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Die Überraschung

René jagte schon den ganzen Tag von einer Besprechung zu nächsten und hatte auf seinem Schreibtisch noch einige sehr wichtige Projekte zur Durchsicht liegen. Er hatte es in der Firma mit seinen 29 Jahren weit gebracht und genoss das Vertrauen und Ansehen der Vorgesetzten und auch seiner Kollegen. Alle kannten ihn als ausgeglichenen und immer höflichen Menschen, was ihn bei allen sehr beliebt machte. Seiner Meinung nach war das der Verdienst seiner Freundin. Sie gab ihm Halt und stärkte ihm den Rücken in jeder noch so schwierigen Situation. René kam gerade von einem Außentermin und wollte nicht mehr in die Firma fahren. Die Unterlagen würden sicher auch noch einen Tag später auf seinem Schreibtisch liegen, dachte er sich und freute sich auf einen gemütlichen Abend mit seiner Freundin. René saß im Dienstwagen, sah schon von weiten den modernen Wohnblock und ein Grinsen breitete sich über seinem Gesicht aus. Gleich würde er die Wohnungstür aufschließen und seine Liebste ihn mit einer freudigen Umarmung empfangen. So tat sie es jeden Abend und es schien sich daraus ein Ritual entwickelt zu haben. Bei dieser Umarmung fiel dann auch der letzte Stress aus der Firma ab und er konnte sich entspannen.

Seinen Dienstwagen hatte er geparkt und fuhr mit den Fahrstuhl zur gemeinsamen Wohnung in den obersten Etagen. Seine Freundin musste schon seit ein paar Stunden zu Hause sein, da sie nur am Vormittag ein paar Vorlesungen in der Uni hatte. Voller Vorfreude schloss er die Tür zur Wohnung auf und schaute in den dunklen Flur. Normalerweise kam Lena immer angelaufen, umschlang ihn mit ihren Armen und küsste René intensiv auf den Mund.

„Hallo mein Engel, ich bin zu Hause.“, sprach René laut und schloss die Wohnungstür hinter sich wieder zu.

Er war schon etwas enttäuscht, da immer noch nichts von Lena zu hören war. Sie musste aber zu Hause sein, da ihr Wohnungsschlüssel auf dem Tisch im Flur lag. René stellte erst einmal die Aktentasche ab und entledigte sich seiner Anzugjacke. Dann schritt er ins Wohnzimmer, schaute kurz auf die kleine Terrasse und in seinem Blick sah man die Traurigkeit.

„Wo war sie nur?“, fragte er sich leise selbst.

Dann ging René in Richtung Schlafzimmer, um endlich aus dem Anzug zu schlüpfen und legere Kleidung anzuziehen. Als er die Tür öffnete, traute er seinen Augen nicht, da lag sie in ihrer ganzen Schönheit. Lena war ein Glücksgriff für René gewesen und er konnte sich ein Leben ohne seinen blonden Engel nicht mehr vorstellen.

Sie war sechs Jahre jünger als René und sie vergötterte ihn. Erst bei ihm konnte sie so sein, wie sie wirklich war und fühlte sich frei. In den vorherigen Beziehungen hatte sie sich immer verstellen müssen und war oft unglücklich, bis Lena vor drei Jahren René kennen lernte.

Lena lag leicht bekleidet auf dem Bett und hatte ihre Hände mit Plüschhandschellen an einer Querstrebe gefesselt. Sie hatte sich eine Augenbinde angelegt und aus einem Tuch einen provisorischen Knebel gebastelt. René musste erst einmal die Krawatte abnehmen, da es ihm fast die Luft abschnürte.

Was für ein erregender Anblick, dachte er sich und knöpfte langsam sein Hemd auf. Renés Augen wanderten über den mit Dessous bekleideten schlanken Körper seiner Freundin und er konnte seine Blicke gar nicht mehr abwenden. Das Hemd ließ er einfach auf dem Boden fallen und setzte sich neben der gefesselten Lena aufs Bett. Vorsichtig strich er mit den Fingern durch ihr langes blondes Haar und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. Lena hatte sich besonders hübsch gemacht und trug einen neuen weinroten BH und den dazu passenden Stringtanga. Sogar die halterlosen Strümpfe waren dunkelrot und rundeten das erotische Gesamtbild ab. Im Geiste malte er sich schon das herrlichste sexuelle Spiel für seine Liebste aus und streichelte über die feinen Nylonstrümpfe. Lena stöhnte erwartungsvoll in den Knebel und genoss jede Berührung ihres Freundes. Auf dem Bett hatte Lena die heimlich gekauften Spielsachen bereitgelegt und René nahm ein Seil in die Hand. Er griff nach ihrem rechten Bein und fesselte es an den Bettpfosten. Das gleiche wiederholte er mit dem linken Bein und Lena lag mit weitgespreizten Schenkeln vor ihm.

Seine Erregung war deutlich zu sehen und die Anzugshose kurz vor dem zerbersten. Er öffnete schnell den Gürtel und streifte sich seine Hose über die Beine, zog sich komplett aus und warf die Kleidungsstücke achtlos in eine Ecke des Schlafzimmers. Er hatte nur noch Augen für seine wunderschöne Freundin und alles andere war ihm in diesem Moment egal. René streichelte vorsichtig über Lenas Körper und seine Begierde wuchs von Sekunde zu Sekunde.

Lena atmete ganz flach, genoss ihre Hilflosigkeit und schenkte ihrem Liebsten ihr volles Vertrauen. In ihrem Unterleib brannte ein unbändiges Verlangen und ihr Becken streckte sich René entgegen. Er nutzte den Augenblick und schob seiner Freundin ein dickes Kissen unter dem Po. Jetzt lag sie in einer noch geileren Position vor seinen Augen und man konnte deutlich einen feuchten Fleck auf ihrem Stringtanga erkennen. René nahm eine Schere und schnitt den BH seiner Freundin entzwei. Er streichelte ihre vollen Brüste, liebkoste diese und genoss die festen und wohlproportionierten Rundungen seiner Liebsten. René nahm sich ein weiteres Seil zur Hand und legte dieses vorsichtig um ihre Brüste. Lenas Busen sah so noch größer aus und das schwarze Seil zeichnete sich deutlich von ihrer hellen Haut ab. Dann betrachtete er die von Lena bereitgelegten Sexspielzeuge, nahm sich zwei Nippelklemmen und bestückte damit die Brustwarzen von seiner Freundin. Sie wimmerte und versuchte die fiesen Dinger abzuschütteln, aber es half nichts, denn sie war René vollkommen ausgeliefert.

Dann zerschnitt er auch ihren String und sie lag nur noch in den dunkelroten halterlosen Strümpfen vor ihm. Lena war nackt, wehrlos und René genoss seine Macht über ihren schlanken Körper. Er legte sein Gesicht zwischen ihre gespreizten Schenkel und spielte mit seiner Zunge an ihren Schamlippen. Lena stöhnte auf und ihr Becken drückte sich ihrem Geliebten entgegen. Seine Zungenspitze kreiste um ihren Kitzler, Lena konnte es kaum noch aushalten und wollte von René genommen werden. Doch er leckte seine gefesselte Freundin bis zum Höhepunkt und genoss das Beben ihres nackten Körpers.

Neugierig schaute René auf die Spielzeuge und musste beim Anblick von Gleitgel und Analplug schmunzeln. Schon lange hatte er sich von Lena so etwas gewünscht und nun sollte sein Traum in Erfüllung gehen. René presste Gleitgel aus der Tube und benetzte den kleinen Analplug. Vorsichtig drückte er die Spitze des Plugs gegen Lenas engen Ringmuskel und spürte die Aufregung in ihr. Doch er stieß ihr trotzdem den Analplug langsam in den süßen Hintern, sein Glied wurde härter und Vorsaft glänzte auf seiner Eichel. Dann nahm René sich einen Auflagevibrator, hielt diesen an Lenas Kitzler und schaltete die Vibrationen an. Er geilte sich am Anblick des Analplug in Lenas Arsch auf und ließ den Vibrator um ihren Kitzler kreisen.

Lena zerrte unterdessen spielerisch an den Fesseln, bäumte ihren wehrlosen Körper in sexueller Ekstase auf und versuchte ihren nächsten Orgasmus noch ein wenig hinauszuzögern. Für sie war es ein ganz neues Gefühl, ihrem Freund so völlig schutzlos ausgeliefert zu sein und den Analplug empfand sie als störend. Aber der Vibrator an ihrer Scham verdrängte dieses unangenehme Gefühl und brachte sie zu immer neuen Verzückungen. Lena konnte den Höhepunkt nicht mehr aufhalten, ihr ganzer Körper zuckte spastisch in Ekstase und lautes Stöhnen war durch den Knebel zu hören.

Lena verzehrte sich nach ihrem Freund und als ob er ihre Gedanken lesen konnte, drang er mit seinem harten Glied tief in ihre Möse ein. Sie stöhnte in den Knebel, bäumte sich auf und war ihrem dritten Höhepunkt ganz nah. Auch Renés Penis pulsierte und zusammen kamen sie fast zeitgleich zum Orgasmus. René befreite seine Liebste von den Fesseln und beide lagen noch lange eng umschlungen im Bett.


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