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Ehemann, Stiefvater, Cuckold

Lena fuhr heute ausnahmsweise mal auf der Strasse die hinter dem Schloss herging nach Hause. Auf der Höhe des Waldparkplatzes sah sie aus der Entfernung ihre Mutter stehen. Es musste ihre Mutter sein. Der lange hellbraune Mantel über den ihre langen blonde Haare fielen und die hohen schwarzen Stiefel waren die ihren.

Lena hielt an, und versteckte sich hinter einem Busch, erstaunt und erregt. Denn da standen noch zwei weitere Prostituierte. Was wollte Mama da?

Eigentlich wollte Lena schnell heim und duschen, denn sie hatte mit Mischa, ihrer besten Schulfreundin, und ihrem Boyfriend gerade einen heissen Dreier gehabt um ihr Abitur zu feiern. Bald würden sie ja in verschiedenen Städten ihr Studium beginnen und sich nicht mehr so oft sehen. Lena blieb stehen, um zu sehen, was da los war.

Und schon hielt ein Wagen. Mama beugte sich zum Seitenfenster runter, und nach ein paar Sekunden trat sie zwei Schritte zurück und öffnete kurz ihren Mantel. Dann winkte der Fahrer, sie stieg ein, und sie fuhren fort.

Sie war perplex. Ihre Mama war eine Hure?

Sie fuhr sofort heim, sprang unter die Dusche um sich den Schweiss und das Sperma auf ihrem Köper abzuwaschen und schlüpfte in ihre Freizeitklamotten. Mama eine Hure, das ging ihr für eine Stunde nicht aus dem Kopf. Sie war gerade dabei sich einen Tee aufzubrühen, als sie das Türschloss hörte. Mama war zurück.

Lisa ging sofort zur Tür und Mama kam herein, im braunen Mantel und langen schwarzen Stiefeln. Sie wollte sich an Lena vorbeidrücken, aber sie hielt sie auf.

„Ich habe Dich eben hinter dem Schloss gesehen. Auf dem Parkplatz!“

Mehr brauchte sie nicht zu sagen. Mama hielt inne und sah Lena in die blauen Augen.

„Komm, wir setzten uns in die Küche.“

Gesagt, getan. Mama behielt den Mantel an und sie setzten sich.

„Papa weiss bescheid.“ Wieder ein langer Blick, der von Lena mit Unglauben aufgenommen wurde.

„Also, ich erzähle am besten mal vom Anfang. Du weiss ja, dass ich Klaus geheiratet habe als ich schon mit Dir schwanger war. Klaus ist ja dein Stiefvater. Warum dein leiblicher Vater mich verlassen hat habe ich Dir allerdings nie erzählt. Dein Herr Papa und ich waren sexuell sehr aktiv, Wir sind seit dem wir uns kennen auch in Swingerclubs gewesen. Er wollte keine Kinder und als es passierte, ist er einfach mit einer anderen Bekannten aus einem der Clubs abgehauen. Klaus war auch ein Clubmitglied und ich kannte ihn schon länger. Wir hatten viel Spaß miteinander, und es war immer schön zu sehen, wie der jeweils andere auch mit anderen Personen Sex hatte. Wir haben auch einige Bilder aus der wilden Zeit…. Naja, wie auch immer, wir haben dann geheiratet und das Clubleben aufgehört. Nachdem Du dann geboren wurdest, hatten wir immer noch tollen Sex, aber in den letzten Jahren ging es uns halt mit unserem Liebesleben, wie so vielen…es nahm ab. Also hatte dein Papa mal die Idee, wieder mit dem swingen anzufangen. Aber hier gibt es keinen Club. Und da hat er was ganz geiles vorgeschlagen. Er macht den alten Caravan wieder flott, und stellt ihn auf den hinteren Parkplatz bei der Fasanerie, wo nie jemand hinkommt. Er spickte den Wagen mit Kameras und filmte wie ich mit anderen Männern dort Sex hatte. Wenn er dann abends von der Arbeit heimkam, er hatte den Livestream schon gesehen, hatten wir immer wieder tollen Sex zusammen.“

Mama atmete tief. Und Lena konnte erst mal gar nichts sagen. Ihre Eltern waren so was von sexgeil? Abartig. Das hätte sie nie gedacht. Aber so erklärte es sich auch, woher Lena ihre eigene Sexgeilheit wohl geerbt hatte; von ihren Eltern!

Sie hatten sich nur angesehen und noch nichts weiter gesagt, als das Türschloss ging. Papa kam rein, und sah Mama im Mantel in der Küche sitzten, Lena gegenüber. Er stutzte, da er ja wusste, das seine Frau unter dem Mantel nur Strapse und einen Push-up Bra trug.

„Lena weiss bescheid.“ sagte Mama. „Sie hat mich am Parkplatz gesehen, und mich eben zur Rede gestellt.“

„Was heisst hier zur Rede gestellt?“ frgate Papa. „Da ist doch nichts dabei. Zwei Erwachsene Menschen machen, was ihnen Spaß macht.“

Jetzt konnte Lena nicht mehr warten. „Da ist nichts dabei? Was soll denn das! Papa, Du siehst zu wie Mama von wildfremden Männern gevögelt wird?“

Papa antwortete „Was sollen denn diese Worte in meinem Haus! Rede anständig!“ Er wusste nicht, wie er mit der Sitaution fertig werden sollte. Scham vom ertapt werden, die vorlauten Worte der Tochter. Er konnte keinen klaren Gedanken fassen.

Lena sprach weiter. „Sex haben, vögeln, bumsen, ist doch alles das selbe. Kommt, ich bin alt genug. Ich weiss um was es geht.“

Lena räusperte sich, auch um ihre eigene Erregtheit zu überspielen. „Also, Papa, Du siehst zu, wie Mama Sex mit wildfremden Männern hat. Und das geilt Dich auf …Pardon, das macht Dich erregt?“ Lena lächelte und wandt sich Mama zu.

„Und Du Mama, findest Du das nicht ungerecht? Was hältst Du davon, wenn Papa mit wildfremden Frauen Sex hat? So, wie damals, im Club.“

Jetzt war es an Mama, verstört und erregt zu sein. Sie hatte sich nie vorgestellt, mit ihrer Tochter über ihre Sexspiele und Vorlieben zu reden.

„Naja, ich finde es in Ordnung.“ musste sie antworten.

„In Ordnung mit wildfremden Frauen, oder in Ordnung überhaupt??“ Und da stand sie auf und ging auf Papa zu.

„Papa, setz Dich mal hin und mache die Augen zu.“ Papa war zu perplex um das nicht zu tun. Automatisch setzte er sich hin.

„Augen zu.“ sagte Lena. „Und nicht aufmachen bis ich es sage.“

„Also Mama, wildfremde Frauen okay?“ Und sie setzte sich auf Papas Schoß und gab ihm einen Kuss, den er auch nach ein paar Sekunden erwiderte. Sie began ihm das Hemd aufzuknöpfen. Und die Hose aufzumachen. Papa sass regungslos und atmete schwer. Er hatte eine große Beule in der Hose.

Lena zog ihr Obterteil aus und Mama sah ihre festen Brüste. Ohne was zu sagen, nahm Lena eine Hand ihres Vaters und legte sie an ihre Brust. Sie flüsterte. „Massier mal.“ was er auch tat. Mama sah mit großen Augen zu und wurde immer erregter.

Dann ging Lena von Papas Schoß runter und zog ihm die Hose und gleichzeitig auch die Unterhose aus. Papa half mit, in dem er seinen Arsch hob. Aber er hatte immer noch die Augen zu.

Lena stieg aus ihrer Hose und war jetzt ganz nackt. Mama sah ihre fest Muschi mit dem rasierten Dreieck. Mama öffnete ihren Mantel und fing an sich ihre blanke Muschi zu fingern. Lena sah das und wurde noch erregter und ihre Spalte wurde wieder feucht.

Lena nahm den harten Prügel ihres Vaters in die Hände und ohne viel Vorspiel, denn sie war nach dem Dreier vorhin immer noch heiss, stieg wieder auf den Schoß ihres Vaters.

„Wildfremde Frau“ flüsterte sie. „Wildfremdes Mädchen, nur für Dich.“ und damit liess sie sich auf den Prügel ihres Vaters nieder und stöhnte laut auf. Papa massierte feste ihre kleinen Brüste und stöhnte auch.

Lena sah ihre Mutter an, wie sie sich immer schneller fingerte, die Beine breit gespreitzt.

„Augen auf, Papa.“ sagte Lena und fing an zu reiten. „Fick mich. Fick ein kleines Mädel. So wie Mama fremde Männer fickt, so fick mich jetzt.“

Papa sah tief in die Augen seiner entfesselten Stieftochter und dann rüber zu seiner Frau, die dem Treiben geil zusah. Wie lange hatte sie es nicht mehr gesehen, daß sein Schwanz in einer anderen Möse steckte.

Klaus konnte nicht helfen bald zu kommen. Mit einem Schrei entlud er seine geballten Säfte in die Fotze seiner Stieftochter, gab ihr einen tiefen Zungenkuss, und klatschte ihren festen Arsch.

Lena war noch nicht fertig. Atemlos stieg sie vom Prügel ihres Stiefvaters herunter und setzte sich breitbeinig auf dem Küchentisch.

„Leck mich zum Orgasmus, Mama.“ sagte sie, und Mama kam freudestrahlend rüber, denn das Sperma ihres Mannes aus anderen Mösen zu lecken, war damals ihre Spezialität gewesen.

Papa sah zu, massierte seinen halbschlaffen Schwanz und er wusste, dass das erst der Anfang neuer erfüllter Sexspiele war.


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