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Die neue Nachbarin, Teil 2

Ich saß auf der Couch mit dem Stutenschweif im Po. Es war sehr warm im Wohnzimmer, deshalb hatte ich nur meine Halterlosen an. An der Tür redete Sabine noch mit der Besucherin. Es war wohl doch kein Paket, deshalb zog ich schnell Bluse und Rock über. Den Schweif ließ ich drin. Die Stimmen kamen näher und die Tür öffnete sich. Es war Sabine mit einer Frau, der Nachbarin aus dem 3. Stock. Frau Koch war eine große schlanke Frau um die 50. Sie hatte lange Beine und mittelgroße Brüste. Heute trug sie einen engen gelben Pulli, unter dem sich der BH abzeichnete, und eine graue Glanzleggins. Unwillkürlich schaute ich ihr in den Schritt. Die enge Leggins zeigte gut den Cameltoe.

„Ilona, das ist Frau Koch. Ach, ich Dummchen, ihr kennt euch ja.“ Sabine lachte. „Ich hole gleich mal Nachschub.“ Sie verschwand in die Küche, war aber gleich zurück. „So, noch ein Glas für Frau Koch, und eine frische Flasche Sekt.“ Frau Koch schaute auf. „Frau Berger, ich wollte doch nur mein Päckchen holen.“ „Das bekommen Sie ja. Aber erstmal genießen wir die Frauenrunde.“ Dabei zwinkerte Sabine mir zu. Wir tranken einen Schluck. „Ich war gerade zum Antrittsbesuch bei Frau Bergner.“ „Ach ja“, sagte Frau Koch, „Willkommen im Haus. Ich habe leider nichts mitgebracht…“ Sabine wehrte ab. „Das macht nichts, Frau Koch, immerhin sind Sie hier.“ Die schaute etwas irritiert und trank verlegen Sekt. Währenddessen hatte ich Frau Koch gemustert. Sie sah sehr gut aus, hatte Fältchen an den Augen und einen klaren Blick. Vorhin war mir ihr strammer Po in der Leggins aufgefallen, nichts hatte sich abgezeichnet. Sabine unterbrach meine Gedanken. „Mit Ilona bin ich ja schon per Du, wollen wir auch? Ich bin Sabine.“ Frau Koch zögerte wieder. Zwischendurch hatte sie uns immer wieder gemustert. Ach du Schande! Ich hatte keinen BH an, und meine großen Nippel sind durch die Bluse zu sehen! Unwillkürlich wurde ich rot, stieß dann mit beiden Frauen an.

„Komm, Brüderschaft! Ich bin Sabine, und du heißt…?“ „Erika“, sagte sie. Dann Arme verschränken, und Sabine küsste ihren Mund. „Aber Frau Bergner, Sabine…“, stammelte Erika. „Hab dich nicht so, was ist schon dabei?“. Sabine zwinkerte mir zu. Sie war eindeutig sehr beschwippst. „Und jetzt ihr!“ Wir stießen an. „Ilona.“ „Erika.“ Dann Wangenküsschen. „Ihr seid ja ein paar Mauerblümchen!“, rief Sabine. Zögerlich küssten Erika und ich uns auf den Mund. „Jetzt muss ich aber wieder los“, sagte Erika. Sabine sah sie fragend an. „Wirklich? Bleib doch noch hier, es ist so nett.“ Erika war verlegen, leckte sich über die Lippen. „Nein, mein Mann ist auf Dienstreise, und ich muss die Wohnung aufräumen.“ „Das machen wir drei nachher zusammen“, bestimmte Sabine.

Sie legte ihre Hand auf Erikas Bein. „Hübsche Leggings, knapp und sexy.“ Erika wurde noch verlegener. „Danke schön, Frau, ähh, Sabine.“ Die lächelte und streichelte das Bein. „Sollte ich auch mal wieder tragen, ohne Slip.“ Erika wollte aufstehen, aber Sabine drückte sie zurück auf die Couch. „Was hast du denn? Dein Mann ist doch weg. Außerdem sind wir hier unter uns Frauen.“ Sabine beugte sich vor, ihre großen Brüste fielen fast aus dem Kittel. „Willst du immer noch gehen, Erika?“ Die schüttelte den Kopf, leckte sich die Lippen. „Warum tragt ihr beide keinen BH?“, platzte sie heraus. Sabine sah sie überrascht an. „Zu Hause sehr selten, fast nie.“ Erika meinte „Aber dann hängen die Brüste doch bald noch mehr.“ Ich schüttelte den Kopf. „Die hängen so oder so, ohne BH ist es bequemer.“ Sabine sah mich erstaunt an. „Und was ist das hier?“ Sie hielt meinen BH hoch. Ich streckt ihr die Zunge raus. „Ich trage ihn nicht!“ Erika staunte. „Warum liegt dein BH hier herum, Ilona?“ „Weil…ich…mir war warm“, stotterte ich. Sabine feixte. „Nö, weil ich ihn die ausgezogen habe.“ Sie gab mir einen Kuss.

Wir beide sahen Erika an, hatten wohl den gleichen Gedanken. Erika ahnte anscheinend etwas. „Ihr seid verdorben!“ „Und wenn schon“, meinte ich und zog meine Bluse aus. Sabine legte ihren Kittel ab, und Erika starrte abwechselnd auf unsere baumelnden Hängetitten. „Ihr seid widerliche eklige Weiber!“ Aber sie zog ihren Pulli aus. Darunter hatte sie einen hübschen weißen Spitzen-BH an. Die dunklen Nippel waren gut zu erkennen. Sie wollte ihren BH ausziehen, aber Sabine war schneller. „Wenn du schon so lieb bist, dann helfen ich dir gerne.“ Der BH war geöffnet, aber Erika hielt noch die Körbchen fest. „Ich schäme mich etwas, denn…“ Sie ließ den BH fallen, und ihre Brüste hingen weit runter. Sie waren trotzdem noch prall und fest. Sabine und ich konnten nicht wiederstehen, jede fasste eine Brust und wog sie in der Hand. Ich nahm die Zitze in den Mund und nuckelte daran. Sabine fasst den Nippel und zog ihn. Erika stöhnte ein bisschen und wand sich auf der Couch.

„Jetzt ist der Zoo komplett.“ Ich sah Sabine fragend an. „Eine Kuh, eine Stute und eine Sau.“, grinste sie. Ich verzog den Mund. „Muss es denn tierisch sein?“ Sabine gab mir einen Kuss. „Nein, Schatz, aber manchmal ist es schön.“ Ich zog mir den Rock wieder aus und setzte mich auf Erikas rechtes Bein. Meine sabbernde Möse rieb an der Leggins, ein geiles Gefühl. Sabine küsste Erika mit viel Zunge, ich saugte fester an der Brust. Ich stand wieder auf, ein großer Fleck war auf Erikas Bein. Sabine sah ihn und leckte daran. „Hmmm, ist das köstlich!“ Ich drängte sie weg und leckte auch daran. Da sah ich den Fleck zwischen Erikas Beinen und stieß Sabine an. Sie lächelte. „Erika hat wohl Gefallen gefunden. Komm, steh‘ auf.“ Die gehorchte, und Sabine zog ihr die Leggins runter. Erika trug keinen Slip, ihre Möse war weit geöffnet. „Schau dir die Sau an! Meckert über uns ohne BH, und ist selber noch versauter!“ Die Schamlippen waren geschwollen und feucht, ich konnte den Mösenduft riechen. Kurz leckte ich drüber, Erika stöhnte. Meine Zungenspitze leckte die Schamlippen, schmeckte den Fotzenschleim. Sabine sah begeistert zu. Dann trat sie hinter mich und kniete sich hin. Ihre Zunge leckte über meinen Po, dann durch die Ritze. An der Rosette leckte sie besonders lange, steckte einen Finger hinein.

Der Sekt wirkte langsam. „Sabine, ich muss pinkeln“, sagte ich. „Das Bad ist vorne rechts. Nein, ich komme mit.“ Sie nahm Erika und mich an der Hand und führte uns ins Bad. „Geh in die Dusche“, sagte sie. „Aber ich muss doch Pipi!“ „Deswegen ja. Nun los!“ Sie stieß mich in die Dusche. „Nun stelle dich breitbeinig hin und zieh‘ deine Möse auf.“ Jetzt verstand ich und nahm so Stellung, dass die beiden gut zusehen konnten. Dann pinkelte ich los, langsam, dann immer mehr. Die Pisse lief auch an meinen Halterlosen runter. Beide Frauen sahen mich mit glänzenden Augen an. Ich war fertig und wollte aus der Dusche gehen, bepisst an den Beinen. „Nein, Schatz, schön weiter aufhalten!“ Sabine kniete sich vor mich und leckte meine pissnasse Fotze. Dabei sah sich mich an, fühlte sich offensichtlich wohl. Erika rieb sich ihre Möse, war fasziniert. „Jetzt muss ich!“, sagte sie und stellte sich in die Dusche. Es war geil anzusehen, wie die Pisse aus ihr sprudelte. Auch ihre Beine wurden nass. Dann leckte ich ihr die Pisse aus der Fotze. War das köstlich! Fotzenschleim und Pisse vermischt, so gut! Danach pisste Sabine, und Erika leckte sie aus. Was waren wir für Schweine!

Zurück im Wohnzimmer tranken wir wieder Sekt. „Willst du immer noch zurück in deine Wohnung?“, fragte Sabine. Erika nickte traurig. „Ja, sonst schaffe ich es nicht mehr.“ Sabine sah mich an. „Und wenn wir mitkommen und dir helfen?“ Erika strahlte. „Ja, sehr gerne!“ Wir zogen uns an, viel hatten wir ja nicht. Erika und ich ließen unsere BHs in Sabines Wohnung liegen. Dann gingen wir nach oben.


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