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Die Schwester des Freundes 03

Nachdem Blaskonzert im Auto, verhielt sich meine Mutter, als wenn nichts gewesen wäre. Außer den üblichen Begrüßungsküsschen fand, von ihrer Seite nichts statt.
Dann eines Tages, mein Vater verabschiedete sich. Er ging zu seinen Freunden, um die Angeltour nach Norwegen vorzubereiten, wie er sagte. Er wollte gerade das Haus verlassen, als es klingelte. Er öffnete die Tür und Frau Koch stand davor, sichtlich überrascht, dass die Tür so schnell geöffnet wurde.
„Guten Tag Herr Manhard, Frau Koch, ich wollte zu ihrer Frau.“
Sie streckte meinem Vater die Hand entgegen. Er begrüßte sie freundlich und bat sie ins Haus.
„Meine Frau ist auf der Terrasse, immer gerade durch. Sie müssen entschuldigen, aber ich habe einen Termin. Auf Wiedersehen.“
Eigentlich wollte ich mich gerade auf den Weg zu Frau Kochs Tochter verabschieden, aber mein Vater bat mich Frau Koch zu meiner Mutter auf die Terrasse u bringen.
„Auf Wiedersehen.“
Frau Koch ging vor mir her, durch das Wohnzimmer auf die Terrasse. Ich schaute ihr auf den Hintern. Geiler Arsch dachte ich mir. Als wir die Terrasse erreichten, bemerkte uns meine Mutter, stand auf und begrüßte Frau Koch sehr herzlich. Ich wollte mich aus dem Staub machen, als mir Mutter hinterher rief, dass ich doch bitte etwas zu trinken nach draußen bringen solle. Ich holte es in der Küche und ging mit den Gläsern und den Getränken auf die Terrasse hinaus. Diesmal begrüßte mich Frau Koch und entschuldigte sich, dass sie es nicht sofort getan hatte. Mutter bat mich zu bleiben und ihnen etwas Gesellschaft zu leisten, danach verschwanden die beiden Frauen wieder im Haus, während ich mit ihrer Tochter telefonierte und das Treffen verschieben musste. Wir waren beide sehr enttäuscht. Oh, Mann, warum bin ich nicht schon früher gegangen. Kurze Zeit später kamen beide wieder heraus. Frau Koch hatte sich ebenfalls einen Bikini angezogen, nicht so knapp wie meine Mutter, aber er betonte schon die wichtigen Details.
Mutter hatte auch eine Flasche Sekt mitgebracht und drei Gläser.
„Jetzt stoßen wir erst einmal auf unseren neuen Swimmingpool an.“
Die beiden Frauen prosteten sich richtig ausgelassen zu. Ich verstand das ganze Theater um einen ca. 3m aufblasbaren Swimmingpool nicht. Nach einem Schluck Sekt habe ich nur getrunken, um die Damen nicht zu verärgern, widmete ich mich wieder meinem Buch. Die Frauen unterhielten sich über Gott und die Welt und wurden immer lustiger. Was wohl dem Sekt zuzuschreiben war. Nach einiger Zeit sprangen sie in den Pool, planschten eine kurze Zeit herum. Ich wollte mich gerade verabschieden, als sie mich aufforderten, ebenfalls hineinzukommen. Wir alberten herum, sie versuchten mich unterzutauchen und dabei stießen oder rieben sie, wie zufällig, immer wieder leicht an meinen Genitalien. Es blieb nicht ohne Folgen. Nach einiger Zeit stiegen sie aus dem Wasser und legten sich wieder in die Sonne. Ich blieb noch etwas länger im Wasser, bis meine Schwellung wieder abgeklungen war. Die beiden Frauen lagen auf den Liegen, die Beine leicht geöffnet. Man konnte keine Haare erkennen und die Höschen schnitten so tief ein, dass man die Spalten recht gut sehen konnte. Ich musste mich von diesem Anblick losreißen, sonst wäre die Schwellung nie weggegangen. Dann stieg ich ebenfalls aus dem Pool, trocknete mich ab und nahm mir wieder mein Buch zur Hand. Die beiden Frauen unterhielten sich wieder sehr angeregt. Irgendwann kam das Gespräch auf das Haus. Frau Koch lobte das Haus und den Garten und wie schön doch alles ist. Mutter fragte sie, ob sie das Haus sehen wolle, das wollte Frau Koch natürlich sehr gerne und so gingen sie los. Ich schaute ihnen hinterher, besonders auf die Hintern. Frau Koch hatte einen richtigen großen geilen Arsch, da würde ich gerne mal hineinstoßen. Mutters Hintern war kleiner und knackig, er war natürlich auch nicht schlecht und mit dem Rio-Tanga Bikinislip hervorragend präsentiert. Es machte sich wieder meine Leistengegend bemerkbar. Ich habe noch ein paar Seiten gelesen, bevor ich aufstand, um mich umzuziehen. Schließlich wollte ich noch zu Sabine. Dazu musste ich in mein Zimmer. Ich ging die Treppe hinauf und plötzlich hörte ich Geräusche. Sie kamen aus dem Schlafzimmer meiner Eltern. Ich nahm die letzten Stufen sehr vorsichtig, damit man mich nicht hört. Auch die letzten Meter bis zur Tür lief ich auf Zehenspitzen. Gott sei Dank, war sie offen. Ich konnte kaum glauben, was ich sah. Frau Koch lag ohne Slip, breitbeinig auf dem Bett und wurde von meiner Mutter verwöhnt. In meiner Badehose wurde es sofort furchtbar eng. Ich stand in der Tür und fasste mir automatisch an die Hose und fing an meinen Ständer zu streicheln. Frau Koch holte jetzt ihre Titten heraus und begann an ihren Nippeln zu spielen. Mutter nahm jetzt eine Hand zu Hilfe, um Frau Koch zu verwöhnen. Ich konnte sehen, wie sie die Hand immer wieder vorschob. Frau Kochs Stöhnen wurde lauter. Mittlerweile hatte ich meinen Ständer herausgeholt und wichste, jetzt mitten in der Tür stehend. Frau Koch legte die Hände auf den Kopf meiner Mutter und drückte sie fester auf ihre Muschi, ihre Zunge wanderte über ihre Lippen. Ihr Kopf wanderte von links nach rechts und wieder zurück. Ihren Unterleib presste sie immer wieder meiner Mutter entgegen. Plötzlich öffnete sie ihre Augen, sah mich, wichsend in der Tür stehen und fing an zu schreien. Raus du Sau, war noch das Harmloseste. Sie verdeckte mit einem Arm ihren Busen und die Hand wanderte zwischen ihre Beine. Mutter wurde zurückgestoßen und bemerkte mich erst jetzt. Und fing an zu grinsen. Ich stand da und konnte mich nicht bewegen, wichste aber weiter. Mutter stand auf und kam zu mir. Sie nahm mich in den Arm und gab mir einen Kuss auf die Wange. Sie löste sich und nahm einen Arm weg. Der andere lag an meine Taille und mit diesem drückte sie mich ins Zimmer. Wir gingen zum Bett. Vor Frau Koch blieben wir stehen. Mutter fasste mir an den Schwanz. Frau Koch schaute uns mit großen Augen an.
„Und ist so ein Schwanz nicht das, was du wirklich brauchst?“
Frau Koch schaute auf meinen Schwanz und fing an zu lächeln.
„Nicht schlecht das Teil.“
„Wenn du möchtest, es gehört dir.“
Frau Koch setzte sich jetzt hin, auch ihren Busen und die Scham verdeckte sie nicht mehr. Geiler Busen dachte ich mir. Frau Koch saß jetzt direkt vor meinem Schwanz.
„Darf ich wirklich?“
„Ja, sicher.“
Mutter legte eine Hand auf den Hinterkopf von Frau Koch und mit der anderen, mit der hatte sie mittlerweile meinen Hintern gestreichelt, drückte sie mich nach vorne. Frau Koch öffnete bereitwillig ihren Mund und ich schob meinen Ständer hinein. Die Lippen umschlossen meinen Schaft und Frau Koch begann ihren Kopf, vor und zurückzubewegen. Mutter setzte sich neben Frau Koch und schaute ihr zu. Sie nahm meinen Schwanz wieder aus dem Mund, umspielte die Eichel mit ihrer Zunge und wanderte, dann mit ihr, hinunter zu den Hoden. Sie nahm den ganzen Hodensack in ihrem Mund auf und ich spürte ihre Zunge, wie sie mit meinen Eiern spielte. Der Sack glitt wieder aus ihrem Mund und mit ihrer Zunge wanderte sie wieder zur Eichel. Ich wurde fast verrückt. Frau Koch massierte meine Eier und ich stieß ihr meinen Phallus immer wieder in den Mund. Mutter schaute gebannt, wie Frau Koch meinen Phallus behandelte. Ich fasste ihr an den Busen und streichelte ihn. Sie schaute mich an und streichelte mich an der Außenseite meines Oberschenkels. Die schaute Frau Koch an und begann mit der anderen Hand ihr das Bikinioberteil auszuziehen. Erst löste sie den Knoten am Hals, das Oberteil fiel herunter, dann den unteren Verschluss und zog ihr das Teil ganz weg. Ich hatte meiner Mutter ihre Busen aus dem Bikini geholt und spielte mit ihren Nippeln. Mutter schaute mich mit einem Lächeln an und entledigte sich von ihrem Oberteil. Frau Koch wurde jetzt auf unser Tun aufmerksam.
„Wenn das so ist, kannst du auch etwas von dem Schwanz abhaben.“
Sie hatte eine Hand an Mutters Hinterkopf gelegt und drückte sie jetzt auf meinen Schwanz. Mutter schaute überrascht, aber öffnete sofort den Mund und nahm ihn darin auf. Gierig saugte sie an meinem Phallus und mit den Händen massierte sie die Eier. Frau Koch machte es sich selber. Sie ließ Mutter nicht lange gewähren, dann zog sie meinen Ständer aus Mutters Mund und leckte wieder selber. Mutter stellte sich neben mich und half Frau Koch meinen Ständer zu wichsen. Dann kniete sich meine Mutter hin, drückte Frau Koch nach hinten und mich schob sie auf das Bett. Frau Koch fiel auf ihren Rücken und mich drückte sie zwischen die Beine von Frau Koch. Mutter griff mir von hinten zwischen die Beine und schnappte sich meinen Schwanz. Ich wollte mich aufrichten, aber Mutter drückte mich wieder runter, dabei zielte sie auf Frau Kochs Muschi. Und traf natürlich, ich drang mit meinem Schwanz ein. Frau Koch stöhnte auf. Durch Mutters Gewicht drang er komplett ein. Meine Mutter ging von mir herunter und packte mich an den Eiern. Sie zog mich wieder hoch. Beim zweiten Mal brauchte sie nicht mehr zu ziehen, ich hatte verstanden, mehr als verstanden. Ich stieß wieder zu und Frau Koch stöhnte auf, dann zog ich ihn ganz langsam heraus. Das wieder holte ich ein paar Mal. Frau Koch presste mir ihren Unterleib entgegen und hatte ihre Arme um meine Taille geklammert. Später schob ich ihn dann sehr langsam hinein und zog ihn langsam heraus. Nach nur kurzer Dauer sagte Frau Koch: „Los ficke mich.“
Ich tat ihr sehr gerne den Gefallen. Also stieß ich kräftig zu und steigerte das Tempo. Mutter machte es sich selber. Sie stand plötzlich auf und zog den Bikinislip aus. Dann setzte sie sich auf das Gesicht von Frau Koch und wurde sofort mit der Zunge verwöhnt. Ich konnte in dieser Position die Busen meiner Mutter lecken, was ich selbstverständlich sofort tat. Mutter schien es zu genießen. Die drückte mich fest an ihren Busen, beim anderen, spielte sie mit zwei Fingern an ihrem Nippel. Es dauerte nicht lange und Frau Koch bewegte sich schneller. Sie hatte ihre Beine um mich geschlungen und presste ihre Muschi fest auf meinen Schwanz. Auch Mutter wurde schneller und ihr Atmen heftiger. Ich versuchte noch kräftiger, zuzustoßen. Frau Koch verkrampfte, meine Mutter schrie laut auf und beide Frauen zitterten am ganzen Leib. Ich trieb meinen Ständer weiter in Frau Koch hinein, schließlich wollte ich auch noch kommen. Mutter kippte zur Seite, Frau Kochs Beine lösten die Umklammerung und dann drückte sie mich zur Seite. Schade dachte ich. Ich fiel zur Seite und blieb auf dem Rücken liegen. Mein Ständer ragte steil zum Himmel. Es dauerte nicht lange und Frau Koch hatte sich erholt. Sie kam zu mir und verleibte sich meinen Ständer in ihre Muschi. Ich sah, wie er langsam in ihre Lustgrotte verschwand. Frau Koch fing an mich, zu reiten. Es war das Letzte, was ich sah, denn in diesem Moment setzte sich meine Mutter, auf mein Gesicht. Ihre Muschi direkt vor meinem Gesicht, sie roch zuckersüß. Ich konnte nicht anders und stieß meine Zunge in die Muschi. Mutti quittierte es mit einem Stöhnen. Meine Zunge wanderte immer wieder durch ihre Muschi, mal über ihre Lippen und dann stieß ich sie auch wieder hinein. Nach kurzer Zeit bemerkte ich Mutters Hand an meinem Kopf. Sie drückt meinen Kopf fester in ihre Muschi. Ich bekam kaum noch Luft. Ihre Bewegungen wurden schneller und schneller. Dann kam es ihr. Sie presste meinen Kopf sehr fest in ihre Muschi. Dann sackte sie zusammen und fiel von mit runter. Frau Koch verschärfte jetzt das Tempo. Sie hatte sich etwas nach hinten gelehnt und stützte sich auf meinen Oberschenkeln ab. Ich massierte ihren Kitzler mit meinem Daumen. Ihr stöhnen wurde lauter. Mutter lag schwer atmend neben uns. Ich sah wie mein Schwanz, immer wieder in die Möse hineinglitt. Mit meinem Daumen verstärkte ich die Massage des Kitzlers. Frau Koch stöhnte laut und ritt wie wild auf mir. Ich hatte Mühe nicht abzuspritzen. Mutter hatte sich wieder etwas erholt und hockte jetzt neben Frau Koch. Sie griff ihr an den Busen und beugte sich vor. Ihre Zunge kam heraus und sie umspielte mit ihr Frau Kochs Nippel.
„Was ist denn hier los?“
Wir zuckten herum, mein Vater stand in der Tür. Wir schauten ihn mit großen Augen an. Meine Mutter fand, als Erste zu sich zurück und sagte: „Schön, dass du endlich da bist.“
Sie kletterte vom Bett herunter und ging auf meinen Vater zu. Sie gab ihm einen Kuss und ging vor ihm in die Hocke. Sie öffnete die Hose, holte seinen Penis heraus und begann meinem Vater einen zu blasen. Mein Vater schaute total überrascht und konnte nichts mehr sagen. Doch dann genoss er die Situation, seine Augen schlossen sich, erlegte den Kopf in den Nacken und die Hände an ihren Hinterkopf. Frau Koch und ich schauten dem Treiben eine kurze Zeit zu, bevor wir auch wieder begannen. Wir schauten dauernd den beiden zu. Mutter erhob sich dann, nahm Vater an die Hand und kam mit ihm zum Bett. Sie setzte sich. Vater stand vor ihr und ließ sich von ihr Hose und Unterhose ausziehen. Mutter rutschte weiter auf das Bett. Vater kroch hinterher. Sie legte sich breitbeinig hin und Vater setzte mit seinem Penis an und drang sofort ein. Frau Koch und ich konnten alles sehr gut sehen und auch die Wirkung ließ nicht lange auf sich warten. Frau Koch ritt jetzt wie der Teufel und kurze Zeit später sackte sie zusammen. Sie zuckte wild, bis sie schließlich ruhig liegen blieb. Mist dachte ich, wieder nicht zum Schuss gekommen. Sie rutschte von mir herunter und fing an meinen Ständer zu verwöhnen. Leider nur kurz. Meine Mutter fing an zu schreien und wild zu zucken. Sie verkrampfte, um dann nach kurzer Zeit matt liegen zu bleiben. Wir hatten gebannt auf diesen Orgasmus geschaut und als dieser verebbt war, begann Frau Koch sich wieder um meinen Ständer zu kümmern. Mutter lag jetzt wie tot auf dem Bett. Mein Vater erhob sich. Sein Penis ragte steil in die Höhe. Er schaute zu uns und kroch langsam hinter Frau Koch. Vater drückte seinen Ständer in Frau Kochs Muschi. Frau Koch hörte auf meinen Schwanz zu lecken und schaute nach hinten. Als sie ihren Kopf zurückdrehte, lächelte sie. Sie kümmerte sich wieder um meinen Schwanz. Meinen Vater sah ich, wie er kräftig zustieß. Langsam steigerte er sein Tempo. Ich bemerkte es, weil auch Frau Koch immer heftiger leckte und saugte. Sie fing plötzlich laut zu stöhnen, und wurde wieder von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt. Meinen Ständer wichste sie so schnell es ging. Ich war kurz vor dem Abspritzen, als Frau Koch zusammensackte und mein Schwanz wieder alleine dastand.
„Los komm her“, sagte mein Vater zu mir.
Ich rutschte zu ihm und kniete mich neben ihn. Ich sah, dass er abgespritzt hatte und Frau Koch hatte alles auf dem Rücken.
„Jetzt bist du dran, los ficke sie.“
Frau Koch lag auf dem Bauch. Ich legte mich fast auf sie und drang mit meinem Ständer ein. Ihr entkam ein leises Stöhnen. Ich fickte Frau Koch. Noch langsam aber stetig das Tempo steigernd. Das Stöhnen von Frau Koch wurde lauter, auch streckte sie mir jetzt ihren Hintern entgegen. Mittlerweile hatte mich Frau Koch hochgedrückt, dass ich kniend hinter ihr war. Ich fasste an ihre Hüften und zog sie bei jedem Stoß an mich heran. Der Druck in meinem Schwanz stieg ins Unermessliche. Noch ein paar Stöße und ich zog meinen Schwanz heraus und spritzte Frau Koch alles auf den Rücken. Im selben Moment hatte Frau Koch wieder einen Orgasmus und fiel nach vorne. Mutter hatte sich erholt und fingerte jetzt in Frau Kochs Muschi herum und leckte ihr das Sperma vom Rücken. Frau Koch zuckte wild und stöhnte sehr laut. Dann verebbte der Orgasmus und sie blieb ruhig liegen. Vater sah ziemlich fertig aus und ich war es auch. Mutter machte einen glücklichen Eindruck. Vater verabschiedete sich ins Bad. Kurze Zeit folgte ich ihm. Nachdem wir uns wieder angezogen hatten, kam auch Mutter ins Bad. Ich ging wieder nach unten und schaute kurz ins Schlafzimmer hinein. Frau Koch lag immer noch fix und fertig auf dem Bett.
Unten angekommen rief ich Sabine an und sagte unser Treffen endgültig ab. Ich war nicht mehr in der Lage nochmal so eine Höchstleistung zu vollbringen. Als ich das Gespräch beendet hatte, erschien auch Frau Koch. Sie sah noch immer recht benommen aus. Sie verabschiedete sich kurz und fuhr dann heim. Vater packte an diesem Tag nur noch seine Sachen für die Angelreise nach Norwegen, Mutter machte das Abendbrot und ich widmete mich meinem Buch, das noch auf der Terrasse lag. Nach dem Essen schaute ich noch etwas fernsehen und bin dann glücklich eingeschlafen. Am nächsten Tag, an dem mein Vater zu seiner Angeltour aufbrach. Eine Woche war er dann mit vier Freunden weg. Mutter sagte dazu immer Sauftour. Er packte schon früh seine Angelausrüstung zusammen. Es folgten ein paar Klamotten. Gegen Mittag kamen seinen Kollegen und holten ihn ab. Ich half meinem Vater die Sachen in den Transporter, zu tragen. Vater nahm meine Mutter in den Arm küsste sie und sagte zu uns: „Und stellt keine Dummheiten an.“ Er lächelte uns dabei an. Dann drehte er sich um und stieg in den Wagen. Sie fuhren los, in einer Woche werden sie zurück sein. Mutter und ich winkten hinter dem Wagen her, bis er an der nächsten Ecke abbog.
Dann gingen wir hinein.
Ich rief Sabine an und fragte nach einem neuen Treffen. Ihre Antwort war, dass sie es nicht nett fand, dass ich sie gestern versetzt habe, und legte dann den Hörer auf.
Ich ging in die Küche und half meiner Mutter die Küche zu säubern.
„Und wann trefft ihr euch?“
„Gar nicht, sie hat einfach aufgelegt. Ich habe sie gestern zu sehr verärgert.“
„Das gibt es doch nicht. Na, ja das regelt sich schon wieder.“
Wir waren mit der Küche fertig und Mutter ging nach oben.
„Ich ziehe mich um und dann lege ich mich in den Garten.“
„Ja, ok.“
Ich blieb noch in der Küche und trank eine Kleinigkeit.
Dann wollte ich gerade nach oben, als meine Mutter auf den Stufen herabstieg. Sie trug einen schwarzen Bikini und ein Handtuch, welches sie über die Schulter geworfen hatte. Sie lächelte mich an und ging vorbei Richtung Terrasse. Der Slip war ein Rio-Tanga und es sah unheimlich geil aus. Ich schaute ihr hinterher. Und versank in einem Erotischen Traum.

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