um seinen Penis ansammelte, aber nun war er so heiß, dass dies kein Grund war, aufzuhören. Stattdessen stieß er heftig zu und die enge Massage um seinen Schwanz spornte ihn immer mehr an. Endlich fickte er diese jungfräuliche Fotze. Und zwar pornostyle, kein romantisches Kuscheln dabei, sondern grob und ordinär. Miriam wiederholte rhythmisch „stoß zu, stoß zu“ und rammte ihm ihr Becken entgegen. Der anfängliche Schmerz schien schnell verflogen. Kurz musste er pausieren, sonst wäre er gleich gekommen, aber bis sich sein Schwanz kurz beruhigte, ging er wieder in die Hocke und tauchte dafür wieder mit der Zunge in ihre Spalte ein. Als er dann noch nach oben griff und ihre Titten durch die Bluse massierte, war es zu viel für Miriam. Sie hatte schon die ganze Zeit vor Geilheit gewimmert, aber nun erfasste sie eine Welle, die sie unaufhaltsam zum Höhepunkt mitnahm. Sie verkrampfte sich, klemmte Jan fast den Kopf zwischen den Schenkeln ein und zitterte heftig und unkontrollierbar. Nur ganz langsam beruhigte sie sich und stöhnte leise „Oh Wahnsinn, Jan!“

Er beugte sich über ihr Gesicht und küsste sie, weiterhin gierig. „Ich bin so geil gekommen! So war es noch nie, wenn ich mich selbst gefingert habe.“ Kommen wollte er auch! Daher schob er seinen Schwanz wieder in ihre Möse ein und stieß weiter zu, während er seinen heißen Atem in ihr Gesicht blies. Es dauerte nicht lange, ein paar Stöße und schon stieg ihm der Saft hoch und wurde in die enge, heiße Fotze gepumpt. Einfach abspritzen, ohne nachzudenken, ohne Taschentuch, das war echt top! Jan zog seinen Schwanz heraus und rieb seine Eichel an der Innenseite ihrer Schenkel ab. Miriam lächelte ihn an und ihr schien zu gefallen, wie beglückt Jan aussah. Sie langte sich an ihre Möse und steckte zwei Finger hinein, holte sich einen Batzen Sperma hervor und sah ihre Hand an. Zwischen ihren Fingern spannte sich die schleimige Pampe. Vorsichtig leckte sie sich die Finger ab und meinte dann: „Ist das Sperma? Hast du mich vollgespritzt?“ Jan nickte, und war sehr froh, dass sie ihm erzählt hatte, dass sie seit einem Jahr die Pille wegen Zyklusproblemen nahm. Falls nicht, wäre es ihm jetzt auch schon egal gewesen, da war er sich sicher. „Das schmeckt echt versaut“, meinte sie, und holte sich ein wenig Nachschub aus ihrer Fotze. „Da probier mal“, hielt sie Jan ihre Finger hin. Jan leckte ihre Finger ab und gab ihr gleich noch einen Kuss dazu, der genauso nach Sperma schmeckte. Miriam holte noch ein wenig Nachschub von unten und kleckste etwas davon auf Jans Zunge, die sie dann in ihren Mund aufnahm. Nicht schlecht, mit seiner Freundin Sperma zu lecken!

„Das nächste Mal will ich dir direkt in den Mund spritzen!“, meinte er bestimmt. Miriam schaute ihn groß an: „Oh wow, das ist echt pervers! Du stehst wohl auf solche Sachen?“, aber dann grinste sie und gab zurück: „Solange du mir vorher die Fotze leckst!“ Sie setzte sich jetzt auf und stellte sie vor ihn hin, küsste ihn erneut innig. Dann zog sie sich ihr Röckchen zurecht und die Bluse gerade und meinte „Jetzt muss ich aber aufs Klo!“ Jan machte seine Hose zu und folgte ihr zur Türe und der Blick auf ihr Röckchen, das gerade so über den Arsch reichte und die Vorstellung, dass sie kein Höschen mehr trug und dass sein Sperma gerade in ihrer Fotze klebte und nun wahrscheinlich ihre Schenkel herunterlief, gefiel ihm.

Zwei Türen weiter war das Mädchenklo, schon etwas ältere Bauart, hier in diesem Schulflügel, und nicht besonders appetitlich. Als sie hineinhuschte, ging er einfach mit. Gerade hatte er ihr die Fotze geleckt, da wollte sie ja wohl jetzt keine Privatsphäre! Er folgte ihr sogar in die Kabine. Miriam schaute verwundert, protestierte aber nicht und setzte sich auf die Kloschüssel. Ein Höschen hatte sie ja praktischerweise nicht mehr an. Sie spreizte die Beine und nach kurzer Zeit kamen die ersten Tropfen. Jan gefiel das. Er ging in die Hocke neben der Schüssel und hielt eine Hand unter ihre Möse, so dass ihm der Strahl auf die Hand lief. Dabei fingerte er auch ihre Spalte und holte mit zwei Fingern batzenweise Sperma heraus. Miriam kicherte, „Was machst du denn da? Ich kann doch nicht aufhören zu pinkeln!“ „Mach weiter!“, beruhigte er sie und leckte dann von seiner Hand das Gemisch aus Urin und Sperma. Die nächste Portion, die er sich aus ihrer Möse besorgte, ließ er auf seine Zunge tropfen und küsste sie dann. Innerhalb kurzer Zeit kehrte seine Geilheit zurück. Wer würde da nicht wieder spitz, wenn man mit seiner Freundin Sperma und Pisse austauscht?

Es war geil, wie sie vor ihm pisste, und es war geil, wie das Sperma aus ihr herausfloss. Von beidem besorgte er sich immer wieder Nachschub und teilte es dann mit ihr, rieb es auch über ihre Wangen und ihr Haar. Miriam schien es spannend zu finden und küsste ihn ebenso intensiv, auch wenn er ihr dabei Sperma und Pisse in den Mund schob. Er knöpfte auch ihre Bluse auf und machte den BH auf. Ihre Titten hatten auch ein wenig Schmiere verdient! Obwohl Miriam noch nicht fertiggepisst hatte, zog er sie hoch vom Klo und drehte sie um. „Hey, ich bin noch nicht fertig“, protestierte sie schwach, aber auch so ließ sie den Urin einfach weiterlaufen, im Stehen rann das Rinnsal an ihren Schenkeln herab. Er ließ seine Hose runter und drängte sein wieder pralles Teil zwischen ihre Schenkel, bekam dort die letzten Urintropfen ab und führte seinen Schwanz dann in Miriams Fickspalte ein. Diesmal stieß Jan noch fester zu, als beim ersten Mal. Er fickte sie von hinten wie ein Dampfhammer, massierte ihr dabei den Arsch und griff ihr auch immer wieder nach vorne in ihre Titten, die bei jedem Stoß hin- und her wippten. Miriam keuchte und stütze sich an der Wand ab, so dass sie sich ihm noch besser entgegenstrecken konnte. Auch sie war wieder heiß.

Es schmatzte und quietschte beim Fick, denn die Fotze war noch mit Sperma angefüllt, welches sich wie ein Mantel um Jans Schwanz gekleistert hatte. „Du kleine Piss- und Fickhure!“, stöhnte Jan wenig liebevoll. Ein Weib, was sich auf dem Klo ficken ließ, brauchte eher keine romantische Ansprache! Miriam keuchte und sah ihn über die Schulter mit einem unglaublichen Blick an. „Ja, fick die kleine Hure!“, feuerte sie ihn an, „Du perverser Stier!“ Nach einer Weile zog Jan seinen harten Prügel heraus, drückte Miriam runter in die Hocke und hielt ihn ihr vors Gesicht. Das war das erste Mal, dass Miriam seinen Schwanz zu sehen bekam, und es war vielleicht nicht der appetitlichste Moment, denn der Schwanz war nass und rundum von Spermaschmiere überzogen. Die Eichel glänzte prall und nass und das ganze Teil roch sicher nach Pisse. Jan rieb es ihr über die Wange und drückte es dann gegen die Lippen. „Da, probier mal!“. Miriam war natürlich völlig unerfahren, was Schwanzlutschen und Blasen anging, aber er würde es ihr schon zeigen. „Machs Mäulchen auf!“, befahl er gleich halb zärtlich, halb grob und drängte sich hinein.

Miriam leckte ein wenig unbeholfen über seine Eichel und saugte auch daran. Sie sah ihn fragend durch ihre Brillengläser an. Jan musste sie ein wenig anleiten und meinte „Reib‘ auch die Haut am Schaft vor- und zurück!“ Sie startete mit Wichsbewegungen und diese Massage und die Lippen an seiner Eichel fühlten sich gleich sehr gut an. „Beweg‘ deinen Kopf vor- und zurück und lass mich auf deiner Zunge gleiten!“, sie machte das langsam, und Jan meinte gleich, „lass deinen Mund offen dabei!“ Das machte sie nicht schlecht und es sah noch dazu supergeil aus, vor allem, weil sie damit die Spermaschmiere auf seinem Schwanz mit ableckte und es eine feuchte und glitschige Angelegenheit wurde. Jan strich über ihr Haar und stöhnte vernehmlich. „Geil, Du bist ein Naturtalent, Süße! Hast du wohl vorher bei anderen Schwänzen geübt?“, scherzte er. Miriam grinste ihn von unten an und meinte, „Wer weiß?“ und dabei glänzten ihre Lippen und ihre Zunge von Speichel (oder Spermaresten?) und es tropfte ihr von der Lippe übers Kinn herab. „Ich glaub, mein Schwanz steht auf dich!“, meinte Jan begeistert. „Echt? Hat er dir das gesagt?“, scherzte Miriam weiter und ergänzte: „Auf jeden Fall steht er! Und er ist echt beeindruckend!“ Jan freute sich übers Kompliment und gab weitere Tipps: „Spuck‘ drauf und blas‘ weiter! Immer schön feucht halten!“ Miriam machte es und war eifrig bei der Sache, als sie ihre Lippen um seinen feuchten Schaft schloss und vor und zurück glitt; dabei hielt sie sein Stück an der Wurzel und massierte mit einer Hand auch seine Eier. Jan krebste bereits knapp unter dem Höhepunkt entlang und wurde immer geiler.

Er hätte nie erwartet, dass er mit diesem vordergründig braven Mädchen so geile Momente erleben können würde. Schon allein, dass sie sich im Klassenzimmer während des Unterrichts die Möse gewichst hatte, hatte ihn sehr überrascht und aufgegeilt. Und jetzt blies sie ihm einen, nachdem sie vor ihm schamlos gepisst hatte. Eine echte kleine Sau mit Naturtalenten. Das schönste war, dass es ihr Spaß zu machen schien. So konnten eben aus den bravsten und frommsten Elternhäusern die versautesten Gören entstammen. Das alles überlegte er, während Miriam ihn zunehmend sicherer und hemmungsloser blies. Aber nun wollte er es wirklich wissen, wie weit er gehen konnte. Er hatte den unbändigen Drang, sie nun in ihr Blasmäulchen zu ficken. „Süße, mach den Mund auf und streck die Zunge raus!“ „Ahhh“, machte Miriam wie beim Zahnarzt. Geiler Anblick. Sie grinste dabei und er ließ sich Zeit, genoss den Anblick, sah, wie sich Speichel auf der Zunge ansammelte und heruntertropfte. „Jetzt schön draußen lassen und die Zähne auseinander. Du bekommst jetzt den dritten Fick des Tages! Nur über einen anderen Eingang. Atme durch die Nase!“ Miriam antwortete „aahh-ah“ und deutete einladend auf ihre Zunge. Er stellte sich direkt vor sie und legte seinen Schwanz auf ihre Zunge, dann schob er ihn rein in die samtige Mundhöhle, bis er am Rachen anstieß. Ungefähr die Hälfte war drin und mehr ging fürs erste nicht, das merkte er. Er packte ihren Hinterkopf und hielt sie nun fest wie in einem Schraubstock, während er mit langsamen Vor- und Zurückbewegungen zu ficken begann. Er stöhnte dabei geil, und Miriam röchelte dabei geil. Sie hielt gut durch und streckte weiter ihre Zunge brav heraus. Ein bisschen schneller fickte er ihre Blashöhle und sein Schwanz war mittlerweile sehr hart und glitschig. Als er ihn rauszog, hingen lange zähe Speichelfäden daran. Miriam atmete schwer, streckte aber weiter ihre Zunge heraus, von der die Schleimsäfte ihres Mundes nur so heruntertropften. Jan ging vor ihr in die Knie, leckte ihre Zunge ab und küsste sie zärtlich, verrieb die Sekrete auf ihren Wangen, als wäre es eine Gesichtslotion. „Süße, Wahnsinn, das macht mich so geil. Mein Schwanz in deinem Mund! Ich werd‘ verrückt! Ich hoffe, dass ist nicht zu heftig für dich!?“ Miriam lächelte mit ihrem verklebten Mund: „Hey, Du hast doch wohl schon gemerkt, dass ich auf Dich stehe! Und du hast es mir auch heftig besorgt.“ „Wie findest du meinen Schwanz?“ „Geil!“ „Sag mir dann, dass ich dich damit ins Maul ficken soll!“ Miriam erschauderte und mit zittriger erregter Stimme sagte sie: „Fick mich ins Maul mit deinem fetten Schwanz!“ Geil, wie sie ihm die Freigabe gab. Jan stöhnte. „Dann mach deine Mundfotze auf!“, befahl er grob, und Miriam gehorchte sofort, und streckte wieder ihre Zunge heraus. Diesmal war Jan weniger rücksichtsvoll und fickte gleich heftig drauf los. Dabei zog er sie stoßweise an den Zöpfen zu sich heran. Er versuchte, weiter in ihren Rachen vorzudringen, indem er ihre Nase zuhielt und sie den Mund umso weiter öffnen musste, um atmen zu können. „Ja, ich fick dir die Kehle!“ Ein bisschen veränderte er seine Position, so dass sein Schwanz um die Rachenhinterwand herumgleiten und er noch tiefer eindringen konnte. „Leck meine Eier!“, befahl er, als sein Sack an ihr Kinn schlug. Er war jetzt ganz weit drin und machte Pause, ließ Miriam tief atmen und sich dran gewöhnen an den fetten Prügel, der ihre Kehle ausfüllte. Mit ihrer Zungenspitze massierte sie seinen Sack. Er spürte es kommen, ließ daher ihren Hinterkopf los und zog ruckartig heraus. Miriam keuchte und atmete schwer, hustete und spuckte Schleim aus. Sie sah total verklebt aus. Der geilste Anblick aller Zeiten! Er strich ihr über die Haare und als sie sich etwas beruhigt hatte, meinte er, „komm, dreh dich und beug dich hintüber“. „Was hast du vor, du wilder Ficker?“, fragte Miriam, aber sie tat es gleich, bevor er etwas erklären konnte. Sie saß auf dem Boden und stütze sich nach hinten ab, überstreckte ihren Kopf und sah ihm von unten auf den Sack. Er ließ sich etwas herab, in dem er in die Knie ging und ließ sich so seinen prallen Sack lecken. Dann befahl er ihr „Jetzt mach dein dreckiges Fickmaul auf“ und führte seinen Schwanz ein. Dabei hielt er ihren Hinterkopf, dass sie nicht nach hinten umkippte. Jan war so geil, dass er keine Rücksicht mehr nahm. Er fickte grob, und er fickte bis zum Anschlag, dabei stöhnte er heftig. Vor sich sah er ihre Titten wippen, was ihn erst recht aufgeilte. Sein Sack knallte gegen ihre Nase. Und dann spürte er, dass es kein Zurück mehr gab. Er ließ es kommen und während er mit lautem Stöhnen abspritzte, fickte er weiter in Miriams Schlund. „Jaaaa, ich komme, nimm mein Sperma!“ Erst nach 5 oder 6 Spritzern zog er heraus und knallte ihr auch noch ein paar Portionen direkt aufs Gesicht und ihre Titten. Es floss in Strömen über ihre Stirn und ihre Haare nach unten, weil sie immer noch den Kopf überstreckt hatte. Dass sie das ausgehalten hatte, war beachtlich. Das erste mal einen Schwanz im Mund und dann gleich Deepthroat! Er half ihr hoch, dass sie wieder aufrecht kam und sie setzte sich schwer atmend auf die Toilettenschüssel. Ihr Gesicht war völlig verhunzt, dicke Spermakleckse auf ihrer Brille, in ihren Haaren und auch ihren Titten. Zähe Fäden hingen an ihren Lippen und in ihrem Mund zeigte sich ein weißer See. Er ging vor ihr in die Hocke und küsste sie. Das Sperma im Mund teilten sie miteinander. Miriam schob es mit ihrer Zunge heraus zu ihm und er leckte es, und schluckte es. „Wahnsinn bist du ein Hengst!“, stöhnte Miriam, „so grob und rücksichtslos! Du hast mich einfach genommen, meinen Mund wie meine Fotze!“ Jan verrieb das Sperma auf ihren Brüsten und meinte frech: „Selbst schuld, wenn Du mich so geil machst!“ Er stand auf und sein nicht mehr ganz so harter Schwanz hing schon leicht nach unten. Er rieb ihn über ihr Gesicht und verrieb damit das Sperma. Ohne Aufforderung nahm ihn Miriam in ihren Mund und lutschte daran und die letzten Tropfen heraus. „Viel Sperma für mich heute!“ Mit ihren Fingern wischte sie sich manches von den Wangen und leckte die Finger dann ab. Als er sich wieder zu ihr runterbeugte und sie küsste, fragte er: „Und wie findest Du einen Spermakuss?“ „Geil und innig, beides“, meinte sie nachdenklich. Sie sah an sich herunter und meinte: „Mann, ich bin ja total verhunzt. Schau mich an! Ich brauch ja eine Dusche!“ „Ich schau dich an und du schaust extrem versaut und süß aus!… Jetzt rutsch mal kurz hinter, ich muss auch mal.“ Er drückte sie nach hinten auf der Schüssel und drückte ihre Beine auseinander, bis sie breitbreinig auf der Klobrille saß. Er nahm seinen Schwanz und zielte auf die Toilette. Nach einer kurzen Weile kam ein Strahl herausgeplätschert. Der erste Schwung kam nicht so punktgenau und er traf einen von Miriams Schenkeln. „Huch“, rief sie. Nun zielte er besser. Schön in die Schüssel, aber dann hob er ihn doch ein bisschen an und zielte so auf ihre Schamlippen, die feucht nach unten hingen. „Ahh“, rief sie diesmal und packte sich mit einer Hand an ihre Möse. Das schien ihr zu gefallen und sie nicht zu stören, dass ihre Hand nassgepinkelt wurde. Sie wichste sich nun, und stöhnte dabei. Er hätte nicht gedacht, dass er seine Freundin heute vollspritzen und vollpissen würde. So eine Drecksau, dass sie das mitmachte! Mal sehen, wie weit er gehen konnte: Er hob seinen Schwanz weiter an und pinkelte auf ihren flachen Bauch, dann direkt auf ihre Titten. Die weiße Bluse bekam gelbe Flecken. Und das klebrige Sperma löste sich von ihren Brüsten und floss nach unten. Miriam wichste sich weiter und genoss offensichtlich den warmen Strahl. „Du wolltest ja eine Dusche!“, meinte Jan. Sie sah aufgegeilt zu ihm auf. Dann beugte sie sich vor und hielt ihm ihr Gesicht hin: „Mach mich sauber!“ Er war wirklich überrascht, aber schon tauchte sie ein in den Plätscherbach und wusch sich ihr Gesicht. Sie machte auch ihren Mund auf und nahm einen Schluck, gurgelte damit und ließ es dann herauslaufen. „Du bist eine kleine geile Drecksau, weißt Du das?“, fragte er überwältigt. Während sie sich ihre Titten mit Pisse einriebt, meinte sie: „So, bin ich das? Na, warte! Komm mal her!“ Jan hatte nun ausgepinkelt und ging in die Knie vor die Toilette. „Dreh dich um! Wer austeilen kann, muss auch einstecken können!“ Jan legte seinen Kopf auf den Toilettenring und sah nach oben. Über sich sah er nun Miriam, die sich breitbeinig hingestellt hatte, ihre Möse mit zwei Händen auseinanderzog und direkt auf sein Gesicht zukam. „Leck mich!“ Sie stülpte ihre Möse förmlich über seinen Mund und rieb sich weiter die Klitoris. Sie rutschte leicht vor und zurück; er bekam fast keine Luft dabei. Miriam ging erneut ganz schön ab, stöhnte und spornte ihn mit versauten Sätzen an. Er streckte seine Zunge weit heraus und massierte ihren Kitzler und steckte sie in ihr Fickloch. Sie rieb sich ihre Möse dabei so schnell, dass ihre Finger schon fast vibrierten. Dann kam sie, ein zweites mal heute, und diesmal noch mächtiger. Sie bäumte sich auf, schrie „jjjjaaaa“ und spritze ihm eine Menge Flüssigkeit genau aufs Gesicht. Das hatte Jan schon mal in Pornos gesehen, Squirt nannte man das wohl, und er fand das sehr geil. Allerdings hätte er nicht erwartet, dass er eine Ladung ins Gesicht bekommen würde. Miriam schlaffte nun ganz schön ab und sackte zurück auf die Kloschüssel. Sie sah aus, als sei sie von Jan geschändet worden. Wie sollte sie so nach Hause gehen? Die Bluse vollgepisst, Röckchen mit Spermaflecken, das Höschen irgendwo anders? Aber zum Glück gab es ja in der Umkleide einen Spint mit weiteren Garnituren ihrer Schuluniform. Arm in Arm machten sich beide dorthin auf, in der Hoffnung auf niemanden zu treffen. Beide waren verliebt und Miriam streichelte ihm über die Brust. „Mein geiler Hengst!“, flüsterte sie liebevoll. „Meine kleine Drecksau“, antwortete er voller Zuneigung und dann küssten sie sich innig.


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