Dirty Talk in der Deutschen Bahn

Es war schon spät, als ich in den fast leeren Zug einstieg. Während die anderen Zuggäste im Abteil nach und nach ausstiegen, hatte ich noch eine Stunde Fahrt vor mir. Am Westbahnhof stieg öffnete sich die Tür. Eine junge Dame trat ein und nahm mir gegenüber Platz. Ihr kurzer schwarzer Rock gab den Blick auf schöne Beine frei, an denen sie schwarze Stiefel hatte. Unter der Lederjacke trug die schwarzhaarige Schönheit ein weißes Oberteil, das eng an der Haut lag. Sie musste meine Blicke bemerkt haben und reagierte mit einem Lächeln. „Einen schönen Abend gehabt?“ fragte ich. „War mit Freunden auf einem Konzert“ antwortete mein Gegenüber „aber irgendwie hat sich die Gruppe dann recht schnell aufgelöst. Dabei wollte ich eigentlich noch ein bisschen was erleben.“ „Noch ist die Nacht jung“ entgegnete ich.“ Ich bemerkte, wie sie wieder zu lächeln begann und konnte ihrem Blick entnehmen, dass sie der gleichen Meinung war. „Was könnte man in dieser Nacht denn noch erleben“ fragte sie mich zurück und blickte mich mit einem herausfordernden Blick an. „Das ist schwer zu sagen, schließlich kennen wir uns ja kaum“ entgegnete ich. „Aber manchmal hat gerade Anonymität ihren besonderen Reiz. Ist ein spontanes Abenteuer nicht noch abgefahrener, wenn es mit jemandem passiert, den man nicht einmal kennt?“ fragte sie und blickte mir zwischen die Beine. „Mag sein,“ sagte ich „tatsächlich hatte ich noch nie im Zug Spaß. Und sie?“ Ihr Lächeln wurde breiter, sie dachte kurz nach. Dann fragte sie mich: „Wie wäre es, wenn wir das heute mal zusammen ausprobieren?“

Wer fährt darauf nicht ab?

Mit einem ihrer Stiefel stieß sie an meinen Fuß und strich sich dann mit ihrer Hand sanft durch das Haar. Sie griff in ihre Handtasche, holte etwas heraus und drückte es mir in die Hand. Ich bemerkte, dass ich ein Gummi in der Hand hatte. Sie lächelte mir zu, stand auf und lief in Richtung Toilette. Ich folgte ihr. Als ich die Tür hinter uns verschloss, fielen wir übereinander her. Sie öffnete meine Hose und griff nach meinem Schwanz. Ich bekam Gänsehaut und spürte, wie mein Blut in den Unterleib schoss. Sie rubbelte mein Glied hart und kniete sich vor mir nieder. Mit ihrer weichen Zunge gab sie mir einen Kuss auf die nackte Eichel. Dann öffnete sie ihren Mund und nahm meine Latte vorsichtig in ihren Mund. Ich genoss die Wärme ihrer Mundhöhle und spürte, während sie meinen Schwanz fest mit ihren Lippen umschloss und immer tiefer in den Rachen nahm. Ich steckte ihr mein Ding tief immer weiter in den Mund und stöhnte vor Lust. Sie stand auf und zog ihr Oberteil aus.

Julia ficken

Ich sah ihre schöne Oberweite in ganzer Pracht und massierte ihre Titten. Ihre wohl proportionierten Nippel wurden steif und ich leckte an ihren Brüsten. Wir zogen uns gegenseitig aus. Ihre schwarzen Stiefel behielt sie an, während ich ihr linkes Bein nach oben hielt und sie gegen die Wand der Toilette drückte und ihre weiche Haut fest anfasste. „Besorg es mir!“ sagte sie. Ich lies mir dies nicht zweimal sagen und griff ihr zwischen die Beine. Ihre rasierte Muschi hatte einen hübschen Streifen aus Schamhaaren. Sie sah, wie mein Blick zwischen ihre Beine wanderte, fragte „Na, gefällt Dir meine Landebahn?“ und grinste mich schnippisch an. Ich kniete vor ihr nieder und beugte meinen Kopf zwischen ihre Beine. Mit meiner Zunge leckte ihre Muschi aus und rieb nebenbei mit dem Daumen ihren Kitzler. Mit der anderen Hand hielt ich ihre Titten fest im Griff. Ihre Nippel wurden hart und ihr Kitzler erfreute sich spürbar an den Künsten meiner Finger. „Gib es mir auf die harte Art!“ sagte die schwarzhaarige Unbekannte. Ich wandte mich wieder nach oben und bekam vor Geilheit am ganzen Körper eine Gänsehaut.

Es fühlte sich gut an, nach ihren Fickmich-Stiefeln zu greifen und ihr in die Augen zu blicken, während ich sie mir zurecht legte. Die Dominanz, mit der ich sie kontrollierte animierte eine selten erlebte Lustwahrnehmung in meinem Gehirn. Sie stützte sich auf der einen Seite gegen die Tür und auf der anderen Seite mit beiden Füßen gegen den Fensterrahmen. Ich drang mit jedem Stoß fester in sie ein und bearbeitete sie mit rhythmischen Stößen. Während ich sie so bumste nahm ich die Umgebung kaum noch wahr und ging völlig in der Lust des einmaligen Augenblicks auf. Meine dicken Eier pendelten rhythmisch gegen ihren Körper und wurden immer voller, während sie zuckte, ihr Körper sich fest anspannte und sie laut aufschrie. Ich spürte, dass es auch bei mir bald soweit sein würde. „Du möchtest es so richtig versaut haben?“ fragte ich sie, zog ihn raus und entfernte das Gummi von meinem harten Schwanz.

Zu zweit in der Zugtoilette

„Spritz mich voll, Du geile Drecksau“ sagte sie mir und beugte sich vor mir nieder. Während ich ihre nach ihren Kopf griff und sie so in der Hand hielt, nahm sie meine harte Latte mit einem festen Griff in die Hand. Sie schrubbte meinen Schwanz mit ihren kleinen Händen gekonnt und mit immer schnelleren Bewegungen. Ich wusste, dass es nicht mehr lange dauern würde und bäumte mich auf. „Das hast Du wohl mal wieder gebraucht?“ fragte sie mich. „Gleich wird es sehr schmutzig“ sagte ich ihr. „Wenn schon dann richtig“ sagte sie und öffnete ihren Mund. Mein Schwanz zuckte vor Lust auf, während sie ihn fest rieb und mir dabei in die Augen blickte. Ich spürte, wie mein Saft sie sammelte und war kurz vorm Höhepunkt. Mit meinen Händen packte ich sie fest an den Haaren und hielt ihr Gesicht vor meinen Schwanz. In dem Moment schoss eine Ladung Sperma aus meinem Schwanz und spitzte quer über ihr Gesicht.

Mein Schwanz zuckte auf und ergoss sich mit einer zweiten Ladung, die auf ihren schwarzen Haaren landete. Ich hatte ihr Gesicht und auch die schönen Haare komplette besudelt und staunte selbst nicht schlecht darüber, wie viel Schmodder aus meinem Schwanz auf sie gespritzt war. Sie strich sich etwas Sperma mit den Fingern in ihren Mund und leckte die klebrige Sahne mit der Zunge von ihrem Finger ab. „Gut gemacht! Na, gefalle ich Dir?“ fragte sie. Ich sank voller Ruhe in mich zusammen und blickte sie befriedigt an. Die schwarzhaarige Schöne stand auf und schaute mir auf gleicher Augenhöhe selbstbewusst in die Augen. „Sowas habe ich vorher noch nie erlebt“ sagte sie, „ich glaube, wir sollten uns jetzt sauber machen und wieder anziehen“ sagte sie.

Versaut und schmutzig

Ich drehte den Wasserhahn an und wusch sorgfältig meinen Schwanz ab. Plötzlich wurde das Wasserfluss aus dem Hahn immer weniger und versiegte dann. Ich hatte meine Hände gerade abgewaschen, da kam gar nichts mehr aus dem Hahn. „Anscheinend müssen wir jetzt leider dem Papier Vorlieb nehmen“ sagte ich zu ihr und trat vom Wasserhahn zurück. Sie ging zum Hahn, drehte den Hebel hin und her, konnte aber auch nichts erreichen. „Na gut“ sagte sie, nahm sich etwas Papier, um das Gesicht damit etwas sauber zu streichen.“So schmutzig wollte ich es eigentlich doch nicht haben. Aus den Haaren werde ich es damit wohl nicht herausbekommen. Gibt es hier wirklich gar kein Wasser?“ fragte sie nach. Wir prüften den Wasserhahn noch einmal, aber es kam nicht ein einziger Tropfen heraus. Wir zogen uns wieder an, öffneten vorsichtig die Türe. Der Zug hielt gerade an einer Station und wir wollten nicht direkt durch den ganzen Zug laufen, also gingen wir zurück ins Abteil und setzten uns. An der Station war anscheinend ein Kontrolleur eingestiegen. Jedenfalls bemerkten wir beide, dass uns einer entgegenkam.

Sie warf mir einen schnippischen Blick zu. „Die Fahrkarten bitte“ sagte der Schaffner und musterte mit einem strengen Blick die klebrigen Flecken in den schwarzen Haaren meines Gegenübers. Nervös kramte sie in ihrer Handtasche nach der Fahrkarte. Sie reichte ihm ihre Fahrkarte und er stempelte sie ab. „Na dann eine schöne Weiterfahrt noch“ sagte der Schaffner, setzte ein breites Grinsen auf und gab ihr die abgestempelte Fahrkarte zurück. Bei der nächsten Station hielt der Zug an und sie stieg aus. Ich sah ihr aus dem Fenster des Zuges nach und bemerkte, dass sie am Gleis von einem anderen Mann abgeholt wurde. Ich lehnte mich zurück und fuhr in die Nacht.