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Die Schwester des Freundes 02

Es passierte zwei Wochen später. Das Telefon klingelte. Meine Mutter ging ran. Kurz danach rief sie mich zu sich.
„Sabine ist dran, sie hat Probleme mit ihrem Computer und will dass du vorbei kommst.“
Ich nahm meiner Mutter den Hörer aus der Hand und sprach mit Sabine.
„Hallo Sabine, was ist mit deinem Computer?“
„Irgendwie spinnt er, der macht nicht, was ich will.“
„Dass das ausgerechnet passieren muss, wenn Bernd mit seiner Fußballmannschaft im Trainingslager ist. Gut, ich nehme einige Programme von mir mit und komme kurz vorbei. Tschüss, bis gleich.“
„Tschüss, beeil dich.“
Ich legte den Hörer wieder auf. Zu meiner Mutter sagte ich, dass ich kurz mal rüber fahre, um zu sehen, was ich machen kann.
„Warte ich fahre dich. Frau Koch hatte mich vor kurzer Zeit mal eingeladen. Das ist eine gute Gelegenheit sie kennenzulernen.“
„OK, ich bin gleich wieder da.“
Ich holte einige Disketten und ging dann wieder in die Diele. Meine Mutter war nicht mehr da. Da hörte ich, wie der Wagen aus der Garage fuhr. Ich schnappte mir meine Hausschlüssel und ging zum Auto.
Nach 15 min Fahrt waren wir bei dem Haus der Familie Koch. Frau Koch öffnete.
„Hallo Frau Koch.“
„Hallo ihr beiden. Schön, dass ich sie endlich mal kennenlerne, Frau Manhard.“
„Ganz meinerseits.“
„Susanne, dein Besuch ist hier, kommst du bitte“, rief Frau Koch die Treppe hinauf.
„Er soll hochkommen.“
„Du weißt, wo ihr Zimmer ist, oder?“
„Ja, klar, ich finde es schon.“
Frau Koch bat meine Mutter in das Wohnzimmer und ich machte mich auf den Weg in Sabines Zimmer. An der Tür angekommen, klopfte ich und wartete auf ein herein. Sabine machte die Tür auf. Mir verschlug es den Atem. Sie trug ein hautenges Top. Ihre Nippel waren mehr als deutlich, zu sehen. Und der Rock bedeckte gerade das Nötigste. In meiner Hose regte es sich. Ich versuchte, mich von diesem Anblick loszureißen. Es gelang mir nicht wirklich. Ich wusste nicht was ich sagen soll und dann fiel mir nichts Blöderes ein wie: „Was ist mit dir, äh, deinem Computer?“
„Wieso was soll damit sein? Ich wollte dich sehen. Los, rein mit dir.“
„Ja, aber du hattest doch Fragen wegen des Computers.“
Sabine zog mich in das Zimmer und schloss die Tür.
„Blödsinn, ich wollte, dass du zu mir kommst. Jetzt haben wir Zeit, damit wir uns mal alleine unterhalten können. Mein Bruder ist ja auf Klassenfahrt.“
„Und warum schiebst du dann den Computer vor?“
„Damit meine Mutter nicht dauernd nachschaut, sie ist, wenn ich Freunde mitbringe, immer extrem nervig.“
„Aber was ist mit mir?“
„Du bist Bernds Freund und nicht meiner und reparierst den Computer. Was soll da passieren.“
„So, So. Und was soll ich hier.“
„Ich fand es richtig geil, als wir gefickt haben und das will ich jetzt nochmal machen, ohne dass Bernd uns stört.“
„Ich verstehe das irgendwie nicht ganz.“
Was gibt es da nicht zu verstehen. Ich will mit dir Ficken.“
Ich schaute sie ganz erstaunt an. Sie stand jetzt nahe vor mir und griff mir an die Jeans. Erst jetzt verstand ich sie. Sie öffnete mir die Jeans und zog sie samt Unterhose herunter. Ich war gerade dabei mein T-Shirt auszuziehen, da hatte sie meinen Schwanz auch schon im Mund. Sie brauchte nicht lange und er stand sehr stramm da.
„Los komm fick mich.“
Sie stand auf und ging zum Bett, mich hatte sie am Schwanz gepackt und hinterhergezogen. Die Beine leicht geöffnet, so lag sie jetzt vor mir. Ich kniete mich vor das Bett, um sie zu mit der Zunge zu verwöhnen. Doch sie setzte sich wieder hin und zog mich gleich auf sie. Ich schob ihren Rock hoch und schob meinen Ständer langsam hinein.
„Was soll das, ich will, dass du mich richtig rannimmst. Also mach.“
„Ok, Ok, schon verstanden.“
Was ist denn heute mit ihr los, fragte ich mich. Und dann begann ich, auf sie einzuhämmern. Ich stieß so kräftig wie ich konnte zu, variierte aber das Tempo. Nach kurzer Zeit drehte ich sie auf den Bauch und nahm sie von hinten. Sie stöhnte, eigentlich ein wimmern, bei jedem Stoß. Nach einigen Stößen drehte sie sich etwas und legte mir ein Bein auf die Schulter.
„Los, weiter so, ja.“
Und weiter stieß ich zu. Immer fester, immer schneller. Mein Druck stieg ins Unermessliche an. Sie drehte sich wieder auf den Rücken und wurde, nach weiteren Stößen, von einem Orgasmus richtig durchgeschüttelt. Ich fickte sie weiter. Und dann kam es auch mir. Ich zog ihn raus. Sabine setzte sich sofort auf und griff nach ihm. Sie wichste und leckte ihn. Dann schoss ein dicker weißer Strahl heraus, ihr direkt ins Gesicht. Der Zweite ging direkt in ihren Mund. Sie wichste meinen Ständer weiter, sie melkte ihn regelrecht. Ich schaute ihr zu, wie sie meinen Freudenspender bearbeitete. Dann glaubte ich in den Augenwinkeln eine Bewegung zu sehen, und als ich in die Richtung schaute, erschrak ich. In der Tür stand meine Mutter. Die eine Hand an der Klinke, die andere Hand auf Brusthöhe und ein paar Finger schon in der Bluse.
„Mutti, kannst du nicht anklopfen.“
„Äh, ich rechne doch nicht mit so etwas. Ich wollte doch nur wissen, ob ihr noch lange braucht.“
Sabine schaute jetzt auch zu meiner Mutter.
„Wir sind gerade fertig geworden“, sagte sie zu meiner Mutter und hatte dabei ein zufriedenes Grinsen im Gesicht.
„Das habe ich auch gesehen.“
„Kommen sie doch herein und machen sie bitte die Tür zu. Meine Mutter braucht ja nichts davon erfahren.“
Meine Mutter kam wirklich herein und ließ aber die Tür offen. Sabine nahm meinen Schwanz wieder in den Mund.
„Oh, ihr macht ja weiter, da gehe ich wieder.“
„Nein, ich lecke nur noch den Schwanz ihres Sohnes sauber. Das stört sie doch nicht oder?“
„Äh, was, äh, nein.“
Meine Mutter schaut auf meinen Schwanz, der wieder anfing steif zu werden.
„So, sauber, jetzt können sie ihren Sohn wieder haben.“
Sabine ließ von mir ab. Mein Schwanz stand schon wieder recht stramm. Sabine stand auf und ging auf meine Mutter zu und reichte ihr die Hand.
„ Guten Tag. Ich bin Sabine. Sie haben schon einen geilen Sohn.“
„Äh, ja ,guten Tag. Wenn ich gewusst hätte, was ihr vorhabt, wäre ich nicht mitgefahren.“
„Ihr Sohn wusste es auch nicht. Sehen sie, mein Freund hat mich verlassen und ich brauche den Sex wie die Luft zum Atmen. Und da habe ich an ihren Sohn gedacht.“
„So, so und da holen sie ihn mit einer Lüge ins Bett.“
„Ja, aber er hätte auch Nein sagen können.“
Ich schaute meine Mutter an und wunderte mich, dass sie auf die Unterhaltung eingegangen war und nicht sofort wieder gegangen ist. Ihre Bluse sah irgendwie komisch aus, ich hatte den Eindruck, dass sie weiter geöffnet war, als vorhin. Und Sabine stand direkt neben ihr.
„Hat es ihnen gefallen, was sie gesehen haben und wie lange haben sie uns eigentlich beobachtet?“
„Ich, äh, weiß es nicht. Ich kam herein, mir verschlug es die Sprache und konnte nicht mich nicht mehr bewegen.“
Sabine ging zur Tür und wollte sie schließen.
„Ihre Mutter ist nicht da. Sie hat einen Anruf erhalten, wohl von ihrer Arbeit, und dann hat sie sich bei mir entschuldigt und ist losgefahren.“
„Oh, da haben sie uns auch schon beim Vögeln beobachtet? Wie fanden sie es?“
„Ich weiß nicht, wie ich es sagen soll.“
„War doch geil, mal zuzuschauen, oder? Und erregt hat es sie auch, sonst wäre die Bluse nicht so weit geöffnet und die Nippel wären nicht so gut zu sehen.“
„Oh, wie konnte das passieren.“
„Ich zeige ihnen mal, wie die Bluse aufgeht.“
„Wie meinen sie das?“
„Ich zeig es ihnen.“
Sabine griff meiner Mutter an die Bluse und öffnete die restlichen Knöpfe. Mutter schaut nur verdutzt auf Sabines flinke Hände. Dann war die Bluse offen.
„Sehen sie, und so fallen die Titten raus.“
„Was, wie bitte.“
Sabine fasste Mutters BH und zog ihn nach unten. Mutters Titten rutschten heraus. Einen sportlich kleinen festen Busen hatte sie. Sabine bückte sich und leckte die Busen.
„Hey, lassen sie das.“
Mutter versuchte, Sabine wegzudrücken. Es gelang ihr aber nicht. Sabine umklammerte sie, mit einem Arm. Den anderen hatte sie schon unter Mutters Rock geschoben. Ehe Mutter reagieren konnte, hatte Sabine schon ihre empfindsame Stelle gefunden, denn unter die Proteste mischten sich immer mehr Stöhnlaute. Dann starb ihr Protest ganz, und sie fing an, Sabine zu streicheln. Sie küssten sich und auch Mutter hatte eine Hand zwischen Sabines Beine gelegt und wichste sie.
„Hilfst du deiner Mutter aus dem Rock und der Bluse?“
Das tat ich natürlich sehr gerne. Ruck zuck hatte ich ihr beides ausgezogen.
„Ziehst du deiner Mutter auch den Slip aus?“
„Gerne.“
„Gerne, ich höre wohl nicht richtig. Ich bin deine Mutter.“
„Ich weiß und deshalb helfe ich dir auch sehr gerne aus dem Slip.“
Ich kniete mich hinter meine Mutter und zog ihr den Rio-Tanga aus. Es war geil, zu sehen, wie der Stoffstreifen zwischen ihren Backen langsam herauskam. Als ich ihn ihr ausgezogen hatte, stellte ich mich wieder hin. Mein Penis stand wieder in voller Größe von mir ab.
„Schämst du dich nicht, deiner Mutter, deinen Penis, so zu präsentieren“, sagte meine Mutter.
„Warum, du hast doch sicher schon Größere gesehen.“
Mutter schüttelte den Kopf über so eine Frechheit, aber ihr Lächeln sagte etwas anderes. Sabine schob sie auf das Bett. Sie fiel nach hinten, ohne den Blick von meinem Schwanz zu lösen. Sabine kniete sich hin und vergrub ihr Gesicht zwischen den Beinen meiner Mutter. Ich platzierte mich sofort hinter Sabine und führte meinen Phallus in ihre Lustgrotte ein. Sabine quittierte es mit einem leisen Stöhnen. Meine Mutter hatte sich etwas aufgerichtet und schaute mir zu, wie ich es mit Sabine machte. Und ihr schien es zu gefallen, sie lächelte.
„Los stoß fester zu“, sagte Mutter zu mir.
Da stöhnte Mutter heftig auf. Sabine kam mir zuvor, wichste und leckte sie jetzt heftiger. Mutter fiel hach hinten und ich konnte sehen, wie sie sich jetzt unter den Liebkosungen Sabines hin und her bewegte. Es machte mich an und meine Stöße wurden dadurch stärker. Sabine wichste und leckte meine Mutter ebenfalls heftiger und dann kam meine Mutter. Sie drückte Sabines Kopf in den Schoß und presste ihr Becken mit festen Stößen in ihr Gesicht. Dann verkrampfte sie. Ihr Körper verlor nach einiger Zeit die Spannung und sie atmete heftig. Ich stieß weiter meinen Ständer in Sabine hinein. Sabine wichste meine Mutter weiter, bis sie sich etwas aufrichtete und Sabines Hand aus der Muschi drückte. Mutter drückte Sabine zur Seite. Sie stand auf, nahm Sabine am Arm und zog sie ebenfalls hoch. Sabine folgte ihr. Mutter drückte sie dann auf das Bett und drehte sie auf den Rücken. Ich rutschte näher heran, nahm ihre Beine, legte sie an meine Brust und drang mit meinem Phallus wieder in sie ein. Mutter beugte sich über Sabine und leckte ihre Brüste. Sabine stöhnte jetzt wieder. Und ihr Stöhnen wurde heftiger. Sie hatte wieder eine Hand zwischen Mutters Beine geschoben und wichste sie wieder. Sabines Bewegungen wurden heftiger und unkontrollierter. Auch Mutter bewegte sich schneller. Dann rutschte sie etwas und setzte sich auf das Gesicht von Sabine. Ich sah, wie Sabine Mutters Muschi leckte. Ich beugte mich etwas weiter nach vorne, damit ich Mutters Busen erreichen konnte. Ich schaffte es. In der Stellung trieb ich meinen Ständer in Sabines Muschi und begann den Busen meiner Mutter zu lecken. Als Nächstes fühlte ich zwei Hände, die an meinen Ohren zogen. Meine Mutter zog mich von der Brust. Ich blickte nach oben und damit meiner Mutter direkt ins Gesicht. Sie schaute mich böse an. Dann wandelte sich der Gesichtsausdruck in ein Lächeln und sie drückte mich wieder an ihren Busen. Leider dauerte die Freude darüber nicht lange. Mein Ständer war kurz vor dem Platzen. Sabine umklammerte mich mit ihren Beinen und stieß mit ihren Unterleib immer heftiger entgegen. Und auch Mutters Bewegungen wurden heftiger. Sabine verkrampfte, presste meinen Schwanz, immer wieder, weit in sich hinein. Meine Mutter begann zu zucken. Sie drückte mein Gesicht so fest an ihren Busen, das ich Angst hatte, zu ersticken. Mutter zuckte auf einmal sehr wild und schrie los. Sabines Umklammerung hatte sich gelöst, sie lag reglos unter mir und empfing meine Stöße. Mutter drückte ihre Muschi kräftig auf Sabines Gesicht. Ich konnte sehen, wie die Zunge immer wieder vorstieß. Dann sackte Mutter zusammen und stöhnte laut. Sie rutschte von Sabine herunter und blieb neben uns liegen. So wie sie aussah, war sie zu keiner Bewegung mehr fähig. Sabine setzte sich hin. Dadurch rutschte mein Freudenspender aus ihrer Muschi. Sabine nahm ihn in die Hand, zog mich hoch und wichste ihn. Er war jetzt direkt vor ihrem Gesicht. Mutter schaute uns zu. Sabine wichste ihn immer schneller. Und dann schoss es erneut aus mir heraus. Ich spritzte ihr alles auf den Busen. Mutter hatte sich etwas erholt und verrieb meinen Samen auf Sabines Busen. Wir beide waren unfähig, uns zu bewegen. Mutter stand als Erste auf und zog sich an. Sabine verschwand im Bad und auch ich zog mich wieder an. Nachdem Sabine aus dem Bad zurück war, verabschiedeten wir uns von ihr und machten uns auf den Weg nach unten. Sabine wollte uns bis zur Tür begleiten. Als sie hörte wie die Haustür geöffnet wurde rannte sie wieder in ihr Zimmer. Es war wohl besser. Nackt an der Haustür, da wären sicher einige Fragen an sie und uns gestellt worden. Es war Frau Koch, die zur Tür herein kam.
„Entschuldigung, dass ich weg musste. Ich hoffe das ihnen die Zeit nicht zu lang geworden ist?“
„Nein auf keinen Fall, wir haben uns prächtig unterhalten und Tommy hatte die ganze Zeit zu tun.“
„Oh, dann war es wohl etwas Größeres.“
„Nein nur ein hartnäckiger Virus.“
„Und jetzt läuft er wieder, oder?“
„Selbstverständlich.“
„Bleibt ihr noch auf einen Kaffee hier, oder zum Abendbrot?“
„Nein, danke, „sagte jetzt meine Mutter,“ mein Mann kommt bald von der Arbeit und dann wollen wir alle zusammen Essen.“
„Gut, dann kommt gut heim. Habe mich sehr gefreut, dass ich sie kennengelernt habe. Sie können ruhig mal wieder vorbeischauen, dann haben wir bestimmt mehr Zeit.“
Wir verabschiedeten uns und gingen zu unserem Auto. Fuhren los und plötzlich regte Mutter sich ein wenig auf.
„Ich kapiere es nicht, geht die mir einfach an die Titten.“
„Warum nicht, sehen doch gut aus?“
Mutter schaute zu mir herüber.
„Danke, aber deshalb kann sie sie doch nicht einfach auspacken.“
„Na, ja, ich habe es anscheinend nicht geschafft, sie ganz zu befriedigen und da bist du gerade recht gekommen.“
„Wie, bitte? Rede nicht so einen Blödsinn. “
„Aus welchem Grund sollte sie es sonst machen.“
Mutter machte ein nachdenkliches Gesicht und danach klang Mutters Stimme wieder ruhiger.
„Meinst du wirklich?“
„Ja, warum sonst, sie wollte mal mit einer Frau.“
„Und da kam ich ihr gerade recht. Aber so schlecht fand ich dich gar nicht.“
„Oh, danke, welch ein Trost.“
„Wie lange geht das mit euch beiden schon?“
„Das war das zweite Mal.“
„Und wie war das beim ersten Mal, wie ist es da passiert?“
Dann erzählte ich ihr wie alles beim ersten Mal war. Sie war mittlerweile in einen Waldweg eingebogen und hatte angehalten. Wir wohnen in einem Stadtteil am Ortsrand. Ihre Hände waren bei meiner Erzählung in den Schritt und in die Bluse gewandert.
„Das ist ja wie im Film. Du nimmst mich auf den Arm.“
Ich erzählte ihr die Geschichte, als Bernd hereinkam, noch einmal. Als ich wieder zu ihr rüber schaute, wichste sie sich und spielte mit ihren Nippeln. Als sie sah, dass ich schaute, sagte sie nur: „Du willst doch nicht behaupten, dass ihr Bruder, ihr auf den Busen onaniert hat und ihr dann fast erwischt worden seid.“
„Doch so war es.“
Meine Mutter schüttelte den Kopf. Und spielte weiter an den Nippeln und im Schritt. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen, schnallte mich und meine Mutter ab. Dann öffnete ich ihre Bluse. Sie schaute mich überrascht an, sagte aber nichts. Da dieses Schauspiel in meiner Hose nicht ohne Wirkung geblieben war, holte ich ihn raus und wichste ihn, ohne Mutter aus den Augen zu lassen.
„Spinnst du, vor deiner Mutter zu wichsen.“
„Du machst es doch auch.“
„Ich hätte bei deiner Geschichte auch nicht weiter fahren können.“
„Aber ich habe aufgehört zu erzählen.“
„Aber ich kann nicht aufhören, schau was du angerichtet hast.“
„Ich sehe es und finde es geil.“
Ich wichste schneller, und auch wenn wir in einem Waldweg standen, so konnte doch jederzeit etwas oder jemand vorbeikommen. Das verstärkte den Reiz dieser Situation noch. Auch Mutter verstärkte ihre Wichsbewegungen. Dann griff ich ihr an den Busen und massierte ihn. Sie wehrte sich nicht, sie stöhnte nur auf. Sollte ich mich weiter trauen, fragte ich mich. Ich werfe meine Bedenken über Bord und traute mich weiter vor. Meine Hand wanderte auf ihren Slip. Sie schaute nur hinterher. Ich fühlte, wie sie mit ihrer Hand den Kitzler bearbeitete, und ließ meine Finger auch in den Slip gleiten, sie stöhnte etwas lauter. Zwei meiner Finger wanderten in ihre Muschi, ihr entkam ein lautes Stöhnen.
„Los wichs mich, du Sau.“
Sie holt ihre Hand aus dem Slip, griff nach meinem Ständer und wichste ihn. Ich wichste meine Mutter jetzt mit drei Fingern. Sie war richtig nass. Ihr Becken drückte sie immer kräftiger gegen meine Hand. Dann stöhnte sie laut auf und zitterte am ganzen Körper. Sie nahm meine Hand und drückte sie weiter in die Muschi. Ihr Körper bäumte sich auf, zuckte heftig, bevor er nach kurzer Zeit in den Sitz sackte. Sie atmete heftig. Nach einiger Zeit fing Mutter wieder an, meinen Penis zu wichsen, mit ihrer zweiten Hand fuhr sie mir in die Hose und massierte meine Eier. Sie schaute abwechselnd mich und meinen Schwanz an. Der Druck in meinem besten Stück stieg ins Unermessliche. Dann war es soweit. Ich spritzte und traf meiner Mutter ins Gesicht. Sie schnappte sich meinen Ständer, mit dem Mund, und die nächsten Spritzer, schluckte sie alle herunter. Ihr Kopf bewegte sich auf und ab. Ich wurde wahnsinnig, meine Mutter bläst mir einen. Ich konnte kaum glauben, was ich sah. Sie hörte gar nicht mehr auf, zu saugen. Richtig gierig war sie. Dabei kann gar nicht mehr viel rausgekommen sein. Das Zucken meines Schwanzes wurde langsam schwächer und auch wurde er kleiner. Meine Mutter ließ nun von ihm ab. Sie lächelte mich an, und sagte, „lass uns langsam einpacken und nach Hause fahren.“
„Schade, aber wir müssen wohl.“
Ich steckte meinen kleinen Mann wieder in die Hose und machte sie zu. Mutter wischte den Mund ab, packte ihren Busen ein und brachte ihre Kleidung in Ordnung. Mutter schaut sich noch einmal um, ob sie jemanden sehen kann, der uns beobachtet hat. Doch es war wohl keiner, hier in dem Wäldchen, zusehen. Wir fuhren dann los und kamen kurz vor meinem Vater zuhause an. Mutter war diesen Abend recht schweigsam. Nach dem Abendbrot schauten wir noch ein wenig fern und, nach einiger Zeit, verabschiedete ich mich und verschwand in meinem Zimmer.

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