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Ein Abend bei der Pfarrersfamilie

Ich saß mit meiner Freundin und ihren Eltern am Abendbrottisch. Es war das erste Mal, dass mich Linda mit zu ihr nach Hause nahm. Ihr Vater hatte darauf bestanden, um mich kennen zu lernen. Es war eine frostige Atmosphäre in einem kahlen Raum. Nur das Jesuskreuz füllte ein Fleckchen der leeren Wände im Esszimmer.
Herr Schwarzenbeck setzte zum Gebet an. Er saß als Familienoberhaupt am Tischende, faltete die Hände, musterte mich nochmal missbilligend und begann schließlich mit geschlossenen Augen das ‚Vater unser.‘ Es wurde ein langer, kräftezehrender Monolog über Keuchheit, Disziplin und Verantwortung, und es stand außer Frage, dass ich hier gemeint war. Ich war in keiner Weise religiös, folgte jedoch brav dem gebetsüblichen Gebaren. Hin und wieder blinzelte ich zu Linda, die mit ihrer Mutter mir gegenübersaß. Ihr langes, glattes blondes Haar legte sich sittsam über ihre Schultern bis zu ihren kleinen festen Brüsten, die sich leicht durch die enge weiße Bluse spannten. Sie betete leise und ernsthaft, und ich konnte mich an ihrem hübschen Gesicht kaum sattsehen. Bewundernd musste ich feststellen, dass sie ihrer Mutter wie ein Ei dem anderen glich, abgesehen von den, von mir geschätzten, 18 Jahren Altersunterschied. Und dass sich bei ihrer Mutter unter der ebenfalls engen weißen und hochgeschlossenen Bluse deutlich größere Brüste abzeichneten.
Bei dem Anblick der Beiden wuchs mein Schwanz zu einer für diese Situation unanständigen Größe. Während ich weiter brav meine Hände vor mein Gesicht gefaltet behielt, grinste ich in mich hinein. Wenn Herr Schwarzenbeck und seine Frau wüssten, was Linda für eine kleine geile Fickmuschi war, sie würden ihre eigene Tochter verdammen, und sich aus Scham selbst ins Höllenfeuer werfen.

Ich hatte Linda in der Schule auf meinem Abiball kennen gelernt. Sie war ein Jahr unter mir und hat mich zum Tanzen aufgefordert. Obwohl ich mit meiner damaligen Freundin dort war, konnte ich ihr einfach nicht wiederstehen. Am Ende des Abends verdrückten wir uns in die Mädchenumkleide, wo ich sie entjungferte. Das ging alles viel zu schnell, und ich hatte ein schlechtes Gewissen, meiner Ex, aber auch Linda gegenüber. Später gestand sie mir aber, dass sie es darauf von Anfang an angelegt hatte. Der Grund hierfür ließ erahnen, wie sie sexuell drauf war. Linda hatte nämlich nach dem Sportunterricht mitbekommen, wie meine damalige Freundin vor anderen Mädchen mit meinem fetten Schwanz prahlte, der sie so gut ausfülle, dass sie bereits nach wenigen Stößen gewaltige Orgasmusschübe verspürte. Natürlich war ich stolz darüber, dass meine Ex das so rumerzählte, und dass Linda dies zum Anlass genommen hatte, sich von mir entjungfern zu lassen.
Ich hatte bisher 4 Mädchen, die ich allesamt problemlos zum Höhepunkt führen konnte, hätte aber nicht gedacht, dass die sich dann darüber mit anderen unterhalten. Und Linda beichtete mir später, dass sie seit sie vierzehn war, von dicken großen Penissen träumte, und sie in mir die Chance für die Erfüllung ihrer Fantasie sah. Für beide Seiten stellte sich dies als äußerst zufriedenstellend heraus, sodass wir sofort ein Paar wurden. Wir vögelten ständig, selbst wenn sie ihre Tage hatte wollte sie meinen fetten Prügel in ihrer kleinen engen Grotte spüren. Lindas züchtiges und braves Äußeres war der komplette Kontrast zu ihrer versauten Seele, und ich hatte daran jeden Spaß, den sich ein junger Mann mit prall gefüllten Eiern nur vorstellen kann.

Wir waren drei Monate zusammen, als ich schließlich Lindas Bitte nachgab, zu ihr nach Hause zu kommen, damit sie mich ihren Eltern vorstellen konnte. Und so saß ich am Abendbrottisch, ließ mich vom Vater meiner Flamme abwertend begutachten, und hatte zu tun, dass mein Dickschwanz die Knöpfe meiner Jeans beim Anblick meiner süßen Linda, und ihrer geilen Mutter nicht sprengte.
Pfarrer Schwarzenbeck brachte dann doch irgendwann seine Litanei zum Ende, so begannen wir in dieser bedrückenden Atmosphäre wortlos zu essen. Ich blinzelte häufig zu Linda rüber, die immer wieder ihr Grinsen verbarg. Ich streckte mein Bein unter dem Tisch, und berührte Lindas schlanken Schenkel. Sie zuckte zusammen und gab einen kurzen Quicks von sich. Herr Schwarzenbeck ließ einen vernichtenden Blick auf seine Tochter herab. Sie entschuldigte sich brav, was der Pfarrer mit einem missbilligenden Grunzen abtat. Linda schickte mir ein empörtes, aber wahnsinnig geiles Grinsen, und mein geschwollenes Teil pochte. Lindas Mutter zeigte einen Anflug von Lächeln. Als ich ihren Blick einfing, erstarb dieser jedoch augenblicklich.
Herr Schwarzenbeck beendete das Mahl, indem er sein Besteck weglegte und verkündete: „So junger Mann, es war nett Sie kennenzulernen. Verabschieden Sie sich jetzt bitte von uns, ich möchte mit meiner Familie den Rest des Abends allein verbringen!“
Boah, war das ein Arschloch. Kennengelernt? Wir hatten kein Wort gewechselt. Ich hasste ihn. Aber um Linda nicht bloßzustellen beendete ich auch mein Essen. Wobei ich nicht mal ansatzweise satt war, verabschiedete ich mich höflich von Lindas Mutter, die mir ihre Hand reichte. Linda gab ich einen Kuss auf die Wange, und spürte dabei Todesblicke ihres Vaters in meinem Rücken. Er gab mir weder die Hand, noch richtete er sich auf. Ich verließ das Haus wie ein Dieb.

Na das war total in die Hose gegangen, und ich konnte nicht mal sagen, was ich falsch gemacht hatte. Im Auto packte mich die Wut. Nach wenigen Straßenzügen hielt ich an und kehrte zu Fuß zum Haus zurück. Ich lugte hinein. Das Arschloch saß im Sessel vor dem Kamin und las. Lindas Mutter spülte in der Küche. Linda war nicht zu sehen, doch in der oberen Etage brannte ein Licht. Da Linda kein Handy besaß, konnte ich ihr nicht schreiben, dass ich vor dem Haus bin, und sie unbedingt zu mir nach Hause nehmen wollte. Also kletterte ich an einem Holzgitter, an der eine mir unbekannte Pflanze wuchs, hinauf, und hangelte artistisch an das beleuchtete Fenster. Linda lag auf dem Bett, und vergrub ihr Gesicht im Kissen. Sie weinte offenbar.
Ich klopfte leise an das Glas. Dann nochmal, und zuletzt etwas lauter, bis sie endlich zu mir blickte. Sie sprang auf, und legte sofort den Finger auf den Mund. Ssssch! Meine Freundin öffnete das Fenster, und ich wuchtete mich hinein. „Leise!“, zischte sie, und schaute panisch zu ihrer Zimmertür. „Ich kann die Tür nicht verschließen.“ Ihr Vater, der Mistkerl, hatte ihr den Schlüssel entzogen, als er bei ihr vor 3 Jahren ein Jugendmagazin entdeckte.
Von der Kletterei etwas außer Atem keuchte ich: „Na das lief ja richtig scheiße. Dein Vater ist ein Arsch!“
„Psssst!“, Lindas Gesicht war hochrot.
„Also ich für meinen Teil hasse ihn. Und wenn der mir jetzt unter die Augen kommt, kriegt er was auf seine dumme Nase“, verkündete ich rotzig und legte mich in ihr Bett. Herr Schwarzenbeck war ein kleiner, kahler Hänfling, sodass ich nicht den leisesten Zweifel hatte, einen Kampf mit ihm im Nu zu gewinnen.
Linda stand vor mir, und verharrte, nicht wissend, was sie tun sollte. Ihre Augen waren weit aufgerissen.
„Komm her meine Hübsche, dein Stecher hat was für dich!“
Ihr panischer Blick fiel auf einen Stuhl. Den schnappte sie sich und drückte ihn wie im Film unter die Türklinke. Sie atmete durch, fuhr wütend herum und stemmte die Fäuste in die Seite. „Spinnst du? Du hast doch gesehen, dass dich mein Vater hier nicht haben will! Und bei mir auch nicht, das hat er mir noch gesagt!“
„Soso, hat er das? Und deswegen weinst du?“
„Du kannst doch nicht hier einfach reinkommen. Wenn er mich mit dir erwischt, dann muss ich…, muss ich vielleicht ins Kloster!“ Linda war aufgebracht, wie ein wildes Tier in der Enge.
Ich richtete mich auf, nahm ihren schlanken zierlichen Körper in meine Arme, und presste sie an mich. Der Situation mal wieder überhaupt nicht angepasst drückte sich eine Beule aus meiner Jeans in ihren flachen Bauch. Ich streichelte sie, was dazu führte, dass sie tatsächlich ruhiger wurde.
„Meine Süße, du gehst nirgendwohin. Du gehörst mir.“
Linda umfasste mich, schmiegte sich noch enger an mich, und gab einen wohligen Laut von sich.

Und dann kam mir eine folgenschwere Idee.

Sanft hob ich ihren Rock hoch, und legte meine Hände auf ihren knackigen Po, massierte ihn. Dabei presste ich ihren Körper gegen meine harte Schwanzbeule, und dies tat wie immer ihre Wirkung, denn Linda fing an mich innig und gierig zu küssen. So schnell ging das bei ihr.
Ich hob sie an ihren Pobacken hoch. Sie war leicht, mit einer Hand schon konnte ich sie ohne größere Anstrengung halten. Ein Finger meiner freien Hand wanderte von hinten zwischen ihre Schenkel, und ertastete eine feuchte Stelle an ihrem Slip. Ich drückte diese Stelle, und mit einem leisen Stöhnen versank mein Finger mitsamt dem nassen Stoff in ihrer Grotte. Linda fing an, ihren Unterkörper an mir zu reiben, ein untrügliches Zeichen dafür, dass ihre Labien danach gierten, meinen Schwanz in sich hinein zu saugen. Vergessen war die wacklige Barrikade an ihrer Tür, vergessen der strenge Kirchenmolch. Ich öffnete drei Knöpfe meiner Jeans, mein Kolben sprengte in die Freiheit, und bohrte sich an ihren Slip vorbei in das triefende Fleischloch. Wie immer dehnte sich ihr enger Schlauch im Angesicht meines Prügels, und zwei tiefe Stöße reichten aus, dass sich Linda an mich klammerte, ihren Mund an meinem Hals legte, sich darin vergrub, um ihren Lustschrei zu unterdrücken. Sie kam, und mit jedem Zucken ihres Körpers ergoss sich ein dünner Schwall Muschisaft meinem Schaft entlang. Dies war der Zeitpunkt, in dem ich mit ihrem Körper machen konnte was ich wollte. Sie ergab sich mir, wie immer, nach ihrem ersten gewaltigen Orgasmus vollends. Ich packte ihren Arsch, drückte sie von mir weg, und zog sie wieder maximal heran, sodass der fette, gut geölte Kolben in ihrem kleinen gedehnten Schlauch randalieren konnte. Ich trieb ihr ohne Unterlass meine Geilheit in den Körper. Sie beantwortete dies mit Salven an Höhepunkten und saftigen Ergüssen, welche unter uns eine bereits beachtliche Pfütze erzeugten. Als ich erst einen, dann einen zweiten Finger in ihr enges Poloch steckte, und durch ihre dünne Darmwand gegen meinen eigenen Kolben drückte, vereinten wir unsere Lust in einem explosiven Gewitter aus Stöhnen und Keuchen. Meine Eier entluden sich in ihr in so massiven Schüben, mit denen die kleine Möse nicht zurechtkam. Rund um meinem Schwanzschaft presste sich mein Sperma ins Freie.

Dies war der Augenblick, als die Tür aufgerissen wurde. Vor Schreck rutschte ich aus meiner Freundin, und sie glitt an mir ab zu Boden. Ein kleiner Kahlkopf stand mit hochrotem Gesicht, das Gesicht zur Fratze verzerrt, und schnaufte. „Du Satan, du Untier!“
Er schnappte sich den Stuhl, der mit einem Bein in der Tür stak.
„Nein, nicht!“, rief Lindas Mutter im Flur, weinend und ihr Gesicht in die Hände vergrabend.
Ich stand da, mit runtergelassener Hose. Mein schwerer schlaffer Schwanz baumelte, und tropfte auf das lange blonde Haar meiner Linda, die mir zu Füßen hockte, und ebenfalls kreischend zu weinen anfing.
Der wildgewordene Vater ging mit dem Stuhl auf mich los. Da meine Jeans nicht vollends abgestreift war, stolperte ich fast, als ich seinem Hieb auswich. Doch als ich mein Gleichgewicht wiedergewann, konnte ich mühelos den zweiten Schlag abwehren, und beim dritten packte ich die Handgelenke des kleinen Mannes, quetschte zu, bis er schrie und der Stuhl fiel Boden. Dann drehte ich ihn um, und nahm das alte Bürschlein von hinten in den Schwitzkasten. Dabei konnte ich endlich meine Jeans abstreifen, und hatte somit auch unten rum wieder alle Freiheit, die es mir erlaubte den fuchtelnden Mann gegen die Wand zu pressen, und ihn dort zu fixieren.
„Beruhige dich, du Wichser!“, brüllte ich ihn an.
„Du Antichrist!“, presste er hervor, und ich drückte noch heftiger gegen seinen Körper, sodass ich Angst bekam, ihn zu zerbrechen.
„Schnauze!“ Ich schaute zu Linda, ging es ihr gut? Ihre Mutter hatte sich zu ihr gekniet, und sie fest umarmt. Beide weinten und starrten auf die rasenden Männer.
Ich holte mehrmals tief Luft, fuhr meinen Puls runter. Der Pfarrer konnte nichts in meinem Griff ausrichten, und wurde zusehends schlaffer. Ich schloss die Augen, näherte sich von hinten seinem Kopf, und hörte mich in gespenstischer Ruhe und voller Überzeugung sagen:
„Alter Mann, deine Tochter gehört mir.“ Er versuchte sich zu schütteln. Vergebens.
„Sie gehört mir, und ich habe ihr meinen Samen eingepflanzt.“ Ich hörte ein erschrecktes Japsen aus Richtung der beiden Frauen, ohne zu wissen, von wem das kam. Vielleicht von beiden. Linda muss in diesem Moment gemerkt haben, dass ihr das blanke Sperma aus der Muschi lief. Da sie nicht verhütete (ihr Vater verbat sowieso jeglichen Verkehr außerhalb einer bindenden Ehe und hatte alle hiesigen Frauenärzte davor gewarnt, Hand an seine Tochter zu legen) und ich sie daher stets mit Kondom bumste, musste sie in diesem Moment die gesamte Tragweite meines Tuns bemerkt haben.

„Es steht außer Frage, dass ich deine Tochter soeben geschwängert habe, und bereits jetzt meine Frucht in ihr zu Leben wird.“
„Nein!“, brüllte der Alte, doch er konnte sich meiner Gewalt nicht erwehren.
Ich flüsterte: „Sie ist mein!“ Dann wirbelte ich den schmächtigen Körper herum, und meine Faust an seiner Schläfe schickte ihn zu Boden und in ungewollte Träume.

Linda starrte mich an, ihre Hand lag auf ihrer Scheide, die andere auf ihren Bauch. Ihr Blick verriet die Wahrheit meiner Worte. Lindas Mutter schaute wechselnd zu mir auf und zu ihrem Mann zu meinen Füßen. Klar denken konnte ich nicht, das Adrenalin pumpte durch meinen Körper. Ich fühlte mich wie ein Held, der sich aussichtslos gegen das Böse auflehnte, und es besiegte. Um dieses Gefühl noch zu untermauern, wuchs mein Schwanz erneut zu voller Größe. Lindas Mutter starrte jetzt nur noch mich an. Es hätte mir unangenehm sein müssen, doch in dieser Situation war ein normales Denken und Fühlen nicht mehr möglich. Ich packte den schnarchenden Körper, warf ihn über meine Schulter, und ging durch das Haus hinab zum Sessel vor dem Kamin. In diesen schmiss ich ihn unsanft, doch bis auf ein empörtes Grunzen reagierte der Pfarrer nicht. Der Kamin wärmte meinen Hintern, dass muss ein skurriles Bild gewesen sein.

Die beiden Frauen kamen in das Kaminzimmer. „Ist Vater tot?“, schniefte Linda.
„Nein, der schläft nur. Besser so!“
Linda sank wieder zu Boden, und ihre Augen waren ungläubig. „Du,….du hast mich geschwängert?!“ Das war mehr Feststellung, als Frage.
„Ja, natürlich!“, erwiderte ich ungerührt. Ich fühlte mich überlegen, unmenschlich groß. Mein fetter harter Kolben wollte Arbeit. Ich ging zu Linda, zog sie hoch und presste sie an mich. „Du wirst die Mutter meines Kindes!“
„Mutter?!“, echote sie leise.

Mein Blick fiel auf Lindas Mutter. Sie stand verloren im Raum.
Ich führte Linda auf einen anderen Sessel. Sie ließ sich tief darin einsinken, hockte ihre Beine an und umarmte diese. Dann wiegte sie sich mit leerem Blick vor und zurück. Die Geschehnisse waren einfach zu viel für sie. Aber nicht für mich.
Ich ging zu der reifen Frau, die mich ungläubig mit weit geöffneten Augen anstarrte. Ich fasste sie um den Hals, ließ meine Finger in das Haar ihres streng gebundenen Zopfes gleiten und öffnete diesen. Sie hatte ebenso glattes blondes Haar, wie meine Linda. Ihren Hals umklammernd zog ich sie an mich heran. Sie machte keinerlei Anstalten mich abzuwehren. Ihren Kopf drückte ich ohne Kraftanstrengung an meinen, sie atmete flach und hektisch.
Ich flüsterte: „Auch dich befreie ich!“ Als ich meinen Mund öffnete, wollte sie zurückweichen, doch mein Griff um ihren Hals war fest. Ich spaltete mit meiner Zunge ihre Lippen. Sie schloss ihre Augen, und saugte meinen feuchten Lappen in sich hinein. Sie schmeckte nicht so süß wie Linda, sie schmeckte nach Wolllust. Unsere Zungen umschlangen sich gierig, und Lindas Mutter machte leise „Mmmh“.
Meine freie Hand wanderte zu den Knöpfen ihrer Bluse. Unsanft riss ich an diesen, sodass mit einem ‚Ritsch‘ eine wunderbar große volle Brust unter einem weißen BH freigelegt wurde. Diesen streifte ich über ihre Schulter. Meine Hand war gerade groß genug, um das üppige Fleisch zu umschließen und zu kneten. Speichel lief aus ihrem Mund, als sie leise aufstöhnte. Mein Schwanz pulsierte.
Ich löste mich von ihrem Körper, in ihren Augen stand bedauern. Doch dazu hatte sie keinen Grund. Ihren langen Rock streifte ich in einem Zug ab. Den wenig attraktiven Slip entfernte sie selbst. Es war eine Augenweide, die Bewegungen ihres reifen, weiblichen Körpers zu sehen.
Ich wollte diese Frau. Doch schmatzende und grunzende Geräusche holten mich auf den Boden der Realität zurück. Der Pfarrer wachte jammernd auf. Ich wollte zu ihm, und dafür sorgen, dass er keinen weiteren Ärger macht, doch seine Frau war schneller. Den Versuch des kleinen Mannes sich aufzurichten kam sie zuvor, in dem sie ihn am Kragen schnappte, und unsanft vom Sessel auf dem Boden beförderte. Er wimmerte vor Schmerzen, und hielt sich die Schläfe. „Was tust du da, Frau?“, empörte er sich kläglich.
Lindas Mutter stand über ihm, beugte sich runter, wobei ihre schweren Brüste aus der zerrissenen Bluse quollen. Sie packte ihren Mann an der Schulter, und drückte ihn noch kräftiger zu Boden.
„Deine Zeit ist vorbei, kleiner Schwächling!“, flüsterte sie, dann schluckte die Pfarrersfrau, und wiederholte, kräftig und unmissverständlich: „Deine Zeit ist vorbei. Weder Linda noch ich sind dein Eigentum!“
„Was erlaub…aua aaahh“, schrie er auf. Lindas Mutter hatte ihrem Mann eine schallende Ohrfeige verpasst. Ungläubig rieb er sich die brennende Wange. Eine Träne bildete sich, und seine Jämmerlichkeit war vollends. Er kauerte sich zusammen und schluchzte.

Nachdem das geklärt war, konnte ich endlich zur Tat schreiten. Ich ging zu der Frau, die überlebensgroß über dem kleinen Menschlein thronte, der bis eben noch ihr Mann gewesen war, drückte ihren Oberkörper an Ort und Stelle nach vorn und packte die wohl geformte Taille. Dann presste ich ihr Hinterteil einfach gegen meinen harten Prügel. Ohne Widerstand fand er seinen Weg in die seit Jahren vernachlässigte Möse. Deren Labien wurde in einer, der Pfarrersfrau völlig unbekannten Heftigkeit, auseinandergepresst, als sich meine fette sabbernde Eichel unnachgiebig vorschob. Die Mutter sog scharf die Luft ein. Der Widerstand an ihrem Schlaucheingang gab fast augenblicklich nach, und mein Kolben schlug bis zum Anschlag hinein. Dies entlud bei ihr einen nahezu ekstatischen Schrei, der meine Geilheit zu ungeahnter Höhe trieb. Wie ein wildes Tier rammte ich meinen Unterkörper in ihr Hinterteil. Meine Eier klatschten gegen ihre Fotze. Jedes Mal, wenn ich zustieß, furzte es aus der nassen Muschi. Wie bei Linda floss der Mösensaft in Wellen. Sie stöhnte, sie schrie, sie feuerte mich an, ihre verjungfraulichte Weiblichkeit neu zu entfachen. Und so rammte ich dieser keuchen Frau jeden Millimeter meiner Männlichkeit in ihren Körper. All das unmittelbar über dem gottesfürchtigen Krüppel, der noch immer zusammengekauert unter uns lag. Mit schreckensweiten Augen folgte er den schweren Eutern seiner Frau, die bei dem Stakkato meiner Stöße laut aneinanderklatschten.
Irgendwann sackte die von mir gepeinigte Frau zusammen. Ich wusste nicht, wie oft sie gekommen war, offenbar war es aber zu viel. Sie kauerte auf dem Boden und atmete hektisch. Mein Schwanz war noch nicht fertig. Ich hob ihren Po an beiden Beckenschaufeln in die Höhe, und trieb mein Fickgerät erneut in die gedehnte Muschi. Lindas Mutter brachte nur noch kleine Seufzer heraus. Ich merkte, dass ich sie an den Rand des Ertragbaren gevögelt hatte, und war bereit, ihr meinen Mannessaft zu schenken. Wie bei Linda steckte ich einen Finger in das enge Arschloch, und erzeugte eine zusätzliche Reibung, die schließlich zu meiner vollkommenen Entsaftung führte. Jeden Tropfen pumpte ich in sie hinein. Nach einem letzten tiefen Stoß ließ ich sie wieder zu Boden gleiten.
Jetzt war auch ich am Ende meiner Kräfte. An einem einzigen Abend hatte ich meine Freundin geschwängert, ihren Vater entmachtet, und dessen Frau durch die Pforte der Wolllust gebumst.

Lindas Mutter rührte sich. Sie rollte sich auf die Seite und fasste sich zwischen die Beine. Mein Sperma klebte an ihren Fingern. Ich runzelte die Stirn. Wollte sie das jetzt auflecken? Das wäre ganz schön geil gewesen. Stattdessen robbte sie mit zitternden Beinen zu ihrem apathischen Mann, und schmierte ihm meinen Saft ins Gesicht. „Das ist das Zeug, das deine Tochter und deine Frau befreit hat“, zischte sie voller Hass. Dann setzte sie fort, und es zog mir dabei fast den Boden unter den Füßen: „Du hast nicht nur deiner Tochter die Verhütung untersagt, auch mir! Das brauchte ich ja auch nie mehr. Und doch bin ich jetzt wieder befruchtet, wie ich es mir seit Jahren gewünscht habe.“
Oh Gott, dachte ich. Klar, Lindas Mutter wird gerade mal vierzig sein. Und ihr weiblicher Körper schrie ihre Fruchtbarkeit geradezu heraus. Ich musste mich setzen, und sank in den Sessel, in dem vorhin noch Herr Schwarzenbeck unfreiwillig schlummerte.

Linda kam zu mir und setzte sich auf die Sesselkante. Ich hatte sie ganz vergessen. Sie streichelte mir meinen verschwitzten Körper. Offenbar hatte sie nicht nur verdaut, was ich gerade mit ihren Eltern getrieben hatte, viel mehr belohnte sich mich dafür mit ihrer Zuwendung. Sie küsste mir den Hals zur Bestätigung, und flüsterte: „Ich möchte nochmal.“
Ohne meinen Einwand abzuwarten ließ sie sich zu meinen Füßen herab, öffnete meine Beine und nahm den schlaffen verschmierten Schwanz in die Mund. Ich war vollkommen fertig, doch ihre Zunge kannte kein Erbarmen, umspielte meine Eichel und fuhr in meine Harnröhre. Eine warme Hand drückte meinen Kopf zur Seite. Lindas Mutter stand neben dem Sessel und schob mir ihre Zunge in den Mund. Dabei führte sie meine Hand an ihre schwere Brust, die ich wieder zu kneten begann. Ich merkte, wie mich die beiden Frauen, trotz meiner vollkommenen Entkräftung, wieder in Fahrt brachten. Ich wollte mich hingeben, doch plötzlich wurden wir durch fremdartige Geräusche jeh unterbrochen. Sechs Augen richteten sich auf den Boden vor dem Kamin und zur Quelle der Störung. Dort hockte Herr Schwarzenbeck auf allen Vieren wie ein Hund. Er starrte auf die zügellose Szenerie und sabberte wie ein solcher. Eine Hand hatte er zwischen seinen Beinen. Lindas Mutter richtete sich auf und bellte einen Befehl: „Hol dein jämmerliches Ding raus!“ Der alte Mann fummelte augenblicklich an seiner Hose, und holte einen kleinen steifen Zipfel hervor. Diesen fing er sofort an heftig zu wichsen. Frau Schwarzenbeck nickte zufrieden, beugte sich wieder zu mir runter und ließ ihre Zunge durch meinen Mund gleiten. Mein Prügel befand sich wieder in Lindas Mund und war mittlerweile hart angeschwollen. Ich fasste zwischen die Beine ihrer Mutter, wo mich eine tropfnasse Furche erwartete. Ich ließ erst drei, dann vier Finger in sie hineingleiten, was durch heftiges Stöhnen beantwortete wurde. Und während meine Freundin schließlich rittlings ihre kleine Möse über meinen pulsierenden Riemen schob, faustete ich die reife Frau bis zum Anschlag. Dies war der Auftakt einer enthemmten Vögelei, in der ich Mutter und Tochter, und diese mich an den Rand des Wahnsinns bumsten.

Zuletzt lag ich auf dem Boden, beide Frauen in meinen Armen.

Das der alte Pfarrer an diesem Abend seinen Winzling blutig masturbiert hatte, bekamen wir erst am nächsten Tag mit. Nachdem er seinen neuen Herren das Frühstück bereiten durfte, ließ ihn seine ehemalige Frau den Boden in Lindas Zimmer und vor dem Kamin schrubben. Und da die Mütter meiner Kinder auch weiterhin und erbarmungslos jeden Tropfen meines Saftes einforderten, mit ihrem eigenen Muschischleim vermischten und überall im Haus verteilten, hatte Herr Schwarzenbeck viel zu tun.


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