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Die Zugfahrt

Feierabendverkehr, der Zug war entsprechen voll…
genervt schob ich mich durch die Leute, die mit ihren Koffern die Gänge versperrten, froh über meinen Trenchcoat, der mein kurzes Businesskleid soweit bedeckte, dass ich mich ungehindert bewegen konnte ohne auch noch darauf achten zu müssen, ob mir der Rock hochrutscht.

Ich drängelte mich an Familien mit Kinderwägen vorbei zu den 6er Abteilen – meist war hier noch irgendwo dazwischen ein Platz frei…
Und tatsächlich…ein Mittelplatz zwischen lauter Anzugschnöseln, die wie wild auf ihren Laptops oder Smartphones herumtippten.

Ich schob mich ins Abteil, zog meinen Mantel aus und warf ihn schon mal als Platzhalter auf den Sitz.
Geschafft, meins….
Die versammelten Herren blickten nur kurz auf, murmelte auf meinen ebenfalls nur angedeuteten Gruss eine knappe Antwort und vertieften sich wieder in ihre Mails. Nur mein zukünftiges Gegenüber schaute mich etwas länger an und lächelte sogar knapp.

Um Platz zu sparen hob ich meinen Pilotenkoffer auf die Ablage über den Sitzen, leider wurde mir erst in der Bewegung bewusst, dass mein Trenchcoat ja auf dem Sitz lag und nicht mehr meinen Rock vor neugierigen Blicken schützte.
Auf Zehenspitzen, beide Arme überm Kopf mit dem Koffer in der Hand, leicht vorgelehnt, verselbständigte sich mein Kleid und rutschte ein gutes Stück über meinen Hintern nach oben. Koffer fallen lassen war keine Option, also tat ich so, als wäre nicht mein halber Arsch in hellbeigen Nylons den werten Herren Mitreisenden präsentiert und verräumte das Gepäckstück.
Wir selbstverständlich liess ich mich dann auf meinen Sitz fallen und zog mein Handy aus der Manteltasche. Meinen Rock zog ich wieder ganz nebenbei zurecht, mir sehr wohl der Blicke von drei der Mitreisenden bewusst, die ihre Laptops komplett vernachlässigt hatten.

Der Zug fuhr an, die Blicke blieben, wenn auch etwas unauffälliger.
Wie aus Versehen liess ich meine Beine etwas auseinanderfallen, rutschte im Sitz etwas nach vorne. Mal sehen, wie neugierig die Bürohengste so wären…

Mein Gegenüber machte sich nicht wirklich die Mühe, seinen Blick hinter dem Handy hervor zu verbergen.
Er grinste mich kurz an und starrte dann fast auffordernd auf meine Beine. Die anderen mussten wohl nicht etwas mehr gereizt werden…
Ich schlüpfte aus dem rechten High Heel und stellte den Fuss auf die Sitzfläche, der Rock schob sich so ganz von alleine weiter nach oben.
Der nächste Typ liess das Handy sinken, ein weiterer hörte auf zu tippen…
Linker Schuh, linker Fuss…
Breitbeinig mit angewinkelten Knien saß ich nun da, mit einer kurzen Bewegung meiner Hüfte schob ich den Rock soweit über meinen Arsch, dass er nicht mehr im Weg war und freie Sicht auf meinen von der hellen Nylonstrumpfhose bedeckten Schritt bestand. Nur ein heller String versperrte den vollen Einblick.

Ganz nebenbei strich ich mit meiner Hand über die Innenseite meines rechten Oberschenkel, fuhr dann die seitliche Kontur meines Slips nach und suchte den Blick meines Gegenübers.

Der Mann nickte nur auffordernd, seine Hand lag in seinem Schritt und massierte die schon deutlich sichtbare Beule durch die schwarze Anzughose.
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Ich nahm dies als Aufforderung und ließ meine Finger jetzt gezielt über meine von Nylon und helle Spitze verdeckte Fotze streichen. Leicht kreisend begann ich meinen Kitzler zu umspielen, setzte auch immer wieder meine langen roten Fingernägel ein um auch den letzten noch krampfhaft auf sein Handy starrenden Typen für mich zu gewinnen.

Die unverhohlene geile Reaktion meines Gegenübers, meine Berührungen und die verstohlenen, aber nicht weniger interessierten Blicke der restlichen Reisenden sorgten dafür, dass schon sehr bald ein dunklerer Fleck auf der hellen Spitze auftauchte und jedes Mal, wenn ich meine Finger etwas fester gegen meine Fotze bewegte, ein sattes nasses Geräusch im sonst so ruhigen Abteil zu hören war.

Zwei andere Reisende hatten inzwischen ebenfalls begonnen, sich langsam durch den Stoff dir Schwänze zu reiben, die anderen beiden zögerten noch.

Mein Gegenüber war weniger scheu und befreite seinen harten Schwanz aus der Hose und wichste sich jetzt ganz offen.

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Ich biss mir auf die Unterlippe, stöhnte absichtlich etwas lauter auf und rieb mich fester. Auffordernd suchte ich den Blick meines Gegenübers, schob mein Becken noch etwas weiter auf dem Sitz nach vorne, leckte mir über die Lippen.

Der Typ liess sich zum Glück nicht länger bitten, beugte sich vor, griff mir kurzerhand zwischen die Schenkel und zerriss mit einer kurzen Bewegung erstmal den lästigen Nylonstoff. Seine Finger schoben dann ohne Umschweifen meinen String bei Seite und entblößten meine inzwischen nass glänzende, glattrasierte Fotze den anderen Reisenden.

Etwas ruppig spreizte er meine Schamlippen um den anderen noch einen tieferen Einblick zu verschaffen bevor er mir unvermittelt und hart zwei Finger tief in meine nasse Öffnung stiess.

Diesmal war mein Aufstöhnen echt, ich spreizte meine Beine noch etwas weiter, hob meinen Arsch vom Sitz um ihm besser entgegen kommen zu können.

„Da scheint es jemand ja echt nötig zu haben….“ stellte er fest und fing an, mich langsam und tief zu ficken.
„Was haltet ihr davon, wenn die kleine Schlampe hier uns die Zugfahrt so angenehm wie möglich gestaltet?“

Der Typ, der links neben mir sass und sich bisher eher zurückgehalten hatte, zog die Vorhänge des Abteils zu, und grinste dann breit: „Sie wird schon sehen, was sie davon hat, sich in so nem Aufzug in ein Abteil mit 5 Kerlen zu setzen…“

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Der Typ der mich immer noch fingerte nicke nur zustimmend, zog dann seine Finger zurück und gab mir einen auffordernden Klaps quer über die Fotze.

„Knie dich seitlich auf den Sitz, Arsch raus, Beine breit…“

Möglichst schnell kam ich der Aufforderung nach, präsentierte meinen nur noch von zerrissenen Nylons und dem inzwischen durchnässten String bedeckten Arsch dem Kerl zu meiner Linken, der die Zeit genutzt hatte und seinen steif aufgerichteten Schwanz aus der Hose befreit hatte.

Mein Gegenüber griff mir mit bestimmten Griff in den Nacken, schob mir die zwei Finger in den Mund, die zuvor in meiner Fotze waren… „Leck sie sauber….gleich bekommst du mehr…“

Gierig kam ich dem Befehl nach, saugte an den beiden Fingern, leckte meinen Saft von ihnen…
Hinter mir hatte sich der andere Kerl auf seinem Sitz gekniet und rieb seinen Schwanz langsam immer wieder an meiner Fotze und meinem Arsch, drückte seine Eichel immer wieder leicht gegen meinen Hintereingang.

Ich stöhnte auf, stiess mein Becken nach hinten, wollte endlich mehr spüren…
Der Mann vor mir nahm das zum Anreiz und ersetze seine Finger durch seinen Schwanz, seine Hand immer noch in meinem Nacken.
Langsam fickte er meinen Mund, stiess jedes Mal tiefer..
Von hinten drängte sich der harte Prügel des anderen unaufhaltsam in meinen Arsch, zog sich zurück und stiess wieder zu, jedes mal etwas tiefer…

Neben mir tauchte ein weiteres Paar Beine auf, Finger griffen besitzergreifend nach meiner klatschnassen Fotze während mein Mund und mein Arsch immer schneller gefickt wurden…

Halb blind griff ich nach dem dritten Schwanz, begann ihn zu wichsen; unmissverständliche Klickgeräusche machten deutlich, dass die anderen beiden fleißig fotografierten oder filmten…

Ich stöhnte laut um den Schwanz in meinem Rachen, konnte nicht vermeiden, dass mir der Speichel aus dem Mund tropfte.
Der Kerl hinter mir packte mich fest an den Hüften, fickte meinen Arsch nun schnell und hart, keuchte heiser.
Die Finger an meiner Fotze rieben nun zusätzlich meine Klit, feste kleine Kreise..

Ich spürte, wie sich in mir alles verkrampfte, ich krallte meine freie Hand in den Sitz, mein Arsch zog sich fest um den Schwanz darin zusammen und ich kam mit einem heiseren, lauten Keuchen zum ersten Mal auf dieser Fahrt…

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Eine Pause gönnten mir die zwei nicht, fickte mich im schnellen Rythmus, der Typ hinter mir stiess mir seinen Schwanz so tief in den Arsch, dass jedes mal seine Eier an meine nasse Fotze klatschten.

Irgend eine Hand öffnete mein Kleid, zog es mir halb über die Schultern und griff nach meinen Titten, liess sie frei aus dem Oberteil hängen und bearbeitete hart meine steifen Nippel.

Der Kerl hinter mir stöhnte plötzlich laut und kehlig auf, stiess noch zwei Mal heftig zu und zog dann seinen Schwanz hektisch aus mir heraus; heiss traf mich sein Sperma zwischen meine gespreizten Arschbacken, ein wenig landete auf meinem Oberschenkel.

Der Kerl atmete noch schwer, verrieb seine Ficksahne dann auf meinem Hintern, saute die zerrissenen Strümpfe zusätzlich ein und gab mir dann einen harten Schlag auf meinen Arsch. „Netter Anfang…“ grinste er und machte dann einem der anderen Platz, der langsam über seinen Steifen strich, der aus seiner grauen Anzughose ragte.

Mein ehemaliges Gegenüber hatte für den Moment aufgehört meinen Mund zu ficken, statt dessen filme er meinen eingesauten, noch leicht offen stehenden Arsch mit seinem Handy, seinen Schwanz rieb er mir dabei immer wieder über die Lippen, filmte auch das…

Ich wurde leicht ungeduldig, der Neue hinter mir umkreiste mit seiner Eichel immer wieder meine Klit, stiess leicht in meine triefende Fotze, zog sich aber immer wieder zurück;

Ich suchte den Blick meines Gegenübers; drückte gleichzeitig meinen Rücken durch um vielleicht doch ein wenig mehr von dem Schwanz hinter mir abzubekommen, doch statt dass er mich endlich fickte, spürte ich nur einen Finger, der meine gedehnten Rosette umkreiste. Die Eichel drückte wieder gegen meinen Kitzler, reizte mich zusätzlich.

„Jetzt fickt sie doch endlich…sie will es doch…“
sagte einer der Übrigen, der sich langsam wichste und alles auf Kamera festhielt, was passierte.

Mein Gegenüber grinste nur: „noch nicht, wir wollen sie betteln sehen.., oder?“
Der Typ hinter mir bejahte und stiess mir gleichzeitig zwei Finger in den Arsch, sein Schwanz drang dabei wieder nur wenige Zentimeter in mich.
Frustriert keuchte ich auf, funkelte mein Gegenüber an und biss mir auf die Unterlippe.

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Die zwei Finger bearbeiteten weiterhin meinen Arsch, dehnte ihn noch etwas weiter. Einer der anderen war aufgestanden, stellte sich neben mich, hielt seinen Schwanz dicht vor mein Gesicht und wichste sich langsam.

Mein Gegenüber liess ihm erst einmal den Vortritt, strich mir die Haare aus dem Gesicht und zwang mit dann mit kurzem Griff die Lippen auseinander.
„Der Herr scheint es etwas eiliger als ich zu haben…mach deinen Mund schön weit auf….Zunge raus“
Er zog mir an den Haaren den Kopf weit in den Nacken, präsentierte meinen Mund so dem anderen regelrecht.
Der liess sich nicht lange bitten und stiess mir seinen Schwanz ohne grosse Vorwarnung fast ganz in den Rachen und begann mich sofort unbarmherzig zu ficken.

Ich keuchte schmerzvoll auf, konnte nicht verhindern, dass mir die Tränen in die Augen schossen…versuchte zurückzuweichen, den harten Stössen, die mich zum Würgen brachten, so etwas zu entkommen.

Mein Gegenüber strich mir beruhigend über den Nacken, seine Finger schlossen sich fast zärtlich um meine Brust, reizten spielerisch meinen Nippel.
„Ruhig…du machst das gut….“ lobte er und nickte dem Typen hinter mir zu. Der zog seine Finger aus meinem Arsch zurück und liess sie statt dessen immer wieder zwischen meinen geschwollenen inneren Schamlippen und meiner Klit hin und hertanzen.

Ich entspannte mich etwas, hielt still, versuchte mich auf das zu konzentrieren, was zwischen meinen Beinen passierte und nicht auf den Typen vor mir, der mir den Rachen wund stiess.

Die Hand in meinem Nacken streichelte mich weiter, immer wieder erwiderte mein Gegenüber meinen noch immer leicht schmerzvollen Blick.

„Du bist eine brave Stute…“ raunte er mir zu und zog sanft an meinem Nippel. „Schluck seinen Schwanz, saug an ihm, zeig ihm, dass du gut abgerichtet bist….dann belohnen wir dich auch…“

Ich stöhnte ungehalten auf, als wie um die Worte zu unterstreichen, sich der Schwanz des Mannes hinter mir langsam in meine Fotze schob und dort erst einmal verharrte, seine Finger immer noch an meiner Klit.

Der Schwanz in meinem Mund hämmerte immer noch erbarmungslos in mich, ich versuchte nun aber, weniger passiv zu sein, setzte meine Zunge ein und drückte sie von unten gegen das Stück Fleisch, verengte zudem meinen Rachen und kam, soweit möglich, den Stössen sogar etwas entgegen…

Nach nur kurzer Zeit keuchte der Typ auf, rammte mir seinen Prügel noch ein tief in den Hals und spritzte mir dann seinen Saft in die Kehle.

„Geile Nutte“ murmelte er als er sich zurückzog, seine Klamotten richtete und sich seine Aktentasche schnappte. „Muss die nächste raus…viel Spass euch Jungs noch…“ sagte es und verliess das Abteil.

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Ich nutzte die Gelegenheit und wischte mir den Speichel vom Gesicht und sah mich kurz im Abteil um.
Der Mann, der sich mir bisher nicht genähert hatte, sass ruhig an einem Fensterplatz, sein Handy in der Hand und schien sich tatsächlich vorerst nur mit Filmen zufrieden zu geben…
Der der vorhin meinen Arsch bearbeitet hatte, hatte sich ebenfalls ein paar Souvenierfotos geschossen und schaute uns jetzt entspannt zu, strich sich dabei faul über seinen noch immer halbsteifen Schwanz.

Ich suchte über meine Schulter den Blick des Kerle hinter mir. Der hielt immer noch still, nur seine Finger umkreisten noch langsam meine Klit.
Mein Gegenüber fuhr mir mit seinem Zeigefinger leicht über meine Lippen.

„War doch gar nicht so schlimm, oder?“
Ich nickte nur kurz, umfasste als Antwort seinen Finger mit meinem Mund und stiess leicht mit meiner Zunge dagegen.
Dann spannte ich meine Fotze um den Schwanz des Kerls hinter mir an und grinste:
„Bekomm ich jetzt meine Belohnung?“

„Hast du dir verdient…“
Er erwiderte mein Grinsen, nickte dann dem Mann hinter mir zu. Der begannen, mich langsam und tief zu ficken, zog seinen Schwanz fast ganz aus meiner Fotze und stiess ihn dann wieder bis zum Anschlag in mich. Seinen Daumen presste er fest gegen meine Klit.

Ich stöhnte laut auf, schob ihm auffordernd mein Becken entgegen, wollte mehr…

Seine freie Hand packte meine Hüfte, zog mich jetzt bei jedem Stoss an sich. Das Tempo mit dem er mich fickte steigerte sich, auch meine Klit wurde fester bearbeitet.
Ich atmete keuchend, drängte mich ihm entgegen, mein Blick hielt immer noch den meines Gegenübers, saugte weiterhin an dem Finger in meinem Mund.

Meine Titten wippten unter mir im Tackt zu den Stössen, satte nasse Fickgeräusche füllten das Abteil.
Der Kerl, der bisher nur gefilmt hatte stellte sich nun auch hinter mich, zog seinen Schwanz aus der Hose und begann sich schnell zu wichsen, die Finger seiner anderen Hand stiess er mir in den Arsch, erst drei, dann presste er noch einen vierten hinzu, dehnte mich und fickte meinen Arsch im gleichen Rhytmus in dem der Schwanz meine triefende Fotze hernahm.

Ich stöhnte ungehalten, konnte und wollte mich nicht mehr zurückhalten. Hemmungslos kam ich den Stössen entgegen, wollte mehr, wollte es härter.

Die Finger an meiner Klit kniffen mich kurz und fest, ich schrie überrascht auf und kam dann heftig und stark zuckend zum Höhepunkt, krallte mich in den Zugsitz und liess mich komplett fallen.

Fast gleichzeitig spritzte es mir heiss in die Fotze, was meinen Orgasmus nur noch intensivierte.

Dass der Schwanz, gerade als er aus mir zurückgezogen wurde durch einen anderen ersetzt wurde, der mir seine Ladung nach ein paar kurzen, harten Stössen ebenfalls in die Fotze jagte, nahm ich kaum mehr wahr.

Ich liess mich erschöpft seitlich gegen den Sitz fallen, atmete schwer und blinzelte dann mein Gegenüber an.

Der grinste nur…“kurze Pause nötig?“
Ich nickte nur und leckte mir die trockenen Lippen.

Aus dem Augenwinkel nahm ich wahr, wie die beiden Kerle, die mich eben noch gevögelt hatten, ihre Anzüge bereits gerichtet hatten und mit den kltentaschen unterm Arm Anstalten machten, das Abteil zu verlassen. Nächster Halt „mir doch egal“ dachte ich…solange die anderen beiden noch blieben wäre die Fahrt für mich noch nicht vorbei…

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