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Die Hausfrau und der Schwule Nachbar

Ich bin die Beate und erzähle hier von meinen Seitensprung.

Ich lebe nun schon seit 17 Jahren mit meinen Mann zusammen. Wir haben auch drei Kinder und eigentlich ist alles super, aber mein Leben wurde immer eintöniger und ich fühlte mich immer mehr ausgelaugt. Nun war ich schon 45 Jahre alt und ich hatte zu nichts mehr Lust. Warum auch? Es war jeden Tag das selbe. Ich kam von der arbeit und machte den Haushalt und spielte die Lehrerin am Abend. Mein Mann spielte viel mit den k**s und auch so beschäftigte er sich auch viel mit ihnen aber es gab Sachen, die eben an mir blieben. Und wenn sie im Bett waren, wollte ich die Liebe Frau sein. Aber ich war meistens müde und attraktiv fand ich mich schon lange nicht mehr. Ich hatte zwar sehr große Brüste der Kategorie D, aber sie hingen auch immer mehr. Mein Bauch wollte nicht mehr flach werden sonder zeigte sich sehr deutlich. Am schlimmsten aber empfand ich meinen Hintern. Es war schon kein Po mehr sondern ein oller breiter und wackeliger Arsch. Zudem auch noch weiß da ich mich ungern anderen nackt zeigte. Auch der Sex machte somit keinen Spaß mehr. Ich fühlte mich eben einfach nicht mehr sexy,.auch wenn mein Mann sagte das er mich schön fand. Denoch, das innere Gefühl sagte was anderes. So lebte ich eben dahin und ließ ihn sein Spaß haben. Orgasmen gab es dadurch für mich keine mehr. Wenn ich zurück denke, schon so einige Jahre nicht mehr. Ich hatte auch kein verlangen danach. Ich viel in die Depression und wurde Arbeitsunfähig. So blieb ich eine sehr lange Zeit zu Hause. Mein Psychologe riet mir, gerade jetzt im Sommer, mich auch mal nackt in der Wohnung zu bewegen, auch auf den Balkon zu gehen um den Körper Luft und Sonne zu können. Naja, Ärzte hält, wen sie es sagen,.versucht man es mal. Es war ok, ich war ja schließlich alleine am Tage. Auch auf den Balkon saß ich oft nackt. Doch dann kam eine Stimme schräg von hinten. Unser eine Nachbar sah mich. Unsere Balkone waren über Eck verbunden. Ich dachte, das er nicht da sei. Er lebte mit einem Mann zusammen und sie waren auch ein festes paar. Er sagte, guten Morgen schöne Nachbarin. Ich zuckte zusammen und warf mir gleich ein Handtuch über meinen Körper. Er lächelte und meinte, das ich mich nicht chähmen brauche, er müsse zugeben, das er mich mittlerweile öfter nackt gesehen hat. Das war mir echt super peinlich. Ich wollte aufstehen aber das ging nicht. Das Handtuch war dafür zu klein. Also blieb ich sitzen. Er verwickelte mich in ein Gespräch. Ich weiß nicht wie er es gemacht hat, aber ich war bald so abgelenkt, das ich vergaß nur ein Handtuch drüber zu haben. Wir redeten über alles. Er hörte mir gut zu und war sehr einfühlsam. Irgendwann war ich so offen zu ihm, das ich ihn erklärte was mir mir los ist. Auch das es eben sexuelle Probleme gibt. Ihm war das nicht peinlich, im Gegenteil. Er erzählte mir viel über seinen Sex, was sehr interessant war da er ja schwul ist. Irgendwann War es so heiß auf den Balkon, das er kurz reinging und nackt wieder kam. Es war schön erschreckend ihn so zu sehen aber auch schön. Er war sehr muskulös und schlank. Sein Körper war komplett rasiert und sein Penis, ja der Penis. Er war schon sehr lang und seine Hoden hingen sehr weit unten. Ich traute mich gar nicht so hinzusehen. Aber er merkte es und sagte, das es ok ist. Es stört ihn nicht. Er setzte sich auch und wir redeten weiter. Nach einer ganzen Weile meinte er, das ich doch mal Sex mit ihm versuchen kann. Mir verschlug es stark die Stimme. Er sagte, das es kein Problem wäre. Es ist ja nicht das erste mal. Früher hätte er auch Sex mit Frauen gehabt, was auch schön gewesen sei, aber er findet den letzten Kick eben bei einem Mann. Ich lächelte verlegen und winkte ab. Ich musste rein gehen. Also stand ich auf und lief los. Schöner weicher Hintern kam dann. Ich huschte rein und zog mich an. Man war mir das ober peinlich. Es ging mir den nächsten Tag nicht aus den Kopf. Er kann mich also sehen. Ich blieb lieber angezogen. Den darauf folgenden Tag, hörte ihn, wie er seinen Freund verabschiedete. Ich schaute durch den Spion. Sein Freund war also der sehr dicke Mann den ich öfter gesehen hatte. Ich weiß nicht warum aber mir gingen so viele Sachen durch den Kopf. Fand er etwa wirklich meinen Hintern sexy? Ich musste irgendwann mal wieder auf den Balkon um Blumen zu gießen. Also schlich ich mich raus. Ich weiß nicht wo er sich aufgehalten hat aber es kam ein, guten Morgen. Ich erschreckte mich. Er kam näher ans Geländer, beugte den Kopf etwas und schaute hin und her. Dann flüsterte er, na Interesse? Ich konnte nichts sagen und ging rein. Mein Herz raste wie verrückt. Es kribbelte  erstaunlicher Weise in mir. Was war mir los? Eigentlich war ja das Gefühl schön. Hatte ich es doch schon lange nicht mehr. Also versuchte ich es wieder zu fühlen und ging noch mal raus aber wieder nackt. Er war aber dieses mal nicht da. Hm, ich war schon enttäuscht und setzte mich. Als die Sonne so raus kam,.machte ich die Augen zu. Ich weiß nicht wie lange ich da saß aber er sprach mich wieder an. Ich erschreckte mich natürlich und dieses krippeln war sofort wieder da. Es war so ein schönes Gefühl. Es war so schön, saß ich beschloss mich einfach mal nackt ans Geländer zu stellen. Er schaute mich an und lächelte. Auch rasiert? Fragte er. Ich schaute runter und sah meine blanke Muschi. Jap, meinte ich. Sieht gut auf, sagte er und lächelte weiter. Angebot steht noch, waren seine letzten Worte. Ich weiß bis heute noch nicht was mich ritt und warum ich das sagte aber ich meinte, na dann komm. Er nickte und ging rein. Kurz darauf klingelte es und ich bekam eine übelste Gänsehaut. Ich machte die Tür einen Spalt auf. Er war es. Ich machte sie weiter auf und er kam rein. Wir gingen sofort ins Schlafzimmer. Ich schaute auf unser Bett. Da lagen mein Mann und ich sonst drin. Soll ich wirklich? Was mache ich da nur? Ich drehte mich um und er stand nackt hinter mir. Mir verschlug es die Stimme und ich bekam kaum noch Luft. Er kam näher und streichelte leicht meine Brüste. Ich fühlte mich wie ein dummes Schulmädchen was sein erstes mal erlebt. Ich stand regungslos da. Ich wusste nicht was ich machen sollte. Er nahm meine Nippel in den Mund. Ich verspürte seit langem wieder Freude daran. Eine Hand fing an meinen Bauch zu streichelten und ging auch immer tiefer. Wie oft hat das mein Mann gemacht? Eigentlich sollte es mir doch so vertraut sein, aber nein, es war befremdlich und kitzelte sogar. Als seine Hand auf meiner Muschi zum Erliegen kam, breitete sich ein angenehmes Gefühl aus. Er führte mich bis zum Bett und ich legte mich drauf. Er legte sich neben mir und streichelte meinen Körper. Ich war wie von Sinnen. Es waren doch die selben Berührungen aber dennoch neu. Seine Hand verschwand zwischen meine Schenkel und öffneten meine Muschi. Seine Finger umspielten meine Perle und zupften an meine Lippen. Ich konnte spüren wie ich immer nasser wurde. Dann rafte er sich auf, öffnete meine Beine und bevor ich je hätte was sagen können, verschwand sein Kopf zwischen meine Schenkel. Seine Zunge war sehr langsam und gefühlvoll. Er ließ nichts aus in mir. Als er an meiner Perle saugte, war es um mich geschehen. Kam so plötzlich, das ich mir selber den Mund zuhalten musste. Ich schrie ganz laut auf. Mein stöhnen hatte ich null unter Kontrolle. Er ließ darauf ab und kam zwischen meine Beine. Er rutschte dich an mir ran und steckte ihn rein. Klar war er größer als von meinen Mann, aber dieses Gefühl war der Wahnsinn. Als er drin war, nahm er mich erst langsam worauf immer ein sehr lautes schmatzen zu hören war. Dann nahm er meine Beine auf die Schultern und nahm mich sehr schnell und stark. Ich stöhnte immer lauter was mir dann auch eigentlich egal war. Ich war einfach meiner Lust hörig. Seine Hoden hauten gegen meinen Po und es schmatzte nir noch vor sich hin. Dann musste er den einen Punkt erreicht haben. Eine Orgasmus Welle durchfuhr mich. Ich glaube, das man mein schreien und stöhnen durch das halbe Haus hören konnte. Ich hatte so einen Orgasmus, das ich mein Becken stark anspannte. Er fand es anscheinend sehr gut denn er kam in mir. Ich wollte einfach alles haben und griff nach seinen knackigen Hintern und zog ihn ran. Ich war hatte keinen Atem mehr und ließ dann locker. Ich war platt. Er zuckte noch etwas mit seinem Becken und zog ihn dann raus. Ich war so empfindlich das selbst diese Bewegung ein zucken auslöste. Er stand auf und zog sich langsam an. Ich konnte mich einfach nicht bewegen. Dann ging er leise. Ich konnte seine Tür drüben hören. Ich war so platt, das ich einschlief. Ich wurde nur wach, weil mein Mann mich weckte, er lächelte und sagte, das ich ihn öfter mal so empfangen könne. Dann zog er sich aus und machte meine Beine auf. Ich griff schnell an meine Muschi. Sie war zwar feucht aber ich spürte kein klebriges Sperma. Dann nahm er meine Hand weg und nahm mich. Entweder war er dieses mal besser oder bei mir hätte sich etwas gelöst. Denn ich bekam entlich wieder einen Orgasmus und es machte sogar Spaß. Er kam dann in mir und ging sich dann waschen. Ich musste schnell schauen ob etwas auf den Bett von vorher gelandet ist. Nichts, alles trocken. Es wunderte mich. Tropfte es doch jetzt aus mir raus aber wo ist es von vorhin? War ich etwa so erregt, das mein Körper es aufnahm? Anscheinend. Ich sagte ihm nichts. Am nächsten Tag traf ich unseren Nachbarn wieder. Er lächelte wie fast immer und dann meinte er, das es anscheinend etwas gebracht hat, so wie es sich anhörte. Ja sagte ich, sehr sogar.


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