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Die Neue Liebe

Der Umzug
Sonntag wurde ich sanft von meiner Mutter geweckt. Es war schon nach 9 Uhr, Mutter hatte schon den Tisch gedeckt und frische Brötchen besorgt. Sie sah wieder toll aus, hatte eine weite fließende Hose und ein passendes Oberteil in fröhlichen sommerlichen Farben angezogen. Deutlich spürte sogar ich, dass sie sich auf diesen Sonntag freute. Wir redeten während des Essens ausführlich, sie sc***derte die Vorteile, wenn wir bei Michael einziehen würden und meinte auch, dass es mir gut tun würde, einen „Großen Bruder“ zu bekommen, sie fand Manuel auch sehr nett, fragte mich auch etwas vorsichtig, ob er mir etwas mehr erzählt hat. Natürlich antwortete ich meiner Mutter, dass er mir erzählt hat, dass er schwul sei und einen festen Freund hätte, das würde mich aber nicht stören, weil er eigentlich auch ein toller Typ sei und wir viel zusammen gelacht hätten. Mam war sehr erleichtert, freute sich einfach, dass ich damit keine Probleme hab. Da es noch sehr früh war und Michael uns erst um 12 Uhr abholen wollte, ging ich Laufen. Um 11 Uhr war ich wieder zurück, duschte mich und überlegte, was ich anziehen sollte, Nichts zu auffallendes aber auch wollte ich nicht wie eine graue Maus aussehen. Tatsächlich war Michael Punkt 12 bei uns, um uns abzuholen. Während der ganzen Fahrt war ich aufgeregt. Noch immer wollte ich mir nicht eingestehen, dass ich total in Manuel verschossen war, vor mir selber tat ich es als eine Schwärmerei ab, ich wollte mir nicht eingestehen, dass ich schwul war und in Manuel tatsächlich einen Sexpartner sehe. Beim Mittagessen legte sich meine Nervosität, gespannt hörte ich dem Gespräch non meiner Mutter und Michael zu. Sie kamen zu dem Schluss, dass der Umzug bzw. der Einzug doch recht schnell von Statten gehen sollte, auch Manuel war begeistert und feixte, dass er dann endlich einen kleinen Bruder haben würde, den er auch ärgern könnte. Das Mittagessen war gerade zu Ende, als es an der Haustür schellte. Manuel rief freudig auf, dass es Marius sein und stürmte zur Tür. Wenig später kamen die Beiden händchenhaltend ins Esszimmer, Manuel stellte meine Mutter und mich vor. Danach zogen sie ab um in Manuels Zimmer zu spielen, wie sie sagten. Obwohl der Marius wirklich nicht schlecht aussah, war er mir sofort unsympathisch, auch merkte ich, dass ich etwas eifersüchtig auf ihn war. Michael, meine Mutter und ich verbrachten einen wunderbaren Nachmittag, besprachen unser weiteres Vorgehen und legten sogar einen Termin für den Einzug fest. Er sollte genau eine Woche nach meinem Geburtstag sein, der diesmal kurz vor Anfang der Sommerferien lag.
Es waren nur noch wenige Wochen bis zum Umzug, wir trafen uns noch ein paar Mal, Mam ging mit Michael noch einige Male aus und blieb sogar zweimal über Nacht weg. Alleine zu Hause wurde mir immer bewusster, dass ich schwul war. An einem ruhigen Morgen offenbarte ich mich meiner Mutter, die das sehr gelassen aufnahm und nur sagte: „Marlon, wenn du dir sicher bist, dann ist es für mich ok. Aber bitte, mach nichts Unüberlegtes oder lass dich mit den falschen Freunden ein. So ein hübscher Knabe weckt sicher auch bei einigen Männern Begehrlichkeiten und ich möchte nicht, dass du unter die Räder kommst. Such dir einen netten Freund, der dich auch mag und wenn du dir dann ganz sicher bist, wird es auch schön werden.“ Ich drückte meine Mutter fest und bedankte mich herzlichst.
Zum Juli zogen wir endlich bei den Mertins ein, das leerstehende Zimmer war für mich hergerichtet worden. Manuel und Michael hatten es frisch gestrichen, ein neues Bett wurde besorgt ansonsten nahm ich meine eigenen Möbel aus unserer alten Wohnung mit. In diesem neuen und viel größeren Zimmer wirkten meine Möbel kleiner und fast ein bisschen schäbig. Das Badezimmer musste ich mir zwar mit Manuel teilen, aber das war eher eine Freude als ein Makel.
So verging das erste Jahr. Wir fühlten uns sehr wohl, Mami blühte noch mehr auf und selbst Vater, der uns im neuen Heim ein paar wenige Male besucht hat, beglückwünschte Mami zu ihrem neuen Glück. Nur bei Manuel bemerkte ich eine Veränderung. Es war im zweiten Sommer, als ich merkte, dass er immer verschlossener wurde und seine Fröhlichkeit verschwand. Er blieb lange alleine auf seinem Zimmer, auch hörte ich nichts mehr von Marius, auch die Sexgeräusche, die die beiden machten und mich jedes Mal aufgeilten, hatte ich bestimmt einen Monat nicht mehr gehört.
Anfang August wollten meine Mutter und Michael dann für zwei Wochen einen Urlaub machen, Manuel wollte sowieso nicht mit und auch ich wollte ihre Zweisamkeit nicht stören. Freitags fuhren die Beiden los und am selben Abend fasste ich mir ein Herz und ging auf Manuels Zimmer. Er lag auf seiner Couch und zappte wahllos durch die Programme. „Darf ich dich stören?“ fragte ich leise, als ich seine Zimmertür öffnete. „Ok, komm ruhig rein, hab grad eh nix zu tun“, erwiderte er lustlos. Ich nahm am anderen Ende der Couch Platz, schaute ihn an und fragte direkt: „Was ist mit dir los? Ich seh´ dich kaum mehr und du wirkst immer so abwesend.“ „Geht dich eigentlich auch gar nichts an, aber wenn du schon fragst, ich hab mich von dem Schwein Marius getrennt!“
Meine Gefühle schwankten zwischen Jubeln und Mitleid, doch weil mich Manuel immer noch am Herzen lag, fragte ich ihn nach dem Grund der Trennung. Mit Tränen in den Augen erzählte er es mir, es sprudelte geradezu aus ihm heraus, als ob er endlich alles loswerden wollte: Vor paar Wochen hab ich rausgekriegt, dass er mich schon monatelang mit anderen Kerlen betrügt, mit mindesten drei Männern isser in die Kiste gestiegen oder wo immer die das auch getrieben haben. Wir haben immer gesagt, was mit anderen machen is´ eigentlich kein Problem, solange wir damit offen umgehen. Scheisse, das war dann wohl nix. Ich hab´ dem Schwein alles an den Kopf geworfen und das war´s. Soll er doch jedem Kerl seine Kiste hinhalten, ich bin mit ihm fertig. Das Einzige, was mich noch interessiert ist, wie viele Kerle er noch gehabt hat. Aber spielt auch keine Rolle mehr, Schluss, Aus, Ende.“ Er fing auf einmal an zu Heulen, er tat mir so leid, dass ich zu ihm kroch und ihn in die Arme nahm. Bestimmt mehr als eine viertel Stunde saßen wir eng umschlungen. Dann war das heulen auf einmal vorbei, Manuel sah mich mit seinen nassen Augen an: „Ach egal, ich danke dir, dass du dir den ganzen Mist angehört hast und irgendwie geht es mir jetzt sogar besser. Und jetzt habe ich auf ein Mal Hunger.“ Endlich war das Lächeln wieder in seinem Gesicht, zusammen gingen wir in die Küche nach unten, ich holte zwei Pizzen aus dem Gefrierschrank und schmiss sie in den Ofen. Manuel verschlang seine Pizza mit Heißhunger und da ich nicht so einen großen Appetit hatte, gab ich ihm auch noch ein Viertel von meiner ab. Manuel klopfte sich auf den Bauch und sagte: „Danke Marlon, endlich weiß ich, wofür kleine Brüder gut sind. Komm, wir gehen in mein Zimmer, so doll ist das Wetter heute nicht, aber alleine möchte ich jetzt auch nicht sein.“ Freudestrahlend folgte ich Manuel wieder in sein Zimmer. Wir setzen zusammen wieder auf die riesige Couch, diesmal saßen wir aber direkt nebeneinander. Eine ganze Zeit lang quatschten wir über alles Mögliche und natürlich auch über Marius. Ich hatte 1000 Fragen, die ich gerne stellen wollte, aber so richtig traute ich mich nicht. Manuel schien das zu bemerken und sagte in seiner so offenen Art: „Frag mich ruhig, du hast doch wieder diesen fragenden Blick und traust dich nur nicht. Wir sind doch Brüder und dir kann ich doch vertrauen, endlich mal jemand denn ich voll vertrauen kann.“ „Ich hätte da schon paar Sachen, die ich wissen will“, druckste ich etwas herum, „aber das ist mehr so sexuelles Zeugs.“ „Na und, eigentlich bist du dafür viel zu jung, aber wenn du etwas wissen willst, dann frage. Ich werde dir aber das nicht jugendfrei erklären.“ Wieder wurde ich leicht rot, stockte etwas bevor es aus mir brach: „Ich würd gern wissen, was ihr gemacht habt? So richtig Sex mit Lecken und auch so eure Schwänze in den Po reintun und alles? Und tut das weh oder wie ist das? Ich hab das schon gesehen, aber nur im Net und da hatten alles immer so viel Spaß und es sah immer so geil aus.“ Manuel musste laut los lachen: „Klar, wenn du dir auch die schmutzigen kleinen Pornos anschaust wirste nie was lernen. Aber ernsthaft, es gibt bei uns Gays Aktive, Passive und Kerle, die es aktiv und passiv machen. Aktive sind halt die Ficker, also die ihre Partner den Schwanz ins Arschloch schieben und die Passiven halten ihren Arsch hin. Marius ist fast nur der passive Part und ich bin sehr aktiv, das passte bei uns also hervorragend. Eigentlich hätte ich merken müssen, dass seine Fotze lange nicht mehr so eng war wie zu Anfang. Naja, sonst haben wir uns auch gegenseitig geblasen, also unsere Schwänze in den anderen Mund gehabt, aber was soll´s, es gibt auch andere Boys, obwohl der Sex echt immer geil war.“ Bei seinen Ausführungen wurde ich richtig hart, ich fasste meinen ganzen Mut zusammen und fragte: „Würdest du mir erlauben, dass ich dich auch mal blase?“ Manuel schaute mich an: „Deine Mutter hat uns erzählt, dass du ihr gesagt hast, du denkst du wärst schwul. Ich hätte zwar nichts dagegen, wieder geblasen zu werden, aber ich glaub, du bist noch etwas jung.“ „Oh Bitte“, flehte ich ihn an, „ich sag das echt keinem und ich möchte so gern deinen Schwanz schmecken.“ Leise, fast nur für mich, schob ich hinterher: „Das wollte ich immer schon.“ „Du süßer kleiner Kerl, manchmal beim Duschen hatte ich schon das Gefühl, ich werde beobachtet, also warst du das, komm, heraus mit der Sprache.“ Jetzt wurde ich knallrot und nickte nur: „Ich find dich so schön, schon vom ersten Tag an!“ „Ach kleiner Marlon, glaub mir, wenn du paar Tage älter wärst, hätte ich dich sowas von angebaggert und bestimmt schon am ersten Tag mit dir in der Kiste gelandet.“ Jetzt waren meine Hemmungen verschwunden. „Bitte, ich will von dir alles lernen und mit dir schlafen, bitte, bitte. Es wird auch nie jemand wissen aber bitte, ich will, dass du mein erster Freund wirst.“ „Marlon, das geht nicht! Sosehr ich das auch will, aber was sollen unsere Eltern dazu sagen und denk an dein Alter. In deinem Alter hab ich nur mal mit nem Kumpel zusammen gewichst.“ „Aber ich wird es doch keinem sagen und unsere Eltern sind weit weg. Ich will es so sehr, bitte, Manuel, zeig mir alles, was Boys miteinander machen können, BITTE!“ Das letzte Bitte schrie ich fast heraus, ich fühlte mich meinem Ziel so nahe und wollte es nicht verderben. Manuel schaute mich lange an, grinste, dann streichelte er mit der Hand über meinen Schritt: „Du hast also die ganze Zeit eine Latte, ich sag dir ganz ehrlich, dass ich dich total geil finde und dich sofort an meinen Schwanz lassen würde, aber ich bin da in einer blöden Lage. Paar Wochen keinen Sex, ist hart und grade im Moment hab ich selbst einen Mörderständer, aber du bist schon so etwas wie ein Bruder für mich, auch wenn du noch so verführerisch guckst.“ Nun hielt mich nichts mehr, jetzt wusste ich, dass auch Manuel es wollte, also strich ich über seine Beule, zog seine kurze Hose herunter und dann sah ich endlich aus der Nähe seinen voll erigierten Penis, zog den wunderbaren Duft ein, leckte vorsichtig seine Eichel und kraulte seine haarlosen Eier. Zwar versuchte er noch halbherzig mich wegzudrücken, aber ich ließ mich nicht mehr stören. Schon bald hörte sein Widerstand auf, im Gegenteil, ich merkte wie er seinen Harten sogar leicht in meinen Mund stieß. Immer mehr versuchte ich in den Mund zu bekommen, der geile Geschmack, dieses Aroma geilten mich auf. Sein Prügel wurde von meinem Sabber nass, Manuel fing an zu stöhnen und bald schon fickte er mir regelrecht ins Maul. Wie ich es schon unzählige Male im Internet gesehen hatte, versuchte ich Manuel zu verwöhnen. Leider vergingen keine zehn Minuten bis Manuel lauter stöhnte und rief: „Shit, Marlon ich komme!“ Jetzt wollte ich endlich Manuels Sperma schmecken, obwohl er versuchte seinen Schwanz aus meinem Mund zu ziehen hielt ich ihn fest im Mund. Nach wenigen Sekunden wurde sein Kolben dicker, Manuel stöhnte laut auf und zum aller ersten Mal schmeckte ich Sperma. Warm, etwas salzig aber für mich der geilste Geschmack war es, durch diesen Moment spritzt ich selber ab, meine Sahne flog bis auf Manuels Bauch. Vorsichtig leckte ich auch den restlichen Schleim von Manuels Schwanz ab, säuberte auch seine Eier. Manuel streichelte über meine Haare, zog mich hoch und wir küssten uns. „Marlon, danke, das war nötig.“ Er strich mit dem Finger über meinen Samen, der auf seinem Bauch gelandet war, schleckte ihn selber ab und wiederholte das Gleiche dann noch mit mir.
Arm in Arm lagen wir zusammen, Manuel streichelte mich versonnen bevor er mir sagte: „Nun ist es eh zu spät. Dir noch etwas abzuschlagen, aber es bleibt wirklich unser Geheimnis, es kann sonst echt Ärger geben.“ „ Heißt das jetzt, dass du mein Freund bist und mich auch fickst?“ Manuel beugte sich zu mir, küsste mich wieder und nickte: „Ich werde dich entjungfern, und wenn es dir gefällt, werde ich dich so oft nehmen, dass du da drum bettelst, Ruhe vor mir zu haben. Ich habe einiges aufzuholen. Marius brauchte es manchmal 5 oder 6 Mal am Tag.“ „Das wirst du niemals hören, versprochen. Aber dann sei auch nicht böse, wenn ich es von dir so oft es geht will.“ Gedankenverloren streichelte ich seine Männlichkeit, sofort wurde Manuel wieder hart, grinste und meinte nur: „Das werden wir dann ja sehen, wer zuerst aufgibt. Wenn du bereit bist, werde ich dich jetzt ficken. Und glaub mir, nur weil du noch Jungfrau bist werde ich dich nicht schonen. Er zog erst mich aus, dann streifte er sein T-Shirt ab, hob mich wie eine Puppe hoch und schmiss mich auf sein Bett. Alleine die Vorstellung, dass er hier mir Marius so oft zusammen war, machte mich geil, ich war willig und total heiß. Endlich ging mein Traum in Erfüllung und Manuel würde mich ficken, seinen starken Lustspender in meine jungfräuliches Loch stecken und mir bestimmt zu den höchsten Wonnen verhelfen.
„Wow“, kam es von Manuel, „was hast du für ein schönes Loch, voll rosa und kein Härchen stört.“ Er drückte meine Beine auseinander und dann spürte ich sine Zunge an meiner Fotze. Ausgiebig leckte er sie weich, zwischendurch schob er sanft zuerst einen, dann zwei Finger in meinen Hintereingang. Dadurch brachte er mich fast schon wieder zum Orgasmus. Laut stöhnte ich, windete mich unter dieser geilen Behandlung. Natürlich bemerkte es auch Manuel, gönnte mir eine kleine Pause, bevor er mit dem Vorspiel weiter machte. Dann spürte ich, wie er mit seinem warmen und harten Penis langsam durch meine Kimme strich. Ganz leicht lag seine Eichel direkt vor meinem Eingang, Manuel packte meine Hüften und mit einem Ruck steckte er in meinem Darm. Zischend zog ich die Luft ein, doch der erste Schmerz verging schneller als ich dachte. Manuel bewegte sich nicht, ließ ruhig seine ganze Männlichkeit in mir.
„Was ist, Marlon. Geht es oder soll ich aufhören?“ „Nein“, schrie ich, „genau so wollte ich es. Deiner fühlt sich riesig an aber auch total toll.“ Langsam begann Manuel mich zu ficken, dabei traf er auch immer eine Stelle in mir, die mir unglaubliche, nie gekannte Gefühle bescherte. Immer lauter stöhnte ich, Schweiß lief mir am ganzen Körper herunter, auch Manuel schwitzte und steigerte sein Ficktempo. „Wow…….du bist sowas von eng, so eine Fotze hab´ ich echt noch nie gefickt. Und jetzt dreh dich auf den Rücken, ich will in dein süßes Face schauen wenn ich dich richtig durchnehme.“ Vorsichtig, seinen Schwanz tief in mir lassend, half er mir, mich auf den Rücken zu legen. Tatsächlich schafften wir es, dass sein Lustspender nicht komplett herausrutschte, er beugte sich herunter und küsste mich. Lächelnd und wieder seinen Hammer in mir hereinschiebend, sagte er: „Marlon, du bist einfach ein echt geiles Fickstück. Wenn dein Alter nicht wäre, würde ich dich jeden Tag paar Mal glücklich machen.“ Ich schlang meine Arme um ihn, flüsterte ihm ins Ohr: „Ich würde jeden Tag und jedes Mal für dich da sein.“ Er packte meine Beine, schob sie mir bis zu meinem Kopf und begann mich dann richtig gut zu ficken. Eine halbe Stunde beackerte er mein bis vor kurzem noch jungfäuliches Loch, sein Schwanz wurde noch mal dicker und dann spritzte er mir zum allerersten Mal sein Sperma herein. Er blieb in mir, küsste mich mit viel Zunge, bis sein Geilteil langsam aus meinem Hintereingang rutschte. Erschöpft sackte er neben mir zusammen, gab mir einen leichten Kuss auf die Wange und fragte: „Jetzt sag es ganz ehrlich, hast du es dir so vorgestellt und hat es dir gefallen?“ Sanft streichelte er auch mein Gesicht dabei. „Ja“, hauchte ich „es war geil, bisschen tat es zuerst weh aber dann war es so geil, und irgendwie fehlt mich jetzt was.“ „Marlon, ich habe noch nie einen besseren Fick gehabt, ich habe es mir überlegt, wenn du es wirklich willst und es nicht überall herumerzählst, werde ich es dir häufig machen!“
Wir schmiegten uns aneinander und waren nach wenigen Minuten fest eingeschlafen.

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